DE1138805B - Verfahren und Vorrichtungen zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe nach - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe nachInfo
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- DE1138805B DE1138805B DEP25843A DEP0025843A DE1138805B DE 1138805 B DE1138805 B DE 1138805B DE P25843 A DEP25843 A DE P25843A DE P0025843 A DEP0025843 A DE P0025843A DE 1138805 B DE1138805 B DE 1138805B
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B29/00—Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
- E01B29/04—Lifting or levelling of tracks
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
- E01B27/17—Sleeper-tamping machines combined with means for lifting, levelling or slewing the track
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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- E01B2203/10—Track-lifting or-lining devices or methods
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie Vorrichtungen
zum in Gleislängsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Höhe nach und geht
dabei von einem bekannten Verfahren aus, bei dem das auszurichtende Gleis an einer Stelle, die wenige
Schwellenabstände vor dem bereits ausgerichteten Gleisabschnitt liegt, auf die vorbestimmte Höhe angehoben
und dann zwischen der Anhebestelle und dem bereits ausgerichteten Gleis unterstopft wird.
Ziel der Erfindung ist es, jene Ungenauigkeiten zu beheben, die während des Anheben des Gleises
durch eine der Biegelinie des Gleises entsprechende Aufwölbung der Schienen entstehen. Diese
Aufwölbung erstreckt sich erfahrungsgemäß von der Anhebestelle ausgehend bis an den Bereich des der
Anhebestelle benachbarten, bereits korrigierten Gleisabschnittes. Insbesondere bei größeren Korrekturen
der Höhenlage des Gleises war es nämlich bisher kaum vermeidbar, daß das Gleis beim Anheben auch in dem
bereits korrigierten Teil um ein — wenn auch geringes — Maß neuerlich mitangehoben wurde. Dadurch
wird aber nicht nur die bereits richtiggestellte Höhenlage verändert, sondern es ergibt sich zwangläufig
auch eine unzuverlässige Lagerung der einzelnen Querschwellen auf dem unterhalb befindlichen Schotterbett.
Die Schwellen lagern dann auf einem bereits verdichteten Schotterkörper schräg und erzeugten eine
Kantenpressung, welche die Zerstörung des Schwellenlagers begünstigt.
Es sind zwar bereits Vorrichtungen zum Anheben von Gleisen bekanntgeworden, bei denen ein Gleisheber
an der vorderen Stirnseite einer gewichtigen Maschine, z. B. einer Gleisstopfmaschine, angeordnet
ist. Eine solche Einrichtung hat den Vorteil, daß der bereits unterstopfte und korrigierte Abschnitt des
Gleises während des Hubvorganges durch das Gewicht der Maschine belastet ist und unbeeinflußt bleibt.
Zwischen der Anhebestelle, an welcher der Gleisheber wirksam wird, und der vordersten Achse der
Gleisstopfmaschine, die das Gleis durch ihr Gewicht niederhält, befindet sich das Stopfaggregat. Es ist bei
diesen Maschinen daher keine Gewähr dafür gegeben, daß das Gleis auch an jener Stelle, an der sich das
Stopfaggregat befindet, nach Abschluß des Hubvorganges die richtige, vorbestimmte Lage hat, vielmehr
wird diese zu unterstopfende Stelle des Gleises jeweils entsprechend der durch den Hubvorgang bedingten
Biegelinie der Schienen in eine unkontrollierte, unrichtige Höhenlage gebracht.
Um nun sicherzustellen, daß beim Anheben des zu korrigierenden Gleises von der Anhebestelle bis in den
bereits korrigierten Gleisabschnitt hinein ein praktisch
Verfahren und Vorrichtungen
zum in Gleislängsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Höhe nach
Anmelder:
Franz Plasser Bahnbaumaschinen, Wien
Franz Plasser Bahnbaumaschinen, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Seiler, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Stehmann,
Nürnberg 2, Essenweinstr. 4-6, Patentanwälte
Nürnberg 2, Essenweinstr. 4-6, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 13. November 1959 (Nr. A 8242)
Österreich vom 13. November 1959 (Nr. A 8242)
Franz Plasser, Ing. Josef Theurer
und Dipl.-Ing. Egon Schubert, Wien,
sind als Erfinder genannt worden
geradliniger Verlauf des Gleises erreicht wird, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, im Bereich der Anhebestelle
oder in ihrer Nähe auf das Gleis außer der Anhebekraft ein Paar vertikaler Kräfte zu übertragen,
welches im Gleis ein Biegemoment von solcher Größe erzeugt, daß die Biegelinie des Gleises bis zum bereits
ausgerichteten Gleisabschnitt einen zumindest annähernd geraden Verlauf nimmt.
Dieses Biegen des Gleises kann zielbewußt auf verschiedenerlei Arten durchgeführt werden. Nach einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird auf das Gleis während oder nach dem Anheben örtlich
zwischen der Anhebestelle und dem bereits ausgerichteten Gleisabschnitt eine abwärts gerichtete Druckkraft
ausgeübt.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens geeignet.
Vorteilhaft ist es, die Hubkraft gleichzeitig auch zur Ausübung des abwärts gerichteten Druckes heranzuziehen
und hierzu kann erfindungsgemäß eine Vorrichtung einen zweiarmigen, an einem Fixpunkt, z. B.
an einem Fahrgestellrahmen, um eine waagerechte, quer zum Gleis verlaufende Achse schwenkbar gelagerten
Hebel aufweisen, dessen dem noch nicht ausgerichteten Gleisabschnitt zugewendeter Arm ein eine
Schiene des Gleises erfassendes Organ, z. B. eine
209 679/65
Schienenklemme, trägt und dessen anderer, dem bereits
ausgerichteten Gleisabschnitt zugewendeter Arm mit einem Druckübertragungsorgan, z. B. einer Druckrolle,
auf der Schienenoberseite aufliegt.
Ein geradliniger Verlauf des Gleises zwischen der Anhebestelle und dem durch das Fahrgestell einer
Maschine belasteten Bereich kann ferner nach einer anderen Ausführungsform dadurch gewährleistet werden,
daß einem in bekannter Weise an der vorkragen-
benstange 9 wieder an der Stirnseite einer Gleisstopfmaschine und ist im Gelenk 10 eines Kragarmes gelagert.
Zur Ausübung des Gegendruckes trägt das Fahrgestell 1 an seiner Unterseite die Druckrolle 4,
5 die einen geradlinigen Verlauf des Gleises zwischen der Klemme 3 und der Vorderachse C des Fahrgestelles
1 sichert. Diese Druckrolle kann höhenverstellbar ausgebildet werden; sie stellt keine Fahrachse
des Fahrgestelles 1 dar, sondern dient lediglich beim
den Vorderseite dieses Fahrgestelles angeordneter io Anheben des Gleises als Druckübertragungsorgan.
Gleisheber etwas in Fahrgestellängsrichtung zurück- Schließlich zeigt die Fig. 4 noch eine Gleishebevor-
gesetzt, jedoch noch am vorkragenden Teil des Fahrgestelles ein auf die Schienenoberseite aufsetzbares
Druckübertragungsorgan, z. B. eine Druckrolle, zu-
um der Höhe nach verstellt werden zu können — mit einem Langloch 13 an der Konsole 14 des Fahrgestellrahmens
1 gelagert ist. Zur Höhenverstellung der
richtung, bei welcher eine Gleisklemme 11 vorgesehen
ist, die einen Längsbereich der Schiene 2* erfaßt und
die Schiene einer Biegung zu unterziehen bestrebt ist. geordnet ist. 15 Hierzu ist die Klemme 11 am unteren Ende eines
Schließlich ist es auch möglich, einen geradlinigen schwenkbar gelagerten Hebels 12 angeordnet, der —
Verlauf des anzuhebenden Gleisbereiches dadurch zu
erzwingen, daß die Hubvorrichtung eine einen Längsbereich der anzuhebenden Schiene erfassende, um eine
erzwingen, daß die Hubvorrichtung eine einen Längsbereich der anzuhebenden Schiene erfassende, um eine
waagerechte, quer zur Schiene stehende Achse ver- 2o Klemme 11 ist" wieder ein mit Druckmittel beaufschwenkbare
Klemme aufweist, welche auf die er- schlagbarer Zylinder 15, ein darin gleitender Kolben
faßte Schiene beim Verschwenken ein Biegemoment 16 und eine Kolbenstange 17 vorgesehen. Diese Hubüberträgt,
wobei im Sinne der Erfindung an den bei- einrichtung lagert an einer Konsole 18 des Fahrgeden
voneinander im Abstand befindlichen Enden die- stellrahmens. Zum Verschwenken des Hebels 12 und
ser Klemme gegensinnig abwärts bzw. aufwärts ge- 25 der Klemme 11 dient ein weiterer, mit Druckmittel
richtete Kräfte auf die Schiene wirken. beaufschlagbarer Zylinder 19 mit einem Kolben 20;
Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Vorrich- dieser Schwenkzylinder 19 ist bei 21 ebenfalls am
tungen sind in der Zeichnung veranschaulicht, in der Fahrgestellrahmen 1 gelagert. Mit Hilfe dieser Eindie
Fig. 1 eine solche Vorrichtung im Schema und richtung kann nun der anzuhebende Gleisbereich einer
die Fig. 2 bis 4 solche Vorrichtungen in konstruktiver 30 Biegung unterzogen werden, welche der ansonsten
Ausführung darstellen. auftretenden unerwünschten Aufwölbung des Gleises
Gemäß Fig. 1 wird die Gleishebevorrichtung vom (der natürlichen Biegelinie) entgegenwirkt, wobei am
vorkragenden Teil eines Fahrgestellrahmens 1 getra- vorderen Ende der Klemme 11 — wie mit Pfeilen angen,
der auf dem Gleis 2 verfahrbar ist. Angehoben gedeutet — eine aufwärts gerichtete, am rückwärtiwird
das Gleis 2 an der Stelle A, wobei erkennbar ist, 35 gen Ende eine abwärts gerichtete Kraft auf die
wie sich das Gleis — gestrichelt angedeutet — an der Schiene 2' ausgeübt wird.
Stelle B zwischen der Anhebestelle A und dem vom Selbstverständlich ist die Erfindung auch bei Gleis-
Fahrgestell belasteten Punkt C verformen würde. In hebern, die sich gegen die Schwellen oder das Schotdem
von den Achsen C und D des Fahrgestelles be- terbett abstützen, und auch bei solchen, die sich nach
lasteten Bereich bleibt der geradlinige Verlauf des 40 Art eines zweiarmigen Hebels an einer von der AnGleises
infolge des Gewichtsdruckes der Maschine er- hebestelle distanzierten Stelle auf die Schwellen oder
halten. Gegenstand der Erfindung ist es nun, den das Schotterbett stützen, anwendbar. Die Ausübung
geradlinigen Verlauf des Gleises zwischen den Stel- von Hub und Druck kann im Rahmen der Erfindung
len A und C zu gewährleisten, wo das Gleis zwecks auch mit voneinander konstruktiv getrennten Einrich-Fixierung
der vorbestimmten angehobenen Gleislage 45 tungen durchgeführt werden, wenngleich die vorbeunterstopft
wird. schriebenen, konstruktiv vereinigten Ausführungsfor-
Bei dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungs- men zweckmäßiger erscheinen,
beispiel trägt der vorkragende Teil des Fahrgestelles 1
einer Gleisstopfmaschine üblicher Bauart die Hubvorrichtung. Diese Hubvorrichtung besteht im einzelnen 50
aus einer Schienenklemme 3 und besitzt ferner eine
Druckrolle 4; Klemme 3 und Druckrolle 4 sind an den
beiden Armen eines zweiarmigen Hebels 5 gelagert, der
seinerseits von einem am Fahrgestellrahmen 1 angebrachten Lenker 6 getragen wird. Zur Verstellung des 55
zweiarmigen Hebels 5 ist ein druckmittelbeaufschlagbarer Zylinder 7 mit einem Kolben 8 und einer Kolbenstange 9 vorgesehen. Der Zylinder 7 ist im Lager
10 an der Stirnseite des Fahrgestellrahmens 1 angelenkt. Wird der Hebel 5 durch die Einrichtung 7 bis 9 60
im Uhrzeigersinn verschwenkt, übt die Hubklemme 3
auf die Schienen 2' des Gleises eine aufwärts gerichtete Kraft aus, wogegen die Druckrolle 4 auf die·
Schienenoberseite drückt und solchermaßen einen geradlinigen Verlauf des anzuhebenden Gleises im ge- 65
wünschten Bereich erzwingt.
einer Gleisstopfmaschine üblicher Bauart die Hubvorrichtung. Diese Hubvorrichtung besteht im einzelnen 50
aus einer Schienenklemme 3 und besitzt ferner eine
Druckrolle 4; Klemme 3 und Druckrolle 4 sind an den
beiden Armen eines zweiarmigen Hebels 5 gelagert, der
seinerseits von einem am Fahrgestellrahmen 1 angebrachten Lenker 6 getragen wird. Zur Verstellung des 55
zweiarmigen Hebels 5 ist ein druckmittelbeaufschlagbarer Zylinder 7 mit einem Kolben 8 und einer Kolbenstange 9 vorgesehen. Der Zylinder 7 ist im Lager
10 an der Stirnseite des Fahrgestellrahmens 1 angelenkt. Wird der Hebel 5 durch die Einrichtung 7 bis 9 60
im Uhrzeigersinn verschwenkt, übt die Hubklemme 3
auf die Schienen 2' des Gleises eine aufwärts gerichtete Kraft aus, wogegen die Druckrolle 4 auf die·
Schienenoberseite drückt und solchermaßen einen geradlinigen Verlauf des anzuhebenden Gleises im ge- 65
wünschten Bereich erzwingt.
Gemäß Fig. 3 befindet sich der Gleisheber mit
Gleisklemme 3, Hubzylinder 7, Hubkolben 8 und KoI-
Gleisklemme 3, Hubzylinder 7, Hubkolben 8 und KoI-
Claims (5)
1. Verfahren zum in Gleislängsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Höhe
nach, bei dem das auszurichtende Gleis an einer Stelle, die wenige Schwellenabstände vor dem
bereits ausgerichteten Gleisabschnitt liegt, auf die vorbestimmte Höhe angehoben und dann zwischen
der Anhebestelle und dem bereits ausgerichteten Gleis unterstopft wird1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Anhebestelle oder in ihrer Nähe auf das Gleis außer der Anhebekraft ein
Paar vertikaler Kräfte übertragen wird, welches im Gleis ein Biegemoment von solcher Größe erzeugt,
daß die Biegelinie des Gleises bis zum bereits ausgerichteten Gleisabschnitt einen zumindest
annähernd geraden Verlauf nimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Gleis (2) während oder
nach dem Anheben örtlich zwischen der Anhebe-
stelle (A) und dem bereits ausgerichteten Gleisabschnitt (C, D) eine abwärts gerichtete Druckkraft
ausgeübt wird (Fig. 1).
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zweiarmigen, an einem Fixpunkt,
z. B. an einem Fahrgestellrahmen (1), um eine waagerechte, quer zum Gleis verlaufende Achse
schwenkbar gelagerten Hebel (5) aufweist, dessen dem noch nicht ausgerichteten Gleisabschnitt zugewendeter
Arm ein eine Schiene (2') des Gleises erfassendes Organ, z. B. eine Schienenklemme
(3), trägt und dessen anderer, dem bereits ausgerichteten Gleisabschnitt zugewendeter Arm mit
einem Druckübertragungsorgan, z. B. einer Druckrolle (4), auf der Schienenoberseite aufliegt
(Fig. 2).
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß einem in bekannter Weise an der vorkragenden Vorderseite eines Fahrgestelles (1) angeordneten
Gleisheber (3, 7 bis 9) etwas in Fahrgestelllängsrichtung zurückgesetzt, jedoch noch am vorkragenden
Teil des Fahrgestelles ein auf die Schienenoberseite aufsetzbares Druckübertragungsorgan,
z. B. eine Druckrolle (4), zugeordnet ist (Fig. 3).
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
ίο daß sie eine einen Längsbereich der anzuhebenden
Schiene (2') erfassende, um eine waagerechte, quer zur Schiene stehende Achse verschwenkbare
Klemme (11) aufweist, welche auf die erfaßte Schiene beim Verschwenken ein Biegemoment
überträgt (Fig. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 041 994;
USA.-Patentschriften Nr. 785 252, 2 587 324,
2734463.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 041 994;
USA.-Patentschriften Nr. 785 252, 2 587 324,
2734463.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT824259A AT228257B (de) | 1959-11-13 | 1959-11-13 | Verfahren und Vorrichtung zum Anheben von Gleisen in eine vorbestimmte Höhenlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1138805B true DE1138805B (de) | 1962-10-31 |
Family
ID=3603738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25843A Pending DE1138805B (de) | 1959-11-13 | 1960-10-13 | Verfahren und Vorrichtungen zum in Gleislaengsrichtung fortschreitenden Ausrichten eines Gleises der Hoehe nach |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT228257B (de) |
| CH (1) | CH384607A (de) |
| DE (1) | DE1138805B (de) |
| GB (1) | GB960884A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US785252A (en) * | 1904-05-06 | 1905-03-21 | Graham H Cravens | Apparatus for raising superstructures and ballasting railway road-beds. |
| US2587324A (en) * | 1948-10-08 | 1952-02-26 | Hursh | Ballast tamping apparatus |
| US2734463A (en) * | 1956-02-14 | Railway track ballast tamping apparatus | ||
| DE1041994B (de) * | 1955-10-25 | 1958-10-30 | Ing Josef Theurer | Fahrbare Gleisstopfmaschine |
-
1959
- 1959-11-13 AT AT824259A patent/AT228257B/de active
-
1960
- 1960-10-13 DE DEP25843A patent/DE1138805B/de active Pending
- 1960-10-25 CH CH1194860A patent/CH384607A/de unknown
- 1960-10-28 GB GB3721860A patent/GB960884A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2734463A (en) * | 1956-02-14 | Railway track ballast tamping apparatus | ||
| US785252A (en) * | 1904-05-06 | 1905-03-21 | Graham H Cravens | Apparatus for raising superstructures and ballasting railway road-beds. |
| US2587324A (en) * | 1948-10-08 | 1952-02-26 | Hursh | Ballast tamping apparatus |
| DE1041994B (de) * | 1955-10-25 | 1958-10-30 | Ing Josef Theurer | Fahrbare Gleisstopfmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB960884A (en) | 1964-06-17 |
| CH384607A (de) | 1964-11-30 |
| AT228257B (de) | 1963-07-10 |
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