[go: up one dir, main page]

DE1241918B - Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhuelsen in einem Kanal eines Kernreaktors - Google Patents

Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhuelsen in einem Kanal eines Kernreaktors

Info

Publication number
DE1241918B
DE1241918B DEC29584A DEC0029584A DE1241918B DE 1241918 B DE1241918 B DE 1241918B DE C29584 A DEC29584 A DE C29584A DE C0029584 A DEC0029584 A DE C0029584A DE 1241918 B DE1241918 B DE 1241918B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
sleeves
fuel
parts
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29584A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Liermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1241918B publication Critical patent/DE1241918B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/04Constructional details
    • G21C3/06Casings; Jackets
    • G21C3/12Means forming part of the element for locating it within the reactor core
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/02Fuel elements
    • G21C3/04Constructional details
    • G21C3/06Casings; Jackets
    • G21C3/14Means forming part of the element for inserting it into, or removing it from, the core; Means for coupling adjacent elements, e.g. to form a stringer
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)

Description

DEUTSCHES ^t^S PATENTAMT
Deutsche Kl.: 21 g - 21/20
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1241918
Aktenzeichen: C 29584 VIII c/21 g
^ 24 1918 Anmeldetag: 5.April 1963
Auslegetag: 8. Juni 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhülsen in einem Kanal eines Kernreaktors, an deren Enden alternierend Bauteile mit ausgebuchteter und solche mit eingebuchteter Oberflächengestaltung angeordnet sind.
Zwischen den Brennstoffhülsen und den Kanalwänden eines Kernreaktors muß aus verschiedenen Gründen ein Spielraum verbleiben, so daß die Kanalwände nicht unmittelbar als Führung für die Stapelung der Brennstoffhülsen dienen können, um deren axiale Ausrichtung zu gewährleisten. Es ist daher üblich, die Enden der Brennstoffhülsen selbst mit Einrichtungen auszustatten, die eine gegenseitige Ausrichtung der Brennstoffhülsen bei der Stapelung bewirken.
Die für diesen Zweck bekannten Einrichtungen lassen sich in zwei Grundtypen einordnen. Entweder sind — wie bei der in der deutschen Auslegeschrift 1 041 610 beschriebenen Einrichtung — die Endverschlüsse der Hülsen selbst als Zentrierorgane ausgebildet und dementsprechend mit Einbuchtungen und Ausbuchtungen versehen, oder es werden — wie bei den Hülsen gemäß der französischen Patentschrift 1 223 772 — die Hülsenwandungen zu Zentrierorganen umgestaltet.
Beide Lösungen sind jedoch mit Nachteilen verbunden. Die Ausbildung der Endverschlüsse der Hülsen selbst als Zentrierorgane führt nämlich angesichts deren notwendigerweise massiven Gestaltung zu einer wesentlichen Verlängerung des zwischen benachbarten Hülsen auch bei größter gegenseitiger Annäherung verbleibenden inaktiven Zwischenraums und bedeutet außerdem sogar noch die Einführung neutronenabsorbierenden Materials in merklichem Ausmaß, was den Wirkungsgrad des Kernreaktors weiter herabsetzt.
Auch die Hülsenwandungen eignen sich aber nur sehr bedingt als Hilfsmittel zur gegenseitigen Zentrierung der Hülsen. Notwendigerweise müssen sie dazu mindestens teilweise abgeschrägte Stirnflächen aufweisen, so daß der längs des Hülsenstapels in axialer Richtung wirkende Druck des Hülsengewichts auch eine Radialkomponente der auf die Hülsenwandung ausgeübten Kräfte zur Folge hat, zu deren Aufnahme nur ein sehr kleiner Querschnitt an Wandungsmaterial zur Verfügung steht, was die Bruchgefahr wesentlich erhöht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, die mit einfachsten Mitteln und ohne unzulässige Beanspruchung der Hülsen eine zuverlässige gegenseitige Ausrichtung Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung
von Brennstoffhülsen in einem Kanal
eines Kernreaktors
S Anmelder:
Commissariat ä l'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz und Dipl.-Ing. K. Lamprecht,
Patentanwälte, München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Jean Liermann, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 6. April 1962 (893 592)
der Hülsen ermöglicht, ohne daß dazu den Betriebsao ablauf im Reaktor störende Massen angebracht werden müßten, die den Neutronenfluß im Reaktorkern schwächen könnten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an einem Ende jeder Hülse ein den Endveras schluß umgebender Ring mit halbtorisch ausgebuchteter freier Stirnfläche und am anderen Ende ebenfalls ein Ring mit kegelstumpfförmig eingebuchteter freier Stirnfläche befestigt und die Höhe bzw. Tiefe der Ausbuchtungen bzw. Einrichtungen an den Ringstirnflächen so bemessen ist, daß in der Endlage bei mit ihren Endverschlüssen aneinander anliegenden Hülsen zwischen den an einander gegenüberliegenden Enden zweier benachbarter Hülsen angeordneten Ringen über deren gesamte Stirnfläche ein freier Spielraum verbleibt.
Gemäß der Erfindung werden also die beiden Aufgaben der Zentrierung und der Halterung der Brennstoffhülsen jeweils zwei getrennten Bauteilen übertragen. Der ersten Aufgabe dienen die erfindungsgemäß ausgebildeten Ringe, die zweite Aufgabe wird von den Endverschlüssen erfüllt. Diese Aufteilung der Aufgaben gibt die Möglichkeit, jedes der beiden Bauteile seiner Spezialaufgabe anzupassen, ohne zu einem Kompromiß zwischen einander widersprechenden Forderungen gezwungen zu sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Einrichtung nach der Erfindung ist in der Weise aufgebaut, daß die Ringe mit den Endverschlüssen verschraubt und mittels an ihren den freien Stirnflächen abgewandten Enden überstehenden zylindrischen Teilen in ringförmigen, in die Endverschlüsse eingelassenen Rillen geführt sind.
709 589/295

Claims (2)

Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben. Die Zeichnung zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen Teil des oberen und unteren Endes zweier aufeinanderfolgender Brennstoffhülsen, die gegenseitig mittels einer Einrichtung nach der Erfindung ausgerichtet werden. Die Brennstoffhülsen 1 und 5 befinden sich in einem vertikalen oder horizontalen Kanals. Die untere Brennstoffhülse 1 besitzt einen mit Führungsnasen 2' versehenen Mantel 2, der an seinem oberen Ende durch den Endverschluß 3 dicht verschlossen ist, der mit dem Mantel durch eine fortlaufende Schweißnaht 4 verbunden ist. Die obere Brennstoffhülse 5, in der Ausführung identisch mit der Hülse 1, ist mit Führungsnasen 5' versehen und stützt sich mittels der unteren Stirnfläche ihres Endverschlusses 6 auf die Hülse 1 ab, wobei sich die Endverschlüsse 3 und 6 in der Auflagefläche 7 berühren. Erfindungsgemäß ist jeder der beiden Endverschlüsse 3 und 6 zur Aufnahme eines Zentrierelements eingerichtet. Die in der Zeichnung dargestellten Endverschlüsse sind mit einer ringförmigen Rille 8 und einem Gewinde 9 versehen, um den die Ausbuchtung aufweisenden Teil 10 am Endverschluß 3 und den die Einbuchtung aufweisenden Teil 11 am Endverschluß 6 zu befestigen. Die Teile 10 und 11, auch Zentrierelemente genannt, sind beide von ringförmiger Gestalt und weisen einen zylindrisehen Teil 12 auf, der teilweise mit einem Gewinde versehen ist und in die Rille 8 eingreift sowie in dem Gewinde 9 eingeschraubt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Teile 10 und 11 festgeschraubt, bis sie am Grund der Rille 8 zum Anschlag gelangen; bei anderen Ausführungsarten könnte der Anschlag auch durch das Aufsetzen eines inneren, an den Teilen 10 und 11 angebrachten Kragens auf die Schulter des mit dem Gewinde 9 versehenen Teiles erzielt werden. Die Stirnfläche des mit der Ausbuchtung versehenen Teils 10, der mit dem Endverschluß verbunden ist, besitzt torische Form und vermag im Innern der kegelförmigen Ausnehmung des die Einbuchtung aufweisenden Teils 11 zu gleiten und auf diese Weise die Ausrichtung der oberen Hülse 5 in bezug auf die untere Hülse 1 zu bewirken. Die Genauigkeit dieser Ausrichtung ist bestimmt durch die Größe des Spiels zwischen den TeilenlO und 11, das vorgesehen ist für den Fall, daß die beiden Achsen genau zusammenfallen. Die Funktionsweise der Anordnung ist so einleuchtend, daß eine ganz kurze Beschreibung genügt. Wenn die Brennstoffhülse 1 an ihrem Platz ist, wird die Hülse 5, z. B. mittels eines Greifers herabgelassen, der sie in der Achse des Kanals hält. Übersteigt die gegenseitige Achsabweichung der gegenüberliegenden Stirnflächen der Hülsen den vorgesehenen Höchstwert, so tritt die erste Berührung nur in zwei Zonen der Teile 10 und 11 auf. Beim weiteren Herablassen des Greifers gleiten die Teile 11 und 10 aufeinander; im Verlauf dieser Bewegung vermag die Hülse 1 ihre Lage in bezug auf die unter ihr befindliche Hülse im Rahmen der vorgesehenen höchstzulässigen Achsverschiebung etwas zu verändern. Der Zentriervorgang ist beendet, sobald die Endverschlüsse 3 und 6 miteinander in Berührung kommen (wobei die seitliche Abweichung auf den vorgesehenen Höchstwert verringert wurde) und die Brennstoffhülse 5 sich mit ihrem ganzen Gewicht auf die unter ihr befindlichen Hülsen abstützt. Es versteht sich, daß dieser Vorgang ausschließlich die gegenseitige Zentrierung der einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Brennstoffhülsen bewirkt und nicht etwa die Zentrierung des Hülsenstapels in bezug auf den Kanal A. Somit besitzt die Einrichtung nach der Erfindung zahlreiche Vorteile, die sie insbesondere dem geringen Raumbedarf der verwendeten Teile verdankt. Tatsächlich erhöhen die letzteren die Gesamtlänge des im Kanal aufgeschichteten Hülsenstapels in keiner Weise, verändern die Abmessungen jeder einzelnen Hülse nur in geringem Maße und man kann nachträglich bereits vorhandene Hülsen verwenden. Die Befestigung jedes Zentrierelements ist sehr einfach und gestattet es, die Stirnfläche des Endverschlusses völlig freizuhalten, was die Anbringung von Spezialgeräten ermöglicht. Zudem verstärken die Teile 10 und 11 die Endverschlüsse und erfüllen die Aufgabe von Puffern, die in gewissen Fällen zusätzlichen Vorrichtungen zugewiesen werden müßten. Ganz allgemein ist noch zu bemerken, daß die Einrichtung nach der Erfindung ausschließlich die gegenseitige Ausrichtung der Brennstoffhülsen beim Einbringen bewirkt, wobei sie die Aufgabe der Kräfteübertragung den zu diesem Zweck vorgesehenen und dazu besser geeigneten Endverschlüssen überläßt. Patentansprüche:
1. Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhülsen in einem Kanal eines Kernreaktors, an deren Enden alternierend Bauteile mit ausgebuchteter und solche mit eingebuchteter Oberflächengestaltung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende jeder Hülse ein den Endverschluß umgebender Ring mit halbtorisch ausgebuchteter freier Stirnfläche und am anderen Ende ebenfalls ein Ring mit kegelstumpfförmig eingebuchteter freier Stirnfläche befestigt und die Höhe bzw. Tiefe der Ausbuchtungen bzw. Einbuchtungen an den Ringstirnflächen so bemessen ist, daß in der Endlage bei mit ihren Endverschlüssen aneinander anliegenden Hülsen zwischen den an einander gegenüberliegenden Enden zweier benachbarter Hülsen angeordneten Ringen über deren gesamte Stirnfläche ein freier Spielraum verbleibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe mit den Endverschlüssen verschraubt und mittels an ihren den freien Stirnflächen abgewandten Enden überstehenden zylindrischen Teilen in ringförmigen, in die Endverschlüsse eingelassenen Rillen geführt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 041 610;
französische Patentschrift Nr. 1 223 772.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 589/295 5.67 ® Bundesdruckerei Berlin
DEC29584A 1962-04-06 1963-04-05 Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhuelsen in einem Kanal eines Kernreaktors Pending DE1241918B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR893592A FR1327261A (fr) 1962-04-06 1962-04-06 Dispositif pour aligner les cartouches de combustible dans un canal de réacteur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1241918B true DE1241918B (de) 1967-06-08

Family

ID=8776266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC29584A Pending DE1241918B (de) 1962-04-06 1963-04-05 Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhuelsen in einem Kanal eines Kernreaktors

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3167483A (de)
BE (1) BE630663A (de)
CH (1) CH392716A (de)
DE (1) DE1241918B (de)
FR (1) FR1327261A (de)
GB (1) GB954776A (de)
LU (1) LU43472A1 (de)
NL (1) NL291051A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041610B (de) * 1956-05-17 1958-10-23 Parsons C A & Co Ltd Kernreaktor-Brennstoffelement
FR1223772A (fr) * 1958-05-05 1960-06-20 Gen Electric Co Ltd Perfectionnements aux réacteurs nucléaires

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US226454A (en) * 1880-04-13 Vehicle-axle
US875462A (en) * 1907-05-25 1907-12-31 Leonidas B Dozier Combined spirit level and gage.
DE1050923B (de) * 1955-11-22

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041610B (de) * 1956-05-17 1958-10-23 Parsons C A & Co Ltd Kernreaktor-Brennstoffelement
FR1223772A (fr) * 1958-05-05 1960-06-20 Gen Electric Co Ltd Perfectionnements aux réacteurs nucléaires

Also Published As

Publication number Publication date
GB954776A (en) 1964-04-08
BE630663A (de)
US3167483A (en) 1965-01-26
NL291051A (de)
LU43472A1 (de) 1963-06-04
FR1327261A (fr) 1963-05-17
CH392716A (fr) 1965-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2631182C3 (de) Mutternplatte für ein Kernreaktor-Brennelement
DE3214236A1 (de) Brennstoffkassette mit einem kuehlmittel fuehrenden rohr
DE2821158C2 (de) Brennelement-Rostkonstruktion
DE1075231B (de) Heterogener Kernreaktor mit den Mode ratorraum des Reaktors stabgitterartig durchziehenden Fuhrungsrohren zur Aufnahme der Spaltstoffelemente
DE2754462C3 (de) Atomkernreaktor mit einem Druckbehälter
DE2046705A1 (de) Reaktorrohren Endverschluß
DE2900785C2 (de) Vorrichtung zum lösbaren Festlegen von Gegenständen innerhalb eines rohrförmigen Kanals
DE1100829B (de) Halteeinrichtung fuer Kernreaktor-Moderatoren
DE2659430B2 (de) Transportbehälter für bestrahlte Brennstoffelemente
DE2238477C3 (de) Brennstoff anordnung für einen Atomkernreaktor
DE1220045B (de) Kernreaktor-Brennelementkette
DE1241918B (de) Einrichtung zur gegenseitigen Ausrichtung von Brennstoffhuelsen in einem Kanal eines Kernreaktors
DE1203888B (de) Kernreaktor-Brennelementbuendel
DE2718305C2 (de) Brennelementlager
DE1233502B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von in einem Tragrohr uebereinandergestapelten Kernreaktor-Brennelementen
DE2751264A1 (de) Vorrichtung zur erleichterung der abnahme voller spulen von spindelbaenken
DE2020382C3 (de) Kupplung für Kernreaktorbrennelemente
DE1237738B (de) Stopfenstange mit Stopfen zum Bodenauslass von Giesspfannen
DE1186996B (de) Greifervorrichtung, insbesondere zur Verwendung bei Kernreaktoren
EP3710769B1 (de) Vorrichtung, system und verfahren zum separieren von transportbooten
DE1177750B (de) Haltepfosten fuer einen vertikal gestapelten, festen Moderatoraufbau eines Atomkernreaktors
DE1135582B (de) Graphitmoderatoraufbau fuer einen Kernreaktor
DE697617C (de) Ruehrerfluegelkupplung
DE2726759B2 (de) Einrichtung zum Greifen und Anheben vertikal angeordneter, länglicher Bauelemente aus der aktiven Zone eines Kernreaktors
DE1167458B (de) Brennstoffelement-Baueinheit