DE1138785B - Verfahren zur Herstellung von melamin. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von melamin.Info
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D251/00—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
- C07D251/02—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
- C07D251/12—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
- C07D251/26—Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hetero atoms directly attached to ring carbon atoms
- C07D251/40—Nitrogen atoms
- C07D251/54—Three nitrogen atoms
- C07D251/56—Preparation of melamine
- C07D251/60—Preparation of melamine from urea or from carbon dioxide and ammonia
-
- H10P95/00—
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Description
Die Umwandlung von Harnstoff und seinen Pyrolyseprodukten in Melamin kann bekanntlich unter
Druck, meist ohne Anwendung von Katalysatoren, oder ohne Druck an Katalysatoren mit großer innerer
Oberfläche, wie Silikagel oder Tonerde, durchgeführt werden. Die Umwandlung vollzieht sich nach der
Gleichung
6 C O (N H2)2 -*· Melamin +
6 NH3+ 3 CO2.
Bei der Verfahrensweise ohne Druckanwendung wird Harnstoff, z. B. mit Silikagel, auf Temperaturen
über 300° C erhitzt, wobei sich Melamin bildet, das durch Extraktion des Silikagels mit Wasser isoliert
werden kann.
Eine andere Methode zur Gewinnung des Melamins besteht darin, z. B. auf erhitztes. Silikagel geschmolzenen
Harnstoff auftropfen zu lassen, wobei gleichzeitig vorerhitztes Ammoniak durch den Katalysator
strömt und das sich bildende Melamin in Dampfform abführt. Durch Abkühlen der Dämpfe
werden Melamin und Ammoncarbamat als Sublimat abgeschieden.
Ferner wurde vorgeschlagen, Harnstoff oder eines seiner Pyrolyseprodukte zunächst ohne jedes Spülgas
mit Silikagel bis zur Abgabe von NH3 und CO2 zu
erhitzen und in einer zweiten Operation aus diesem Reaktionsgeniisch das gebildete Melamin mit NH3
abzusublimieren.
Arbeitet man nach einer dieser Vorschriften, so zeigt sich, daß man ein Melaminprodukt erhält,
welches, abgesehen von Ammoncarbamat, erhebliche Mengen an wasserlöslichen und -unlöslichen Nebenprodukten
enthält. Entsprechend liegt auch die Ausbeute an Melamin, bezogen auf Harnstoff, bei
höchstens 75 bis 80% der Theorie, meist sogar wesentlich darunter.
Das erhaltene Melamin muß deshalb einer weiteren Reinigung, etwa durch Umkristallisation, unterzogen
werden. Die dabei anfallenden Nebenprodukte gehen entweder verloren oder müssen getrocknet und
von neuem mit Katalysator umgesetzt werden.
Schließlich ist noch ein Verfahren bekannt, Harnstoff ohne Druckanwendung in Melamin überzuführen,
bei welchem man den Harnstoff zunächst in einem schnellen Ammoniakstrom auf 130 bis 150° C
erhitzt und dadurch Wasser abspaltet; das erhaltene Zwischenprodukt wird dann wiederum in einem
schnellen Ammoniakstrom auf 220 bis 3000C erhitzt,
wobei es sich in Melamin umwandelt, welches mit dem Ammoniak absublimiert. Bin wesentlicher
Nachteil dieses Verfahrens besteht darm, daß man sehr große Ammoniakmengen braucht, um das in
Verfahren zur Herstellung von Melamin
Anmelder:
Süddeutsche Kalkstickstoff-Werke
Aktiengesellschaft, Trostberg (Obb.)
Aktiengesellschaft, Trostberg (Obb.)
Dr. Ernst Doehlemann, Tacherting,
Dr.-Ing. Franz Kaess, Traunstein,
Dr.-Ing. Franz Kaess, Traunstein,
und Dr. Kurt Scheinost, Tacherting,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
der ersten Reaktionsstufe frei werdende Wasser, welches sogleich bei seiner Bildung entfernt werden
muß, abzuführen. Der Ammoniakbedarf beträgt 70 bis 100 Mol wasserfreien Ammoniaks auf 1 Mol umgesetzten
Harnstoff. Dadurch ist dieses Verfahren, obwohl es gute Ausbeuten an Melamin und ein ziemlich
reines Produkt liefern soll, sehr aufwendig.
Das erfindungsgemäße VerfahrenzurHerstellungvon Melamin besteht darin, daß man Harnstoff und/oder
dessen Pyrolyseprodukte in Gegenwart eines Katalysators mit großer innerer Oberfläche und in Gegenwart
von zugeführtem Ammoniak erhitzt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Stufe
Harnstoff bei 200 bis 400° C in Gegenwart von nur so viel zugesetztem Ammoniak erhitzt wird, daß das
gebildete Melamin nicht abgeführt wird, und daß man dann in einer zweiten Stufe bei 250 bis 400° C
das am Katalysator befindliche Melamin mittels eines verstärkten Ammomaksitromes wegführt und es durch
Kühlen des Gases als Sublimat abscheidet, wobei die in der zweiten Stufe angewendete Menge Ammoniak
vorzugsweise 50- bis 150mal größer ist als die in der ersten Stufe angewandte Menge.
Der Vorteil dieses Zweistufenverfahrens beruht offenbar darauf, daß dem Harnstoff und den bei der
Synthese auftretenden verschiedenen Zwischenprodukten, wie Biuret, Cyanursäure, Ammoniumcyanat
u. a., dadurch, daß die geringe zugeführte Ammoniakmenge praktisch keine Strömung im Reaktionsgut
verursacht, Gelegenheit gegeben wird, in der ersten Stufe in inniger Berührung mit dem Katalystor, beispielsweise
als Adsorbat, sich weitgehend in Melamin
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umzuwandeln, welches erst in der zweiten Stufe bei meist höheren Temperaturen und größerer NH3-Geschwindigkeit
vom Katalysator abgestreift wird.
Im Falle des bekannten einstufigen Verfahrens finden hingegen Teile der Zwischenverbindungen
nicht genügend Zeit, bis zum Melamin durchzureagieren, weil sie infolge der im Hinblick auf eine wirtschaftliche
Sublimiergeschwindigkeit hohen Gasströmung mit dem Melamin zusammen ausgetragen werden. Dementsprechend sollte es am zweckmäßigsten
sein, in der ersten Stufe — wie bereits bekannt — ohne jegliche Gaszufuhr zu arbeiten, was
jedoch, wie auch die nachfolgenden Beispiele zeigen, nicht der Fall ist.
Es wurde nämlich weiter gefunden, daß bereits gebildetes Melamin und auch dessen Vorprodukte
bei den in Betracht kommenden Reaktionstemperaturen durch das bei der Umsetzung als Nebenprodukt
entstehende NH3:COa-Gemisch in Umkehrung der
Melamin belief sich auf 93% der Theorie.
a) Daß auch im kontinuierlichen, einstufigen Verfahren
keine hohe Reinheit des Melamins und keine große Ausbeute zu erzielen sind, zeigte eine Versuchsreihe
in einem vertikalen, heizbaren Quarzrohr
fuhr von NH3 oder anderen Gasen innerhalb von
3 Stunden auf 3200C erhitzt und 30 Minuten bei
dieser Temperatur belassen. Das so behandelte Material wurde in der gleichen Glasrohrapparatur, wie
5 oben beschrieben, einer 17stündigen Behandlung mit 501 NH3 je Stunde bei 320° C zur Absublimation
des Melamins unterworfen. Es wurde durchschnittlich ein 96°/oiges Melamin mit 69% Ausbeute erhalten.
c) Die Wiederholung der Versuchsreihe b) mit einer Stickstoffzuführung von 0,51 je Stunde in der
ersten Stunde ergab unter sonst gleichen Bedingungen bei der Abtreibung in der Glasapparatur ein
94%iges Melamin mit einer Melaminausbeute von 65% der Theorie.
d) Unter den gleichen Bedingungen wie in der Versuchsreihe b) wurde eine weitere Versuchsreihe
zweistufig gefahren, wobei jedoch erfindungsgemäß in der ersten Stufe 0,51NH je Stunde durch den mit
Bildungsgleichung zumTeil wieder gespalten werden, 20 Harnstoff beladenen Katalysator geleitet wurde. Das
was eine entsprechende Ausbeuteverminderung zur abgetriebene Melamin war 99%ig, die Ausbeute an
Folge hat. Diese Rückreaktion wird durch die Zugabe geringer Ammoniakmengen während der MeI-aminbildung
in der ersten Stufe verhindert, weil das
entstehende NH3: CO2-Gemisch laufend aus der 25
Reaktionszone, d.h. aus dem Katalysatorbett entfernt wird.
entstehende NH3: CO2-Gemisch laufend aus der 25
Reaktionszone, d.h. aus dem Katalysatorbett entfernt wird.
Der Vorteil der Ammoniakzugabe kann sich aber
nicht in diesem Spüleffekt erschöpfen; denn bei
einem Ersatz von Ammoniak durch Stickstoff in der 30 mit 60 mm Durchmesser, in welchem eine Kieselgelersten Stufe sind die Melaminausbeuten noch schlechter schicht untergebracht war. Von oben wurde kontinuals bei Durchführung der ersten Stufe ohne Gas- ierlich Harnstoff aufgebracht. Die Temperatur bezufuhr von außen. Möglicherweise wirkt deshalb trug 350° C. 501 NH3 je Stunde wurden von oben Ammoniak selbst als Katalysator für die Umwand- eingeleitet, die unten austretenden Dämpfe kondenlung von Harnstoff in Melamin, oder es greift in bis 35 siert. Der beste Versuch erbrachte bei 106 Stunden jetzt unbekannter Weise direkt als Reaktionskompo- Dauer und einer stündlichen Zugabe von 8 bis 9 g nente in eine der simultan ablaufenden Umsetzungen Harnstoff 84%iges Melamin mit 79% Ausbeute,
ein. b) Im Gegensatz zu dem Vorausgehenden läßt
nicht in diesem Spüleffekt erschöpfen; denn bei
einem Ersatz von Ammoniak durch Stickstoff in der 30 mit 60 mm Durchmesser, in welchem eine Kieselgelersten Stufe sind die Melaminausbeuten noch schlechter schicht untergebracht war. Von oben wurde kontinuals bei Durchführung der ersten Stufe ohne Gas- ierlich Harnstoff aufgebracht. Die Temperatur bezufuhr von außen. Möglicherweise wirkt deshalb trug 350° C. 501 NH3 je Stunde wurden von oben Ammoniak selbst als Katalysator für die Umwand- eingeleitet, die unten austretenden Dämpfe kondenlung von Harnstoff in Melamin, oder es greift in bis 35 siert. Der beste Versuch erbrachte bei 106 Stunden jetzt unbekannter Weise direkt als Reaktionskompo- Dauer und einer stündlichen Zugabe von 8 bis 9 g nente in eine der simultan ablaufenden Umsetzungen Harnstoff 84%iges Melamin mit 79% Ausbeute,
ein. b) Im Gegensatz zu dem Vorausgehenden läßt
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ver- sich nach dem erfindungsgemäßen zweistufigen Verfahrens
besteht schließlich noch darin, daß man die 4° fahren wie folgt vorteilhaft arbeiten.
Bildung von Melamin und die Abtrennung desselben Ein horizontal angeordnetes Drehrohr, das mit
Bildung von Melamin und die Abtrennung desselben Ein horizontal angeordnetes Drehrohr, das mit
Porzellan oder Steingut ausgekleidet ist und mittels einer stationären Stabheizung von innen auf 300° C
geheizt wird, trägt an einem Ende eine geschlossene Vorrichtung zur kontinuierlichen Beschickung mit
einem Harnstoff-Katalysator-Gemisch. An dieser Seite ist außerdem ein geheiztes Abzugsrohr mit
Kondensatorkammer zur Aufnahme der gebildeten NH3- und CO2-Gase vorgesehen, welche sich in der
Kammer als Ammoncarbamat niederschlagen. Überschüssiges NH3 kann aus der Kondensatkammer entweichen.
An der anderen Stirnseite des Drehrohres befindet sich eine geschlossene Austragsvorrichtung,
durch welche der durch das Drehrohr gewanderte,
gangsseite eine kleine Schicht Tonerde ohne Harn- 55 mit Melamin beladene Katalysator kontinuierlich
stoff eingefüllt. Innerhalb einer Stunde wird das Rohr ausgebracht wird. Gleichzeitig tritt an dieser Seite
unter Einleiten von 501 NH3 je Stunde auf 320° C des Drehrohrs Ammoniak ein. Der beladene Katalygeheizt
und bei gleichem NH3-StTOm bei dieser Tem- sator gelangt hierauf in den oberen Teil einer röhrenperatur
14 Stunden gehalten. Man erhält im Mittel förmigen, auf 330° C geheizten Sublimationskammer,
aus sechzehn Versuchen nach Entfernung des mit- 60 wo er von oben nach unten einem NH3-Strom entabgeschiedenen
Ammoncarbamates ein 84%iges MeI- gegenwandert, welcher das ganze oder nur einen
amin mit einer Melaminausbeute von 75% der
Theorie.
Theorie.
b) In einer zweiten Versuchsreihe wurde der
gleiche Katalysator wie im Beispiel 1 mit der 65 ofens wird der von Melamin befreite Katalysator
gleichen Menge Harnstoff in einem schrägliegenden, ausgeschleust und dem Drehrohr wieder zugeführt;
vom Katalysator unter verschiedenen Temperaturbedingungen ablaufen lassen kann. Man ist so in der
Lage, die optimalen Bedingungen für diese Teilvorgänge der Reaktion einzuhalten.
An Hand der folgenden Vergleichsbeispiele lassen sich die Verhältnisse am besten überblicken.
a) In ein Glasrohr mit 45 mm Rohrweite, das sich in einem horizontal aufgestellten Ofen befindet,
werden 150 g Tonerde, auf welche 45 g Harnstoff aufgeschmolzen wurden, und zusätzlich an der Aus-
Teil des Melamins in Dampfform aufnimmt und in
einer nachgeschalteten Kondensationskammer als Sublimat abgibt. Am unteren Ende des Sublimations-
sich langsam um seine Achse drehenden länglichen Glaskolben, welcher in ein Ölbad tauchte, ohne Zu-
seine Beladung mit Harnstoff kann im Drehrohr oder außerhalb des Drehrohres erfolgen.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Melamin durch
Erhitzen von Harnstoff und/oder dessen Pyrolyse- In Betracht gezogene Druckschriften:
produkten bei gewöhnlichem Druck in Gegen- 25 Deutsche Patentschrift Nr. 944490;
wart von Katalysatoren mit großer innerer Ober- deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 126.
© 209 679/297 10. 62
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070574 DE1138785B (de) | 1960-09-27 | 1960-09-27 | Verfahren zur Herstellung von melamin. |
| CH954361A CH417614A (de) | 1960-09-27 | 1961-08-14 | Verfahren zur Herstellung von Melamin |
| FR41823A FR1298276A (fr) | 1960-09-27 | 1961-08-24 | Procédé de fabrication de mélamine |
| BE607672A BE607672A (fr) | 1960-09-27 | 1961-08-30 | Procédé de fabrication de le mélamine. |
| GB33887/61A GB953760A (en) | 1960-09-27 | 1961-09-21 | Improvements in or relating to the preparation of melamine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070574 DE1138785B (de) | 1960-09-27 | 1960-09-27 | Verfahren zur Herstellung von melamin. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1138785B true DE1138785B (de) | 1962-10-31 |
Family
ID=7501831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070574 Pending DE1138785B (de) | 1960-09-27 | 1960-09-27 | Verfahren zur Herstellung von melamin. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE607672A (de) |
| CH (1) | CH417614A (de) |
| DE (1) | DE1138785B (de) |
| FR (1) | FR1298276A (de) |
| GB (1) | GB953760A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212545B (de) * | 1964-04-20 | 1966-03-17 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Melamin aus Harnstoff |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944490C (de) * | 1952-01-12 | 1956-06-14 | Monsanto Chemicals | Verfahren zur Herstellung von Melamin |
| DE1028126B (de) * | 1952-01-17 | 1958-04-17 | American Cyanamid Co | Verfahren zur Herstellung eines Melamin und Cyanamid enthaltenden Gemisches aus Harnstoff |
-
1960
- 1960-09-27 DE DE1960S0070574 patent/DE1138785B/de active Pending
-
1961
- 1961-08-14 CH CH954361A patent/CH417614A/de unknown
- 1961-08-24 FR FR41823A patent/FR1298276A/fr not_active Expired
- 1961-08-30 BE BE607672A patent/BE607672A/fr unknown
- 1961-09-21 GB GB33887/61A patent/GB953760A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE944490C (de) * | 1952-01-12 | 1956-06-14 | Monsanto Chemicals | Verfahren zur Herstellung von Melamin |
| DE1028126B (de) * | 1952-01-17 | 1958-04-17 | American Cyanamid Co | Verfahren zur Herstellung eines Melamin und Cyanamid enthaltenden Gemisches aus Harnstoff |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1212545B (de) * | 1964-04-20 | 1966-03-17 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Melamin aus Harnstoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE607672A (fr) | 1961-12-18 |
| CH417614A (de) | 1966-07-31 |
| FR1298276A (fr) | 1962-07-13 |
| GB953760A (en) | 1964-04-02 |
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