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DE1139671B - Verfahren zum Ermitteln der Haerte von Schleifkoerpern und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ermitteln der Haerte von Schleifkoerpern und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens

Info

Publication number
DE1139671B
DE1139671B DEO7033A DEO0007033A DE1139671B DE 1139671 B DE1139671 B DE 1139671B DE O7033 A DEO7033 A DE O7033A DE O0007033 A DEO0007033 A DE O0007033A DE 1139671 B DE1139671 B DE 1139671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chisel
scoring
hardness
mean
grinding wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7033A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Janez Peklenik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERWART OPITZ DR ING
Original Assignee
HERWART OPITZ DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERWART OPITZ DR ING filed Critical HERWART OPITZ DR ING
Priority to DEO7033A priority Critical patent/DE1139671B/de
Priority to GB3523660A priority patent/GB946247A/en
Publication of DE1139671B publication Critical patent/DE1139671B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/56Investigating resistance to wear or abrasion
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Verfahren zum Ermitteln der Härte von Schleifkörpern und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens Die üblichen Schleifscheiben sind aus Bausteinen aufgebaut, die als Schleifkörper und Bindungsbrücken bezeichnet werden. Die Zwischenräume, die nicht ausgefüllt sind, werden Poren genannt. Der geometrische Aufbau des Schleifkörpers ist durch die Korngröße sowie die volumetrischen Verhältnisse der Korn- und Bindungsanteile bedingt. Damit sind aber auch die physikalisch-mechanischen Eigenschaften, wie z. B. die sogenannte Härte der Schleifscheibe, gegeben.
  • Nach den heutigen Vorstellungen versteht man unter der Härte eines Schleifkörpers die Festigkeit der Bindungsbrücken, die die Körner im Verband zusammenhalten. Die Größe der Bindungskraft, d. h. der Kraft, die notwendig ist, ein Korn aus der Bindung herauszubrechen, ist ein Maß für die Beurteilung der Härte.
  • Es wurde versucht, für die Härtemessungen verschiedene Merkmale, wie die Schabkraft, die Ritzkraft, den Ritzwinkel, die Blastiefe, die Bohrtiefe usw., auszunutzen.
  • Bei der Messung eines bestimmten Merkmals, zum Bestimmen der Härte (Kraft, Bohr- oder Blastiefe usw.), sind die statistischen Verteilungen der Körner und der Bindungsbrücken in bezug auf ihre Abmessungen, die Schwankungen im Fertigungsverfahren usw. bisher nicht berücksichtigt worden.
  • Die Anzahl der Messungen eines bestimmten Merkmals ist bei allen bekannten Verfahren viel zu klein gewählt worden, um eine repräsentative Stichprobe für die genaue Beurteilung der Härte erhalten zu können. Die Streuungen, die durch die Verteilungen der Bausteine in ihren Abmessungen bedingt sind, sind viel zu groß, um eine zuverlässige Aussage über die Härte des Schleifkörpers beim kleinen Stichprobenumfang zu gewährleisten. Ferner werden bei den bekannten Härteprüfverfahren die Bindungsbrücken und Körner zerstört, was sich auf das Meßergebnis ungünstig auswirkt und eine Verfälschung der Messung zur Folge hat. Das sind die wesentlichen Gründe, die den Einsatz der bekannten Härteprüfverfahren in der Praxis verhindert haben.
  • Die bekannten Prüfverfahren definieren die Härte der Scheibe als Funktion der mittleren oder maximalen Kraft, die notwendig ist, um eine größere Anzahl von Körnem beim Durchfahren einer bestimmten Strecke gleichzeitig aus der Schleifscheibe durch einen breiten Meißel herauszubrechen.
  • Außerdem ist ein Prüfverfahren bekanntgeworden, bei dem ein Schleifkörper durch ein parallel zu seiner Oberfläche geführtes Ritzwerkzeug geritzt wird, wobei eine größere Anzahl von Körnern heraus- gerissen wird. Das Meßergebnis erhält man durch Bildung des Mittelwertes der aufzuwendenden Kraft beim Ausbrechen der Körner. Diese mittlere Kraft ergibt sich aus der Arbeit und dem Prüfweg, und zwar ermittelt man die Arbeit bzw. die mittlere Kraft aus der Leistung, die über einen Motor gemessen wird.
  • Bei einem anderen Verfahren wird der Mittelwert der zum Ausbrechen der Körner aus dem Schleifkörper erforderlichen Kräfte durch Eindrücken eines Werkzeuges in die Schleifkörperoberfläche ermittelt.
  • Das Meßergebnis ist aber ungenau, weil hierbei nicht nur die Bindungsbrücken, sondern auch die Körner zerschlagen werden.
  • In den Schleifkörpern sind die Körner und die Bindungsbrücken in ihren Abmessungen nach bestimmten statistischen Gesetzen verteilt. Aus diesem Grunde soll auch die Bindungskraft für jedes einzelne Korn, jedoch über eine große Anzahl von Körnern, gemessen werden. Erst dann ist es möglich, unter Berücksichtigung der Kräfteverteilungen die Härte des Schleifkörpers zuverlässig und genau zu bestimmen.
  • Bei einem Verfahren zum Ermitteln der Härte von Schleifkörpern aus gebundenem körnigem Material, bei dem der Mittelwert aus den zum Ausbrechen der Körner aus dem Schleifkörper erforderlichen Kräften mittels einer vom Werkzeug betätigten Kraftmeßeinrichtung gemessen wird, werden erfindungsgemäß zur Mittelwertbildung die Ausbrechkräfte einzelner Körner herangezogen. Das Werkzeug wird dabei zweckmäßig mit einer konstanten Vorschubgeschwindigkeit bewegt, die z. B. im Bereich zwischen 100 und 200 mm/Min. liegt.
  • Bei einer Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens ist erfindungsgemäß als Werkzeug ein Meißel vorgesehen, dessen in den Schleifkörper eindringender Teil im wesentlichen einen Rechteckquerschnitt mit einer etwa dem mittleren Korndurchmesser entsprechenden Breite aufweist und der kraftschlüssig mit einem elastischen Glied verbunden ist, das mit einem oder mehreren an sich bekannten elektromechanischen Wandler zusammenwirkt, an den ein den Verlauf der Ansprechkräfte in Abhängigkeit des vom Ritzmeißel zurückgelegten Weges aufzeichnendes Meßgerät oder ein den Mittelwert der Streuung der Ausbrechkräfte bestimmendes, selbständig arbeitendes statistisches Zähl- oder Auswertgerät angeschlossen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens gemäß der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 einen Ritzmeißel in Seitenansicht, Fig. 4 die Vorderansicht, Fig.S eine abgeänderte Ausführungsform eines Meißels und Fig. 6 die Vorderansicht.
  • Der Ritzmeißel 1 mit der Breite bm = dk (dk = der mittlere Korndurchmesser) wird durch die Schleifscheibe S in einer Tiefe, die gleich dem mittleren Korndurchmesser de ist, mit einer niedrigen konstanten Geschwindigkeit von 100 bis 200 mm/Min. durchgezogen. Die Ritzlänge soll so groß gewählt werden, daß man nach einer Ritzung etwa zwischen 50 und 100 Körnern K herausbricht. Für eine sichere Beurteilung der Härte sollen zwischen 100 bis 1000 Meßwerte vorliegen.
  • Während des Durchlaufes des Ritzmeißels 1 werden aus der Bindung der Scheibe S die einzelnen Körner herausgerissen. Jede einzelne auftretende Bindungskraft bewirkt eine Verformung des elastischen Gliedes 2, die in bekannter Weise durch z. B. einen elektrischen Wandler 3 gemessen wird.
  • Mit einem mit dem Wandler 3 verbundenen, nicht dargestellten Schreiber wird der Verlauf der Bindungskräfte aufgezeichnet, oder es werden in einem statistischen Zähl- bzw. Auswertegerät in bekannter Weise die statistischen Maßzahlen, wie z. B. der Mittelwert oder die Streuung oder auch beide Größen zusammen bestimmt. Das elastische Glied 2 und der elektrische Wandler 3 befinden sich an einem Schlitten 4 und dürfen sich gegenseitig nicht beeinflussen. Der Schlitten 4 wird auf einer Führung 5 geführt. Die Bewegung des Ritzmeißels 1, die notwendig ist, um die Härteprüfung durchführen zu können, kann verschiedenartig ausgeführt werden z. B. mit Hilfe eines Motors 7, der die Gewindespindel 6 dreht und damit dem Schlitten 4 eine translatorische Bewegung verleiht. Jedoch sind auch andere bekannte Antriebsmöglichkeiten für die konstruktive Ausführung der Vorrichtung verwendbar.
  • Die zweckmäßigen Formen des Ritzmeißels 1 sind in den Fig. 3 bis 6 dargestellt. Die Ausführung la nach Fig. 3 und 4 kann für gröbere Körnung und die Form lb nach Fig. 5 und 6 für die feineren Körnungen eingesetzt werden. Als Werkstoff für den Meißel kann ein verschleißfestes Hartmetall, Keramik oder ein Diamant verwendet werden.
  • Bei der Ausführung des Ritzmeißels la nach Fig. 3 und 4 weist der in den Schleifkörper S eindringende Teil im wesentlichen einen Rechteckquerschnitt mit einer etwa dem mittleren Korndurchmesser dk entsprechenden Breite bm auf. Hierbei besitzt der Meißel vorteilhaft eine zur Vorschubrichtung senkrechte Stirnfläche 1c und in seinem hinteren Teil vorzugsweise eine Abschrägung ld von etwa 15°, wobei die -Länge Im zwischen der Stirnfläche 1c und dem Beginn der Abschrägung 1d wenigstens gleich dem mittleren Korndurchmesser dk oder gleich dem doppelten Korndurchmesser (2 dk) ist.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 und 6 ist die Spitze des Meißels 1h durch geneigte Seitenflächen le und 1f mit einer schmalen Fläche Ig von der Breite b < 0,1 mm versehen. Die Spitzenwinkel a sind im Bereich zwischen 45 und 60° so gewählt, daß durch die unterschiedlichen Zustellungen, die durch den mittleren Korndurchmesser dk bedingt sind, die Ritzbreite gleich dem mittleren Korndurchmesser dk ist.
  • Für den praktischen Einsatz kann die Breite bm des Ritzmeißels bis zu 3 dk gewählt werden. Wenn die Breite bm größer ist als 3 dk, wird die Genauigkeit des Meßverfahrens so beeinträchtigt, daß eine zuverlässige Aussage über die Härte des Schleifkörpers, d. h. über seine Bindungskräfte, nicht mehr möglich ist.
  • Das Verfahren nach der Erfindung weist gegenüber dem bisherigen folgende Vorteile auf: 1. Bei der Prüfung der Schleifkörper nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren werden die verschiedenen Abmessungen der Bindungsbrücken, die verschiedenen Größen der Körner usw. in bezug auf die Einbettung des Einzelkornes durch die Größe der tatsächlichen einzelnen Bindungskraft erfaßt.
  • Durch das Herausreißen von Körnern über eine weite Strecke, z. B. 50 bis 100 mm und mehr, werden aber die Schwankungen in der Härte über den Schleifkörper eindeutig durch den Verlauf der Bindungskräfte ermittelt.
  • 2. Es ist möglich, die statistischen Verteilungen der Bindungskräfte über einen weiten Bereich der Schleifscheibe, die für die genaue Beurteilung der Eigenschaften der Schleifkörper sehr wichtig sind, zu bestimmen.
  • 3. Es können die Einflüsse der Körnung und der Dichte der Schleifkörper und der Fertigungseinflüsse auf die Härte und andere Eigenschaften ermittelt werden.
  • 4. Der Schleifkörper wird während der Prüfung weit weniger zerstört als bei den bisherigen bekannten Prüfverfahren.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Ermitteln der Härte von Schleifkörpern aus gebundenem körnigem Material, bei dem der Mittelwert aus den zum Ausbrechen der Körner aus dem Schleifkörper erforderlichen Kräften mittels einer vom Werkzeug betätigten Kraftmeßeinrichtung gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Mittelwertbildung die Ausbrechkräfte einzelner Körner herangezogen werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (1) mit einer konstanten Vorschubgeschwindigkeit bewegt wird, die z. B. im Bereich zwischen 100 und 200mm/Min. liegt.
  3. 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkzeug ein Meißel (1) vorgesehen ist, dessen in den Schleifkörper (S) eindringender Teil im wesentlichen einen Rechteckquerschnitt mit einer etwa dem mittleren Korndurchmesser (dk) entsprechenden Breite (brd) aufweist und der kraftschlüssig mit einem elastischen Glied (2) verbunden ist, das mit einem oder mehreren, an sich bekannten elektromechanischen Wandler (3) zusammenwirkt, an den ein den Verlauf der Ausbrechkräfte in Abhängigkeit des vom Ritzmeißel (1) zurückgelegten Weges aufzeichnendes Meßgerät oder ein den Mittelwert der Streuung der Ausbrechkräfte bestimmendes, selbständig arbeitendes statistisches Zähl- oder Auswertgerät angeschlossen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Schleifkörper (S) eindringende Teil des Ritzmeißels (lb) geneigte Seitenflächen (le und 1J) aufweist und vorzugs- weise auf der dem Schleifkörper zugewandten Seite mit einer Phase versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ritzmeißel (la) eine zur Vorschubrichtung senkrechte Stirnfläche (lc) aufweist und in seinem hinteren Teil vorzugsweise mit einer Abschrägung (led) versehen ist, wobei die Länge (im) zwischen der Stirnfläche (lc) und dem Beginn der Abschrägung (ld) wenigstens gleich dem mittleren Korndurchmesser (dg) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ritzmeißel (1) aus Hartmetall, Diamant oder einem oxydkeramischen Werkstoff od. dgl. besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 397116; USA.-Patentschrift Nr. 2001 794; schweizerische Patentschrift Nr. 326 212.
DEO7033A 1959-10-24 1959-10-24 Verfahren zum Ermitteln der Haerte von Schleifkoerpern und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens Pending DE1139671B (de)

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GB3523660A GB946247A (en) 1959-10-24 1960-10-14 Method and apparatus for determining the hardness of abrasives

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GB (1) GB946247A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE397116C (de) * 1922-04-29 1924-06-25 Kurt Goldnau Verfahren zum Pruefen des Haertegrades und der Festigkeit von Schleifscheiben
US2001794A (en) * 1930-04-30 1935-05-21 Carborundum Co Apparatus and method of determining the tenacity of bonded granular bodies
CH326212A (de) * 1952-07-10 1957-12-15 Peter Fuchs Erste Naxosschmirg Härteprüfgerät für keramische und andere künstlich gebundene Erzeugnisse

Patent Citations (3)

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CH326212A (de) * 1952-07-10 1957-12-15 Peter Fuchs Erste Naxosschmirg Härteprüfgerät für keramische und andere künstlich gebundene Erzeugnisse

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GB946247A (en) 1964-01-08

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