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DE1138785B - Verfahren zur Herstellung von melamin. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von melamin.

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Publication number
DE1138785B
DE1138785B DE1960S0070574 DES0070574A DE1138785B DE 1138785 B DE1138785 B DE 1138785B DE 1960S0070574 DE1960S0070574 DE 1960S0070574 DE S0070574 A DES0070574 A DE S0070574A DE 1138785 B DE1138785 B DE 1138785B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
melamine
ammonia
urea
stage
per hour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960S0070574
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Doehlemann Tachertmg Dr -Ing Franz Kaess Traunstem und Dr Kurt Schemost Tachertmg Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suddeutsche Kalkstickstoff Werke Aktiengesellschaft Trostberg Obb
SUEDDEUTSCHE KALKSTICKSTOFF-WERKE AG
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Suddeutsche Kalkstickstoff Werke Aktiengesellschaft Trostberg Obb
SUEDDEUTSCHE KALKSTICKSTOFF-WERKE AG
SKW Trostberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suddeutsche Kalkstickstoff Werke Aktiengesellschaft Trostberg Obb, SUEDDEUTSCHE KALKSTICKSTOFF-WERKE AG, SKW Trostberg AG filed Critical Suddeutsche Kalkstickstoff Werke Aktiengesellschaft Trostberg Obb
Priority to DE1960S0070574 priority Critical patent/DE1138785B/de
Priority to CH954361A priority patent/CH417614A/de
Priority to FR41823A priority patent/FR1298276A/fr
Priority to BE607672A priority patent/BE607672A/fr
Priority to GB33887/61A priority patent/GB953760A/en
Publication of DE1138785B publication Critical patent/DE1138785B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D251/00Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings
    • C07D251/02Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings
    • C07D251/12Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D251/26Heterocyclic compounds containing 1,3,5-triazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with only hetero atoms directly attached to ring carbon atoms
    • C07D251/40Nitrogen atoms
    • C07D251/54Three nitrogen atoms
    • C07D251/56Preparation of melamine
    • C07D251/60Preparation of melamine from urea or from carbon dioxide and ammonia
    • H10P95/00

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

Die Umwandlung von Harnstoff und seinen Pyrolyseprodukten in Melamin kann bekanntlich unter Druck, meist ohne Anwendung von Katalysatoren, oder ohne Druck an Katalysatoren mit großer innerer Oberfläche, wie Silikagel oder Tonerde, durchgeführt werden. Die Umwandlung vollzieht sich nach der Gleichung
6 C O (N H2)2 -*· Melamin +
6 NH3+ 3 CO2.
Bei der Verfahrensweise ohne Druckanwendung wird Harnstoff, z. B. mit Silikagel, auf Temperaturen über 300° C erhitzt, wobei sich Melamin bildet, das durch Extraktion des Silikagels mit Wasser isoliert werden kann.
Eine andere Methode zur Gewinnung des Melamins besteht darin, z. B. auf erhitztes. Silikagel geschmolzenen Harnstoff auftropfen zu lassen, wobei gleichzeitig vorerhitztes Ammoniak durch den Katalysator strömt und das sich bildende Melamin in Dampfform abführt. Durch Abkühlen der Dämpfe werden Melamin und Ammoncarbamat als Sublimat abgeschieden.
Ferner wurde vorgeschlagen, Harnstoff oder eines seiner Pyrolyseprodukte zunächst ohne jedes Spülgas mit Silikagel bis zur Abgabe von NH3 und CO2 zu erhitzen und in einer zweiten Operation aus diesem Reaktionsgeniisch das gebildete Melamin mit NH3 abzusublimieren.
Arbeitet man nach einer dieser Vorschriften, so zeigt sich, daß man ein Melaminprodukt erhält, welches, abgesehen von Ammoncarbamat, erhebliche Mengen an wasserlöslichen und -unlöslichen Nebenprodukten enthält. Entsprechend liegt auch die Ausbeute an Melamin, bezogen auf Harnstoff, bei höchstens 75 bis 80% der Theorie, meist sogar wesentlich darunter.
Das erhaltene Melamin muß deshalb einer weiteren Reinigung, etwa durch Umkristallisation, unterzogen werden. Die dabei anfallenden Nebenprodukte gehen entweder verloren oder müssen getrocknet und von neuem mit Katalysator umgesetzt werden.
Schließlich ist noch ein Verfahren bekannt, Harnstoff ohne Druckanwendung in Melamin überzuführen, bei welchem man den Harnstoff zunächst in einem schnellen Ammoniakstrom auf 130 bis 150° C erhitzt und dadurch Wasser abspaltet; das erhaltene Zwischenprodukt wird dann wiederum in einem schnellen Ammoniakstrom auf 220 bis 3000C erhitzt, wobei es sich in Melamin umwandelt, welches mit dem Ammoniak absublimiert. Bin wesentlicher Nachteil dieses Verfahrens besteht darm, daß man sehr große Ammoniakmengen braucht, um das in Verfahren zur Herstellung von Melamin
Anmelder:
Süddeutsche Kalkstickstoff-Werke
Aktiengesellschaft, Trostberg (Obb.)
Dr. Ernst Doehlemann, Tacherting,
Dr.-Ing. Franz Kaess, Traunstein,
und Dr. Kurt Scheinost, Tacherting,
sind als Erfinder genannt worden
der ersten Reaktionsstufe frei werdende Wasser, welches sogleich bei seiner Bildung entfernt werden muß, abzuführen. Der Ammoniakbedarf beträgt 70 bis 100 Mol wasserfreien Ammoniaks auf 1 Mol umgesetzten Harnstoff. Dadurch ist dieses Verfahren, obwohl es gute Ausbeuten an Melamin und ein ziemlich reines Produkt liefern soll, sehr aufwendig.
Das erfindungsgemäße VerfahrenzurHerstellungvon Melamin besteht darin, daß man Harnstoff und/oder dessen Pyrolyseprodukte in Gegenwart eines Katalysators mit großer innerer Oberfläche und in Gegenwart von zugeführtem Ammoniak erhitzt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Stufe Harnstoff bei 200 bis 400° C in Gegenwart von nur so viel zugesetztem Ammoniak erhitzt wird, daß das gebildete Melamin nicht abgeführt wird, und daß man dann in einer zweiten Stufe bei 250 bis 400° C das am Katalysator befindliche Melamin mittels eines verstärkten Ammomaksitromes wegführt und es durch Kühlen des Gases als Sublimat abscheidet, wobei die in der zweiten Stufe angewendete Menge Ammoniak vorzugsweise 50- bis 150mal größer ist als die in der ersten Stufe angewandte Menge.
Der Vorteil dieses Zweistufenverfahrens beruht offenbar darauf, daß dem Harnstoff und den bei der Synthese auftretenden verschiedenen Zwischenprodukten, wie Biuret, Cyanursäure, Ammoniumcyanat u. a., dadurch, daß die geringe zugeführte Ammoniakmenge praktisch keine Strömung im Reaktionsgut verursacht, Gelegenheit gegeben wird, in der ersten Stufe in inniger Berührung mit dem Katalystor, beispielsweise als Adsorbat, sich weitgehend in Melamin
209 679/2Ϊ7
umzuwandeln, welches erst in der zweiten Stufe bei meist höheren Temperaturen und größerer NH3-Geschwindigkeit vom Katalysator abgestreift wird.
Im Falle des bekannten einstufigen Verfahrens finden hingegen Teile der Zwischenverbindungen nicht genügend Zeit, bis zum Melamin durchzureagieren, weil sie infolge der im Hinblick auf eine wirtschaftliche Sublimiergeschwindigkeit hohen Gasströmung mit dem Melamin zusammen ausgetragen werden. Dementsprechend sollte es am zweckmäßigsten sein, in der ersten Stufe — wie bereits bekannt — ohne jegliche Gaszufuhr zu arbeiten, was jedoch, wie auch die nachfolgenden Beispiele zeigen, nicht der Fall ist.
Es wurde nämlich weiter gefunden, daß bereits gebildetes Melamin und auch dessen Vorprodukte bei den in Betracht kommenden Reaktionstemperaturen durch das bei der Umsetzung als Nebenprodukt entstehende NH3:COa-Gemisch in Umkehrung der
Melamin belief sich auf 93% der Theorie.
Beispiel 2
a) Daß auch im kontinuierlichen, einstufigen Verfahren keine hohe Reinheit des Melamins und keine große Ausbeute zu erzielen sind, zeigte eine Versuchsreihe in einem vertikalen, heizbaren Quarzrohr
fuhr von NH3 oder anderen Gasen innerhalb von 3 Stunden auf 3200C erhitzt und 30 Minuten bei dieser Temperatur belassen. Das so behandelte Material wurde in der gleichen Glasrohrapparatur, wie 5 oben beschrieben, einer 17stündigen Behandlung mit 501 NH3 je Stunde bei 320° C zur Absublimation des Melamins unterworfen. Es wurde durchschnittlich ein 96°/oiges Melamin mit 69% Ausbeute erhalten.
c) Die Wiederholung der Versuchsreihe b) mit einer Stickstoffzuführung von 0,51 je Stunde in der ersten Stunde ergab unter sonst gleichen Bedingungen bei der Abtreibung in der Glasapparatur ein 94%iges Melamin mit einer Melaminausbeute von 65% der Theorie.
d) Unter den gleichen Bedingungen wie in der Versuchsreihe b) wurde eine weitere Versuchsreihe zweistufig gefahren, wobei jedoch erfindungsgemäß in der ersten Stufe 0,51NH je Stunde durch den mit
Bildungsgleichung zumTeil wieder gespalten werden, 20 Harnstoff beladenen Katalysator geleitet wurde. Das was eine entsprechende Ausbeuteverminderung zur abgetriebene Melamin war 99%ig, die Ausbeute an Folge hat. Diese Rückreaktion wird durch die Zugabe geringer Ammoniakmengen während der MeI-aminbildung in der ersten Stufe verhindert, weil das
entstehende NH3: CO2-Gemisch laufend aus der 25
Reaktionszone, d.h. aus dem Katalysatorbett entfernt wird.
Der Vorteil der Ammoniakzugabe kann sich aber
nicht in diesem Spüleffekt erschöpfen; denn bei
einem Ersatz von Ammoniak durch Stickstoff in der 30 mit 60 mm Durchmesser, in welchem eine Kieselgelersten Stufe sind die Melaminausbeuten noch schlechter schicht untergebracht war. Von oben wurde kontinuals bei Durchführung der ersten Stufe ohne Gas- ierlich Harnstoff aufgebracht. Die Temperatur bezufuhr von außen. Möglicherweise wirkt deshalb trug 350° C. 501 NH3 je Stunde wurden von oben Ammoniak selbst als Katalysator für die Umwand- eingeleitet, die unten austretenden Dämpfe kondenlung von Harnstoff in Melamin, oder es greift in bis 35 siert. Der beste Versuch erbrachte bei 106 Stunden jetzt unbekannter Weise direkt als Reaktionskompo- Dauer und einer stündlichen Zugabe von 8 bis 9 g nente in eine der simultan ablaufenden Umsetzungen Harnstoff 84%iges Melamin mit 79% Ausbeute,
ein. b) Im Gegensatz zu dem Vorausgehenden läßt
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ver- sich nach dem erfindungsgemäßen zweistufigen Verfahrens besteht schließlich noch darin, daß man die 4° fahren wie folgt vorteilhaft arbeiten.
Bildung von Melamin und die Abtrennung desselben Ein horizontal angeordnetes Drehrohr, das mit
Porzellan oder Steingut ausgekleidet ist und mittels einer stationären Stabheizung von innen auf 300° C geheizt wird, trägt an einem Ende eine geschlossene Vorrichtung zur kontinuierlichen Beschickung mit einem Harnstoff-Katalysator-Gemisch. An dieser Seite ist außerdem ein geheiztes Abzugsrohr mit Kondensatorkammer zur Aufnahme der gebildeten NH3- und CO2-Gase vorgesehen, welche sich in der Kammer als Ammoncarbamat niederschlagen. Überschüssiges NH3 kann aus der Kondensatkammer entweichen. An der anderen Stirnseite des Drehrohres befindet sich eine geschlossene Austragsvorrichtung, durch welche der durch das Drehrohr gewanderte,
gangsseite eine kleine Schicht Tonerde ohne Harn- 55 mit Melamin beladene Katalysator kontinuierlich stoff eingefüllt. Innerhalb einer Stunde wird das Rohr ausgebracht wird. Gleichzeitig tritt an dieser Seite unter Einleiten von 501 NH3 je Stunde auf 320° C des Drehrohrs Ammoniak ein. Der beladene Katalygeheizt und bei gleichem NH3-StTOm bei dieser Tem- sator gelangt hierauf in den oberen Teil einer röhrenperatur 14 Stunden gehalten. Man erhält im Mittel förmigen, auf 330° C geheizten Sublimationskammer, aus sechzehn Versuchen nach Entfernung des mit- 60 wo er von oben nach unten einem NH3-Strom entabgeschiedenen Ammoncarbamates ein 84%iges MeI- gegenwandert, welcher das ganze oder nur einen amin mit einer Melaminausbeute von 75% der
Theorie.
b) In einer zweiten Versuchsreihe wurde der
gleiche Katalysator wie im Beispiel 1 mit der 65 ofens wird der von Melamin befreite Katalysator gleichen Menge Harnstoff in einem schrägliegenden, ausgeschleust und dem Drehrohr wieder zugeführt;
vom Katalysator unter verschiedenen Temperaturbedingungen ablaufen lassen kann. Man ist so in der Lage, die optimalen Bedingungen für diese Teilvorgänge der Reaktion einzuhalten.
An Hand der folgenden Vergleichsbeispiele lassen sich die Verhältnisse am besten überblicken.
Beispiel 1
a) In ein Glasrohr mit 45 mm Rohrweite, das sich in einem horizontal aufgestellten Ofen befindet, werden 150 g Tonerde, auf welche 45 g Harnstoff aufgeschmolzen wurden, und zusätzlich an der Aus-
Teil des Melamins in Dampfform aufnimmt und in einer nachgeschalteten Kondensationskammer als Sublimat abgibt. Am unteren Ende des Sublimations-
sich langsam um seine Achse drehenden länglichen Glaskolben, welcher in ein Ölbad tauchte, ohne Zu-
seine Beladung mit Harnstoff kann im Drehrohr oder außerhalb des Drehrohres erfolgen.

Claims (1)

5 6 Versuchsdaten fläche und von zugeführtem Ammoniak, dadurch (Mittelwerte aus 48stündigem Versuch) ^ΤΤίΤοηηΐ· Tno^ ^ ^^ ^ ^ 6 Harnstoff bei 200 bis 400° C in Gegenwart von Drenronrstute nur so viel zugesetztem Ammoniak erhitzt, daß Eingesetzter Harnstoff 1350 g je Stunde 5 das gebildete Melamin nicht abgeführt wird, und Eingesetztes Kieselgel 3000 g je Stunde daß man dann in einer zweiten Stufe bei 250 bis Mittlere Verweilzeit der Feststoffe 180 Minuten 4000 C das am Katalysator befindliche Melamin Ammoniakstrom 50 Nl je Minute mittels eines verstärkten Ammoniakstromes weg- Temperatur 300° C führt und es durch Kühlen des Gases als Subli- Sublimationsstufe 10 mat abscheidet, wobei die in der zweiten Stufe Ammoniakstrom 3700 Nl je Stunde angewandte Menge Ammoniak vorzugsweise 50- Mittlere Verweilzeit der Feststoffe 180 Minuten bls 150mf f°ßer ist als die in der ersten Stufe Temperatur 300°C ^f %fdteMenge. v2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch geProdukt 15 kennzeichnet, daß man mindestens in einer Stufe Rohmelamin 442,7 g je Stunde kontinuierlich arbeitet und den Katalysator im Reinheitsgrad des Rohmelamins.. 99,8% Kreislauf bewegt. Ausbeute an Reinmelamin 441,8 g je Stunde 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, da- = 93,5 der Theorie durch gekennzeichnet, daß man als Ausgangs- 20 material einen Katalysator mit aufgeschmolzenem Patentansprüche- Harnstoff und/oder dessen Pyrolyseprodukten verwendet.
1. Verfahren zur Herstellung von Melamin durch
Erhitzen von Harnstoff und/oder dessen Pyrolyse- In Betracht gezogene Druckschriften:
produkten bei gewöhnlichem Druck in Gegen- 25 Deutsche Patentschrift Nr. 944490;
wart von Katalysatoren mit großer innerer Ober- deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 126.
© 209 679/297 10. 62
DE1960S0070574 1960-09-27 1960-09-27 Verfahren zur Herstellung von melamin. Pending DE1138785B (de)

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CH954361A CH417614A (de) 1960-09-27 1961-08-14 Verfahren zur Herstellung von Melamin
FR41823A FR1298276A (fr) 1960-09-27 1961-08-24 Procédé de fabrication de mélamine
BE607672A BE607672A (fr) 1960-09-27 1961-08-30 Procédé de fabrication de le mélamine.
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GB (1) GB953760A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1212545B (de) * 1964-04-20 1966-03-17 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Melamin aus Harnstoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE944490C (de) * 1952-01-12 1956-06-14 Monsanto Chemicals Verfahren zur Herstellung von Melamin
DE1028126B (de) * 1952-01-17 1958-04-17 American Cyanamid Co Verfahren zur Herstellung eines Melamin und Cyanamid enthaltenden Gemisches aus Harnstoff

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BE607672A (fr) 1961-12-18
CH417614A (de) 1966-07-31
FR1298276A (fr) 1962-07-13
GB953760A (en) 1964-04-02

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