DE1134743B - Transistorierte Einrichtung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers mit konstanter Spannung - Google Patents
Transistorierte Einrichtung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers mit konstanter SpannungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21c 67/70
H 02 j; G 05 f
S56336Vmb/21c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 16. AU G U S T 1962
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spannung an einem Gleichstromverbraucher, der beispielsweise
aus einer Quelle mit veränderlicher Spannung gespeist wird, konstant zu halten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist schon vorgeschlagen worden, in Serie mit dem Verbraucher ein steuerbares
Element, beispielsweise einen Transistor, zu schalten. Dieses Element wurde dann abhängig von
der Abweichung der Verbraucherspannung von dem vorgeschriebenen Sollwert so gesteuert, daß die Differenz
zwischen der Speisespannung und der am Verbraucher gewünschten Spannung an dem steuerbaren
Element, also beispielsweise an dem Transistor, abfällt. Als Bezugsspannungsquelle wurde hierbei häufig
eine Zenerdiode verwendet, die mit einem Widerstand in Serie den Ausgangsklemmen des Reglers
parallel geschaltet ist. Die an einer solchen Diode abfallende konstante Spannung wurde mit einem einstellbaren
Teil der Verbraucherspannung verglichen. Die Differenzspannung wurde beispielsweise der
Steuerstrecke eines Verstärkerelements, beispielsweise der Emitter-Basis-Strecke eines Transistors, zugeführt,
dessen Ausgangsgröße als Steuergröße dient.
Die beschriebenen Regler eignen sich nicht für alle Anwendungszwecke: So ist z. B. die steuerbare Leistung
durch die maximal zulässige Transistorverlustleistung bestimmt, da ja der gesamte Laststrom über
den Transistor fließt und die Speisespannung nie größer sein darf als die maximal zulässige Emitter-Kollektor-Spannung.
Zusätzlich müssen auch Schaltungsmaßnahmen getroffen werden, die den Serientransistor vor Überlastung
schützen, wenn beispielsweise die Ausgangsklemmen des Reglers kurzgeschlossen werden. Man
hat auch schon vorgeschlagen, mit der Belastung, deren Spannung geregelt werden soll, einen Widerstand
in Serie zu schalten und der Belastung die Emitter-Kollektor-Strecke — gegebenenfalls über
einen Widerstand — eines weiteren Transistors parallel zu schalten. Dieser Transistor wurde dann abhängig
von der Abweichung der Lastspannung von dem Sollwert in der Weise gesteuert, daß bei steigender
Verbraucherspannung der parallel geschaltete Transistor stromleitend gesteuert wurde. Der dann
zusätzlich durch den Vorwiderstand fließende Strom erzeugt an diesem Vorwiderstand einen zusätzlichen
Spannungsabfall, der der Erhöhung der Lastspannung entgegenwirkt.
Um die Leistungsfähigkeit einer solchen Einrichtung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers mit
konstanter Spannung, bei der der Verbraucher über einen Reihenwiderstand gespeist wird und parallel
Transistorierte Einrichtung
zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers
mit konstanter Spannung
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen, Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Otto Werner, Berlin-Siemensstadt, ist als Erfinder genannt worden
zum Verbraucher ein Kondensator und die Kollektor-Emitter-Strecke
eines Transistors geschaltet sind, noch weiter zu erhöhen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
den dem Verbraucher parallel geschalteten Transistor als Schalter zu betreiben, z. B. so, daß
er gesperrt ist, solange die Verbraucherspannung kleiner als ein einstellbarer Grenzwert ist, und daß er in
sehr kurzer Zeit vollkommen durchgesteuert wird, sobald die Verbraucherspannung den Grenzwert
überschreitet.
Es erweist sich als zweckmäßig, die Regelabweichung, also die Differenz zwischen der Verbraucherspannung
und dem vorgeschriebenen Sollwert, mit Hilfe einer Zenerdiode zu gewinnen und diese Spannung
einer bistabilen Kippstufe zuzuführen, deren Ausgangsgröße den erwähnten, dem Verbraucher
parallel geschalteten Transistor ein- und ausschaltet. Die Regelabweichung kann der Kippstufe selbst über
eine oder mehrere Verstärkerstufen zugeführt werden. Mit sehr geringem Aufwand läßt sich der Erfindungsgedanke
realisieren, wenn man den Regler so aufbaut, daß der dem Verbraucher parallel geschaltete
Transistor zusammen mit einem weiteren Transistor eine monostabile Kippschaltung bildet. Die
Regelabweichung steuert dabei jenen zweiten Transistor. In manchen Anwendungsfällen sind die in dem
mit dem Verbraucher in Serie geschalteten Vorwiderstand verursachten zusätzlichen Verluste unerwünscht.
Falls die den Verbraucher speisende Spannung durch Gleichrichtung einer Wechselspannung erzeugt wird,
kann man dann, — an Stelle eines Wirkwiderstandes,
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in den Wechselspannungszuleitungen zu dem Gleichrichter einen Kondensator einschalten.
Weitere Einzelheiten und Vorteile sowie Funktionsweise der Erfindung werden an Hand zweier
spezieller Ausführungsbeispiele nach. Fig.l und 2 erläutert.
In Fig. 1 bezeichnen la und 2a die Klemmen, an welchen eine Gleichspannungsquelle liegt, S und 6
die Klemmen am Ausgang der Anordnung, über welche ein Verbraucher gespeist wird, und 10 den
Reihenwiderstand zum Verbraucher. Der Hilfsbelastungskreis wird gebildet durch die Reihenschaltung
aus dem Transistor 11 und dem Widerstand 12. Diese Reihenschaltung aus Transistor 11 und Widerstand
12 gehört einer bistabilen Schaltung an, deren weitere Glieder der Transistor 13, der Widerstand 14
sowie die Parallelschaltung aus dem Widerstand 15 und dem Kondensator 16 sind. Diese bistabile Kippschaltung
wird durch einen Transistor 17, der in Reihe mit einem Widerstand 18 liegt, über den
Widerstand 19 gesteuert, der einerseits an die Verbindungsleitung zwischen dem Transistor 17 und dem
Widerstand 18 und andererseits an die Basis des Transistors 13 angeschlossen ist. Der Transistor 17
wird an seiner Emitter-Basis-Strecke durch eine Spannung gesteuert, welche die Differenz aus der Spannung
an dem Widerstand 21 und der Spannung an der Zenerdiode 20 ist. Der Widerstand 21 liegt in
Reihe mit dem Widerstand 22 an den Klemmen 5 und 6 bzw. an der Verbraucherspannung. Die Widerstände
21 und 22 bilden also einen Spannungsteiler, und die an dem Widerstand 21 liegende Teilspannung
wird für den Vergleich mit der an der Zenerdiode 20 liegenden Spannung benutzt, um die Steuerspannung
für den Transistor 17 zu liefern. Weiterhin ist in der Schaltung noch ein Kondensator 24 vorgesehen. Dieser
erfüllt die Funktion eines Energiespeichers. Er liefert Energie an den Verbraucher, sobald der Hilfsbelastungskreis
eingeschaltet wird, und wird wieder aufgeladen, sobald der Hilfsbelastungskreis abgeschaltet ist. Wie bereits geschildert, wirkt bei dieser
Anordnung die Zenerdiode 20 als Sollwertspannungsquelle. Damit sie diese Funktion erfüllen kann, muß
an ihr dauernd ein entsprechender Spannungsabfall bestehen. Die Zenerdiode ist daher betriebsmäßig
dauernd vorbelastet mit einem Strom, der zufolge der Spannung an den Klemmen la, 2a über den
Widerstand 23, die Diode 20 und den Widerstand 22 fließt.
Die geschilderte Anordnung nach Fig. 1 arbeitet in der folgenden Weise. Sinkt z. B. die Verbraucherspannung
an den Klemmen 5 und 6 aus irgendwelchen Gründen ab, so wird auch die an dem Spannungsteilerwiderstand
21 liegende anteilige Spannung kleiner. Hierdurch wird die Steuerspannung des
Transistors 17 vermindert, so daß dieser an seiner Emitter-Kollektor-Strecke auf geringere Durchlässigkeit
gesteuert wird. Dies hat zur Folge, daß der Transistor 13 über die Widerstände 19 und 18 einen entsprechenden
Steuerstrom bekommt, der seine Durchlässigkeit vergrößert. Infolge der Kopplung seines
Steuerkreises mit der Ausgangsstrecke des Transistors 11 und der Steuerstrecke des Transistors 11 mit der
Ausgangsstrecke des Transistors 13 bedingt diese Änderung der Durchlässigkeit des Transistors 13 die
volle Sperrung des Transistors 11. Der Hilfsbelastungskreis 11, 12 wird also durch das Absinken
der Ausgangsspannung abgeschaltet. Die Folge ist, daß der als Energiespeicher benutzte Kondensator 24
durch einen Strom aufgeladen wird, der sich ungefähr als die Differenz zwischen dem Strom über den
Reihenwiderstand 10 und dem Verbraucherstrom er-S gibt. Die Verbraucherspannung 5, 6 steigt entsprechend
dieser Aufladung des Kondensators 24 wieder an, bis die an dem Widerstand 21 auftretende Spannung
die Zenerspannung der Diode 20 so weit überschreitet, daß der dadurch auf größere Durchlässigkeit
gesteuerte Transistor 17 den Transistor 13 sperrt und dadurch der Transistor 11 voll durchlässig wird,
d. h. nach Art eines Schalters geschlossen wird. Durch diese Einschaltung des Hilfsbelastungskreises aus dem
Transistor 11 und dem Widerstand 12 wird der Kondensator24
wieder entladen. Somit sinkt die Ausgangsspannung an den Klemmen 5 und 6 wieder ab.
Eine Anordnung nach Fig. 1 läßt sich gemäß der Weiterbildung nach Fig. 2 vereinfachen und verbessern,
indem der über eine Diode gesteuerte Transistor, welcher bei dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1 ein besonderer Transistor zur Steuerung der Kippschaltung ist, unmittelbar als integrierendes
Schaltungselement in die Kippschaltung einbezogen wird. Weiterhin wird vermieden, daß dauernd ein
Strom in Höhe des Steuerstromes des Transistors des Hilfsbelastungsstromkreises als eine nach Fig. 1 unvermeidbare
Anordnung fließt. Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 veranschaulicht eine Anordnung,
die vom Wechselstromnetz als Stromquelle gespeist wird. Soweit in dieser Schaltung die gleichartigen
Teile wie in Fig. 1 vorhanden sind, sind für die entsprechenden Teile unmittelbar die gleichen Bezugszeichen beibehalten worden, jedoch diese Zeichen
zur Unterscheidung jeweils zusätzlich mit einem Strich versehen.
In dieser Schaltung wird der Verbraucher, der an die Klemmen S' und 6' angeschlossen wird, vom
Wechselstromnetz über den Kondensator 3 als Reihenwiderstand, den Gleichrichter 4 sowie die zur
Siebung der Gleichspannung dienende Drossel 39 und den Kondensator 5 gespeist. Es ist wieder ein an der
Verbraucherspannung liegender Spannungsteiler aus Widerständen 34 und 35 vorhanden. An dem Teilwiderstand
35 wird eine Spannung abgegriffen, die mit dem Spannungsabfall an der Zenerdiode 9 verglichen
wird, um als Differenzwert beider Spannungen die Steuerspannung für die Steuerstrecke des
Transistors 33 zu liefern. Die Vorbelastung der Diode 9 in der Weise, daß sie stets auf ihrem Zenerkennlinienteil
arbeitet, erfolgt in diesem Fall über den Stromweg von der Klemme 5', den Widerstand 34, die
Zenerdiode und die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 33 zur Klemme 6'. Der Transistor 33 wird
nämlich bei der Arbeitsweise dieser Schaltung niemais vollständig gesperrt, so daß stets mindestens ein
kleiner Strom über die Steuerstrecke des Transistors 33 fließt, der die entsprechende Vorbelastung der
Zenerdiode 9 bis auf ihren Zenerkennlinienteil gewährleistet. Läßt sich eine ausreichende Vorbelastung
der Diode auf diese Weise nicht erreichen, so kann der Diode ein Kondensator 40 parallel geschaltet
werden.
Auch in diesem Falle liegt wieder eine Kippschaltungsanordnung vor. Dieser Kippschaltungsanordnung
gehören außer dem erwähnten Spannungsteiler aus den Widerständen 34 und 35, der Zenerdiode 9
und dem Transistor 33 weiterhin die Schaltungselemente 26 bis 32 an. Der Transistor 26 hegt in Reihe
mit dem Widerstand 27 zwischen der Plus- und der Minusklemme. Die Verbindungsleitung zwischen dem
Transistor 26 und dem Widerstand 27 ist über den Widerstand 32 mit der Verbindungsleitung zwischen
den Widerständen 34 und 35 verbunden, so daß in dem System eine Rückkopplung auf den Steuerkreis
des Transistors 33 entsteht. Die Transistoren 33, 28 und 26 bilden in der angeführten Folge eine Kaskadenschaltung.
Die Transistoren 26 und 28 sind vom entgegengesetzten Leitungstyp wie der Transistor 33,
d. h. vom p-n-p-Typ statt vom n-p-n-Typ.
Die Wirkungsweise dieser Schaltungsanordnung ist die folgende: Bei einer kleinen Änderung der Steuerspannung
am Transistor 33, die bedingt ist durch eine Spannungsänderung an den Verbraucherklemmen 5',
6', erfährt der Steuerstrom für die Kaskade aus den Transistoren 26 und 28 ebenfalls eine Änderung. Da
sich hierdurch das Potential zwischen Transistor 26 und Widerstand 27 verschiebt, wirkt die Änderung
über den Widerstand 32 auf den Spannungsteiler bzw. die Spannung am Widerstand 35 zurück, und
zwar in einem solchen Sinne, daß die Steuerspannungsänderung an der Steuerstrecke des Transistors
33 vergrößert wird. Bei passender Bemessung des Widerstandes 32 bedingt daher eine kleine Änderung
der Ausgangsspannung 5', 6' ein volles Öffnen bzw. Schließen der Transistoren 26 und 28 nach Art eines
Schalters. So würde bei einer Erhöhung der Ausgangsspannung der Hilfsbelastungskreis aus dem
Transistor 26 und dem Widerstand 27 eingeschaltet werden, wodurch die Spannung am Ausgang an den
Klemmen 5', 6' entsprechend der Entladung der elektrischen Energiespeicher 39 und 25 wieder abnimmt,
und bei kleiner werdender Spannung am Ausgang 5', 6' würde auf diese Weise der Hilfsbelastungskreis
wieder abgeschaltet werden. Wie bereits behandelt, arbeiten die Transistoren 26 und 28 jeweils als Schalttransistoren,
d. h., sie sind entweder voll geöffnet oder voll gesperrt.
Wie aus dieser Darstellung zu erkennen ist, sind als Energiespeicher im Sinne des Kondensators 24
nach Fig. 1 in Fig. 2 unmittelbar die zur Glättung des Verbraucherstromes dienenden Glieder, d. h. die
Drossel 39 und der Kondensator 25, benutzt.
Um eine einwandfreie Sperrung der Transistoren 26 und 28 während der Sperrphase zu gewährleisten,
ist in der Zeichnung noch eine Hilfseinrichtung vorgesehen. Diese enthält die Ventile 29 und 30, die den
Steuerstrecken der Transistoren 26 und 28 parallel geschaltet sind. Über diese Ventile 29 und 30 wird
während der Sperrzeit der Transistoren 26 und 28 ein Strom in Durchlaßrichtung geschickt, der durch den
Widerstand 38 begrenzt wird. Als treibende Spannung für diesen Stromkreis dient die Spannung am
Kondensator 37 abzüglich der Verbraucherspannung an den Klemmen 5', 6'. Die Spannung am Kondensator
37 wird in ihrer Höhe durch den Scheitelwert der Gleichspannung am Gleichrichter 4 bestimmt, indem
das Ventil 36 eine Entladung des Kondensators über die Drossel 39 und den an den Klemmen 5', 6' liegenden.
Verbraucherkreis verhindert.
Claims (9)
1. Einrichtung zur Speisung eines Gleichstrom-Verbrauchers mit konstanter Spannung, bei der
der Verbraucher über einen Reihenwiderstand gespeist wird und parallel zum Verbraucher ein
Kondensator und die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors — gegebenenfalls über einen
Widerstand — geschaltet sind und der Transistor abhängig von der Abweichung der Verbraucherspannung
von einer beispielsweise mittels Zenerdiode gewonnenen Sollspannung gesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der dem Verbraucher parallel geschaltete Transistor als Schalter
gesteuert wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Verbraucher parallel
geschaltete Transistor zusammen mit einem zweiten Transistor erne monostabile Kippschaltung
bildet.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Paralleltransistor
bzw. die Kippstufe mit der Ausgangsspannung eines weiteren Transistors gesteuert wird, dessen
Durchlässigkeit von der Abweichung der Verbraucherspannung von dem vorgegebenen Sollwert abhängig ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstrecke eines ersten
Transistors (33) über eine Zenerdiode (9) an einen Abgriff eines an der Ausgangsspannung
liegenden Spannungsteilers (34,35) angeschlossen ist und daß dieser Transistor (33) den dem Verbraucher
parallel liegenden Transistor (26) steuert, dessen Ausgang über einen Widerstand
mit einem Abgriff des Spannungsteilers (34, 35) so verbunden ist, daß sich eine positive Rückkopplungswirkung
ergibt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Verbraucher parallel
liegende Transistor (26) mit weiteren Transistoren eine Kaskade bildet, derart, daß jeweils die Basis
des folgenden mit dem Emitter des vorhergehenden und alle Kollektoranschlüsse miteinander verbunden
sind und parallel zu der Basis-Emitter-Strecke aller Transistoren (26, 28) je ein Ventil
(29, 30) geschaltet ist, dessen Durchlaßrichtung der der parallelen Emitter-Basis-Strecke entgegengerichtet
ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ventile (29, 30) in Serie
an einer Zusatzspannung liegen, so daß alle Transistoren der Kaskade durch die an den Ventilen
abfallende Spannung gesperrt werden, solange dem ersten Transistor (28) der Kaskade kein
Durchsteuersignal zugeführt wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Verbraucher ein Gleichrichter mit Siebkreis vorgeschaltet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als
Reihenwiderstand ein ohmscher Widerstand, eine Drossel oder ein Kondensator dient.
9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebkreis die Funktion des
Energiespeicher übernimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 751 549, 2 751 550.
USA.-Patentschriften Nr. 2 751 549, 2 751 550.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 630/211 S.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DES56336A DE1134743B (de) | 1957-12-20 | 1957-12-20 | Transistorierte Einrichtung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers mit konstanter Spannung |
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| DE1134743B true DE1134743B (de) | 1962-08-16 |
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Family Applications (1)
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| DES56336A Pending DE1134743B (de) | 1957-12-20 | 1957-12-20 | Transistorierte Einrichtung zur Speisung eines Gleichstromverbrauchers mit konstanter Spannung |
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