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DE1139581B - Einrichtung zur UEberwachung und Messung der Temperatur umlaufender Flaechen der Laeufer von elektrischen Maschinen - Google Patents

Einrichtung zur UEberwachung und Messung der Temperatur umlaufender Flaechen der Laeufer von elektrischen Maschinen

Info

Publication number
DE1139581B
DE1139581B DES72184A DES0072184A DE1139581B DE 1139581 B DE1139581 B DE 1139581B DE S72184 A DES72184 A DE S72184A DE S0072184 A DES0072184 A DE S0072184A DE 1139581 B DE1139581 B DE 1139581B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
rotor
temperature
black
white
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72184A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dieter Aockerblom
Dipl-Ing Kurt Fork
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES72184A priority Critical patent/DE1139581B/de
Publication of DE1139581B publication Critical patent/DE1139581B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/04Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature of moving solid bodies
    • G01K13/08Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature of moving solid bodies in rotary movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Überwachung und Messung der Temperatur umlaufender Flächen der Läufer von elektrischen Maschinen Bei bestimmten elektrischen Maschinen (Synchronmaschinen) ergibt sich, daß gewisse anomale Betriebszustände, z. B. Schieflastbetrieb oder asynchroner Lauf, zu einer zusätzlichen Erwärmung, und zwar insbesondere der Oberfläche des Läufers führen.
  • Dies hat zur Folge, daß unter Umständen die Belastungsfähigkeit der Maschine begrenzt oder sogar die Betriebssicherheit der Maschine wegen übermäßiger Erwärmung von Oberflächenteilen gefährdet wird.
  • Man kann zwar anomale Betriebszustände, wie den Schieflastbetrieb oder Asynchronbetrieb, bei Synchronmaschinen durch Messung der Ströme erfassen, jedoch ist der Aufwand verhältnismäßig groß, wenn abhängig von derartigen Meßeinrichtungen unter Berücksichtigung der betrieblichen Gegebenheiten, z. B. Kühlmitteltemperatur, Erwärmungszustand der Maschine, ein Schutz gegen unzulässige Erwärmungen und Beanspruchungen herbeigeführt werden soll.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Lösung, bei der angestrebt wird, die tatsächlich eintretende Erwärmung des Läufers an seiner Oberfläche bei Schieflast, Asynchronbetrieb oder sonstigen in der Art der Belastung liegenden Störungen, z. B. durch Oberwellen, genau zu messen oder zu überwachen. Man könnte eine derartige Temperaturmessung der Oberfläche durch in derselben angeordnete Temperaturmeßelemente, z. B. Thermoelemente, vornehmen.
  • Eine derartige Lösung führt jedoch zu großen Schwierigkeiten, einerseits im Hinblick auf die Anordnung der Wärmemeßelemente in der durch Fliehkräfte hochbeanspruchten Läuferoberfläche, andererseits durch das Erfordernis der Übertragung der Meßwerte von den umlaufenden Läufern auf eine stationär angeordnete Anzeigeeinrichtung. Praktisch scheidet daher eine derartige Lösung für die Anwendung aus.
  • Ein anderer Weg zur Messung der Oberflächentemperaturen des Läufers besteht darin, an demselben aufgetragene Schichten aus sogenannten Thermocolorfarben vorzusehen, die sich bekanntlich beim Erreichen einer bestimmten Temperatur ändern.
  • Die Anwendung eines solchen Verfahrens hat jedoch zur Voraussetzung, daß man die Anderung der Thermocolorfarben an den damit überzogenen Flächen von außen beobachten kann. In der Regel wird dies bei vielen Maschinen, z. B. den gasdicht gekapselten Generatoren, nicht oder nur in sehr begrenztem Umfange möglich sein. Man wird daher bei Anwendung von Thermocolorfarben im allgemeinen die Maschine öffnen oder den Läufer ausbauen müssen, um genaue Feststellungen über die änderung der Thermocolorfarbenanstriche durchführen zu können, was sehr umständlich ist und den Wert dieser Untersuchungsmethode stark herabsetzt.
  • Die Erfindung beschreitet nun zur Lösung der Aufgabe, die Oberflächentemperatur an den Läufern elektrischer Maschinen zu bestimmen, einen anderen Weg, in dem die Strahlung umlaufender Flächen des Läufers für die Temperaturmessung herangezogen wird. Gemäß der Erfindung wird der Läufer zu diesem Zweck in definierten Bereichen, deren Oberflächentemperatur festgestellt werden soll, durch Anstrich oder Auftrag od. dgl. mit besonderen Strahlungsflächen versehen, denen gegenüber als Empfänger eine feststehende Fläche hohen Absorptionsvermögens angeordnet ist, an der die Strahlung der definierten Läuferoberfläche als ein Maß der Oberflächentemperatur gemessen wird. Die erfindungsmäße Anordnung ermöglicht es, die Temperatur an unzugänglichen Oberflächen der Läufer von elektrischen Maschinen mit einer verhältnismäßig großen Genauigkeit zu messen, ohne daß hinsichtlich der Ausbildung der Läufer, abgesehen von der Anbringung eines schwarzen Anstriches od. dgl., irgendwelche Anderungen oder besonderen Maßnahmen erforderlich sind.
  • Durch die Anwendung besonderer Strahlungsflächen, die durch einen schwarzen Anstrich gebildet werden und zur Folge haben, daß sich die Strahlungsflächen angenähert wie ein schwarzer Körper verhalten, wird erreicht, daß die von anderen Maschinenteilen kommende Strahlung wegen ihrer geringen Intensität wirkungslos ist und die erforderliche Selektivität der Anzeige sichergestellt ist. Auch die als Empfänger dienende Fläche hohen Absorptionsvermögens wird zweckmäßigerweise als schwarzer Körper ausgebildet, um sicherzustellen, daß auch von der abgestrahlten Wärmemenge des Läufers möglichst wenig durch Reflexion verlorengeht. Zur Ermöglichung der Strahlungsmessung wird dem Empfänger wenigstens ein Thermoelement zugeordnet. Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann eine besonders günstige, hochempfindliche Meßeinrichtung dadurch erzielt werden, daß der mit mehreren Thermoelementen versehene Strahlungsempfänger, dessen Thermospannungen einem elektrischen Meßgerät zugeführt werden, einerseits einen der Läuferstrahlung ausgesetzten, als schwarzen Körper ausgebildeten Strahlungsempfänger und andererseits einen reflektierenden weißen Vergleichskörper enthält, der von dem kalten Kühlgas der Maschine umspült ist, wobei die zur Messung der aufgenommenen Strahlungsenergie als Thermospannung dienenden Thermoelemente mit ihrer warmen Lötstelle am schwarzen Strahlungsempfänger und mit ihrer kalten Lötstelle am weißen Vergleichskörper anliegen und die Thermoelemente gruppenweise gegeneinandergeschaltet sind.
  • Bei dieser Anordnung ergibt sich, daß der Temperaturunterschied zwischen dem schwarzen und dem weißen Körper ein Maß für die Erwärmung der Läuferoberfläche darstellt. Hierbei ermöglicht die Gaskühlung des Vergleichskörpers durch das Kühlgas trotz der Einfügung der Meßeinrichtung in den feststehenden Teil der Maschine, die Meßeinrichtung von den änderungen der Ständertemperatur im wesentlichen unabhängig zu machen und für die Messung eine verhältnismäßig unveränderliche Bezugstemperatur zu schaffen.
  • Diese Wirkung sei an Hand des Schaubildes der Fig. 3 näher erläutert, in dem über die Erwärmung des schwarzen Strahlungsempfängers kennzeichnenden Temperaturdifferenz für eine verschiedene Kaltgastemperatur des Kühlmittels als Parameter die aufgenommene Strahlungsenergie E in cWm2 aufgetragen ist. Hierbei ergeben sich untereinander unterschiedliche Kurven, die mit zunehmendem Temperaturunterschied immer mehr auseinanderlaufen, aber in dem in Frage kommenden Temperaturbereich des Kühlgases zwischen 20 und 500 C doch so dicht nebeneinanderliegen, daß die aufgenommene Strahlungsenergie des Strahlungsempfängers praktisch sich mit der Kaltgastemperatur nur wenig ändert, und zwar im Verhältnis 3,75 : 4,5 : 4,75, wenn die zugehörigen Kaltgastemperaturen XK 20, 40 und 500 C betragen.
  • Das Gerät muß verständlicherweise zunächst geeicht werden. Man kann es dabei beispielsweise auf eine Kaltgastemperatur von 400 C einstellen. Die in das Schaubild eingetragene kritische Spannung, der eine bestimmte Erwärmung des Strahlungsempfängers entspricht, schneidet die Kurven in einer Waagerechten, sie möge beim Wert 5 .10-1 liegen (strichpunktiert eingetragen), dann sieht man, daß bei einer Kaltgastemperatur von 200 C eine wesentlich stärkere Erwärmung des Strahlers zulässig ist als bei einer Kaltgastemperatur von 40 oder gar 500 C. Diese Möglichkeit, die kritische Thermospannung als Funktion der Wärmestrahlung in Beziehung zur Temperatur des Kaltgases zu ersetzen, wird möglich, wenn man gemäß der Erfindung den weißen Körper als Vergleichsstrahler einsetzt, der im Kaltgasstrom liegt.
  • Es sei erwähnt, daß an sich für Transformatoren bereits eine mit Ausnutzung der Strahlung arbeitende Schutzeinrichtung bekanntgeworden ist, bei der von der Wicklung ausgehende Wärmestrahlen mittels eines zylindrischen Hohlspiegels gesammelt werden und durch Aufheizen eines gespannten Leiters diesen nach dem Erreichen einer Grenztemperatur bzw.
  • Grenzerwärmung aufschmelzen, wodurch ein Steuervorgang durch Unterbrechung eines Relaisstromkreises durchgeführt wird. Wenn auch bei dieser bekannten Anordnung schon die Strahlung zur Betätigung einer Schutzeinrichtung verwendet wird, so läßt sich doch diese Einrichtung nicht mit der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung für umlaufende Maschinenkörper vergleichen, bei denen es darauf ankommt, die Oberflächentemperatur örtlich begrenzter Läuferabschnitte an dem schnell umlaufenden Maschinenkörper genau zu messen.
  • Aus den vielen Möglichkeiten für die Ausbildung des Strahlungsempfängers sei die in Fig. 1 dargestellte Bauform ausgewählt, die besonders zweckmäßig erscheint.
  • Der Läufer 1 mit seiner schwarzen Strahlerschicht la ist nur schematisch angedeutet. Der Strahlungsempfänger ist in den Streukanal 2 im oberen Teil der durch einen Keil 13 abgeschlossenen Nut 3 des Ständerkörpers 4 eingebaut. Seine aktiven Teile sind der schwarze Körper 5, der weiße (reflektierende) Körper 8 und die Thermoelemente 11, von denen zur Erhöhung der Thermospannung in bekannter Weise eine Mehrzahl hintereinandergeschaltet ist, wobei jeweils die warme Lötstelle dem schwarzen, die kalte Lötstelle dem weißen Körper zugeordnet ist.
  • Der schwarze Körper soll eine möglichst große Strahlungsmenge und diese möglichst verlustfrei aufnehmen. Um das zu erreichen, liegt er hinter einer Linse 7 aus einem Stoff, der für Infrarotstrahlen gut durchlässig ist, wie z. B. aus einem Spezialglas, Steinsalz, Quarz oder durchsichtigem oder durchscheinendem Kunststoff, und wird hierdurch gleichzeitig gegen den Spalt zwischen Läufer und Ständer und damit gegen den warmen Kühlgasstrom abgeschirmt. Zur Halterung des Strahlungsempfängers dient eine Stützplatte 12, die außerdem die Funktion hat, den Kanal 2 nach dem Maschineninneren hin abzusperren. Es entsteht auf diese Weise ein Kanal, durch den Kaltgas hindurchströmt. Diesem Kanal zugekehrt ist der weiße Vergleichskörper 8, der gegen Wärmestrahlungen vom Maschineninneren her durch eine Reflexionsschicht 10 abgeschirmt ist. 9 ist eine weitere Wärmeisolation.
  • Im Betrieb gelangt die der Oberflächentemperatur entsprechende Strahlung auf den schwarzen Körper 5.
  • Dieser erwärmt sich und bringt die warmen Lötstellen der Thermoelemente auf eine bestimmte Temperatur. Der weiße Körper 8 andererseits wird durch das Kaltgas ebenfalls auf einer bestimmten Temperatur gehalten, welche die Temperatur der mit dem Körper 8 verbundenen kalten Lötstellen ist. Es entsteht also eine Thermospannung bestimmter Größe.
  • Wenn man die Thermoelemente in Gruppen gegeneinanderschaltet, so erhält man je nach der von der Läuferoberfläche abgestrahlten Wärmemenge eine bestimmte Differenzspannung, die ein Maß für die Läufererwärmung ist, und zwar, was wichtig ist, unter Berücksichtigung der Kaltgastemperatur.
  • Da der Strahlungsempfänger und der diesem zugeordnete Vergleichskörper dem Magnetfeld der Maschine ausgesetzt sind, ist es erforderlich, Maßnahmen zu treffen, um Störungen durch Magnetfelder zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden die Meßkörper wie auch die Halteteile aus einem Metall geringer elektrischer Leitfähigkeit hergestellt, beispielsweise aus einer Nickelchromlegierung. Zur weiteren Verringerung der Wirbelstromverluste empfiehlt es sich, die den schwarzen und weißen Meßkörper bildenden Plättchen zu lamellieren. Auch die Drähte der Thermoelemente sind zweckmäßig zu verdrillen.
  • Bei der Anwendung der Erfindung ist man nicht auf den Fall beschränkt, daß die Temperatur in einer Ringzone des Läufers erfaßt wird. Man kann die Methode auch anwenden, um die Erwärmung einzelner längs verlaufender Zonen des Läuferkörpers zu messen. Beispielsweise kann es von Interesse sein, die Keiltemperatur in bestimmten Bereichen zu bestimmen. In diesem Fall wird, wie es Fig. 2 schematisch zeigt, die Oberfläche der achsparallel angeordneten Keile 20 mit einem entsprechenden schwarzen Anstrich versehen, während die zwischen den Keilen liegenden Außenflächen der Zahnköpfe 21 ohne Anstrich bleiben, besser aber noch mit einem reflektierenden z. B. weißen Anstrich versehen werden. In diesem Fall verhält sich der Läuferkörper wie ein grauer Strahler, dessen Strahlungsenergie jedoch im wesentlichen durch die Wärmestrahlung der schwarzen Keile bestimmt ist.
  • Die Einrichtung zur Messung der Wärmestrahlung kann leicht in ein Schutzsystem eingegliedert werden, in der Weise, daß bei Erreichen der kritischen Temperatur ein Relais anspricht, das den Maschinensatz abschaltet.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Überwachung und Messung der Temperatur umlaufender Flächen der Läufer elektrischer Maschinen, insbesondere von Drehstromgeneratoren für Schieflastbetrieb oder bei asynchronem Lauf, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer in definierten Bereichen, deren Oberflächentemperatur festgestellt werden soll, durch Anstrich oder Auftrag od. dgl. mit besonderen Strahlungsfiächen versehen ist, denen gegenüber als Empfänger eine feststehende Fläche hohen Absorptionsvermögens angeordnet ist, an der die Strahlung der definierten Läuferoberfläche als ein Maß der Oberflächentemperatur gemessen wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgerät (Strahlungsempfänger) in einer Nut des Ständerkörpers der Maschine, insbesondere in einem Streukanal, untergebracht ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgerät einen der Läuferstrahlung ausgesetzten, als schwarzen Körper ausgebildeten Strahlungsempfänger und weiter einen reflektierenden (weißen) Vergleichskörper erhält, der vom kalten Kühlgas der Maschine bestrichen ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Messung der aufgenommenen Strahlungsenergie als Thermospannung dienenden Thermoelemente mit ihrer warmen Lötstelle am schwarzen und mit ihrer kalten Lötstelle am weißen Körper anliegen, wobei die Thermoelemente zweckmäßig zur Bildung einer Differenzspannung gruppenweise gegeneinandergeschaltet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem schwarzen Körper-Strahlungsempfänger eine Linse vorgeschaltet ist, die die vom Läufer abgestrahlte Wärme auf dem schwarzen Körper konzentriert.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse gleichzeitig als Wärmeisolation des schwarzen Körpers gegenüber dem Maschineninneren ausgebildet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der weiße Vergleichskörper gegen vom Läufer herrührende Wärmestrahlung abgeschirmt ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte des Thermoelementes verdrillt sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Teile des Strahlungsempfängers (schwarzer Körper, weißer Körper) und seine Stützteile zur Vermeidung von Wirbelstromverlusten aus einem Metall niedriger elektrischer Leitfähigkeit bestehen.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlerflächen des Läufers sich in Richtung der Läuferachse erstreckende Flächen (z. B. Keile) sind und die zwischen den schwarzen Flächen liegenden Läuferteile mit einem reflektierenden (weißen) Anstrich versehen sind. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 674 764.
DES72184A 1961-01-24 1961-01-24 Einrichtung zur UEberwachung und Messung der Temperatur umlaufender Flaechen der Laeufer von elektrischen Maschinen Pending DE1139581B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989007247A1 (fr) * 1988-02-06 1989-08-10 Robert Bosch Gmbh Transducteur combine de vitesse/temperature
EP4597804A1 (de) * 2024-02-05 2025-08-06 Wobben Properties GmbH Verfahren zur temperaturüberwachung eines generators einer windenergieanlage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE674764C (de) * 1937-05-30 1939-04-21 Aeg Temperaturschutzeinrichtung fuer Trockentransformatoren

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