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DE1241993B - Verfahren zur Absaettigung von Doppelbindungen in Polyolefinen - Google Patents

Verfahren zur Absaettigung von Doppelbindungen in Polyolefinen

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Publication number
DE1241993B
DE1241993B DEV25288A DEV0025288A DE1241993B DE 1241993 B DE1241993 B DE 1241993B DE V25288 A DEV25288 A DE V25288A DE V0025288 A DEV0025288 A DE V0025288A DE 1241993 B DE1241993 B DE 1241993B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dispersant
polyolefins
double bonds
polyolefin
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV25288A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gerhard Meyer
Dr Erhard Siggel
Dr Albert Schoepf
Dr Helmut Maegerlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DEV25288A priority Critical patent/DE1241993B/de
Priority to CH1513664A priority patent/CH435751A/de
Priority to BE656257D priority patent/BE656257A/xx
Priority to FR998876A priority patent/FR1420007A/fr
Priority to NO156150A priority patent/NO120490B/no
Priority to AT60565A priority patent/AT257155B/de
Priority to GB3190/65A priority patent/GB1087162A/en
Priority to US428199A priority patent/US3352816A/en
Priority to NL6501025A priority patent/NL6501025A/xx
Publication of DE1241993B publication Critical patent/DE1241993B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment
    • C08F8/34Introducing sulfur atoms or sulfur-containing groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2323/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers
    • C08J2323/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers not modified by chemical after treatment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08f
Deutsche Kl.: 39 c-25/01
Nummer: 1241993
Aktenzeichen: V 25288IV d/39 c
Anmeldetag: 31. Januar 1964
Auslegetag: 8. Juni 1967
Es ist bekannt, daß man nach den sogenannten Niederdruck - Polymerisationsverfahren hochmolekulare Polyolefine mit günstigen Eigenschaften herstellen kann. Diese Produkte lassen sich unter anderem zu Fäden, Folien und anderen Formkörpern weiterverarbeiten. Neben der hohen Festigkeit, Resistenz gegenüber Chemikalien und anderen vorteilhaften Eigenschaften zeigen die Polyolefine jedoch eine geringe Stabilität gegenüber oxydativen Angriffen, insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von Wärme oder bei UV-Bestrahlung. Man führt die Schädigungen, die die Polymeren unter solchen Bedingungen erfahren, auf das Vorhandensein von Doppelbindungen in bzw. an den Kettenmolekülen zurück. Nach den bisherigen Erfahrungen scheint es nicht möglich zu sein, das Auftreten von Doppelbindungen durch irgendwelche Maßnahmen bei der Polymerisation zu vermeiden. Daher muß man das fertige Polymerisat einer Nachbehandlung unterwerfen, durch die eine Absättigung der Doppelbindungen und damit eine Verbesserung der Stabilität der Polyolefine erreicht wird.
Man hat zu diesem Zweck eine Behandlung mit Siliciumverbindungen durchgeführt, in denen wenigstens ein Wasserstoffatom unmittelbar an das Siliciumatom gebunden ist. Bei diesem bekannten Verfahren müssen die Polyolefine in Lösung gebracht und zusammen mit der Siliciumverbindung und einem geeigneten Katalysator längere Zeit gerührt werden. Abgesehen davon, daß hierfür erhebliche Mengen von Lösungs- und Fällungsmittel verwendet werden müssen, ist dieses Verfahren außerordentlich aufwendig, denn nach der eigentlichen Behandlung muß eine Ausfällung und Reinigung des Polymerisats erfolgen. Nach einem Alternatiworschlag kann die Behandlung jedoch auch in der Weise vorgenommen werden, daß das Polyolefin mit der Siliciumverbindung in einem Extruder bei höheren Temperaturen von z. B. 250 bis 300° C gemischt wird. Bei dieser Verfahrensweise kann man keine gleichmäßige Stabilisierung erreichen. Außerdem verbleibt die Siliciumverbindung im Polymerisat, was als nachteilig angesehen werden muß.
Die ebenfalls erwähnte Behandlung von Polyolefinen mit den genannten Siliciumverbindungen in Suspension führt nicht zu einer Verbesserung der Stabilität.
Ein weiteres bekanntes Verfahren sucht das Problem durch eine Hydrierung der Doppelbindungen zu lösen. Das Polyolefin wird in Lösung, Emulsion oder Suspension zusammen mit Wasserstoff durch eine Hydriereinrichtung geführt, in der es mit einem geeigneten Hydrierungskatalysator in Berührung gebracht wird. Das Verfahren erfordert einen erheblichen Aufwand an Apparaturen und Zeit und ist für die Behandlung Verfahren zur Absättigung von Doppelbindungen in Polyolefinen
Anmelder:
Glanzstoff Aktiengesellschaft,
Wuppertal-Elberfeld, Glanzstoff-Haus
Als Erfinder benannt:
Dr. Gerhard Meyer, Obernburg/M.;
Dr. Erhard Siggel, Seckmauern;
Dr. Albert Schöpf, Hering;
Dr. Helmut Mägerlein, Erlenbach
großer Polyolefinmengen nicht geeignet. Schließlich hat diese Arbeitsweise noch den Nachteil, daß der Hydrierungskatalysator entfernt werden muß, weil sein Verbleiben im Polyolefin zu Störungen bei der Weiterverarbeitung führen würde.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Absättigung von Doppelbindungen in bzw. an den Kettenmolekülen von Polyolefinen durch Erhitzen einer Dispersion von gereinigtem Polyolefinpulver in Gegenwart von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent (bezogen auf das Polyolefin) einer an die Doppelbindung anlagerungsfähigen Verbindung, Absaugen des Dispergiermittels und mehrmaliges Nachwaschen mit dem Dispergiermittel, dadurch gekennzeichnet, daß man als anlagerungsfähige Verbindung ein Alkali-, Erdalkali- oder Ammoniumbisulfit und als Dispergiermittel ein Gemisch von Wasser und einem in Wasser löslichen niedrigen aliphatischen Alkohol verwendet und das Erhitzen unter Rühren im Verlauf von 1 bis 5 Stunden bei Temperaturen zwischen 200C und dem Siedepunkt des Dispergiermittels vornimmt.
Das Verfahren wird vorzugsweise in der Weise durchgeführt, daß man eine 0,05- bis 5°/0ige Lösung des Bisulfits in dem Wasser-Alkohol-Gemisch herstellt und diese zum Dispergieren des Polyolefins verwendet, wobei die Menge der Lösung so gewählt wird, daß 0,1 bis 1 Gewichtsteile Bisulfit je Gewichtsteile PoIyolefin vorhanden sind. Der Anteil des Alkohols in der Wasser-Alkohol-Mischung wird durch die Löslichkeit des verwendeten Bisulfits in der Mischung bestimmt.
_: 709 589/360
Aus der nachfolgenden Tabelle lassen sich die Löslichkeitswerte für einige Bisulfite in Alkohol-Wasser-Mischung entnehmen:
Alkohol
n-Propanol
i-Propanol
Äthanol
Methanol
Verhältnis Alkohol zu Wasser
Na-Bisulfit-Löslichkeit in °/0 .
K-Bisulfit-Löslichkeit in % ..
1:1
19,8
9,1
1:3 28,0 17,9 1:1
19,3
5,5
1:3
26,9
13,8
1:1
8,0
4,0
1:3
22,5
12,0
1:1
16,2
10,0
1:3
26,9
18,7
Die anzuwendende Temperatur hängt von den Betriebsbedingungen ab. Je höher die Arbeitstemperatur ist, um so schneller kann die Behandlung abgeschlossen werden. Wenn man eine Verkürzung der Behandlungszeit anstrebt, kann man auch unter erhöhtem Druck arbeiten.
Die Behandlung der Polymeren kann unmittelbar im Anschluß an die Reinigung in derselben Apparatur, in der die Reinigung durchgeführt worden ist, erfolgen. Sämtliche der für das Verfahren brauchbaren Dispergiermittel sind Lösungsmittel, die auch beim Reinigungsprozeß Anwendung finden. Das überschüssige Behandlungsmittel kann durch Absaugen entfernt und das Polymere leicht durch Waschen mit dem Dispergiermittel gereinigt werden. Eine besondere Reinigung des Polymerisates von einem heterogenen Katalysator, wie sie bei der bekannten Hydrierung notwendig ist, kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren unterbleiben.
Das Verfahren wird durch Beispiele näher erläutert:
In einem Zweihalskolben mit einem Inhalt von 11, der mit Rührer und Rückflußkühler ausgestattet ist, werden 600 ml einer Bisulfitlösung in einem Wasser-Äthanol-Gemisch (1 Teil Äthanol zu 3 Teilen Wasser) vorgelegt. In dieser Lösung werden unter Stickstoffatmosphäre 100 g Polypropylen, das unter Verwendung von Aluminiumtriäthyl und Titantrichlorid hergestellt, nach beendeter Polymerisation mit Hexan und anschließend mit salzsaurem Methanol gereinigt, sodann neutral gewaschen und getrocknet worden ist, dispergiert. Die Dispersion wird unter Rühren erhitzt. Dann saugt man die Wasser-Äthanol-Lösung ab,
wäscht das Polypropylenpulver mit Wasser-Äthanol-Gemisch neutral und trocknet es im Vakuumtrockenschrank unter Stickstoff. Anschließend wird die Stabilität bestimmt.
Bisulfit Gewichtsprozent,
bezogen auf
Polypropylen
Behandlungsdauer
Stunden
Temperatur
0C
Stabilität*)
Minuten
Ca-Bisulfit 1
0,5
0,4
3
2
3,5
3
100
100
100
100
103
120
109
45
K-Bisulfit
Na-Metabisulfit
*) Zur Bestimmung der Stabilität der Proben werden 30 g des Polyolefinpulvers mit einem Stabilisatorgemisch von 0,03 g Dilaurylthiodipropionat und 0,03 g 4,4'-Thio-bis-(3-methyl-6-t-butylphenol) (jeweils 0,1 Gewichtsprozent) in einer Kugelmühle 30 Minuten lang vermählen. 12 g hiervon werden bei 1700C in einer Plattenpresse unter 350 atm Druck zu einer 1 mm starken Platte verpreßt. Die Platte wird in 3 bis 4 mm breite, 30 bis 40 mm lange Streifen zerschnitten, von denen 3 g in ein Reagenzrohr gebracht werden, das in einem Aluminiumblock von 200 ± 1,5° C steht und mit einer Oa-Bürette verbunden ist. Es wird durch Kontrolle des O2-Volumens die Zeit in Minuten bestimmt, nach der spontan O2-Aufnahme einsetzt. Diese Induktionsperiode für die Oxydation des Polymeren bei 2000C in reinem O2 kann als Maß für die Beständigkeit bei Raumtemperatur dienen. Im Falle des Poly-4-methylpenten-(l) wurde die Messung bei 230° C durchgeführt. Es wurde das stabilisierte, ungepreßte Pulver eingesetzt.
In der gleichen Weise wird Poly-4-methylpenten-l behandelt. Nach einer Behandlungszeit von 4 Stunden bei 1000C mit 1 Gewichtsprozent Calciumbisulfit (bezogen auf Poly-4-methylpenten-l) wird eine Stabilitat von 13 Minuten festgestellt. Ein nicht behandeltes Produkt zeigt dagegen eine Stabilität von nur 5 Minuten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Absättigung von Doppelbindungen in bzw. an den Kettenmolekülen von Polyolefinen durch Erhitzen einer Dispersion von gereinigtem Polyolefinpulver in Gegenwart von 0,1 bis 1 Gewichtsprozent (bezogen auf das Polyolefin) einer an die Doppelbindung anlagerungsfähigen Verbindung, Absaugen des Dispergiermittels und mehrmaliges Nachwaschen mit dem Dispergiermittel, dadurch gekennzeichnet, daß man als anlagerungsfähige Verbindung ein Alkali-, Erdalkali- oder Ammoniumbisulfit und als Dispergiermittel ein Gemisch von Wasser und einem in Wasser löslichen niedrigen aliphatischen Alkohol verwendet und das Erhitzen unter Rühren im Verlauf von 1 bis 5 Stunden bei Temperaturen zwischen 20°C und dem Siedepunkt des Dispergiermittels vornimmt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Österreichische Patentschrift Nr. 221 808.
    709 589/360 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEV25288A 1964-01-31 1964-01-31 Verfahren zur Absaettigung von Doppelbindungen in Polyolefinen Pending DE1241993B (de)

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BE656257D BE656257A (de) 1964-01-31 1964-11-26
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NO156150A NO120490B (de) 1964-01-31 1964-12-24
AT60565A AT257155B (de) 1964-01-31 1965-01-25 Verfahren zur Verbesserung Stabilität von Polyolefinen
GB3190/65A GB1087162A (en) 1964-01-31 1965-01-25 A process for improving the stability of polyolefines
US428199A US3352816A (en) 1964-01-31 1965-01-26 Stability of polyolefines
NL6501025A NL6501025A (de) 1964-01-31 1965-01-27

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AT257155B (de) 1967-09-25
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NO120490B (de) 1970-10-26
CH435751A (de) 1967-05-15
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