DE1241284B - Blattfederpaket fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents
Blattfederpaket fuer Fahrzeuge, insbesondere KraftfahrzeugeInfo
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- DE1241284B DE1241284B DE1959N0017264 DEN0017264A DE1241284B DE 1241284 B DE1241284 B DE 1241284B DE 1959N0017264 DE1959N0017264 DE 1959N0017264 DE N0017264 A DEN0017264 A DE N0017264A DE 1241284 B DE1241284 B DE 1241284B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B62d
Deutsche KL: 63 c-40
Nummer: 1 241 284
Aktenzeichen: N1726411/63 c
Anmeldetag: 18. September 1959
Auslegetag: 24. Mai 1967
Die Erfindung betrifft ein Blattfederpaket für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, das eine Anzahl
von übereinandergeschichteten Blättern mit verschiedener Dicke aufweist.
Die bisher bekannten Blattfederpakete für Fahrzeuge wurden so hergestellt, daß gleich breite Blätter übereinandergeschichtet
wurden, wobei bei der Bemessung die vorgesehene Belastung, der zur Verfügung stehende
Platz und die beabsichtigte Rückstellkraft berücksichtigt wurden. Es wurde auch bereits vorgeschlagen,
bei dünnen Einzelfederblättern die oberste Blattlage stärker auszuführen oder die Blätter verschieden breit
zu machen.
Bei all den bekannten Ausführungsformen ist es jedoch nicht gelungen, bei vorgegebener Rückstellkraft
durch konstruktive Maßnahmen das Gewicht des Blattfedefpakets wesentlich zu verringern. Leichtere
Blattfederpakete bei gleicher Rückstellkraft sind jedoch aus Gründen der Materialersparnis und der
Gewichtsersparnis der Fahrzeuge wünschenswert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blattfederpaket so auszubilden, daß es bei vorgegebener
Platzbeanspruchung und vorgegebener Rückstellkraft möglichst leicht ist. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens ein Blatt verstärkt und zugleich der Breite nach verringert
wird, wobei die Breite des Federblattes in einem Verhältnis verringert wird, das etwa dem
2- bis 3fachen des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, entspricht.
Dadurch wird eine zweckmäßige Verteilung der Spannungen in dem Blattfederpaket erreicht.
An Hand der Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele entsprechend der Erfindung darstellen, wird diese
näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt einen Aufriß der Vorrichtungen Nr. 5 und 6 nach dieser Erfindung;
F i g. 2 zeigt eine Ansicht derselben von unten;
F i g. 3 zeigt einen Vertikalschnitt der Vorrichtung Nr. 6 längs der Linie X-X in F i g. 1 und 2;
F i g. 4 zeigt einen Vertikalschnitt derselben Vorrichtung längs der Linie Y- Y in F i g. 1 und 2;
F i g. 5 zeigt einen Vertikalschnitt der Vorrichtung Nr. 6 längs der Linie X-X in Fig. 1 und 2;
F i g. 6 zeigt einen Vertikalschnitt derselben Vorrichtung
längs der Linie Y-Y in Fig. 1 und 2;
F i g. 7 zeigt einen Vertikalschnitt einer anderen ähnlichen Vorrichtung wie in F i g. 3 und 5;
F i g. 8 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren ähnlichen Vorrichtung wie in F i g. 3, 5 und 7;
F i g. 9 zeigt einen Grundriß einer anderen weiteren Vorrichtung;
Blattfederpaket für Fahrzeuge,
insbesondere Kraftfahrzeuge
insbesondere Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Nippon Hatsujo Kabushiki Kaisha,
Isogo-machi, Isogo-ku, Yokohama (Japan)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dr. E. Assmann
und Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte,
München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Yukihiro Takatsu,
Isogo-machi, Isogo-ku, Yokohama (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 25. September 1958 (27 305),
vom 14. April 1959 (11993)
Japan vom 25. September 1958 (27 305),
vom 14. April 1959 (11993)
F i g. 10 zeigt einen Aufriß derselben;
F i g. 11 zeigt einen Vertikalschnitt derselben längs
der Linie Z-Z in F i g. 9 und 10;
Fig. 12 zeigt einen Vertikalschnitt durch ein Blattfederpaket mit ungenuteten Blättern;
Fig. 13 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren Vorrichtung Nr. 9;
F i g. 14 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren Vorrichtung Nr. 11;
Fig. 15 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren Vorrichtung Nr. 12;
Fig. 16 zeigt einen Vertikalschnitt eines Federblattes
mit Nut im vergrößerten Maßstab;
Fig. 17 zeigt einen Aufriß einer weiteren Vorrichtung;
Fig. 18 zeigt eine Ansicht derselben von unten;
Fig. 19 zeigt einen Vertikalschnitt derselben längs der Linie X-X in Fig. 17 und 18;
F i g. 20 zeigt einen Vertikalschnitt derselben längs der Linie Y-Y in F i g. 17 und 18;
F i g. 21 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren ähnlichen Vorrichtung wie Fig. 19;
Fig. 22 zeigt einen Vertikalschnitt derselben ähnlich
wie in F i g. 20;
F i g. 23 und 24 zeigen Vertikalschnitte von noch weiteren Vorrichtungen ähnlich Fig. 19 und 21;
709 587/339
F i g. 25 zeigt einen Grundriß einer weiteren Vorrichtung;
Fig. 26 zeigt einen Aufriß derselben;
Fig. 27 zeigt einen Vertikalschnitt längs der
Linie Z-Z in Fig. 25 und 26, und
Fig. 28 zeigt einen Vertikalschnitt einer weiteren
Vorrichtung ähnlich wie Fig. 27.
Zunächst werden die Beziehungen zwischen der Rückstellkraft (C) der Feder, der Spannung (<5) und
dem Gewicht (W) dargelegt.
Rückstellkraft, Spannung und Gewicht werden durch folgende Formeln berechnet:
Da V = tbL, folgt für die relative Änderung von V,
wenn / verändert wird,
AVtIVt =
und wenn b verändert wird,
und wenn b verändert wird,
t/t
(7)
Rückstellkraft... C =
Spannung i;<S =
Gewicht .:W'=
Ύ'
,Vi.:
,Vi.:
(1)
(8)
Daraus folgt aus den Gleichungen (6), (7) und (8) A VbIVb = AbIb = Z A t/t = 3 A Vt/Vt.
Deshalb ist es möglich, ein Federblatt bei einem erforderlichen Wert der Rückstellkraft leichter zu
machen, wenn die Breite b in einem Verhältnis verändert wird, welches dem 3fachen Wert einer gleichzeitigen
Veränderung der Stärke t des Federblattes entspricht.
Nachfolgend werden entsprechend den obigen Gleichungen berechnete Ausführungsbeispiele aufgeführt.
Hierbei bedeutet -/ ;das Trägheitsmoment, E den
Elastizitätsmodul (21000 kg/mm2), M das Biegemomerit,
L die" Spannweite der Feder, f die Dicke des
Federblattes, ρ das spezifische Gewicht und V das Volumen des Federblattes. Wenn C und L als Be-.
dingungen gegeben "sind, kann aus Gleichung (1) Ii errechnet werden.· Ebenfalls als Bedingungen sind
die maximale Last /Wz und die maximale Zugspannung
und dementsprechend dmax gegeben. Deshalb
kann unter Verwendung von Gleichung (2) Mmax bestimmt werden durch M — PL/4. Wenn
weiter b bestimmt ist, kann / für jedes Federblatt aus
der Gleichung / = b t3/12 errechnet und η aus ^)lt = η I
gefunden werden. t und η ergeben sich im allgemeinen
als nicht ganzzahlig.
Deshalb werden Blätter gewählt, deren Trägheitsmomente Werte nahe dem obigen Wert von t für bestimmte
Standardgrößen aufweisen, und die praktischen Werte der Rückstellkraft und der Zugspannung
werden durch die Gleichungen (1) und (2) berechnet. Um hingegen eine gewünschte Rückstellkraft der
Feder zu erreichen, ist es natürlich notwendig, Blätter mit verschieden großen Trägheitsmomenten zu kombinieren.
Um verschiedene Werte von / zu erhalten, können die zwei Abmessungen der Federblätter verändert
werden. Eine Variable ist die Dicke t des Blattes und die andere die Breite b des Blattes.
Hinsichtlich der Zugspannung ist, da natürlich eine Veränderung von t zu einer Veränderung von δ führt,
es nicht wünschenswert, den Wert von / zu verändern, während eine Veränderung von b den Wert der Zugspannung
nicht verändert und somit alle Blätter dieselbe Zugspannung besitzen.
Zu den Gewichtsverhältnissen: Da I=bt3/12 ist,
sind die relativen Änderungen von /, wenn t verändert wird,
und wenn b verändert wird,
Da A hlU = A IbIh ist, folgt aus (4) und (5)
AbJb = 3 A t/t. (6)
(1) Voraussetzungen:
Spannweite
Rückstellkraft ...
normale Belastung
normale Belastung
L = 1300 mm
C = 5 kg/mm
P = 600 kg
maximale Belastung ... Pmax = 1100 kg
maximale Zugspannung ömax = 80 kg/mm2
Blattbreite b = 70 mm
C = 5 kg/mm
P = 600 kg
maximale Belastung ... Pmax = 1100 kg
maximale Zugspannung ömax = 80 kg/mm2
Blattbreite b = 70 mm
(2) Berechnung:
Aus Gleichung (1):
^h = Iß/32E- C = 13003/(32 · 21000) · 5 = 16360.
Aus Gleichung (2):
t = 2 ^jh/M = 2 · 16360/(1100 · 1300/4) · 80 = 7,3.
Daraus folgt:
I= b t3ß
I= b t3ß
I = 70 · 7,33/12 = 2270,
aus 2//< = nl η = 16360/2270 = 7,2.
Hierfür nachfolgende sechs Ausführungsbeispiele:
aus 2//< = nl η = 16360/2270 = 7,2.
Hierfür nachfolgende sechs Ausführungsbeispiele:
| Ausführungs beispiel |
Blatt Nr. |
t | /3 | b | ' | Σ' |
| 5o 1 | Ibis 7 | 7 | 343 | 70 | 2000 | 14000 |
| 2 | Ibis 8 | 7 | 343 | 70 | 2000 | 16000 |
| 3 { | Iund2 3 bis 7 |
8 7 |
512 343 |
70 70 |
2990 2000 |
j 15980 |
| 55 4 j | 1,2,3 4 bis 7 |
8 7 |
512 343 |
70 70 |
2990 2000 |
} 16970 |
| 5 { | Iund2 3 bis 7 |
OO OO | 512 512 |
70 50 |
2990 2135 |
1 16660 |
| 6 { | Ibis 5 6 und 7 |
OO OO | 512 512 |
50 70 |
2135 2990 |
j 16660 |
Da die gewünschte ^k gleich 16360 ist, kann die
gewünschte Feder erhalten werden, indem ein Wert
für ^jIi ausgewählt wird, der dem obigen Wert am
nächsten kommt. Dementsprechend würden die Vorrichtungen Nr. 2, 3, 4, 5 und 6 geeignet sein. Hingegen
muß Nr. 2 (in Übereinstimmung mit bekannten
Systemen) ausgeschlossen werden wegen der Übermaße der Blätter. Nr. 4 stimmt mit dem bekannten
System (welches weiterhin als »Original« bezeichnet werden soll) überein. Nr. 5 und 6 sind entsprechend
dieser Erfindung im Vergleich zu dem Original Nr. 4 leichter ausgebildete Blattfedern. Jedoch besitzt Nr. 6
Blätter 6 und 7, welche 8 mm stark und 70 mm breit sind, besonders weil Nr. 6, wenn es nicht so wäre,
den Wert für ^ It nicht erreichen würde.
Während sowohl Nr. 5 als auch Nr. 6 eine Stärke t = 7 mm und eine Breite b = 70 mm original aufweisen
würden, sind sie so abgeändert, daß ihre Stärke t — 8 mm und ihre Breite b = 50 mm aufweist.
In diesem Falle ist das Verhältnis der Abnahme der Breite b 29 %> der absolute Wert desselben ist etwa
zweimal des Stärkezuwachses von 14%·
Weiter wird die Spannung aus Gleichung (2) berechnet.
| Ausführungs beispiel |
{ | Blatt Nr. |
t-b | ψ Spannung kg/mm2 |
| 4. | { | 1, 2 und 3 4 bis 7 |
8-70 7-70 |
84,3 73,7 |
| 5 | I | Iund2 3 bis 7 |
8-70 8-50 |
86,2 86,2 |
| 6 | Ibis 5 6 und 7 |
8-50 8-70 |
86,2 86,2 |
|
Unter den oben angegebenen Ausführungsbeispielen besitzen Nr. 5 und 6 gleichmäßig verteilte Spannungen
und sind rationeller.
Um diese Ausführungsbeispiele hinsichtlich des Gewichts zu vergleichen, ist ihr Volumen t · b · L
nachfolgend tabelliert. .
| Blatt | 4 | Ausführungsbeispiel | 5 | 6 | 4 und 5 | 4 bis 6 |
| Nr. | 560L1 | 560L1 | 400L1 | 0 | 160L1 | |
| 1 | 560L2 | 560L2 | 400L2 | 0 | 160L2 | |
| 2 | 560L3 | 400L3 | 400L3 | 160L3 | 160L3 | |
| 3 | 490L4 | 400L4 | 400L4 | 90L4 | 90L4 | |
| 4 | 490L5 | 400L5 | 400L5 | 90L6 | 90L5 | |
| 5 | 490L6 | 400Le | 560L6 | 90L6 | -70L6 | |
| 6 | 490L, | 400L7 | 560L, | 90L7 | -70L7 | |
| 7 | ||||||
weiteres Ausführungsbeispiel nach dieser Erfindung ist in F i g. 8 gezeigt, worin die Blätter Nr. 3 und 4
schmäler als die Nr. 1, 2, 5 und 6 sind.
Die Fig. 9 bis 11 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung, wobei eine Hilfsfeder 21 an einer Hauptfeder 20 angebracht ist. In diesem Fall
besitzt, obgleich die Federn in bekannter Weise ausgebildet sind, d. h., die Federn weisen Blätter derselben
Breite auf, die Hilfsfeder 21 eine von der Hauptfeder 20
ίο entsprechend dieser Erfindung verschiedene Breite auf,
d. h., die Hilfsfeder 21 ist schmäler als die Hauptfeder 20. Fig. 12 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbei-'
spiel ähnlich dem eben beschriebenen, jedoch in diesem Fall ist die Hauptfeder schmäler als die
Hilfsfeder 21. Die Bezugszeichen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 zeigen in diesen Ausführungsbeispielen die Federblätter
Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 an. Nahe der Mittellinie Z-Z sind die Blätter Nr. 1 bis 6 alle miteinander
mittels einer Klammer 11 und eines Zapfens 13, wie in F i g. 3 gezeigt, miteinander verbunden. Nahe
einem Ende sind die Blätter 1, 2 und 3 miteinander mittels einer Klammer 12 verbunden. Die Klammern
11 und 12 können entsprechend dem Querschnitt der Blätter, wie in F i g. 3 und 4 dargestellt, gebogen
sein. Andererseits kann zwischen die Klammern 11 und 12 und den schmäleren Blättern ein Gummipolster
15 eingeschoben sein, welches als Puffer funktioniert, wie in Fig. 6 und 8 dargestellt. Bei einer weiteren
Ausführungsform können Haltestreifen 16 an den Bolzen 13 angebracht sein, um so das schmälere
erste und zweite Blatt 1 und 2 an ihren Kanten, wie in F i g. 5 und 7 dargestellt ist, in seiner Lage zu halten
und zu festigen.
Gemäß der Erfindung kann ein Blatt, welches in einer Blattfeder der beschriebenen Art angeordnet ist,
eine längliche Nut aufweisen. Es wurde gefunden, daß ein Blatt, welches schmäler ist und eine Nut 30
aufweist, leichter ausgebildet werden kann als ein breiteres Blatt, welches keine Nut 30 besitzt, wenn ein
Gewichtsverhältnis berechnet wird, um eine Rückstellkraft zu erhalten in Abhängigkeit davon, daß die
Federn untereinander dasselbe Trägheitsmoment I besitzen. Die nachfolgende Tabelle zeigt einige
Beispiele dieser Tatsache. In diesen Fällen ist ein gleiches geometrisches Trägheitsmoment Bedingung.
Wie aus obiger Tabelle zu ersehen, sind Nr. 5 und 6 wesentlich leichter als Nr. 4.
L1 ist 1300 mm, L2 ist 1300 mm, L3 ist 1100 mm,
L4 ist 900 mm, L5 ist 700 mm, L6 ist 500 mm und L7 ist
300 mm. Das Gewicht der Blattfeder nach Ausführungsbeispiel 4 wird 100 % gesetzt, die Gewichtsabnahme
der Blattfedern nach Ausführungsbeispiel 5 und 6 ist folgende:
Gewichtsprozent
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 5
Nr. 6
100
70,5
Flachstahl
so fb Länge |Wkg/lfm
so fb Länge |Wkg/lfm
7-70
8-70
9-70
8-70
9-70
2000
2990
4250
2990
4250
3,75
4,28
4,81
4,28
4,81
Blätter, verschieden weit
und genutet
t-b I W%
t-b I W%
8-60
9-60
10-60
etwa 82 etwa 82 etwa 82
Das Ausführungsbeispiel 5 entsprechend dieser Erfindung ist in den F i g. 1 bis 4 und das Ausführungsbeispiel 6 in den F i g. 1, 2, 5 und 6 dargestellt. Ein
anderes Ausführungsbeispiel nach dieser Erfindung ist in F i g. 7 gezeigt, worin die Blätter Nr. 1, 2, 5
und 6 schmäler als die Nr. 3 und 4 sind. Noch ein Da ein Federblatt, welches eine längliche Nut 30
besitzt, eine anwachsende Druckspannung auf der Druckseite aufweist, wird vorzugsweise im Hinblick
auf den Rückprall der Feder die Aussparung einer länglichen Nut 30 in dem ersten Federblatt 1 oder
in dem ersten und zweiten Federblatt 1 und 2 vermieden. Wie aus den Ausführungsbeispielen in
F i g. 14 und 19 zu ersehen ist, kann die verschiedene Breite der genuteten Federblätter vorteilhafterweise von
dritten Federblatt an angewendet werden.
Anschließend sollen die Ausführungsbeispiele von Federblättern, die eine Nut aufweisen, mathematisch
erörtert werden.
Das geometrische Trägheitsmoment ist
/ = 0,816 -btz/l2,
und der Abstand zwischen der Zugseite und der neutralen Achse N-N (F ig. 16) beträgt h = 0,455 /.
Daher ist die Spannung des Federblattes, welches eine längliche Nut aufweist,
δ = Μ/Σ h · 0,455 t.
Wenn ein gewünschter Wert für die Rückstellkraft der Feder unveränderlich ist, ist, sofern ein Flachstahl
in ein Federbett mit einer Nut umgeformt wird, die Diskussion abhängig von dem konstanten Wert des
Trägheitsmoments /. Die unveränderliche Stärke und Breite werden mit t0 bzw. b0 bezeichnet.
Für b = b0
0,816 (t/t0)3 = 1,
daraus
daraus
t/t0 = 1,07.
Daher ist die Fläche A
b0 · 1,0710 - bJ3 · 1,07/2 · t0 = (5,35/6 Vo = 0,891 Vo-
Dementsprechend ist das Gewicht vermindert.
Die Spannung eines Federblattes mit rechtwinkligem Querschnitt ist
Die Spannung eines Federblattes mit rechtwinkligem Querschnitt ist
Hierbei ist /das Trägheitsmoment, E der Elastizitätsmodul 21 000 kg/mm2, M das Biegemoment, L die
Spannweite der Feder, t die Stärke des Federblatts, ρ das spezifische Gewicht und V das Volumen des
Federblatts. Unter diesen Werten sind C und L als
Bedingung vorgesehen. ^ /« wird aus Gleichung (9)
im Falle (1) der vorangegangenen Beispiele erhalten. Die maximale Last Pmax und der entsprechende Zug
ίο der maximalen Last ömax sind ebenfalls als Bedingung
gegeben. Daher kann Mmax aus den vorangegangenen
Ausführungsbeispielen entnommen werden. Der Wert von / wird durch die Gleichungen (10) oder (10')
bestimmt. Wenn nun noch b bestimmt ist, kann IG
für jedes Federblatt aus der Gleichung
IG = 0,816 · 6i3/12
bestimmt werden, wohingegen Ir für einen rechtwinkligen Querschnitt des Federblatts aus der Gleiao
chung
Jr =
3°
wobei 2 h un& M konstant sind.
Daher ist
<3/<50 = 0,455 t(to/2) = 2-0,455 -1,07 = 0,973.
Daher ist
<3/<50 = 0,455 t(to/2) = 2-0,455 -1,07 = 0,973.
Da es nicht notwendig ist, die Spannung zu vermindern, kann für 0,455 t = to/2 gesetzt werden, und
t wird vergrößert, während b abnimmt, indem I konstant gehalten wird.
Mit 0,455 t = to/2 folgt t = 1,1 t0 und
Σ/ = 0,816 · [b · (1,1 /0)3]/12 = 1,085 · bto a/12.
Wenn b verkleinert wird, so daß I — I0, dann ist
1,085 b = b0 und danach b = 0,921 b0.
Daher ist die Fläche A
Daher ist die Fläche A
0,921 b0 · 1,110 -;o,921/3 · b0 · 1,1/2 · t0 = 0,844 V0.
Deshalb kann das Gewicht auf 89,1 % verringert werden, wenn die Breite nicht verändert wird, während
es noch weiter verringert werden kann auf 84,4 %, wenn die Breite verändert wird.
Nachfolgend sollen die Beziehungen zwischen Rückstellkraft C, Spannung δ, Gewicht W usw. einer
Blattfeder, die aus Federblättern zusammengesetzt ist, von denen jedes eine Nut aufweist, mathematisch
dargestellt und an Hand der in den Zeichnungen aufgeführten Figuren beschrieben werden. Hierbei ist
die Rückstellkraft
C=3^Ii-E/L3 (9)
die Spannung eines Federblatts mit rechteckigem Querschnitt
ÖR = M/^ Ii-tR/2 (10)
Spannung eines Federblatts mit genutetem Querschnitt
öG = M/^,Ii-tG/2,2 (10')
Gewicht
W = Q-Vi (11)
wie vorher beschrieben, errechnet werden kann. Hierauf kann der Wert für η aus der Gleichung
bestimmt werden, t und η sind im allgemeinen nicht
ganzzahlig. Für kombinierte Federblätter, die verschiedene Werte für das Trägheitsmoment I besitzen,
gibt es drei Möglichkeiten: In einem Fall sind nur Federblätter mit rechtwinkligem Querschnitt kombiniert,
in dem zweiten Fall sind Federblätter mit rechteckigem Querschnitt und genutetem Querschnitt
kombiniert, und im dritten Fall sind nur Federblätter mit genutetem Querschnitt miteinander kombiniert.
Der erste Fall wurde bereits weiter oben diskutiert. Die weiteren zwei Fälle sollen nachfolgend erörtert
werden.
Der Zweck, Federblätter mit genutetem Querschnitt zu verwenden, ist, diese leichter zu machen. Es ist
bekannt, daß das Gewicht eines Federblattes mit genutetem Querschnitt etwa 89% eines Federblattes
mit rechteckigem Querschnitt beträgt, wenn die Werte / und b gleichbleiben. Praktisch ist es schwierig,
das Gewicht des Federblattes unter 89% zu verringern, weil der Wert von / nicht ganzzahlig berechnet
wird. Wenn der Wert von b veränderlich ist, ist es möglich, ein Maß zu wählen, das nicht auf einen
bestimmten Wert von / beschränkt ist, und es ist damit möglich, das Gewicht des Federblattes zu
verringern.
Das Volumen eines Federblattes mit genutetem Querschnitt Vg ist wie folgt:
Va = (bt- bjn ■ i/2) L = (I- 1/2 n) btL. (12)
Daher Iq = 0,816 · btz/12, die relative Änderung
von 7 bei Änderung von / ist
Δίβψβί = 3 Δ t/t
und bei Änderung von b
und bei Änderung von b
(13)
(14)
mit Δ Ig t/IG t = AIG b/IG b folgt aus (13) und (14)
notwendig
Δ b/b = 3 A t/t.
(15)
ίο
ίο
Aus Gleichung (9) folgt die Änderung von VG bei
Änderung von t
AVatlVot = At/t (16)
und bei Änderung von b
AVGb/VGb = Ab/b. (17)
Daher folgt aus den Gleichungen (15), 16) und (17) A Vg b/VG b = A b/b = 3 At/t = 3 A VG t/Ve t.
Entsprechend diesen Ausführungen ist es möglich, ein Federblatt leichter auszuführen bei einem geforderten
Wert der Rückstellkraft, wenn die Breite b in einem Verhältnis verändert wird, welches dem
Dreifachen der gleichzeitigen Veränderung der Stärke t
(2) Berechnungen:
Aus Gleichung (9)
Aus Gleichung (9)
ΣI1 = L3/32 E-C = 13003/(32 · 21000) · 5,5 = 18000
Aus Gleichung (10):
tR = I^UÖrIM = 2 · 18000/(1100 · 1300/4) · 80 = 8,05.
Aus Gleichung (10'):
tG = 2,2 ^IiöalM = 2,2 · 18000/(1100 · 1300/4) · 80 = 8,8.
Daraus
IR = b t3ll2 = 70 · 8,053/12 = 3045
und
Ig = 0,816 · b t3/12 = 0,816 · 70 · 8,83/12 = 3240.
Mit
entspricht, ähnlich wie es vorher im Zusammenhang mit den angeführten Ausführungsbeispielen aufgeführt
wurde.
Anschließend werden Ausführungsbeispiele entsprechend den obigen Gleichungen berechnet.
| (1) Voraussetzungen: | L = | 1300 mm |
| Spannweite | ||
| Rückstellkraft der | C = | 5,5 kg/mm |
| Feder | η | 600 kg ; |
| normale Belastung ... | Pmax — | 1100 kg |
| maximale Belastung .. | Omax — | 80 kg/mm2 |
| maximale Spannung .. | b = | 70 mm |
| Breite des Federblatts | ||
ist
nR = 18000/3045 = 5,9,
nG = 18000/3240 = 5,55.
| Daraus | ergibt sich für | r | Blatt Nr. | sechs Ausführungsbeispiele | t | folgendes: | f8 | b | 3500 | } | Σ' |
| Ausführungs beispiel |
\ | Ibis 6 | Querschnittsart | 9 | 729 | 70 | 3500 | 1 | 21000 | ||
| 7 | j | Ibis 3 | genutet | 9 | " 729 """' | 70 | 3500 | J | 17890 | ||
| 8 | \ | 4 bis 6 | genutet | 8 | 512 | 70 | 3500 | } | JL / OJ*\J | ||
| ( | Ibis 3 | genutet | 9 | 729 | 70 | 2510 | \ | IQf)-JfV | |||
| \ | 4 bis 6 | genutet | 9 | 729 | 50 | 2990 . | J | XoUjU · | |||
| Iund2 | genutet | 8 | 512 | 70 | . 2440 | \ | 18180 | ||||
| 10 | ι | 3 bis 7 | rechtwinklig | 8 | 512 | 70 | 2990 | J | JLO JLOV/ | ||
| J | 1 | genutet | 8 | 512 | 70 | 2970 | 17840 | ||||
| 11 | \ | 2 bis 6 | rechtwinklig | 9 | 729 | 60 | 3640 | ||||
| JL JL | Ibis 3 | genutet | 9 | 729 | 60 | 2440 | 18240 | ||||
| 1? | 4 bis 6 | rechtwinklig | 8 | 512 | 70 | JL O J^T\J , | |||||
| JL-c. | genutet | ||||||||||
Von diesen Ausführungsbeispielen sind 7, 8 und 10 in Übereinstimmung mit bekannten Federblättern,
während 9, 11 und 12 in Übereinstimmung mit dieser Erfindung sind, wobei 9 durch die F i g. 13, 11 durch
die Fig. 14 und 12 durch die Fig. 15 dargestellt wird.
Hinsichtlich des erforderlichen Trägheitsmoments
^/i = 18000 wird festgestellt, daß die Ausführungsbeispiele 8, 9, 10, 11 und 12 geeignet sein wurden.
Hingegen ist 10 auszuschließen, da dieses Ausführungsbeispiel aus sieben Blättern zusammengesetzt ist.
Unter den übrigen vier Ausführungsbeispielen 8, 9, 11 und 12 wird 8 in Übereinstimmung mit bisher bekannten
Ausführungsformen als »Original« bezeichnet, während die anderen Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß
sind. Ein Vergleich der letzten drei Ausführungsbei-
709 587/339
spiele mit dem »Original«-Ausführungsbeispiel wird nachfolgend gegeben:
| Ausführungs | ί | Blatt | 3 | 9-70 | t · A | Spannung |
| beispiel | 1 | Nr. | 6 | 8-70 | * U | kg/mm2 |
| Q | ί | Ibis | 3 | 9-70 | genutet | 82 . |
| O | 1 | 4 bis | 6 | 9-50 | genutet | 73 |
| ί | Ibis | 9-70 | genutet | 81 | ||
| y | 1 | 4 bis | 6 | 9-60 | genutet | 81 |
| 11 | ί | 1 | 3 | 9-60 | rechtwinklig | 80 |
| Ii | 1 | 2 bis | 6 | 8-70 | genutet | 82 |
| 1 O | Ibis | rechtwinklig | 88 | |||
| ■12 | 4 bis | genutet | 71 | |||
Angesichts der gleichförmigen Spannung ist zu beachten, daß die Ausführungsbeispiele 9 und 11
die besten sind.
Die oben aufgeführten Ausführungsbeispiele werden hinsichtlich ihres Gewichts miteinander verglichen.
| 8 | Ausführungsbeispiel | 11 | 12 | |
| Blatt Nr. | kg/m | 9 | kg/m | kg/m |
| 4 -10 -L1 | kg/m | 4 · 28 · L1 | 4-11-L1 | |
| 1 | 4-10-I2 | 4·10 · L1 | 3-51-L2 | 4-11-L2 |
| 2 | 4 · 10 · L3 | 4 · 10 · L2 | 3-51-L3 | 4-11-L3 |
| 3 | 3 · 64 · L4 | 4 · 10 · L3 | 3 · 51 · L4 | 3- 64-L4 |
| 4 | 3-64-L6 | 2 · 92 · L4 | 3-51-L5 | 3-64-L5 |
| 5 | 3· 64-L6 | 2· 92-L5 | 3-51-L8 | 3-64-L6 |
| 6 | 2-92-L6 | |||
L1 = 1300 mm, L2 = 1300 mm, L3 = 1050 mm,
L4 = 800 mm, L1 = 550 mm und L6 = 300 mm, und
das Gewicht des »Original«-Federblatts Nr. 8 ist 100%· Auf dieses bezogen, sind die Gewichte der
Federblätter nach den anderen Ausführungsbeispielen folgende:
Fig. 15 zeigt das Ausführungsbeispiel 12, welches
aus drei Blättern Nr. 1, 2 und 3, die schmal, jedoch nicht genutet sind, und drei breiten, genuteten Blättern
Nr. 5, 6 und 7 besteht. Die Anordnung einer Nut in jedem dieser Blätter ist vergrößert in Fig. 16 dargestellt.
In den Fig. 17 bis 28 sind weitere Ausführungsformen gezeigt. Fig. 17 bis 20 zeigen eine Blattfeder,
deren Blätter Nr. 3 bis 6 schmal und genutet sind.
ίο Fig. 19 und 20 sind Vertikalschnitte längs den
Linien X-X und Y-Y in Fig. 17 und 18. Fig. 21
und 22 sind Vertikalschnitte einer weiteren Ausführungsform, im wesentlichen ebenfalls längs den
Linien X-X und Y-Y in Fig. 17 und 18, die einen Aufriß und einen Grundriß der letzteren Ausführungsform darstellen. F i g. 23 und 24 zeigen weitere Ausführungsformen
in Vertikalschnitten entsprechend Fig. 19 und 21. In der in F i g. 23 dargestellten
Ausführungsform sind alle Blätter genutet sowie die
ao Blätter Nr. 1, 2, 5 und 6 schmal. Bei dem in F i g. 24
gezeigten Ausführungsbeispiel sind alle Blätter mit Ausnahme Nr. 6 genutet, und die Blätter Nr. 3,
und 5 sind schmal.
Die F i g. 25 bis 28 zeigen Ausführungsbeispiele, in welchen eine Hilfsfeder 21 zusätzlich zu einer
Hauptfeder 20 vorgesehen ist. Fig. 27 zeigt ein
Ausführungsbeispiel, in dem die Federblätter der Hilfsfeder 21 schmal sind und alle Federblätter der
Hilfsfeder sowie auch der Hauptfeder genutet sind.
Fig. 28 zeigt eine Vorrichtung, in welcher die Federblätter
der Hauptfeder schmal und genutet sind. Die F i g. 25 und 26 stellen einen Grundriß sowie einen
Aufriß der zwei letztgenannten Ausführungsformen dar.
| Ausführungs | Gewicht | Gewicht |
| beispiel | kg | % |
| 8 | 21,0 | 100 |
| 9 | 19,8 | 94 |
| 11 | 18,0 | 86 |
| 12 | 21,0 | 100 |
35
40
45
Die obige Tabelle zeigt, daß durch die Anwendung der Erfindung eine bemerkenswerte Verringerung des
Gewichts erreicht werden kann. Weiter ist zu bemerken, daß das Ausführungsbeispiel 12 nicht leichter
als die bekannte Ausführungsform ist, da dieses Ausführungsbeispiel mit Blättern, die einen schweren,
rechteckigen Querschnitt aufweisen, versehen ist, während bei einer Kombination von Blättern mit
rechteckigem Querschnitt und genutetem Querschnitt in geeigneter Weise, wie bei Ausführungsbeispiel 11,
eine beträchtliche Verringerung des Gewichts, wie die Tabelle zeigt, zu erreichen ist.
In den Zeichnungen zeigt Fig. 13 das Ausführungsbeispiel 9, welches aus den breiten Blättern Nr. 1, 2, 3
und aus den schmalen Blättern Nr. 4, 5 und 6, die alle zur Verringerung ihres Gewichtes genutet sind,
besteht. Fig. 14 zeigt das Ausführungsbeispiel 11, welches aus einem breiten Blatt Nr. 1 und aus schmalen
Blättern Nr. 2 bis 6 besteht, wobei die letzteren fünf Blätter zur Verringerung des Gewichts genutet sind.
Claims (17)
1. Blattfederpaket für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, das eine Anzahl von übereinandergeschichteten
Blättern mit verschiedener Dicke aufweist, dadurchgekennzeichnet, daß
wenigstens ein Blatt verstärkt und zugleich der Breite nach verringert wird, wobei die Breite des
Federblattes in einem Verhältnis verringert wird, das etwa dem 2- bis 3fachen des absoluten Werts
des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, entspricht.
2. Blattfederpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur festen Halterung zwischen
den schmaleren Blattfedern und der Klammer (12) in an sich bekannter Weise ein Gummipolster (15)
eingesetzt ist (F i g. 6, 22, 24).
3. Blattfederpaket nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer den zwei
obersten Blättern (1, 2) des Stapels alle übrigen Federblätter verstärkt und gleichzeitig in ihrer
Breite verringert werden, wobei die Breite jedes dieser Federblätter in einem Verhältnis verringert
wird, das das etwa 2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt
verstärkt wird, beträgt (F i g. 3, 4).
4. Blattfederpaket nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Federblätter
außer den drei untersten (4, 5, 6) des Stapels verstärkt und gleichzeitig ihre Breite verringert wird,
wobei die Breite jedes dieser Federblätter (1, 2, 3) in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa
2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt
(F i g. 15).
I ZÖ4
;hes
5. Blattfederpaket nach einem der Ansprüche 1
och bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei
ern obersten (1,2) und die zwei untersten (5,6)
: in Federblätter des Stapels jeweils verstärkt werden
larr und gleichzeitig ihre Breite verringert wird, wobei
die Breite jedes dieser Federblätter in einem gs- Verhältnis verringert wird, das das etwa 2- bis
1er, 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um
id. das das Federblatt verstärkt wird, beträgt (F i g. 23).
len
6. Blattfederpaket nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vier unter-
ih- sten Federblätter des Stapels mit Ausnahme des
en untersten Federblattes verstärkt werden und gleichen zeitig ihre Breite verringert wird, wobei die Breite
;s- jedes dieser Federblätter in einem Verhältnis ver-
is- ringert wird, das das 2- bis 3fache des absoluten
id Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt
;n verstärkt wird, beträgt.
ie
7. Blattfederpaket nach einem der Ansprüche 1
!4 bis 3, das aus einer Hauptfeder und einer Hilfsfeder, ao
it die darüber angeordnet ist, besteht, wobei beide
3, einen Stapel von mehreren Federblättern übereinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß
:, wenigstens eines der Federblätter der Hauptfeder
r (20) oder der Hilfsfeder (21) verstärkt und gleich-
zeitig seine Breite verringert wird, wobei die Breite
r des Federblattes in einem Verhältnis verringert
r wird, das das etwa 2- bis 3fache des absoluten
Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt (F i g. 9, 10, 11, 12).
:
8. Blattfederpaket nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federblätter der Hauptfeder verstärkt und gleichzeitig der Breite nach
verringert werden, wobei die Breite jedes dieser Federblätter in einem Verhältnis verringert wird,
das das etwa 2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt
wird, beträgt (F i g. 12).
9. Blattfederpaket nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federblätter der Hilfsfeder
verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert werden, wobei die Breite jedes dieser
Federblätter in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa 2- bis 3fache des absoluten Wertes des
Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt (F i g. 11).
10. Blattfederpaket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Federblätter
verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert wird, wobei die Breite des Federblattes
in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa 2- bis 3fache des absoluten Wertes des
Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt, und wenigstens eines der Federblätter
in an sich bekannter Weise an seiner Unterseite eine längliche Nut aufweist (F i g. 13).
11. Blattfederpaket nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Federblätter
verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert wird, wobei die Breite des Federblattes
in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa 2- bis3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses,
um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt, und wenigstens eines der Federblätter außer dem
obersten längs seiner Unterseite eine Nut aufweist (Fig. 14).
12. Blattfederpaket nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Federblätter
verstärkt und gleichzeitig der Breite nach in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa
2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das die Blattfeder verstärkt wird, beträgt,
und jedes dieser Federblätter längs seiner Unterseite mit einer Nut versehen ist (Fi g. 27).
13. Blattfeder paket nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß alle Federblätter außer den
zwei obersten verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert werden und mit einer länglichen
Nut versehen sind, wobei die Breite der Federblätter in einem Verhältnis verringert wird, das etwa das
2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das jedes Federblatt verstärkt wird, beträgt
(Fig. 19).
14. Blattfederpaket nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei obersten Federblätter
des Stapels verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert werden, wobei die Breite jedes dieser
Federblätter in einem Verhältnis verringert wird, das das etwa 2- bis 3fache des absoluten Wertes
des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt, und jedes der drei Federblätter mit
einer länglichen Nut versehen ist (F i g. 22).
15. Blattfederpaket nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei obersten und die
zwei untersten der Federblätter des Stapels verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert
werden, wobei die Breite jedes dieser Federblätter in einem Verhältnis verringert wird, das etwa das
2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt, und
jedes der genannten Federblätter eine längliche Nut aufweist (F i g. 23).
16. Blattfederpaket nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die vier untersten Federblätter,
mit Ausnahme des alleruntersten Federblattes, verstärkt und gleichzeitig der Breite nach
verringert werden, wobei die Breite jedes dieser Federblätter in einem Verhältnis verringert wird,
das etwa das 2- bis 3fache des absoluten Wertes des Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt
wird, beträgt, und jedes der genannten Federblätter, mit Ausnahme des untersten, mit einer
länglichen Nut versehen ist.
17. Blattfederpaket nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Federblatt der
Hilfsfeder verstärkt und gleichzeitig der Breite nach verringert wird, wobei die Breite des Federblattes
in einem Verhältnis verringert wird, das etwa das 2- bis 3fache des absoluten Wertes des
Verhältnisses, um das das Federblatt verstärkt wird, beträgt, und jedes der genannten Federblätter
mit einer länglichen Nut versehen ist (Fig. 27).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 496 607, 515 817, 318, 945 610;
österreichische Patentschrift Nr. 135 504;
USA.-Patentschrift Nr. 2 695 780;
Groß und Lehr, »Die Feder«, VDI-Verlag,
Berlin 1938, S. 59.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2730558 | 1958-09-25 | ||
| JP1199359 | 1959-04-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1241284B true DE1241284B (de) | 1967-05-24 |
Family
ID=26347528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959N0017264 Pending DE1241284B (de) | 1958-09-25 | 1959-09-18 | Blattfederpaket fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1241284B (de) |
| GB (1) | GB909615A (de) |
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| GB1099136A (en) * | 1965-07-20 | 1968-01-17 | William E Cary Ltd | Improvements in or relating to leaf springs |
| FR2452610A1 (fr) * | 1979-03-29 | 1980-10-24 | Doi Kiyoshi | Appareil de production d'energie de rotation |
| RU2179664C1 (ru) * | 2001-02-05 | 2002-02-20 | Самарский институт инженеров железнодорожного транспорта | Виброизолятор |
| CN102797778A (zh) * | 2012-08-30 | 2012-11-28 | 贵州大学 | 提高钢板弹簧性能的方法及装置 |
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| US2695780A (en) * | 1952-09-19 | 1954-11-30 | Eaton Mfg Co | Spring clip |
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- 1959-07-20 GB GB2477959A patent/GB909615A/en not_active Expired
- 1959-09-18 DE DE1959N0017264 patent/DE1241284B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB909615A (en) | 1962-10-31 |
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