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DE1242150B - Schuettguthaufen-Abtragvorrichtung - Google Patents

Schuettguthaufen-Abtragvorrichtung

Info

Publication number
DE1242150B
DE1242150B DEB83420A DEB0083420A DE1242150B DE 1242150 B DE1242150 B DE 1242150B DE B83420 A DEB83420 A DE B83420A DE B0083420 A DEB0083420 A DE B0083420A DE 1242150 B DE1242150 B DE 1242150B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
removal device
bulk material
carriage
embankment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB83420A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Pelzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DEB83420A priority Critical patent/DE1242150B/de
Priority to DEB87848A priority patent/DE1262164B/de
Priority to NL6611601A priority patent/NL6611601A/xx
Priority to BE685907D priority patent/BE685907A/xx
Priority to ES330556A priority patent/ES330556A1/es
Priority to GB3801166A priority patent/GB1154717A/en
Publication of DE1242150B publication Critical patent/DE1242150B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung mit einer lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens verfahrbaren, der Böschungslänge entsprechenden Brücke, auf der ein Wagen mit einem den oberen Bereich der vorderen Böschung bestreichenden Lösegerät, einem Aufnahmegerät und einer Fördereinrichtung für das gelöste Schüttgut in Brückenlängsrichtung verfahrbar und ein sich in Brückenlängsrichtung erstreckender Stetigförderer angeordnet ist.
  • Es sind derartige Abtragvorrichtungen bekannt, bei denen als Aufnahmegerät ein Schöpfrad, ein Schaufelrad oder ein Becherförderer vorgesehen ist.
  • Derartige Abtragvorrichtungen erfordern einen hohen Konstruktionsaufwand. Außerdem ist bei einer mit einem Becherförderer versehenen Abtragvorrichtung nachteilig, daß die Zugkette eines solchen Becherförderers schnell verschleißt, da sie dauernd durch das am Böschungsfuß angehäufte Material gezogen wird.
  • Bei einer aus der USA.-Patentschrift 1 313 352 bekannten anderen Abtragvorrichtung, die nicht mit einem die Böschung bestreichenden Lösegerät arbeitet, ist an dem Ende eines Auslegers des auf der Brücke verfahrbaren Wagens eine Aufnahmeschurre angeordnet, über die sich beim Verfahren des Wagens das am Böschungsfuß liegende Schüttgut hochschieben kann, bis es auf einen Bandförderer fällt, von dem es auf einen sich in Brückenlängsrichtung erstreckenden weiteren Bandförderer gegeben wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung zu schaffen, die einfacher gestaltet ist als die bekannten, und sie besteht in erster Linie darin, daß an dem Wagen mindestens ein den unteren Bereich der vorderen Böschung bestreichendes Schälmesser und seitlich der Fördereinrichtung wenigstens eine den Lagerplatz bestreichende und in Richtung auf die Fördereinrichtung ansteigende, an sich bekannte Aufnahmeschurre vorgesehen ist. Dadurch wird erreicht, daß das im unteren Bereich der Böschung befindliche Gut, welches nicht im Arbeitsbereich des nur den oberen Bereich der Böschung bestreichenden Lösegerätes liegt, mit einfachen Mitteln stetig abgelöst und abgelöstes Gut mit einfachen Mitteln aufgenommen werden kann.
  • In Ausgestaltung der Erfindung verläuft die Schneidkante des Schälmessers der Böschung des Schüttguthaufens entsprechend geneigt. Dadurch wird eine optimale Ausnutzung des Schälmessers und ein Ablösen des Gutes in einer gleichmäßig dicken Schicht erzielt. Nach einem weiteren Schritt der Er- findung ist das bzw. jedes Schälmesser derart an dem Wagen gelagert, daß es mit seiner Schneidkante auf die Böschung zu oder von ihr weg bewegbar ist.
  • Demnach kann das Schälmesser eine Zustellbewegung ausführen, ohne daß der Wagen seinen Abstand von der Böschung ändern muß. Weiter kann erfindungsgemäß ein Schälmesser vorgesehen sein, das symmetrisch beiderseits der lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens mittig durch die Fördereinrichtung verlaufenden lotrechten Ebene Schneidkanten aufweist, oder SchäLmesser können symmetrisch beiderseits dieser Ebene angeordnet sein.
  • Dies ermöglicht ein Ablösen von Schüttgut in beiden Fahrtrichtungen des Wagens. An diesem ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung wenigstens eine Leitvorrichtung zum Führen des gelösten Gutes auf die Fördereinrichtung vorgesehen. Sie bewirkt, daß das gelöste, nach unten gleitende Gut möglichst vollständig auf direktem Wege der Fördereinrichtung zugeführt wird, so daß es nicht über die Gut vom Lagerplatz aufnehmende Aufnahmeschurre gefördert zu werden braucht.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, F i g. 2 einen Querschnitt durch einen Teil der Abtragvorrichtung nach F i g. 1, F i g. 3 die Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2, Fig. 4 die Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 2, Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Teil einer Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, F i g. 6 die Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5 und F i g. 7 die Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 5.
  • Nach dem ersten Ausführungsbeispiel. ist eine Brücke 1, die an ihreg gliden Fahrwerke 2 aufweist, auf einer Fahrbahn 3 auf einen Schüttguthaufen 4 zu oder von diesem weg verfahrbar. Sie weist ferner einen Dreikantträger 5 auf, dessen Querschnittsdreieck auf eine Spitze gestellt ist. An der von dem Schüttguthaufen 4 abgewandten Seite- -des Trägers 5 sind Arme 6 befestigt, die einen sich in Brückenlängsrichtung erstreckenden Bandförderer 7 tragen. Unterhalb des Förderers 7: ist ein- weiterer Bandförderer 8 in Richtung der Fahrbahn 3 angeordnet, der das von dem Förderer 7 abgeworfene Gut aufnimmt.
  • An dem Dreikantträger--5- ist ein Wagen 9 in Brükkenlängsrichtung verfahrbar. Dieser trägt eine Winde 10, mit deren Hilfe eine Kratzerkette 11, die an ihrem unteren Ende an dm-Wagen 9 gelagert ist, in Höhenrichtung verschwenkt werden kann. Die Kratzerkette 11 liegt mit ihrem auf. den Wagen9 zu bewegten Strang an der vorderen Böschung des Schüttgut haufens 4 an, löst das Gut und fördert es an der Böschung entlang nach unten. Mittels vom Wagen 9 nach unten weisender Halter 12 ist unterhalb der Kratzerkette 11 ein Schälmesser13 mit vom Schüttguthaufen 4 weg weisenden, eine Aulnahmeschurre bildenden pflugscharartigen Ansätzen 14 am Wagen 9 befestigt. Das Schälmesser 13 weist in Fahririchtung des Wagens 9 vorn und hinten Schneiden 15 auf und ist zur Waagerechten geneigt, und zwar vorteilhaft um den natürlichen Böschungswinkel des Schüttgutes.
  • Die Schneiden 15 nähern sich in Richtung auf die Kratzerkette 11 einander und gehen am oberen Ende des Schälmessers 13 ineinander über. In der Nähe des unteren Endes des Schälmessers 13 ist die vordere Umlenktrommel eines ebenfalls vom Wagen 9 getragenen Bandförderers 16 angeordnet, dessen vorderes Ende von den pflugscharartigen Ansätzen 14 umgriffen wird. Der Förderer 16 steigt mit zunehmender Entfernung vom Schüttguthaufen 4 bis über den sich in Brückeniängsrichtung erstreckenden Stetigfördewer 7 an. Entsprechend seiner Neigung steigen die Oberkanten der Ansätze 14 ebenfalls mit zunehmendem Abstand von der Böschung an. An seinem hinteren Ende trägt der Förderer 16 eine Übergabehaube 17. Weiter sind am Wagen 9 Leitbleche 18 schwenkbar gelagert, die sich mit einer Kante an die Schneiden 15 des Schälmessers 13 legen können.
  • Das Schüttgut wird mit Hilfe der Abtragvorrichtung in Schichten abgetragen. Ist zunächst durch Verfahren der Brücke 1 auf den Schüttguthaufen 4 zu die gewünschte Schichtdicke eingestellt, wird der Wagen 9 an der Böschung entlanggefahren. Dabei wird im oberen Bereich der Böschung das Gut durch die Kratzerkette 1 gelöst und nach unten gefördert, im unteren Böschungsbereich wird das Gut durch das Schälmesser 13 abgelöst. Das gelöste, nach unten rutschende Schüttgut gelangt auf den Förderer 16, der es auf den Stetigförderer 7 leitet, von dem es auf den Förderer 8 gegeben wird. Gut, welches nicht direkt auf den Förderer 16 gelangt, sondern seitlich nach unten gleitet, rutscht beim Weiterfahren des Wagens 9 an dem in Fahrtrichtung vorn liegenden Ansatz 14 nach oben und fällt schließlich über dessen obere, über das Band des Förderers 16 ragende Kante auf das Förderband und wird abgefördert.
  • Das in Fahrtrichtung des Wagens 9 hinten liegende Leitblechl8 ist nach unten geklappt, so daß seine untere Kante gegen die nicht benutzte Schneide 15 des Schälmessers 13 anliegt. Dadurch wird erreicht daß das vom Schälmesser 13 gelöste Gut nicht über das Schälmesser hinweggleitet und nach dem Vorbeifahren des Schälmessers wieder auf der Böschung aufliegt. Das Leitblech 18 hält das Gut auf und führt es dem Förderer 16 zu. Das in Fahrtrichtung vorn liegende Leitblech 18 ist hochgeklappt und bewegl sich vor dem Schälmesser 13 über die Böschung hinweg.
  • Es ist somit eine einfache und sicher arbeitende Einrichtung zum Abtragen aufgehäuften Schüttgutes geschaffen. Durch die Ansätze 14 wird ein Abtragen bis auf die Lagerplatzebene erreicht, bei dem keine Rückstände liegenbleiben. Dadurch, daß die Einrichtung doppelseitig ausgebildet ist, kann im Hinundherschnitt gearbeitet werden.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist an einer ebensolchen verfahrbaren Brücke wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ein eine in Höhenrichtung schwenkbare Kratzerkettell tragender Wagen 9 in Brückenlängsrichtung verfahrbar. An dem Wagen 9 sind zwei Schälmesser 19 derart gelagert, daß sie in eine Arbeits- und in eine Ruhestellung geschwenkt werden können. An vom Wagen 9 nach unten ragenden Haltern 20 ist eine eine Aufnahmeschurre bildende Platte 21 befestigt. Diese ist mehrfach geknickt, reicht seitlich eines Bandförderers 16, der dem nach dem ersten Ausführungsbeispiel entspricht und von dem Wagen 9 getragen wird, bis auf den Lagerplatz und weist über dem Förderer 16 eine Öffnung auf.
  • Die Abtragvorrichtung trägt das Gut ebenfalls schichtweise von dem Schüttguthaufen 4 ab. Dabei ist das in Fahrtrichtung des Wagens 9 vorn liegende Schälmesser 19 in die Ruhestellung hochgeschwenkt.
  • Das andere Schälmesser 19 befindet sich in Arbeitsstellung und löst beim Verfahren des Wagens 9 Gut ab. Das gelöste Gut häuft sich vor dem Schälmesser auf und fällt ebenso wie das von der Kratzerkette 11 kommende Gut entlang der Böschung nach unten.
  • Über die Platte 21 wird das Gut auf den Förderer 16 geleitet, von dem es in der oben beschriebenen Weise weitergefördert wird. Die Platte 21 ist so lang, daß sie in den Böschungsfuß eindringen kann, wodurch das jeweils in Arbeitsstellung befindliche Schälmesser 19 entlastet wird. Die Schälmesser 19 sind so angeordnet, daß eine Trichterwirkung in Richtung auf das Aufgabeende des Förderers 16 erzielt wird. Schälmesser und Leitvorrichtungen sind symmetrisch zu einer lotrechten Mittelebene angeordnet, so daß mit der Abtragvorrichtung sowohl beim Vor- wie auch beim Zurückfahren des Wagens 9 gearbeitet werden kann.
  • Das Lösegerät, die Schälmesser und die Leitvorrichtungen können in Richtung der Brückenfahrbahn verschieblich an dem Wagen gelagert sein. Beim Verfahren der Brücke 1 gegen den Schüttguthaufen 4 legen sich diese Teile dann gegen die Böschung und verschieben sich gegenüber dem Wagen. Erst beim Verfahren des Wagens 9 werden die Teile, beispielsweise durch Federkraft oder mittels hydraulischer Kraftgeräte, gegen die Böschung gedrückt und dringen in diese ein. Auch können an dem Brückenlängsträger 5 statt eines Wagens mehrere vorgesehen sein.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Schüttguthaufen-Abtragvorrichtung mit einer lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens verfahrbaren, der Böschungslänge entsprechenden Brücke, auf der ein Wagen mit einem den oberen Bereich der vorderen Böschung bestreichenden Lösegerät, einem Aufnahmegerät und einer Fördereinrichtung für das gelöste Schüttgut in Brückenlängsrichtung verfahrbar und ein sich in Brückenlängsrichtung erstreckender Stetigförderer angeordnet ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß an dem Wagen (9) mindestens ein den unteren Bereich der vorderen Böschung bestreichendes Schälmesser (13,19) und seitlich der Fördereinrichtung (16) wenigstens eine den Lagerplatz bestreichende und in Richtung auf die Fördereinrichtung (16) ansteigende, an sich bekannte Aufnahmeschurre (14, 21) vorgesehen sind.
  2. 2. Abtragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante des Schälmessers (13, 19) der Böschung des Schüttguthaufens (4) entsprechend geneigt verläuft.
  3. 3. Abtragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. jedes Schälmesser(19) derart an dem Wagen (9) gelagert ist, daß es mit seiner Schneidkante auf die Böschung zu oder von ihr weg bewegbar ist.
  4. 4. Abtragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schälmesser (13) vorgesehen ist, das symmetrisch beiderseits der lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens (4) mittig durch die Fördereinrichtung (16) verlaufenden lotrechten Ebene Schneidkanten aufweist.
  5. 5. Abtragvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Schälmesser (19) symmetrisch beiderseits der lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens (4) mittig durch die Fördereinrichtung (16) verlaufenden lotrechten Ebene angeordnet sind.
  6. 6. Abtragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede untere Schneidkantenecke in Arbeitsrichtung vor der jeweiligen oberen Schneidkantenecke angeordnet ist.
  7. 7. Abtragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wagen (9) wenigstens eine Leitvorrichtung (18) zum Führen des gelösten Gutes auf die Fördereinrichtung (16) vorgesehen ist.
  8. 8. Abtragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Leitvorrichtung (18) derart an dem Wagen (9) gelagert ist, daß sie in eine Arbeits- oder in eine Ruhestellung mit größerem Abstand von der Böschung als in der Arbeitsstellung bewegbar ist.
  9. 9. Abtragvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß Leitvorrichtungen (18) symmetrisch beiderseits der lotrecht zu der vorderen Böschung des Schüttguthaufens (4) mittig durch die Fördereinrichtung (16) verlaufenden Ebene angeordnet sind.
  10. 10. Abtragvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösegerät (11), das bzw. die Schälmesser (13, 19) und die Leitvorrichtung (18) bzw. -vorrichtungen (18) in Richtung der Brückenfahrbahn verschieblich an dem Wagen (9) gelagert sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 358 767; USA.-Patentschrift Nr. 1 313 352.
DEB83420A 1965-08-25 1965-08-25 Schuettguthaufen-Abtragvorrichtung Pending DE1242150B (de)

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DEB87848A DE1262164B (de) 1965-08-25 1966-07-04 Schuettguthaufen-Abtragvorrichtung
NL6611601A NL6611601A (de) 1965-08-25 1966-08-17
BE685907D BE685907A (de) 1965-08-25 1966-08-24
ES330556A ES330556A1 (es) 1965-08-25 1966-08-24 Un aparato de desmonte de montones de material a granel.
GB3801166A GB1154717A (en) 1965-08-25 1966-08-24 Apparatus for Reclaiming Bulk Material from a Pile

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1313352A (en) * 1918-12-18 1919-08-19 Internat Conveyor Corp Reclaiming and conveying apparatus.
FR1358767A (fr) * 1963-05-27 1964-04-17 Hewitt Robins Internat S A Récupérateur rotatif en porte-à-faux

Patent Citations (2)

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