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DE1139385B - Verfahren zur Herstellung von gepressten Formkoerpern aus feinverteiltem, festem Material - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gepressten Formkoerpern aus feinverteiltem, festem Material

Info

Publication number
DE1139385B
DE1139385B DEI10935A DEI0010935A DE1139385B DE 1139385 B DE1139385 B DE 1139385B DE I10935 A DEI10935 A DE I10935A DE I0010935 A DEI0010935 A DE I0010935A DE 1139385 B DE1139385 B DE 1139385B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lubricant
pressed
moldings
production
finely divided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10935A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter William Reynolds
Eric Billingsley Bates
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1139385B publication Critical patent/DE1139385B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0005Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing for briquetting presses
    • B30B15/0011Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing for briquetting presses lubricating means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carbon And Carbon Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von gepreßten Formkörpern aus feinverteiltem, festem Material Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von gepreßten Formkörpern oder Tabletten aus feinverteilten festen Stoffen.
  • Die übliche Arbeitsweise zur Herstellung von gepreßten Formkörpern oder Tabletten aus feinverteilten Materialien besteht darin, daß das Material in Formen eingebracht und zwischen Stempeln gepreßt wird, von denen einer, gewöhnlich der untere, dazu eingerichtet ist, den gepreßten Formkörper auszuwerfen, worauf er dann in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, um die nächste Preßcharge des Materials aufzunehmen.
  • Bei der Verarbeitung von gewissen Stoffen stellen sich jedoch Schwierigkeiten ein, weil während des Preßvorganges eine übergroße Reibung an den inneren Oberflächen der Formen auftritt und demgemäß eine Verschwendung des angewandten Druckes auftritt, ohne daß ein befriedigender Formkörper entsteht.
  • Es ist eine Rundlauftablettierpresse mit gegeneinanderbewegten Stempeln und umlaufender Matrizenplatte bekannt, bei der zum Schmieren des Unterstempels in der Matrize je eine Kolbenpumpe mit Schmiermittelbehälter an jedem Unterstempel angebracht ist. Bei einer anderen bekannten Presse für Tabletten, Pastillen, Briketts u. dgl. sind der eine oder beide Stempel, Stanzen u. dgl. mit einem geschlossenen Ölraum, einer Ringnut mit faserigern, porösem Verteilungsmaterial für das Öl und mit Verbindungsöffnungen zwischen Hohlraum und Nut versehen. Während bei diesen Pressen flüssiges Schmiermittel angewandt wird, gelangen bei einer weiteren zum Stand der Technik gehörenden automatischen Tablettenpreßmaschine puderförmige Schmiermittel zur Anwendung.
  • Auch treten beim Auswerfen der gepreßten Formkörper aus der Form Schwierigkeiten auf infolge der Reibung und/oder Adhäsion zwischen den Formkörpern und den inneren Oberflächen der Form, so daß dabei häufig unvollkommene oder zerbrochene Formkörper entstehen.
  • In der Praxis wird versucht, diesen Schwierigkeiten dadurch Herr zu werden, daß mit dem zu formenden Material ein Schmiermittel vermischt wird. Für diesen Zweck angewandte Schmiermittel sind feinverteilte langkettige aliphatische Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Säuren, Ester und Salze sowie Graphit und Talk. Es wurden auch schon andere Stoffe mit Schmiermitteleigenschaften verwendet, wie die Disulfide von Molybdän und Wolfram, soweit die Gegenwart derselben zugelassen werden kann.
  • Dieses Verfahren hat jedoch insofern Nachteile, als es sehr unerwünscht ist, daß die fertigen Forinkörper andere Stoffe enthalten, abgesehen davon, daß durch die Zumischung solcher Stoffe zu dem zu pressenden Material im allgemeinen die mechanische Festigkeit der fertiggepreßten Formkörper ungünstig beeinflußt wird.
  • So hat sich gezeigt, daß vor allein flüssige Schmiermittel in das zu beschickende Material mit dem Ergebnis eindringen, daß die Oberflächen der hergestellten Formkörper leicht zerbröckeln und damit Katalysatorverluste sowie Verstopfen der Katalysatoren bei derartigen Formkörpern eintreten. Darüber hinaüs ist es bei der Verwendung von flüssigen Schmiermitteln sehr schwierig, sie richtig zu dosieren und ein Sickern aus den Formen zu verhindern, wodurch eine gewisse Verschmutzung des zu formenden Materials und der Maschine eintritt.
  • Es wurde nun gefunden, daß diese Nachteile im wesentlichen durch das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren überwunden werden und damit auch als Katalysator verwendbare Formkörper von hoher mechanischer Festigkeit erhalten werden können, die lange Zeiträume hindurch die katalytischen ehemischen Reaktionen vertragen.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren zur Herstellung von gepreßten Fonnkörpern aus feinverteiltem festem Material, das den Formen zugeführt und in diesen zwischen Stempeln gepreßt wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Form aufeinanderfolgend mindestens ein Formkörper aus einem, vorzugsweise dem zu verpressenden Material, das ein Schmiermittel enthält ' und dann mindestens ein Formkörper aus dem zu verpressenden Material ohne Schmiermittelzusatz hergestellt wird.
  • Das ein Schmiermittel enthaltende Material kann ein feinverteiltes festes, Schmiermittel der erwähnten Arten an sich oder ein Gemisch eines derartigen Schmiermittels mit einem oder mehreren feinverteilten festen Stoffen, beispielsweise Kreide und Tonerde, sein.
  • Die Anzahl von Formkörpern des ein Schmiermittel enthaltenden Materials, welche aus jeder Form hergestellt werden kann, bevor die Formkörper aus dem zu verpressenden Material hergestellt werden, hängt von den Eigenschaften des betreffenden Materials während des Verformens, der Menge und der Wirksamkeit des Schmiermittels in dem ersterwähnten Material ab und auch von der Anzahl der Fonnkörper des zu verpressenden Materials, die hergestellt werden können, bevor wieder Preßlinge des das Schmiermittel enthaltenden Materials hergestellt werden.
  • Es ist einleuchtend, daß im allgemeinen Vorversuche notwendig sind, um die erforderlichen Werte für jedes besondere Material oder Mischungen der Materialien mit einem gewünschten Schmiermittel festzustellen.
  • Es wurde gefunden, daß beim Formpressen gewisser Materialien befriedigende Ergebnisse erzielt werden können, wenn nur 0,5 Gewichtsprozent des Schmiermittels in dem ersten Material zugegen sind, insbesondere wenn danach, und zwarjeweils abwechselnd, Formkörper aus dem zu verpressenden Material hergestellt werden.
  • Ein besonderer Vorteil des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens besteht darin, daß weniger Energie verbraucht wird, um die Reibungswiderstände zwischen den inneren Oberflächen der Form und dem zu verpressenden Material zu überwinden, und demgemäß befriedigende Formkörper mit Drücken erhalten werden können, die wesentlich geringer sind als diejenigen, die bei dem bekannten Verfahren des Mischens eines Schmiermittels mit dem zu verpressenden Material erforderlich sind. Es folgt weiterhin, daß Formkörper mit größerer Festigkeit bei Drücken erzeugt werden können, die höher sind, als sie bei der bekannten Arbeitsweise zulässig sind, oder daß das Volumen des zu verpressenden, in der Zeiteinheit verformten Materials in einer bestimmten Maschine wesentlich vergrößert werden kann, da unter Anwendung des durch die betreffende Maschine ausgeübten Gesamtdruckes größere Formkörper hergestellt werden können. So wurde beispielsweise gefunden, daß mit einer Maschine, deren Arbeitsbereich auf die Herstellung von Formkörpern von 3,2 mm Durchmesser und Länge unter Verwendung eines einen geringen Prozentgehalt von Graphit als Schmiermittel enthaltenden Materials beschränkt ist, befriedigende Formkörper von 4,7 mm Durchmesser und Länge hergestellt werden können, wenn der Form ab,wechselnd den gleichen Graphit als Schmiermittel enthaltendes Material und ähnliches Material ohne Graphitzusatz zugeführt wird. Obwohl die Anzahl der größeren Formkörper des keinen Zusatz an Graphit enthaltenden Materials nur die Hälfte der Gesamtproduktion in einer gewissen Zeit beträgt, liegt das Gesamtvolumen im Verhältnis von 27: 16 gegenüber der Anzahl der kleineren, einen Durchmesser und eine Länge von 3,2 mm aufweisenden Formkörper vor, die in der gleichen Zeit hergestellt werden können.
  • Wenn sich das zu verformende Material abreibt und/oder hohe Drücke erfordert, um befriedigende Formkörper zu ergeben, wurde gefunden, daß es vorteilhaft ist, das zu verpressende Material abwechselnd mit einem ein Schmiermittel enthaltenden Material zu verarbeiten. Es hat sich beispielsweise bei der Herstellung von Katalysatorformkörpern, welche Wolframsäure enthalten und die einen Durchmesser und eine Länge von 4,7 mm besitzen, wenn diese aus granulierter Wolframsäure mit einer Teilchengröße von 1,4 mm hergestellt werden, herausgestellt, daß befriedigende Forinkörper erhalten werden, wenn das zu verpressende Material abwechselnd mit einem ähnlichen Material verformt wird, das einen Zusatz von etwa 1501, pulverisiertem Graphit als Schmiermittel hat, und daß der in diesem Fall erforderliche Druck wesentlich geringer ist, als er notwendig ist, um ähnliche Forinkörper durch bekannte Verfahren herzustellen, bei dem der Graphit dem gewünschten Material zugemischt wird.
  • Bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahren können die mit dem Schmiermittel versetzten Formkörper gebrochen und mehrmals wiederverwendet werden, gewünschtenfalls nach Zusatz von frischem Material und/oder Schmiennittel.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren ist in den folgenden Tabellen 1 und 2 erläutert, welche Versuchsergebnisse enthalten, die bei der Untersuchung von Forinkörpern mit einem Durchmesser und einer Länge von 4,7 mm erhalten wurden, und zwar aus drei verschiedenen pulverisierten Stoffen, welche als Katalysatoren verwendet werden und die mit A, B und C bezeichnet sind.
  • A besteht aus einer Wolframsäure von im wesentlichen der Formel H2W04.
  • B ist eine Mischung von Ferrioxyd, Chromoxyd und Aluminiumoxyd im Gewichtsverhältnis Fe, 0, - Crl 0 3: Al, 0, von 90 -. 9 -. 2.
  • C ist eine Mischung aus Zinkoxyd und Cuprioxyd im Molverhältnis von 2 Zii 0 : 1 Cu 0.
  • Die in Tabelle 1 angegebenen Werte dienen zum Vergleich mit denjenigen der Tabelle 2, und diese Werte wurden bei Formkörpern erhalten, welche durch kontinuierliches Formpressen der in der ersten Spalte angegebenen Stoffe erhalten wurden, wenn sie mit den Gewichtsmengen an Schmiermittel gemischt werden, die in der zweiten Spalte der Tabelle angegeben sind. Die Prozentgehalte an Schmiermittel sind diejenigen, welche sich als zweckmäßig in Mischung mit den angegebenen Stoffen erwiesen haben, um den Anteil des Druckes, welcher durch die Reibung absorbiert wird, auf einen vernünftigen Wert zu verringern und dabei gleichzeitig Formkörper mit guter Festigkeit zu erhalten. Die vierte Spalte der Tabelle 1 gibt den mittleren Prozentgehalt des Preßdruckes an, welcher durch Reibung absorbiert wird, und die fünfte Spalte gibt die in senkrechter Richtung gemessene Druckfestigkeit der fertigen Formkörper in Kilo an.
  • In Tabelle 2 ist in der zweiten Spalte der Gehalt an Schmiermittel in Gewichtsprozent angegeben, welcher in Verbindung mit dem in der ersten Spalte angegebenen pulverisierten Material verwendet wird, um einen Formkörper aus jeder Form der Maschine herzustellen, bevor Formkörper aus dem zu verpressenden Material ohne Schmiermittelzusatz hergestellt werden.
  • Aus der ersten Eintragung für jedes Material in der Tabelle 2 ergibt sich, daß das Schmiermittelmaterial als solches zur Herstellung des ersten Formkörpers, und zwar für eine gewisse Anzahl von Formkörpern des schmiermittelfreien Materials verwendet wurde. Es ist zu erwähnen, daß nach Beendigung der Herstellung jedes Satzes der Formkörper die Formen und Stempel der Maschine gereinigt, wurden bevor der nächste Satz hergestellt worden ist.
  • Die Spalten der Tabelle 2, die mit den Ziffern 1 bis 12 versehen sind, geben die Anzahl der befriedigenden Formkörper an, welche aus dem schmiermittelfreien Material hergestellt wurden, sowie deren mittlere Druckfestigkeit in Kilogramm und den Prozentgehalt des Preßdruckes, welcher durch Reibung verlorengeht.
    Tabelle 1
    Schmier- Stempel- Reibung Druck-
    Material mittel druck festigkeit
    kg/cm2 "/0 kg
    A 10/, Graphit 12600 20 295
    B 2 0/, Graphit 9450 24 154
    C 10/0 Graphit 9450 27 141
    Tabelle 2
    Schmier- Stempel- Mittlere Druckfestigkeit, kg
    Material mittel druck Reibungsverlust, 1/o
    kg/cm2 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
    Graphit
    1000/0 12600 408 372 444 435 435
    13 13 15 16 17
    51110 12600 465 420 420 441 374 340 227
    14 15 17 17 18 20 23
    3010 12600 430 397 408 420 340 227
    15 16 18 20 24 33
    10/0 12600 397 450 408 397 430 170
    16 17 18 19 24 34
    0,501, 12600 430 430 408 450 215
    16 17 19 21 26
    Graphit
    1000/0 9450 272 254 263 263 227 236 195 159
    14 14 17 19 23 30 36 42
    100/, 9450 240 272 250 231 236 250
    B 13 15 16 17 1 20 24
    3% 9450 254 227 218 195
    20 1 26 34 45
    10/0 9450 195 154
    35 46
    Graphit
    1000/, 9450 204 263 218 231 263 236 245 145
    19 18 22 21 24 1 25 28 34
    100/, 9450 272 263 190 263 245 240 249 263 209 241) 254 245
    C 15 16 16 17 18 1 20 19 22 23 25 26
    411/o 9450 254 272 236 263 209 172 172
    16 19 21 22 24 26 32
    1 9450 209 209 218 200 181
    19 1 20 25 27 33
    Aus der Tabelle 2 geht eindeutig hervor, daß der Stempeldruck, welcher durch Reibung absorbiert wird, im allgemeinen geringer ist und daß die mittlere Druckfestigkeit der Formkörper höher ist, wenn diese nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellt werden gegenüber solchen, die durch Anwendung des bekannten Verfahrens hergestellt werden, bei dem, wie in Tabelle 1 angegeben, das Material lediglich mit dem Schmiermittel gemischt wird. Aus der Tabelle 2 ergibt sich weiterhin, daß, wenn der Prozentgehalt des durch Reibung aufgenommenen Druckes, wie er in Tabelle 1 angegeben ist, als Grundlage f ür die befriedigende Arbeitsweise gemäß der Erfindung genommen wird, drei oder vier Formkörper des Materials A in jeder Form hergestellt werden können, nachdem ein Preßkörper des Materials mit nur 0,5 Gewichtsprozent zugemischtem Graphit hergestellt worden ist, und daß beim Material C mindestens 1 Gewichtsprozent Graphit erforderlich ist, um ähnliche Ergebnisse beim niedrigen Stempeldruck zu erzielen, und daß mit dem Material B nur ein oder zwei Formkörper bei dem niedrigen Stempeldruck hergestellt werden können und daß hierbei sogar 3 Gewichtsprozent Graphit in dem Material zur Herstellung des ersten Formkörpers zugegen sein müssen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von gepreßten Formkörpern aus feinverteiltem festem Material, das den Formen zugeführt und in diesen zwischen Stempeln gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Form aufeinanderfolgend mindestens ein Formkörper aus einem, vorzugsweise dem zu verpressenden Material, das ein Schmiermittel enthält, und dann mindestens ein Formkörper aus dem zu verpressenden Material ohne Schmiermittelzusatz hergestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmiermittel Graphit verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 867 436, 873 044, österreichische Patentschrift Nr. 107 963; schweizerische Patentschrift Nr. 246 772.
DEI10935A 1954-11-26 1955-11-23 Verfahren zur Herstellung von gepressten Formkoerpern aus feinverteiltem, festem Material Pending DE1139385B (de)

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GB1139385X 1954-11-26

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DE1139385B true DE1139385B (de) 1962-11-08

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ID=10877043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI10935A Pending DE1139385B (de) 1954-11-26 1955-11-23 Verfahren zur Herstellung von gepressten Formkoerpern aus feinverteiltem, festem Material

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DE (1) DE1139385B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT107963B (de) * 1925-05-26 1927-11-25 Friedrich Susanka Presse für Tabletten, Pastillen, Briketts u. dgl.
CH246772A (de) * 1944-11-17 1947-01-31 Ratto Duilo Automatische Tablettenpresse.
DE867436C (de) * 1949-10-27 1953-02-16 Hanns Fickert Automatische Tablettenpressmaschine
DE873044C (de) * 1951-10-14 1953-04-09 Schaudt Maschb G M B H Rundlauftablettierpresse

Patent Citations (4)

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