[go: up one dir, main page]

DE1077545B - Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1077545B
DE1077545B DEA30056A DEA0030056A DE1077545B DE 1077545 B DE1077545 B DE 1077545B DE A30056 A DEA30056 A DE A30056A DE A0030056 A DEA0030056 A DE A0030056A DE 1077545 B DE1077545 B DE 1077545B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
collar
pinion
pinion steering
steering according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA30056A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Franz Gottfried Reuter
Dipl-Ing Joernsen Reimpell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
ZF Lemfoerder GmbH
Original Assignee
Auto Union GmbH
ZF Lemfoerder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Auto Union GmbH, ZF Lemfoerder GmbH filed Critical Auto Union GmbH
Priority to DEA30056A priority Critical patent/DE1077545B/de
Publication of DE1077545B publication Critical patent/DE1077545B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
    • B62D3/123Steering gears mechanical of rack-and-pinion type characterised by pressure yokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Zahnstangenlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Es sind Zahnstangenlenkungen für Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen ein axiales Verschieben des Zahnritzels durch eine an der Ritzelwelle vorgesehene Nut verhindert wird, in die ein einteiliges axiales Lager eingreift, das am Gehäuse abgestützt ist. Dazu greift eine Platte mit Rändern einer Aussparung in eine Nut an der Lenkritzelwelle. Die Aussparung hat die Breite des Innendurchmessers der Nut und ist außerhalb ihrer Mitte auf den Durchmesser des Endes der Ritzelwelle vergrößert. Die Platte kann also beim Einbau mit dem größeren Teil der Aussparung über das Ende der Lenkritzelwelle hinweg am Gehäuse zum Anliegen gebracht und dann senkrecht zur Lenkritzelwelle verschoben werden, bis ein Teil des Randes des kleineren Teiles der Aussparung in die Nut an der Lenkritzelwelle umfassend angreift. Dann wird eine Kappe über die Platte und das Ende der Lenkritzelwelle gelegt und durch Schrauben am Gehäuse befestigt.
  • Nachteilig ist, daß nicht der ganze Rand der Aussparung in der Platte in die Nut der Lenkritzelwelle eingreift, so daß die Nut nur mit den einen Hälften ihrer Planflächen führen kann. Die Platte wird also ungleichmäßig durch die Nut belastet und ist dementsprechenden Abnutzungserscheinungen ausgesetzt. Die Lenkritzelwelle ist in Nadeln gelagert, die wohl geringen Rollwiderstand haben, aber infolge der Auflage von Metall auf Metall von den Radbewegungen herrührende Schwingungen als Geräusche auf das Fahrgestell übertragen. Die Lagerung der Welle besteht aus verhältnismäßig vielen Teilen.
  • Weiterhin ist eine einteilige, mit Bund am Gehäuse abgestützte Lagerbuchse für die Lenkritzelwelle bekannt. Zu beiden Seiten des Zahnritzels sind zur Lagerung in axialer Richtung Scheibenringe angebracht. Ein Scheibenring ist am Gehäuse unmittelbar, der andere über eine mit Bund am Gehäuse abgestützte Lagerbuchse gehalten. Die Scheibenringe und die Lagerbuchse werden unabhängig - voneinander hergestellt und eingebaut. Eine spielfreie Lagerung erfordert ein besonderes Einpassen mit Unterlegscheiben.
  • Schließlich sind Zahnstangenlenkungen bekannt, bei denen die Lenkritzelwelle in elastischen Lagern, vorzugsweise aus Polyurethan, gelagert sind. Auf diese Weise wird ein elastischer Eingriff der Verzahnung gesichert und Abnützung vermieden, die sonst durch stoßartige Beanspruchungen infolge des Spielraumes zwischen den Zähnen entsteht.
  • Die Erfindung schafft dadurch eine weitere Verbesserung, daß eine einteilige, aus in an sich bekannter Weise elastischem Werkstoff bestehende Lagerbuchse mit dem Bund in eine Nut der Lenkritzelwelle greift. Die Lagerbuchse ist so elastisch, daß sie vor der Montage über die Lenkritzelwelle geschoben werden kann. Die geringen Längskräfte, die an einer Geradverzahnung des Zahnritzels auftreten, werden auf diese Weise von demselben Lager aufgenommen, das auch die radial gerichteten Kräfte aufnimmt und zugleich die Vorteile der elastischen Lagerung hat. In einfacher Weise halten zwei Hälften eines Ringes den Bund am Gehäuse, wobei diese wieder am Teilschlitz von den Köpfen eingegossener Bolzen festgehalten sind. Sollen größere axiale Kräfte aufgenommen werden, dann können Metallstücke in den Bund eingeformt sein.
  • Es ist an sich bekannt, z. B. an Kugelgelenken für Spurstangen, elastische Polyurethanlager durch Metalleinlagen zu verstärken. Hier haben die Metallstücke aber den Vorteil, daß die Montage der elastischen Lagerbuchse nur unwesentlich erschwert ist, weil die vom Metall freien Teile des Bundes nachgiebig genug sind, um ein Überstreifen der Buchse über die Lenkritzelwelle zu ermöglichen, aber die Fähigkeit des Bundes, in axialer Richtung Kräfte aufzunehmen, dadurch wesentlich vergrößert wird. Weiterhin kann die Eigenschaft der Buchse, axiale Kräfte-aufzunehmen, dadurch verbessert werden, daß außer einem Bund, der innen in die Nut der Lenkritzelwelle eingreift und außen am Gehäuse abgestützt ist, ein weiterer Bund mit einer versteifenden und abdichtenden Scheibe angebracht ist.
  • Die Zahnstangenlenkung läßt sich auch mit den Mitteln der Erfindung verbessern, wenn das Ende der Lenkritzelwelle in einer topfförmigen Buchse mit einer ringförmigen Wulst gelagert ist. Dadurch wird in einfacher Weise die Abdichtung einer Lagerstelle geschaffen und zugleich ein Teil der axial wirksamen Kraft elastisch abgestützt. Die elastische Lagerung der Lenkritzelwelle läßt sich in vorteilhafter Weise dadurch ergänzen, daß das Druckstück, welches die Zahnstange an das Ritzel drückt, aus elastischem Material, vorzugsweise Polyurethan, besteht. Polyurethan federt nicht nur - wie es von einem elastischen, gewellten Federblatt an einer Zahnstangenlenkung bekannt ist -, sondern es dämpft zusätzlich auch Geräusche.
  • Kommt es auf geringen Platzbedarf besonders an, kann auch der Bund mit einem eine Hälfte der Buchse tragenden Schraubring am Gehäuse gehalten werden. Eine in axialer Richtung besonders günstige Bauweise läßt sich dadurch schaffen, daß die Buchse in einer breiten Nut der Lenkritzelwelle axial geführt ist. Das ganze die breite Nut ausfüllende Material der Buchse nimmt so über einen verhältnismäßig großen Weg und entsprechende Verformung die axiale Kraft auf.
  • In den Abbildungen sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt einen Teilquerschnitt durch die Lenkritzelwelle mit der Lagerbuchse und dem Gehäuse; Abb. 2 die Draufsicht auf die Hälften des Ringes zum Halten der Lagerbuchse; Abb. 3 und 4 stellen im Längsschnitt und im Querschnitt eine Ausführung dar, bei der der Bund mit Metallstücken verstärkt ist; Abb. 5, 6, 7 und 8 zeigen weitere Ausführungsbeispiele im Querschnitt.
  • Die Lagerbuchse 1, die vorzugsweise aus Polyurethan hergestellt ist, ist mit dem einteiligen Bund 2 in einer Nut 3 der Lenkritzelwelle 4 geführt und mit Ringhälften 6 und 7 am Gehäuse 5 abgestützt. Dadurch, daß die Lagerbuchse 1 mit dem Bund 2 aus elastischem Material besteht, läßt er sich vor der Montage über die Lenkritzelwelle 4 streifen und schnappt mit dem Bund 2 in die Nut 3 der Lenkritzelwelle ein. Die Lenkritzelwelle 4 wird dann zusammen mit der Lagerbuchse 1 in das Gehäuse 5 eingeführt, in das die Bolzen 8 und 9 eingegossen sind, die mit ihren Köpfen 10 und 11 herausragen. Hinter die Köpfe 10 und 11 werden die Ringhälften 6 und 7 geschoben und mit Schrauben 12 im Gehäuse 5 gesichert. Die beiden Ringhälften 6 und 7 halten den Bund 2 in axialer Richtung am Gehäuse 5.
  • Sollen größere axiale Kräfte aufgenommen werden, so können Metallstücke 13 in den Bund 14 (Abb. 3 und 4) eingeformt sein. Der Raum, den das elastische Material zwischen den Metallstücken 13 im Bund 14 einnimmt, ist so groß, daß er eine Ausdehnung des Bundes 14 bzw. der Buchse in radialer Richtung nur geringfügig erschwert, also ohne weiteres das Überschieben der Buchse gestattet, bis der Bund in die entsprechende Nut der Ritzelwelle eingreift. Andererseits verstärken die Metallstücke 13 den Bund 14 gegen axial wirksame Kräfte so und greifen so weit in die Nut 3 der Lenkritzelwelle 4 ein, daß eine axiale Verschiebung nicht möglich ist.
  • Nach Abb. 5 ist die Lenkritzelwelle 4 mit einem Bund 15 in der Nut 3 an der Lagerbuchse 17 gehalten. Diese ist gegen axiales Verschieben in dem Gehäuses mit einem Bund 16 gesichert und mit einem Bund 18, in dessen Inneren eine versteifende Scheibe 19 angebracht ist. Die Scheibe 19 wird durch einen Sicherungsring 20 gehalten und verhindert ein Austreten von Schmiermittel aus dem Gehäuse, Der Bund 16 nimmt die Axialkraft elastischer auf als der Bund 18, da der Sicherungsring 20 - ähnlich wie die vorher beschriebenen Metallstücke 13 - den Bund 18 steifer gegen ein axiales Verschieben macht.
  • In Abb. 6 ist die Buchse 21 konisch ausgeführt und greift mit dem Bund 22 in die Nut 3 der Lenkritzelwelle 4. Gegen axiales Verschieben wird sie durch eine Scheibe 23 und Stehbolzen 24 mit Muttern 25 gehalten. Durch Zwischenlegen von Scheiben 26 von verschiedener Stärke läßt sich die Vorspannung der Buchse 21 beeinflussen. Das Ende 27 der Lenkritzelwelle ist in einer topfförmigen Buchse 28 mit einer ringförmigen Wulst 29 gelagert. Das Druckstück 30. das die Zahnstange 31 an die Lenkritzelwelle 4 drückt, ist ebenfalls aus elastischem Material, vorzugsweise Polyurethan.
  • In der Ausführung nach Abb. 7 ist der Bund 32 mit einem eine Hälfte 33 der Buchse 34 tragenden Schraubring 35 am Gehäuse 5 gehalten. Der Schraubring 35 löst so zwei Aufgaben, indem er einerseits den Bund 32 im Gehäuse 5 gegen axiales Verschieben sichert und zweitens die Hälfte 33 der Buchse 34 trägt, Die Hälfte 33 läuft in eine Dichtlippe 36 aus.
  • Abb. 8 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Abb. 7. nur daß die Buchse 37 in einer breiten Nut 38 der Lenkritzelwelle 4 geführt wird. Auf diese Weise kann die Buchse 37 entsprechend dem von der breiten Nut aufgenommenen elastischen Material in axialer Richtung verschoben werden. Es ist damit einfacher in der Herstellung, Toleranzen einzuhalten, die eine Abstützung der Welle 4 noch durch eine zweite topfförmige Buchse 28 sichern. Auch hier ist es vorteilhaft, zur Abstimmung der Federung der Buchsen ein Druckstück 30 aus Polyurethan zu verwenden.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnstangenlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der ein axiales Verschieben des Zahnritzels durch eine an der Ritzelwelle vorgesehene Nut verhindert wird, in die ein einteiliges Axiallager eingreift, das am Gehäuse abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine einteilige, aus in an sich bekannter Weise elastischem Werkstoff bestehende Lagerbuchse (1) mit dem Bund (2) in eine Nut (3) der Lenkritzelwelle (4) greift.
  2. 2. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ringhälften (6 und 7) den Bund (2) am Gehäuse (5) halten.
  3. 3. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringhälften (6 und 7) am Teilschlitz von den Köpfen (10 und 11) eingegossener Bolzen (8 und 9) festgehalten sind.
  4. 4. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Metallstücke (13) in den Bund (14) eingeformt sind.
  5. 5. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Bund (16) an der Lagerbuchse (17) und einen Bund (18), in dessen Inneren eine Scheibe (19) angebracht ist.
  6. 6. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (19) durch einen an sich bekannten Sicherungsring (20) gehalten ist.
  7. 7. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine konische Buchse (21).
  8. 8. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (27) der Lenkritzelwelle (4) in einer topfförmigen Buchse (28) mit einer ringförmigen Wulst (29) gelagert ist.
  9. 9. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (30) aus elastischem, schalldämpfendem Material besteht.
  10. 10. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (32) mit einem eine Hälfte (33) der Buchse tragenden Schraubring (35) am Gehäuse (5) gehalten ist.
  11. 11. Zahnstangenlenkung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (37) in einer breiten Nut (38) der Lenkritzelwelle (4) axial geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift L 19863 II/63c 47 (bekanntgemacht am 12. 4. 1956) ; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1708 573; österreichische Patentschrift Nr. 192 769; britische Patentschriften Nr. 766 141, 679 958, 431901.
DEA30056A 1958-08-09 1958-08-09 Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1077545B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA30056A DE1077545B (de) 1958-08-09 1958-08-09 Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA30056A DE1077545B (de) 1958-08-09 1958-08-09 Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1077545B true DE1077545B (de) 1960-03-10

Family

ID=6927093

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA30056A Pending DE1077545B (de) 1958-08-09 1958-08-09 Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1077545B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1242460B (de) * 1964-03-11 1967-06-15 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US3421387A (en) * 1965-05-04 1969-01-14 Cam Gears Ltd Rack and pinion assemblies
DE3334107A1 (de) * 1982-11-30 1984-05-30 Toyota Jidosha K.K., Toyota, Aichi Zahnstangenlenkgetriebe
FR2761038A1 (fr) * 1997-03-18 1998-09-25 Ardepa Mecanisme d'accouplement d'une cremaillere et de son pignon d'entrainement

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB431901A (en) * 1933-11-23 1935-07-17 Daimler Benz Ag Improvements in and relating to the steering gear of motor vehicles
GB679958A (en) * 1949-05-12 1952-09-24 Cam Gears Ltd Improvements in steering gear for vehicles
DE1708573U (de) * 1953-12-28 1955-10-13 Ehrenreich & Cie A Kugelgelenk, insbesondere fuer die lenkgestaenge von kraftfahrzeugen.
GB766141A (en) * 1954-08-20 1957-01-16 Alford & Alder Engineers Ltd Improvements in or relating to steering gears for vehicles

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB431901A (en) * 1933-11-23 1935-07-17 Daimler Benz Ag Improvements in and relating to the steering gear of motor vehicles
GB679958A (en) * 1949-05-12 1952-09-24 Cam Gears Ltd Improvements in steering gear for vehicles
DE1708573U (de) * 1953-12-28 1955-10-13 Ehrenreich & Cie A Kugelgelenk, insbesondere fuer die lenkgestaenge von kraftfahrzeugen.
GB766141A (en) * 1954-08-20 1957-01-16 Alford & Alder Engineers Ltd Improvements in or relating to steering gears for vehicles

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1242460B (de) * 1964-03-11 1967-06-15 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnstangen-Lenkeinrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US3421387A (en) * 1965-05-04 1969-01-14 Cam Gears Ltd Rack and pinion assemblies
DE3334107A1 (de) * 1982-11-30 1984-05-30 Toyota Jidosha K.K., Toyota, Aichi Zahnstangenlenkgetriebe
FR2761038A1 (fr) * 1997-03-18 1998-09-25 Ardepa Mecanisme d'accouplement d'une cremaillere et de son pignon d'entrainement

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3619626C2 (de)
EP0623483B1 (de) Kunststofflager für Stabilisatoren in Kraftfahrzeugen
DE2247855C2 (de) Dichtung für ein Wälzlager
DE3024090C1 (de) Motorlager fuer Lastkraftwagen,Omnibusse o.dgl. Nutzfahrzeuge
DE102007016226A1 (de) Lager für eine Radaufhängung eines Kraftfahrzeugs
DE1935733A1 (de) Gegen Schwingungen gedaempftes und vorbelastetes Lager
DE2144172A1 (de) Abdichtung fuer lagerbuechsen
DE2104452A1 (de) Anordnung zum Halten eines Lagers
DE1077545B (de) Zahnstangenlenkung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE19625106C2 (de) Schwingungsdämpfer mit kurzer Einbaulänge
DE1114062B (de) Elastisches Lager
DE2238309A1 (de) Wellenlagerung und wellendichtung in integralbauweise, insbesondere fuer wasserpumpen bei kraftfahrzeugen
DE1937555B2 (de) Führung für den Rahmen bzw. Sattel einer Schwimmrahmen- bzw. Schwimmsattel-Teilbelag-Scheibenbremse
DE3034743C2 (de)
DE955526C (de) Elektromotor kleiner Bauart
DE1160310B (de) Schwingungsabsorbierende Mittellagerung einer Welle, insbesondere einer Antriebswelle eines Strassenfahrzeuges
DE3119150A1 (de) "elastische lager zur aufnahme gedaempfter schwingungen"
DE6924791U (de) Dichtungseinheit fuer waelzlager
DE1877299U (de) Gummilager.
DE818290C (de) Elastisches Verbindungsgelenk
DE7817917U1 (de) Schwingungsabsorbierendes Wälzlager, insbesondere für die Lagerung einer Antriebswelle eines Kraftfahrzeuges
DE510639C (de) Sich selbsteinstellendes End-Quer- und Laengslager
DE518254C (de) Selbsteinstellende Lagerung fuer Wellen
DE202019100269U1 (de) Stützlager- und Federbeinlageranordnung für ein Kraftfahrzeug
DE102023126907A1 (de) Dichtungsvorrichtung