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DE1139037B - Gas- oder Fluessigkeitsfederungssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Gas- oder Fluessigkeitsfederungssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1139037B
DE1139037B DEF27310A DEF0027310A DE1139037B DE 1139037 B DE1139037 B DE 1139037B DE F27310 A DEF27310 A DE F27310A DE F0027310 A DEF0027310 A DE F0027310A DE 1139037 B DE1139037 B DE 1139037B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
gas
liquid suspension
suspension system
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF27310A
Other languages
English (en)
Inventor
John H Ruhl
Edward J Mazurkiewicz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1139037B publication Critical patent/DE1139037B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/033Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means characterised by regulating means acting on more than one spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/26Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
    • B60G11/30Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs having pressure fluid accumulator therefor, e.g. accumulator arranged in vehicle frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem mindestens einen Steuerkolben enthaltenden und mit den Fahrzeugluftfedem in Verbindung stehenden Drucksteueraggregat. Die Erfindung besteht darin, daß pneumatisch oder hydraulisch wirkende Servomittel vorhanden sind, z. B. das Druckmedium einer mittleren Kammer bzw. eines Kammerteils des Druckzylinders, welche ständig die Innenseite bzw. die Innenseiten der Steuerkolben beaufschlagen, wobei der bzw. die Steuerkolben als nachgiebige Kolben z. B. aus Gummi ausgebildet und am Zylindergehäuse befestigt sind.
  • Es ist eine ältere Patentanmeldung bekannt, in der ein Gasfederungssystem vorgeschlagen wird, bei dem die Luftfedern durch einen jeweils an jeder Radachse starren Luftbehälter miteinander verbunden sind und innerhalb jedes Luftbehälters eine bewegliche, das Luftvolumen der Luftfeder der einen Fahrzeugseite von dem der Luftfeder der anderen Fahrzeugseite abteilende Trennwand angeordnet ist. Die Trennwand ist dabei entweder als Kolben oder, wenn sie durch eine Stange verbunden ist, als Doppelkolben ausgebildet. Diese Ausführung hat aber den Nachteil, daß es sich bei den schon genannten Kolben um starre metallische Teile handelt, die erfahrungsgemäß pneumatisch sehr schwierig abzudichten sind. Ungenügend abgedichtete Kolben führen jedoch, wie allgemein bekannt, zu Leckverlusten. Um die Funktion des gesamten Federungssystems des älteren Patents zu gewährleisten, müssen diese Leckverluste in irgendeiner Form ausgeglichen werden. Dies geschieht in der an sich bekannten Weise, daß mittels einer Pumpe aus einem weiteren Behälter ein gasförmiges Medium in den eigentlichen starren, mit den Luftfedern in Verbindung stehenden Luftbehälter gepumpt wird.
  • Es ist noch eine weitere ältere Patentanmeldung bekannt, in der eine Gasfederung für Fahrzeuge vorgeschlagen wird, bei der als Steuerkolben in einem Zusatzzylinder ein nachgiebiger, im wesentlichen aus einer festen Grundplatte und einer Membran bestehender Kolben zur Verwendung kommt, wobei die Membran einerseits an der einen Teil des Kolbens bildenden Grundplatte und andererseits an der Zylinderwand befestigt ist. Es handelt sich aber hierbei um eine Anordnung, mit deren Hilfe es möglich ist, die Federcharakteristik so zu verändern, daß der für den jeweiligen Fall günstigste Betriebszustand erzielt wird.
  • Sowohl mit dem Gegenstand der ersten älteren Patentanmeldung als auch mit dem Gegenstand der zweiten älteren Patentanmeldung ist der Effekt gemäß der vorliegenden Erfindung nicht erzielbar.
  • Nach der Erfindung wird erreicht, daß das geschlossene Federungssystem einen kontinuierlichen Ausgleich am Fahrzeug schafft, ferner nur eine einmalige Füllung mit Druckluft benötigt wird und auf einen Kompressor, einen Hochdruckbehälter, Solenoide und Steuerventile und selbstverständlich auf eine kontinuierliche Wiederergänzung der Luft in den Luftfedern verzichtet wird. In das geschlossene. Federungssystem können Staub, Feuchtigkeit und korrodierende Bestandteile nicht eindringen, und es sind keine Vereisungsprobleme zu berücksichtigen. Die Verwendung einer motorantriebsseitigen Druckkammer setzt Anforderungen an die Motorleistung sowohl beim Füllen als auch beim Entleeren der Luftfeder herab. Die Vorrichtung arbeitet leise oder nahezu geräuschlos. Bei Verwendung eines zusätzlichen Schalters kann eine Freilaufsteuerung geschaffen werden, durch die die Lage der Kolben unabhängig vom Steuerzustand des Gebers aufrechterhalten wird. Diese zusätzliche Vorrichtung ist von Bedeutung, wenn zeitlich vorübergehende Zustände berücksichtigt werden müssen, z. B. beim Ansetzen eines Wagenhebers, beim »Hängen« des Fahrzeugs od. dgl.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist die Luftfeder mit einem Zylindergehäuse verbunden, in dem ein Kolben gleitet. Die Luftfeder wird in vorbestimmter Weise mit Druckluft gefüllt. Der Kolben wird von einem Motor angetrieben, der über Leitungen mit einem elektrischen Geber- (Schalter) verbunden ist, welcher in Abhängigkeit von der Kraftfahrzeughöhe arbeitet. Der Geber kann von einem vorderen Schwingarm zwecks Betätigung des Motors für die Vorderfeder gesteuert werden oder auch vom Differentialgehäuse, um den Motor für die Hinterfeder einzuschalten. Die Bewegung des Kolbens verändert den Luftdruck in der Luftfeder und bewirkt somit ihre Ausdehnung bzw. Zusammenziehung.
  • Falls ein Paar von Luftfedern mit nur einem Zylindergehäuse verbunden ist, ist eine einander entgegengesetzte Anordnung der Kolben möglich, und sie können über ein Paar Schraubenspindeln, die über ein Paar Gewindebolzen mit einem Antriebszahnrad starr verbunden sind, nur durch einen Motor betätigt werden. Es kann vorzugsweise für den Motor eine Hilfskraft vorgesehen sein, indem die Fläche hinter dem Kolben mit Druckluft gefüllt wird, wodurch die Arbeitsleistung des Motors weniger beansprucht bzw. ein kleinerer Motor erforderlich wird.
  • Das Zylindergehäuse ist hermetisch abgedichtet, und die Kolben können an sich eine beliebige Form aufweisen, müssen jedoch der Forderung genügen, daß sie Luft in die Luftfeder drücken, ohne daß undichte Stellen entstehen.
  • Das erfindungsgemäße Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem hat den Vorteil, daß es aus einer geringen Anzahl von Teilen besteht, schnell montiert werden kann, billig in der Herstellung ist und über relativ längere Betriebsdauer sicher arbeitet.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß dieses Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem keiner oder nur einer geringen Wartung bedarf, da keine Schmierungs- oder Kühlungsprobleme berücksichtigt zu werden brauchen.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert, die schematische Ausführungsbeispiele darstellen. Es zeigt Abb. 1 eine perspektivische Darstellung des Gesamtsystems, eingebaut im Kraftfahrzeugrahmen, Abb.2 eine vergrößerte und teilweise im Schnitt gehaltene Darstellung des Zylindergehäuses mit einem Paar von Membrankolben in ihrer äußersten stirnseitigen Lage, Abb. 3 einen Querschnitt durch den Zylinder nach Abb. 2, Abb.4 eine vergrößerte, teilweise im Schnitt gehaltene Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Kolben.
  • Abb. 1 zeigt den Fahrzeugrahmen 10 mit einem Paar von vorderen Luftfedern 11 und einem Paar von hinteren Luftfedern 12, die in bekannter Weise zwischen abgefederten und starren Teilen des Kraftfahrzeugs angeordnet sind. Die Luftfedern 11 sind über Druckmittelleitungen 13 mit einem hermetisch abgedichteten Drucksteueraggregat 14 verbunden. Die hinteren Luftfedern 12 sind in ähnlicher Weise über Druckmittelleitungen 16 mit einem hinteren Drucksteueraggregat 17 verbunden. Drucksteueraggregate 14,17 können in ihrer Ausbildung und Anordnung identisch ausgeführt sein. Das in Abb. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Zweipunktsteuerung der Radaufhängung, bei der die vordere Steuerung mit Hilfe eines an einen Teil des Fahrzeugrahmens 10 befestigten Gebers 18 erfolgt, der von einem Schwingarm 19 betätigt wird. Schwingarm 19 ist an Aufhängearmen 21 befestigt, die ihrerseits schwenkbar in an sich bekannter Weise am Achsschenkelflansch 22 angebracht sind. Schwingarm 19 ist unmittelbar zwischen einem Paar von Armen 23 auf dem Geber 18 angeordnet. Die Bewegung des Schwingarmes nach vorn bzw. hinten betätigt den Geber (Schalter).
  • Drucksteueraggregat 14 ist eine vollständig abgedichtete Einheit mit einem Hauptzylindergehäuse 24 und einem Paar von Stirndeckeln 26, die mit Hilfe von Klemmringen 27 an das Gehäuse befestigt sind. Ein Paar von Membrankolben 28 aus Gummi sind am Membranrand 29 zwischen den Stirndeckeln 26 und dem Zylindergehäuse 24 ebenfalls mit Hilfe der Klemmringe 27 gehalten. Die Deckel 26 enthalten ein Luftventil 31, das das Auffüllen der Luftfedern 11 oder 12 auf ein vorbestimmtes Druckniveau gestattet. Jeder der Membrankolben 28 ist mit einem innen mit Gewinde versehenen Schaft 32 verbunden, wobei Schaft 32 mit einem Gewindebolzen 33 im Eingriff steht. Gewindebolzen 33 ist an ein Innenzahnrad 34 befestigt. Innenzahnrad- 34 wird von einer Schneckenspindel 36 angetrieben, die von einem im Gehäusevorsprung 38 des Zylindergehäuses 24 angeordneten Elektromotor 37 betätigt wird, wobei Motor 37 in beiden Drehrichtungen laufen kann. Es sind Kontakte 39 vorgesehen, die an den Geber 18 (nicht dargestellt) in bekannter Weise befestigt sind, und ferner elektrische Leitungen, um in bekannter Weise einen elektrischen Stromkreis zu bilden. Membrankolben 28 und ihre Antriebsmittel sind: axial fluchtend im Zylindergehäuse 24 mit Hilfe eines Führungskörpers 41 gelagert, der an das Gehäuse 24 innen angeschweißt ist. Eine Anzahl von Durchlässen 42 sind im Führungskörper 41 vorhanden, um eine ungehinderte Luftbewegung der Druckluft von einer zur anderen Seite des Führungskörpers zu ermöglichen.
  • Aus Abb. 2 ist ersichtlich, daß die Membrankolben 28 wirksam das Drucksteueraggregat 14 in zwei Außenkammern 43 und eine Zentralkammer 44 beiderseits des Führungskörpers 41 aufteilen. Es ist nur eine Außenkammer 43 dargestellt. Die Außenkammern sind mit der entsprechenden Luftfeder über eine Leitung verbunden. Die Zentralkammer 44 enthält ebenfalls ein Einlaßventil 46, so daß sie mit Druckluft gefüllt werden kann. Diese Auffüllung der Zentralkammer gestattet die Herabsetzung der Arbeitsbelastung auf den Motor bzw. ermöglicht die Anwendung eines kleineren Motors.
  • Bei der hinteren Radaufhängung enthält ein Druck-Steueraggregat 17 die gleichen Teile wie vorhin die Einheit 14, steht jedoch über elektrische (nicht dargestellte) Mittel mit einem elektrischen Geber 47 in Verbindung, der durch Verbindungsarme 48, 49 vom Differential aus betätigt wird.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Die Kammern 43 und 44 enthalten Druckluft von einem vorbestimmten Druckniveau. Der eingeschaltete Elektromotor 37 verstellt die Kolben nach außen, wodurch Druckluft zusätzlich in die entsprechende Luftfeder bzw. Luftfedern gedrückt wird, die Feder sich ausdehnt und den Fahrzeugabstand von der Fahrbahn vergrößert. Ist es erforderlich, das Fahrzeug zu senken, so arbeitet der Motor in anderer Drehrichtung, wodurch die Kolben zurückgezogen werden und der Luftdruck in der Luftfeder sinkt. Die Motorarbeit wird hier durch den Federdruck unterstützt, während bei der erstgenannten Arbeitsweise der Luftdruck in der Zentralkammer 44 die Kolbenbewegung verstärkt. Selbstverständlich ist die Anwendung eines Drucksteueraggregates für jedes einzelne Rad möglich. Hierbei würde die Drucksteuerung über je einen Motor erfolgen. Die Zentraldruckluftkammer an der Innenseite der Membrankolben könnte weggelassen werden, wenn eine genügende Servokraft zur Bewegung der Membrankolben vorhanden ist. Wenn jedoch eine Servokraft benutzt werden soll, unterteilt sich das Drucksteueraggregat im Prinzip in zwei Kammern.
  • Eine weitere Ausführungsform des Membrankolbens ist in Abb. 4 dargestellt. Hier sind Rollbeläge bzw. Rollmembranen angewandt, die zusammen einen Steuerkolben 52 ganz oder teilweise einschließen. Rollbeläge 53 und 54 können nach vorwärts und rückwärts abrollen und sind zu diesem Zweck an zwei voneinander in Abstand angeordneten Stellen am Umfang des Zylindergehäuses 56, z. B. bei 57 und 58, befestigt. Nach einmaliger Auffüllung der Luftfedern über Luftventil 31 ist ein geschlossenes Luftfederungssystem geschaffen, das die Verstellung der Fahrzeughöhe in vertikaler Richtung durch einfache Drucksteigerung der Luft in der Feder ermöglicht.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem mindestens einen Steuerkolben enthaltenden und mit den Fahrzeugluftfedern in Verbindung stehenden Drucksteueraggregat, dadurch gekennzeichnet, daß pneumatisch oder hydraulisch wirkende Servomittel vorhanden sind, z. B. das Druckmedium einer mittleren Kammer bzw. eines Kammerteils des Drucksteuerzylinders; welche ständig die Innenseite bzw. die Innenseiten der Steuerkolben beaufschlagen, wobei der bzw. die Steuerkolben als nachgiebige Kolben (28) z. B. aus Gummi ausgebildet und am Zylindergehäuse (14) befestigt sind.
  2. 2. Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit einem Zahnrad (34) starr verbundene Gewindebolzen(33) in die mit Innengewinde versehenen hohlen Kolbenschäfte (32) der Steuer-bzw. Membranenkolben (28) eingreifen und die Membranenkolben (28 und 28) den Federdruck erhöhend oder herabsetzend vorwärts bzw. rückwärts verstellen.
  3. 3. Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Antriebszahnrad (34), welches von einem an sich bekannten Servomotor (37) antreibbar ist und in einem von dem bzw. den Membranenkolben luftdicht abgeschlossenen Drucksteuerzylinder angeordnet ist.
  4. 4. Gas- oder Flüssigkeitsfederungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Federdruck über einen Servomotor regelnder Steuerkolben (52) bei seiner Axialverschiebungzwei getrennte Membranenbälge (53, 54) verstellt, von denen einer (53) mit seinem Randflansch am Zylindergehäuse (14) fest verbunden ist und mit dem Balg den Steuerkolben (52) nachgiebig umfaßt, der andere (54) jedoch an der hinteren Stirnfläche des Kolbens (52) und am Zylindergehäuse befestigt und durch die Zylinderwand geführt ist. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1050 669.
DEF27310A 1957-12-23 1958-12-19 Gas- oder Fluessigkeitsfederungssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1139037B (de)

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US1139037XA 1957-12-23 1957-12-23

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DE1139037B true DE1139037B (de) 1962-10-31

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ID=22352222

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DEF27310A Pending DE1139037B (de) 1957-12-23 1958-12-19 Gas- oder Fluessigkeitsfederungssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE1139037B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1555735B1 (de) * 1964-09-29 1970-02-12 Herwaythorn Sa Vorrichtung zur sTeuerung der Federhaerte von Luftfederungen mit Niveauregelung fuer Kraftfahrzeuge,insbesondere Lastkraftwagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050669B (de) 1957-09-19

Patent Citations (1)

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