DE1241659B - Ladewagen - Google Patents
LadewagenInfo
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- DE1241659B DE1241659B DE1964D0045121 DED0045121A DE1241659B DE 1241659 B DE1241659 B DE 1241659B DE 1964D0045121 DE1964D0045121 DE 1964D0045121 DE D0045121 A DED0045121 A DE D0045121A DE 1241659 B DE1241659 B DE 1241659B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/14—Adaptations of gearing for driving, loading or unloading means
Landscapes
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- Environmental Sciences (AREA)
- Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
. Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c-90/00
Nummer: 1241 659
Aktenzeichen: D 45121III/45 c
Anmeldetag: 6. August 1964
Auslegetag: 1. Juni 1967
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem Kratzboden, der über ein wahlweise ein- und
ausschaltbares, kontinuierlich arbeitendes Getriebe anzutreiben ist.
Es ist ein Ladewagen mit einem Kratzboden bekannt, der von der Zapfwelle eines Schleppers
über ein wahlweise an- und abschaltbares, kontinuierlich arbeitendes Mehrganggetriebe antreibbar ist. Ein
gegebenenfalls erwünschter schrittweiser Antrieb des Kratzbodens ist hier nur durch jeweiliges Ein- und
Ausschalten des Getriebes erreichbar, eine Lösung, die für einen gewünschten Antrieb in kleinen, gleichmäßigen
Schaltschritten nicht geeignet ist.
Demgegenüber soll durch die Erfindung ein Antrieb für einen Kratzboden geschaffen werden, der
mit konstruktiv einfachen Mitteln wahlweise einen kontinuierlichen und einen automatisch ablaufenden
intermittierenden Antrieb ermöglicht. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der kontinuierliche
Antrieb als Kettentrieb mit kuppelbaren Kettenrädern ausgebildet ist und daß dem Kettentrieb
ein an sich bekanntes Schrittschaltgetriebe mit einem Klinkenrad und einer dieses antreibenden Sperrklinke
derart zugeordnet ist, daß nach Lösen der Kupplung das Schrittschaltgetriebe in Wirkverbindung mit dem
Kratzboden steht. Die Konstruktion dieses Antriebes weist neben der erforderlichen Einfachheit auch die
für den landwirtschaftlichen Einsatz unerläßliche Robustheit auf. Sie ermöglicht weiter, den Kratzboden
kontinuierlich oder selbsttätig intermittierend laufen zu lassen, was insbesondere bei einem Erntewagen
mit Aufnahme- und Fördergerät den Vorteil bietet, daß man bei der Aufnahme von Erntegut den
Kratzboden, der Förderleistung des Aufnahmegerätes angepaßt, schrittweise nach hinten laufen, zum
schnellen Abladen des Erntegutes dagegen kontinuierlich durchlaufen lassen kann.
Ein Ladewagen mit ausschließlich schrittweisem Antrieb des Kratzbodens ist bekannt. Der Kratzboden
kann zwar auch hier zum Abladen des Erntegutes Verwendung finden, das Abladen durch
ruckweises Versetzen des Erntegutes nach hinten erfordert jedoch mehr Zeit und verursacht durch das
ständige Anrucken des Kratzbodens auch einen größeren Verschleiß an diesem selbst und an seinen
Antriebsvorrichtungen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Ladewagens gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Teil des Antriebes für den Kratzboden in vergrößertem Maßstab,
Ladewagen
Anmelder:
Josef Dechentreiter Maschinenfabrik G. m. b. H., Bäumenheim über Donauwörth
Als Erfinder benannt:
Josef Dechentreiter,
Bäumenheim über Donauwörth
Josef Dechentreiter,
Bäumenheim über Donauwörth
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 8. August 1963 (296 450)
Fig.3 eine Draufsicht auf den in Fig.2 dargestellten
Teil des Kratzbodenantriebes, dessen Abschirmkappe teilweise weggelassen ist.
Der in den Figuren dargestellte Ladewagen weist ein von zwei Laufrädern 2 abgestütztes Gestell 1 auf
und ist über einen Zugarm 3 an eine nicht dargestellte Zugmaschine anhängbar. An dem Zugarm 3 ist ein
höhenverstellbares Abstützrad 4 vorgesehen. Weiter sind an der Vorderseite des Wagens ein Aufnahmegerät
5 und ein Fördergerät 6 angebracht, die über Riementriebe 7 bzw. 8 von einer quer zur Längsrichtung
des Wagens verlaufenden, über eine Zahnradübersetzung mit einer Gelenkwelle 10 verbundenen
Welle 9 angetrieben werden.
An dem Ladewagen ist ferner ein Kratzboden 11 vorgesehen, dessen in einem Zahnradkasten 12 unter-
-gebrachter Antrieb in den Fi g. 2 und 3 im einzelnen dargestellt ist. In dem Zahnradkasten 12 liegt eine
quer zur Längsrichtung des Wagens verlaufende, in einer Buchse 13 A gelagerte Welle 13. An ihrem einen
Ende trägt diese Welle 13 ein Kettenrad 14, das über eine Kette 15 mit einem an der Welle 9 befestigten,
nicht dargestellten Kettenrad verbunden ist. Die Kette 15 liegt in einem längs der Unterseite des
Wagens verlaufenden Kettenkasten 16 und ist zusätzlich noch über ein Kettenrad 17 geführt, das das
Untertrum dieser Kette anhebt und so den Abstand zwischen Ober- und Untertrum der Kette auf einen
Betrag, der kleiner als der Durchmesser des Kettenrades 14 ist, verringert, wodurch der Kettenkasten 16
kleiner gestaltet werden kann.
An dem anderen Ende der Welle 13 ist ein Kettenrad 18 befestigt, das über eine Kette 19 mit einem
Kettenrad 20 in Verbindung steht. Dieses ist auf einer zur Welle 13 parallelen, am Gestell befestigten Achse
21 drehbar und ist einstückig mit einer Kurvenscheibe·
709 588/93
Claims (1)
- 3 422 zylindrischen Durchmessers ausgebildet, die achs- nahmegerät 5, Fördergerät 6 und Kratzboden 11parallel und exzentrisch zur Achse 21 angeordnet ist. abzweigen.Ferner ist auf der Achse 21 eine Buchse 23 frei Ist die im Ausführungsbeispiel von dem Stift 47 drehbar gelagert, an der ein Kettenrad 24 befestigt gebildete Kupplung gelöst, so wird über die Welle 13 ist, das über eine Kette 25 mit einem auf einer zur 5 lediglich das Kettenrad 20 angetrieben; das Ketten-Welle 13 parallelen Welle 27 angeordneten Kettenrad rad 24 bleibt um die Achse 21 frei drehbar. Da die 26 verbunden ist. Auf der Welle 27 sind auch die Rolle 36 auf der Exzenterscheibe 22 aufliegt, voll-Kettenräder 28 befestigt, über die die quer zur führt der Winkelhebel 32 bei angetriebenem Ketten-Längsrichtung des Wagens verlaufenden U-Eisen 30 rad 20 eine Schwingbewegung um die Welle 27. Bei des Kratzbodens 11 tragenden Ketten 29 laufen. io Schwenkung des Winkelhebels 32 entgegen demAuf der Welle 27 ist weiter ein Klinkenrad 31 Pfeil A wird das Klinkenrad 31 von der Sperrklinke befestigt und ein Winkelhebel 32 frei drehbar gelagert. 37 mitgenommen; jede Verschwenkung des Winkel-Das freie Ende des Armes 33 des Winkelhebels 32 hebeis 32 in der angegebenen Richtung bedingt also endet nahe der Kurvenscheibe 22 und trägt eine auf eine Verschiebung des Kratzbodens 11 um ein entder Achse 35 parallel zur Achse 21 geführte Rolle 36. 15 sprechendes Stück. Ein Zurückdrehen des Klinken-Diese Anordnung ermöglicht es, beide Antriebsvor- rades 31 in Richtung des Pfeiles A beim Zurückrichtungen in einem Schutzkasten 12 am hinteren schwenken des Winkelhebels 32 in gleicher Richtung Ende des Ladewagens anzubringen. Auf dem von der wird durch die Sperrklinke 44 verhindert.
Rolle 36 abliegenden Ende der Achse 35 ist eine Die Größe eines Schaltschrittes, d.h. die Größe Sperrklinke 37 frei drehbar angeordnet, an der das 20 des Winkels, über den das Klinkenrad 31 bei einer eine Ende einer Zugfeder 38 befestigt ist, deren Umdrehung des Kettenrades 20 verschoben wird, ist anderes Ende nahe der Welle 27 mit dem Winkel- durch Drehung des Winkelhebels 32 um die Welle 27 hebel 32 verbunden ist. Eine zweite Zugfeder 39 ist mittels des Hebels 43 und der Stellstange 42 verstellzwischen dem zweiten Arm 34 des Winkelhebels 32 bar. Je größer in ihrer Ruhelage der Abstand der und einer Wand des Zahnradkastens 12 angeordnet 25 Achse 35 der Rolle 36 von der Achse 21 der und sucht den Winkelhebel 32 stets in Richtung des Exzenterscheibe ist, desto kleiner ist der jeweilige Pfeiles A zu drehen. Schaltschritt. Die Drehung des Winkelhebels 32 inAn dem von der Welle 27 abgewandten Ende des Richtung des Pfeiles A bedingt also eine Vergröße-Armes 34 ist ein zu dieser paralleler Stift 40 befestigt, rung, die Drehung entgegen dem Pfeil A eine Ver-der durch ein in der Wand des Zahnradkastens 12 30 kleinerung des jeweiligen Schaltschrittes,vorgesehenes Langloch 41 geführt ist. Das über den Wird mittels des die Kupplung bildenden Stiftes 47Kasten 12 hinausragende Ende des Stiftes 40 liegt in das Kettenrad 21 mit dem Kettenrad 24 verbunden,einem Führungsschlitz 42 A in dem Ende einer Stell- so wird die Welle 27 über die Kettenräder 24, 26 undstange, deren anderes Ende mit einem am Zugarm 3 die Kette 25 bei konstanter Geschwindigkeit derbefestigten Hebel 43 verbunden ist. Der Hebel 43 ist 35 Zapfwelle mit konstanter Geschwindigkeit ange-um eine zur Welle 27 parallele Achse in bezug auf trieben. Der Kratzboden 11 läuft also kontinuierlichden Zugarm 3 schwenkbar und in mehreren Lagen um. Das auf der Welle 27 befestigte Sperrad 31 läuftfixierbar. dabei frei unter der Sperrklinke 37 hindurch, da dieWeiter ist noch eine Sperrklinke 44 vorgesehen, die über den vorgenannten Antrieb 24, 25, 26 der Welle um eine an der Wand des Kastens 12 befestigte, zur 40 27 und damit auch dem Klinkenrad 31 auf geWelle 27 parallele Achse 45 drehbar ist. Auch diese zwungene Drehgeschwindigkeit größer ist als die Sperrklinke ist von einer Zugfeder 46, deren freies Geschwindigkeit, die die Sperrklinke 37 dem Klinken-Ende am Zahnradkasten 12 befestigt ist, belastet und rad 31 erteilen könnte. Eine Verklemmung zwischen wird gegen das Klinkenrad 31 angedrückt. Sperrklinke 37 und Klinkenrad 31 ist daher beiDas Kettenrad 20 und die Scheibe 22 sind von 45 diesem Antrieb nicht möglich.einem als Kupplung dienenden federbelasteten Ver- Die gute Zugänglichkeit zum Kupplungsstift 47 riegelungsstift 47 durchsetzt, der in seiner in F i g. 3 wird durch eine in der Seitenwand des Zahnraddargestellten Lage in eine an der Buchse 23 befestigte kastens 12 vorgesehene Öffnung gewährleistet, die öse 48 eingreift. In seinem über das Kettenrad 20 normalerweise durch eine schwenkbare Klappe 50 hinausragenden Bereich ist der Stift 47 von einer 50 abgedeckt ist.Buchse 49 geführt, die an dem Kettenrad 20 ange- Eine Konstruktion wie die an Hand des Ausfühbracht ist und deren von diesem abgewandtes Ende rungsbeispiels beschriebene ermöglicht es mit einabgeschrägt ist. An diesem abgeschrägten Ende der fachen Mitteln, den Kratzboden mit verschiedenen Buchse 49 liegt das abgebogene Ende 47' des Verrie- Geschwindigkeiten anzutreiben. Der Wagen ist daher gelungsstiftes 47 an. Durch Drehung des Verriege- 55 vielseitig verwendbar, z. B. zum Aufladen am Boden lungsstiftes um seine Längsachse ist dessen Überstand liegenden Erntegutes, zum selbsttätigen Entladen über die Kurvenscheibe 22 in Richtung auf die Öse oder auch zum Ausstreuen von Dünger, wobei im 48 veränderlich, und zwar so weit, daß der Stift 47 letzteren Fall auf der Rückseite des Wagens Streuin eine Lage gedreht werden kann, in der er außer glieder angebracht werden können, denen der Dünger Eingriff mit der öse 48 steht, wodurch auf einfache 60 mittels des Kratzbodens zugeführt wird.
Weise das Aus- und Einschalten des kontinuierlichen Der mögliche intermittierende Antrieb für den Getriebes ermöglicht wird. Kratzboden ist für alle jene Materialien von Vorteil,Bei Anschluß des Ladewagens an eine Zug- die sich bei intermittierendem Antrieb besser als beimaschine können das Aufnahmegerät 5, das Förder- kontinuierlichem Antrieb versetzen lassen,gerät 6 und der Kratzboden 11 von deren Zapfwelle 65 ..angetrieben werden. Über die von der Zapfwelle Patentansprüche:angetriebene Gelenkwelle 10 wird die Welle 9 in 1. Ladewagen mit einem Kratzboden, der überDrehung versetzt, von der die Antriebe für Auf- ein wahlweise ein- und ausschaltbares, konti-nuierlich arbeitendes Getriebe anzutreiben ist, dadurchgekennzeichnet, daß der kontinuierliche Antrieb als Kettentrieb (18 bis 26) mit untereinander kuppelbaren Kettenrädern (20, 26) ausgebildet ist und daß dem Kettentrieb ein an sich bekanntes Schrittschaltgetriebe mit einem Klinkenrad (31) und einer dieses antreibenden Sperrklinke (37) derart zugeordnet ist, daß nach Lösen der Kupplung (47) das Schrittschaltgetriebe in Wirkverbindung mit dem Kratzboden (11) steht.2. Ladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kupplung zwischen dem kontinuierlichen Kettentrieb (18 bis 26) und den Kettenrädern (20, 26) ein Stift (47) vorgesehen ist.3. Ladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenrad (31) auf der Antriebswelle (27) des Kratzbodens (11) sitzt und daß die Sperrklinke (37) an einem um ao die Antriebswelle (27) schwenkbaren Arm (33) befestigt ist, der über einen mit dem Antriebskettenrad (20) verbundenen Exzenter (22) verschwenkbar ist.4. Ladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich des die Sperrklinke (37) tragenden Armes (33) einstellbar ist.5. Ladewagen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter aus einer exzentrisch zur Drehachse (21) des Antriebskettenrades (20) angeordneten Kurvenscheibe (22) besteht.6. Ladewagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sperrklinke (37) tragende Schwenkarm (33) mit einer Rolle (36) versehen ist, gegen die sich die Kurvenscheibe (22) bei ihrem Umlauf anlegt.7. Ladewagen nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruhelage des Schwenkarmes (33) einstellbar ist.8. Ladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (27) des Kratzbodens (11) im rückwärtigen Bereich des Ladewagens liegt und daß die Ruhelage des Schwenkarmes (33) von der Vorderseite des Ladewagens aus einstellbar ist.9. Ladewagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite des Ladewagens ein in mehreren Lagen feststellbarer Hebel (43) angeordnet ist, der mit dem Schwenkarm (33) über Verstellorgane verbunden ist.10. Ladewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (43) an einer Stellstange (42) angelenkt ist, deren anderes Ende mit einem Führungsschlitz (42 A) versehen ist, in dem ein mit dem Schwenkarm (33) verbundener Stift (40) gleitet.11. Ladewagen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (33) ein Arm eines Winkelhebels ist, dessen anderer Arm (34) den Stift (40) trägt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 775 986,
855 930.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 588/93 5. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2718664C2 (de) * | 1977-04-27 | 1984-06-20 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG Zweigniederlassung Fahr, 7702 Gottmadingen | Gezogene oder selbstfahrende landwirtschaftliche Arbeitsmaschine, z.B. ein Lade- oder Erntewagen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1775986U (de) * | 1958-08-05 | 1958-10-16 | Hermann Karrer | Landwirtschaftliches fahrzeug fuer erntezwecke. |
| DE1855930U (de) * | 1960-11-15 | 1962-08-02 | Ernst Weichel | Maschine zum aufladen, horizontalen verteilen und pressen von massenguetern auf einer fahrbaren ladeflaeche. |
-
1964
- 1964-08-05 CH CH1021764A patent/CH415157A/de unknown
- 1964-08-06 DE DE1964D0045121 patent/DE1241659B/de active Pending
- 1964-08-06 FR FR984315A patent/FR1403528A/fr not_active Expired
- 1964-08-07 GB GB3236264A patent/GB1073414A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1775986U (de) * | 1958-08-05 | 1958-10-16 | Hermann Karrer | Landwirtschaftliches fahrzeug fuer erntezwecke. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1403528A (fr) | 1965-06-18 |
| CH415157A (de) | 1966-06-15 |
| GB1073414A (en) | 1967-06-28 |
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