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DE1242460B - Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1242460B
DE1242460B DEZ10699A DEZ0010699A DE1242460B DE 1242460 B DE1242460 B DE 1242460B DE Z10699 A DEZ10699 A DE Z10699A DE Z0010699 A DEZ0010699 A DE Z0010699A DE 1242460 B DE1242460 B DE 1242460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
pinion
steering
carrier part
steering gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ10699A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Christoph V Fraunberg
Dr-Ing Georg Dietrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DEZ10699A priority Critical patent/DE1242460B/de
Publication of DE1242460B publication Critical patent/DE1242460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
    • B62D3/123Steering gears mechanical of rack-and-pinion type characterised by pressure yokes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/26Racks
    • F16H55/28Special devices for taking up backlash
    • F16H55/283Special devices for taking up backlash using pressure yokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem mit der Lenkspindel verbundenen, im Lenkgetriebegehäuse gelagerten Antriebsritzel und damit im Eingriff stehender, im Lenkgetriebegehäuse axial verschiebbarer Zahnstange und einer Andrückeinrichtung mit Federungsmitteln zur Spielfreihaltung des Lenkgetriebes, wobei das Antriebsritzel mit seiner Ritzelwelle in einem in Richtung einer zur Teilebene der Zahnstangenprofile senkrechten. Achse beweglichen Trägerteil gelagert ist.
  • In der Zahnstangen-Lenkeinrichtung der obengenannten Art stützt sich die erforderliche Andrückeinrichtung zur Spielfreihaltung des Zahneingriffes der Lenkgetriebeglieder am feststehenden Lenkgetriebegehäuse ab und kann damit einer Einstellbewegung des beweglichen Teiles für die Aufnahme des Ritzels nicht nachfolgen, so daß unterschiedliche Andrückkräfte auftreten.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher darin, eine Lenkeinrichtung zu schaffen, die sich durch Spielfreiheit und besondere Leichtgängigkeit in Verbindung- mit geringer Geräuschbildung auszeichnet, wobei die Andrückkräfte möglichst konstant sein sollen.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß im Trägerteil gleichzeitig die Andrückeinrichtung angeordnet ist.
  • Eine Weiterbildung des Gegenstandes nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil mit einer zylindrischen Mantelfläche in einer zylindrischen Aussparung im Lenkgetriebegehäuse um die zur Teilebene der Zahnstangenprofile senkrechte Achse drehbar gelagert ist.
  • Mit einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Zahnstangen-Lenkeinrichtung, bei der das Antriebsritze] und die Andrückeinrichtung in einem gemeinsamen Trägerteil angeordnet sind, wird erreicht, daß das Antriebsritzel und die stets gleiche Kraft aufbringende Andrückeinrichtung sowohl in Richtung auf die Zahnstange beweglich als auch um die Achse des zylindrischen Trägerteiles drehbar sind. Dadurch weist sowohl die Ritzellagerung als auch die Andrückeinrichtung nur in einer Ebene eine Abstützung gegen das Lenkgetriebegehäuse auf, während sie in den übrigen Ebenen frei beweglich sind bzw. sich ausschließlich nach den Zahnprofilen der Zahnstange und dem gegenüberliegenden bearbeiteten Teil der Zahnstange ausrichten. Dadurch können Durchbiegungen der Zahnstange, beispielsweise hervorgerufen durch Stöße, die von den zu lenkenden Fahrzeugrädern über die Spurstange auf die Zahnstange übertragen werden, keinen Einfluß auf das Zahnspiel nehmen. Die Spurstange kann somit stets in einem mehr oder weniger großen Winkel zur Zahnstangenlängsachse stehen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann auch ein Schleifen der Verzahnungen entfallen und wesentlich an Bearbeitungszeiten eingespart werden: Ein weiteres Merkmal nach der Erfindung besteht darin, daß die Andrückeinrichtung ein am Trägerteil verstellbares und feststellbares- Hubbegrenzungsglied für die Begrenzung des Bewegungsspieles der Zahnstange enthält. Mittels dieser erfindungsgemäßen Ausbildung wird eine Begrenzung von Ausweichbewegungen der Zahnstange bewirkt. Es läßt sich damit eine äußerst feinfühlige Einstellung des Hubbegrenzungsteiles erreichen, da innerhalb des durch die Hubbegrenzung eingestellten Spieles die von der Verstellung der Hubbegrenzung unabhängig einstellbare Andrückeinrichtung für ein Anliegen der Verzahnung von Ritzel und Zahnstange Sorge trägt.
  • Ferner wird mit der erfindungsgemäßen Ausbildung von Zahnstangenlenkungen in bezug auf die Drehbarkeit des Trägerteiles ein Ausgleich von Winkelfehlern der Achse von Ritzel und Zahnstange bzw. von Verzahnungsungenauigkeiten erreicht.
  • Auch liegt ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung in der besonderen Leichtgängigkeit des Lenkgetriebes. Diese Leichtgängigkeit resultiert aus dem geringen erforderlichen Federdruck der Andrückeinrichtung, deren Federdruck deshalb so gering bemessen werden kann, weil mit der Hubbegrenzung nur ein sehr kleines Spiel eingestellt werden muß. Hinzu kommt noch, daß bei in der Mitte zwischen den Lagern für die Zahnstange oder annähernd in der Mitte angeordnetem Ritzel die Zahnstange nicht wie üblich an drei Punkten, nämlich den beiden äußeren Lagerstellen und dem Ritzel, geführt wird, sondern nur in ihren beiden außenliegenden Lagerbüchsen, und -das Ritzel zusammen mit dem Trägerteil und der Andrüekeinrichtung der Zahnstange nachfolgen kann. Hierdurch sind Klemmerscheinungen und damit zusätzliche Reibung vermieden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Lenkeinrichtung in einem längs der Zahnstange geführten Schnitt, F i g. 2 den Querschnitt durch die Lenkeinrichtung nach der Linie II-11 der F i g. 1, F i g. 3 den Längsschnitt nach der Linie III-III durch die Lenkeinrichtung nach der F i g. 2 und F i g. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Lenkeinrichtung in einem durch die Lenkspindel und das Antriebsritzel geführten Längsschnitt.
  • Eine im Lenkgetriebegehäuse gelagerte Ritzelwelle 3 ist mit einer das Lenkhandrad tragenden Lenkspindel fest verbunden. Die Ritzelwelle dient zur drehfesten Aufnahme des Antriebsritzels 4 des Lenkgetriebes, wobei die Verzahnung 5 des Ritzels 4 mit den Zahnprofilen 8 einer Zahnstange 9 im Eingriff steht. Die Zahnstange 9 ist hier beispielsweise an ihren beiden Enden 14 und 15 unter Vermittlung von Lagerbüchsen 16 bzw. 17 im Lenkgetriebegehäuse 10 axial verschieblich gelagert. Das Gehäuse ist durch einen Deckel 11 abgeschlossen und mittels eines Befestigungsflansches 12 mit dem nicht dargestellten Fahrzeugrahmen fest verbunden. Innerhalb des Lenkgetriebegehäuses 10 ist ein Trägerteil 20 angeordnet, welches zur Aufnahme der Ritzelwelle 3 mit ihrem Antriebsritzel 4 unter Vermittlung von Lagern 25 und 26 dient. Das Trägerteil 20 weist im wesentlichen zylindrische Form auf und ist mit seiner Mantelfläche 22 in einer entsprechenden zylindrischen Bohrung 21 im Lenkgetriebegehäuse 10 um eine Achse F-F drehbar und in Richtung dieser Achse axial verschiebbar geführt. Die Achse F-F des Trägerteiles 20 steht dabei senkrecht zur Teilebene E -E der Zahnstangenprofile 8 und schneidet diese im Punkt C.
  • Auf der dem Antriebsritzel 4 gegenüberliegenden Seite der Zahnstange 9 ist mit dem Trägerteil 20 eine Andruckeinrichtung vereinigt, welche aus einer Gewindehülse 42 besteht, die in ein entsprechendes Gegengewinde im Trägerteil 20 einschraubbar und befestigbar ist. In .ein Gewinde der Gewindehülse 42 ist eine Stellschraube 44 einschraubbar vorgesehen, die durch eine Kontermutter 45 in vorbestimmten Stellungen in Richtung der Achse F-F feststellbar ist. Diese Stellschraube 44 wirkt über Tellerfedern 47 und ein Druckstück 48 auf die Zahnstange 9 ein und drückt diese, wie bereits beschrieben, gegen das Antriebsritzel 4 und hält somit die Verzahnung 5 bzw. 8 der beiden Lenkgetriebeglieder 4 bzw. 9 in spielfreiem Eingriff. Die Andrückeinrichtüng wird nach außen durch eine Kappe 49 abgeschlossen, die am Lenkgetriebegehäuse 10 befestigt ist.
  • Mittels des die Ritzelwelle 3 mit dem Antriebsritzel aufnehmenden und um die Achse F-F drehbaren sowie in Richtung der Achse F-F verschiebbaren Trägerteiles 20 kann ein einwandfreies Einstellen der Verzahnung 5 bzw. 8 der Lenkgetriebeteile 4 bzw. 9 in der Teilebene E-E zueinander und ferner eine Einstellung der Verzahnungen 5 bzw. 8 der beiden Getriebeglieder 4 bzw. 9 in Richtung Tier Achse F-F durch Verstellen des Trägerteiles 20 in Richtung der Achse F-F gegeneinander erfolgen.
  • Besonders vorteilhaft ist hierbei, daß die Zahnstange 9 zwischen dem Antriebsritzel 4 und der Andrückeinrichtung 44, 48 eingespannt und daß die Andrückeinrichtung im verstellbaren Trägerteil 20 untergebracht ist. Diese Führung der Ritzelwelle 3 und des Antriebsritzels 4 verhindert mit Sicherheit ein Verstellen des Ritzels in Richtung der Zahnstangenlängsachse, so daß daraus resultierendes Spiel ausgeschaltet ist.
  • In dem weiteren Ausführungsbeispiel (F i g. 4) ist in der gleichen Weise wie bei der Lenkeinrichtung nach den F i g. 1 bis 3 innerhalb des Lenkgetriebegehäuses 10 ein Trägerteil 20 angeordnet, in dem einander gegenüberliegende koaxiale Drehzapfen 51 bzw. 52 gebildet sind, die in entsprechende Aussparungen 54 bzw. 55 im Deckel 11 bzw. im Gehäuse 10 eingreifen. Die gemeinsame Achse F-F der beiden Zapfen steht senkrecht zur Teilebene E-E der Zahnstangenprofile B. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Ritzelwelle 3 mit dem Antriebsritzel 4 unter Vermittlung von Lagern 25 bzw. 26 im Trägerteil 20 gelagert und 'kann in der Ebene E-E eine Drehbewegung um die Achse F-F ausführen. Ebenso ist eine Bewegung des Trägerteiles 20 in Richtung der Achse F-F möglich.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem mit der Lenkspindel verbundenen, im Lenkgetriebegehäuse gelagerten Antriebsritzel und damit im Eingriff stehender, im Lenkgetriebegehäuse axial verschiebbarer Zahnstange und einer Andruckeinrichtung mit Federungsmitteln zur Spielfreihaltung des Lenkgetriebes, wobei das Antriebsritzel mit seiner Ritzelwelle in einem in Richtung einer zur Teilebene der Zahnstangenprofile senkrechten Achse beweglichen Trägerteil gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Trägerteil (20) gleichzeitig die Andruckeinrichtung (44, 47 und 48) angeordnet ist.
  2. 2. Zahnstangen-Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (20) mit .einer zylindrischen Mantelfläche (22) in einer zylindrischen Aussparung (21) im Lenkgetriebegehäuse (10) um die zur Teilebene (E-E) der Zahnstangenprofile (8) senkrechte Achse (F F) drehbar gelagert ist.
  3. 3. Zahnstangen-Lenkeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (20) zwei koaxiale zylindrische Zapfen (S1 und 52) aufweist, die in Bohrungen (54 bzw. 55) des Lenkgetriebegehäuses (10) drehbar eingreifen:
  4. 4. Zahnstangen-Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 oder einem dieser Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ,die Zahnstange (9) in an sich bekannter Weise zwischen dem Antriebsritzel (4) und der Andruckeinrichtung (44, 47 und 48) angeordnet ist.
  5. 5. Zahnstangen-Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder einem dieser Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckeinrichtung (44, 47 und 48) ein am Trägerteil (20) verstellbares und feststellbares Hubbegrenzungsglied (42) für die Begrenzung des Bewegungsspieles der Zahnstange (9) enthält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1077545; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1766 876; französische Patentschriften Nr. 632 359, 1327 797; britische Patentschriften Nr. 619 605, 848 592.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009046608A1 (de) * 2009-11-11 2011-05-12 Zf Lenksysteme Gmbh Elektrische Servolenkung

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