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DE1131961B - Anzeigegeraet fuer verstellbare Rillenscheiben - Google Patents

Anzeigegeraet fuer verstellbare Rillenscheiben

Info

Publication number
DE1131961B
DE1131961B DED20983A DED0020983A DE1131961B DE 1131961 B DE1131961 B DE 1131961B DE D20983 A DED20983 A DE D20983A DE D0020983 A DED0020983 A DE D0020983A DE 1131961 B DE1131961 B DE 1131961B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scale
pulley
display device
working diameter
measuring edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED20983A
Other languages
English (en)
Inventor
David Firth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dodge Manufacturing Corp
Original Assignee
Dodge Manufacturing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dodge Manufacturing Corp filed Critical Dodge Manufacturing Corp
Priority to DED20983A priority Critical patent/DE1131961B/de
Publication of DE1131961B publication Critical patent/DE1131961B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • F16H55/566Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable only adjustable when pulley is stationary

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Anzeigegerät für verstellbare Rillenscheiben Die Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigevorrichtung für die axiale Einstellung von geteilten, auf einer Wellennabe unverdrehbar angeordneten Rillenscheiben eines Keilriemengetriebes, bei dem die Rillenscheibenhälften um gleich große, entgegengesetzt gerichtete Strecken axial einstellbar sind.
  • Bei einer bekannten verstellbaren Rillenscheibenanordnung wird abweichend vom Erfindungsgegenstand eine freiliegend am Ende der Welle angeordnete Scheibenhälfte und eine durch eine Schraubverbindung auf dieser Welle verschiebbare Scheibenhälfte verwendet, so daß die Mittelebene der einstellbaren Rillenscheibe sich gegenüber der Mittelebene der festen Rillenscheibe des Keilriemenantriebs bei einer Verstellung ändern muß. Die Schraubenverbindung besteht aus einer verdrehbaren, mit einem Handrad versehenen, auf dem anderen Ende der Welle gelagerten inneren Hülse, deren Außenverzahnung in die Innenverzahnung einer äußeren Hülse eingreift, die Teil des ortsfesten Lageraufbaues der verstellbaren Rillenscheibe ist. Die Anzeigevorrichtung besteht bei dieser Rillenscheibenanordnung aus einem an der Außenseite der ortsfesten äußeren Hülse angeordneten Zeiger und einer Spiralskala, die auf einem die ortsfeste Hülse umgreifenden zylindrischen Ansatz der inneren Hülse angeordnet ist. Bei dieser nicht spielfrei gelagerten, komplizierten und aufwendigen Art einer Verstellvorrichtung ist eine genaue Feineinstellung nicht gewährleistet.
  • Diese bekannte Anordnung, bei der die Anzeigevorrichtung aus einem ortsfesten Zeiger und einer auf einem sich während des Betriebs nicht mitdrehenden Teil einer Schraubverbindung angeordneten Spirale besteht, kann bei verstellbaren Rillenscheiben der eingangs erwähnten Art nicht verwendet werden, da hier die Verstellung der Scheibenhälften bei Stillstand des Antriebs durch eine relative Axialbewegung beider Rillenscheiben auf der Welle erfolgt. Die Erfindung beschreitet daher einen anderen Weg und ermöglicht eine absolut zuverlässige Feineinstellung der beiden Scheibenhälften dadurch, daß am Umfang des einen Endes der die Rillenscheiben tragenden Wellennabe eine Schraubenlinie vorgesehen ist, die mit einer kreisbogenförmigen Meßkante an der Außenfläche der ihr zugekehrten Rillenscheibenhälfte zusammenwirkt, wobei das Maß der axialen Verschiebung der Rillenscheibenhälften in Winkelmaßen am Schnittpunkt einer an der Meßkante angebrachten Skala mit der Schraubenlinie ablesbar ist.
  • Vorzugsweise ist dabei die Anordnung so getroffen, daß die Skala in so viele gleiche Teile geteilt ist, wie die Zahl gleicher Teilstrecken einer normalen Meßeinheit beträgt, in die die zwischen dem größten Arbeitsdurchmesser und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe vorhandene Differenz eingeteilt werden kann.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungn der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden Teil der Beschreibung, in welchem einige Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnungen beschrieben sind. In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Stirnansicht einer zweirilligen, geteilten Rillenscheibe mit teilweise weggebrochenen Flanschen, Fig.2 ein Längsschnitt der Rillenscheibe nach Linie 2-2 der Fig. 1 in ihrer voll zusammengezogenen Stellung, Fig. 3 ein halber Längsschnitt der Rillenscheibe in ihrer am weitesten auseinandergezogenen Stellung, Fig. 4 ein Längsschnitt nach Linie 4.-4 der Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile, Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 2 im doppelten Maßstab der Fig. 1 bis 4, Fig. 6 eine Stirnansicht des Mittelabschnittes der Rillenscheibe, gesehen auf das Stirnende, an dem sich die Anzeigenscheibe befindet, Fig. 7 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht einer abgeänderten Form der Anzeigevorrichtung, Fig. 8 eine der Fig. 6 entsprechende Ansicht einer abgeänderten Form der Anzeigevorrichtung, Fig. 9 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht einer abgeänderten Form der Anzeigevorrichtung, Fig. 10 eine Abwicklung der eingeteilten Schraubenlinie und der auf der Nabe nach Fig. 9 befindlichen Zeichen auf eine ebene Fläche, Fig. 11 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht einer abgeänderten Form, Fig. 12 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht einer Abänderung, Fig. 13 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht, die ein Anzeigegerät zeigt, das der Ausführung nach Fig. 5 und 6 ähnlich ist und entsprechende Kennzeichen trägt, Fig. 14 eine Abwicklung der auf der Nabe nach Fig. 13 befindlichen Schraubenlinie auf eine ebene Fläche, Fig. 15 eine Stirnansicht der Fig. 13 mit einem der Fig. 6 entsprechenden Abschnitt der Anzeigescheibe, Fig. 16 ein Längsschnitt einer einrilligen Rillenscheibe in ihrer Stellung bei größtem Arbeitsdurchmesser, Fig. 17 ein Halbschnitt der einrilligen Rillenscheibe in ihrer Stellung bei kleinstem Arbeitsdurchmesser, Fig. 18 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Fig. 13 und Fig. 19 eine vergrößerte Stirnansicht des Mittelabschnittes der einrilligen Rillenscheibe, gesehen auf die Anzeigescheibe.
  • Die in Fig. 1 bis 6 dargestellte zweirillige Rillenscheibe weist eine Reihe von im folgenden kurz »Scheiben« genannten Rillenscheibenhälften 11, 12, 13 und 14 auf, die von einer Nabe 15 getragen und getrieben werden, auf der die Scheiben eine gegenseitige Längsbewegung und eine Axialbewegung zur Nabe ausführen können. In der dargestellten Ausführung sind die Scheiben auf eine zylindrische Nabe unter Verwendung eines Keiles 16 gleitbar aufgesetzt. Die ausgebohrte Nabe wird auf eine Welle aufgeschoben und mittels Keilnut auf der Welle festgelegt. Eine Längsverschiebung auf der Welle wird von Klemmschrauben 17 verhindert. Die Rillenscheibenhälften bilden Nuten für die Keilriemen 18. Der eine Keilriemen wird von den sich gegenüberstehenden Scheiben 11 und 12 und der andere Keilriemen von den sich gegenüberstehenden Scheiben 13 und 14 geführt. Die an entsprechenden Seiten der Riemen anliegenden nicht benachbarten Scheiben 11 und 13 sind mit Abstand voneinander fest verbunden und bewegen sich in Längsrichtung als ein gemeinsamer Bauteil ebenso wie die nicht benachbarten Scheiben 12 und 14. Die dargestellte Abstands- und Verbindungsvorrichtung weist Zugbolzen oder Zugschrauben 20 auf, die die Scheiben 11 und 13 verbinden. Zwischen den Scheiben sind Abstandsrohre 21 aufgestellt, die in der dazwischenliegenden Scheibe oder Zwischenscheibe 12 gleiten. Die anderen Scheiben 12 und 14 sind über Zugbolzen oder Zugschrauben 22 verbunden. Zwischen diesen Scheiben befinden sich Abstandsrohre 23, die in der dazwischenliegenden Scheibe 13 gleiten. Der Abstand der Gruppen aus fest miteinander verbundenen Scheiben ist so gewählt, daß die Scheiben gleichzeitig um gleiche Strecken in entgegengesetzten Richtungen zwischen den in den Fig. 2 und 3 dargestellten Stellungen verschoben werden.
  • Eine für zweirillige Rillenscheiben bestimmte Verstellvorrichtung weist eine Differentialschraube 25 auf, die neben und parallel zur Nabe in dem verstellbaren Scheibenkörper angeordnet ist. Die Schraube 25 hat einen Grobgewindeabschnitt 26, der die Zwischenscheibe 12 durchsetzt und in diese eingeschraubt ist, und einen Feingewindeabschnitt 27, der im Eingriff mit einer auf der Nabe befestigten nicht drehbaren Mutter 28 ist. Die Scheibe 13 hat eine Ausnehmung 29, die diese Mutter 28 aufnimmt, wenn die Scheiben die in Fig. 3 dargestellten Stellungen haben. Das Grobgewinde und das Feingewinde der Verstellschraube 25 haben dieselbe Gangrichtung, wobei die Schraube entweder linksgängig oder rechtsgängig in beiden Gewindeabschnitten sein kann. Infolge des Steigungsunterschiedes der Gewinde verschiebt die sich drehende Schraube 25 die Scheibe, in die sie eingeschraubt ist, in einer Richtung, die entgegengesetzt zur Längsbewegungsrichtung der Schraube 25 ist. Die mit der Scheibe 12 fest verbundene Scheibe 14 bewegt sich in Längsrichtung zusammen mit der Scheibe 12. Die Enden der Schraube 25 stoßen an die Scheiben 11 und 13 an, so däß der Längsdruck der Schraube 25 in beiden Richtungen gegen je eine Scheibe wirkt, die der Zwischenscheibe 12 benachbart ist, in die die Schraube 25 eingeschraubt ist. Die starr miteinander verbundenen Scheiben 11 und 13 bewegen sich in Längsrichtung mit der Schraube als ein gemeinsamer Bauteil.
  • Der in einer glatten Bohrung 30 der Scheibe 11 drehbare Kopf der Schraube hat einen Einstecksockel 31, in den ein Schraubenschlüssel über eine in der Scheibe 11 befindliche Bohrung 32 eingesetzt werden kann.
  • Bei der dargestellten Rillenscheibe wird erfindungsgemäß eine Anzeigevorrichtung verwendet, die den Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe bei verschieden eingestellten Stellungen der Scheiben anzeigt. Die Anzeigevorrichtung kann verschiedene Formen haben, von denen die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Form zuerst beschrieben wird.
  • Die eine Scheibenhälfte der dargestellten Rillenscheibe, und zwar vorzugsweise die Scheibe 14, wird als Anzeigescheibe bezeichnet, da sie ein Teil der Anzeigevorrichtung ist. Die als Meßkante bezeichnete Innenkante 35 der Rückseite dieser Anzeigescheibe begrenzt einen Kreis, der die Zylinderfläche der Nabe 15 umschließt und an der Nabe anliegt.
  • Die Ebene dieser Meßkante wird als Meßebene bezeichnet. In der dargestellten Ausführung ist die Meßebene die Fläche einer ringförmigen Skalenscheibe 36, die an der Rückseite der Anzeigescheibe 14 befestigt ist und als ein Teil dieser Anzeigescheibe angesehen werden kann. Nimmt die Anzeigescheibe 14 die in Fig. 2 dargestellte Stellung mit größtem Arbeitsdurchmesser ein, dann fällt die Meßebene mit der Ebene zusammen, die in Fig. 5 von der gestrichelten Linie A-A bezeichnet ist, während bei der in Fig. 3 dargestellten Stellung mit kleinstem Arbeitsdurchmesser die Meßebene mit der Ebene zusammenfällt, die in Fig. 5 von der gestrichelten Linie B-B bezeichnet ist. Der Abstand zwischen den Linien A-A und B-B ist die Strecke, um die sich die Anzeigescheibe 14 verschiebt, wenn sie von der einen Grenzstellung in Längsrichtung in die andere Grenzstellung bewegt wird.
  • In der Oberfläche der Nabe 15 ist eine Schraubenlinie 37 eingearbeitet, die so angeordnet ist, daß sie fortschreitend von der Meßebene geschnitten wird, wenn sich die Meßebene mit der Anzeigescheibe 14 zwischen ihren beiden Grenzstellungen verschiebt. In der dargestellten Ausführung erstreckt sich die Schraubenlinie völlig um die Nabe herum und verbindet die in den Ebenen A -A und B-B gelegenen Punkte 40 bzw. 41, die in derselben Längslinie liegen. Die Skalenscheibe 36 trägt auf ihrer einen Fläche eine Skala, die durch radiale, von der Meßkante 35 ausgehende Teilstriche unterteilt ist, wie Fig. 6 zeigt. Die Teilstriche und die zugehörenden Bezeichnungen sind vorzugsweise in die Skalenscheibe 36 eingeätzt. Es ist einfacher und bei der Herstellung wirtschaftlich günstiger, eine geätzte Skalenscheibe zu verwenden, die an der Anzeigescheibe 14 befestigt wird, als eine Skala, die auf der Rückseite dieser Scheibe eingeätzt ist.
  • Die mit den Skalenzahlen 10 und 5,5 bezeichnete Nullmarke 42 der Skala (Fig. 6) fällt mit dem in der Ebene B-B der Fig. 5 liegenden Punkt 41 zusammen, wenn die Anzeigescheibe 14 ihre Stellung für den kleinsten Arbeitsdurchmesser einnimmt, und fällt mit dem in der Ebene A -A liegenden Punkt 40 zusammen, wenn die Anzeigescheibe 14 ihre Stellung für den größten Arbeitsdurchmesser hat. Die Skalenscheibe 36 ist an der Anzeigescheibe 14 mit Schrauben 43 befestigt, die bogenförmige Schlitze dieser Scheibe 14 durchsetzen, so daß die Winkelstellung der Skala auf der Anzeigescheibe 14 zwecks genauer Ausrichtung der Nullmarke mit den Punkten 40 und 41 in beiden Grenzstellungen der Anzeigescheibe 14 erfolgen kann.
  • Bei der Bewegung der Anzeigescheibe aus der einen Grenzstellung in die andere Grenzstellung kreuzt die Meßkante 35 der Anzeigescheibe ständig die auf der Nabe befindliche Schraubenlinie 37, so daß die auf der Skala befindlichen Teilstriche nacheinander mit der Schraubenlinie in Ausrichtung kommen. Die Schnittlinien dieser Teilstriche mit der Schraubenlinie zeigen mit Hilfe der auf der Skala angebrachten Zeichen den Arbeitsdurchmesser bei den eingestellten Stellungen der Scheiben an. Wenn daher die Rillenscheibe durch Drehen der Verstellschraube 25 eingestellt worden ist, wird der eingestellte Arbeitsdurchmesser von dem mit der Schraubenlinie ausgerichteten Skalenteilstrich angezeigt oder annähernd von dem Teilstrich angezeigt, der sich der Schraubenlinie am nächsten befindet.
  • Wenn der größte Arbeitsdurchmesser und der kleinste Arbeitsdurchmesser bekannt sind, können die Arbeitsdurchmesser bei den Stellungen der Rillenscheibe, bei denen die Teilstriche die Schraubenlinie schneiden, leicht festgestellt werden, ohne daß ein Messen erfolgt oder ohne daß die üblichen Lehren verwendet werden. Bewegt sich die Anzeigescheibe um einen Teil des Abstandes zwischen ihren beiden Grenzstellungen, so erfolgt ein proportionales Vergrößern oder Verkleinern des Arbeitsdurchmessers. Bewegt sich beispielsweise die Anzeigescheibe 14 um ein Viertel dieses Abstandes aus der Stellung für den kleinsten Arbeitsdurchmesser heraus, so ist der erhaltene Arbeitsdurchmesser gleich dem kleinsten Arbeitsdurchmesser plus einem Viertel des Unterschiedes zwischen dem größten Arbeitsdurchmesser und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser. Durch Unterteilen der Skala in so viele gleiche Abschnitte, wie die Zahl gleicher Meßstrecken beträgt, in die der Unterschied zwischen dem größten Arbeitsdurchmesser und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser geteilt werden kann, können die von den Skalenstrichen bezeichneten Arbeitsdurchmesser leicht berechnet werden.
  • Die Rillenscheibe, die in den Fig. 1 bis 4 in halber Größe und in den Fig. 5 und 6 in voller Größe dargestellt ist, ändert den Arbeitsdurchmesser von einer Mindestgröße von 5,5 auf eine Höchstgröße von 10 Zoll oder Maßeinheiten. Der Unterschied zwischen dem größten Arbeitsdurchmesser und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser beträgt 4,5 Zoll oder Maßeinheiten, was fünfundvierzig Zehnteln eines Zolls oder einer Maßeinheit entspricht. Die Skala wird daher in fünfundvierzig gleiche Teilstrecken unterteilt, von denen jede ein Zehntel Zoll oder eine Zehntel Maßeinheit darstellt. Die einzelnen Skalenstriche weisen Zeichen der zugehörenden Arbeitsdurchmesser auf, obwohl vorzugsweise diese Hinweise nur an denjenigen Teilstrichen angebracht werden, die ganze oder halbe Zoll oder Maßeinheiten bezeichnen.
  • Die Skala kann eine beliebige Einteilung haben, die den Erfordernissen einer besonderen Ausführung der Erfindung entspricht. Die in Fig. 6 dargestellte Skala ist so eingeteilt, daß sie die Arbeitsdurchmesser in Zoll und zehntel Zoll angibt. Infolge des für die Zahlen zur Verfügung stehenden beengten Raumes oder der beengten Fläche werden größere Zahlen 6, 7, 8, 9 und 10 an Teilstrichen angebracht, die die Zollgrößen des Arbeitsdurchmessers angeben, während die die Zehntelzoll angebenden zwischenliegenden Teilstriche mit kleinen Zahlen versehen werden. Beim Ablesen in Zeigerrichtung folgen nach der Zahl 5,5 die kleinen Zahlen 6, 7, 8 und 9, die einen Arbeitsdurchmesser von 5,6 bis 5,9 Zoll angeben. Der nächsten verhältnismäßig großen Skalenzahl 6 folgen die kleinen Zahlen 1 bis 9, die die Arbeitsdurchmesser von 6,1 bis 6,9 Zoll angeben usw., bis zur großen Zahl 10, die sich am selben Teilstrich befindet wie die Zahl 5,5.
  • Die Fig. 7 bis 12 zeigen die der verstellbaren Rillenscheibe zugehörenden Anzeigenabschnitte, die der beschriebenen Ausführung ähnlich sind, mit Ausnahme von Abweichungen im Aufbau der Anzeigevorrichtung.
  • Die Schraubenlinie 137 (Fig. 7 und 8), die der Linie 37 entspricht, jedoch eine etwas größere Steigung hat, verbindet die in den Ebenen A-A und B-B gelegenen Punkte 140 bzw. 141, die auf verschiedenen Längsilnien liegen. In diesem Falle läuft die Schraubenlinie 137 oder ihre Arbeitslänge nicht völlig um die Nabe herum. Die Winkelfläche, die von der Skala auf der Skalenscheibe 136 eingenommen wird, ist demgemäß kleiner als 360°. Die Skala hat Hauptstriche mit Zoll- und Halbzollzahlen des Arbeitsdurchmessers und dazwischenliegende Teilstriche, die den Viertelzoll- und Achtelzollabständen entsprechen. Befinden sich die Scheiben in der Stellung für den kleinsten Arbeitsdurchmesser, so fällt der erste Strich oder Nullstrich 5,5 mit dem Punkt 141 zusammen. Befindet sich die Scheibe in der Stellung für den größten Arbeitsdurchmesser, dann fällt der letzte Strich 10 mit dem Punkt 140 zusammen. Die Anzeigevorrichtung arbeitet in der gleichen Weise wie die erstbeschriebene Anzeigevorrichtung. Bewegt sich die Anzeigescheibe 14 von einer Grenzstellung in eine andere Grenzstellung, dann werden die Teilstriche nacheinander mit der Schraubenlinie 137 ausgerichtet. Der Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe wird an jeder eingestellten Stellung von dem Teilstrich angegeben, der mit der Schraubenlinie zusammenfällt oder sich nahe dieser Schraubenlinie befindet.
  • Fig. 9 zeigt eine Ausführung, bei der die Anzeigeskala auf der Rillenscheibennabe nahe der Schraubenlinie eingeätzt ist. Hier ist die die Punkte in den Ebenen A-A und B-B verbindende Schraubenlinie 237 in Skalenstriche oder Teilstriche eingeteilt, an denen sich Bezeichnungen des Arbeitsdurchmessers befinden. Eine Abwicklung dieser Schraubenlinie und der zugehörenden Skala auf eine ebene Fläche ist in Fig. 10 dargestellt. Die Schraubenlinie 237 entspricht in Steigung und Winkelausdehnung der in Fig. 5 als Beispiel dargestellten Schraubenlinie 37. Beim Bewegen der Scheiben aus der einen Grenzstellung in die andere Grenzstellung verschiebt sich die Meßebene der Anzeigescheibe 14, die im vorliegenden Falle die Ebene der Rückseite dieser Scheibe ist, von Linie A-A auf Linie B-B oder umgekehrt und wird nacheinander mit den Punkten ausgerichtet, an denen die Teilstriche die Schraubenlinie 237 schneiden. Mit anderen Worten: Die Teilstriche fallen nacheinander mit aufeinanderfolgenden Schnittpunkten der Schraubenlinie und der Meßebene zusammen. Der Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe wird an jeder eingestellten Stellung der Scheiben von dem Teilstrich angegeben, der mit der Meßkante 235 der Anzeigescheibe 14 zusammenfällt oder dieser Kante am nächsten liegt.
  • Fig. l.1 zeigt eine Abänderung, bei der die Anzeigescheibe 314 auf ihrer Rückseite einen kegelförmigen Vorsprung 336 hat, in den die Anzeigeskala (nur teilweise dargestellt) eingeätzt ist, wobei die Teilstriche von der Meßkante 335 ausgehen. Die Ebene der Meßkante ist die Meßebene, die in der einen Grenzstellung der Scheiben mit der Linie A-A und in der anderen Grenzstellung mit der Linie B-B zusammenfällt. Die in Fig.11 dargestellte Anzeigevorrichtung ist die gleiche Vorrichtung wie in den Fig. 5 und 6, mit der Ausnahme, daß sich die in Fig. 11 dargestellte Skala auf einer Kegelfläche befindet, so daß das Ablesen leichter ist.
  • Die in Fig. 12 dargestellte Anordnung zeigt noch deutlicher die Einstellung an. Die Anzeigescheibe 414 weist an ihrer Rückseite einen Mittelansatz 436 auf, der angrenzend an die Rückseite der Scheibe 414 eine Zylinderfläche und eine sich von dieser Zylinderfläche zur Meßkante 435 erstreckende Kegelfläche hat. In diesem Falle gehen die Teilstriche von der Meßkante 435 der Kegelfläche aus und laufen über die Zylinderfläche, auf der die Teilstriche mit den Bezeichnungen für den Arbeitsdurchmesser versehen sind.
  • In den Fig. 13, 14 und 15 ist die dargestellte Vorrichtung im wesentlichen die gleiche wie die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 6, mit der Ausnahme, daß in den Fig. 13, 14 und 15 die Schraubenlinie 537 in der gleichen Weise eingeteilt ist wie in den Fig. 9 und 10, und zwar durch Teilstriche, die in Längsrichtung von der Schraubenlinie ausgehen, wobei die Nabe über den Punkt 41 hinausragt, so daß auf der Nabe genügend Platz für diese Teilstriche ist. Die in den Fig.13,14 und 15 dargestellte Vorrichtung kombiniert also die Anzeigevorrichtung nach Fig. 5 und 6 mit dem Kennzeichen einer auf der Nabe befindlichen und mit einer Einteilung versehenen Schraubenlinie, wobei vorzugsweise die Zeichen auf der Nabe weggelassen werden. Beim Arbeiten werden die auf der Skalenscheibe 36 befindlichen Teilstriche nacheinander mit der Schraubenlinie an den Punkten ausgerichtet, an denen die auf der Nabe befindlichen Teilstriche die Schraubenlinie schneiden. Dies ermöglicht ein leichtes und genaues Ablesen der Skala.
  • Die in den Fig. 13, 14 und 15 dargestellte Ausführung weist zwei Gruppen von Teilstrichen auf, von denen sich die eine Gruppe auf der Skalenscheibe 36 und die andere Gruppe auf der Nabe befindet, wobei die Gruppen gegenseitig eingestellt werden. Im vorliegenden Fälle können Angaben über den Arbeitsdurchmesser an beiden Gruppen von Teilstrichen angebracht werden.
  • Die einrillige Scheibe nach Fig. 16 bis 19 weist zwei gegenübergestellte Scheiben 51 und 52 auf, an denen ein zwischenliegender Keilriemen 53 anliegt. Die Scheiben sind auf der Nabe 50 gleitend aufgenutet. Zum Verstellen der Rillenscheibe sind die Scheiben 51 und 52 über eine Differentialschraube 55 verbunden, die in der Scheibe 51 drehbar und in die Scheibe 52 eingeschraubt ist, wobei die Schraube einen in die Scheibe 52 eingeschraubten Grobgewindeabschnitt 56 und einen Feingewindeabschnitt 57 hat, der in eine auf der Nabe festliegende nicht drehbare Mutter 58 eingeschraubt ist. Der Grobgewindeabschnitt und der Feingewindeabschnitt haben die gleiche Steigrichtung, wobei die Steigung des Grobgewindes doppelt so groß ist wie die Steigung des Feingewindes. Durch Drehen der Schraube werden die Scheiben zwischen den in den Fig. 16 und 17 dargestellten Stellungen um gleiche Strecken in entgegengesetzten Richtungen gleichzeitig bewegt.
  • Eine Vorrichtung zum Verdrehen der Verstellschraube 55 in der Scheibe 51 ist in größerem Maßstab in Fig. 18 dargestellt. Der zylindrische Schraubenkopf 60 der Schraube liegt drehbar in einer in der Scheibe 51 befindlichen, an ihrem Vorderende offenen Ausnehmung und durchsetzt die Scheibe 51 bis: zur Schulter 61, die eine Öffnung für den Schraubenschaft aufweist, der locker in dieser Öffnung liegt. Der Schraubenkopf 60 wird in Anschlagstellung an der Schulter 61 von einer Unterlegscheibe 62 gehalten, die an den Schraubenkopf von einem Sprengring 63 angedrückt wird, der in eine in der Wand der Ausnehmung befindliche Ringnut eingesetzt ist. Der Schraubenkopf hat einen Einstecksockel 65 zum Einsetzen eines Schlüssels, mit dem die Schraube gedreht wird.
  • Die Scheibe 52 ist so geformt, daß sie die Mutter 58 und denjenigen Teil der Verstellschraube aufnimmt, der aus der in der Scheibe befindlichen Öffnung nach hinten ragt. Mutter und Schraubenteil werden von einer Ausnehmung 66 aufgenommen, die sich im rückliegenden Ansatz des Scheibenmittelabschnittes befindet. Der Ansatz wird von einem Ringanguß 67 gebildet, an dem eine Skalenscheibe 70 befestigt ist, die mit der auf der Nabe befindlichen Schraubenlinie 71 zusammenarbeitet.
  • Die bei mehrrilligen Rillenscheiben beschriebenen Anzeigevorrichtungen können auch bei einer einrilligen Rillenscheibe verwendet werden. Die beispielsweise in der Rillenscheibe nach den Fig: 16 bis 19 gezeigte Anzeigevorrichtung entspricht der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Art. Im vorliegenden Falle wird die Scheibe 52 als Anzeigescheibe verwendet, deren Meßebene die auf der geätzten Skalenscheibe 70 vorhandene Ebene ist. Bei der Bewegung der Scheiben 51 und 52 aus ihrer Stellung von dem größtem Arbeitsdurchmesser auf den kleinsten Arbeitsdurchmesser oder umgekehrt kreuzt die Meßkante 72, die sich von der Ebene A-A auf die Ebene B-B verschiebt, ständig die Schraubenlinie 71 und richtet sich nacheinander mit den auf der Scheibe 70 befindlichen Teilstrichen aus. Der Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe wird an jeder eingestellten Stellung der Scheibe von dem Teilstrich angegeben, der mit der Schraubenlinie ausgerichtet ist oder sich nächst der Schraubenlinie befindet. Die Teilstriche und die Bezeichnungen sind den Unterschieden zwischen dem größten und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser entsprechend angegeben. Wenn beispielsweise der Unterschied zwischen den Arbeitsdurchmessern der Rillenscheibe nach den Fig. 16 bis 19 der gleiche ist wie in den bereits beschriebenen zweirilligen Rillenscheiben, können die auf der geätzten Skalenscheibe 70 befindliche Skala und die Schraubenlinie 71 gleich den in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungen sein und sind als Beispiel auch so dargestellt.
  • In den hier beschriebenen verschiedenen Ausführungen der Erfindung sind die Teilstriche mit Bezeichnungen versehen, die die Arbeitsdurchmesser anzeigen. Dieselben Teilstriche können mit anderen Bezeichnungen versehen werden, die die entsprechenden Radialabstände oder das Doppelte dieser Abstände von der Rillenscheibenachse zur Innenfläche oder zur Außenfläche des Riemens oder der Riemen anzeigen. Die von dem Riemen oder von den Riemen bei den verschiedenen Scheibeneinstellungen angenommenen Stellungen können entweder durch Anzeigen der entsprechenden Arbeitsdurchmesser oder durch Anzeigen der entsprechenden Radialabstände oder des doppelten Abstandes angegeben werden. Die in den Ansprüchen verwendeten Bezeichnungen und Ausdrücke, die sich auf die Angabe der Riemenstellungen beziehen, sind dementsprechend auszulegen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anzeigevorrichtung für die axiale Einstellung von geteilten, auf einer Wellennabe unverdrehbar angeordneten Rillenscheiben eines Keilriemengetriebes, bei dem die killenscheibenhälften um gleich große, entgegengesetzt gerichtete Strecken axial einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des einen Endes der die Rillenscheiben (11, 12, 13, 14, 51, 52) tragenden Wellennabe (15, 50) eine Schraubenlinie (37, 137, 237, 537, 71) vorgesehen ist, die mit einer kreisbogenförmigen Meßkante (35, 135, 235, 335, 435, 72) an der Außenfläche der ihr zugekehrten Rillenscheibenhälfte (14, 314, 414, 52) zusammenwirkt, wobei das Maß der axialen Verschiebung der Rillenscheibenhälften in Winkelmaßen am Schnittpunkt einer an der Meßkante angebrachten Skala (36) mit der Schraubenlinie ablesbar ist.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala in so viele gleiche Teile (5,5 bis 10) geteilt ist, wie die Zahl gleicher Teilstrecken einer normalen Meßeinheit beträgt, in die die zwischen dem größten Arbeitsdurchmesser und dem kleinsten Arbeitsdurchmesser der Rillenscheibe vorhandene Differenz eingeteilt werden kann.
  3. 3. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (314) auf ihrer Rückseite einen kegelförmigen Mittelansatz (336) hat und daß sich die Skala auf dieser Rückseite befindet und in Teilstriche (5,5 bis 10) eingeteilt ist, die von der Meßkante (335) über die Kegelfläche des Ansatzes (336) verlaufen.
  4. 4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (414) auf ihrer Rückseite einen Mittelansatz (436) mit einer nahe der Rückseite befindlichen Zylinderfläche und einer von der Zylinderfläche zur Meßkante (435) verlaufenden Kegelfläche hat, wobei die Skala sich auf dem Ansatz (436) befindet und in Teilstriche unterteilt ist, die von der Meßkante (435) über die Kegelfläche verlaufen und zu den auf der Zylinderfläche befindlichen Bezeichnungen (5,5 bis 10) führen.
  5. 5. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala nicht auf der Anzeigescheibe (14), sondern auf der Nabe (15) angebracht ist, wobei die Teilstriche (5,5 bis 10) auf der Skala an die Schraubenlinie (237) angrenzen, um sich nacheinander mit der Meßkante (235) auszurichten und die Stellungen der Riemen (18) in den Scheiben (11 bis 14) anzuzeigen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1054 582; USA.-Patentschriften Nr. 1862 145, 2 618162, 2 680 301, 2 697 947; Werkstatt und Betrieb, 71. Jahrgang, Heft 9 bis 12, 1938, Karl-Hauser-Verlag, München, S. 18 und 22.
DED20983A 1955-07-30 1955-07-30 Anzeigegeraet fuer verstellbare Rillenscheiben Pending DE1131961B (de)

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DED20983A DE1131961B (de) 1955-07-30 1955-07-30 Anzeigegeraet fuer verstellbare Rillenscheiben

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DED20983A Pending DE1131961B (de) 1955-07-30 1955-07-30 Anzeigegeraet fuer verstellbare Rillenscheiben

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DE (1) DE1131961B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4386920A (en) * 1977-09-08 1983-06-07 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Gmbh Cone pulley

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US1862145A (en) * 1929-08-15 1932-06-07 Dardelet Threadlock Corp Means for and method of gauging screw threads
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FR1054582A (fr) * 1951-04-20 1954-02-11 Dispositif de variation progressive de vitesse
US2680301A (en) * 1950-02-18 1954-06-08 Myron E Steczynski Pipe thread gauge
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