DE1135741B - Vorrichtung zum Abschneiden und Praegen von Bonbons von einem Massestrang - Google Patents
Vorrichtung zum Abschneiden und Praegen von Bonbons von einem MassestrangInfo
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Description
- Vorrichtung zum Abschneiden und Prägen von Bonbons von einem Massestrang Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abschneiden und zum Prägen von Bonbons von einem Massestrang. Diese Vorrichtung ist einer Verpackungsmaschine vorgeschaltet. Der Massestrang wird dabei in bekannter Weise lotrecht von oben her zugeführt. Die Aufgabe der Einzelbonbons in die Verpackungsmaschine geschieht über einen um eine lotrechte Achse drehbaren Transporttisch, der mit zwei konzentrischen Reihen von Aufnahmetaschen versehen ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Beschickung der einzelnen Taschen in den beiden konzentrischen Reihen möglichst einfach und übersichtlich auszubilden. Um daneben eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erreichen zu können, sollen die bewegten Massen möglichst klein gehalten werden.
- Zur Erreichung der vorgenannten Ziele schlägt die Erfindung vor, daß oberhalb des Transporttisches an einer lotrechten Welle zwei Messer im Abstand von etwa einer Bonbondicke übereinander angeordnet sein sollen. Durch diese beiden Messer wird einmal ein Massestück abgeschnitten, welches in eine Tasche z. B. in dem äußeren Taschenring 5, während das zweite zwischen den beiden Messern abgeschnittene Massestück in eine Tasche der anderen Taschenreihe eingeführt werden muß. Dazu dient zweckmäßig eine zwischen die beiden Messer greifende, ebenfalls um eine lotrechte Achse drehbare Brille, die mindestens zwei den Aufnahmetaschen entsprechende Lochungen aufweist, welche in Ruhelage der Brille mit dem ersteren grundrißmäßig genau übereinstimmen. Die Lochung der Brille, die über der Aufnahmetasche der äußeren Reihe des Transporttisches liegt, muß mit dem lotrecht zugeführten Massestrang fluchten. Nachdem der Strang durch die Brille hindurch und hinreichend weit in die Aufnahmetasche hinein vorgeschoben ist, wird der Strang durch die beiden Messer abgeschnitten. Das unterste Strangstück verbleibt in der Aufnahmetasche, und das darüberliegende Strangstück, welches in der Lochung der Brille liegt, wird augenblicklich durch Drehung der Brille seitlich verschoben, bis es über der Aufnahmetasche der inneren Reihe liegt und in diese hineingelangt. Der drehbare Transporttisch mit seinen Aufnahmetaschen bietet gleichzeitig eine praktische Möglichkeit zum Prägen der abgetrennten Strangstücke. Diese können, solange sie sich in den Aufnahmetaschen befinden, durch zwei in vertikaler Richtung gegeneinanderwirkende Stempelpaare auf ihren Schnittflächen geglättet oder geprägt werden.
- Es empfiehlt sich, den oberen Stempel für den Ring von Aufnahmetaschen, die in radialer Richtung versetzt gegenüber den Taschen sind, welche unter dem abwärts führenden Strang liegen, so auszubilden und zu betätigen, daß er nach der Verschwenkung der Brille durch die Aufnahmetasche derselben hindurchstößt. Dieser Stempel stößt dabei das zunächst noch in der Brillenlochung liegende Bonbon in die darunter liegende Aufnahmetasche des Transporttisches. Dort wird es von dem inzwischen hochgefahrenen unteren Stempel aufgefangen, bevor es zwischen den beiden Stempeln zur Formgebung seiner unteren und oberen Begrenzungsflächen gepreßt oder geprägt wird.
- Die Vorschaltung des Transporttisches erfolgt in bekannter Weise ebenso wie der Antrieb des letzten Transportrollenpaares für den Massestrang, der Drehantrieb für die Brille sowie die Betätigung der Prägestempel absatzweise z. B. über ein Malteserkreuz. Es ist an sich bereits bekannt, bei der Herstellung von Bonbons von einem Massestrang durch zwei in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnete Messer zugleich, also bei einer Bewegung derselben, zwei Bonbons abzuschneiden, die getrennt der weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Auch ist es nicht mehr neu, Bonbons, die in beiderseits offenen Taschen eines vorschaltbaren Tellers liegen, aus ihren Schnittflächen durch Pressung zu glätten oder zu prägen. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art wird die Aufnahmetasche des Tellers in der Prägestellung auf der einen Seite durch eine feststehende Platte geschlossen. Die Prägung erfolgt durch einen von der gegenüberliegenden Seite in die Aufnahmetasche hineinstoßenden Stempel, der zunächst das Bonbon bis gegen die Platte schiebt, bevor er es bei seiner weiteren Vorwärtsbewegung durch Pressen verformt.
- Der wesentlichste gemäß der Erfindung erzielte Fortschritt ist darin zu erblicken, daß nur durch die Anordnung von zwei Reihen von Aufnahmetaschen in dem Transportteller, durch die Anbringung von zwei Messern auf der gleichen Welle und durch die Einschaltung der Brille, die zwischen die beiden Messer greift, praktisch eine doppelte Leistung der Verpackungsmaschine bzw. der ihr vorgeschalteten Zuleitungsorgane zum Abschneiden und gegebenenfalls zum Prägen der Bonbons erreicht wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 und 2 zwei verschiedene Seitenansichten, teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine Ansicht von oben, Fig. 4 eine Seitenansicht der Prägeeinrichtung, teilweise im Schnitt.
- Der Transporttisch 10 einer Verpackungsmaschine ist mit zwei konzentrischen Reihen von Aufnahmetaschen 11 und 12 versehen. Die Beschickung dieser beiden Taschenreihen erfolgt über nur einen Massestrang 13, der über das Rollenpaar 14 mit konstanter Geschwindigkeit zugeführt wird. Das zweite Rollenpaar 15 ist derart gegenüber den Rollen 14 versetzt, daß es den Massestrang senkrecht nach unten umlenkt. Zugleich wird dieses Rollenpaar 15 im Gegensatz zu den davorliegenden Rollen 14 absatzweise z. B. über ein nicht dargestelltes Maltesergetriebe angetrieben. Ein Vorschub des freien Strangendes erfolgt immer nur in dem Augenblick, in welchem sich darunter eine freie Tasche 12 z. B. des äußeren Taschenkreises befindet. Fig. 1 der Zeichnung läßt erkennen, daß das freie Strangende sofort um ein gewolltes Maß von oben her in die Aufnahmetasche 12 eingeführt wird. Ist das geschehen, so wird durch ein auf der senkrechten Welle 16 angeordnetes Messer 17 das in der Tasche 12 befindliche Bonbon abgeschnitten. Dieses Bonbon 18 verbleibt in der Tasche 12. Zugleich wird aber durch ein zweites Messer 19, welches auf der gleichen Welle 16 angeordnet ist und welches gleichzeitig oder geringfügig später als das erste Messer zur Wirkung kommt, auch noch das Bonbon 20 abgeschnitten. Die Höhe dieses Bonbons 20 entspricht dem Abstand der beiden Messer 17 und 19 voneinander. Das Bonbon 20 befindet sich dabei in einer Tasche einer Brille 21, die um die vertikale Welle 22 drehbar ist. Die Drehung der Brille 21 erfolgt ebenso wie die Drehung der Messerwelle 16 absatzweise. Weist die Brille 21 entsprechend dem skizzierten Ausführungsbeispiel zwei um 180° gegeneinander versetzte Aufnahmetaschen auf, so erfolgt anschließend jeweils eine Drehung der Brille 21 um 180°. Dadurch gelangt das Bonbon 20, welches oberhalb der Tasche 12 abgeschnitten wurde, über die Tasche 11. Das Bonbon 20 kann dann selbsttätig infolge seines Eigengewichtes in die freie Tasche 11 hineingleiten. Es empfiehlt sich jedoch, das Bonbon 20 zwangläufig durch einen Stempel aus der Brille 21 in eine der Taschen 11 hineinzustoßen. Das erscheint schon aus dem Grunde zweckmäßig, um eine ausreichende Arbeitsgeschwindigkeit zu erzielen. Mit Hilfe eines Übergabestempels gelingt es ohne weiteres, das Bonbon 20 mit einer die Fallbeschleunigung übersteigenden Beschleunigung in die Ausnehmung 11 hineinstoßen. Um den Bonbons 18 und 20 ein vorteilhafteres Aussehen zu geben, werden sie vor der übergabe an die Verpackungsmaschine noch in vertikaler Richtung geprägt. Die Schnittflächen der Bonbons 18 und 20 werden also geglättet und gegebenenfalls gleichzeitig irgendwie profiliert. Diese Prägung erfolgt durch die beiden Unterstempel 23 und die ebenfalls paarweise angeordneten Oberstempel 24. Die beiden Stempelpaare sind gegabelt ausgebildet und prägen daher gleichzeitig je ein Bonbon in den Taschen 12 und ein zweites in den Taschen 11. Von Wichtigkeit ist, wie vor allen Dingen Fig. 4 erkennen läßt, daß der Oberstempel 24 in dem Bereich des Taschenkreises 11 durch die Aufnahmetasche der übergabebrille 21 hindurchstößt. Dieser Stempel 24 stößt dabei zunächst das in der Brillenausnehmung liegende Bonbon 20 abwärts in die darunter liegende Tasche 11 des Transporttisches 10. Entsprechend groß bemessen ist der Hub dieses Stempels. Zwischenzeitlich ist der Unterstempel 23 so weit hochgefahren, daß er das in die Tasche 11 eintretende Bonbon auffängt. Der zweite Oberstempel 24 senkt sich hinter der Einführungsstelle des abwärts geführten Stranges 13 auf eine Tasche 12 des zweiten Taschenkreises ab. Bevor der Oberstempel 24 mit dem Bonbon 18- in Berührung kommt, wird dieses von dem zugehörigen Unterstempel 23 von unten her unterfangen. Die beiden Bonbons 18 und 20 werden schließlich, solange sie in den Taschen 11 und 12 des Transporttisches 10 liegen, von den Stempeln 23 und 24 gleichzeitig gepreßt und geprägt. Ist das geschehen, so gehen die Stempel wieder auseinander, und es erfolgt eine Vorschaltung des Transporttisches 10, bis die Bonbons 18 und 20 schließlich in bekannter Weise aus den Taschen 11 und 12 ausgehoben und an die eigentlichen Verpackungsorgane übergeben werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Abschneiden und Prägen von Bonbons von einem lotrecht zugeführten Massestrang mit einem zwei konzentrische Reihen von Aufnahmetaschen aufweisenden, um eine lotrechte Achse drehbaren Transporttisch für eine nachgeschaltete Verpackungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Transporttisches (10) an einer lotrechten Welle (16) zwei Messer (17; 19) im Abstand von etwa einer Bonbondicke übereinander angeordnet sind sowie eine zwischen die beiden Messer (17, 19) greifende, ebenfalls um eine lotrechte Achse (22) drehbare Brille (21) vorgesehen ist, die mindestens zwei den Aufnahmetaschen (11, 12) entsprechende Lochungen aufweist, welche in Ruhelage der Brille (21) mit den ersteren grundrißmäßig genau übereinstimmen, wobei die Lochung der Brille (21), die über der Aufnahmetasche (12) der äußeren Reihe des Transporttisches liegt, mit dem lotrecht zugeführten Massestrang fluchtet, nach dem Hindurchschieben und Abschneiden des Stranges eines (20) der beiden abgetrennten Strangteile (18, 20) aufnimmt und dies nach erfolgter Drehung der Brille (21) um 180° oder weniger über die Aufnahmetasche (11) der inneren Reihe zu liegen kommt, und daß außerdem zum Prägen der in den Aufnahmetaschen (11, 12) liegenden abgetrennten Strangstücke (18, 20) zwei in vertikaler Richtung gegeneinanderwirkende Stempelpaare (23, 24) nachgeschaltet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägstempel (23, 24) für den Ring von Aufnahmetaschen (11), die in radialer Richtung versetzt gegenüber den Taschen sind, die unter dem abwärts führenden Strang (13) liegen, so ausgebildet und betätigt werden, daß der von oben wirkende Stempel (24) nach der Verschwenkung der Brille (21) durch die Aufnahmetasche der Brille (21) hindurchstößt und das darin enthaltende Bonbon (20) in die darunterliegende Aufnahmetasche (11) des Tisches (10) einschiebt, während gleichzeitig von unten ein zweiter Stempel (23) auf das gleiche Bonbon einwirkt.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschaltung des Transporttisches (10) ebenso wie der Antrieb des letzten Transportrollenpaares (15) für den Massestrang (13) und der Drehantrieb für die Brille (21) sowie die Betätigung der Prägestempel (23, 24) absatzweise z. B. über ein Malteserkreuz erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 573 947, 1024 330.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET18434A DE1135741B (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Vorrichtung zum Abschneiden und Praegen von Bonbons von einem Massestrang |
| GB1877761A GB915612A (en) | 1960-05-24 | 1961-05-24 | A machine for the wrapping of caramel sweets |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET18434A DE1135741B (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Vorrichtung zum Abschneiden und Praegen von Bonbons von einem Massestrang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1135741B true DE1135741B (de) | 1962-08-30 |
Family
ID=7548940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET18434A Pending DE1135741B (de) | 1960-05-24 | 1960-05-24 | Vorrichtung zum Abschneiden und Praegen von Bonbons von einem Massestrang |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1135741B (de) |
| GB (1) | GB915612A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265560B (de) | 1962-09-22 | 1968-04-04 | Rose Forgrove Ltd | Maschine zum Herstellen von Stielbonbons od. dgl. |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10159114B4 (de) | 2001-12-01 | 2004-02-19 | Wilhelm Fette Gmbh | Rotor für eine Tablettenpresse |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE573947C (de) * | 1931-08-18 | 1933-04-07 | Albert Henkel | Bonbonpraegemaschine |
| DE1024330B (de) | 1953-12-24 | 1958-02-13 | Franz Theegarten | Bonbon-Strangformer mit angeschlossener Einzelstueck-Abteil- bzw. -Praege- und -Abteil-Vorrichtung und Verpackungsmaschine |
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1960
- 1960-05-24 DE DET18434A patent/DE1135741B/de active Pending
-
1961
- 1961-05-24 GB GB1877761A patent/GB915612A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265560B (de) | 1962-09-22 | 1968-04-04 | Rose Forgrove Ltd | Maschine zum Herstellen von Stielbonbons od. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB915612A (en) | 1963-01-16 |
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