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DE1139329B - Raketentriebwerk fuer feste Treibstoffe - Google Patents

Raketentriebwerk fuer feste Treibstoffe

Info

Publication number
DE1139329B
DE1139329B DEB57254A DEB0057254A DE1139329B DE 1139329 B DE1139329 B DE 1139329B DE B57254 A DEB57254 A DE B57254A DE B0057254 A DEB0057254 A DE B0057254A DE 1139329 B DE1139329 B DE 1139329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
rocket engine
engine according
propellant
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57254A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Rudolf Thomanek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Boelkow Entwicklungen KG
Original Assignee
FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Boelkow Entwicklungen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING, Boelkow Entwicklungen KG filed Critical FRANZ RUDOLF THOMANEK DIPL ING
Priority to DEB57254A priority Critical patent/DE1139329B/de
Publication of DE1139329B publication Critical patent/DE1139329B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/08Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof using solid propellants
    • F02K9/10Shape or structure of solid propellant charges
    • F02K9/22Shape or structure of solid propellant charges of the front-burning type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K9/00Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof
    • F02K9/08Rocket-engine plants, i.e. plants carrying both fuel and oxidant therefor; Control thereof using solid propellants
    • F02K9/26Burning control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Raketentriebwerk für feste Treibstoffe Die Erfindung betrifft ein Raketentriebwerk für feste Treibstoffe mit einer aus Zylinderwand und Düse bestehenden Brennkammer, deren Boden durch einen während des Abbrandes .axial verschiebbaren, zylindrisch ausgebildeten Treibstoffkörper gebildet wird.
  • Bei den Raketentriebwerken nach einem älteren Vorschlag erfolgt die axiale Verschiebung des Treibstoffkörpers mittels eines Gewindetransportes. Zu diesem Zweck ist der Treibstoffkörper mit einem Außengewinde versehen, der durch eine beispielsweise von einer flugkörperseitig angeordneten Turbine angetriebenen Mutter selbsttätig derart gesteuert wird, daß die Düsenoberkante stets an der Stirnfläche des Treibstoffkörpers anliegt und immer nur so weit nachgeben kann, wie dieser abbrennt.
  • Die zur Steuerung des Treibstoffkörpers während seines Abbrandes erforderliche Vorrichtung besitzt jedoch einen verhältnismäßig verwickelten und störanfälligen Aufbau, wobei insbesondere die Notwendigkeit, den Treibstoffkörper selbst mit einem Außengewinde zu versehen, dessen Festigkeit in erheblicher Weise beeinträchtigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Raketentriebwerk der vorgenannten Art so auszubilden, daß die Nachteile der Raketentriebwerke des älteren Vorschlages vermieden sind; insbesondere soll der Treibstoffkörper selbst frei sein von seine Festigkeit beeinträchtigenden Gewinden.
  • Eine Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß der Treibstoffkörper durch eine auf seine Stirnfläche wirkende axiale Kraft in die Brennkammer eingeschoben wird.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist eine Fördereinrichtung vorhanden, welche den Treibstoffkörper mittels einer Parallelführung gegen den Brennkamrnerdruck in die Brennkammer einführt.
  • Zur Abdichtung zwischen Brennkammer und Treibstoffkörper sind entsprechende Dichtmittel, z. B. Labyrinthdichtungen mit unbrennbaren Manschetten, angebracht, um die Leckverluste möglichst zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß der Treibstoffkörper mit einer der Brenngeschwindigkeit entsprechenden Geschwindigkeit nachgeschoben wird. Dabei können nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Vorschubkräfte aus einer flugkörperfesten Kraftanlage entnommen werden.
  • Um ebenso wie bei Flüssigkeitstriebwerken auch bei Feststofftriebwerken der eingangs genannten Art die Brenngeschwindigkeit entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit während des Betriebes mit möglichst einfachen Mitteln beeinflussen zu können, sind die Zündmittel mit mindestens einer gegen den Treibstoffkörper gerichteten Spitze oder Kante versehen.
  • Wird der Treibstoffkörper mit höherer Geschwindigkeit als der dem Treibstoff eigenen Abbrandgeschwindigkeit gegen die infolge der hohen Brennkammertemperatur glühenden Spitzen oder Kanten geschoben, so dringen diese in den Treibstoffkörper ein. Dadurch vergrößert sich die Brennfläche, so daß in der gleichen Zeit mehr Treibstoff verbrannt wird als dies bei normaler Abbrandgeschwindigkeit und konstanter Brennfläche möglich wäre. Die effektive Brenngeschwindigkeit läßt sich durch diese einfache Maßnahme somit vergrößern.
  • Ein völliges Stillsetzen des Triebwerkes läßt sich schließlich in zuverlässiger Weise dadurch erreichen, daß der Vorschub unterbrochen oder der Treibstoffkörper zurückgezogen wird. Es kann also die Verringerung der Vorschubgeschwindigkeit dazu benutzt werden, um das Triebwerk mit nachlassendem Schub allmählich auszuschalten. Ein schneller Brennschluß wird dagegen durch plötzliches Zurückziehen des Treibstoffkörpers aus der Brennkammer erreicht. Durch die Anordnung von Zündvorrichtungen in der Brennkammer läßt sich durch Wiedereinschieben des Treibstoffkörpers das Triebwerk erneut in Tätigkeit setzen.
  • Um bei einem Raketentriebwerk, bei dem der Treibstoffkörper allein die die Schubkraft übertragende Verbindung zwischen Brennkammer mit Schubdüse und den übrigen Teilen der Flugkörperzelle bildet, die auf den Treibstoffkörper einwirkenden Dichtkräfte leichter überwinden zu können, kann in Weiterbildung der Erfindung ein intermittierender Vorschub vorgesehen sein, wobei der Düsenkörper mit Brennkammerwand - durch die Brenngeschwindigkeit des Treibstoffkörpers gesteuert - unter dem Druck der expandierenden Gase auf den divergierenden Düsenteil selbsttätig auf dem Treibstoffkörper entlanggleitet.
  • Der intermittierende Vorschub der Brennkammer auf dem Treibstoffkörper läßt sich jedoch gemäß der Erfindung auch dadurch erzielen, daß der Treibstoffkörper aus einzelnen Scheiben verschieden schnell brennenden Treibstoffes zusammengesetzt ist.
  • Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen im Schnitt Fig. 1 und 2 ein Triebwerk mit nachschiebbarem Treibstoffkörper in verschiedenen Einschubstellungen, Fig. 3 einen Flugkörper mit automatischem Vorschub des Treibstoffkörpers.
  • Die Brennkammer 11 in Fig. 1. und 2 läuft nach hinten in die Düse 10 aus. In ihrem Inneren befinden sich die Zündanlage 12 sowie Dichtmanschetten 21.. Ein am vorderen Ende der Brennkammer vorhandener Flansch 13 steht über Zugglieder 14 mit einer Druckscheibe 15 in Verbindung. In das Gewinde einer zentralen Bohrung 16 in dieser Scheibe 15 ist eine Spindel 17 mit Drehgriff 18 eingeschraubt. Die Spindel 17 drückt mit ihrem hinteren Ende mittels einer zwischengelegten Scheibe 19 .auf den Treibstoffkörper 20.
  • Durch Betätigen des Drehgriffes 18 wird der Treibstoffkörper in die Brennkammer 11 eingeführt. Die in der Brennkammer an der Außenwand innen angeordneten Dichtmanschetten 21 weichen etwas in Richtung auf das Innere der Brennkammer aus, so daß eine durch die Spannung dieser Manschetten hervorgerufene Dichtung zwischen Brennkammer und Treibstoffkörper gewährleistet ist. Bei Berühren der Zündanlage 12, wie in Fig. 2 dargestellt ist, wird der Treibstoffkörper 20 auf der ganzen Stirnfläche entzündet.
  • Der Vorschub des Treibstoffkörpers erfolgt durch äußere Kräfte P, welche auf den Drehgriff 18 zentral einwirken. Die Zugglieder 14 werden dabei entlastet und dienen lediglich zur Führung des Treibstoffkörpers. Eine Unterbrechung des Schubes wird dadurch erreicht, daß die Kraft P weggenommen wird. Dadurch gleitet der Treibstoffkörper 20 mit den Übertragungsteilen 19, 16, 17 und 18 aus der Brennkammer heraus und erlischt. Ein erneutes Einfahren in der oben beschriebenen Weise führt nach Berührung des Treibstoffkörpers 20 mit der Zündanlage 12 zur erneuten Zündung des Triebwerkes.
  • In Fig. 3 ist eine Brennkammer 26 mit Schubdüse 25 dargestellt, welche längsverschieblich auf einem Treibstoffkörper 30 angeordnet ist. Sie berührt den Treibstoffkörper 30 an zwei Stellen 28, so daß ein Verkanten der gleitenden Brennkammer ausgeschlossen ist. Eine Labyrinthdichtung 29 verhindert ein Ausweichen von Brenngasen durch die Berührungsstellen 28 zwischen Brennkammer26 und Treibstoffkörper 30. Der Treibstoffkörper 30 trägt an seinem vorderen Ende den übrigen Teil des Flugkörpers 27.
  • Zum Entzünden des Triebwerkes wird die Brennkammer 26 mit Düse 25 .auf dem Treibstoffkörper 30 so weit nach vorn geschoben, daß dieser bis in die Düse 25 hineinragt. Die Entzündung des Treibstoffkörpers 30 erfolgt durch bekannte, nicht dargestellte Zündmittel, die sich außerhalb des Flugkörpers befinden können. Sobald der Treibstoffkörper so weit abgebrannt ist, daß die Brennfront an der Stirnfläche innerhalb der zylindrischen Brennkammer 26 steht, erzeugen die expandierenden Verbrennungsgase in der Düse einen Schub, der sowohl auf die Stirnfläche des brennenden Treibstoffkörpers 30 wirkt und den Flugkörper in Längsrichtung beschleunigt als auch auf die Schubdüse 25 eine Kraft in der gleichen Richtung überträgt. Diese Kraft auf die Schubdüse 25 vergrößert sich, wenn die Brennfront in die Brennkammer 26 hineinwandert, so daß der Brennkammerkörper 26 mit Düse 25 auf dem Treibstoffkörper 30 entlanggeschoben wird. Dieses Vorgleiten auf dem Treibstoffkörper wird dadurch begrenzt, daß die Schubkraft auf die Düse 25 in dem Augenblick erheblich absinkt, wo die Verbrennung innerhalb des sich erweiternden Teiles 25 stattfindet, so daß die expandierenden Gase nicht mehr entlang der Düsenwand 25 strömen, sondern direkt nach hinten entweichen. Es wird sich daher ein Gleichgewichtszustand so einstellen, daß die Knickstelle in der Wand zwischen Brennkammer 26 und Düse 25 etwa an der brennenden Hinterkante des Treibstoffkörpers liegt.
  • Zur besseren Überwindung der Dichtkräfte kann ein intermittierender Vorschub vorgesehen sein. Die Brennkammer 26 mit Schubdüse 25 bleibt so lange an der Stelle des Treibstoffkörpers, bis der Druck auf die Düse 25 so groß ist, daß er die Reibungskräfte an der Dichtung überwindet. Dann gleitet die Brennkammer 26 auf dem Treibstoffkörper 30 um einen bestimmten Betrag nach vorn, bis der Druck kurzzeitig nachläßt. Danach spielt sich der gleiche Vorgang erneut ab. Der intermittierende Vorschub kann auch dadurch hervorgerufen werden, daß die Treibstoffsäule in verschiedene schnell brennende Abschnitte unterteilt ist.
  • Dieses intermittierende Vorgleiten der Brennkammer 26 auf dem Treibstoffkörper 30 erlaubt größere Anpreßdrücke in den Manschetten der Dichtung 29. Die Schwankungen in der Ausströmgeschwindigkeit und damit die Verringerung der Schubkraft sind dagegen gering.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Raketentriebwerk für feste Treibstoffe mit einer aus Zylinderwand und Düse bestehenden Brennkämmer, deren Boden durch einen während des Abbrandes axial nachschiebbaren, zylindrisch ausgebildeten Treibstoffkörper gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibstoffkörper (20, 30) durch eine auf seine Stirnfläche wirkende Axialkraft in die Brennkammer (11, 26) eingeschoben wird.
  2. 2. Raketentriebwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Parallelführung (14) des Treibstoffkörpers (20).
  3. 3. Raketentriebwerk nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Labyrinthdichtung (21, 29) zwischen Brennkammer (11, 26) und Treibstoffkörper (20, 30).
  4. 4. Raketentriebwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibstoffkörper (20, 30) mit einer der Brenngeschwindigkeit entsprechenden Geschwindigkeit nachgeschoben wird.
  5. 5. Raketentriebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubkräfte aus einer flugkörperfesten Kraftanlage entnommen werden.
  6. 6. Raketentriebwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beeinflussung der Brenngeschwindigkeit entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit die Zündmittel (12) mit mindestens einer gegen den Treibstoffkörper (20) gerichteten Spitze oder Kante versehen sind.
  7. 7. Raketentriebwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Stillsetzen des Triebwerkes der Vorschub unterbrochen oder der Treibstoffkörper zurückgezogen wird. B.
  8. Raketentriebwerk nach Anspruch 1, bei dem der Treibstoffkörper allein die die Schubkraft übertragende Verbindung zwischen Brennkammer mit Schubdüse und den übrigen Teilen der Flugkörperzelle bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (25) mit Brennkammerwand (26), durch die Brenngeschwindigkeit des Treibstoffkörpers (30) gesteuert, unter dem Druck der expandierenden Gase auf den divergierenden Düsenteil selbsttätig auf dem Treibstoffkörper entlanggleitet.
  9. 9. Raketentriebwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines intermittierenden Vorschubes der Brennkammer (26) auf dem Treibstoffkörper (30) der Treibstoffkörper aus einzelnen Scheiben verschieden schnell brennenden Treibstoffes zusammengesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 484 064. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1079 390.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723665A1 (de) * 1987-07-17 1989-01-26 Grapentin Bernd Hybridtriebwerk mit leistungserhoehender anordnung von oxitatortank und brennstoffblock

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE484064C (de) * 1925-11-25 1929-10-11 Heinrich Schreiner Mit fluessigen Betriebsstoffen betriebene Gasrakete
DE1079390B (de) 1958-09-30 1960-04-07 Alfred Rendigs Feststoffrakete mit Transporteinrichtung fuer die Pulverladung

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