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DE1240137B - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Abwicklung von Betriebsvorgaengen in einem eine Vielzahl von Anschlussleitungen umfassenden Vermittlungssystem - Google Patents

Verfahren und Schaltungsanordnung zur Abwicklung von Betriebsvorgaengen in einem eine Vielzahl von Anschlussleitungen umfassenden Vermittlungssystem

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Publication number
DE1240137B
DE1240137B DES93488A DES0093488A DE1240137B DE 1240137 B DE1240137 B DE 1240137B DE S93488 A DES93488 A DE S93488A DE S0093488 A DES0093488 A DE S0093488A DE 1240137 B DE1240137 B DE 1240137B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
address
memory
connection
connection lines
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DES93488A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Schlichte
Dipl-Ing Dieter Voegtlen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES93488A priority Critical patent/DE1240137B/de
Priority to NL656511830A priority patent/NL151608B/xx
Priority to US489500A priority patent/US3493683A/en
Priority to CH1339965A priority patent/CH440385A/de
Priority to GB29339/68A priority patent/GB1130557A/en
Priority to FR33122A priority patent/FR1456973A/fr
Priority to SE12629/65A priority patent/SE337403B/xx
Priority to GB41295/65A priority patent/GB1130556A/en
Priority to BE670346D priority patent/BE670346A/xx
Priority to FI652340A priority patent/FI45808C/fi
Publication of DE1240137B publication Critical patent/DE1240137B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04q
H04m
Deutsche KL: 21 a3 - 38
Nummer: 1240137
Aktenzeichen: S 93488 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 30. September 1964
Auslegetag: 11. Mai 1967
Im Zuge der Entwicklung von Vermittlungssystemen ist man vielfach dazu übergegangen, Vermittlungseinrichtungen, die lediglich für den eigentlichen Auf- bzw. Abbau von Verbindungen zwischen an ein solches System angeschlossenen Anschlußleitungen benötigt werden, für eine Vielzahl von Anschlußleitungen gemeinsam auszunutzen. Zur Abwicklung von von den einzelnen Anschlußleitungen geforderten Betriebsvorgängen durch die zentrale Vermittlungseinrichtung müssen dieser entsprechende Anforderungskriterien übermittelt werden. Diese Kriterien können insbesondere aus dem Vorliegen jeweils eines bestimmten Betriebszustandes bei der betreffenden Anschlußleitung abgeleitet werden.
Um bei einer Vielzahl von zu einem Vermittlungssystem gehörenden Anschlußleitungen die jeweils einen Betriebsvorgang, nämlich die Zuteilung eines Wahlinformationsaufnahmeregisters, erfordernden Betriebszustände ermitteln zu können, ist es bereits bekannt, die Anschlußleitungen mittels eines sämtliche zu dem Vermittlungssystem gehörenden Anschlußleitungen nacheinander abtastenden Abtasters abzufragen und das jeweilige Abfrageergebnis in eine der betreffenden Anschlußleitung zugeordnete Speicherzelle einzutragen. Erst wenn sich der Betriebszustand der betreffenden Anschlußleitung gegenüber dem in der zugehörigen Speicherzelle eingetragenen Abfrageergebnis ändert, wird dieser Anschlußleitung eine zur Wahlinformationsaufnahme geeignete Einrichtung zugeteilt. Bei einer solchen Verfahrensweise wird zum aufeinanderfolgenden Abfragen sämtlicher zu einem Vermittlungssystem gehörender Anschlußleitungen eine relativ lange Zeit benötigt.
Da die Zeitspanne, nach der sich die Abtastung ein und derselben Anschlußleitung zu wiederholen hat, im allgemeinen begrenzt ist, ist bei einem solchen Verfahren die maximale Anzahl der von der zentralen Steuereinrichtung bedienbaren Anschlußleitungen ebenfalls entsprechend begrenzt. Um in einem solchen Vermittlungssystem eine größere Anzahl von Anschlußleitungen vorsehen zu können, ist es bereits aus der deutschen Patentschrift 905 380 bekannt, in einem zehntausend Teilnehmer umfassenden Zeitmultiplex-Vermittlungssystem jeweils zweihundert Teilnehmer zu einer Gruppe zusammenzufassen und für jede Gruppe eine eigene Abtast- und Steuereinrichtung zum Abfragen der Teilnehmer nur der betreffenden Gruppe und zur Durchführung der für diese Teilnehmer erforderlichen Vermittlungsvorgänge vorzusehen. Dabei gibt in jeder Gruppe ein eigener Impulsgenerator jeweils mit der Abtast-Verfahren und Schaltungsanordnung zur
Abwicklung von Betriebsvorgängen in einem eine Vielzahl von Anschlußleitungen umfassenden
Vermittlungssystem
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Max Schlichte, München;
Dipl.-Ing. Dieter Voegtlen, Starnberg
periode wiederholt einen Impuls auf eine zweihundert hintereinandergeschaltete Abschnitte von jeweils gleicher Länge aufweisende Verzögerungs-
a5 leitung; an jeden dieser zweihundert hintereinandergeschalteten Abschnitte ist jeweils ein Teilnehmer der Gruppe angeschlossen. Diese Teilnehmer werden durch einen solchen Impuls nacheinander abgefragt und geben dabei jeweils ein ihren Schleifenzustand charakterisierendes Kriterium ab, auf Grund dessen gegebenenfalls durch die gruppeneigene Steuereinrichtung, zu der unter anderem ein gruppenindividuell vorgesehener Anrufsucher und ein diesem jeweils nachgeschalteter Wähler gehört, ein erforderlicher Betriebsvorgang abgewickelt wird.
Nachdem den im vorstehenden für eine Gruppe erläuterten Vorgängen analoge Vorgänge sich gleichzeitig auch in den übrigen Gruppen abspielen, werden die insgesamt in dem Vermittlungssystem vorgesehenen Anschlußleitungen in entsprechend kürzerer Zeit gegenüber einem rein serienmäßigen Abfragen der Anschlußleitung bedient, allerdings um den Preis eines wesentlich erhöhten schaltungstechnischen Aufwandes.
Neben dem vorstehend betrachteten Zeitmultiplex-Vermittlungssystem ist aus der deutschen Patentschrift 1024 124 ein zehntausend Teilnehmer umfassendes Zeitmultiplex-Vermittlungssystem bekannt, bei dem hundert Gruppen mit jeweils hundert Teilnehmern gebildet sind. Bei diesem Vermittlungssystem sind den einzelnen Teilnehmern bzw. deren Anschlußleitungen jeweils mit einer bestimmten Um-
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laufphase in einem besonderen Umlaufspeicher um- Zeichens durch den Steuergenerator jeweils für eine laufende Impulse zugeordnet, die zusammen mit den zur Prüfung einer einzigen solchen Anschlußleitung über eine Teilnehmer-Abtastschaltung abgegebenen, benötigte Zeitspanne nach einer während dieser Zeitdie bei den einzelnen Teilnehmern jeweils vorliegen- spanne vorgenommenen Prüfung sämtlicher derart den Betriebszustände (Schleifenzustandsprüfung) an- 5 bezeichneter Anschlußleitungen auf ihren Betriebszeigenden Informationen gegebenenfalls zur Abgabe zustand in jedem Fall für sämtliche jeweils einen beeines eine Gruppe von Teilnehmern bzw. Anschluß- stimmten, einen Betriebsvorgang erfordernden Beleitungen anzeigenden Zeichens führen. Das Auf- triebszustand aufweisende Anschlußleitungen die ertreten eines derartigen Zeichens läßt erkennen, daß forderlichen Betriebsvorgänge abgewickelt werden, in der betreffenden Gruppe von Teilnehmern bzw. io Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, Anschlußleitungen mindestens ein Teilnehmer bzw. daß dadurch, daß der Steuergenerator jeweils ein eine Anschlußleitung einen Verbindungswunsch hat. eine Mehrzahl von Anschlußleitungen bezeichnendes Dieses Zeichen wird einer allen Gruppen von Teil- Zeichen abgibt und sämtliche derart bezeichneten nehmern bzw. Anschlußleitungen gemeinsamen Anschlußleitungen während einer Zeitspanne auf das Gruppen-Auswahleinrichtung zugeführt, die eine als 15 Vorliegen des bestimmten Betriebszustandes geprüft Vielfach-Impulserzeuger bezeichnete Abtastschaltung werden, wie sie an sich bereits zur Prüfung nur einer und eine als Wähler bezeichnete Auswahlschaltung einzigen solchen Anschlußleitung auf ihren Betriebsumfaßt, zustand benötigt wird, ein und dieselbe zentrale
Die die zuletzt genannte Abtastschaltung und die Steuereinrichtung in einer bestimmten Zeitperiode Auswahlschaltung umfassende Einrichtung gibt ein 20 insgesamt eine wesentlich größere Anzahl von Aneine Mehrzahl von Anschlußleitungen, nämlich ein Schlußleitungen bedienen kann, als dies bei einer die zu der betreffenden Gruppe von Anschlußleitun- rein serienmäßigen Abfrage von Anschlußleitungen gen zusammengefaßten Anschlußleitungen bezeich- durch ein und dieselbe Steuereinrichtung der Fall nendes Zeichen ab. Nach Auftreten dieses Zeichens wäre, so daß also auch bei einer vorgegebenen entwird von den zu der betreffenden Gruppe gehören- 25 sprechend großen Anzahl von Anschlußleitungen nur den Anschlußleitungen eine einzige Anschlußleitung eine einzige allen Anschlußleitungen gemeinsame ausgewählt, die zu bedienen ist. Es ist die jeweils zentrale Steuereinrichtung vorgesehen zu werden erste in diesem Betriebszustand vorgefundene An- braucht; dabei wirkt sich die nach der Prüfung der Schlußleitung. Ist die in der betreffenden Gruppe von insgesamt bezeichneten Anschlußleitungen vorgenom-Anschlußleitungen ausgewählte Anschlußleitung be- 30 mene Abwicklung des erforderlichen Betriebsvorgandient, so wird ein die allen Anschlußleitungen ge- ges für sämtliche in dem entsprechenden Betriebsmeinsamen Einrichtungen auslösendes Zeichen ab- zustand vorgefundenen Anschlußleitungen darum gegeben. Damit beginnt ein neuer Auswahlvorgang in vorteilhaft aus, weil im allgemeinen ohnehin nur für einer anderen Gruppe von Anschlußleitungen. einen Bruchteil der jeweils abgefragten Anschluß-
Neben den betrachteten bekannten Schaltungs- 35 leitungen deren Betriebszustand die Abwicklung eines anordnungen ist noch aus der Zeitschrift »Frequenz«, solchen Betriebsvorganges erfordert, so daß auch in 1963, Nr. 11, eine Auswahlschaltung bekannt, mit dieser Hinsicht selbst für eine große Anzahl von Hilfe derer in einer Matrix angeordnete, zu über- Anschlußleitungen nur eine einzige allen Anschlußwachenden Leitungen individuell zugeordnete Im- leitungen gemeinsame Steuereinrichtung vorgesehen pulsquellen auf das Vorliegen eines bestimmten Be- 40 zu werden braucht.
triebszustandes abgefragt werden. Zu diesem Zweck Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung des erwird zunächst Zeile für Zeile darauf geprüft, ob sich findungsgemäßen Verfahrens werden die jeweils beinnerhalb einer Zeile eine einer Leitung zugehörige zeichneten Anschlußleitungen während der genann-Impulsquelle im vorgegebenen Zustand befindet. ten Zeitspanne durch eine gemeinsame Prüfeinrich-Nach Feststellung einer ein entsprechendes Zeichen 45 tung nacheinander geprüft. Dies hat den Vorteil, daß abgebenden Zeile werden dann die einzelnen Infor- die gemeinsame Steuereinrichtung im Hinblick auf mationsquellen innerhalb der betreffenden Zeile ab- die Prüfung der jeweils gleichzeitig bezeichneten Angefragt, bis die das betreffende Zeichen abgebende Schlußleitungen mit besonders geringem Aufwand Informationsquelle selbst ermittelt ist. auszukommen vermag.
Die Erfindung geht nun einen ganz anderen Weg, 50 Nach einer anderen zweckmäßigen Ausgestaltung um bei einer Vielzahl von zu einem Vermittlungs- des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die jeweils system gehörenden Anschlußleitungen jeweils einen bezeichneten Anschlußleitungen während der genann-Betriebsvorgang erfordernde Betriebszustände dieser ten Zeitspanne durch ihnen dazu individuell zu-Anschlußleitungen zu ermitteln und in Abhängigkeit geordnete Prüfeinrichtungen gleichzeitig geprüft, hiervon solche Betriebsvorgänge abzuwickeln. Die 55 Hierdurch wird zwar der im Hinblick auf die eigent-Erfindung betrifft demnach ein Verfahren zur Ab- liehe Prüfung der jeweils gleichzeitig bezeichneten wicklung von Betriebsvorgängen in einem eine Viel- Anschlußleitungen erforderliche Aufwand gegenüber zahl von Anschlußleitungen umfassenden Vermitt- der zuvor erwähnten Ausgestaltung des erfindungslungssystem mit einem zu der allen Anschlußleitun- gemäßen Verfahrens geringfügig erhöht; dafür wird gen gemeinsamen zentralen Steuereinrichtung ge- 60 aber eine weitere Herabsetzung der für die Prüfung hörenden, allen Anschlußleitungen gemeinsamen benötigten Zeitspanne erzielt.
Steuergenerator, der aufeinanderfolgend Zeichen zur Nach der Prüfung der jeweils bezeichneten AnBezeichnung solcher Anschlußleitungen abgibt, die Schlußleitungen auf das Vorliegen des einen Bejeweils auf ihren Betriebszustand zu prüfen sind und triebsvorganges erfordernden Betriebszustandes kann für die daraufhin gegebenenfalls solche Betriebsvor- 65 gemäß weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung des ergänge abzuwickeln sind. Dieses Verfahren ist dadurch findungsgemäßen Verfahrens in der Weise vorgegangekennzeichnet, daß bei Abgabe jeweils eines eine gen werden, daß zunächst nur bei in diesem BeMehrzahl von Anschlußleitungen bezeichnenden triebszustand vorgefundenen bevorzugten Anschloß-
leitungen erforderliche Betriebsvorgänge abgewickelt auch zum Abfragen der Teilnehmerschaltungen werden. Hierdurch wird erreicht, daß für diese bevor- TsI... Ts χ auf den jeweiligen Betriebszustand der zugten Anschlußleitungen erforderliche Betriebsvor- einzelnen Anschlußleitungen ausgenutzt. Hierzu wird, gänge jeweils ohne besondere Wartezeiten durch- wie dies im einzelnen noch im folgenden näher begeführt werden. 5 schrieben werden wird, eine solche Adresse einer auf An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung ihren Schleifenzustand abzufragenden Anschlußnäher erläutert. In leitung zu einer freien Pulsphase an den Eingang des
F i g. 1 ist eine Schaltungsanordnung zur Durch- Dekoders Da abgegeben.
führung des erfindungsgemäßen Verfahrens in einem Zu einer aufeinanderfolgenden wiederholten im-
Zeitmultiplex-Vermittlungssystem gezeigt, in wel- io pulsweisen Abfrage der einzelnen Anschlußleitungen chem die jeweils bezeichneten Anschlußleitungen auf ihren Betriebszustand, d. h. ob die Teilnehmerwährend der genannten Zeitspanne durch eine ge- schleife geschlossen oder nicht geschlossen ist, ist in meinsame Prüfeinrichtung nacheinander geprüft wer- dem in F i g. 1 dargestellten Vermittlungssystem ein den und nach Prüfung der jeweils bezeichneten An- solche Anschlußleitungen bezeichnender Adressenschlußleitungen auf das Vorliegen eines einen Be- 15 generator AG vorgesehen. Dieser Adressengenerator triebsvorgang erfordernden Betriebszustandes für alle gibt jeweils eine einer Mehrzahl von Anschlußleitunin einem solchen Betriebszustand vorgefundenen An- gen gemeinsame Grundadresse ab. Umfaßt die Schlußleitungen jeweils erforderliche Betriebsvor- Adresse eines Teilnehmers beispielsweise 8 bit, so gänge abgewickelt werden; in gibt der Adressengenerator AG jeweils eine bei-
F i g. 2 ist eine andere Schaltungsanordnung zur 20 spielsweise die ersten 5 bit umfassende Grundadresse Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in ab, womit alle diejenigen Anschlußleitungen bezeicheinem Vermittlungssystem gezeigt, in welchem die je- net sind, deren Adresse in diesen ersten 5 Bits überweils bezeichneten Anschlußleitungen während der einstimmt. Eine solche Grundadresse wird jeweils für genannten Zeitspanne durch ihnen dazu individuell eine bestimmte Zeitspanne abgegeben, wie dies im zugeordnete Prüf einrichtungen gleichzeitig geprüft 25 folgenden noch näher erläutert wird; danach wird werden. vom Adressengenerator AG jeweils eine neue Grand-
Es wird nun die in F i g. 1 dargestellte Schaltungs- adresse abgegeben.
anordnung erläutert. Wie bereits erwähnt, dient diese Die vom Adressengenerator AG jeweils abgegebene
Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfin- Grundadresse wird zunächst dem einen Eingang dungsgemäßen Verfahrens in einem Zeitmultiplex- 30 einer Vergleichseinrichtung VGa zugeführt. Der an-Vermittlungssystem. Die zu diesem Zeitmultiplex- dere Eingang dieser Vergleichseinrichtung VGa ist Vermittlungssystem gehörenden Teilnehmer TnI... mit dem Adressenumlauf speicher Ua verbunden. Tn χ sind über Teilnehmerschaltungen TsI... Ts χ Über diese Verbindung werden der Vergleichseinrich- und Zeitkanalschalter ZSl.. .ZSx mit einer Sprech- tung VGa die im Adressenumlaufspeicher Ua ummultiplexschiene MS verbunden. Die Zeitkanalschal- 35 laufenden Adressen nacheinander zugeführt. Diese ter ZSl... ZSx werden durch ineinander phasen- Adressen bestehen aus einem ersten Teil, der den verschobene Steuerpulse periodisch impulsweise be- vom Adressengenerator AG abgegebenen Grundtätigt, und zwar werden die Zeitkanalschalter von adressen entspricht und der hier als Grundadressen-Teilnehmern, welche gerade an einer Verbindung be- teil bezeichnet werden soll, und aus einem zweiten teiligt sind, im Takte eines dieser Verbindung zu- 40 Teil, der hier als Zusatzadressenteil bezeichnet wergeordneten Steuerpulses übertragungsfähig gemacht. den soll. Beispielsweise umfaßt der Grundadressen-Die Steuerpulse werden dabei von einem Adressen- teil die ersten 5 Bits und der Zusatzadressenteil die umlaufspeicher Ua mit dazugehörigem Dekoder Da letzten 3 Bits einer insgesamt aus 8 Bits bestehenden geliefert. Im Adressenumlaufspeicher Ua laufen die Adresse.
Adressen der an Verbindungen beteiligten Teilneh- 45 Es versteht sich, daß im Adressenumlaufspeicher mer um, so daß sie periodisch an den Umlauf- Ua nur die Adressen von bereits an Verbindungen Speicherausgängen auftreten. Jede im Adressenum- beteiligten Teilnehmern eingeschrieben sind, nicht laufspeicher Ua umlaufende Adresse besitzt eine ge- aber die Adressen derjenigen Teilnehmer, die bisher wisse Umlaufphase. Diesen Umlaufphasen ent- an Verbindungen beteiligt waren, nunmehr aber ihre sprechen die Pulsphasen der die Zeitkanalschalter 50 Verbindungen ausgelöst haben; die Adressen der zu-ZSl... ZS χ betätigenden Steuerpulse. Die Impulse letzt genannten Teilnehmer sind jeweils aus dem der verschiedenen Steuerpulse haben dieselbe Im- Adressenumlaufspeicher Ua zu löschen. Um derartige pulsfolgefrequenz; die Steuerpulse sind so in- Teilnehmer zu ermitteln, können diejenigen Teilneheinandergeschachtelt, daß zwischen zwei aufeinander- mer, deren Adressen im Adressenumlaufspeicher Ua folgenden Impulsen eines Steuerpulses jeweils ein 55 eingeschrieben sind, auf das Vorliegen einer Schlei-Impuls jedes der übrigen Steuerpulse auftritt. An die fenunterbrechung abgefragt werden. Die Ermittlung Ausgänge des Adressenumlaufspeichers Ua ist der derartiger Teilnehmer kann aber auch in bekannter Dekoder Da angeschlossen, der so viele Ausgänge Weise geschehen.
hat, wie Teilnehmer vorhanden sind. Jeder dieser Die Vergleichseinrichtung VGa der Schaltungs-
Ausgänge ist dabei einem bestimmten Teilnehmer 60 anordnung nach F i g. 1 besteht nun aus einem zugeordnet. Wenn dem Dekoder Da die Adresse Schalter Sa und dem diesen Schalter steuernden eines Teilnehmers zugeführt wird, so wird an dem eigentlichen Vergleicher Va. Dieser Vergleicher Va diesem Teilnehmer zugeordneten Ausgang ein Im- besitzt zwei Eingänge, deren einem die vom Adrespuls abgegeben, der zur Steuerung des zu diesem sengenerator AG jeweils abgegebene Grundadresse Teilnehmer gehörenden Zeitkanalschalters dient. 65 zugeführt wird und deren anderem der Grundadres- : Der Dekoder Da wird bei dem in F i g. 1 dar- senteil der vom Adressenumlaufspeicher Ua jeweils gestellten Zeitmultiplex-Vermittlungssystem sowohl zu der zugeordneten Verbindungspulsphase geliefer- zer Steuerung der Zeitkanalschalter ZSl... ZSx als ten Adresse zugeführt wird. Bei Gleichheit zwischen
der vom Adressengenerator AG abgegebenen Grundadresse und dem jeweils anstehenden Grundadressenteil gibt der Vergleicher Va, der durch eine der Anzahl der zur Grundadresse gehörenden Bits entsprechende Anzahl von Äquivalenzgattern gebildet sein kann, einen den Schalter 5a betätigenden Impuls ab. Über den derart betätigten Schalter Sa wird der sich an den Grundadressenteil der gerade anstehenden Adresse anschließende Zusatzadressenteil in eine
geprüft, ob und welche Adressen mit einem Grundadressenteil mit der vom Adressengenerator A G abgegebenen Grundadresse übereinstimmen, d. h., es wird geprüft, welche der durch die gerade abgegebene Grundadresse bezeichneten Anschlußleitungen an einer Verbindung beteiligt sind bzw. welche Anschlußleitungen nicht an einer Verbindung beteiligt sind. Nur wenn eine Anschlußleitung noch nicht an einer Verbindung beteiligt ist, befindet sie sich in
Speichereinrichtung Spa eingegeben. In dieser io einem Betriebszustand, der es erforderlich macht, Speichereinrichtung Spa wird hierdurch eine Markie- diese Anschlußleinmg von Zeit zu Zeit auf ihren rung eines diesem Zusatzadressenteil zugeordneten
Speicherplatzes bewirkt. Dies wird in der Schaltungs
anordnung nach Fig. 1 in folgender Weise erreicht.
Schleifenzustand zu prüfen und damit einen zur Feststellung neuer Verbindungsanforderungen erforderlichen Betriebsvorgang abzuwickeln. Während der
Dem Eingang der Speichereinrichtung Spa ist ein 15 Prüfung der durch die gerade abgegebene Grund-Dekoder Ds nachgeschaltet, dem der über den be- adresse bezeichneten Anschlußleitungen auf das Vortätigten Schalter Sa der Vergleichseinrichtung VGa liegen eines einen solchen Betriebsvorgang erfordernjeweils übertragene Zusatzadressenteil einer in ihrem den Betriebszustandes wird nun jedesmal dann, wenn Grundadressenteil mit der jeweils vom Adressen- am Ausgang des Adressenumlaufspeichers Ua eine in generator A G gelieferten Grundadresse übereinstim- 20 ihrem Grundadressenteil mit der gerade vom Adresmenden Adresse zugeführt wird. Der Dekoder Ds sengenerator AG gelieferten Grundadresse übereinstimmende Adresse auftritt, deren Zusatzadressenteil über den zu diesem Zeitpunkt übertragungsfähigen Schalter Sa dem Dekoder Ds der Speichereinrich-
3 Bits, so kann der Dekoder Ds acht Ausgänge auf- 25 tung Spa zugeführt, wodurch ein Übergang des dieweisen. Tritt am Eingang des Dekoders Ds ein be- sem Zusatzadressenteil fest zugeordneten 1-bit-
Speichers der 1-bit-Speicher Kl... Km von seinem einen in seinen anderen Betriebszustand bewirkt wird. Nach Ablauf der Umlaufperiode des Adressen-Dekoders Ds ist ein 1-bit-Speicher Kl. . .Km nach- 30 umlauf Speichers Ua sind sämtliche in dem Umlaufgeschaltet. Diese 1-bit-Speicher Kl... Km sind da- speicher Ua eingeschriebenen Adressen mit der gemit jeweils einem möglichen Zusatzadressenteil in- rade abgegebenen Grundadresse verglichen worden, dividuell zugeordnet. Tritt an einem Ausgang des und es befinden sich jetzt nur noch solche 1-bit-Dekoders Ds ein Zeichen auf, so wird der zugehörige Speicher Kl... Km in diesem genannten einen Zu-1-bit-Speicher durch Umschalten von seinem einen 35 stand, deren zugehörige Zusatzadressenteile nicht in Betriebszustand in seinen anderen Betriebszustand dem Umlaufspeicher Ua als Teil einer in ihrem markiert, womit jetzt der zugehörige Zusatzadressen- Grundadressenteil mit der gerade vom Adressenteil im Kode 1-von-n im Speicher Spa gespeichert ist. generator abgegebenen Grundadresse übereinstim-An den während des genannten einen Betriebs- menden Adresse eingeschrieben sind. Für die durch zustandes aktivierten Ausgang eines jeden 1-bit- 40 diese letzteren Zusatzadressenteile zusammen mit der Speichers Kl.. .Km ist ein Eingang eines den gerade abgegebenen Grundadresse bezeichneten An-1-bit-SpeichernXl... Km nachgeschalteten Kodie- Schlußleitungen sind nunmehr ganz bestimmte Beders Cs angeschlossen. Dieser zu einer Ausgabe- triebsvorgänge abzuwickeln; diese zur Zeit nicht an schaltung As der Speichereinrichtung Spa gehörende einer Verbindung beteiligten Anschlußleitungen müs-Kodierer Cs dient zur Umsetzung von in den 1-bit- 45 sen nämlich auf ihren Schleifenzustand geprüft wer-Speichern Kl... Km jeweils im Kode 1-von-n ge- den, um gegebenenfalls neue Verbindungsanfordenm-
weist eine Anzahl von Ausgängen auf, die gleich der Anzahl möglicher Zusatzadressenteile ist; besteht der Zusatzadressenteil einer Adresse aus beispielsweise
stimmter Zusatzadressenteil auf, so gibt der Dekoder Ds an seinem diesem Zusatzadressenteil zugeordneten Ausgang ein Zeichen ab. Jedem Ausgang des
speicherten Zusatzadressenteilen in den ursprünglichen Kode. Die weitere Funktion der Ausgabeschaltung As wird in der nachfolgenden Funktionsbeschreibung der in F i g. 1 dargestellten Schaltungs- anordnung mit erläutert werden.
Zur näheren Erläuterung der Funktion der in F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung sei angenommen, daß der Adressengenerator AG gerade
gen feststellen zu können. Dies geschieht nun wie folgt.
Die während der Prüfung der durch die gerade vom Adressengenerator AG abgegebene Grundadresse bezeichneten Anschlußleitungen nicht von ihrem einen in ihren anderen Betriebszustand umgeschalteten 1-bit-Speicher Kl... Km geben die Zusatzadressen derjenigen gerade bezeichneten An-
durch ein von der zentralen Steuereinrichtung E ab- 55 Schlußleitungen, die auf ihren Schleifenzustand zu gegebenes Steuerzeichen um einen Schritt weiter- prüfen sind, im Kode 1-von-n an. Wie bereits ergeschaltet worden ist, so daß er von nun an eine
neue Grundadresse abgibt. Gleichzeitig mit dem
Weiterschalten des Adressengenerators AG wurde
wähnt, werden diese im Kode 1-von-n anstehenden Zusatzadressenteile durch den Kodierer Cs wieder in den ursprünglichen Kode umgesetzt; die betreffende
ein Steuerzeichen in das in F i g. 1 angedeutete Lauf- 60 Zusatzadresse wird dann mit der vom Adressengenezeitglied T eingegeben, dessen Laufzeit gleich der rator AG weiterhin gelieferten Grundadresse kombi-
Umlaufperiode ist, mit der im Adressenumlaufspeicher Ua die dort eingeschriebenen Adressen umlaufen. Außerdem wurden durch das genannte
niert als Adresse einer Anschlußleitung, die auf ihren Schleifenzustand abzufragen ist, abgegeben. Durch die Ausgabeschaltung As, zu der der Kodierer Ci geZeichen die 1-bit-Speicher Kl... Km in ihren oben- 65 hört, wird dabei bewirkt, daß die Zusatzadressen, die genannten einen Betriebszustand gestellt. Für die mit der vom Adressengenerator AG abgegebenen Dauer einer Umlaufperiode der im Adressenumlaufspeicher Ua eingeschriebenen Adressen wird nun
Grundadresse zu kombinieren sind, nacheinander ans der Speichereinrichtung Spa ausgegeben werden. Die
Ansteuerung der durch eine solche aus Grundadresse und Zusatzadresse kombinierte Adresse bezeichneten Anschlußleitung erfolgt über einen mit dem Ausgang der Speichereinrichtung Spa verbundenen Dekoder, über den sämtliche zu der Vermittlungseinrichtung gehörende Anschlußleitungen ansteuerbar sind. In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 wird dieser Dekoder durch den bereits erwähnten, ohnehin vorhandenen Dekoder Da gebildet, so daß ein eigener Dekoder nicht mehr vorgesehen zu werden braucht.
Die aus der vom Adressengenerator AG noch gelieferte Grundadresse und der vom Kodierer Cs jeweils ausgegebenen Zusatzadresse bestehende Teilnehmeradresse wird dem Eingang des dem Adressenumlaufspeicher Ua nachgeordneten Dekoders Da über einen Schalter Sc zugeführt. Dieser Schalter Sc war von der zentralen Steuereinrichtung E her während der Zeitspanne, in der die im Umlaufspeicher Ua eingeschriebenen Adressen in ihrem Grundadressenteil mit der vom Adressengenerator AG gelieferten Grundadresse verglichen wurden, gesperrt; nach Ablauf der Vergleichszeitspanne, d. h. nach Ablauf der Umlaufperiode T, wird der Schalter Sc von der zentralen Steuereinrichtung her entriegelt. Der Schalter 5c ist von nun an jeweils zu einer solchen Pulsphase übertragungsfähig, zu der am Ausgang des Adressenumlauf Speichers Ua keine Teilnehmeradresse auftritt. Dies wird in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 mit Hilfe des Gatters Gf erreicht, das an den Ausgang des Adressenumlaufspeichers Ua angeschlossen ist. In F i g. 1 ist das Gatter Gf als NOR-Gatter dargestellt; es ist aber zu bemerken, daß dieses Gatter ganz allgemein jeweils ein den Schalter Sc impulsweise übertragungsfähig machendes Zeichen abgibt, wenn zu der betreffenden Pulsphase am Ausgang des Adressenumlaufspeichers Ua keine Teilnehmeradresse auftritt und somit kein Teilnehmer zu dieser Pulsphase an einer Verbindung beteiligt ist. Über den Schalter Sc wird also die Adresse der auf ihren Schleifenzustand abzufragenden Anschlußleitung zu einer freien Pulsphase des Zeitmultiplex-Vermittlungssystems an den Eingang des zu einer solchen Abfrage mitausgenutzten Dekoders Da übertragen.
Zu der Pulsphase, zu der am Eingang des Dekoders Da die über den geschlossenen Schalter 5c zugeführte Adresse ansteht, tritt an dem durch diese Adresse bestimmten Ausgang des Dekoders Da ein Zeichen auf, mit Hilfe dessen die durch die genannte Adresse bezeichnete Anschlußleitung auf ihren Schleifenzustand geprüft wird. Zu diesem Zweck wird das genannte Zeichen der Teilnehmerschaltung Ts der betreffenden Teilnehmeranschlußleitung zugeführt. In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 bewirkt das genannte Zeichen zugleich auch eine impulsweise Betätigung des zugehörigen Zeitkanalschalters ZS; dies bleibt jedoch ohne weitere Auswirkungen, da, wie gesagt, die Prüfung der betreffenden Anschlußleitung auf ihren Schleifenzustand zu einer freien Pulsphase vorgenommen wird, d. h. zu einer Pulsphase, die an sich von einer Verbindung belegt werden kann, momentan aber von keiner Verbindung belegt ist. An die Teilnehmerschaltungen TsI... Ts χ ist eine allen Teilnehmerschaltungen gemeinsame Überwachungsmultiplexleitung YM angeschlossen, welche zur zentralen Steuereinrichtung E führt. Über diese Überwachungsmultiplexleitung wird bei der Abfrage der betreffenden Anschlußleitung ein ihren Schleifenzustand anzeigendes Kriterium zu der zentralen Steuereinrichtung E hin übertragen, wo es gegebenenfalls weitere Betriebsvorgänge auslösen kann, die auf Grund des Schleifenzustandes der gerade abgefragten Impulsleitung erforderlich werden. Wurde bei der gerade abgefragten Teilnehmeranschlußleitung Schleifenschluß festgestellt, so kann durch die zentrale Steuereinrichtung E beispielsweise veranlaßt werden, daß die diese Anschlußleitung bezeichnende
ίο Adresse, die am Eingang des Dekoders Da ansteht, noch zu der gleichen freien Pulsphase in den Adressenumlaufspeicher Ua eingeschrieben wird. Statt dessen ist es auch möglich, diese Adresse in jedem Fall zu der betreffenden freien Pulsphase in den Adressenumlaufspeicher Ua einzuschreiben und sie bei Nichtfeststellung eines Schleifenschlusses wieder zu löschen; schließlich ist es auch möglich, die betreffende Adresse zu einer anderen freien Pulsphase in den Umlaufspeicher Ua einzuschreiben. In jedem Fall wird nach Feststellung eines Schleifenschlusses bei der betreffenden Anschlußleitung dieser durch Einschreiben ihrer Adresse zu einer freien Pulsphase in den Adressenumlaufspeicher Ua eine Verbindungspulsphase zugeteilt, zu der eine von dem betreffenden Teilnehmer gewünschte Verbindung hergestellt werden kann. Damit während dieser Betriebsvorgänge erforderlichenfalls auf die Adresse der betreffenden Anschlußleitung zurückgegriffen werden kann, wird zweckmäßigerweise diese durch Kombination der vom Adressengenerator AG gelieferten Grundadresse mit der gerade von der Ausgabeschaltung As gelieferten Zusatzadresse gebildete Adresse so lange abgegeben, bis die für die betreffende Anschlußleitung auf Grund ihres Schleifenzustandes gerade abzuwikkelnden Betriebsvorgänge beendet sind. Gegebenenfalls werden dann anschließend daran jeweils in entsprechender Weise weitere solche Adressen abgegeben. Dies kann in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 zweckmäßigerweise dadurch erreicht werden, daß nach Beendigung der für eine Anschlußleitung auf Grund ihres Schleifenzustandes gerade abzuwikkelnden Betriebsvorgänge der dem Zusatzadressenteil der Adresse zugeordnete 1-bit-Speicher der Speichereinrichtung Spa ebenfalls markiert, d. h. von seinen anderen Betriebszustand umgeschaltet wird und aus dem nächstfolgenden nichtmarkierten 1-bit-Speicher dessen zugehörige Zusatzadresse ausgegeben und mit der vom Adressengenerator A G weiterhin gelieferten Grundadresse kombiniert als Adresse einer weiteren Anschlußleitung zu deren Abfrage auf ihren Schleifenzustand abgegeben wird. In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 ist hierzu die von der zentralen Steuereinrichtung E zur Ausgabeschaltung As führende Steuerleitung vorgesehen. Über diese Steuerleitung kann, wenn die zentrale Steuereinrichtung E ein eine Schleifenunterbrechung bei einem gerade abgefragten Teilnehmer anzeigendes Kriterium aufgenommen hat, auch unmittelbar ein solches die Ausgabe der nächstfolgenden Zusatzadresse bewirkendes Zeichen zugeführt werden. Nachdem in dieser Weise zu weiteren freien Pulsphasen die Adressen der weiteren in Frage kommenden Anschlußleitungen an den Eingang des Dekoders Da abgegeben worden sind und somit die betreffenden Anschlußleitungen auf ihren Schleifenzustand abgefragt sind, überträgt eine von der Ausgabeschaltung As zur zentralen Steuereinrichtung £ führende Steuerleitung ein Zeichen, auf Grund dessen die Steuereinrichtung E an
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den Adressengenerator A G einen Befehl zur Abgabe Grundadressenteil einer in dem Adressenumlaufeiner neuen, einer anderen Mehrzahl von Anschluß- speicher Ua eingeschriebenen Adresse mit deren Zuleitungen gemeinsamen Grundadresse abgibt. Gleich- satzadressenteil verglichen und bei Gleichheit sowohl zeitig mit der Zuführung dieses Befehls zu dem von Grundadresse als auch von Zusatzadresse zur Adressengenerator AG werden die in der Speicher- 5 Markierung des betreffenden Speicherplatzes gelöscht einrichtung Spa enthaltenen l-bit-SpeicherüCl.. .Km werden. In diesem Fall braucht bei der Speichereinin ihren genannten einen Betriebszustand geschaltet. richtung Spa der in F i g. 1 gezeigten Schaltungs-Die im vorstehenden beschriebenen Vorgänge wieder- anordnung ein besonderer Kodierer nicht vorgesehen holen sich nunmehr in entsprechender Weise für die zu werden.
Mehrzahl der durch die neue Grundadresse bezeich- io Es wird nun die in F i g. 2 dargestellte Schalrungs-
neten Anschlußleitungen. anordnung im einzelnen beschrieben. Diese Schal-
In der im vorstehenden erläuterten Schaltungs- tungsanordnung dient zur Durchführung des erfinanordnung nach F i g. 1 werden, wie sich gezeigt hat, dungsgemäßen Verfahrens in einem Vermittlungsnur solche Anschlußleitungen in der beschriebenen system, insbesondere für Fernsprechzwecke, in wel-Weise auf ihren Schleifenzustand geprüft, die nicht 15 chem Anschlußleitungen von Teilnehmern TnI... bereits an einer Verbindung beteiligt sind und somit Tn χ wiederholt auf ihren Betriebszustand, z. B. also noch eine Verbindung anfordern können, während darauf, ob die Leitungsschleife geschlossen oder nicht solche Anschlußleitungen, die bereits an einer Ver- geschlossen ist, abgefragt werden und in welchem das bindung beteiligt sind, von einer gesonderten Abfrage Abfrageergebnis mit dem bis dahin in einem der auf ihren Schleifenzustand ausgenommen wurden, ao betreffenden Anschlußleitungen zugeordneten Spei-Dies hat den Vorteil, daß die zur Abfrage der An- eher gespeicherten Abfrageergebnis einer vorherschlußleitungen benutzten freien Pulsphasen des Zeit- gehenden Abfrage dieser Leitung verglichen wird und multiplex-Vermittlungssystems besser ausgenutzt wer- bei Feststellung einer Betriebszustandsänderung geden, indem nämlich eine Belegung einer solchen gebenenfalls die Abwicklung von erforderlichen Befreien Pulsphase für die Abfrage einer Anschluß- 25 triebsvorgängen eingeleitet wird,
leitung, die gar keine Verbindung mehr anfordern Zu der in F i g. 2 gezeigten Schaltungsanordnung kann, von vornherein vermieden wird. Um dies zu gehört ein Steuergenerator SG, der jeweils eine Mehrerreichen, wurde die Adresse einer jeden Anschluß- zahl von jeweils einem Teilnehmer TnI...Tnx zuleitung vor deren Abfrage zunächst mit den im gehörigen Teilnehmerschaltungen TsI... Tsχ sowie Adressenumlaufspeicher eingeschriebenen Adressen 30 jeweils zugeordneten Speichern SpI...Spχ anvon bereits an Verbindungen beteiligten Teilnehmern steuernde Zeichen abgibt. Diese Zeichen werden bei verglichen, wozu jeweils eine Zeitspanne benötigt dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird, die gleich der Umlaufperiode des Adressen- Gruppen GKT, GKSa, GKSb von Kontaktsätzen KT, Umlaufspeichers ist. Dadurch, daß der Adressengene- KSa, KSb zugeführt, die die betreffenden Teilnehmerrator dabei jeweils ein eine Mehrzahl von Anschluß- 35 schaltungen TsI... Tsχ sowie die jeweils zugeordleitungen bezeichnendes Zeichen, nämlich die ge- neten Speicher SpI.. .Sp χ mit einer Vergleichseinnannte Grundadresse, abgibt und sämtliche derart richtung Vz verbinden. Die einzelnen Kontaktsatzbezeichneten Anschlußleitungen während der genann- gruppen GKT, GKSa, GKSb weisen jeweils eine ten Zeitspanne darauf geprüft werden, ob sie nicht Reihe von Kontaktsätzen KTl.. .KTz, KSaI... schon an einer Verbindung beteiligt sind, ergibt es 40 KSaζ, KSbI... KSbζ auf, die jeweils eine bestimmte sich, daß die zentralen Steuereinrichtungen bei einer Anzahl von gleichzeitig betätigbaren Kontakten zwecks Herstellung etwa angeforderter Verbindungen Kl... Kx umfassen. Jeder der zu einem Kontaktsatz innerhalb von vorgegebenen maximalen zeitlichen KTl...KTz zusammengefaßten Kontakte Kl...Kx Abständen zu wiederholenden Abfrage der in Frage ist einerseits mit einer Teilnehmerschaltung Ts einer kommenden Anschlußleitungen auf ihren Betriebs- 45 Gruppe von Teilnehmerschaltungen TsI... Tsx verzustand insgesamt eine wesentlich größere Anzahl bunden, so daß über die Teilnehmerschaltungen der von Anschlußleitungen bedienen können, als dies bei jeweilige Schleifenzustand der jeweils zugehörigen einer rein sukzessiven Abfrage von Anschlußleitun- Anschlußleitung abgefragt werden kann; auf ihrer gen der Fall sein könnte. Die beschriebene Aus- anderen Seite sind jeweils die einander entsprechennutzung beliebiger freier Pulsphasen zur Abfrage der 50 den Kontakte der verschiedenen Kontaktsätze KTl betreffenden Anschlußleitungen auf ihren Schleifen- ... KTz der Kontaktsatzgruppe GKT untereinander zustand hat dabei den Vorteil, daß hierzu keine be- zusammengefaßt jeweils mit einem Eingang eines sonderen Zeitkanäle aufgewendet werden müssen, die Vergleichers GOl...GOx der Vergleichseinrichnicht von Verbindungen belegt werden dürften; tung Vz verbunden. So führen beispielsweise sämtvielmehr werden hierfür Zeitkanäle ausgenutzt, die 55 liehe Kontakte Kx der Kontaktsätze KTl... KTz zu auf Grund des momentanen Betriebszustandes des dem einen Eingang des Vergleichers GOx. Diese gesamten Vermittlungssystems gerade nicht für Ver- Vergleicher GOl... GOx der Vergleichseinrichtung bindungen benötigt werden. Vz können beispielsweise jeweils durch ein Exklusiv-
Die in F i g. 1 gezeigte Schaltungsanordnung läßt Oder-Gatter mit zwei Eingängen gebildet sein. Die sich noch in der Weise modifizieren, daß der 60 jeweils anderen Eingänge der Vergleicher GOl... Adressengenerator AG neben der einer Vielzahl von GOx der Vergleichseinrichtung Vz sind in analoger Anschlußleitungen TsI... Tsx gemeinsamen Grund- Weise jeweils mit den einander entsprechenden Konadresse auch die Zusatzadressen der betreffenden An- takten der Kontaktsätze KSaI... KSaz der Kontaktschlußleitungen TsI.. .Tsx abgibt, die jeweils an satzgruppe GKSa verbunden. Die Kontakte dieser einem entsprechend ausgebildeten Speicherplatz der 65 Kontaktsatzgruppe GKSa sind in einer dem erläuter-Speichereinrichtung Spa gespeichert werden und ten Anschluß der Kontakte der Kontaktsatzgruppe jeweils bei Gleichheit zwischen der vom Adressen- GKT an die Teilnehmerschaltungen Ts entsprechengenerator/iG abgegebenen Grundadresse und dem den Weise jeweils mit dem Ausgang eines der den
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Teilnehmerschaltungen jeweils zugeordneten Spei- spanne, in der eine Gruppe von Anschlußleitungen eher Sp verbunden. Ebenso, wie die Teilnehmerschal- auf ihren bisherigen Betriebszustand abgefragt wird, tungen Ts zu Gruppen solcher Teilnehmerschaltun- nacheinander entriegelt und geben jeweils bei Ungen zusammengefaßt sind, an die jeweils die Kon- gleichheit der beiden aufgenommenen Abfrageergebtakte ein und desselben Kontaktsatzes KTl.. .KTz 5 nisse an die zentrale Steuereinrichtung E ein Zeichen angeschlossen sind, sind auch die den Teilnehmer- ab, durch das die Abwicklung erforderlicher Betriebsschaltungen jeweils zugehörigen SpeicherSp zu Grup- vorgänge einleitbar ist. Bei Ungleichheit der beiden pen solcher Speicher zusammengefaßt, an die jeweils jeweils aufgenommenen Abfrageergebnisse liegt nämdie Kontakte ein und desselben Kontaktsatzes KSaI lieh eine Änderung des Betriebszustandes der be-... KSaz angeschlossen sind. io treffenden Anschlußleitung gegenüber dem bisher
In der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 sind die berücksichtigten Schleifenzustand dieser Leitung, Ausgangsleitungen der in der Vergleichseinrichtung über den eine Information in dem der betreffenden Vz vorgesehenen Vergleicher GOl...GOχ jeweils Anschlußleitung zugeordneten Speicher gespeichert mit der einen Seite zweier Kontakte von Kontakt- ist, vor. Eine derartige Änderung des Betriebspaaren KiI... Kix verbunden. Auf ihrer anderen 15 zustandes der betreffenden Anschlußleitung macht Seite sind die jeweils einen Kontakte der Kontakt- gegebenenfalls die Abwicklung eines bestimmten Bepaare KiI... Kix zusammengefaßt an den Eingang triebsvorganges erforderlich. Besagt beispielsweise einer zentralen Steuereinrichtung E angeschlossen. das in dem betreffenden Speicher auf Grund einer Die jeweils anderen Kontakte der Kontaktpaare vorhergehenden Abfrage der zugehörigen Leitung KiI... Kix führen jeweils zu einander entsprechen- 20 gespeicherte Abfrageergebnis, daß die betreffende den Kontakten Kl...Kx von Kontaktsätzen KSbI Anschlußleitung bisher keinen Schleifenschluß auf- ...KSbζ der dritten Kontaktsatzgruppe GKSb. So gewiesen hat, während bei der neuerlichen Abfrage ist z. B. der untere Kontakt des Kontaktpaares Kix ein solcher Schleifenschluß festgestellt wird, so kann mit den Kontakten Kx sämtlicher Kontaktsätze dies bedeuten, daß ein an die betreffende Anschluß- KShI...KSbζ der Kontaktsatzgruppe GKSb ver- 25 leitung angeschlossener Teilnehmer eine Verbindung bunden. Die Kontakte dieser Kontaktsatzgruppe aufbauen will. Wird auf einer Leitung, auf der bisher GKSb sind auf ihrer anderen Seite analog zu dem Schleifenschluß geherrscht hat, nunmehr Schleifenoben beschriebenen Anschluß der Kontakte der Kon- unterbrechung festgestellt, so kann dies bedeuten, daß taktsatzgruppe GKSa an die Ausgänge der Speicher eine bisher bestehende Verbindung ausgelöst werden 5p an deren Eingänge angeschlossen. So führt bei- 30 soll. In jedem Fall müssen geeignete Betriebsvorgänge spielsweise der Kontakt Kx des Kontaktsatzes KSb ζ abgewickelt werden,
zu dem Eingang des Speichers Spzx. Um nun innerhalb der gerade angesteuerten
Die Schaltungsanordnung nach F i g. 2 arbeitet wie Gruppe von Anschlußleitungen die jeweils einen Befolgt: Wie bereits gesagt, gibt der Steuergenerator SG triebsvorgang anfordernden Anschlußleitungen im jeweils eine Mehrzahl von Anschlußleitungen sowie 35 einzelnen zu ermitteln, werden die den einzelnen jeweils zugeordnete Speicher ansteuernde Zeichen ab. Vergleichern GOl... GO χ der Vergleichseinrich-Der Steuergenerator kann dabei beispielsweise durch tung Vz jeweils nachgeschalteten Kontaktpaare KiI ein Schieberegister mit einer der Anzahl von Gruppen ... Kix nacheinander betätigt. Wie in Fi g. 2 durch von Teilnehmerschaltungen TsI.. .Tsχ entsprechen- von der zentralen SteuereinrichtungE zu den Steuerden Anzahl von Schiebestufen gebildet sein, in wel- 40 einrichtungen der einzelnen Kontaktpaare KiI... ehern ein Impuls umläuft; der Ausgang einer jeden Kix verlaufende Steuerleitungen angedeutet ist, wird Schiebestufe eines solchen Steuergenerators führt zu diese Betätigung von der zentralen Steuereinrichdem Steuereingang eines Kontaktsatzes in jeder der tung E her bewirkt. Über den jeweils oberen Kontakt Kontaktsatzgruppen GKT, GKSa und GKSb. Ist eine des gerade betätigten Kontaktpaares wird der zensolche Ausgangsleitung des Steuergenerators SG 45 tralen Steuereinrichtung E von dem betreffenden Veraktiviert, so werden für die Dauer dieser Aktivierung gleicher her ein eine Betriebszustandsänderung der die Kontakte .Kl... Kx der betreffenden Kontakt- betreffenden Anschlußleitung anzeigendes Zeichen sätze geschlossen. Es sei beispielsweise angenommen, zugeführt; auf Grund dieses Zeichens kann die zendaß der Steuergenerator SG gerade ein Zeichen ab- trale Steuereinrichtung E die für die betreffende Angibt, auf Grund dessen die Kontakte Kl... Kx der 50 Schlußleitung erforderlichen Betriebsvorgänge ab-Kontaktsätze KTz, KSaz und KSb ζ angesteuert wer- wickeln, d.h. gegebenenfalls den Verbindungsaufden. Damit wird jetzt eine Mehrzahl von Anschluß- bzw. -abbau vornehmen. Die Abwicklung dieser Beleitungen, nämlich diejenigen Anschlußleitungen, triebsvorgänge selbst soll hier nicht weiter verfolgt deren Teilnehmerschaltungen zu der Gruppe von werden, da dies zum Verständnis der Erfindung nicht Teilnehmerschaltungen Tszl... Tszx zusammen- 55 mehr erforderlich ist. In F i g. 2 ist in diesem Zusamgefaßt sind, zugleich mit den jeweils zugeordneten menhang angedeutet, daß im Rahmen der Abwick-Speichern, die zu der Gruppe von Speichern Spzl... lung solcher Betriebsvorgänge das von der betreffen- Spzx zusammengefaßt sind, angesteuert. Damit wer- den Anschlußleitung herrührende neue Abfrageden die betreffenden Anschlußleitungen jetzt auf ihren ergebnis in dem zugehörigen Speicher an Stelle des Schleifenzustand abgefragt, und gleichzeitig werden 60 dort bisher gespeicherten Abfrageergebnisses eindie zugehörigen Speicher abgefragt, in denen jeweils gespeichert wird. Zu diesem Zweck wird ein enteine Information über den bisherigen Schleifenzustand sprechendes Zeichen von dem betreffenden Verder betreffenden Anschlußleitung gespeichert ist. gleicher her über den unteren Kontakt des betreffen-Über die dabei geschlossenen Kontakte Kl... Kx den Kontaktpaares und den in Frage kommenden, zu der Kontaktsätze KTz und KSaz werden die Ab- 65 diesem Zeitpunkt gerade geschlossenen Kontakt der frageergebnisse den Vergleichern GOl... GO χ der Kontaktsatzgruppe GKSb zu dem Eingang des der Vergleichseinrichtung Vz zugeführt. Diese Ver- betreffenden Anschlußleitung zugeordneten Speichers gleicher GOl...GOx werden während der Zeit- Sp hin übertragen. In der Schaltung nach Fig. 2 ist
dabei angedeutet, daß der Zeitpunkt dieser Übertragung durch die zentrale Steuereinrichtung E festgelegt wird. Von der zentralen Steuereinrichtung £ führt eine Steuerleitung zu den einen Eingängen von Und-Gattern GUl... GUz, die den Steuereingängen der Kontaktsätze KSb 1...KSbζ der Kontaktsatzgruppe GKSb vorgeschaltet sind und die jeweils durch ein vom Steuergenerator SG abgegebenes Zeichen angesteuert werden. Wird daher vom Steuergenerator SG her beispielsweise der Kontaktsatz KSb ζ angesteuert, so werden dessen Kontakte Kl...Kx nur zu dem Zeitpunkt übertragungsfähig gemacht, zu dem die zentrale Steuereinrichtung E ein entsprechendes Entriegelungszeichen an das Gatter GUz abgibt.
Nachdem in der vorstehend beschriebenen Weise im Verlaufe der Zeitspanne, während der sämtliche durch das vom Steuergenerator SG gerade abgegebene Zeichen bezeichneten Anschlußleitungen durch die ihnen dazu individuell zugeordneten Vergleicher GOl ...GOx gleichzeitig auf das Vorliegen eines bestimmten einen Betriebsvorgang erfordernden Betriebszustandes, nämlich das Auftreten einer Schleifenzustandsänderung, geprüft wurden und für eine der in einem solchen Betriebszustand vorgefundenen Anschlußleitungen der erforderliche Betriebsvorgang abgewickelt worden ist, kann die zentrale Steuereinrichtung E Zeichen zur Betätigung jeweils eines weiteren Kontaktpaares Ki abgeben, so daß in entsprechender Weise auch für solche weiteren An-Schlußleitungen, bei denen Schleifenzustandsänderungen festgestellt wurden, die jeweils erforderlichen Betriebsvorgänge abgewickelt werden können. Dabei kann die Abwicklung solcher Betriebsvorgänge für alle in einem Betriebsvorgänge erfordernden Betriebszustand vorgefundenen Anschlußleitungen abgewikkelt werden oder auch nur für hierbei bevorzugte Anschlußleitungen. Gegebenenfalls kann man auch in der Weise verfahren, daß nach Prüfung der jeweils vom Steuergenerator SG bezeichneten Anschlußleitungen auf das Vorliegen des einen Betriebsvorgang erfordernden Betriebszustandes nur für eine einzige der in diesem Betriebszustand vorgefundenen Anschlußleitungen der erforderliche Betriebsvorgang abgewickelt wird. Nach Erledigung der hiernach insgesamt abzuwickelnden Betriebsvorgänge überträgt dann eine von der zentralen Steuereinrichtung E zum Steuergenerator SG führende Steuerleitung ein Zeichen, durch das bei dem Steuergenerator SG die Abgabe eines eine andere Mehrzahl von Anschlußleitungen sowie jeweils zugeordneten Speichern ansteuernden Zeichens ausgelöst wird. In dem oben angeführten Beispiel eines als Schieberegister ausgebildeten Steuergenerators SG kann dies dadurch geschehen, daß diesem Schieberegister ein Schiebeimpuls zügeführt wird. Die zuvor für eine Gruppe von Teilnehmeranschlußleitungen beschriebenen Vorgänge wiederholen sich dann in entsprechender Weise für die nächste Gruppe von Teilnehmeranschlußleitungen.
Zur F i g. 2 sei hier noch besonders bemerkt, daß dort die Einrichtungen GKT, GKSa, GKSb und KO schematisch als Kontaktkombinationen dargestellt sind, um das Verständnis der Erfindung zu erleichtern; tatsächlich können diese Einrichtungen aber auch in anderer geeigneter Weise realisiert werden. So kann insbesondere an Stelle der die Kontaktpaare KiI... Ki χ enthaltenden Einrichtung KO zur Entriegelung der Vergleicher GOl... GOx der Vergleichseinrichtung Vz eine Ordnerschaltung vorgesehen sein, die jeweils nur ein von einem der Vergleicher abgegebenes Zeichen zur Abwicklung der für die betreffende Anschlußleitung erforderlichen Betriebsvorgänge wirksam macht. Zur Berücksichtigung von gegebenenfalls weiteren Betriebsvorgänge anfordernden Anschlußleitungen kann die Ordnerschaltung so ausgebildet sein, daß sie nach Abwicklung der für eine Anschlußleitung erforderlichen Betriebsvorgänge ein von einem anderen der Vergleicher abgegebenes Zeichen zur Abwicklung der für die entsprechende andere Anschlußleitung erforderlichen Betriebsvorgänge wirksam macht. Derart ausgebildete Ordnerschaltungen sind an sich bekannt, so daß sich weitere Erläuterungen hierzu erübrigen. Die Funktion der einzelnen Kontakte der in F i g. 2 dargestellten Kontaktsätze KT, KSa und KSb kann auch dadurch erfüllt werden, daß in den einzelnen Teilnehmerschaltungen Ts und zugehörigen Speichern Sp Gatterschaltungen vorgesehen sind, an deren jeweils einen Eingang die gegebenenfalls der Vergleichseinrichtung Vz zuzuführende Information ansteht, wobei durch ein vom Steuergenerator SG abgegebenes Steuerzeichen jeweils die Gatterschaltungen einer Gruppe von Teilnehmerschaltungen TiI ... Ts χ und der zugehörigen Gruppe von Speichern SpI... Sp χ entriegelt werden. Eine solche Gatterschaltung kann dabei zweckmäßigerweise durch einen Magnetkern mit rechteckiger Hystereseschleife gebildet sein, dessen jeweiliger Magnetisierungszustand dem momentanen Schleifenzustand der zugehörigen Anschlußleitung bzw. dem vorangehenden Abfrageergebnis dieser Anschlußleitung entspricht, wobei durch die vom Steuergenerator SG abgegebenen Zeichen jeweils die Ringkerne einer Gruppe von Teilnehmerschaltungen bzw. zugehörigen Speichern auf ihren Magnetisierungszustand abgefragt werden. Will man in der oben beschriebenen Weise nur dann eine Abwicklung von Vermittlungsvorgängen auslösen, wenn auf einer Anschlußleitung, die sich bisher im Zustand der Schleifenunterbrechung befand, neuerdings ein Schleifenanschluß festgestellt wird, so kann in Abweichung von den in F i g. 2 dargestellten Verhältnissen die Vergleichereinrichtung Vz auch mit einer Anzahl von Sperrgattern an Stelle der in F i g. 2 dargestellten Exklusiv-Oder-Gatter ausgebaut sein, zu deren Sperreingang die den einzelnen Anschlußleitungen zugeordneten Speicher Sp führen, wenn ein Zeichen »0« eine Schleifenunterbrechung und ein Zeichen »1« einen Schleifenschluß anzeigt.
Es sei schließlich noch bemerkt, daß in den jeweils einer Anschlußleitung zugeordneten Speichern Sp neben dem zuletzt berücksichtigten Ergebnis einer vorangehenden Abfrage der betreffenden Anschlußleitung oder auch an dessen Stelle auch besondere Informationen gespeichert sein können, die beispielsweise eine besondere Verbindungsberechtigung der betreffenden Anschlußleitung angeben.

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Abwicklung von Betriebsvorgängen in einem eine Vielzahl von Anschlußleitungen umfassenden Vermittlungssystem mit einem der zu allen Anschlußleitungen gemeinsamen zentralen Steuereinrichtung gehörenden, allen Anschlußleitungen gemeinsamen Steuergenerator, der aufeinanderfolgend Zeichen zur
Bezeichnung solcher Anschlußleitungen abgibt, die jeweils auf ihren Betriebszustand zu prüfen sind und für die daraufhin gegebenenfalls solche Betriebsvorgänge abzuwickeln sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei Abgabe jeweils eines eine Mehrzahl von Anschlußleitungen (Ts ... Tsx) bezeichnenden Zeichens durch den Steuergenerator (AG, SG) jeweils für eine zur Prüfung einer einzigen solchen Anschlußleitung (Ts) benötigte Zeitspanne nach einer während dieser Zeitspanne vorgenommenen Prüfung sämtlicher derart bezeichneter Anschlußleitungen auf ihren Betriebszustand in jedem Fall für sämtliche jeweils einen bestimmten, einen Betriebsvorgang erfordernden Betriebszustand aufweisende Anschlußleitungen (Ts) die erforderlichen Betriebsvorgänge abgewickelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils bezeichneten Anschlußleitungen (TsI... Ts x) während der genannten Zeitspanne durch eine gemeinsame Prüfeinrichtung (VGa, Spa) nacheinander geprüft werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils bezeichneten An-Schlußleitungen (TsI.. .Tsx) während der genannten Zeitspanne durch ihnen dazu individuell zugeordnete Prüf einrichtungen (GOl... GOx) gleichzeitig geprüft werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Prüfung der jeweils bezeichneten Anschlußleitungen (TsI... Tsx) auf das Vorliegen des einen Betriebsvorgang erfordernden Betriebszustandes zunächst nur bei in diesem Betriebszustand vorgefundenen bevorzugten Anschlußleitungen (TsI. .Tsx) erforderliche Betriebsvorgänge abgewickelt werden.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 und 2 in einem Vermittlungssystem, insbesondere für Fernsprechzwecke, in welchem die die jeweils an Verbindungen beteiligten Anschlußleitungen angebenden Adressen in Adressenspeichern gespeichert sind und in welchem zur aufeinanderfolgenden wiederholten impulsweisen Abfrage der einzelnen Anschlußleitungen auf ihren Betriebszustand, d. h. ob die Teilnehmerschleife geschlossen oder nicht geschlossen ist, ein solche Anschlußleitungen bezeichnender Adressengenerator vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen jeweils eine einer Mehrzahl von Anschlußleitungen ; (TsI.. .Tsx) gemeinsame Grundadresse abgebenden Adressengenerator (AG), durch einen einerseits mit dem Adressengenerator (A G) und andererseits mit dem Adressenspeicher (Ua) verbundenen Vergleicher (Va), der die Grundadresse mit dem jeweiligen Grundadressenteil der im Adressenspeicher (Ua) eingeschriebenen, aus Grundadressenteil und Zusatzadressenteil bestehenden Adressen vergleicht, und durch eine Speichereinrichtung (Spa) mit den möglichen Zusatzadressenteilen individuell zugeordneten Speicherplätzen (O ... Km), in welchem jeweils bei Gleichheit zwischen der vom Adressengenerator (AG) abgegebenen Grundadresse und dem Grundadressenteil einer im Adressenspeicher (Ua) eingeschriebenen Adresse durch deren Zusatzadressenteil eine Markierung des diesem zugeordneten Speicherplatzes (K) bewirkt wird und aus dem nach Vergleich der vom Adressengenerator (AG) gelieferten Grundadresse mit allen im Adressenspeicher (Ua) eingeschriebenen Adressen aus mindestens einem nicht markierten Speicherplatz (K) dessen zugehörige Zusatzadresse ausgegeben und mit der vom Adressengenerator (AG) gelieferten Grundadresse kombiniert als Adresse einer Anschlußleitung (Ts) zu deren Abfrage auf ihren Schleifenzustand abgegeben wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Adresse in an sich bekannter Weise jeweils so lange abgegeben wird, bis die für die betreffende Anschlußleitung (Ts) auf Grund ihres Schleifenzustandes gerade abzuwickelnden Betriebsvorgänge beendet sind, und daß gegebenenfalls anschließend daran jeweils in entsprechender Weise weitere solche Adressen abgegeben werden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung der für eine Anschlußleitung (Ts) auf Grund ihres Schleifenzustandes gerade abzuwickelnden Betriebsvorgänge der dem Zusatzadressenteil der Adresse zugeordnete Speicherplatz (K) der Speichereinrichtung (Spa) ebenfalls markiert wird und aus dem nächstfolgenden nicht markierten Speicherplatz (K) dessen zugehörige Zusatzadresse ausgegeben und mit der vom Adressengenerator (AG) gelieferten Grundadresse kombiniert als Adresse einer Anschlußleitung (Ts) zu deren Abfrage auf ihren Schleifenzustand abgegeben wird.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der auf Grund ihres Betriebszustandes anzusteuernden Anschlußleitung (Ts) über einen an den Ausgang der Speichereinrichtung (Spa) angeschlossenen Dekoder (Da) erfolgt, über den sämtliche zu der Vermittlungseinrichtung gehörende Anschlußleitungen (TsI... Tsx) ansteuerbar sind.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (Vd) einen Schalter (Sa) steuert, über den bei Gleichheit zwischen der vom Adressengenerator (AG) abgegebenen Grundadresse und dem Grundadressenteil einer im Adressenspeicher (Ua) eingeschriebenen Adresse deren Zusatzadressenteil dem Eingang eines Dekoders (Ds) zugeführt wird, der dem aus 1-bit-Speichern, die jeweils einer möglichen Zusatzadresse individuell zugeordnet sind, bestehenden Speicher vorgeschaltet ist, welchem seinerseits ein Kodierer (Cs) nachgeschaltet ist, der gegebenenfalls die mit der vom Adressengenerator (AG) gelieferte Grundadresse zu kombinierende Zusatzadresse ausgibt.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Adressengenerator (AG) neben der einer Vielzahl von Anschlußleitungen (TsI.. .Tsx) gemeinsamen Grundadresse die Zusatzadressen der betreffenden Anschlußleitungen (TsI.. .Tsx) abgibt, die jeweils an einem eigenen Speicherplatz (K) der Speichereinrichtung (Spa) gespeichert werden und jeweils während des Vergleichs zwischen der vom Adressengenerator (AG) abgegebenen Grundadresse und den Grundadressenteilen der in dem Adressenspeicher (Ua) eingeschriebe-
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nen Adressen mit deren jeweiligem Zusatzadressenteil verglichen und bei gleichzeitiger Grund- und Zusatzadressengleichheit zur Markierung des betreffenden Speicherplatzes (K) gelöscht werden.
11. Schaltungsanordnung zur Abfrage von Anschlußleitungen auf ihren Betriebszustand in einem Zeitmultiplex-Vermittlungssystem, in dem zur Steuerung der Zeitkanalschalter der an Verbindungen beteiligten Anschlußleitungen gegeneinander phasenverschobene, fallweise den jeweils zustande kommenden Verbindungen zugeordnete, aus den in einem Umlaufspeicher eingeschriebenen Adressen der betreffenden Anschlußleitungen mittels eines Dekoders erzeugte Steuerpulse dienen, nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Adresse einer auf ihren Schleifenzustand abzufragenden Anschlußleitung (Ts) zu einer freien, d. h. zu einer von einer Verbindung belegbaren, aber momentan nicht von einer Verbindung belegten Pulsphase an den Eingang des zu einer solchen Abfrage in an sich bekannter Weise mit ausgenutzten Dekoders (Da) abgegeben wird.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zu weiteren freien Pulsphasen weitere solche Adressen von auf ihren Schleifenzustand abzufragenden Anschlußleitungen (Ts) an den Eingang des Dekoders (Da) abgegeben werden.
13. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 und 3 in einem Vermittlungssystem, insbesondere für Fernsprechzwecke, in welchem Anschlußleitungen wiederholt auf ihren Betriebszustand (Schleife geschlossen bzw. nicht geschlossen) abgefragt werden, das Abfrageergebnis mit dem bis dahin in einem der betreffenden Anschlußleitung zugeordneten Speicher gespeicherten Abfrageergebnis einer vorhergehenden Abfrage dieser Leitung verglichen wird und bei Feststellung einer Betriebszustandsänderung gegebenenfalls die Abwicklung von erforderlichen Betriebsvorgängen eingeleitet wird, gekennzeichnet durch einen Steuergenerator (SG), der jeweils eine Mehrzahl von Anschlußleitungen (Ts 1...Tsχ) sowie jeweils zugeordneten Speichern (SpI. . .Spx) ansteuernde Zeichen abgibt, und durch eine entsprechende Mehrzahl von während der Zeitspanne, in der der Steuergenerator (SG) ein ein und dieselbe Mehrzahl von Anschlußleitungen (TsI...T s χ) und Speichern (Sp 1... Sp x) ansteuerndes Zeichen abgibt, nacheinander entriegelten Vergleichern (GOl... GOx), die jeweils von einer angesteuerten Anschlußleitung (Ts) und dem zugehörigen Speicher (Sp) das jeweilige Abfrageergebnis aufnehmen und bei Ungleichheit der beiden jeweils aufgenommenen Abfrageergebnisse ein Zeichen abgeben, durch das die Abwicklung erforderlicher Betriebsvorgänge einleitbar ist.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entriegelung der Vergleicher (GOl ...GOx) eine Ordnerschaltung vorgesehen ist, die jeweils nur ein von einem der Vergleicher (GO) abgegebenes Zeichen zur Abwicklung der für die betreffende Anschlußleitung (Ts) erforderlichen Betriebsvorgänge wirksam macht.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abwicklung der für die betreffende Anschlußleitung (Ts) erforderlichen Betriebsvorgänge die Ordnerschaltung ein von einem anderen der Vergleicher (GO) abgegebenes Zeichen zur Abwicklung der für die entsprechende andere Anschlußleitung (Ts) erforderlichen Betriebsvorgänge wirksam macht.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abwicklung der für die betreffende Anschlußleitung (Ts) erforderlichen Betriebsvorgänge die Abgabe eines eine andere Mehrzahl von Anschlußleitungen (TsI .. .Tsχ) sowie jeweils zugeordneten Speichern (SpI.. .Spx) ansteuernden Zeichens durch den Steuergenerator ausgelöst wird.
17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß während oder nach der Abwicklung der für eine Anschlußleitung (Ts) erforderlichen Betriebsvorgänge das von der betreffenden Anschlußleitung (Ts) herrührende Abfrageergebnis in den zugehörigen Speicher (Sp) an Stelle des dort bisher gespeicherten Abfragergebnisses eingespeichert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 024 124;
Zeitschrift »Frequenz«, Bd. 17/1963, Nr. 11, S. 418, 419, insbesondere Abs, 2.43 und Bild 17.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 579/74 5.67 © Bundesdruckerei Bei lin
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