DE1240710B - Rohrverbindungsstueck - Google Patents
RohrverbindungsstueckInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/08—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
- F16L41/10—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe the extremity of the pipe being screwed into the wall
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gasket Seals (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F161
Deutsche Kl.: 47f-9
Nummer: 1240 710
Aktenzeichen: L 42648 XII/47 f
Anmeldetag: 6. August 1962
Auslegetag: 18. Mai 1967
Anmelder:
L & L Manufacturing Company,
Warren, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Gilbert Thomas Lyon, Warren, Mich. (V. St. A.)
Die Erfindung betrifft ein Rohrverbindungsstück Rohrverbindungsstück
mit Gewinde am Innenende, das in eine Gewindeöffnung
einschraubbar ist, und einem glatten, zylindrischen Abschnitt in axialer Richtung gesehen
außerhalb des Gewindes, an den sich eine radial 5 nach außen sich erstreckende Schulter anschließt und
der im eingeschraubten Zustand radial einer glatten Schrägfläche am Eingang der Öffnung gegenüberliegt,
bei der ein elastisch deformierbarer, nahtloser Metalldichtring mit glatter Bohrung den glatten Abschnitt io
umfaßt, sowie mit seiner axialen Außenfläche der Schulter und mit seiner radialen äußeren Schrägfläche
der Öffnungseingangs-Schrägfläche gegenüberliegt, wobei der Dichtring beim Anziehen der Gewindeverbindung
in die Öffnung hinein um seine 15 umlaufende Massenachse elastisch verdrillt wird.
Bei einer bekannten Dichtungsanordnung dieser
Art liegt die Innenfläche des Dichtringes im entspannten Zustand im wesentlichen parallel zum glatten zylindrischen Abschnitt des einzuschraubenden 20
Art liegt die Innenfläche des Dichtringes im entspannten Zustand im wesentlichen parallel zum glatten zylindrischen Abschnitt des einzuschraubenden 20
Stückes, wobei die Anpreßfläche des Dichtringes an
die Schrägfläche am Eingang der Öffnung etwas star- y
ker geneigt als diese Fläche verläuft und die Anpreßfläche des Dichtringes an die Schulter des ein- außen und axial nach innen geneigt ist, so daß zuzuschraubenden
Stückes nach innen geneigt ist, oder »5 nächst zu Beginn des Anziehens der Gewindeverbinaber
diese Flächen des Dichtringes parallel bzw. dung am, in axialer Richtung gesehen, inneren Ende
senkrecht zur Öffnungsachse verlaufen, und die ent- des Ringes und an der, in radialer Richtung gesehen,
sprechenden Flächen im einzuschraubenden Stück Innenkante der Außenfläche des Ringes eine flüssigentgegengesetzt geneigt sind. keitsdichte Anlage an der zylindrischen glatten Fläche
Wenn bei einer derartigen Ausbildung einer Dich- 30 des Verbindungsstückes herbeigeführt und antung
der Flüssigkeitsdruck im Innern steigt, so ent- schließend durch weiteres Anziehen der Gewindesteht
die Tendenz, das eingeschraubte Stück nach
außen zu drücken. Dadurch wird zunächst die nach
innen wirkende Kraft am unteren Ende des Ringes
verringert, und es kann deshalb an dieser Stelle Flüs- 35
sigkeit zwischen Einsatzstück und Dichtungsring eindringen. Bei der bekannten Vorrichtung dringt somit
in die Dichtung eingetretene Flüssigkeit zwangläufig
weiter ein, wobei eine gewisse Keilwirkung entsteht,
außen zu drücken. Dadurch wird zunächst die nach
innen wirkende Kraft am unteren Ende des Ringes
verringert, und es kann deshalb an dieser Stelle Flüs- 35
sigkeit zwischen Einsatzstück und Dichtungsring eindringen. Bei der bekannten Vorrichtung dringt somit
in die Dichtung eingetretene Flüssigkeit zwangläufig
weiter ein, wobei eine gewisse Keilwirkung entsteht,
wodurch die Dichtflächen auseinandergedrückt wer- 40 angezogener Gewindeverbindung unter radialer
den und die Dichtung zu lecken beginnt. Druckspannung steht. Beim Anziehen der Gewinde-
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Leck- verbindung nimmt nämlich der Dichtring infolge
sicherheit gegenüber den bekannten Vorrichtungen seiner Einkeilung zwischen dem glatten zylindrischen
zu erhöhen. Abschnitt des Verbindungsstückes und der glatten
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 45 Schrägfläche am Eingang der Gewindeöffnung in ralöst,
daß vor dem Anziehen der Gewindeverbindung dialer Richtung eine Druckspannung auf, so daß sich
die Bohrungsfläche den glatten zylindrischen Ab- sein freiliegendes Ende, d.h. seine axial gesehen
schnitt des Verbindungsstückes mit ihrer axial gesehen innenliegende Stirnfläche, elastisch verformt. Bei
innenliegenden Kante berührt und von der zylin- einer Lockerung der Gewindeverbindung bildet sich
drischen Fläche in axialer Richtung gesehen nach 50 diese elastische Verformung zurück, so daß bei einer
außen weg verläuft und die der Schulter gegenüber- ungewollten geringen Lockerung noch eine einwandliegende
axiale Außenfläche des Ringes radial nach freie Dichtwirkung erhalten bleibt.
verbindung der Ring über die gesamte axiale Ausdehnung
der Innenfläche gegen die zylindrische, glatte Fläche gekeilt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, das in axialer Richtung innenliegende Ende des Ringes stumpf auszuführen,
so daß eine sich in radialer Richtung erstreckende Fläche entsteht, die im wesentlichen senkrecht zur
Achse des Verbindungsstückes verläuft und die bei
3 4
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der messer bis zu einem Maß, welches einerseits zwar
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt eine Drehung des Rohrverbindungsstückes innerhalb
Fig. 1 eine Ausfiihrungsform eines Rohrverbin- des Ringes erlaubt, andererseits jedoch die Festhal-
dungsstückes nach der Erfindung in Seitenansicht, tung des Ringes in Sperrstellung auf dem Abschnitt
wobei jedoch ein Dichtungsring im Schnitt und wäh- S 24 sicherstellt.
rend der Anbringung auf das Rohrverbindungsstück Wenn der Ring nach innen eingezogen wird, kann
dargestellt ist, seine vordere Kante in einem größeren Maß znsam-
F i g. 2 einen Teilausschnitt des Rohrverbindungs- mengezogen werden als seine rückwärtige, wie dies
Stückes in Schnittdarstellung nach Anbringung des in Fig.2 dargestellt ist. Fig.2 und 3 sind gleich-Dichtungsringes,
i° wohl übertriebene Darstellungen wegen der darin
F i g. 3 eine Teilansicht des in die Gewindebohrung enthaltenen Abmessungen.
eines Bauelements eingeschraubten Rohrverbindungs- Der Ring besitzt eine radial äußere Schrägfläche
Stückes in Schnittdarstellung, wobei der Dichtungs- 30, deren Konizität im wesentlichen derjenigen der
ring seine Abdichtstellung einnimmt, glatten Schrägfläche 14 am Eingang der Gewinde-
F i g. 4 eine gegenüber F i g. 1 abgeänderte Aus- 15 Öffnung entspricht; hierbei legen sich die konischen
führungsform eines Rohrverbindungsstückes nach der Flächen glatt gegeneinander. Die axiale Außenfläche
Erfindung in Seitenansicht, 32 des Ringes, welche der Schulter 34 des sechs-
Fig.5 das Rohrverbindungsstück von Fig.4 in eckigen Abschnitts 20 des Rohrverbindrmgsstückes
Teildarstellung sowie im Schnitt und gegenübersteht, ist eine glatte Fläche. Wenn das
Figo das Rohrverbindungsstück und den Ring 2° Rohrverbindungsstück in die Gewmdeöffnung ein-
von F i g. 4 und 5 in der Stellung ähnlich F i g. 3 im geschraubt ist, werden die glatte Fläche 32 des Ringes
Schnitt sowie in Teildarstellung. und die glatte Fläche 34 des sechseckigen Abschnitts
Bei der in F i g. 1 bis 3 dargestellten Konstruktion 20 zur Anlage gebracht, und der Ring wird zwischen
ist ein Bauelement 10 gezeigt, das mit einer inneren der Schrägfläche 14 am Eingang der Bohrung, dar
Gewindebohrung 12 versehen ist. Der Eingang der 25 Schulter 34 des sechseckigen Abschnitts und dem
Bohrung wird durch eine glatte Schrägfläche 14 ge- glatten zylindrischen Abschnitt 24 des Rohrvefbin-
bildet. Das Rohrverbindungsstück ist in Fig. 1 mit dungsstückes zusammengedrückt. Der Ring wird etet-
der Bezugsziffer 16 versehen. Das Rohrverbindungs- stisch deformiert und um seine Massenachse ver-
stück ist an seinem Innenende 18 mit einem Gewinde drillt, bis er rundherum an dem zylindrischen Ab-
versehen und weist etwa in der Mitte einen nicht 30 schnitt 24 anliegt.
kreisförmigen zum Eingriff mit einem Schrauben- Der Ring ist genügend elastisch, so daß beim
schlüssel bestimmten Abschnitt 20 auf, welcher sechs- Nachlassen des Schraubdruckes durch Abschrauben
eckig ausgeführt sein kann. Dieser sechseckige Teil des Rohrverbindungsstückes von der Gewindeöffrrang
besitzt eine sich radial nach außen erstreckende um- der Ring in Rückwärtsrichtung von dem Rohrverbinlaufende
Schulter 34. 35 dungsstück wegfedert. Dadurch kann das Rohr-
Der sechseckige Abschnitt 20 ist von dem mit Ge- verbindungsstück in eine andere Bohrung da-
winde versehenen Innenende 18 durch einen nicht geschraubt werden, und der Ring arbeitet wiederum
mit Gewinde versehenen Längenbereich des Rohr- in zufriedenstellender Weise. Beim Einschrauben des
Verbindungsstückes getrennt. Der nicht mit Gewinde Rohrverbindungsstückes in eine Gewindeöffming
versehene Längenbereich des Rohrverbindungsstückes 40 dreht sich das Rohrverbindungsstück innerhalb des
umfaßt einen Abschnitt 22 von vermindertem Durch- Ringes, und der Ring wird reibschlüssig auf seinea
messer im Anschluß an das mit Gewinde versehene Sitz innerhalb der Öffnung gehalten. Der Ring bildet
Innenende 18 und einen glatten zylindrischen Ab- eine Abdichtung mit der glatten Schrägfläche am
schnitt 24 von größerem Druchmesser in der Nähe Eingang der Öffnung, mit dem glatten zyiindriscten
des sechseckigen Teils 20. Der Abschnitt 24 ist gemäß 45 Abschnitt des Verbindungsstückes und mit der Schtd-
Fi g. 1 mit einer Rippe 26 versehen, welche den Ab- ter 34 des sechseckigen Abschnitts. Es ist wünschens-
schnitt24 von dem Abschnitt 22 mit vermindertem wert, daß die abdichtenden Anschlagflächen ober-
Durchmesser trennt. flächenvergütet sind.
Der Durchmesser der Rippe26 entspricht an- Das Rohranschlußstück kann gemäß Fig. 1 mit
genähert dem Spitzendurchmesser des mit Gewinde so einem Gewinde 36 am entgegengesetzten Ende ver-
versehenen Innenendes 18 des Rohrverbindungs- sehen sein. Im Betrieb kann das mit Gewinde ver-
stückes. Der Durchmesser des Abschnitts 24 ist ge- sehene Innenende 18 des Rohrverbindungsstückes in
ringer als derjenige der Rippe 26. Der Dichtring, mit eine Gewindeöffnung 12 eines Bauteils gemäß Fi g. 3
dem das Rohrverbindungsstück versehen ist, ist auf geschraubt werden, und die radial äußere SchrSg-
dem Abschnitt 24 durch die Rippe 26 gesperrt fest- 55 fläche 30 des Ringes wird dabei in Berührung mit
gehalten. der Öffnungseingangs-Schrägfläche 14 gebracM.
Das Rohrverbindungsstück 16 selbst kann aus ge- Diese Schrägflächen bilden eine glatte Abdichtung,
eignetem Metall, beispielsweise Stahl, bestehen, und welche einen dazwischen auftretenden Verlust an
der Dichtring 28 kann genausogut aus dem gleichen Flüssigkeit verhindert. Die glatte axiale Außenfläche
Material hergestellt sein. Anfänglich besitzt der Ring 60 32 des Ringes wird auch in unmittelbare abdichtende
einen Bohrungsdurchmesser, welcher genügend ist, Anlage mit der entsprechenden glatten Schulter 34
um ihn über das mit Gewinde versehene Innenende des sechseckigen Teils gebracht und bildet eine
des Rohrverbindungsstückes 16 sowie die Rippe flüssigkeitsdichte Abdichtung dazwischen.
auf den Abschnitt 24 zu streifen, wie dies in Wenn das Rohrverbindungsstück in die Gewinde-
Fig. 1 dargestellt ist. 65 öffnung eingeschraubt ist und die Schrägflächen 14
Wenn der Ring auf den Abschnitt 24 angeordnet und 30 der Öffnung bzw. des Ringes zur Anlage
ist, wird er zusammengezogen oder nach innen ein- gebracht sind, wird die glatte axiale Außenfläche 32
geschnürt und vermindert seinen Bohrungsdurch- des Ringes nicht nur gegen die glatte Schulter 34 des
Claims (1)
1. Rohrverbindungsstück mit Gewinde am Innenende, das in eine Gewindeöffnung einschraubbar
ist, und einem glattem zylindrischen Abschnitt in axialer Richtung gesehen außerhalb des Gewindes,
an den sich eine radial nach außen sich erstreckende Schulter anschließt und der im eingeschraubten
Zustand radial einer glatten Schrägfläche am Eingang der Öffnung gegenüberliegt,
bei der ein elastisch deformierbarer, nahtloser Metalldichtring mit glatter Bohrung den glatten
Abschnitt umfaßt, sowie mit seiner axialen Außenfläche der Schulter und mit seiner radialen äußeren
Schrägfläche der Öffnungseingangs-Schrägfläche gegenüberliegt, wobei der Dichtungsring
beim Anziehen der Gewindeverbindung in die Öffnung hinein um seine umlaufende Massenachse
elastisch verdrillt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Anziehen der Gewindeverbindung die Bohrungsfläche (31) den
glatten zylindrischen Abschnitt (19,24) des Verbindungsstückes
mit ihrer axial gesehen innenliegenden Kante berührt und von der zylindrischen
Fläche (19,24) in axialer Richtung gesehen nach außen weg verläuft, und die der Schulter
(23, 34) gegenüberliegende axiale Außenfläche (32,33) des Ringes radial nach außen und axial
nach innen geneigt ist, so daß zunächst zu Beginn des Anziehens der Gewindeverbindung am in
axialer Richtung gesehenen inneren Ende des Ringes und an der in radialer Richtung gesehenen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962L0042648 DE1240710B (de) | 1962-08-06 | 1962-08-06 | Rohrverbindungsstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962L0042648 DE1240710B (de) | 1962-08-06 | 1962-08-06 | Rohrverbindungsstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1240710B true DE1240710B (de) | 1967-05-18 |
Family
ID=7269967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962L0042648 Pending DE1240710B (de) | 1962-08-06 | 1962-08-06 | Rohrverbindungsstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1240710B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3128981A1 (fr) * | 2021-11-09 | 2023-05-12 | Safran Aircraft Engines | Elément de liaison d’un support de palier à un tube de canalisation d’huile et turbomachine équipée d’un tel élément de liaison |
Citations (6)
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| US2783912A (en) * | 1955-05-18 | 1957-03-05 | James C Hobbs | Pressure sealed joint |
| US2904353A (en) * | 1957-10-14 | 1959-09-15 | Trans Arabian Pipe Line Compan | Quick release coupling |
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-
1962
- 1962-08-06 DE DE1962L0042648 patent/DE1240710B/de active Pending
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