DE1241440B - Verfahren zur Herstellung von neuen Isothiocyanaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von neuen IsothiocyanatenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Wf^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int Cl
Nummer
Aktenzeichen·
Anmeldetag
Auslegetag
Aktenzeichen·
Anmeldetag
Auslegetag
C07c
Deutsche Kl 12 ο-22
1 241440
R37025IVb/12o
21 Januar 1964
1 Juni 1967
R37025IVb/12o
21 Januar 1964
1 Juni 1967
Die vorhegende Erfindung betrifft die Herstellung
von neuen Isothiocyanaten
Die neuen Isothiocyanate entsprechen der allgemeinen
Formel
R A-NCS
(I)
NCS
m der A euien geradkettigen oder verzweigten Alkylenrest
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, der gegebenenfalls an den Phenylnng über em Sauerstoff- oder Schwefelatom
oder eine Sulfonyl-, — NHCO- oder — CONH-Gruppe
gebunden sein kann, und R ein Wasserstoffoder Halogenatom, einen Alkyl-, Alkoxy- oder Alkylthioiest
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sowie eine
Hydroxyl-, Nitro-, Cyano- oder Tnfluormethylgruppe bedeutet
Erfindungsgemaß können die Isothiocyanate der allgemeinen.
Formel (I) nach folgenden an sich bekannten, in der Literatur fur die Herstellung von Isothiocyanaten
aus entsprechenden Ammen oder entsprechenden halogenierten Derivaten beschriebenen Methoden hergestellt
werden Es ist besonders vorteilhaft, eine der folgenden Methoden anzuwenden
1. Umsetzung von Thiophosgen CSCl2 mil einem
Diamin der allgemeinen Formel
Rv
H2N
— A — NH,
(ID Verfahren zur Herstellung von neuen
Isothiocyanaten
Isothiocyanaten
Anmelder.
Rhöne-Poulenc S A., Paris
Rhöne-Poulenc S A., Paris
Vertreter
Dr F Zumstem, Dr E Assmann
und Dr R Koemgsberger, Patentanwälte,
München 2, Bräuhausstr 4
Als Erfinder benannt
Andre Cometti, Maisons-Alfort, Seme,
Frangois Debarre, Antony, Seme (Frankreich)
Beanspruchte Priorität
Frankreich vom 21 Januar 1963 (922 065),
vom 20 November 1963 (954419)
in der A und R die oben angegebenen Bedeutungen
besitzen Diese Reaktion wird in Gegenwart eines Überschusses von Thiophosgen bei emer Temperatur
in der Nahe von Zimmertemperatur, vorzugsweise zwischen O und 3O0C, durchgeführt Es ist voiteilhaft,
m Wasser in Gegenwart eines basischen Mittels zu arbeiten, das die im Verlaufe der Reaktion gebildete
Salzsaure zu neutralisieren vermag
2 Umsetzung von Schwefelkohlenstoff und einem Alkahhydroxyd oder Ammoniak nut einem Diamin
der allgemeinen Formel (II) zum entsprechenden Dithiocarbamat
der allgemeinen Formel besitzen und M ein Alkalimetallatom oder em Ammoruumion
bedeutet, und anschließende Zersetzung dieses Dithiocarbamats der allgemeinen Formel (III)
Diese Zersetzung wird vorzugsweise mittels Chlorameisensaureathylester
durchgeführt, wobei man in Wasser bei Zimmertemperatur oder unter schwachem
Erhitzen arbeitet
Umsetzung eines Metallsalzes der Thiocyansaure mit einem Halogendenvat der allgemeinen
Formel
_A — NH- CS- SM
Hai
•A —Hai
(IV)
MS —SC-HN
50 ni der Hal em Halogenatom bedeutet und A und R die
oben angegebenen Bedeutungen besitzen Diese Rein der A und R die oben angegebenen Bedeutungen aktion wird vorzugsweise mit Kalium- oder Ammo-
709 588/372
3 4
niumthiocyanat in Wasser oder in einem inerten or- miniumoxyd zur Chromatographie enthaltenden Säule
ganischen Losungsmittel durchgeführt Die Reaktion von 4,8 cm Durchmesser chromatographiert Das an
wird vorzugsweise durch Erhitzen zur Vermeidung der Säule fixierte Produkt wird mit 1750 ecm Methylen-
der Bildung des entsprechenden Thiocyanats durch- chlond eluiert, und das Eluat wird anschließend im
gefuhrt 5 Vakuum (25 mm Hg) zur Trockne emgedampft Nach
Die neuen Isothiocyanate der allgemeinen Formel (I) Destillation unter einem Vakuum von 0,2 mm Hg
besitzen wertvolle chemotherapeutische Eigenschaften. erhalt man 18 g l-(2-Isothiocyanatoathoxy)-2-isothio-
Sie sind sehr wirksame Anthelminthica, insbesondere cyanatobenzol vom F. = 28 bis 29°C, das unter
fur Cestoden, und Fungicide 0,2 mm Hg bei 145 bis 155 0C siedet
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, «>
Das als Ausgangsprodukt verwendete 2-(2-Amino-
ohne sie zu beschranken athoxy)-anihn wurde nach A Weddige, J Prakt.
Chem, 24, S 241 (1881), hergestellt
Man setzt unter Ruhren langsam 25,5 g Thiophosgen 15
zu einer Suspension von 11,45 g 4-AmiDomethyl-amhn Zu emer Losung von 19,9 g 4-(2-Aminoathoxy)-
und 21,0 g Calciumcarbonat m 100 ecm Wasser zu, anilin in 260 ecm ln-Salzsaure setzt man eine Losung
wobei man die Temperatur zwischen 0 und 2O0C halt von 34,6 g Thiophosgen m 350 ecm Methylenchlorid zu
Nach beendeter Zugabe laßt man die Reaktion Man kühlt von außen mittels eines Wasserbads und
16 Stunden bei 25 0C ablaufen Man setzt dann 200 ecm 20 laßt dann tropfenweise mnerhalb von 2 Stunden
Chloroform zu, rührt bzw schüttelt und filtriert dann 80 ecm Natronlauge (d = 1,33) zufließen, um einen
eine kleine Menge unlöslicher Bestandteile ab. Die or- pH-Wert in der Nahe von 7 zu erhalten Man dekanganische
Schicht wird dekantiert, über Natriumsulfat tiert anschließend die organische Schicht ab und regetrocknet
und filtriert. Man entfeint das Chloroform extrahiert die wäßrige Schicht unter Verwendung von
durch Destillation unter einem Vakuum von 25 mm Hg 25 insgesamt 250 ecm Methylenchlorid Die vereinigten
Der so erhaltene Ruckstand (18,6 g) wird in 200 ecm organischen Schichten werden über Natriumsulfat ge-Methylenchlond
gelost. Die Losung wird auf emer trocknet Man filtriert, entfernt das Losungsmittel
Säule von 4 cm Durchmesser, die 180 g Spezialalu- durch Destillation unter einem Vakuum von 25 mm Hg
miniumoxyd zur Chromatographie enthalt, chromato- und kristallisiert den Ruckstand aus 220 ecm eines
graphiert Das an der Säule fixierte Produkt wird mit 30 Benzol-Cyclohexan-Gemisches (1 10) um Man er-570
ecm Methylenchlorid eluiert, und das Eluat wird halt so 28,9 g l-(2-Isothiocyanatoathoxy)-4-isothioanschheßend
im Vakuum (25 mm Hg) zur Trockne cyanatobenzol vom F. = 8O0C
eingedampft Nach Umkristallisieren aus 15 ecm Iso- Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-(2-Aminopropylather erhalt man 7,6 g l-Isothiocyanato-4-iso- athoxy)-amhn wurde durch Reduktion von 4-(2-Aminothiocyanatomethyl-benzol vom F. = 64°C 35 athoxy)-nitrobenzol, das seinerseits nach A Weddige,
eingedampft Nach Umkristallisieren aus 15 ecm Iso- Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-(2-Aminopropylather erhalt man 7,6 g l-Isothiocyanato-4-iso- athoxy)-amhn wurde durch Reduktion von 4-(2-Aminothiocyanatomethyl-benzol vom F. = 64°C 35 athoxy)-nitrobenzol, das seinerseits nach A Weddige,
Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-Amino- J. Prakt. Chem, 24, S. 241 (1881), hergestellt war, mit
methyl-anihn wurde nach N. Kornblum und Stannochlond hergestellt
D. CIffland,JAm Chem Soc, 71, S 2137 (1949),
D. CIffland,JAm Chem Soc, 71, S 2137 (1949),
hergestellt Beispiel 5
40
Beispiel 2 Man arbeitet wie im Beispiel4, geht jedoch von
10,9 g 4-(3-Ammopropyl)-anilin und 17,8 g Thio-
Man arbeitet wie im Beispiel 1 beschrieben, geht phosgen aus und erhalt so nach Umkristallisieren aus
jedoch von 26,7 g 4-(5-Aminopentyloxy)-anihn und einem Cyclohexan-Petrolather-Gemisch (2,5:1) 9,4 g
26,1 g Thiophosgen aus und erhalt so nach Chromato- 45 1 - (3 - Isothiocyanatopropyl) - 4 - isothiocyanatobenzol
graphie an Aluminiumoxyd und Umknstalhsation aus vom F = 50 bis 51° C
Cyclohexan 13,0 g l-(5-Isothiocyanatopentyloxy)- Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-(3-Ammo-
4-isothiocyanato-benzol vom F. = 570C propyl)-anihn wurde nach T. M Patrick und
Das als Ausgangsprodukt verwendete 4 (5-Amino- Mitarbeiter, J Am Chem Soc, 68, S 1153 (1964),
pentyloxy)-anihn wurde nach J. N A s h 1 e y, R F so hergestellt.
Collins, M D a vi s und N. E Sir et t, J Chem Beismel 6
Soc, S 3880 (1959), hergestellt p
Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von
Beispiel 3 22,5g 4-(3-Aminopropoxy)-anilin und 34,1 g Thio-
55 phosgen aus und erhalt so nach Kristallisieren aus
Man setzt 45,4 g Thiophosgen zu emer Losung von Cyclohexan 19,8 g l-(3-Isothiocyanatopropoxy)-4-iso-27,5
g 2-(2-Aminoathoxy)-anilin in 450 ecm 2,4 η-Salz- thiocyanatobenzol vom F = 660C
säure zu und rührt dann 16 Stunden bei 250C Man Das als Ausgangssubstanz verwendete 4-(3-Aminoextrahiert anschließend das Reaktionsgemisch unter propoxy)-anihn wurde nach M Ishidate und Mit-Verwendung von insgesamt 400 ecm Chloroform und ßo arbeiter, J Pharm Soc Japan, 72, S 88 (1952), herwascht dann die Chlorofonnlosung unter Verwendung gestellt.
säure zu und rührt dann 16 Stunden bei 250C Man Das als Ausgangssubstanz verwendete 4-(3-Aminoextrahiert anschließend das Reaktionsgemisch unter propoxy)-anihn wurde nach M Ishidate und Mit-Verwendung von insgesamt 400 ecm Chloroform und ßo arbeiter, J Pharm Soc Japan, 72, S 88 (1952), herwascht dann die Chlorofonnlosung unter Verwendung gestellt.
von 200ecm emer gesättigten wäßrigen Natrium- Beispiel 7
bicarbonatlosung und dann von 150 ecm Wasser. Man
bicarbonatlosung und dann von 150 ecm Wasser. Man
trocknet über Natriumsulfat, filtriert und entfernt das Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von
Losungsmittel durch Destillation unter einem Vakuum 65 20 g 4-(2-Aminoathyl-thio)-anihn und 31,5 g Thio-
von 25 mm Hg Der so erhaltene ohge Ruckstand phosgen aus und erhalt so nach Chromatographie an
(26 g) wird in 260 ecm Methylenchlorid gelost Die Aluminiumoxyd m einem Benzol-Cyclohexan-Gemisch
erhaltene Losung wird an emer 400 g Spezialalu- (1 1) und anschließender Kristallisation aus Cyclo-
hexan 13,2 g l-(2-Isothiocyanatoathyl-thio)-4-isothiocyanatobenzol
vom F = 38 bis 39°C
Das als Ausgangssubstanz verwendete 4-(2-Aminoathyl-thio)-anilin
wurde durch Hydrieren von 4-(2-Ammoathyl-thio)-nitrobenzol, das seinerseits
durch Umsetzung von Athylenimin nut 4-Nitrothiophenol
hergestellt war, in Äthanol in Gegenwart von Raney-Nickel bei 200C untei 20 bar hergestellt.
Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von
31,6g 4-(2-Ammoathyl-carbamoyl)-anihn-dihydrochlorid,
30,4 g Thiophosgen und 50,4 g Calcmmcarbonat aus und erhalt so nach Kristallisation aus Benzol
19,7 g l-(2-Isothiocyanatoathyl-carbamoyl)-4-isothiocyanatobenzol
vom F = 127 bis 128°C.
Das als Ausgangssubstanz verwendete 4-(2-Anunoathyl-carbamoyl)-anilin
wurde durch Hydrierung von 4-(2-Ammoathyl-carbamoyl)-nitrobenzol vom
F = 140 bis 1410C, das seinerseits durch Kondensation
von 4-Nitrobenzoylchlond mit Äthylendiamin
erhalten war, m Methanol in Gegenwart von Raney-Nickel
bei 2O0C unter 10 bar hergestellt
Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von 20 g
4-(2-Aminoathyl-sulfonyl)-anum, 22,8 g Thiophosgen
und 20 g Calcmmcarbonat aus und erhalt so nach Chromatographie an Aluminiumoxyd in Benzol und
anschließender Kristallisation aus einem Benzol-Hexan-Gemisch
(1 1) 11,4 g l-(2-Isothiocyanatoathyl-sulfonylH-isothiocyanatobenzol
vom F. = 97 bis 98 0C.
Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-(2~Aminoathyl-sulfonyl)-amlin
wurde nach A A Goldberg, J Chem Soc, S 826 (1945), hergestellt
Bestimmung der anthelminthischen Wirkung
Eine Suspension von Embryophoren von Hymenolepis
nana wird hergestellt, indem man im Morser in
physiologischer Kochsalzlosung erwachsene Wurmer zerreibt, welche aus dem Dünndarm von 3 Wochen
vorher infizierten Mausen gewonnen wurden Diese Suspension ward filtriert, woiauf die Zahl der Embryophoren
bestimmt wird
ίο Mause werden durch orale Verabreichung von
ecm dieser Lösung, die 500 reife Embryophoren enthalt, infiziert. 14 Tage spater werden die Tiere,
nachdem die Infektion durch Feststellen erwachsener Wurmer bei der Autopsie einiger Mause gesichert war,
durch einmalige orale Verabreichung der zu untersuchenden Produkte behandelt 3 Tage nach der Behandlung
werden die Mause, welche seit dem Vorabend nüchtern sind, getötet, worauf die im Dünndarm
vorhandenen Wurmer gezahlt werden Man berechnet dann diejenige Dosis an Produkt in mg/kg p. o.
(DC50 in mg/kg ρ o.), durch welche 50 % der Mause
vollständig von Parasiten befreit werden.
Bei Durchfuhrung der vorstehend beschriebenen
Arbeitsweise werden folgende Ergebnisse erhalten*
25 DC60 (mg/kg ρ o)
Nach dem erfindungsgemaßen Beispiel 1
hergestelltes Produkt ... 20
hergestelltes Produkt ... 20
p-Phenylendiisocyanat (belgische Patentschrift
618 232) 43
30
40
Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von 1?,1 g
4-(4-Aminobutoxy)-anihn und 17 g Thiophosgen aus
und erhalt so nach Umkristallisieren aus Heptan 6,7 g 1 - (4 - Isothiocyanatobutoxy) - 4 - isothiocyanatobenzol
vom F =37 bis 38°C
Das als Ausgangsprodukt verwendete 4-(4-Ammobutoxy)-anilin
wurde durch mittels Hydrazinhydrat durchgeführte Entphthahmidierung von 4-(4-Phthalimidobutoxy)-anilin
hergestellt, welch letzteres nach J. N Ashley und Mitarbeiter, J Chem Soc,
S. 3880 (1959), erhalten war
Man arbeitet wie im Beispiel 4, geht jedoch von
2,4 g 4-(2-Aminoacetyl-amino)-anilin-dihydrochlorid,
4,2 g Calciumcarbonat und 2,5 g Thiophosgen aus und erhalt so nach Chromatographie an Aluminiumoxyd in
Methylenchlorid und anschließender Kristallisation aus Essigsaureathylester 0,3 g l-(2-IsothiocyanatoacetylaminoM-isothiocyanatobenzol
vom F. = 186° C
Zur Herstellung des als Ausgangsprodukt verwendeten 4-(2-Aminoacetyl-amino)-anihns setzt man
2-Phthalimidoacetylchlorid mit 4-Nitroanihn um und
hydriert das erhaltene Produkt in Dimethylformamid in Gegenwart von Raney-Nickel bei 20° C unter 10 bai
zum 4-(2-Phthahmidoacetyl-amino)-anihn, das man
mittels Hydrazinhydrat entphthahmidiert
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von neuen Isothiocyanaten der allgemeinen FormelNCSSCNin der A einen geradkettigen oder verzweigten Alkylenrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, der gegebenenfalls an den Phenylnng über em Sauerstoff- oder Schwefelatom oder eine Sulfonyl-, — NHCO- oder — CONH-Gruppe gebunden sein kann, und R ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen Alkyl-, Alkoxy- oder Alkyltmorest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen sowie eine Hydroxyl-, Nitro-, Cyano- oder Tnfluormethylgruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise em Diamin der allgemeinen FormelH8NA-NH2mit Thiophosgen oder dieses Diamin mit Schwefelkohlenstoff in Gegenwart von Ammoniak oder einem Alkalihydroxyd umsetzt und das erhaltene Dithiocarbamat anschließend zersetzt oder em7 8Metallsalz der Thiocyansaure nut einem Halogen- übrigen Symbole die oben angegebenen Bedeu-derivat der Formel tungen besitzen, umsetzt.R/~i~\ 5 In Betracht gezogene Druckschriften\_±j/~ Deutsche Auslegeschrift Nr 1148 540,1 bekanntgemachte Unterlagen des belgischen PatentsH£ü Nr 608 232,m der Hai ein Halogenatom bedeutet und die Chemisches Zentralblatt, 1962, S 12390709 588/372 5 67 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| FR922065A FR1421242A (fr) | 1963-01-21 | 1963-01-21 | Nouveaux isothiocyanates et leur préparation |
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|---|---|
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