DE1240000B - Kleinschraubstock - Google Patents
KleinschraubstockInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/006—Supporting devices for clamps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/24—Details, e.g. jaws of special shape, slideways
- B25B1/2484—Supports
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B5/00—Clamps
- B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B5/08—Arrangements for positively actuating jaws using cams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigs For Machine Tools (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
B25b
Deutsche Kl.: 87a-4
Nummer: 1240 000
Aktenzeichen: N 21499 I c/87 a
Anmeldetag: 26. April 1962
Auslegetag: 3. Mai 1967
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kleinschraubstock, bestehend aus einem schraubzwingenartig an
einer Tischkante od. dgl. festklemmbaren Lagerbock und einem gegebenenfalls auch unabhängig von
diesem verwendbaren Feilkloben, der mit einem seiner beiden Spannschenkel dem Lagerbock zugewandt
und mittels eines von diesem Spannschenkel vorstehenden Halteteils in den Lagerbock eingehängt
ist, während das untere Ende desselben Spannschenkels durch Eingriff in eine Ausnehmung des Lagerbocks
den Feilkloben gegen Bewegung aus der senkrechten Symmetrieebene des Lagerbocks heraus
sichert.
Bei einem bekannten Kleinschraubstock dieser Art wird als zum Einhängen des Feilklobens in den
Lagerbock dienender, von dem einen Spannschenkel des Feilklobens vorstehender Halteteil das mit einem
Halbrundkopf versehene eine Ende der Feilklobenspannschraube verwendet, auf deren anderem, das
Schraubengewinde aufweisenden Ende die Spannmutter verschraubbar ist. Dabei wird der Halbrundkopf
und der angrenzende, ihn tragende, aus dem zugeordneten Feilklobenschenkel herausragende Teil
des Spannschraubenschaftes von oben in eine Halteausnehmung des Lagerbocks eingesetzt, ohne daß
besondere Haltemittel zum Festlegen des Feilklobens am Lagerbock vorgesehen sind. Infolgedessen ist der
Feilkloben, wenn ein in ihm eingespanntes Werkstück bearbeitet wird, in nicht ausreichendem Maß am
Lagerbock festgelegt, so daß keine Sicherheit gegen ein Lockern des Feilklobens besteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden. Dies wird bei einem Kleinschraubstock
der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß als Halteteil des Feilklobens ein
Stift vorgesehen ist, der rechtwinklig zu der durch die beiden Spannschenkel des Feilklobens gebildeten
Spannebene durch den dem Lagerbock zugewandten Spannschenkel hindurchgesteckt und mit seinen beiden
überstehenden Enden von oben in zwei auf gleicher Höhe angeordnete Lagernuten des Lagerbocks
eingelegt ist, und daß im Lagerbock in dessen senkrechter Symmetrieebene oberhalb oder unterhalb
der Lagernuten ein Spannmittel, ζ. Β. eine Spannschraube oder ein Spannexzenter, angeordnet ist,
durch das entweder der obere oder der untere Hebelarm des als zweiarmiger Hebel um den waagerecht
gelagerten Stift schwenkbaren Spannschenkels des Feilklobens in geringem Maß vom Lagerbock abgedrückt
ist, wodurch der andere Hebelarm desselben Spannschenkels entsprechend fest an den Lagerbock
angepreßt ist.
Kleinschraubstock
Anmelder:
Max Nopper,
Waldkirch (Breisgau), Schillerstr. 28
Als Erfinder benannt:
Max Nopper, Waldkirch (Breisgau)
Bei dieser Ausbildung des Erfindungsgegenstandes mit Anordnung z. B. einer Befestigungsschraube
oberhalb oder eines Befestigungsexzenters unterhalb der Haltestiftlagerung für den Feilkloben mit verhält-
ao nismäßig großem Abstand von dieser Lagerung wird
entsprechend der hierdurch vorhandenen Hebelübersetzung der unbewegliche Spannschenkel des Feilklobens
mit mehrfach verstärktem Druck an den Lagerbock gepreßt. Diese Hebelübersetzung in Verbindung
mit der günstigen Anordnung der Festlegungsdruckstellen am Lagerbock ermöglicht das
schnelle Erreichen eines sehr sicheren Festsitzes des Feilklobens am Lagerbock, so daß auch bei Bearbeitung
eines im Feilkloben eingespannten Werkstückes nach allen Richtungen kein Nachgeben oder Lockern
des Feilklobens am Lagerbock erfolgen kann.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann der als Halteteil des Feilklobens vorgesehene
Stift zugleich als Mittel zum axialen Festlegen des Spannschraubenbolzens oder eines zu
diesem parallel angeordneten Führungsbolzens des Feilklobens dienen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines Feilklobenspannschenkels in Spannrichtung,
Fig. 2 die Ansicht der Anlageseite des Lagerbocks, an dem der Feilkloben zur Bildung eines
Kleinschraubstockes festzulegen ist,
F i g. 3 die Draufsicht auf den in F i g. 2 dargestellten Lagerbock,
F i g. 4 eine Seitenansicht des ganzen Kleinschraubstocks, wobei ein Teil des Lagerbocks im Schnitt dargestellt
ist.
Der Feilkloben weist zwei Spannschenkel S1 und s2
auf. An dem Spannschenkel S1 ist der Spannbacken α
(F i g. 1 und 4) ausgebildet. Zum Anbringen des Feil-
709 578/109
klobens an dem schraubzwingenartig ζ. B. an einer
Tischkante festgeklemmten Lagerbock d ist durch den Spannschenkel J1 des Feilklobens der Stift b hindurchgesteckt,
der mit seinen beiden überstehenden Enden in zwei auf gleicher Höhe befindliche Lagernuten
/ des Lagerbocks d eingelegt wird. Zweckmäßig wird der Stift b zugleich als Mittel zum axialen
Festlegen des Spannschraubenbolzens ο oder eines zu diesem parallel angeordneten Führungsbolzens m des
Feilklobens verwendet.
Die Lagernuten / sind in gleichen Seitenabständen von der senkrechten Symmetrieebene des Lagerbocks
d in von diesem vorspringenden Rippen e angeordnet. In dieser Symmetrieebene des Lagerbocks
ist an dessen unterem Ende die Ausnehmung h (F i g. 2) vorgesehen, in die, wie F i g. 4 zeigt, der
untere Teil des Feilklobenspannschenkels J1 eingreift, wodurch er gegen Bewegung aus der Symmetrieebene
des Lagerbocks heraus gesichert ist. Ferner ist am oberen Ende des Lagerbocks d in dessen senkrechter ao
Symmetrieebene die Befestigungsschraube Ic1 gegen
die Anlagefläche i des oberen Teils des Feilklobenschenkels A1 verschraubbar gelagert.
Demnach sind für das Festlegen des Feilklobens am Lagerbock vier Druck- und Anlagestellen g, f, f, h
vorgesehen, die in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien miteinander verbunden sind, um ihre für die
Befestigungshebelübersetzung günstige Anordnung zu verdeutlichen.
Zur Befestigung des Feilklobens am Lagerbock d wird zunächst der Spannschenkel J1 des Feilklobens
mit den überstehenden Enden des Stiftes b in die Lagernuten / des Lagerbocks eingehängt. Dann wird
die Schraube Ic1 oder der Exzenter k2 im Sinn des
festen Anpressens des Feilklobenspannschenkels J1
an den Lagerbock d gedreht. Dadurch wird der Feilkloben schnell und unverrückbar am Lagerbock befestigt.
Claims (2)
1. Kleinschraubstock, bestehend aus einem schraubzwingenartig an einer Tischkante od. dgl.
40 festklemmbaren Lagerbock und einem gegebenenfalls auch unabhängig von diesem verwendbaren
Feilkloben, der mit einem seiner beiden Spannschenkel dem Lagerbock zugewandt und mittels
eines von diesem Spannschenkel vorstehenden Halteteils in den Lagerbock eingehängt ist, während
das untere Ende desselben Spannschenkels durch Eingriff in eine Ausnehmung des Lagerbocks
den Feilkloben gegen Bewegung aus der senkrechten Symmetrieebene des Lagerbocks heraus
sichert, dadurch gekennzeichnet %r
daß als Halteteil des Feilklobens ein Stift (b) vorgesehen ist, der rechtwinklig zu der durch die beiden
Spannschenkel (J1, J2) des Feilklobens gebildeten
Spannebene durch den dem Lagerbock (d) zugewandten Spannschenkel (J1) hindurchgesteckt
und mit seinen beiden überstehenden Enden von oben in zwei auf gleicher Höhe angeordnete
Lagernuten (/) des Lagerbocks eingelegt ist, und daß im Lagerbock (d) in dessen senkrechter
Symmetrieebene oberhalb oder unterhalb der Lagernuten (/) ein Spannmittel, z. B. eine Spannschraube
(Jc1) oder ein Spannexzenter (Ic2), angeordnet ist, durch das entweder der obere oder der
untere Hebelarm des als zweiarmiger Hebel um den waagerecht gelagerten Stift (b) schwenkbaren
Spannschenkels (J1) des Feilklobens in geringem Maß vom Lagerbock abgedrückt ist, wodurch der
andere Hebelarm desselben Spannschenkels (j„) entsprechend fest an den Lagerbock angepreßt
ist.
2. Kleinschraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Halteteil des
Feilklobens vorgesehene Stift (b) zugleich als Mittel zum axialen Festlegen des Spannschraubenbolzens
(ο) oder eines zu diesem parallel angeordneten Führungsbolzens (m) des Feilklobens
dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 323 234;
französische Patentschrift Nr. 922 069.
Deutsche Patentschrift Nr. 323 234;
französische Patentschrift Nr. 922 069.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 578/109 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962N0021499 DE1240000B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | Kleinschraubstock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962N0021499 DE1240000B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | Kleinschraubstock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1240000B true DE1240000B (de) | 1967-05-03 |
Family
ID=7341751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962N0021499 Pending DE1240000B (de) | 1962-04-26 | 1962-04-26 | Kleinschraubstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1240000B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE323234C (de) * | 1919-08-01 | 1920-07-19 | Martin Lamprecht | Am Werktisch zu befestigender Halter in Form einer Schraubzwinge |
| FR922069A (fr) * | 1945-12-10 | 1947-05-28 | Support d'étau à main |
-
1962
- 1962-04-26 DE DE1962N0021499 patent/DE1240000B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE323234C (de) * | 1919-08-01 | 1920-07-19 | Martin Lamprecht | Am Werktisch zu befestigender Halter in Form einer Schraubzwinge |
| FR922069A (fr) * | 1945-12-10 | 1947-05-28 | Support d'étau à main |
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