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DE1134485B - Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb - Google Patents

Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb

Info

Publication number
DE1134485B
DE1134485B DEF24471A DEF0024471A DE1134485B DE 1134485 B DE1134485 B DE 1134485B DE F24471 A DEF24471 A DE F24471A DE F0024471 A DEF0024471 A DE F0024471A DE 1134485 B DE1134485 B DE 1134485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
support
cutting machine
machine according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24471A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Franken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF24471A priority Critical patent/DE1134485B/de
Publication of DE1134485B publication Critical patent/DE1134485B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0616Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form by carriages, e.g. for slicing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D2210/00Machines or methods used for cutting special materials
    • B26D2210/02Machines or methods used for cutting special materials for cutting food products, e.g. food slicers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
F 24471X/34 b
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
26. NOVEMBER 1957
9. AUGUST 1962
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb, bestehend aus einem senkrecht angeordneten Scheibenmesser, einem Messergehäuse und einer mit dem Messergehäuseträger lösbar verbundenen Schneidgutauflage, welche sowohl ortsfest als auch als Schlitten verwendbar ist.
Die bisher bekanntgewordenen Scheibenmesser-Schneidemaschinen unterscheiden sich hinsichtlich ihres Unterbaues dadurch, daß bei der einen Bauart eine das Messergehäuse aufnehmende Messerplatte und eine mit dieser durch Scharniere verbundene Auflageplatte für das zu schneidende Gut Verwendung findet, während bei der anderen Bauart die Maschine von einer Konsole getragen wird, die sowohl als Träger des Maschinengehäuses dient als auch zum Auflegen und Vorschieben des zu schneidenden Gutes benutzt wird. Bei der zuerst genannten Bauart ist es bereits bekannt, die Auflageplatte auf eine Grundplatte aufzusetzen, wobei durch eine einstellbare Schrägstellung der Auflageplatte das Schneidgut mit einem optimalen Schnittwinkel am Scheibenmesser vorbeigeführt werden kann. Diese Anordnung ermöglicht bei Nichtgebrauch der Maschine, die Grund- und Auflageplatte zusammen so hochzuklappen, daß die Oberfläche der Auflageplatte das Scheibenmesser unfallsicher verdeckt.
Eine bekannte, zur zweitgenannten Gattung zugehörige Maschine besitzt einen sowohl das Maschinengehäuse als auch die Auflageplatte für das Schneidgut gemeinsam aufnehmenden, aus zwei Rohren bestehenden Rahmen, dessen Enden als Füße dienen.
Allen bekannten Maschinen ist das Merkmal gemeinsam, daß die Auflageplatte für das zu schneidende Gut zwei parallel zur Messerebene verlaufende Langseiten und zwei Schmalseiten aufweist, deren Lage ohne Rücksicht auf die tatsächliche Länge des Schneidgutes unveränderlich ist. In der Tat macht sich bei diesen Maschinen der Nachteil bemerkbar, daß ζ. Β. beim Anschneiden eines langen Brotes wenigstens eine Hälfte desselben die Auflageplatte überragt. Der zum Vorschub des Brotes benötigte Handdruck muß, um ein Abkippen des Brotes zu verhindern, erheblich verstärkt werden. Die Folge davon sind vorzeitige Ermüdungserscheinungen bei der Bedienungsperson und unsaubere Scheibenschnitte, sofern das Schneidgut gegen die Auflageplatte nicht fest genug angedrückt wird. Diesem Übelstand, der in der begrenzten Breite der Auflageplatte seine Ursache hat, ist bereits dadurch begegnet worden, daß bei einer bekannten Maschine die Auflageplatte zweiteilig ausgebildet wurde. Beide Teile, welche lediglich durch
Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb
Anmelder: Peter Franken, Düsseldorf, Fürstenwall 200
Peter Franken, Düsseldorf, ist als Erfinder genannt worden
Scharniere miteinander verbunden sind, können im zusammengeklappten Zustand wie eine Auflageplatte mit normaler oder im auseinandergeklappten Zustand mit doppelter Bodenfläche verwendet werden, wodurch auch für langes Schneidgut eine feste und ebene Unterlage gewährleistet ist. Der Nachteil dieser An-Ordnung besteht darin, daß durch die zweiteilige Auflageplatte sowohl die Herstellungskosten als auch das Gewicht der Maschine nachteilig beeinflußt wird.
Die Schneidemaschine nach der Erfindung zeichnet sich gegenüber den bekannten Einrichtungen dadurch aus, daß die Schneidgutauflage sowohl ortsfest, und zwar mit ihrer Langseite parallel zum Scheibenmesser in waagerechter Lage oder in beliebiger Schräglage, als auch als Schlitten mit ihrer Langseite senkrecht zum Scheibenmesser benutzbar ist, wobei die im Bereich einer Schmalseite an ihrer Unterfläche befestigten Laufkörper, z. B. Rollen oder Rädchen, in der ortsfesten Stellung der Schneidgutauflage als Stützen dienen. Bei Nichtgebrauch der Maschine kann die Schneidgutauflage mit ihrer Unterlage zusammen hochgeklappt werden, wodurch das Scheibenmesser völlig unfallsicher abgedeckt ist. Ebenso kann die Reinigung der Maschine vor allem im unteren Messerbereich ohne Schwierigkeit entweder dadurch durchgeführt werden, daß die Schneidgutauflage von der Unterlage entfernt wird oder beide zusammen gegenüber dem Messer, soweit es die Scharnierschlitze zulassen, abgezogen werden.
Der Rahmen, auf dem die Schneidgutauflage sitzt, besteht aus Rohr- oder Stangenmaterial und ist starr oder schwenkbar mit dem Messergehäuseträger verbunden. Der Träger des Messergehäuses kann eine Konsole oder eine Platte sein.
20» 629/9
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Ist der Rahmen mit dem Träger schwenkbar ver- zen 13, welche mit einer Anzahl von Zähnen versehen bunden, so ist die dem Messer zugekehrte Längs- sind. Ferner sind an der unteren Fläche der Schneidstrebe des Rahmens an beiden Enden in Schlitzen gutauflage 6, und zwar im Bereich einer Schmalseite, zweier am Träger befestigter Scharnierbänder geführt. Laufkörper, z. B. Rollen oder Räder 14, befestigt. Die Schlitze selbst weisen Raststellen auf, durch die 5 Ebenso wie der Rahmen 7 bis 10 starr mit dem der Rahmen und damit auch die Schneidgutauflage Messergehäuseträger 3 verbunden ist, kann er und in der Arbeits-, Reinigungs- und Ruhestellung fest- damit die Schneidgutauflage 6 um 90° nach oben gegelegt wird. schwenkt werden, so daß nicht nur der Raumbedarf Die Schneidemaschine nach der Erfindung ist an für die Maschine wesentlich reduziert, sondern auch Hand der Zeichnung an mehreren Ausführungs- i0 das Scheibenmesser 1 durch die anliegende Schneidbeispielen näher erläutert, und zwar zeigt gutauflage 6 unfallsicher verdeckt wird. Zu diesem Abb. 1 eine Schneidemaschine in Seitenansicht mit Zweck ist die dem Scheibenmesser 1 zugekehrte einem am Messergehäuseträger fest verbundenen Längsstrebe 7 beiderseits über die Schneidgutauflage 6 Rahmen, hinaus verlängert. An den Schmalseiten des Messer-Abb. 2 eine Schneidemaschine in Seitenansicht mit 15 gehäuseträgers 3 befestigte Scharnierbänder 15 führen einem am Messergehäuseträger schwenkbaren Rah- dicht an der Schneidgutauflage 6 vorbei. Im Bereich men, der Schneidgutauflage 6 sind in die Scharnierbänder Abb. 3 eine Schneidemaschine nach Abb. 1 in 15 Längsschlitze 16 eingelassen, deren Enden zu Draufsicht, Raststellen 17 erweitert sind. Die Schlitze 16 nehmen Abb. 4 eine Schneidemaschine nach Abb. 2 in 2o die verjüngten Enden der Längsstrebe 7 auf, die von Draufsicht, außen durch Schraubenköpfe 18 in ihrer Lage ge-Abb. 5 eine Schneidemaschine nach Abb. 4, wobei sichert sind.
die Schneidgutauflage mit ihrer Langseite senkrecht Die Schneidgutauflage 6 kann ohne Rücksicht dar-
zur Messerebene aufliegt, auf, ob sie auf einem starr oder gelenkig mit dem
Abb. 5 a eine Schneidemaschine nach Abb. 5, wo- 25 Messergehäuseträger 3 verbundenen Rahmen 7 bis 10 bei die mit ihrer Langseite senkrecht zur Messerebene aufliegt, in verschiedenen Arbeitsstellungen benutzt angeordnete Schneidgutauflage auf einer Längsstrebe werden. In der bekannten Arbeitsstellung liegt sie mit aufliegt, ihrer Langseite parallel zur Messerebene waagerecht
Abb. 6 die Scharnierverbindung im vergrößerten auf dem Rahmen 7 bis 10 auf. Außerdem kann sie, Maßstab, 30 um einen günstigen Schnittwinkel für das Schneidgut
Abb. 7 die lösbare Befestigung der Schneidgutauf- zu erzielen, eine beliebige Schräglage einnehmen. Zu lage an der Längs- und Querstrebe und diesem Zweck wird die Schneidgutauflage 6 an der
Abb. 8 die Schlittenführung für die Schneidgutauf- mit der Stütze 13 versehenen Seite mehr oder weniger lage. angehoben, bis die gezahnte Stütze 13 mit einem ihrer
Die Schneidemaschine besteht im wesentlichen aus 35 Zähne die Querstrebe 10 umgreift. Zur besseren dem Scheibenmesser 1, dem Messergehäuse 2, einem Stabilisierung der Schneidgutauflage 6 können auch Messergehäuseträger 3 und einem Abstandhalter 4 zwei Stützen 13 Verwendung finden, mit dem Lagerböckchen 5. Der Messergehäuseträger 3 Da die Schneidgutauflage 6 sehr leicht aus ihrer
kann aus einer auf Füßen sich abstützenden Platte Lagerung an der Querstrebe 7 herausgehoben werden oder auch aus einem Rahmen bestehen, auf welchem 40 kann, bestehen keine Schwierigkeiten, die Schneiddas Messergehäuse 2 ruht. Auch kann die Anordnung gutauflage 6 mit ihrer Langseite senkrecht zur Messerso getroffen sein, daß das Messergehäuse 2 und der ebene auf dem Rahmen 7 bis 10 zu setzen, wobei Gehäuseträger 3 in an sich bekannter Weise ein ein- einerseits die Lagerstellen 11 die Längsstrebe 7 um- oder mehrteiliges Gußstück bilden. Die Schneidgut- fassen, andererseits die Laufkörper 14 das freie, die auflage 6, auf der das zu schneidende Gut am Schei- 45 Längsstrebe 8 überragende Ende der Schneidgutaufbenmesser 1 vorbeigeführt wird, kann aus einer Holz- lage 6 in einer waagerechten Ebene gegenüber der oder Metallplatte bestehen und liegt auf einem Rah- Tischplatte abstützen. Die Schneidgutauflage 6 läßt men 7 bis 10 auf. Der vorteilhaft von gleitarmen, sich somit als leicht verschiebbarer Schlitten verwenelastischen Füßen, z. B. aus Gummi unterstützte den, der vor allem die völlige Auflage von langem Rahmen 7 bis 10, der aus einer mit einer Längs- 50 Schneidgut gewährleistet. Selbstverständlich kann die strebe 7 versehenen U-förmig gebogenen Stange oder Schneidgutauflage 6 bis zum letzten Schneidgutrest in aus einem entsprechend gebogenen Rohr besteht, dieser Stellung verbleiben. Ein an sich bekannter, aus ist an den Enden am Messergehäuseträger 3 befestigt. einer Platte oder aus einem Drahtgestell bestehender Die dem Scheibenmesser 1 zugewandte Längsstrebe 7 Restehalter 19, der leicht abnehmbar in entsprechende sowie die äußere Längsstrebe 8 und die beiden Quer- 55 Bohrungen eingesetzt werden kann, erleichtert der streben 9 und 10 umschreiben allseitig ein etwas klei- Bedienungsperson das Resteschneiden, neres Rechteck als die Grundfläche der aufgelegten Bei einer anderen Ausführungsform kann auf die
Schneidgutauflage 6. Die Unterseite der Schneidgut- Rahmenteile 8, 9 und 10 verzichtet werden, so daß auflage 6 weist im Bereich der Querstrebe 9 mehrere lediglich die beiderseits in den Längsschlitzen 16 der Lagerstellen 11 auf, welche die Querstrebe 9 teilweise 60 Scharnierbänder 15 gelagerte Längsstrebe 7 im Zuumfassen. Zu diesem Zweck ist letztere an den An- sammenwirken mit den Laufkörpern 14 die horizongriffspunkten der Lagerstellen 11 beiderseits mit tale Arbeitsstellung gewährleisten. Eine Umstellung, senkrecht verlaufenden Flächen versehen, durch bei der die Langseite der Schneidgutauflage 6 parderen Querschnittsminderung 12 die Lagerstellen 11 allel zur Messerebene liegt, ist dadurch möglich, daß leicht eingesetzt und wieder herausgenommen werden 65 an der dem Scheibenmesser 1 zugekehrten Langseite können. Die der Querstrebe 9 gegenüberliegende ebenfalls mehrere die Längsstrebe 7 umfassende Querstrebe 10 dient als Widerlager für eine oder meh- Lagerstellenil die Feststellung der Schneidgutaufrere unter der Schneidgutauflage 6 aufgehängte Stüt- lage 6 bewirken, während an einer Schmalseite Lauf-
körper 14 und an. der gegenüberliegenden Schmalseite ein Fuß 20 die Horizontallage der Schneidgutauflage 6 sicherstellen.
Sofern ein genügender Raum zwischen der Längsstrebe 7 und dem Messer 1 besteht, kann die Schneidgutauflage 6 mit ihren Lagerstellen 11 hinter die Längsstrebe 7 gelegt werden, die im Zusammenwirken mit vor der Längsstrebe 7 eingesetzten Anschlägen 21 die hin und her verschiebbare Schneidgutauflage 6 in dieser Lage halten.
In der Arbeitsstellung der mit ihrer Langseite parallel zur Messerebene liegenden Schneidgutauflage 6 stößt diese gegen den Messergehäuseträger 3 an. Die Längsstrebe 7 ruht hierbei in der dem Messer 1 zugekehrten Raststelle 17. Darüber hinaus läßt sich die Reinigungsstellung dadurch erzielen, daß die Längsstrebe 7 zusammen mit der Schneidgutauflage 6 bis zur zweiten Raststelle 17 vom Messer 1 abgezogen wird. Der hierdurch gewonnene freie Raum ermöglicht die Beseitigung der Schneidgutablagerungen. Da die Schneidgutauflage 6 leicht abnehmbar ist, kann auch nach deren Entfernung die Reinigung der Maschine vorgenommen werden.
Die Schneidgutauflage 6 läßt sich außerdem mit der in der zweiten Raststelle 17 ruhenden Längsstrebe 7 als Drehpunkt hochklappen, so daß sie unter völliger Anlage am Scheibenmesser 1 diese unfallsicher verdeckt. Die Vorverlegung des Drehpunktes bietet dafür die Gewähr, daß die Schneidgutauflage 6 zusammen mit dem Rahmen in der hochgeklappten Ruhestellung verbleibt.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schneidemaschine für Hand- und/oder Kraftbetrieb, bestehend aus einem senkrecht angeordneten Scheibenmesser, einem Messergehäuse und einer mit dem Messergehäuseträger lösbar verbundenen Schneidgutauflage, welche sowohl ortsfest als auch als Schlitten verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidgutauflage (6) sowohl ortsfest, und zwar mit ihrer Langseite parallel zum Scheibenmesser (1) in waagerechter Lage oder in beliebiger Schräglage, als auch als Schlitten mit ihrer Langseite senkrecht zum Scheibenmesser (1) benutzbar ist, wobei die im Bereich einer Schmalseite an ihrer Unterfläche befestigten Laufkörper (14), z. B. Rollen oder Rädchen, in der ortsfesten Stellung der Schneidgutauflage (6) als Stützen dienen.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidgutauflage (6) aufnehmende Rahmen (7 bis 10) aus einer mit einer Längsstrebe (7) versehenen U-förmig gebogenen Stange oder aus einem entsprechend umgebogenen Rohr besteht, deren bzw. dessen Enden am Messergehäuseträger (3) befestigt sind.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Rohr- oder Stangenmaterial hergestellte Rahmen (7 bis 10) ein geschlossenes Rechteck bildet, dessen dem Messer (1) zugekehrte Längsstrebe (7) an beiden Enden in Schlitzen (16) zweier am Messergehäuseträger (3) befestigter Scharnierbänder (15) geführt ist.
4. Schneidemaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Scharnierbändern (15) eingelassenen Schlitze (16) an ihren Enden Raststellen (17) aufweisen.
5. Schneidemaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidgutauflage (6) mit Lagerstellen (11) versehen sind, welche als Gelenkverbindung die Querstrebe (9) und als Schlittenführung die Längsstrebe (7) teilweise umfassen, wobei zwischen den Lagerstellen (11) und den Rahmenteilen {1, 9) eine leicht lösbare Verbindung besteht.
6. Schneidemaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Messergehäuseträger (3) als auch der Rahmen (7 bis 10) mit die Unterlage schonenden, gleitarmen Füßen versehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 209 629/9 7.62
DEF24471A 1957-11-26 1957-11-26 Schneidemaschine fuer Hand- und/oder Kraftbetrieb Pending DE1134485B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4116099A (en) * 1976-06-30 1978-09-26 Bosch-Siemens Hausgerate Gmbh Household appliance driven by an electric motor, especially slicing machine for foods
DE102016114458A1 (de) * 2016-08-04 2018-02-08 Bizerba SE & Co. KG Scheibenschneidemaschine mit einem in eine Reinigungslage bewegbaren Schlitten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4116099A (en) * 1976-06-30 1978-09-26 Bosch-Siemens Hausgerate Gmbh Household appliance driven by an electric motor, especially slicing machine for foods
DE102016114458A1 (de) * 2016-08-04 2018-02-08 Bizerba SE & Co. KG Scheibenschneidemaschine mit einem in eine Reinigungslage bewegbaren Schlitten

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