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DE1137081B - Elektroakustischer Wandler mit Absorptionsresonator - Google Patents

Elektroakustischer Wandler mit Absorptionsresonator

Info

Publication number
DE1137081B
DE1137081B DES69039A DES0069039A DE1137081B DE 1137081 B DE1137081 B DE 1137081B DE S69039 A DES69039 A DE S69039A DE S0069039 A DES0069039 A DE S0069039A DE 1137081 B DE1137081 B DE 1137081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonator
membrane
opening
electroacoustic transducer
absorption
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES69039A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Beil
Otto Bruennert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES69039A priority Critical patent/DE1137081B/de
Publication of DE1137081B publication Critical patent/DE1137081B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/225Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only  for telephonic receivers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

  • Elektroakustischer Wandler mit Absorptionsresonator Die Erfindung betrifft einen elektroakustischen Wandler mit einem durch Membran und Gehäuse abgeschlossenen Raum, in dem zur Unterdrückung unerwünschter Resonanzen des Wandlers mindestens ein Absorptionsresonator angeordnet ist, der durch mindestens eine rohrförmige Resonatoröffnung an das Volumen hinter der Membran angekoppelt ist, und dessen Trennwand zu dem Volumen hinter der Membran vorzugsweise dünnwandig ausgeführt ist.
  • Es sind bereits Wandler dieser Art bekannt. Bei diesen ist die Resonatoröffnung mit einem so kleinen Querschnitt ausgeführt, daß sie einen akustischen Reibungswiderstand darstellt. Es kann dadurch die Dämpfung des Resonators auf einen vorgeschriebenen Wert eingestellt werden.
  • Derartige Resonatoren sind gegenüber Maßänderungen sehr empfindlich und bereiten bei der Herstellung aus diesem Grunde große Schwierigkeiten. Es sind deshalb als Weiterentwicklung rohrförmiger Resonatoröffnungen Ausführungsformen bekanntgeworden, bei denen die Resonatoröffnung nicht mehr rohrförmig ausgebildet ist, sondern in Form von ringförmigen Schlitzen, die fertigungstechnisch leichter zu beherrschen sind. Auch bei diesen Ausführungsformen stellt die Resonatoröffnung allein infolge ihres kleinen Querschnitts einen akustischen Reibungswiderstand dar, dessen Größe für die Dämpfung des Resonators maßgeblich ist.
  • Den bekannten elektroakustischen Wandlern der einleitend genannten Art ist ein Nachteil gemeinsam. Da einerseits die Dämpfung des Resonators allein durch die Ouerschnittsgröße der Resonatoröffnung bestimmt ist und andererseits für die wirksame Absorptionsfrequenz die Masse des in der Resonatoröffnung schwingenden Volumens sowie die Größe ihrer Ankopplung an das Volumen hinter der Membran, also ebenfalls die Querschnittsgröße der Resonatoröffnung maßgeblich ist, sind die Dämpfung des Resonators und die Absorptionsfrequenz weitgehend voneinander abhängig. Eine solche Abhängigkeit ist unerwünscht, da sich dadurch die Dämpfung und die Absorptionsfrequenz des Resonators nicht unabhängig voneinander einstellen lassen. Bei Korrekturgliedern ist aber eine unabhängige Einstellung der einzelnen Korrekturgrößen erwünscht.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem elektroakustischen Wandler der einleitend genannten Art die im Volumen hinter der Membran wirksame akustische Masse und die Dämpfung des Absorptionsresonators unabhängig voneinander verändern zu können.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Resonatoröffnung mit einem so großen Querschnitt ausgebildet ist, daß ihr akustischer Reibungswiderstand vernachlässigbar ist, und daß die Resonatoröffnung mit einer Folie aus akustischem Dämpfungsmaterial abgeschlossen ist.
  • Der für eine vorgeschriebene Dämpfung des Absorptionsresonators nötige akustische Reibungswiderstand der Resonatoröffnung wird hier nicht durch den Querschnitt der Öffnung, sondern durch ein zusätzliches Element, nämlich eine Folie aus akustischem Dämpfungsmaterial bewirkt, mit der die Resonatoröffnung abgeschlossen ist.
  • Es ist zwar auch bereits ein elektroakustischer Wandler bekannt, bei dem ein Resonator an das Volumen hinter der Membran angekoppelt ist und die Resonatoröffnung mit einem so großen Querschnitt ausgebildet ist, daß ihr akustischer Reibungswiderstand vernachlässigbar ist, wobei die Resonatoröffnung mit einer Folie aus akustischem Dämpfungsmaterial abgeschlossen ist.
  • Bei dem bekannten Wandler wirkt das Ohrvolumen als Resonatorraum. Durch entsprechende Bemessung der Resonatoröffnung und der Folie, mit der diese Öffnung abgeschlossen ist, kann auch eine Dämpfung der Resonanzspitze des Wandlers bewirkt werden. Ein derartig ausgebildeter Wandler besitzt aber gegenüber dem erfindungsgemäßen Wandler zwangläufig eine geringere Empfindlichkeit oder einen geringeren Frequenzbereich, da bei dieser Anordnung nicht nur der sich an die unerwünschte Resonanzspitze anschließende Frequenzbereich beeinflußt wird. Erst wenn der Resonator nicht vor der Membran, sondern im Raum zwischen Membran und Wandlergehäuse angeordnet und zusätzlich die Resonatoröffnung rohrförmig ausgebildet wird, entsteht eine Anordnung, die eine selektive Frequenzgangkorrektur erlaubt.
  • Sind bei der erfindungsgemäßen Anordnung Folien in genügend feiner Abstimmung ihres Dämpfungswertes vorrätig, so können vollkommen unabhängig voneinander durch die geometrischen Abmessungen der Resonatoröffnung die Resonanzfrequenz und durch das Dämpfungsmaterial die Dämpfung des Resonators eingestellt werden. Aber selbst wenn der Dämpfungswert der Folie vorgegeben ist, sind bei einem erfindungsgemäßen Wandler die Einstellung der Resonatorfrequenz und die Dämpfung des Resonators weitgehend unabhängig voneinander. Es hat sich nämlich gezeigt, daß für Folien aus Dämpfungsmaterial; wie sie z. B. für andere Resonatoren bereits verwendet werden, die Abmessungen der Resonatoröffnung dann so groß sind, daß bereits hierdurch eine weitgehende Unabhängigkeit zwischen Dämpfung und Resonanzfrequenz des Resonators gegeben ist.
  • Bei dem in einem rückseitig abgeschlossenen elektroakustischen Wandler für den Absorptionsresonator zur Verfügung stehenden Raum erhält die Resonatoröffnung unter Verwendung eines geeigneten Dämpfungsmaterials als Abschlußfolie Abmessungen, bei denen sich eine geringfügige Änderung des Querschnitts auf das Volumen der Resonatoröffnung und damit auf die Resonatorfrequenz nur unwesentlich auswirkt. Die Auswirkung ist jedenfalls wesentlich geringer als bei einem Resonator, bei dem allein durch einen entsprechend kleinen Querschnitt der Öffnung der vorgegebene akustische Reibungswiderstand realisiert ist. An die erfindungsgemäße Resonatoröffnung brauchen deshalb, im Gegensatz zu den bekannten Ausführungsformen, keine fertigungstechnischen Anforderungen gestellt zu werden; die Resonatoröffnung kann beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein.
  • Die Erfindung wird durch ein Ausführungsbeispiel an Hand der Fig. 1 und 2 näher erläutert. In Fig. 1 ist hierbei die Seitenansicht eines elektroakustischen Wandlers mit Ringspaltmagnetsystem nach Art der Erfindung im Schnitt dargestellt und in Fig. 2 die Draufsicht des gleichen Wandlers in dem in der Fig. 1 angedeuteten Schnitt A -B.
  • Das in Fig.l dargestellte Ringspaltmagnetsystem zeigt in bekannter Anordnung ein topfförmiges Gehäuse 1, einen Dauermagneten 2, einen Polschuh 3 und eine ringförmige Polplatte 4.. In dem zwischen dem Polschuh 3 und der Polplatte 4 ausgebildeten ringförmigen Spalt 5 ist eine Schwingspule 6 angeordnet, die mit einer Membran 7 mechanisch verbunden ist. Das System ist durch eine Schutzkappe 8 mit akustisch unwirksamen Öffnungen 9 abgeschlossen. In dem durch die Membran 7 und das Gehäuse 1 abgeschlossenen Raum ist ein Absorptionsresonator angeordnet, dessen Volumen 10 durch einen Teil des Bodens und der Wandung des topfförmigen Gehäuses 1, den Dauermagneten 2 und eine ringförmige Trennwand 11 begrenzt ist. Die Trennwand 11 des Absorptionsresonators ist dünnwandig ausgeführt und besitzt zwei rohrartige Resonatoröffnungen 12 und 13, die erfindungsgemäß mit einem so großen Querschnitt ausgebildet sind, daß ihr akustischer Reibungswiderstand vernachlässigbar ist, und die mit Folien 14 und 15 aus akustischem Dämpfungsmaterial abgeschlossen sind. Die ringförmige Polplatte 4 ist mit so großen Durchbrüchen 16 versehen, daß der Absorptionsresonator durch die Öffnungen 12 und 13 unmittelbar an das Volumen hinter der Membran angekoppelt ist. Die ringförmige Trennwand 11 besteht bei dem Ausführungsbeispiel aus einem elastischen Kunststoff und ist durch eine ringförmige Rille 17 konstruktiv so ausgestaltet, daß sich die Trennwand gegen die Gehäusewandung und den Außendurchmesser des Dauermagneten akustisch dichtend anpreßt. Es sind demnach zur Abdichtung des Resonatorraums keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich. Zur Fixierung der Lage dieser Trennwand ist in der Gehäusewandung ein ringförmiger Ansatz 18 vorgesehen.
  • Der in Fig. 2 dargestellte Schnitt A-B zeigt in einer Draufsicht die Gehäusewandung 1, den Dauermagneten 2 und die Trennwand 11. Die beiden gestrichelt angeordneten Resonatoröffnungen 12 und 13 werden durch die kreisförmigen Dämpfungsfolien 1.4 und 15 verdeckt.
  • Steht das Dämpfungsmaterial für die Folien des Resonators in genügend feiner Abstufung zur Verfügung, so wird zunächst, ohne Rücksicht auf die Größe der durch den Absorptionsresonator zu dämpfenden Resonanzspitze des elektroakustischen Wandlers durch die Größe des Resonatorraums und des Volumens in der Resonatoröffnung die im Rückraum der Membran wirksame Resonatorfrequenz mit der Frequenz der störenden Resonanzspitze in Übereinstimmung gebracht. Die Größe des Resonatorvolumens ist hierbei durch den zur Verfügung stehenden Raum begrenzt. Über sie kann also nicht mehr frei verfügt werden. Es lassen sich aber alle Frequenzen des interessierenden Frequenzbereichs bei diesem Volumen durch die Abmessungen der Resonatoröffnung verwirklichen. Die im Rückraum der Membran wirksame Absorptionsfrequenz ist hierbei um so kleiner, je kleiner der Querschnitt der Resonatoröffnung und je größer das Volumen der Resonatoröffnung ist. Damit die Dämpfung des Resonators und die wirksame Absorptionsfrequenz unabhängig voneinander sind, ist bei der Bemessung der Resonatoröffnung darauf zu achten, daß ihr Querschnitt genügend groß ist, so daß ihr akustischer Reibungswiderstand vemachlässigbar ist. Bei dieser Voraussetzung ist im Rückraum der Membran ein Absorptionsresonator großer Güte wirksam. Es wird durch ihn im allgemeinen die unerwünschte Resonanzspitze mehr als nur ausgeglichen. Durch Abschluß der Resonatoröffnung mit einer Folie aus geeignetem Dämpfungsmaterial wird dann die Wirkung des Absorptionsresonators so weit verringert, bis die Amplitude der Absorptionsfrequenz der der störenden Resonanzfrequenz gleich ist. Durch die Folie aus Dämpfungsmaterial läßt sich also ohne Beeinflussung der im Rückraum der Membran wirksamen Absorptionsfrequenz das Maß ihrer Wirksamkeit verändern.
  • Steht das Dämpfungsmaterial für die Abschlußfolie der Resonatoröffnung nicht in genügend feiner Abstufung zur Verfügung, dann wird zunächst für das vorgegebene Dämpfungsmaterial durch eine Veränderung des Querschnitts der Resonatoröffnung die gewünschte Dämpfung des Absorptionsresonators eingestellt. Hierbei ist es zweckmäßig, die Länge der rohrartigen Resonatoröffnung zunächst so groß zu wählen, daß die wirksame Absorptionsfrequenz unterhalb der zu kompensierenden Resonanzfrequenz liegt. Ist bei dem vorgegebenen Dämpfungsmaterial durch den Querschnitt die gewünschte Dämpfung des Absorptionsresonators eingestellt, dann kann durch Verkürzen der rohrartigen Resonatoröffnung die im Rückraum der Membran wirksame Absorptionsfrequenz mit der unerwünschten Resonanzfrequenz in Übereinstimmurig gebracht werden, ohne daß dadurch die Größe der Dämpfung beeinflußt wird.
  • Bei Verwendung üblicher Dämpfungsmaterialien, wie z. B. einem handelsüblichen Seidengewebe, erhält man speziell bei den elektroakustischen Wandlern der einleitend genannten Art, wie sie für telefonische Zwecke verwendet werden, einen so großen Querschnitt der Resonatoröffnung, daß Unstetigkeiten im Dämpfungsmaterial, wie sie bei einem Seidengewebe nie ganz zu vermeiden sind, ausgeglichen werden. Dies ist ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektroakustischer Wandler mit einem durch Membran und Gehäuse abgeschlossenen Raum, in dem zur Unterdrückung unerwünschter Resonanzen des Wandlers mindestens ein Absorptionsresonator angeordnet ist, der durch mindestens eine rohrförmige Resonatoröffnung an das Volumen hinter der Membran angekoppelt ist, und dessen Trennwand zu dem Volumen hinter der Membran vorzugsweise dünnwandig ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoröffnung (12, 13) mit einem so großen Querschnitt ausgebildet ist, daß ihr akustischer Reibungswiderstand vernachlässigbar ist, und daß die Resonatoröffnung mit einer Folie (14, 15) aus akustischem Dämpfungsmaterial abgeschlossen ist.
  2. 2. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Ringspaltmagnetsystem der Absorptionsresonator begrenzt ist durch die Gehäusewandung (1) des Wandlers, den zylindrischen Magneten (2) und eine ringscheibenförmige Trennwand (11) zu dem Volumen hinter der Membran, in der die Resonatoröffnung angeordnet ist.
  3. 3. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ringscheibenförmige Trennwand aus einem elastischen Kunststoff, vorzugsweise Polyplast besteht.
  4. 4. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ringscheibenförmige Trennwand als Spritzteil ausgeführt ist.
  5. 5. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ringscheibenförmige Trennwand mindestens eine ringförmige Rille (17) besitzt.
  6. 6. Elektroakustischer Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das akustische Dämpfungsmaterial aus einem Stoffgewebe, vorzugsweise aus einem Seidengewebe, geeigneter Dichte besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 022 060.
DES69039A 1960-06-22 1960-06-22 Elektroakustischer Wandler mit Absorptionsresonator Pending DE1137081B (de)

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Publications (1)

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DE1137081B true DE1137081B (de) 1962-09-27

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ID=7500685

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2022060A (en) * 1934-08-29 1935-11-26 Bell Telephone Labor Inc Acoustic device

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2022060A (en) * 1934-08-29 1935-11-26 Bell Telephone Labor Inc Acoustic device

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