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DE1136275B - Speichereinrichtung an Be- und Entladestellen von Behaelterfoerderanlagen - Google Patents

Speichereinrichtung an Be- und Entladestellen von Behaelterfoerderanlagen

Info

Publication number
DE1136275B
DE1136275B DEST18264A DEST018264A DE1136275B DE 1136275 B DE1136275 B DE 1136275B DE ST18264 A DEST18264 A DE ST18264A DE ST018264 A DEST018264 A DE ST018264A DE 1136275 B DE1136275 B DE 1136275B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
loading
storage device
unloading
conveyor system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST18264A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHL R FA
Original Assignee
STAHL R FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAHL R FA filed Critical STAHL R FA
Priority to DEST18264A priority Critical patent/DE1136275B/de
Publication of DE1136275B publication Critical patent/DE1136275B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/51Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination
    • B65G47/5104Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for articles
    • B65G47/515First In-Last Out systems [FILO]; Last In-First Out systems [LIFO]
    • B65G47/5181First In-Last Out systems [FILO]; Last In-First Out systems [LIFO] using stacking or destacking arrangements or stacks of articles or article-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/10Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures paternoster type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/24Helical or spiral conveying path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Speichereinrichtung an Be- und Entladestellen von Behälterförderanlagen Bei Behälterförderanlagen, insbesondere bei Aktenaufzügen, sind vor den Be- und Entladestellen Einrichtungen notwendig, die das Speichern der Förderbehälter gestatten. Hierzu werden üblicherweise Rollenbahnen oder Rollentische verwendet, wobei die Förderbehälter auf diesen hintereinander aufgestellt werden.
  • Diese Speichereinrichtungen für die Förderbehälter erfordern einen sehr großen Platz vor den Be- und Entladestellen und damit große Räume für die Ladestellen. Vielfach kann dieser Platz bei wirtschaftlicher Raumausnutzung nicht zur Verfügung gestellt werden.
  • Aus Gründen des rationellen Ablaufs ist es aber notwendig, mehrere Förderbehälter gleichzeitig für die automatische Aufnahme in die Förderanlage bereitzustellen bzw. mehrere Förderbehälter beim Ausladen aus der Förderanlage zu speichern. Alle bisher bekanntgewordenen Ausführungen haben diesen Nachteil und sind daher nicht universell einsetzbar. Durch die Erfindung soll der Platzbedarf verringert werden.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an einer oder mehreren Be- bzw. Entladestellen regalartig übereinander angeordnete Aufnahmeorgane vorgesehen sind, die in vertikaler Richtung verschiebbar sind, so daß jedes von ihnen in den Bereich der zugeordneten Be- bzw. Entladeöffnung gebracht werden kann. Der Platz für eine solche Speichereinrichtung mit einer Anordnung der Behälter übereinander ist immer vorhanden.
  • Die z. B. als Röllchenbahn ausgeführten Aufnahmeorgane können dabei an zwei sich gegenüberliegenden, vertikal beweglichen, endlosen Kettenpaaren angeordnet sein. Vorteilhafterweise sind dabei die Aufnahmeorgane zur Ein- bzw. Auslaufeinrichtung zu geneigt angeordnet. Die Vertikalbewegung der Aufnahmeorgane kann dabei selbsttätig erfolgen, und zwar auf Grund von Steuerimpulsen, die vom Ein- bzw. Ausfahrvorgang eines Behälters gegeben werden.
  • Bei einer Anordnung mit von oben nach unten bewegten Aufnahmeorganen kann als Antrieb für beide Seiten die Schwerkraft, d. h. das Gewicht der eingespeicherten Behälter, ausgenutzt werden. Daraus ergibt sich allerdings eine unterschiedliche Geschwindigkeit der Behälter je nach ihrer Zahl und ihrem Gewicht, und dadurch ist keine zwangläufige taktmäßige Übereinstimmung mit der Geschwindigkeit der Fahrzellen der Förderanlage gegeben. Es ist dadurch also nicht sichergestellt, daß jeweils einer leeren Fahrzelle der Förderanlage zeitgerecht ein Behälter der Speichereinrichtung gegenübersteht. Die damit erzielbare Förderleistung reicht aber trotzdem in den meisten Fällen aus. Soll ein absolutes Maximum an Leistung erreicht werden, muß die Beladeseite der Speichereinrichtung mit einem eigenen Antrieb ausgerüstet werden, der in taktmäßiger Übereinstimmung mit der Förderanlage arbeitet. Vorteilhafterweise kann dieser Antrieb von der Förderanlage direkt abgenommen werden, und es ist damit in der Speichereinrichtung nicht nur wie bei der Schwerkraftbetätigung eine Bewegung derselben von oben nach unten, sondern auch von unten nach oben möglich. Dies wird insbesondere bei größeren Geschoßhöhen von Vorteil sein, da bei der Bewegung von oben nach unten praktisch die Griffhöhe des Bedienungsmannes die Bauhöhe der Einrichtung beschränkt.
  • Entsprechend der Funktion muß zunächst zwischen Ein- und Ausladeseite der Speichereinrichtung unterschieden werden. Die beiden Seiten sind in den Grundzügen gleichartig aufgebaut. Die Einladeseite ist so ausgebildet, daß die Behälter von Hand willkürlich je nach freien Fächern eingeschoben werden können. Bei dem Betrieb mit Abwärtsbewegung, gleichgültig ob durch Schwerkraft oder angetrieben, wird man vorteilhafterweise die Behälter in der Reihenfolge von unten nach oben einsetzen, damit jeweils die aufnahmebereite Förderanlage jedesmal einen Behälter zum Einladen vorfindet. Es ist dabei durch Augenschein leicht feststellbar, ob die Behältereinrichtung voll ist oder nicht. Wird der unterste Behälter eingeladen, rücken die darüber befindlichen Behälter dadurch automatisch nach, daß durch den in die Förderanlage einlaufenden Behälter eine Sperre gelöst wird, die z. B. unter Federkraft wirkend dann wieder einrastet, wenn der nächste Behälter genau vor der Einladeöffnung der Förderanlage steht.
  • Bei einer maschinell angetriebenen Speicherung in Aufwärtsrichtung ist der Füllvorgang praktisch genauso, nur kann dariiber hinaus auch noch der Raum oberhalb der Griffhöhe, die dem Bedienungspersonal noch zugemutet werden kann, bis zur Geschoßdecke ausgenutzt werden. Auch wird man vorteilhafterweise immer das oberste freie Fach beschicken, um dadurch den schnellstmöglichen Ablauf des Fördervorganges zu erreichen. Trotzdem wäre es bei dieser Anordnung möglich, daß zwischen dem obersten greifbaren Fach und der unter der Geschoßdecke liegenden Beladeöffnung freie Fächer verbleiben. In diesem Fall schaltet der Antrieb erst ab, wenn der oberste eingebrachte Behälter über die die Griffhöhe übersteigende Strecke weg bis vor die Beladeöffnung gebracht ist. Ein z. B. magnetischer Schalter verhindert solange das Einrasten der Sperrvorrichtung. Bei der Ausladespeichervorrichtung lädt die Förderanlage selbsttätig aus. Es ist hier somit eine Einrichtung erforderlich, die eine Ausladung unterbindet, wenn die Speichereinrichtung besetzt ist. Dies wird vorteilhafterweise mittels eines elektrischen Kontaktes dadurch gesteuert, daß der Behälter, wenn er in der Speichereinrichtung einläuft, den Stromkreis für die Ausladung unterbricht. Gleichzeitig wird damit aber auch eine Sperrvorrichtung zum Einsatz gebracht, die verhindert, daß für den Fall, daß das unterste Fach wieder bei Bewegung von oben nach unten besetzt ist, einen weiteren Vertikaltransport verhindert. Erst wenn der unterste Behälter entnommen ist, können alle Behälter um eine Teilung absinken, und die Speichereinrichtung ist für die Aufnahme eines weiteren Behälters von der Förderanlage her benutzbar. Bei einer anderen Ausführung ist es möglich, einen automatischen Weitertransport der Behälter dadurch zu erreichen, daß man eine automatische Entleerung des jeweiligen untersten Behälters vorsieht. Es bedarf dabei jeweils nur einer kurzen angeschlossenen Röllchenbahn, wobei diese in Richtung der Auslaufbewegung des Behälters aus der Förderanlage oder um 90° versetzt dazu angeordnet sein kann. Der Vorgang ist dann folgender: Ist der Behälter aus der Förderanlage in die Speichereinrichtung eingelaufen, löst sich die Sperre für die Vertikalbewegung der Entnahmeorgane, und diese bewegt sich um eine Teilung weiter. Dort rastet die Sperre wieder ein. Dadurch schwenken die untersten Aufnahmeorgane seitlich aus und lassen den untersten Behälter nach unten durchfallen, wobei er auf die Röllchenbahn fällt und somit automatisch ausgeladen wird. Je nachdem in welcher Richtung die Röllchenbahn angeordnet ist, erfolgt eine entsprechende Ausladung. Stehen seitlich nur beschränkte Platzverhältnisse zur Verfügung, ist es vorteilhaft, nach vorn auszuladen. Die Bewegung des Behälters kann dann auf einfache und billige Weise durch Anordnung der Röllchenbahn um 90° zur Ausladerichtung versetzt gesteuert werden. Ein an der angeschlossenen Röllchenbahn vorgesehener Schalter unterbindet seinerseits wieder eine weitere Ausladung, wenn die Behälter nicht abgenommen sind.
  • Über die Verwendung bei B ehälterförderanlagen hinaus kann die Speichereinrichtung aber auch anderen Fördermitteln angeschlossen werden und diese somit verbinden.
  • Zum besseren Verständnis des Erfindergedankens werden in den nachfolgenden Zeichnungen beispielhafte Ausführungen beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 die schematische Anordnung einer Behälterförderanlage mit seitlich angeordneten Speichereinrichtungen, Fig. 2 halbschematisch die Darstellung der Speichereinrichtung auf der Beladeseite in Vorderansicht.
  • Fig. 3 und 4 die halbschematische Darstellung der Speichereinrichtung auf der Entladeseite in Vorderansicht parallel zur Laufrichtung der Förderbehälter und Seitenansicht in Laufrichtung der Förderbehälter sowie Fig. 5 und 6 halbschematisch die Sperrnockeneinrichtung der Entladeseite.
  • Mit 1 ist die Behälterförderanlage, mit 2 und 3 die Be- bzw. Entladespeichereinrichtung angedeutet. Die Beladespeichereinrichtung 2 kann über die Einfüllöffnungen 4 beschickt werden, wobei jeweils der unterste Behälter über die Einladeöffnung 5 durch die Behälterförderanlage 1 übernommen werden kann.
  • Umgekehrt wird über die Entladeöffnung 6 die Entladespeichereinrichtung 3 von der Behälterförderanlage 1 her beschickt. Die Entnahme erfolgt über die Entnahmeöffnungen 7.
  • Die Speichereinrichtungen für die Be- bzw. Entladeseite der Behälterförderanlage nach den Fig. 2 bis 4 zeigen grundsätzlich gleichen Aufbau. In einem Gestell 8, dessen Höhe sich nach der Anzahl der zu speichernden Förderbehälter richtet, sind oben und unten seitlich zwei Wellen 9 angeordnet, auf denen je zwei Kettenräder 10 befestigt sind. Über die Kettenräder sind vier endlose Laschenketten 11 geführt. An je zwei horizontal gegenüberliegenden Kettenlaschen sind jeweils Querleisten 12 angebracht, wobei diese mit Röllchen 13 so bestückt sind, daß sich zwei gegenüberliegende Röllchenbahnen bilden, die der gewünschten Einlaufrichtung der Förderbehälter 14 entsprechend geneigt sind.
  • Der richtige Abstand der sich gegenüberliegenden Röllchenbahnen voneinander wird dadurch erreicht, daß, schon ehe die Querleisten 12 in Aufnahmestellung gelangen, sie mit ihren als Führungsstück geformten Enden 15 in die Führungschienen 16 einlaufen. Dabei wird neben der Lagesicherung auch noch die Aufnahme horizontaler Kräfte, die bei der Belastung der Röllchen 13 durch den Förderbehälter 14 entstehen, möglich gemacht.
  • Bei der Speichereinrichtung für die Beladeseite nach Fig. 2 ist darüber hinaus mit 17 der hier unten angeordnete Antrieb der Wellen 9 angedeutet, wobei diese durch geeignete, nicht gezeichnete Verbindungsmittel so miteinander verbunden sind, daß die Wellen 9 gleiche Geschwindigkeit und gegenläufigen Drehsinn haben. Die Bewegung erfolgt hier von unten nach oben. Jeder eingeschobene Förderbehälter 14 löst über den Magnetschalter 18 die Sperre und schaltet den Antrieb 17 ein. Beides ist aber nur dann möglich, wenn sich kein Förderbehälter 14 vor der Einladeöffnung der Behälterförderanlage befindet. Ist ein Förderbehälter 14 da, hält er einen Kontakt offen, und der Antrieb kann nicht einschalten. Kommt nun ein nachfolgender Förderbehälter 14 in die oberste Lage und damit in Einladestellung, unterbricht er den Kontakt, schaltet den Antrieb 17 ab und läßt die Sperre über den Magnetschalter 18 einfallen.
  • Gleichzeitig mit der beschriebenen Funktion gibt der in die oberste Stellung einfahrende Förderbehälter 14 einen Ruf ab, so daß dieser durch die nächste freie Fahrzelle der Behälterförderanlage aufgenommen wird.
  • Der Einschub der Förderbehälter 14 von der Behälterförderanlage her in die Speichereinrichtung der Entladeseite ist in Fig. 3 an der obersten Röllchenbahn angedeutet. Der Antrieb erfolgt hier durch die Schwerkraft. Die Förderbehälter 14 können jeweils nur an der untersten Stelle entnommen werden. Ist diese unterste Stelle durch einen Förderbehälter 14 besetzt, ist damit auch die ganze Speichereinrichtung besetzt und über den angedeuteten Kontakt 19 eine weitere Ausladung aus der Behälterförderanlage unterbunden. Die richtige Höhenlage der Röllchenbahnen wird durch die Sperrnocken 20 erreicht, die gleichzeitig auch die Zuglast der Laschenketten 11, welche durch die eingespeicherten Förderbehälter 14 entsteht, übernehmen. Diese Sperrnocken 20 werden vor Beginn der Weiterbewegung der Speichereinrichtung durch geeignete, hier nicht gezeichnete, elektrische oder mechanische Mittel außer Eingriff gebracht. Bevor die nächsten Querleisten 12 zur Auflage kommen, werden die Sperrnocken 20 wieder in die Sperrlage zurückgebracht und gleiten so lange, bis sie in die entsprechende Sperrlage einrasten können.
  • In den Fig. 5 und 6 ist halbschematisch dargestellt, wie die Sperrnocken 20 ohne besondere Betätigungsmittel durch die Wucht des einlaufenden Förderbehälters 14 geöffnet werden können. Ehe der Förderbehälter 14 die festen Endanschläge 21 erreicht, berührt er den Bügel 22 am Aufhängegestänge 23 der Sperrnocken 20 und schiebt sie außer Eingriff. Über die hier nicht mehr dargestellten Laschenketten 11 zieht das Gewicht der Förderbehälter 14 diese abwärts. Es kann natürlich genauso, wie vorstehend beschrieben, ein entsprechender Antrieb der Speichereinrichtung in Tätigkeit gesetzt werden. Wenn der Förderbehälter 14 den Bügel 22 infolge der Abwärtsbewegung verlassen hat, sorgt eine Feder 24 für die Rückführung der Sperrnocken 20 in die Sperrlage, die durch einen Anschlag 25 fixiert wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Speichereinrichtung an Be- und Entladestellen von Behälterförderanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren Be-bzw. Entladestellen regalartig übereinander angeordnete Aufnahmeorgane vorgesehen sind, die in vertikaler Richtung so verschiebbar sind, daß jeder von ihnen in den Bereich der zugeordneten Be- bzw. Entladeöffnung gebracht werden kann.
  2. 2. Speichereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die z. B. als Röllchenbahn ausgeführten Aufnahmeorgane an zwei sich gegenüberliegenden, vertikal beweglichen, endlosen Kettenpaaren angeordnet sind.
  3. 3. Speichereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeorgane zur Ein- bzw. Auslaufrichtung zu geneigt sind.
  4. 4. Speichereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Bewegung der Aufnahmeorgane selbsttätig erfolgt, und zwar auf Grund von Steuerimpulsen, die vom Ein- bzw. Ausfahrvorgang eines Behälters gegeben werden.
DEST18264A 1961-08-30 1961-08-30 Speichereinrichtung an Be- und Entladestellen von Behaelterfoerderanlagen Pending DE1136275B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0025776A1 (de) * 1979-09-14 1981-03-25 ITALTRACTOR I.T.M. S.p.A. Speicheranlage für Objekte, insbesondere für Raupenkettenglieder
DE3423626A1 (de) * 1984-04-16 1985-10-24 Eisenmann Fördertechnik GmbH, 7038 Holzgerlingen Zwischenspeicher fuer eine stueckgut-foerdereinrichtung
EP3210917A1 (de) * 2016-02-24 2017-08-30 Werder Solutions AG Vertikallager mit hubelementen für waren

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