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DE1138191B - Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas - Google Patents

Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas

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Publication number
DE1138191B
DE1138191B DEC21605A DEC0021605A DE1138191B DE 1138191 B DE1138191 B DE 1138191B DE C21605 A DEC21605 A DE C21605A DE C0021605 A DEC0021605 A DE C0021605A DE 1138191 B DE1138191 B DE 1138191B
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DE
Germany
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cutting
lines
glass
sheets
trigger
Prior art date
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Pending
Application number
DEC21605A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Jochim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie de Saint Gobain SA
Original Assignee
Compagnie de Saint Gobain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/023Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas.
Es ist bekannt, daß poliertes Glas Fehler in der Gemischzusammensetzung und an der Oberfläche aufweisen kann und daß die Endphase seines Herstellungsverfahrens, das sogenannte »Begutachtungsstadium«, darin besteht, diese Fehler zu markieren, um beim nachfolgenden Zerschneiden die Schnitte so zu legen, daß fehlerfreie Platten erhalten werden. Die Aufgabe des sogenannten »Markierers« besteht darin, die besten Teile des Glases auszuzeichnen, indem er die für die gewünschten Plattengrößen erforderlichen Schnittlinien einzeichnet, ohne daß jedoch durch die Berücksichtigung der fehlerhaften Stellen überflüssiger Ausschuß entsteht.
Bei den bisher üblichen Arbeitsverfahren sind die großen Glastafeln aufrecht auf Rollen angeordnet und gleiten langsam vor dem Markierer vorbei. Der Markierer bezeichnet mit Kreide auf diesen Tafeln die erforderlichen Schnittlinien und das Zerschneiden erfolgt anschließend durch den sogenannten »Schneider«, welcher mit einem Diamantstift oder mit einem Spornrädchen die von dem Markierer vorgezeichneten Schnittlinien nachzieht, an denen dann in einer entsprechenden Vorrichtung die Tafel gebrochen wird.
Nach älteren Verfahren, die nicht zum Stand der Technik gehören, dienen die Fehlstellen im Glas selbst ohne gesonderte Markierung als Impuls für einen Schneidvorgang. Hierbei hat man den automatischen Schneidvorgang soweit vervollkommnet, daß der Markierer über die Fehlstellenanzeige und über ein Vorwahlsystem eingestellter Stücklängen die automatische Schneidung nicht mehr zu markieren braucht, sondern elektronisch den speicherbaren Schneidauftrag erteilt.
Im Gegensatz hierzu und in Verbesserung der bekannten Verfahren hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Verfahren der genannten Art zu schaffen, welches zwar den Markierer nicht überflüssig macht, das aber einfach durchführbar ist und nur geringen technischen Aufwand erfordert. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Tafeln mit Markierungslinien zum Schneiden versehen sind, die automatisch den Schneidvorgang auslösen. Hierbei können die Markierungslinien aus einer opaken Farbe bestehen und über eine aus einer fotoelektrischen Zelle und einer Lichtquelle gebildeten Anordnung den Schneidvorgang auslösen.
Es ist jedoch auch möglich, die Markierungslinien aus einem leitenden Werkstoff herzustellen, so daß Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas
Anmelder:
Compagnie de Saint-Gobain,
Neuilly-sur-Seine, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 6. Juni 1959 (Nr. 796 804)
Friedrich Jochim, Herzogenrath,
ist als Erfinder genannt worden
diese über einen elektrischen Stromkreis den Schneidvorgang auslösen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Schneidlinien aus einem ferromagnetischen Material bestehen und über ein magnetisches Feld den Schneidvorgang auslösen.
Schließlich kann das Verfahren auch in der Weise verwirklicht werden, daß die Schneidlinien reliefartig ausgebildet sind und über ein Tastorgan den Schneidvorgang auslösen.
Die Erfindung schlägt ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des vorstehend genannten Verfahrens vor, welche durch einen Tisch zum Schneiden und Brechen der Glastafeln in einzelne Platten und einen zweiten Tisch zum Schneiden der Platten in Scheiben der gewünschten Endgröße gekennzeichnet ist.
Hierbei kann die Schneidvorrichtung aus einer schräg gegenüber der Vorschubrichtung der Tafel angeordneten Brücke bestehen, wobei die Schneidvorrichtung längs der Brücke eine kontinuierliche Bewegung mittels eines Motors und einer Transmission oder endlosen Kette ausführt, die über Riemenscheiben oder Räder geführt ist, welche an dem die Tafel tragenden Tisch befestigt sind.
Wenn die Schneidvorrichtung mit einer entsprechenden Modellkurve ausgerüstet ist, können anstatt geradliniger Schnittlinien auch beliebig gekrümmt verlaufende Schnitte markiert werden.
Unabhängig davon, nach welcher der verschiedenen Möglichkeiten gearbeitet wird, ist es vorteilhaft, die
209 677/91
Größen der auf den Tafeln angezeichneten Ausschnitte über Fernschreiber einer Produktionskontrollstation zuzuleiten, die die fertigen Glastafeln registriert.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine aufrechtstehende, mit Schneidlinien versehene Glastafel, die über einen Rollgang transportiert wird, - . ίο
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Sehneidtisch und die Brechvorrichtung sowie den zweiten Tisch zum Schneiden der Platten in Scheiben der gewünschten Endgröße,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach ig Fig. 2 auf der Linie III-III und
Fig. 4 einen Schnitt auf der Linie IV-IV in Fig. 3.
Die durch den Rollgang 2 bewegte Glastafel 1 bewegt sich aufrechtstehend vor dem Markierer vorbei, der auf der Tafel horizontale und vertikale Linien 3 und 4 einzeichnet. Die vertikalen Linien 3 geben die Breite der aus der Tafel herauszuschneidenden Platten und die Linien 4 die Größe der handelsüblichen Scheiben an. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Linien mittels einer undurchsichtigen oder schwächer als Glas durchsichtigen Farbe oder eines schmalen aufgeklebten Bandes erzeugt, wodurch beim Vorbeigang der Tafel an einer fotoelektrischen durch eine Lichtquelle erhellten Zelle diese durch Veränderung des elektrischen Stromes der Zelle auf Grund des geringeren Lichteinfalls ein entsprechendes Schneidwerkzeug einschaltet.
Der Schneidtisch ist in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt. Die mit den Linien HI und IV versehene Glasplatte 1 wird durch die Rollen 5 von links nach rechts bewegt, die nach Schließen eines elektrischen Kontaktes 6 durch die Platte angetrieben werden. Wie in der Abbildung dargestellt, kann eine Schneidbrücke 7 fest über dem Tisch angeordnet sein. Die Brücke bildet jedoch zur Längsrichtung des Tisches einen Winkel, so daß das Schneidwerkzeug bei sich weiterbewegender Glastafel einen rechtwinklig zu ihrer Bewegungsrichtung verlaufenden Schnitt herstellt. Die Brücke kann jedoch auch senkrecht zu den Längskanten der Tafel angeordnet sein und sich während des Schneid-Vorgangs mit gleicher Geschwindigkeit wie die Glastafel vorwärtsbewegen.
In der Nähe der Kante der Glastafel ist eine von einer Lichtquelle 9 (siehe Fig. 3 und 4) beleuchtete fotoelektrische Zelle 8 angeordnet. Sobald eine der Linien III den auf die fotoelektrische Zelle fallenden Lichtstrahl unterbricht, wird der Stromfluß der Zelle verändert und der hieraus resultierende Impuls an einen elektrischen Verzögerungsstromkeis gegeben, welcher die an der Brücke 7 eingebaute Schneidvorrichtung 10 in Gang setzt. Die Schneidvorrichtung wird von einem Motor 11 über eine Transmission oder eine Kette 12 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit verschoben und ist mit einem Schneidrädchen 13 ausgestattet, welches beispielsweise durch eine magnetische Einrichtung 14 auf das Glas abgesenkt wird, sobald die Schneidvorrichtung eingeschaltet ist. Nach dem Schnitt hebt die gleiche magnetische Vorrichtung 14 das Schneidrädchen wieder ab, und der Motor 11 führt die Vorrichtung in die Ausgangsstellung zurück.
Die angeritzte Glastafel wird sodann mit Hilfe einer Einrichtung 18 in einzelne Platten la gebrochen und durch einen aus Gummibändern gebildeten Förderer 20 einem zweiten Tisch zum Schneiden von Scheiben der gewünschten Endgröße zugeführt. Der Förderer bewegt die einzelnen Platten la mit einer Geschwindigkeit, die größer als diejenige ist, mit der die Glastafeln dem Schneidtisch zugeführt werden.
Der zweite Tisch zum Schneiden der Scheiben ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, quer zum ersten Tisch angeordnet. Zur Übergabe der auf dem Förderer 20 ankommenden Platten la dient eine auf Schienen 21 verfahrbare Laufkatze 22, deren Hebeeinrichtung die betreffende Glasplatte mit Saugnäpfen erfaßt, die Glasplatte hochhebt und auf dem Rollentisch 24 wieder ablegt.
Nach der Übergabe der Platten auf den zweiten Tisch werden sie zu einer weiteren Schneidvorrichtung 25 transportiert, wo beim Vorbeigang der Linien IV an einer von einer Lichtquelle bestrahlten fotoelektrischen Zelle die Vorschubbewegung des Tisches unterbrochen und das Schneidwerkzeug, beispielsweise ein Spornrädchen, über die Glasplatte geschoben wird. Diese Schneidvorrichtung kann die gleiche sein, wie sie im Zusammenhang mit dem Zerteilen der Tafel 1 in die Einzelplatten la beschrieben worden ist.
Die Markierung der zu zerschneidenden Glastafeln kann auch auf andere Weise erfolgen. So können die Markierungslinien aus einem leitenden Werkstoff oder aus metallischen oder metallisierten Bändern bestehen, die mit entsprechenden Kontakten zusammenarbeiten und dadurch einen Stromkreis schließen, der wiederum die Schneidvorrichtung in Gang setzt. Die Linien können auch aus magnetischem Material oder aus magnetischen Bändern bestehen, die über entsprechende Mittel auf die Schneidvorrichtung einwirken. Weiterhin kann eine Vorrichtung verwendet werden, die mit einem Tastorgan relief artig arusgebildete Schneidlinien abtastet und bei der, sobald der Taster über eine dieser Linien gleitet, ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, der die Schneidvorrichtung in Gang setzt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln mit Markierungslinien zum Schneiden versehen sind, die automatisch den Schneidvorgang auslösen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungslinien aus einer opaken Farbe bestehen und über eine fotoelektrische Zelle und einer Lichtquelle gebildeten Anordnung den Schneidvorgang auslösen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungslinien aus einem leitenden Werkstoff bestehen und über einen elektrischen Impuls den Schneidvorgang auslösen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidlinien aus einem ferromagnetischem Material bestehen und über ein magnetisches Feld den Schneidvorgang auslösen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidlinien reliefartig ausgebildet sind und über ein Tastorgan den Schneidvorgang auslösen.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen ersten Tisch zum Schneiden und Brechen
der Glastafeln in einzelne Platten und einen zweiten Tisch zum Schneiden der Platten in Scheiben der gewünschten Endgröße.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (10) aus einer schräg gegenüber der Vorschubrichtung der Tafel angeordneten Brücke (7) besteht und die Schneidvorrichtung (10) längs der Brücke (7) eine kontinuierliche Bewegung mittels eines Motors
(11) und eine Transmission oder endlose Kette
(12) ausführt, die über Riemenscheiben oder Räder geführt ist, welche an dem die Tafel tragenden Tisch befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 079 799.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC21605A 1959-06-06 1960-06-04 Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas Pending DE1138191B (de)

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FR796804A FR1236148A (fr) 1959-06-06 1959-06-06 Procédé et dispositifs pour la découpe des feuilles de verre

Publications (1)

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DE1138191B true DE1138191B (de) 1962-10-18

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DEC21605A Pending DE1138191B (de) 1959-06-06 1960-06-04 Verfahren zum Zerschneiden von Glastafeln, insbesondere Tafeln aus poliertem Glas

Country Status (5)

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US (1) US3141589A (de)
DE (1) DE1138191B (de)
ES (1) ES258602A1 (de)
FR (1) FR1236148A (de)
GB (1) GB882160A (de)

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