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DE1242570B - Organopolysiloxanhaltige Antischaummittel - Google Patents

Organopolysiloxanhaltige Antischaummittel

Info

Publication number
DE1242570B
DE1242570B DE1960S0071728 DES0071728A DE1242570B DE 1242570 B DE1242570 B DE 1242570B DE 1960S0071728 DE1960S0071728 DE 1960S0071728 DE S0071728 A DES0071728 A DE S0071728A DE 1242570 B DE1242570 B DE 1242570B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
viscosity
emulsions
hours
organopolysiloxane
aqueous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960S0071728
Other languages
English (en)
Inventor
Raoul Michel Joly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc SA
Original Assignee
Rhone Poulenc SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhone Poulenc SA filed Critical Rhone Poulenc SA
Publication of DE1242570B publication Critical patent/DE1242570B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention
    • B01D19/04Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances
    • B01D19/0404Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance
    • B01D19/0409Foam dispersion or prevention by addition of chemical substances characterised by the nature of the chemical substance compounds containing Si-atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L83/00Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L83/04Polysiloxanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/04Polysiloxanes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOId
Deutsche Kl.: 12 e-3/11
Nummer: 1 242 570
Aktenzeichen: S 71728IV c/12 e
Anmeldetag: 19. Dezember 1960
Auslegetag: 22. Juni 1967
Die bis jetzt bekannten Antischaummittel auf der Basis von Organosiliciumverbindungen liegen im allgemeinen in Form dicker Flüssigkeiten oder Pasten vor, die man erhält, indem man feinzerteilte Füllstoffe, wie Kieselsäure, zu Organosiliciumölen wechselnder Viskosität zusetzt. Diese Produkte können auch mit organischen Lösungsmitteln verdünnt oder in Form wäßriger Emulsionen verwendet werden, da sie in dieser Form leichter in den zu behandelnden Medien dispergierbar sind und auch nicht entflammbar sind.
Als Emulgiermittel wurden bisher solche vom kationischen Typ, anionischen Typ oder vom nichtionischen Typ, wie Polyäthylenglycolstearate oder Polykondensationsderivate des Äthylenoxids, als zusätzliche Stabilisatoren, Methylcellulosen und Polyvinylalkohole, verwendet.
Ferner ist aus dem Gegenstand der Patentschrift 1110 862 ersichtlich, daß man wäßrige Organopolysiloxanemulsionen mit verbesserter Qualität erhält, wenn man ein Gemisch aus Organopolysiloxanöl und Kieselsäure vor dem Emulgieren einige Stunden auf eine Temperatur zwischen 100 und 250° C erhitzt.
Es wurde nun gefunden, daß wäßrige Emulsionen gute Antischaumeigenschaften besitzen und in Medien von jedem pHrWert verwendet werden können und außerdem vollständig frei von Toxicität und daher auf dem Gebiet der Nahrungsmittelindustrien verwendbar sind und weiter eine längere Lagerung ermöglichen, wenn man als wäßrige Emulsionen 1 bis 60%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, eines Dimethylpolysiloxanöls mit einem CH3/Si-Verhältnis zwischen 1,9 und 2,1, einer Viskosität zwischen 10 und 10000 Centistoke bei 25° C, 0,1 bis 10 °/o einer fein zerteilten Kieselsäure, deren Teilchen einen mittleren Durchmesser unterhalb 50 ΐημ besitzen und deren Oberfläche zumindest 50 m2/g beträgt, 0,2 bis 10 °/o eines Polyvinylalkohole als 4°/oige wäßrige Lösung mit einer Viskosität zwischen 20 und 50 Centipoise bei 25° C, und einer Verseifungszahl zwischen 25 und 200, verwendet. Die Polyvinylalkohole werden hier also allein verwendet, ohne weiteren Zusatz von Emulgatoren.
Als Dimethylpolysiloxanöle werden Produkte, deren CH3/Si-Verhältnis zwischen 1,9 und 2,1 liegt und deren Viskosität zwischen 10 und 10 000 Centistoke bei 250C, vorzugsweise 100 bis 1000 Centistoke, beträgt, verwendet. Die Herstellung dieser Verbindungen, deren Struktur linear oder cyclisch sein kann, erfolgt in bekannter Weise.
Als Kieselsäuren werden feinzerteilte Produkte, deren Teilchen einen mittleren Durchmesser unter-Organopolysiloxanhaltige Antischaummittel
Anmelder:
Rhöne-Poulenc. S. A., Paris
Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dr. E. Assmann
und Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte,
München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Raoul Michel JoIy, Lyon (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 25. Februar 1960 (819 594)
halb 1000 Millimikron, vorzugsweise unterhalb 50 Millimikron, besitzen und deren Oberfläche mindestens 50 m2/g beträgt, verwendet. Sie werden entweder durch Ausfällen oder durch Verbrennen von Siliciumtetrachlorid oder von verschiedenen Organosiliciumverbindungen hergestellt.
Als Polyvinylalkohole werden solche verwendet, deren Viskosität in 4°/oiger wäßriger Lösung zwischen 20 und 50, vorzugsweise 25 und 35 Centipoise bei 20° C liegt und deren Verseifungszahl zwischen 25 und 200, vorzugsweise 100 und 150, beträgt. Derartige Polyvinylalkohole führen zu sehr stabilen und bezüglich der schaumverhütenden Wirkung sehr wirksamen Siloxanemulsionen.
Die Produkte mit niedrigerer oder höherer Viskosität als den oben definierten, führen im allgemeinen zu Emulsionen, die sich schlecht halten, und außerdem sind die erhaltenen Emulsionen schwer zu verdünnen.
Zur Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Emulsionen verfährt man wie folgt: Man bringt die Kieselsäure, beispielsweise mit Hilfe einer Kugelmühle, in das gewählte Dimethylpolysiloxanöl ein, wobei das Mengenverhältnis der zwei Bestandteile insbesondere von der Viskosität des verwendeten Öls abhängt. Dann wird der so erhaltene Brei einige Stunden auf eine Temperatur zwischen 100 und 250° C in einer mit einem Rührer ausgestatteten Apparatur erhitzt. Die Dauer der thermischen Behandlung hängt von der Temperatur, bei der man arbeitet, ab. Sie ist um so kürzer, je höher die Temperatur ist. Im allgemeinen genügen weniger als 24 Stunden. Eine Behandlung in der Größenordnung
709 607/467
von 16 Stunden bei 200° C ist gut geeignet. In den so behandelten und dann abgekühlten Brei bringt man anschließend nach und nach unter Rühren den Polyvinylalkohol in Form einer wäßrigen Lösung in der Gesamtmenge oder einem Teil des für die Zusammensetzung bestimmten Wassers ein. Man ergänzt gegebenenfalls die Wassermenge und bringt das Ganze in eine Kolloidmühle.
Für die Herstellung der Emulsionen wird hier kein Patentschutz beansprucht.
Die erfindungsgemäß verwendeten Emulsionen sind sowohl in sauerem als auch in alkalischem Medium wirksam. Ihre Antischaumwirkung kann gemessen werden, indem man einen Luftstrom in eine wäßrige Lösung leitet, die ein schäumendes Produkt und eine geringe Menge des zu prüfenden Antischaummittels (in der Größenordnung von 1 Teil/1000 bis 1 Teil/ 1000 000) enthält. Das Einleiten von Luft in die in ein graduiertes Prüfglas eingebrachte Flüssigkeit bewirkt die Bildung von Schaum, dessen Höhe in dem Prüfglas in dem Maße steigt, in welchem sich die Wirksamkeit des Mittels vermindert. Die Zeit, nach welcher der Schaum über den Rand des Prüfglases tritt, ist ein Maß für die Wirksamkeitsdauer des Produkts.
In der Praxis wurde für die im folgenden beschriebenen Versuche ein Prüfglas von 40 cm Höhe und 6 cm Durchmesser verwendet. Die Lösung des schäumenden Produkts nahm zu Beginn eine Höhe von 18 mm in dem Prüfglas ein. Für den Versuch in sauerem Medium wurde die schäumende Lösung hergestellt, indem 5 g eines schäumenden Mittels auf der Basis von Natriumlaurylsulfat und 15 g Essigsäure zu 11 destilliertem Wasser zugegeben wurden, während für den Versuch in alkalischer Lösung die Lösung durch Zugabe von 1,5 g Ölsäure zu 15 g Natriumhydroxyd und anschließendes Auffüllen des Ganzen mit Wasser auf 11 hergestellt wurde.
Die Stabilität der erfindungsgemäß verwendeten Antischaumemulsionen kann durch zweistündiges Schütteln auf einem Schüttelapparat (Frequenz 150 Hin- und Hergänge/Minute) sowie durch Lagerung einerseits drei Stunden lang bei -2O0C und andererseits 7 Tage lang bei +50° C geprüft werden.
Man stellt so fest, daß die mit Hilfe von Polyvinylalkoholen hergestellten Emulsionen eine bessere Stabilität gegenüber Schütteln und extremen Lagerungstemperaturen (-200C und +500C) besitzen als die mit Hilfe üblicher Emulgiermittel, wie beispielsweise Fettsäureestern und mehrwertigen Alkoholen erhaltenen analogen Produkte.
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung, ohne sie zu beschränken. Die Teile sind Gewichtsteile.
Beispiel
Man bringt in eine Kugelmühle 950 Teile eines Dimethylpolysiloxanöls mit einer Viskosität von 100 Centistoke bei 25° C und 50 Teile durch Verbrennen hergestellte Kieselsäure (mittlerer Durchmesser der Teilchen 15 Millimikron) ein und mahlt 6 Stunden. Nach Stehenlassen entleert man die Mühle und erhitzt das erhaltene Produkt 16 Stunden in einer mit einem Rührer ausgestatteten Apparatur auf 200° C. Dann läßt man abkühlen.
Man bringt 300 Teile des so erhaltenen Gemischs in eine mit einem Rührer ausgestattete Apparatur ein und läßt innerhalb von 1 Stunde 384 Teile einer Lösung mit 10 % eines Polyvinylalkohole einfließen, der die folgenden Merkmale besitzt: Verseifungszahl: 115; Viskosität bei 20° C einer wäßrigen 4°/oigen Lösung: 26,3 Centipoise. Die Temperatur steigt im Verlauf des Emfließens von 21 auf 24° C. Gegen das Ende des Einfließens zu wird die Masse dick. Man macht sie durch Zugabe von 316 Teilen Wasser flüssig. Man rührt dann 15 Minuten und bringt dann die erhaltene Flüssigkeit in eine Kolloidmühle. Man erhält dann eine Emulsion Öl-in-Wasser, mit der man die im vorstehenden beschriebenen Versuche durchführt. Sie wird weder durch Verdünnen mit Wasser noch durch -dreistündiges Aufbewahren bei — 200C noch durch siebentägiges Erhitzen bei +500C zerstört. Die Ergebnisse der Versuche der Antischaumwirksamkeit und der Stabilität gegen Schütteln sind in nachfolgender Tabelle zusammengestellt.
Zu Vergleichszwecken wurden die gleichen Bestimmungen mit einer Emulsion durchgeführt, in der der Polyvinylalkohol durch 6 % Polyoxyäthylenstearat und 8 % Sorbitantristearat ersetzt war.
Antischaumwirkung alkalisches Antischaumwirkung 7 Tage Antischaumwirkung in 7 Tage Stabilität gegen
nach 48 Stunden bei 20° C Medium in sauerem Medium nach bei +5O0C alkalischem Medium nach bei+5O0C Schütteln (2 Stunden
Emulsionen saueres Minuten 3 Stunden Minuten 3 Stunden Minuten in einem Schüttel
Medium bei -20°C bei -2O0C apparat; Frequenz
Minuten 33 Minuten >60 Minuten 26 150 je Minute)
Mit Polyvinyl
alkohol 100 75 22 unverändertes
Aussehen
Mit Polyoxyäthy-
lenstearat und
Sorbitantristea 20 >50 26
rat erhaltenem
Produkt 78 54 21 Trennung in
zwei Phasen,
eine feste und
eine flüssige

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verwendung von wäßrigen Emulsionen, aus 1 bis 60 %, bezögen auf das Gesamtgewicht der Emulsion, eines Dimethylpolysiloxanöls mit einem CH3/Si-Verhältnis zwischen 1,9 und 2,1, einer Viskosität zwischen 10 und 10 000 Centistoke bei 25° C, 0,1 bis 10% einer feinzerteilten Kiesel-
    5 6
    säure, deren Teilchen einen mittleren Durch- bei 25° C, und einer Verseifungszahl zwischen
    messer unterhalb 50 πΐμ besitzen und deren Ober- 25 und 200, als Antischaummittel.
    fläche zumindest 50m2/g beträgt, 0,2 bis lO°/o
    eines Polyvinylalkohols als 4%ige wäßfige Lösung In Betracht gezogene Druckschriften:
    mit einer Viskosität zwischen 20 und 50 Centipoise 5 Deutsche Auslegeschrift Nr. 1067 003.
    709 607/467 6.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1960S0071728 1960-02-25 1960-12-19 Organopolysiloxanhaltige Antischaummittel Pending DE1242570B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR819594A FR1257811A (fr) 1960-02-25 1960-02-25 Compositions organopolysiloxaniques à propriétés antimousses

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ES (1) ES264244A1 (de)
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GB (1) GB903565A (de)

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ES264244A1 (es) 1961-03-16
FR1257811A (fr) 1961-04-07

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