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DE1079799B - Zuschneideeinrichtung fuer in durchlaufendem Band erzeugtes Spiegelglas - Google Patents

Zuschneideeinrichtung fuer in durchlaufendem Band erzeugtes Spiegelglas

Info

Publication number
DE1079799B
DE1079799B DES52298A DES0052298A DE1079799B DE 1079799 B DE1079799 B DE 1079799B DE S52298 A DES52298 A DE S52298A DE S0052298 A DES0052298 A DE S0052298A DE 1079799 B DE1079799 B DE 1079799B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cut
counters
length
glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52298A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Knaff
Dipl-Ing Hans-Joachim Pantel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES52298A priority Critical patent/DE1079799B/de
Priority claimed from GB1984858A external-priority patent/GB838187A/en
Publication of DE1079799B publication Critical patent/DE1079799B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/023Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
    • C03B33/0235Ribbons
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/023Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
    • C03B33/037Controlling or regulating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

DEUTSCHES
Das Zuschneiden von in fortlaufendem Band erzeugten Spiegelglas erfolgt in vielen Fällen noch von Hand, insbesondere wenn große und teuere Glastafeln hergestellt werden soll, um den durch Fehler im Glas bedingten Ausschuß klein zu halten. Das geschieht in der Weise, daß die Tafellänge abgemessen und auf dem Band markiert und sodann an der gekennzeichneten Stelle mit Hilfe eines Lineals von Hand geritzt wird. Durch nachfolgendes Anheben des Bandendes mit einer Exzenterwelle wird der Bruch an dieser Stelle herbeigeführt. Das Anritzen des Schnittes von Hand ist jedoch äußerst mühsam und erfordert zusätzlichen Personalaufwand. Aus diesem Grunde wurde bereits vorgeschlagen, an Stelle der Handritzung eine selbsttätige Ritzvorrichtung vorzusehen, die an der zu ritzenden Stelle mit dem Band auf elektromagnetischem Wege gekuppelt wird. Die Ritzvorrichtung bewegt sich sodann mit der Glasbahn mit und ritzt hierbei den Schnitt. Durch die Mitbewegung der Vorrichtung mit dem Band wird einer Schrägstellung des Schnittes vorgebeugt. Die Befehlsgabe für die Ankupplung der Vorrichtung kann entweder durch den Bedienungsmann oder selbsttätig mit Hilfe eines Endschalters erfolgen, welcher entsprechend der zu schneidenden Länge vorher eingestellt wird.
Mit der Steuerung mittels Endschalter wird der Ausschuß, bedingt durch etwaige Fehler im Glas, verhältnismäßig groß, da keine Möglichkeit vorhanden ist, diese bei der Schnittlegung zu berücksichtigen. Außerdem ist die Handschneidung hei Geschwindigkeiten über 3 m/Minuten, wie sie in Zukunft vorgesehen sind, nicht ohne weiteres möglich.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Zuschneideeinrichtung mit Steuereinrichtung für Schnei de vor richtungen zum Zerschneiden von in fortlaufendem Band hergestelltes Spiegelglas zu schaffen, mit der es möglich ist, das Glas in dem Verwendungszweck genau angepaßten Längen zu schneiden sowie auch bei Fehlern das Glas bis möglichst nahe an einen Fehler heran auszunützen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Steuereinrichtung derart ausgebildet ist, daß aus mehreren vorausbestimmbaren fabrikationsmäßig benötigten Stücklängen eine beliebige auswählbar ist. Die Stücklängen können dadurch sehr genau gehalten werden, daß die Längenmessung in an sich bekannter Weise durch auf Zählwerke wirkende längenabhängige Lichtimpulse erfolgen kann.
Die Erfindung sei an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Bandes mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung,
Zus dmeideeinrichtung
für in durchlaufendem Band
erzeugtes Spiegelglas
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Albert Knaff, St. Genese (Belgien),
und Dipl.-Ing. Hans-Joachim Pantel, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 2 eine Ansicht des Steuerpultes von oben in vergrößertem Maßstab.
Mit 1 ist das fortlaufende Glasband bezeichnet, das sich in Pfeilrichtung bewegt. Es kommt unmittelbar aus den Maschinensätzen, wo es beiderseitig geschliffen und gegebenenfalls auch gleich poliert wird. Am Ende des Bandes ist die Glasschneideeinrichtung 2 angeordnet, die im wesentlichen aus den Ritzvorrichtungen 3, 4 und 5 und aus der Nockenwelle 6 besteht. Die Ritzvorrichtungen sind beispielsweise mit einer elektromagnetischen Kupplung versehen, mit der sie an einer für den gewählten Schnitt bestimmten Stelle an das laufende Band gekuppelt werden können. Sie bewegen sich sodann mit der Glasbahn mit und ritzen hierbei den Schnitt. Durch die Mitbewegung wird eine Schrägstellung des Schnittes vermieden. Ist der Schnitt geritzt, so kehrt die Ritzvorrichtung selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurück.
Durch die Anordnung mehrerer Ritzvorrichtungen ist es möglich, auch bei maximaler Bandgeschwindigkeit die Schnitte knapp hintereinander zu legen. Der Abstand der Ritzvorrichtungen ist so getroffen, daß sie sich gegenseitig nicht beeinflussen.
Wie die Aussteuerung der einzelnen Schnitte vor sich geht, wird etwas später erläutert. Vorerst soll festgehalten werden, daß, wenn eine Ritzvorrichtung gerade in Tätigkeit ist, bei einem knapp hinterher zu legenden Schnitt die nächstfolgende Vorrichtung anspricht. Es können somit zwei, gegebenenfalls auch alle drei Ritzvorrichtungen gleichzeitig arbeiten.
90» 770/113
■" Durch Sie" Nockenwelle 6 wird nach vollzogener Ritzung das Ende des Bandes angehoben und damit der Schnitt vollendet.
In einem entsprechenden Abstand von den Schneidevorrichtungen ist die sogenannte Beobachtungs- bzw, Steüerungssiation 7 angeordnet. Sie besteht im we-;. sentlichen aus einem Steuerpult 8, in dem die erfindungsgemäße Bedienungseinrichtung untergebracht istr einer Impulsvorrichtung9 und einer z.B. aus einem Lichtstrahl gebildeten Visierlinie 10, die senkrecht zum Bandl verläuft. ·
Die Impulsvorrichtung 9 kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß eine auf der Glasbahn laufende zweckmäßig geschliffene Mitnehmerscheibe eine Lichtsteuerscheibe antreibt, in der auf einem photographi- *5 schein Film in genauer feiner Abstufung lichtdurchlässige und lichtundurchlässige Stellen abwechseln. Ein von einer Lichtquelle ausgehender Lichtstrahl wird dadurch etwas nach Sinusschwingungen in einzelne Impulse zerlegt und-über eine Optik einer licht- ao elektrischen Zelle zugeführt, wodurch ein Impulsstrom mit entsprechendem Schwingungsverlauf erzeugt wird. Der Impulsabstand entspricht dabei einer bestimmten Längeneinheit, oder anders gesagt, einer bestimmten -Weglänge entspricht eine ganz bestimmte Anzahl von Impulsen.
Die Impulse werden auf ein Zählwerk gegeben, das in bekannter Weise aus mehreren dekadischen Zählröhren bestehen kann. Die Funktion derartiger Zählwerke ist an sich bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung.. Das Zählwerk kann auf eine beliebige Zahl eingestellt werden, so daß es, sobald die entsprechende Impulszahl erreicht ist, einen Schaltvorgang auslöst. Die Einstellung des einer bestimmten Stücklänge entsprechenden Zählwertes erfolgt erfindungsgemäß "mit Hilfe einer Tastatur. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind drei Zählwerke vorgesehen. Es können also gleichzeitig drei verschiedene Stücklängen zur Auswahl eingestellt werden. Die diesen zugeordneten Tastajuren sind mit 11, 12, 13 bezeichnet. Wählt man beispielsweise den Impulsäbstahd gleich 1 mm, so ergeben die eingestellten Zählwerte, gleich die entsprechende Länge in Millimeter. In dem Feld 11 ist zu sehen, daß das zugehörige Zählwerk/auf den Zähl wert 3512 bzw. auf eine Stücklänge von 3512 mm,-in den Feldern 12 und 13 hingegen die Stücklängen 5078 bzw. 723 tmm eingestellt sind. Für ■ die Einstellung der Zählwerke können an Stelle der Tastaturen gegebenenfalls au'ch Lochkarten verwendet werden. . "
Für die'Auswahl der zuvor eingestellten Stücklängen sind Wahlschalter 14, 15/16 vorgesehen. Die Einrichtung ist so durchgebildet, daß, wenn einer der diesen Schaltern zugeordneten Druckknöpfe gedrückt wird, die Zählung bzw." die^Längenmessung mit dem zugeordneten Zählwerk durchgeführt wird, und zwar _„_■ iinmer von dem zuletzt festgelegten Schnitt ab.
Die von'den einzelnen Zählwerken beim Erreichen des eingestellten Wertes abgegebenen Impulse werden jeweils so lange gespeichert^ bis der richtige Zeitpunkt. für die Auslösung bzw. Ankopplung der Ritzvorrich- , tungen gekommen ist, der". d\irch den endlichen Ab- ''" stand der Markierungslinie von. den Ritzvorrichtungen gegeben.ist. . "! .' . -
.Damit dierichtigeAuswahl dereingestelltenSchnittlängen getroffen werden kann, wenn gegebenenfalls ein Fehler im Glas festgestellt wurde, ist noch.„ein'rWei- °Ώ teres-Zählwerk 17* vorgesehen1, durch das laufend der Abstand vom letzten festgelegten Schnitt angezeigt
wird. Für dieses Zählwerk wird zweckmäßigerweise' .:.»·.* .-..-.: . ; . ■ ;; .-3·.'---: ■ -'. - --* -1J ■:■--£
eine wesentlich kleinere Impulszahl pro Längeneinheit verwendet. Beispielsweise wird nur der zurückgelegte Weg in Zentimeter angezeigt. Hierfür können in der Lichtsteuerscheibe Schlitze mit entsprechend größerer Teilung vorgesehen sein, die wiederum auf lichtelektrischem Wege abgetastet werden.
Wesentlich ist, daß nach jedem festgelegten Schnitt sowohl die Zählwerke für die eingestellten Schnittlängen als auch das Zählwerk für die laufende Beobachtung in die Nullstellung zurückgeführt werden.
Der Bedienungsmann verfolgt also einerseits das laufende Glasband unter Beobachtung der Fehler und das den Abstand vom letzten Schnitt anzeigende Zählwerk. Sobald er einen Fehler feststellt, bemüht er sich, einen Schnitt anzusteuern, der ein Stück von einer der eingestellten Länge schneidet, das das Glas am besten ausnützt. Zur Erleichterung der Ansteuerung kann entlang des Bandes ein Maßstab 19 vorgesehen sein, der von der Visierlinie 10 ausgeht. Weiter ist noch ein Schalter 18 vorgesehen, mit dessen Hilfe ein Schnitt im Bedarfsfall von Hand an der jeweiligen Visierlinie — also an beliebiger Stelle ohne Festlegung an eine voreingestellte Länge — geführt werden. Nach Durchlauf des Fehlers wird von der Handsteuerung erneut ein Schnitt geführt, bei der die Zählwerke wie vorher in die Nullstellung zurückgeführt werden.
Die durch das. Band angetriebene Impulseinrichtung 9 ist vorteilhafterweise schwenkbar gelagert, um sie bei Glasbrüchen vom Band abzuheben.
Die erfindungsgemäße Züschneideeinrichtung- wird mit besonderem Vorteil bei der kontinuierlichen Herstellung des Glases' verwendet werden können, wo das aus dem Ofen kommende Glas in einem einzigen Arbeitsgang abgekühlt, beiderseitig geschliffen und poliert und sodann gleich auf Fertigmaß geschnitten werden kann. Hierbei wird durch die Erfindung eine erhebliche Steigerung der Durchlaufgeschwindigkeit bei sehr genauer Schnittführung ermöglicht, die eine volle Ausnutzung der Maschinensätze bei geringstem Abfall zuläßt. ' .

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Zuschneideeinrichtung für in durchlaufendem Band erzeugtes Spiegelglas mit einer mechanisch arbeitenden Schneideeinrichtung, die bei laufendem Band betätigt werden kann, dadurch gekenn-
    ; zeichnet, daß von einer im entsprechenden Abstand von der Schneidevorrichtung angeordneten Visierlinieaus unter Berücksichtigung der Entfernung vom letzten^Schnitt- oder Bandende ein Schnitt für "eine beliebige oder eine voreingestellte Stücklänge unter Berücksichtigung etwaiger Fehlerstellen im Glasband angesteuert werden kann,,
    2.· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere ansteuerbare Schneidevörrichtüngen vorgesehen sind,,, "wobei für den nächsten Schnitt, eine gerade "nicht arbeitende Schneidevorrichtung" selbsttätig'ausgewählt wird. _3. Einrichtung nach Anspruch!'und 2, dadurch., gekennzeichnet, daß* die mit Hilfe einer Auslöse-
    , einrichtung gegebenen'' Impulse für cjje Aus-) führung -ffer ,Schnitte zunächst ,gespeichert werden/ und erste dann, wenn im. Züge der fortjaufendep. Bewegung, des^ Bandes.■, diel entsprechende·- Lage .erreicht ist,/,selbsttätig-"die"Schntttführüng 4Us-, losen. - .....
    .. ^..JEinr^chtung nach Anspruch,.!· bis -3, dadurch gekennzeichnet,"* di^h^d^ti^d
    fabrikationsmäßig benötigten Stücklängen entsprechenden Längen voreingestellt werden können, von denen jeweils eine beliebige ausgewählt werden kann.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die laufende Beobachtung und für jede vorwählbare Stücklänge je ein Zählwerk vorgesehen ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorausbestimmung der einzelnen Stücklängen durch Einstellen der entsprechenden Zählwerke erfolgt, die unmittelbar oder mittelbar mit Hilfe von Speichereinrichtungen die Auslösung der Schneidevorrichtungen bewirken.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in an sich bekannter Weise an das Band ankuppelbare Schneidevorrichtungen vorgesehen sind, die selbsttätig von den Zähl- bzw. Speichereinrichtungen auswählbar sind.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenmessung in an sich bekannter Weise mit Hilfe von auf Zählwerke wirkende längenabhängige Lichtimpulse erfolgt.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung der längenabhängigen Lichtimpulse eine vom Glasband angetriebene mit Schlitzreihen versehene Scheibe mit in der Höhe der Schlitzreihen gegenüberliegenden Lichtsendern und Lichtempfängern vorgesehen ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe zwei Schlitzreihen mit unterschiedlicher Teilung aufweist, wobei die Schlitzreihe mit der engeren Teilung den Zählrohren und die Schlitzreihe mit der weiteren Teilung einer Grobanzeige zugeordnet ist.
    11. Einrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze der Scheibe auf einer photographischen Filmschicht durch Abwechseln von geschwärzten und unbelichteten Sektoren (Strichen) gebildet sind.
    12. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Zählwerke für die Vorbestimmung der Schnittlängen eine Tastatur vorgesehen ist.
    13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Wähler vorgesehen sind, die jeweils die Verbindung zu einer gerade fr;eien Schneidevorrichtung selbsttätig herstellen.
    14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß beim Betätigen eines den Zählwerken zugeordneten Wählschalters die Ansteuerung der Schneidevorrichtungen erst dann erfolgt, wenn die vorher gespeicherten Zählwerte des vorgewählten Zählwerkes abgelaufen sind.
    15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählvorgang für sämtliche Zählwerke nach jedem festgelegten Schnitt von vorn beginnt.
    16. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines Handschalters unabhängig von der Einstellung des Wählschalters ein Schnitt auf eine beliebige Visierlinie angesteuert werden kann.
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Handschalter oder mit Hilfe eines weiteren hierfür vorgesehenen Schalters der automatische Schneidevorgang wieder einschaltbar ist.
    18. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung bei etwaigen Glasbrüchen durch Hochschwenken außer Eingriff mit dem Glasband gebracht werden kann.
    19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulseinrichtung an beliebiger Stelle des Bandes angeordnet sein kann.
    20. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Zählwerke für die Vorbestimmung der Schnittlängen Lochkarten vorgesehen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 848 235, 959 317.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©909 770/113 4.60
DES52298A 1957-02-12 1957-02-12 Zuschneideeinrichtung fuer in durchlaufendem Band erzeugtes Spiegelglas Pending DE1079799B (de)

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GB1984858A GB838187A (en) 1958-06-20 1958-06-20 Improvements in or relating to apparatus for cutting plate glass produced in a continuous ribbon

Publications (1)

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DE1079799B true DE1079799B (de) 1960-04-14

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