DE1134485B - Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb - Google Patents
Schneidemaschine fuer Hand- und/oder KraftbetriebInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
F 24471X/34 b
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
26. NOVEMBER 1957
9. AUGUST 1962
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb, bestehend
aus einem senkrecht angeordneten Scheibenmesser, einem Messergehäuse und einer mit dem Messergehäuseträger lösbar verbundenen Schneidgutauflage,
welche sowohl ortsfest als auch als Schlitten verwendbar ist.
Die bisher bekanntgewordenen Scheibenmesser-Schneidemaschinen unterscheiden sich hinsichtlich
ihres Unterbaues dadurch, daß bei der einen Bauart eine das Messergehäuse aufnehmende Messerplatte
und eine mit dieser durch Scharniere verbundene Auflageplatte für das zu schneidende Gut Verwendung
findet, während bei der anderen Bauart die Maschine von einer Konsole getragen wird, die sowohl als
Träger des Maschinengehäuses dient als auch zum Auflegen und Vorschieben des zu schneidenden Gutes
benutzt wird. Bei der zuerst genannten Bauart ist es bereits bekannt, die Auflageplatte auf eine Grundplatte
aufzusetzen, wobei durch eine einstellbare Schrägstellung der Auflageplatte das Schneidgut mit
einem optimalen Schnittwinkel am Scheibenmesser vorbeigeführt werden kann. Diese Anordnung ermöglicht
bei Nichtgebrauch der Maschine, die Grund- und Auflageplatte zusammen so hochzuklappen, daß
die Oberfläche der Auflageplatte das Scheibenmesser unfallsicher verdeckt.
Eine bekannte, zur zweitgenannten Gattung zugehörige
Maschine besitzt einen sowohl das Maschinengehäuse als auch die Auflageplatte für das Schneidgut
gemeinsam aufnehmenden, aus zwei Rohren bestehenden Rahmen, dessen Enden als Füße dienen.
Allen bekannten Maschinen ist das Merkmal gemeinsam, daß die Auflageplatte für das zu schneidende
Gut zwei parallel zur Messerebene verlaufende Langseiten und zwei Schmalseiten aufweist, deren
Lage ohne Rücksicht auf die tatsächliche Länge des Schneidgutes unveränderlich ist. In der Tat macht
sich bei diesen Maschinen der Nachteil bemerkbar, daß ζ. Β. beim Anschneiden eines langen Brotes
wenigstens eine Hälfte desselben die Auflageplatte überragt. Der zum Vorschub des Brotes benötigte
Handdruck muß, um ein Abkippen des Brotes zu verhindern, erheblich verstärkt werden. Die Folge davon
sind vorzeitige Ermüdungserscheinungen bei der Bedienungsperson und unsaubere Scheibenschnitte, sofern
das Schneidgut gegen die Auflageplatte nicht fest genug angedrückt wird. Diesem Übelstand, der in der
begrenzten Breite der Auflageplatte seine Ursache hat, ist bereits dadurch begegnet worden, daß bei
einer bekannten Maschine die Auflageplatte zweiteilig ausgebildet wurde. Beide Teile, welche lediglich durch
Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb
Anmelder: Peter Franken, Düsseldorf, Fürstenwall 200
Peter Franken, Düsseldorf, ist als Erfinder genannt worden
Scharniere miteinander verbunden sind, können im zusammengeklappten Zustand wie eine Auflageplatte
mit normaler oder im auseinandergeklappten Zustand mit doppelter Bodenfläche verwendet werden, wodurch
auch für langes Schneidgut eine feste und ebene Unterlage gewährleistet ist. Der Nachteil dieser An-Ordnung
besteht darin, daß durch die zweiteilige Auflageplatte sowohl die Herstellungskosten als auch das
Gewicht der Maschine nachteilig beeinflußt wird.
Die Schneidemaschine nach der Erfindung zeichnet sich gegenüber den bekannten Einrichtungen dadurch
aus, daß die Schneidgutauflage sowohl ortsfest, und zwar mit ihrer Langseite parallel zum Scheibenmesser
in waagerechter Lage oder in beliebiger Schräglage, als auch als Schlitten mit ihrer Langseite senkrecht
zum Scheibenmesser benutzbar ist, wobei die im Bereich einer Schmalseite an ihrer Unterfläche befestigten
Laufkörper, z. B. Rollen oder Rädchen, in der ortsfesten Stellung der Schneidgutauflage als Stützen
dienen. Bei Nichtgebrauch der Maschine kann die Schneidgutauflage mit ihrer Unterlage zusammen
hochgeklappt werden, wodurch das Scheibenmesser völlig unfallsicher abgedeckt ist. Ebenso kann die
Reinigung der Maschine vor allem im unteren Messerbereich ohne Schwierigkeit entweder dadurch
durchgeführt werden, daß die Schneidgutauflage von der Unterlage entfernt wird oder beide zusammen
gegenüber dem Messer, soweit es die Scharnierschlitze zulassen, abgezogen werden.
Der Rahmen, auf dem die Schneidgutauflage sitzt, besteht aus Rohr- oder Stangenmaterial und ist starr
oder schwenkbar mit dem Messergehäuseträger verbunden. Der Träger des Messergehäuses kann eine
Konsole oder eine Platte sein.
20» 629/9
3 4
Ist der Rahmen mit dem Träger schwenkbar ver- zen 13, welche mit einer Anzahl von Zähnen versehen
bunden, so ist die dem Messer zugekehrte Längs- sind. Ferner sind an der unteren Fläche der Schneidstrebe
des Rahmens an beiden Enden in Schlitzen gutauflage 6, und zwar im Bereich einer Schmalseite,
zweier am Träger befestigter Scharnierbänder geführt. Laufkörper, z. B. Rollen oder Räder 14, befestigt.
Die Schlitze selbst weisen Raststellen auf, durch die 5 Ebenso wie der Rahmen 7 bis 10 starr mit dem
der Rahmen und damit auch die Schneidgutauflage Messergehäuseträger 3 verbunden ist, kann er und
in der Arbeits-, Reinigungs- und Ruhestellung fest- damit die Schneidgutauflage 6 um 90° nach oben gegelegt
wird. schwenkt werden, so daß nicht nur der Raumbedarf Die Schneidemaschine nach der Erfindung ist an für die Maschine wesentlich reduziert, sondern auch
Hand der Zeichnung an mehreren Ausführungs- i0 das Scheibenmesser 1 durch die anliegende Schneidbeispielen näher erläutert, und zwar zeigt gutauflage 6 unfallsicher verdeckt wird. Zu diesem
Abb. 1 eine Schneidemaschine in Seitenansicht mit Zweck ist die dem Scheibenmesser 1 zugekehrte
einem am Messergehäuseträger fest verbundenen Längsstrebe 7 beiderseits über die Schneidgutauflage 6
Rahmen, hinaus verlängert. An den Schmalseiten des Messer-Abb. 2 eine Schneidemaschine in Seitenansicht mit 15 gehäuseträgers 3 befestigte Scharnierbänder 15 führen
einem am Messergehäuseträger schwenkbaren Rah- dicht an der Schneidgutauflage 6 vorbei. Im Bereich
men, der Schneidgutauflage 6 sind in die Scharnierbänder Abb. 3 eine Schneidemaschine nach Abb. 1 in 15 Längsschlitze 16 eingelassen, deren Enden zu
Draufsicht, Raststellen 17 erweitert sind. Die Schlitze 16 nehmen Abb. 4 eine Schneidemaschine nach Abb. 2 in 2o die verjüngten Enden der Längsstrebe 7 auf, die von
Draufsicht, außen durch Schraubenköpfe 18 in ihrer Lage ge-Abb. 5 eine Schneidemaschine nach Abb. 4, wobei sichert sind.
die Schneidgutauflage mit ihrer Langseite senkrecht Die Schneidgutauflage 6 kann ohne Rücksicht dar-
zur Messerebene aufliegt, auf, ob sie auf einem starr oder gelenkig mit dem
Abb. 5 a eine Schneidemaschine nach Abb. 5, wo- 25 Messergehäuseträger 3 verbundenen Rahmen 7 bis 10
bei die mit ihrer Langseite senkrecht zur Messerebene aufliegt, in verschiedenen Arbeitsstellungen benutzt
angeordnete Schneidgutauflage auf einer Längsstrebe werden. In der bekannten Arbeitsstellung liegt sie mit
aufliegt, ihrer Langseite parallel zur Messerebene waagerecht
Abb. 6 die Scharnierverbindung im vergrößerten auf dem Rahmen 7 bis 10 auf. Außerdem kann sie,
Maßstab, 30 um einen günstigen Schnittwinkel für das Schneidgut
Abb. 7 die lösbare Befestigung der Schneidgutauf- zu erzielen, eine beliebige Schräglage einnehmen. Zu
lage an der Längs- und Querstrebe und diesem Zweck wird die Schneidgutauflage 6 an der
Abb. 8 die Schlittenführung für die Schneidgutauf- mit der Stütze 13 versehenen Seite mehr oder weniger
lage. angehoben, bis die gezahnte Stütze 13 mit einem ihrer
Die Schneidemaschine besteht im wesentlichen aus 35 Zähne die Querstrebe 10 umgreift. Zur besseren
dem Scheibenmesser 1, dem Messergehäuse 2, einem Stabilisierung der Schneidgutauflage 6 können auch
Messergehäuseträger 3 und einem Abstandhalter 4 zwei Stützen 13 Verwendung finden,
mit dem Lagerböckchen 5. Der Messergehäuseträger 3 Da die Schneidgutauflage 6 sehr leicht aus ihrer
kann aus einer auf Füßen sich abstützenden Platte Lagerung an der Querstrebe 7 herausgehoben werden
oder auch aus einem Rahmen bestehen, auf welchem 40 kann, bestehen keine Schwierigkeiten, die Schneiddas
Messergehäuse 2 ruht. Auch kann die Anordnung gutauflage 6 mit ihrer Langseite senkrecht zur Messerso
getroffen sein, daß das Messergehäuse 2 und der ebene auf dem Rahmen 7 bis 10 zu setzen, wobei
Gehäuseträger 3 in an sich bekannter Weise ein ein- einerseits die Lagerstellen 11 die Längsstrebe 7 um-
oder mehrteiliges Gußstück bilden. Die Schneidgut- fassen, andererseits die Laufkörper 14 das freie, die
auflage 6, auf der das zu schneidende Gut am Schei- 45 Längsstrebe 8 überragende Ende der Schneidgutaufbenmesser
1 vorbeigeführt wird, kann aus einer Holz- lage 6 in einer waagerechten Ebene gegenüber der
oder Metallplatte bestehen und liegt auf einem Rah- Tischplatte abstützen. Die Schneidgutauflage 6 läßt
men 7 bis 10 auf. Der vorteilhaft von gleitarmen, sich somit als leicht verschiebbarer Schlitten verwenelastischen
Füßen, z. B. aus Gummi unterstützte den, der vor allem die völlige Auflage von langem
Rahmen 7 bis 10, der aus einer mit einer Längs- 50 Schneidgut gewährleistet. Selbstverständlich kann die
strebe 7 versehenen U-förmig gebogenen Stange oder Schneidgutauflage 6 bis zum letzten Schneidgutrest in
aus einem entsprechend gebogenen Rohr besteht, dieser Stellung verbleiben. Ein an sich bekannter, aus
ist an den Enden am Messergehäuseträger 3 befestigt. einer Platte oder aus einem Drahtgestell bestehender
Die dem Scheibenmesser 1 zugewandte Längsstrebe 7 Restehalter 19, der leicht abnehmbar in entsprechende
sowie die äußere Längsstrebe 8 und die beiden Quer- 55 Bohrungen eingesetzt werden kann, erleichtert der
streben 9 und 10 umschreiben allseitig ein etwas klei- Bedienungsperson das Resteschneiden,
neres Rechteck als die Grundfläche der aufgelegten Bei einer anderen Ausführungsform kann auf die
Schneidgutauflage 6. Die Unterseite der Schneidgut- Rahmenteile 8, 9 und 10 verzichtet werden, so daß
auflage 6 weist im Bereich der Querstrebe 9 mehrere lediglich die beiderseits in den Längsschlitzen 16 der
Lagerstellen 11 auf, welche die Querstrebe 9 teilweise 60 Scharnierbänder 15 gelagerte Längsstrebe 7 im Zuumfassen.
Zu diesem Zweck ist letztere an den An- sammenwirken mit den Laufkörpern 14 die horizongriffspunkten
der Lagerstellen 11 beiderseits mit tale Arbeitsstellung gewährleisten. Eine Umstellung,
senkrecht verlaufenden Flächen versehen, durch bei der die Langseite der Schneidgutauflage 6 parderen
Querschnittsminderung 12 die Lagerstellen 11 allel zur Messerebene liegt, ist dadurch möglich, daß
leicht eingesetzt und wieder herausgenommen werden 65 an der dem Scheibenmesser 1 zugekehrten Langseite
können. Die der Querstrebe 9 gegenüberliegende ebenfalls mehrere die Längsstrebe 7 umfassende
Querstrebe 10 dient als Widerlager für eine oder meh- Lagerstellenil die Feststellung der Schneidgutaufrere
unter der Schneidgutauflage 6 aufgehängte Stüt- lage 6 bewirken, während an einer Schmalseite Lauf-
körper 14 und an. der gegenüberliegenden Schmalseite
ein Fuß 20 die Horizontallage der Schneidgutauflage 6 sicherstellen.
Sofern ein genügender Raum zwischen der Längsstrebe 7 und dem Messer 1 besteht, kann die Schneidgutauflage
6 mit ihren Lagerstellen 11 hinter die Längsstrebe 7 gelegt werden, die im Zusammenwirken
mit vor der Längsstrebe 7 eingesetzten Anschlägen 21 die hin und her verschiebbare Schneidgutauflage 6
in dieser Lage halten.
In der Arbeitsstellung der mit ihrer Langseite parallel zur Messerebene liegenden Schneidgutauflage 6
stößt diese gegen den Messergehäuseträger 3 an. Die Längsstrebe 7 ruht hierbei in der dem Messer 1 zugekehrten
Raststelle 17. Darüber hinaus läßt sich die Reinigungsstellung dadurch erzielen, daß die Längsstrebe
7 zusammen mit der Schneidgutauflage 6 bis zur zweiten Raststelle 17 vom Messer 1 abgezogen
wird. Der hierdurch gewonnene freie Raum ermöglicht die Beseitigung der Schneidgutablagerungen. Da
die Schneidgutauflage 6 leicht abnehmbar ist, kann auch nach deren Entfernung die Reinigung der
Maschine vorgenommen werden.
Die Schneidgutauflage 6 läßt sich außerdem mit der in der zweiten Raststelle 17 ruhenden Längsstrebe
7 als Drehpunkt hochklappen, so daß sie unter völliger Anlage am Scheibenmesser 1 diese unfallsicher
verdeckt. Die Vorverlegung des Drehpunktes bietet dafür die Gewähr, daß die Schneidgutauflage 6
zusammen mit dem Rahmen in der hochgeklappten Ruhestellung verbleibt.
Claims (6)
1. Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb, bestehend aus einem senkrecht angeordneten
Scheibenmesser, einem Messergehäuse und einer mit dem Messergehäuseträger lösbar verbundenen
Schneidgutauflage, welche sowohl ortsfest als auch als Schlitten verwendbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidgutauflage (6) sowohl ortsfest, und zwar mit ihrer Langseite parallel
zum Scheibenmesser (1) in waagerechter Lage oder in beliebiger Schräglage, als auch als Schlitten
mit ihrer Langseite senkrecht zum Scheibenmesser (1) benutzbar ist, wobei die im Bereich
einer Schmalseite an ihrer Unterfläche befestigten Laufkörper (14), z. B. Rollen oder Rädchen, in
der ortsfesten Stellung der Schneidgutauflage (6) als Stützen dienen.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidgutauflage (6)
aufnehmende Rahmen (7 bis 10) aus einer mit einer Längsstrebe (7) versehenen U-förmig gebogenen
Stange oder aus einem entsprechend umgebogenen Rohr besteht, deren bzw. dessen Enden
am Messergehäuseträger (3) befestigt sind.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Rohr- oder Stangenmaterial
hergestellte Rahmen (7 bis 10) ein geschlossenes Rechteck bildet, dessen dem Messer
(1) zugekehrte Längsstrebe (7) an beiden Enden in Schlitzen (16) zweier am Messergehäuseträger
(3) befestigter Scharnierbänder (15) geführt ist.
4. Schneidemaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Scharnierbändern
(15) eingelassenen Schlitze (16) an ihren Enden Raststellen (17) aufweisen.
5. Schneidemaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidgutauflage
(6) mit Lagerstellen (11) versehen sind, welche als Gelenkverbindung die Querstrebe (9)
und als Schlittenführung die Längsstrebe (7) teilweise umfassen, wobei zwischen den Lagerstellen
(11) und den Rahmenteilen {1, 9) eine leicht lösbare Verbindung besteht.
6. Schneidemaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Messergehäuseträger (3) als auch der Rahmen (7 bis 10)
mit die Unterlage schonenden, gleitarmen Füßen versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 209 629/9 7.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF24471A DE1134485B (de) | 1957-11-26 | 1957-11-26 | Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF24471A DE1134485B (de) | 1957-11-26 | 1957-11-26 | Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1134485B true DE1134485B (de) | 1962-08-09 |
Family
ID=7091241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF24471A Pending DE1134485B (de) | 1957-11-26 | 1957-11-26 | Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1134485B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4116099A (en) * | 1976-06-30 | 1978-09-26 | Bosch-Siemens Hausgerate Gmbh | Household appliance driven by an electric motor, especially slicing machine for foods |
| DE102016114458A1 (de) * | 2016-08-04 | 2018-02-08 | Bizerba SE & Co. KG | Scheibenschneidemaschine mit einem in eine Reinigungslage bewegbaren Schlitten |
-
1957
- 1957-11-26 DE DEF24471A patent/DE1134485B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4116099A (en) * | 1976-06-30 | 1978-09-26 | Bosch-Siemens Hausgerate Gmbh | Household appliance driven by an electric motor, especially slicing machine for foods |
| DE102016114458A1 (de) * | 2016-08-04 | 2018-02-08 | Bizerba SE & Co. KG | Scheibenschneidemaschine mit einem in eine Reinigungslage bewegbaren Schlitten |
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