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DE1240327B - Verwendung von organischen Polymeren als Kultursubstrat zur Aufzucht von Pflanzen inVegetationsversuchsgefaessen oder Kleinparzellen - Google Patents

Verwendung von organischen Polymeren als Kultursubstrat zur Aufzucht von Pflanzen inVegetationsversuchsgefaessen oder Kleinparzellen

Info

Publication number
DE1240327B
DE1240327B DEB63453A DEB0063453A DE1240327B DE 1240327 B DE1240327 B DE 1240327B DE B63453 A DEB63453 A DE B63453A DE B0063453 A DEB0063453 A DE B0063453A DE 1240327 B DE1240327 B DE 1240327B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
growing
organic polymers
experimental
plants
nutrient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB63453A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Landw Dr Johann Jung
Dr Rolf Fricker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB63453A priority Critical patent/DE1240327B/de
Publication of DE1240327B publication Critical patent/DE1240327B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05DINORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C; FERTILISERS PRODUCING CARBON DIOXIDE
    • C05D9/00Other inorganic fertilisers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G24/00Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor
    • A01G24/30Growth substrates; Culture media; Apparatus or methods therefor based on or containing synthetic organic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOln
DeutscheKl.: 451-7/00
Nummer: 1240327
Aktenzeichen: B 63453IV a/451
Anmeldetag: 29. Juli 1961
Auslegetag: 11. Mai 1967
Im landwirtschaftlichen Versuchs- und Untersuchungswesen wird für zahlreiche Zwecke bereits seit langer Zeit nährstoffarmes Ausgangsmaterial für die Anzucht von Pflanzen verwendet. Dies gilt insbesondere für die häufig durchzuführenden Gefäßversuche, für Kleinparzellenversuche, für Wasserkulturversuche und für die Methode zur Ermittlung des Nährstoffversorgungsgrades von Böden nach Neubauer. Bei den erwähnten Versuchen ist ein mineralstoffarmes Bodenmaterial einerseits für das Zustandekommen von beabsichtigten Nährstoffmangelerscheinungen, wie auch für die Erfassung der Wirkung gesteigerter Nährstoffgaben auf das Pflanzenwachstum erforderlich. Andererseits ist, insbesondere bei sehr schweren Böden, eine Verdünnung mit einem indifferenten Material, das seinerseits keine Nährstoffe in das Pflanzensubstrat einbringt, aus methodischen: Gründen häufig notwendig.
Es ist bekannt, als nährstoffarmes Pflanzensubstrat Quarzsand bestimmter Herkunft (z. B. Hohenbocka, Hirschau) zu verwenden. Obwohl dieser Quarzsand meist sehr nährstoffarm ist, ergeben sich, insbesondere bei Mangelversuchen mit den sogenannten Mikronährstoffen, Schwierigkeiten, da die im Sand enthaltenen Mengen verschiedener Elemente, z. B. Eisen, Bor, Mangan, Kupfer, Molybdän, aber auch Calcium, Kalium und Magnesium, häufig für eine Versorgung der Pflanzen ausreichen. In der einschlägigen Fachliteratur werden daher zahlreiche Reinigungsverfahren für Quarzsand angegeben, die in einer sehr umständlichen und aufwendigen Behandlung mit Chemikalien bestehen.
Es ist außerdem bekannt, Kunststoffschaum in feinteiliger Form zusammen mit grobstückigem Kunststoffschaum als nährstofffreies Substrat zur Aufzucht von Pflanzen zu verwenden. Diese Arbeitsweise hat den Nachteil, daß zwei verschiedene Größen von Kunststoffschaumteilchen verwendet werden. Wird dagegen ein einheitliches Substrat verwendet, dann lassen sich die Füllung der Versuchsgefäße, die Lagerhaltung des Substrats und die eventuelle Wiederverwendung bereits einmal gebrauchter Substrate wesentlich vereinfachen.
Es ist ferner bekannt, Kunstharzschaumstoffe als Trägerschicht für den Pflanzenbau mit Pflanzennährsalzlösungen zu verwenden. Schaumstoffe lassen sich nur schwer von Verunreinigungen (z. B. Spurenelementen), die sich in den Poren befinden, befreien. Außerdem sind sie nicht genügend stabil, d. h. ihr Volumen verkleinert sich im Laufe des für die Durchführung pflanzenphysiologischer Versuche notwendigen Zeitraums.
Verwendung von organischen Polymeren als
Kultursubstrat zur Aufzucht von Pflanzen in
Vegetationsversuchsgefäßen oder Kleinparzellen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Landw. Dr. Johann Jung,
Dr. Rolf Fricker, Limburgerhof
Die Verwendung von Kunststoffen als Bodenverbesserungsmittel, d. h. als Zusatzstoffe zum Erdboden, ist ebenfalls bekannt. Diese Anwendung ist jedoch völlig verschieden von der Verwendung im erdelosen Pflanzenbau.
Es wurde nun gefunden, daß sich Polyamide, Polystyrol, Polyolefine, insbesondere Polyäthylen oder Polypropylen, Polyvinylchlorid ohne Weichmacherzusatz oder ähnliche organische Polymere in feinverteilter pulvriger Form als alleiniges, nährstofffreies Substrat zur Aufzucht von Pflanzen in Vegetationsversuchsgefäßen oder Kleinparzellen eignen. Bei der Untersuchung von Polystyrol hat sich ergeben, daß sich diese hochpolymere Verbindung durch einen äußerst niedrigen, für das Pflanzenwachstum völlig unbedeutenden MineraIstoffgehaIt auszeichnet. Der Aschegehalt des Polystyrols liegt im allgemeinen unter 0,002%. Nach einer spektrographischen Analyse besteht die Hauptmenge der Asche aus Silicium und Calcium. Als hochpolymerer Stoff besitzt Polystyrol wahrscheinlich stark ausgeprägte nebenvalente Bindungskräfte, die es verhindern, daß die in der Asche nachgewiesenen Spuren dieser Elemente in Lösung gehen.
Die organischen Polymeren werden erfindungsgemäß in Form eines feinkörnigen Pulvers verwendet. Es hat sich gezeigt, daß Pulver, die Körnchen zwischen 5 und 1000 μ (d. h. zwischen 0,005 und 1 mm) enthalten, für die erfindungsgemäße Verwendung besonders gut geeignet sind, obwohl je nach den örtlichen Bedingungen auch andere Korngrößen verwendet werden können.
Gröberes Material ist zwar für den besonderen Zweck der Verdünnung von bindigem Bodenmaterial brauchbar, nicht aber als ausschließliches Substrat, da seine Wasserkapazität zu gering ist und daher die
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ausreichende Versorgung der Pflanzen mit Wasser zu schwierig ist. Das feinkörnige Pulver der organischen Polymeren nach der Erfindung hat eine maximale Wasserkapazität von etwa 30 bis 50%. Beispielsweise hat sich gezeigt, daß ein Polystyrolpulver, das zu 75% aus Körnchen zwischen 15 und 30 μ und zu 25% aus Körnchen zwischen 30 und 1000 μ besteht, sehr gut für die Anzucht von Pflanzen verwendet werden kann. Das feinkörnige Pulver läßt sich außer im landwirtschaftlichen Versuchswesen auch zur Demonstration der Wirkung verschiedener Nährstoffe auf das Pflanzenwachstum (z. B. im Unterricht an Fachschulen) sehr gut verwenden. Durch Zufuhr entsprechender sogenannter Mangellösungen können die beabsichtigten Nährstoffmangelerscheinungen binnen kurzer Zeit hervorgerufen und nachher durch Zufuhr des fehlenden Nährstoffes ebenso schnell wieder beseitigt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht auch in der Verwendung der feinkörnigen Polymeren in solchen Fällen, in denen auf ein keimfreies Medium Wert gelegt wird. Es vereinfacht sich dadurch das oft erforderliche Sterilisieren von natürlichem Bodenmaterial durch Dämpfen bzw. durch chemische Desinfektionsmittel.
Beispiel
In Mitscherlichgefäßen, die zum Schutz gegen Verunreinigungen aus der Gefäßwand zusätzlich einen Polyäthylenbeutel enthalten, wird ein Vergleichsversuch zwischen feinkörnigem Polystyrol (Korngröße unter 1,0 mm) und Quarzsand gleicher Korngröße durchgeführt. Entsprechend nachfolgender Übersicht werden verschiedene Ansätze vorgenommen, in denen einmal alle Nährstoffe zugeführt werden, während in den folgenden Ansätzen jeweils ein Nährstoff weggelassen wird.
Es wird eine kleinsamige Pflanze, z. B. Raps, in die Gefäße eingesät. Die empfehlenswerte Wassermenge je Gefäß (im Ionenaustauschverfahren doppelt entsalztes Wasser) wird auf etwa 1000 cm3 eingestellt und durch laufende Gewichtskontrolle auf ihrem ao Wert gehalten. 2 bis 3 Wochen nach dem Aufgehen werden die Pflanzen im Hinblick auf ihre Nährstoffmangelsymptome beurteilt.
Schema der Nälii^toffzufuhr (analysenreine Salze)
Nährstoff
menge/
Gefäß Salzform
Voll
düngung
Ohne
N
Ohne
P
Ohne
K
Ohne
Mg
Ohne
Ca
Ohne
S
Ohne
Fe
Ohne
Mn
Ohne
Cu
Ohne
B
Ohne
Mo
Unge-
düngt
0,5 g N
= Ca-Nitrat
+ + + + + + + + + + +
0,5 g P2O5
= sek.Na-Phosphat
+ + + + + + + + + + +
0,75 g K2O
= K-Chlorid
+ + + + + + + + + + +
0,25 g MgO
= Mg-Chlorid
+ + + + + + + + + + +
0,25 g CaO
= Ca-Chlorid
+ + + + + _0) + + + + + +
0,25 g S
= Na-Sulfat
+ + + + + + + + + +
25 mg Fe
= FeEDTA*)
+ + + + + + + + + + +
5 mg Mn
= Mn-Chlorid
+ + + + + + + + + + +
2 mg Cu
= Cu-Chlorid
+ + + + + + + + + + +
Img B
= Borsäure
+ + + + + + + + + + +
0,1 mg Mo
= Na-Molybdat
+ + + + + + + + + + +
*) Eisendmatriumsalz der Äthylendiamintetraessigsä + = Zugeführt.
— = Nicht zugeführt. ·) N als NH4NO3.
Die auf dem Polystyrolsubstrat gezogenen Pflanzen zeigen in den Gefäßen mit kompletter Nährlösung einwandfreies Wachstum. Deutliche Nährstoffmangelsymptome sind in folgenden Ansätzen zu beobachten: ohne Stickstoff, Phosphorsäure, Kalium, Magnesium, Schwefel, Eisen, Mangan, Bor. In den Ansätzen mit Quarzsand ist hingegen nur in den Reihen ohne Stickstoff und ohne Phosphorsäure ein deutliches Zuriickbleiben der Pflanzen zu erkennen. Nach 2 bis 3 Monaten treten auf dem Polystyrolsubstrat auch die für Kupfer und Molybdän charakteristischen Mangelerscheinungen auf, während auf Quarzsand diese

Claims (1)

  1. Erscheinungen bei allen Ansätzen ohne Mikronährstoffe nicht zu beobachten sind.
    Patentanspruch:
    Verwendung von Polyamiden, Polystyrol, Polyolefinen, insbesondere Polyäthylen oder Polypropylen, Polyvinylchlorid ohne Weichmacherzusatz oder ähnlichen organischen Polymeren in feinverteilter, pulvriger Form als alleiniges, nährstofffreies Substrat zur Aufzucht von Pflanzen in Vegetationsversuchsgefäßen oder Kleinparzellen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1018 077, 920 487, 839944;
    »Gartenwelt«, 57,1957, S. 273,274; Giesecke, »Vegetations versuch« (Methodenbuch, Bd. K), 1954, S. 6.
DEB63453A 1961-07-29 1961-07-29 Verwendung von organischen Polymeren als Kultursubstrat zur Aufzucht von Pflanzen inVegetationsversuchsgefaessen oder Kleinparzellen Pending DE1240327B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE839944C (de) * 1948-10-02 1952-05-26 Hermann Doehler Bodenverbesserungsmittel
DE920487C (de) * 1952-11-25 1954-11-22 Heinrich Unfried Verfahren zur Verbesserung von Boeden, insbesondere leicht austrocknenden Boeden
DE1018077B (de) 1956-01-16 1957-10-24 Hubertus Schmidt Traegerschicht fuer den erdelosen Pflanzenbau mit Pflanzennaehrsalzloesungen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE839944C (de) * 1948-10-02 1952-05-26 Hermann Doehler Bodenverbesserungsmittel
DE920487C (de) * 1952-11-25 1954-11-22 Heinrich Unfried Verfahren zur Verbesserung von Boeden, insbesondere leicht austrocknenden Boeden
DE1018077B (de) 1956-01-16 1957-10-24 Hubertus Schmidt Traegerschicht fuer den erdelosen Pflanzenbau mit Pflanzennaehrsalzloesungen

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