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DE1137768B - Steuerstromkreis zum Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle - Google Patents

Steuerstromkreis zum Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle

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Publication number
DE1137768B
DE1137768B DES56860A DES0056860A DE1137768B DE 1137768 B DE1137768 B DE 1137768B DE S56860 A DES56860 A DE S56860A DE S0056860 A DES0056860 A DE S0056860A DE 1137768 B DE1137768 B DE 1137768B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control circuit
elements
amplifier
power source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES56860A
Other languages
English (en)
Inventor
David Ekloev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SVENSKA RELAEFAB AB
Svenska Relafabriken ABN AB
Original Assignee
SVENSKA RELAEFAB AB
Svenska Relafabriken ABN AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SVENSKA RELAEFAB AB, Svenska Relafabriken ABN AB filed Critical SVENSKA RELAEFAB AB
Publication of DE1137768B publication Critical patent/DE1137768B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/02Remote control of amplification, tone or bandwidth
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/0052Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using diodes

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Steuerstromkreis zum Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle Die Erfindung bezieht sich auf einen Steuerstromkreis zum im wesentlichen verzerrungsfreien Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle mit zwei Elementen, die eine nichtlineare Strom-Spannungs-Charakteristik aufweisen, und Mitteln zum Anlegen einer Gleichspannung an diese Elemente, wobei die nichtlinearen Elemente zum Ausgang der Wechselstromquelle parallel und mit den Mitteln zum Anlegen einer Gleichspannung in Reihe geschaltet sind.
  • Stromkreise, die zwei nichtlineare Elemente in der vorstehend angegebenen Anordnung umfassen, sind an sich bekannt und werden für verschiedene Zwecke in der Fernmeldetechnik verwendet. So ist es z. B. bekannt, zum Regeln der Dynamik in Schallübertragungsanlagen zwei nichtlineare Elemente parallel zum Ausgang einer Wechselstromquelle zu schalten, wobei Mittel zum Anlegen einer veränderlichen Regelgleichspannung in einem die nichtlinearen Elemente enthaltenden Parallelkreis eingeschaltet sind. Hierdurch wird die Anordnung unsymmetrisch, so daß nicht nur die Nutzwechselspannung, sondern auch die Regelspannungsschwankungen an den Nutzkreis übertragen werden, was bei den meisten Anwendungen nicht erwünscht ist.
  • Der Steuerstromkreis gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die nichtlinearen Elemente enthaltenden Parallelkreise in Bezug auf die angelegte Gleichspannung ausgeglichen sind und daß die Mittel zum Anlegen einer Gleichspannung eine Gleichstromquelle zum Anlegen einer Anfangsvorspannung in der Vorwärtsrichtung der beiden Elemente sowie Mittel zum Ändern der Vorspannung entsprechend einer Steuerspannung umfassen.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß sich die veränderliche Regelspannung nicht der zu übertragenden Wechselspannung überlagert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die nichtlinearen Elemente in einfacher Weise ein Ruhestrom erzielt wird, ohne das Gleichgewicht der von den Parallelkreisen gebildeten Brückenschaltung zu stören.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung eignet sich besonders gut zur selbsttätigen Regelung des Verstärkungsgrades eines Verstärkers entsprechend einer von der durch den Verstärker übertragenen Signalenergie abgeleiteten Steuerspannung.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist die Erfindung näher veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 ein Schaltschema gemäß der Erfindung und Fig. 2 ein Schaltschema, das die Erfindung in Anwendung auf Verstärker in einem Gegensprechververkehrsystem darstellt, wobei der Verstärkungsgrad beider Verstärker entsprechend den Signalen im aktiven Verstärker geregelt wird.
  • In. Fig. 1 bezeichnet G einen Wechselstromgenerator mit einer inneren Impedanz Z, Eine Belastungsimpedanz Z ist an den Ausgang des Generators G in Reihe mit zwei Kondensatoren C 1 und C 2 angeschlossen. D 1 und D 2 sind nichtlineare Elemente, die vorzugsweise aus Gleichrichterdioden bestehen. Jede der Dioden D 1 und D 2 ist mit einem Kondensator C 3 bzw. C 4 in Reihe verbunden, und die beiden Reihenkombinationen einer Diode mit einem Kondensator sind parallel über den Ausgangskreis des Generators verbunden. Eine Gleichstromquelle E liefert eine Gleichstromvorspannung zu den beiden in Reihe liegenden Dioden D 1 und D2. Die Dioden sind in dem Gleichstromkreis in derselben Richtung gepolt, so daß die Vorspannung Strom durch beide Dioden treibt.
  • Die Dioden D 1 und D 2 haben gleiche Charakteristiken, und die Spannung der Gleichstromquelle wird gleichmäßig an die Dioden verteilt, so daß die Vorspannung an jeder Diode die Hälfte der Spannung der Gleichstromquelle hat, solange vom Generator G den Dioden keine Wechselspannung zugeführt wird. Wenn der Generator in Tätigkeit ist, wird über die Dioden der Gleichstromvorspannung eine Wechselspannung überlagert, und so wird erreicht, daß, wenn die resultierende Spannung an einer Diode gleich der Summe der Gleichstromvorspannung und des Augenblickswertes der Wechselspannung ist, die Spannung an der anderen Diode gleich der Differenz zwischen der Gleächstromvorspannung und dem Augenblickswert der Wechselspannung ist.
  • Die Dioden D 1 und D 2 haben eine Strom-Spannungs-Charakteristik in ihrer Vorwärtsrichtung, bestimmt durch die Formel 1=kE", worin 1 der Strom durch die Diode ist, E die Spannung an der Diode und k und n Konstanten sind.
  • Es sei jetzt angenommen, daß die Impedanz Z sehr hoch ist, so daß der Strom hier hindurch außer acht gelassen werden kann, und daß die Kondensatoren C 1, C 2, C 3 und C 4 so große Kapazitäten haben, daß sie dem Wechselstrom eine vernachlässigbare Impedanz bieten, dann ist der Ausgangsstrom aus dem Generator G i = k (V +e)- - k (V - e)-, worin i der Augenblickswert des Ausgangsstroms aus dem Generator, V die an jeder Diode durch die Gleichstromquelle E erzeugte Gleichstromvornung, e der Augenblickswert der vom Generator G über den Ausgangskreis erzeugten Wechselspannung und k und n die obenerwähnten Konstanten sind.
  • Diese Formel ist so lange anwendbar, wie e kleiner ist als V, so daß in den Dioden keine Gleichrichtung stattfindet.
  • Man sieht, daß, wenn n größer ist als Eins, d. h. der Strom durch die Dioden eine nichtlineare Funktion der Spannung ist, der Strgm i von der Gleichstromvorspannung V der Dioden abhängig ist. Wenn n=2, ist der Strom i gleich 4kVe, so daß in diesem Falle die resultierende Admittanz der zwei Dioden für den Wechselstrom eine lineare Funktion der Vorspannung V ist, jedoch unabhängig von e. Wenn n größer als 2 ist, ist diese Admittanz nicht nur von V, sondern. auch von e abhängig, was bedeutet, daß die Wellenform der Ausgangsspannung nicht mehr die gleiche ist wie die im Generator G entwickelte elektromotorische Kraft oder, mit anderen Worten, daß Verzerrung eintritt. Wenn jedoch e im Vergleich zu V klein ist, ist diese Verzerrung vernachlässigbar, und Dioden mit einem Wert von n größer als 2 wurden bei der praktischen Anwendung der Erfindung mit Vorteil benutzt.
  • Wenn G und Zg eine Verstärkerstufe in einem Verstärker darstellen und Z eine andere Stufe in demselben Verstärker darstellt, kann der gesamte Verstärkungsgrad des Verstärkers verändert werden, indem man die Spannung der Gleichstromquelle E ändert. Diese Spannung kann aus einer gleichbleibenden Komponente, z. B. durch die Quelle, die Gleichstrombetriebsleistung für den Verstärker abgibt, und aus einer Komponente zusammengesetzt sein, die von dem Wechselstromsignal, das durch den Verstärker gelaufen ist, abgeleitet ist und die entsprechend der Stärke dieses Signals variiert, wobei der Verstärkungsgrad des Verstärkers selbsttätig geregelt wird. Die gleichbleibende Spannung bestimmt den Aufangsverstärkungsgrad des Verstärkers, das ist der Verstärkungsgrad, wenn kein Signal durch den Verstärker geht. Die veränderliche Spannungskomponente kann so angelegt werden, daß der Verstärkungsgrad des Verstärkers entweder erhöht oder bei zunehmender Signalstärke gemindert wird.
  • Fig. 2 zeigt die Erfindung in Anwendung auf ein Gegenfernsprechverkehrsystem zur selbsttätigen Steuerung des Verstärkungsgrades zweier Verstärker, wobei für jede Übermittlungsrichtung ein Verstärker vorgesehen ist. Die Verstärker, welche in der Figur nicht gezeigt werden, können von bekannter Art sein. Ein Steuerstromkreis der oben beschriebenen Art ist für jeden Verstärker vorgesehen. Der Steuerstromkreis des einen Verstärkers, im nachstehenden erster Verstärker genannt, umfaßt Dioden D 9 und D 10, der Steuerstromkreis des zweiten Verstärkers Dioden D 7 und D B.
  • Beide Verstärker sind mit bekannten Mitteln zum Ableiten einer entsprechend der durch den jeweiligen Verstärker gehenden. Signale variierenden Wechselspannung aus einer Stufe des Verstärkers versehen. Diese Spannung, im nachstehenden Steuerspannung genannt, wird gleichgerichtet, um eine entsprechend der Signalstärke variierende Gleichspannung zu erzeugen, und die gleichgerichtet-- Steuerspannung wird an den Steuerstromkreis angelegt, um eine Regelung des Verstärkungsgrades des Verstärkers in der nachstehend beschriebenen Weise zu bewirken.
  • Die Steuerspannung aus dem ersten Verstärker wird an die erste Wicklung des Transformators T 1 angelegt, während die aus dem zweiten Verstärker abgeleitete Steuerspannung an Transformator T2 angelegt wird. Jeder der Transformatoren T 1 und T 2 hat zwei getrennte Sekundärwicklungen, die mit I und 1I bezeichnet sind. Gleichrichter D 3, D 4, D 5 und D 6 sind mit den Sekundärwicklungen der Transformatoren verbunden, um die an den entsprechenden Wicklungen auftretende Wechselspannung gleichzurichten. Der mit der Wicklung I jedes Transformators verbundene -Gleichrichter ist an den Steuerstromkreis desjenigen Verstärkers angeschlossen, welcher Steuerspannung an die Primärwicklung des Transformators liefert, während der mit der Wicklung II jedes Transformators verbundene Gleichrichter mit dem Steuerstromkreis des anderen Verstärkers verbunden ist. So ist der Ausgangskreis des mit der Wicklung I des einen Transformators verbundenen Gleichrichters mit dem Ausgangskreis des der Wicklung II des anderen Transformators zugeordneten Gleichrichters parallel geschaltet.
  • Dioden D 9 und D 10 des Steuerstromkreises des ersten Verstärkers erhalten von einer geeigneten Gleichstromquelle über Widerstände R 13 und R 17 Vorspannung. Diese Vorspannung treibt einen Gleichstrom durch die Dioden, welcher den Arbeitspunkt auf der Strom-Spannungs-Charakteristik der Dioden bestimmt, Klemmen a und b sind mit dem Eingang einer Verstärkerstufe des Verstärkers verbunden, und die Admittanz zwischen diesen Klemmen steuert den Verstärkungsgrad des Verstärkers. Die Vorspannung auf den Dioden D 9 und D 10 bestimmt die Anfangsadmittanz zwischen den Klemmen a und b und demzufolge den Anfangsverstärkungsgrad des Verstärkers.
  • Die Kondensatoren C 15 und C 16 zusammen mit den Widerständen R 14 und R 16 und den Kondensatoren C 13 und C 14 bilden einen Tiefpaßfilter, um zu verhindern, daß irgendeine verbleibende Hochfrequenzkomponente in der gleichgerichteten Steuerspannung an die Dioden D 9 und D 10 angelegt wird. Der Widerstand R 18 dient als Entladungswiderstand für die Kondensatoren C15 und C16, und sein Widerstandswert ist so gewählt, daß bei Aufhören der Steuerspannung der Verstärkungsgrad mit einiger angemessener Verzögerung seinen Anfangswert zurückgewinnt.
  • Der Steuerstromkreis ist in bezug auf die Klemmen a und b vollkommen ausgeglichen, und Veränderungen in der an die Dioden angelegten Gleichstromspannung bewirkten keinerlei Veränderung der Polarität von Klemme a gegenüber Klemme b.
  • Der Steuerstromkreis des zweiten Verstärkers einschließlich Dioden D7 und D 8 ist von der gleichen Art wie der Steuerstromkreis des ersten Verstärkers. Klemmen c und d sind mit einer Verstärkerstufe im zweiten Verstärker verbunden.
  • An die Gleichrichter D 5 und D 3 wird über Widerstände R 12 und R 15 Vorspannung angelegt, so daß Gleichrichter D 5 eine negative Vorspannung und Gleichrichter D 3 eine positive Vorspannung erhält. Gleichrichter D 4 und D 6 erhalten in ähnlicher Weise durch Widerstände R 7 und R 6 Vorspannung.
  • Es sei nun angenommen, daß Signale, z. B. Sprechsignale, durch den ersten Verstärker gehen. Dann wird eine entsprechend den Signalen variierende Wechselsteuerspannung an die Primärwicklung des Transformators T 1 angelegt. Die in der Sekundärwicklung I des Transformators T 1 induzierte Spannung wird durch den Gleichrichter D 5 gleichgerichtet. Die gleichgerichtete Spannung erscheint an dem Filterkondensator C 10 mit der in der Figur angegebenen Polarität. Die Widerstände R 11 und R 10 bilden einen Spannungsteiler für die gleichgerichtete Spannung, und von den Punkten r und s dieses Spannungsteilers wird die gleichgerichtete Spannung durch den Tiefpaßfilter an die Dioden D 9 und D 10 im Steuerstromkreis des ersten Verstärkers angelegt. Diese Spannung wird mit einer solchen Polarität angelegt, daß sie der durch die Widerstände R 13 und R 17 gelieferten Vorspannung entgegenwirkt, und demzufolge wird die Admittanz zwischen den Punkten a und b vermindert, was zu einer Erhöhung des Verstärkungsgrades des ersten Verstärkers führt.
  • Gleichzeitig wird die in Sekundärwicklung II des Transformators T1 induzierte Wechselspannung durch Gleichrichter D 6 gleichgerichtet, und die gleichgerichtete Spannung erscheint an Filterkondensator C 9 mit der in der Figur angegebenen Polarität. Von den durch die Widerstände R 8 und R 9 gebildeten Punkten t und u an dem Spannungsteiler wird diese Spannung durch den Tiefpaßfilter an die Dioden D 7 und D 8 im Steuerstromkreis des zweiten Verstärkers angelegt. Die Spannung ist an die Dioden mit einer solchen Polarität angelegt, daß sie zu der an die Dioden durch die Widerstände R 4 und R 5 gelieferten Vorspannung hinzukommt und demzufolge die Admittanz zwischen den Punkten c und d erhöht wird, was zu einer Verminderung des Verstärkungsgrades des zweiten Verstärkers führt.
  • Wenn Signale durch den zweiten Verstärker gehen, wird die von diesem Verstärker abgleitete Steuerspannung an die Primärwicklung des Transformators T2 angelegt. Die in den Sekundärwicklungen I und II dieses Transformators induzierten Spannungen werden von den Gleichrichtern D 4 bzw. D 3 gleichgerichtet, und die gleichgerichteten Steuerspannungen werden analog zu der zuvor beschriebenen Weise an die Steuerstromkreise der entsprechenden Verstärker angelegt. Jedoch werden in diesem Falle die Steuerspannungen mit solcher Polarität angelegt, daß der Verstärkungsgrad des zweiten Verstärkers erhöht wird, während der Verstärkungsgrad des ersten Verstärkers vermindert wird.
  • Wie oben erwähnt, haben die Gleichrichter D 3, D42 D 5 und D 6 eine Gleichstroinvorspannung. Daher erzeugen die Gleichrichter keinen Ausgangsgleichstrom, es sei denn, daß die daran angelegte Wechselspannung einen zuvor bestimmten Wert übersteigt. Folglich beginnt die Steuerung nicht, bevor die Signalstärke einen vorbestimmten Wert in dem aktiven Verstärker übersteigt. Außerdem haben die Wicklungen 1I der Transformatoren T 1 und T 2 eine größere Anzahl von Wicklungen I, so daß bei jeder Spannung, die an die Primärwicklung angelegt wird, die in Wicklung Il induzierte Spannung immer größer ist als die in Wicklung I induzierte. So beginnt der mit Wicklung II verbundene Gleichrichter eher Ausgangsgleichstrom zu erzeugen als der mit Wicklung I verbundene Gleichrichter. Daraus folgt, daß die Steuerung in dem passiven Verstärker eher beginnt als die Steuerung in dem aktiven Verstärker.
  • Die Schaltelemente C 11, C 12 entsprechen in ihrer Wirkungsweise den Schaltelementen C 10 und C 9; C 5, C 6, C 7, C 8 entsprechen C 13, C 14, C 15, C 16, und R 1 entspricht R 18.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Anordnung hat sich beim Steuern des Verstärkungsgrades von Sprechverstärkern in Fernsprechsystemen, in welchen die Teilnehmerstationen mit Lautsprechern versehen sind, besonders vorteilhaft erwiesen. Bei solchen Systemen können Eigenschwingungen in dem zwei Teilnehmer miteinander verbindenden Verbindungskreis auftreten, weil von den Teilnehmerstationen Schallenergie von dem Lautsprecher an das Mikrophon übertragen wird, so daß ein Signal in dem Verbindungskreis wiederholt hin- und zurückübertragen werden kann, was ein Heulen in den Lautsprechern der Teilnehmerstationen bewirkt. Diese Wirkung kann mittels der in Fig.2 gezeigten Anordnung gänzlich ausgeschaltet werden bei gleichzeitigem ziemlich hohem Anfangsverstärkungsgrad in den Verstärkern der Anordnung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuerstromkreis zum im wesentlichen verzerrungsfreien Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle mit zwei Elementen, die eine nichtlineare Strom-Spannungs-Charakteristik aufweisen, und Mitteln zum Anlegen einer Gleichspannung an diese Elemente, wobei die nichtlinearen Elemente zum Ausgang der Wechselstromquelle parallel und mit den Mitteln zum Anlegen einer Gleichspannung in Reihe geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die nichtlinearen Elemente enthaltenden Parallelkreise in bezug auf die angelegte Gleichspannung ausgeglichen sind und daß die Mittel zum Anlegen einer Gleichspannung eine Gleichstromquelle zum Anlegen einer Anfangsvorspannung in der Vorwärtsrichtung der beiden Elemente sowie Mittel zum Ändern der Vorspannung entsprechend einer Steuerspannung umfassen.
  2. 2. Steuerstromkreis nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Charakteristik der nichtlinearen Elemente, daß der Strom durch ein jedes Element im wesentlichen proportional zum Quadrat der Spannung am Element ist.
  3. 3. Steuerstromkreis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung an den nichtlinearen Elementen die maximale Amplitude der an die Elemente angelegten Wechselspannung übersteigt.
  4. 4. Steuerstromkreis nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtlinearen Elemente aus Gleichrichtern bestehen, welche im Hinblick auf die Gleichstromquelle so gepolt sind, daß die Vorspannung in Vorwärtsrichtung beider Gleichrichter wirkt.
  5. 5. Steuerstromkreis nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der nichtlinearen Elemente in Reihe mit einem Kondensator verbunden ist und daß die zwei Reihenkombinationen eines Elementes und eines Kondensators über den Ausgang der Wechselstromquelle parallel verbunden sind.
  6. 6. Steuerstromkreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, d'aß ein Widerstand mit den Kondensatoren parallel verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 698 455, 701375; Funktechn. Monatshefte,:3@;-S. 109 bis 112; Dissertation von W. Benz, 1941, S. 7; »Regler und Regelungsyerfahren der Nachrichten- technik«, 1958, S. 59. i ..@ sf
DES56860A 1957-10-31 1958-02-05 Steuerstromkreis zum Steuern der Ausgangsspannung einer Wechselstromquelle Pending DE1137768B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE698455C (de) * 1933-05-12 1940-11-11 Telefunken Gmbh Schaltungsanordnung zum Regeln der Dynamik in Schalluebertragungsanlagen
DE701375C (de) * 1937-05-13 1941-01-15 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Telegrafenanlagen zum Tasten von Wechselstrom

Patent Citations (2)

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