[go: up one dir, main page]

DE1130705B - Trockenloeschpulver - Google Patents

Trockenloeschpulver

Info

Publication number
DE1130705B
DE1130705B DET13208A DET0013208A DE1130705B DE 1130705 B DE1130705 B DE 1130705B DE T13208 A DET13208 A DE T13208A DE T0013208 A DET0013208 A DE T0013208A DE 1130705 B DE1130705 B DE 1130705B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphates
extinguishing
mixture
weight
carbonates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET13208A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schwalb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Total Foerstner and Co
Original Assignee
Total Foerstner and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Total Foerstner and Co filed Critical Total Foerstner and Co
Priority to DET13208A priority Critical patent/DE1130705B/de
Priority to FR1198789D priority patent/FR1198789A/fr
Publication of DE1130705B publication Critical patent/DE1130705B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0007Solid extinguishing substances
    • A62D1/0014Powders; Granules

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)
  • Fireproofing Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Ammoniak als Löschgas abspaltendes und Phosphate sowie Karbonate enthaltendes Trockenlöschpulver. Für die Bekämpfung von Flüssigkeits- und Gasbränden, die unter dem Begriff Flammenbrände zusammengefaßt werden, haben sich seit langem Löschpulver auf der Basis von Natriumhydrogencarbonat besonders bewährt. Solche Löschpulver sind indessen nicht geeignet für eine nachhaltige Bekämpfung von Glutbränden, besonders in deren fortgeschrittenem Stadium. Es hat deshalb nicht an Vorschlägen zur Herstellung von Löschpulvern gefehlt, mit denen sowohl eine Bekämpfung der Flammen als auch von Bränden glutbildender Stoffe möglich ist. Man mischt zu diesem Zweck Natriumhydrogencarbonat spezifisch wirkende Verbindungen mit tiefen Schmelz- und Zersetzungspunkten zu, wie kristallwasserhaltige Salze, Ammoniumsalze oder auch andere stickstoffhaltige Verbindungen, und zwar im wesentlichen auf Grund der Feststellung, daß für eine wirksame Bekämpfung der Glutbrandphase die Bildung von Schmelzen und abdeckenden Krusten sowie die Abspaltung von löschwirksamen Gasen, wie Ammoniak oder auch Schwefeldioxyd, von wesentlicher Bedeutung ist.
So ist es zur Herstellung eines Trockenlöschmittels bekannt, einem im wesentlichen aus Carbonaten und Bicarbonaten bestehenden Gemisch noch saure Salze, wie saure Phosphate oder saure Sulfate und stickstoffhaltige Verbindungen, wie Harnstoff, zuzusetzen.
Die vorgenannten für die Glutbrandlöschwirkung wesentlichen Bestandteile haben jedoch den Nachteil, die Lagerfähigkeit, die Förder- und Rieselfähigkeit des Löschpulvers ungünstig zu beeinflussen, zumal diesen Verbindungen meist hohe Wasserlöslichkeit eigen ist. Sie besitzen ferner eine recht unterschiedliche Wirkung bei Flammenbränden. Die Ammoniumsalze enthaltenden Löschpulver enthalten deshalb noch Natriumhydrogencarbonat. Dabei mißt man der aus diesem Salz in der Hitze abgespaltenen Kohlensäure für die Flammbrandwirkung eine besondere Bedeutung bei. Die große Empfindlichkeit stickstoffhaltiger Verbindungen und kristallwasserhaltiger Salze gegenüber hoher Feuchtigkeit und höheren Temperaturen, wie z. B. sie vor allem in den Tropen auftreten, trifft, wenn auch in geringem Maße, auch für den Natriumhydrogencarbonatanteil solcher Löschpulver zu. Das gleiche gilt auch für andere leicht lösliche und für Löschpulver bereits bekannte Salze, wie Natriumcarbonat, Natriumsulfat, Natriumchlorid, die an Stelle von Natriumhydrogencarbonat oder gemeinsam mit diesem schon in Trockenlöschpulver
Anmelder:
Total Kommanditgesellschaft
Foerstner & Co., Ladenburg/Neckar
Karl Schwalb, Ladenburg/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
Mischung mit spezifisch wirksamen Verbindungen der oben beschriebenen Art verwendet wurden. Die genannten Nachteile treten mit abnehmender Teilchengröße des Löschpulvers um so stärker in Erscheinung.
In noch stärkerem Maße treffen diese Nachteile für Löschpulver aus hydratwasserhaltigen Salzen zu, die außerdem in der Löschwirkung nicht befriedigen.
Es sind ferner Löschpulver aus Ammoniumsalzen, Hydrogencarbonat, Erdalkalicarbonat und Sand bekannt; abgesehen von den bereits erwähnten Nachteilen ist ihr Anteil an schmelzbaren Verbindungen für die Bekämpfung von Glutbränden nicht ausreichend. Sie verursachen ferner durch ihre schmirgelnde Wirkung Schäden an Maschinen und Motoren.
Es wurde gefunden, daß man bei Glutbränden und Flammenbränden besonders wirksame, haltbare und förderfähige Trockenlöschpulver erhält, wenn man Ammoniumsalze in Mischung mit in Wasser nicht oder nur sehr gering löslichen Carbonaten und/oder Phosphaten, zum Teil mit Schüttgewichten über 0,9, zum anderen Teil mit Schüttgewichten zwischen 0,3 und 0,6 kg/1 — unter Ausschluß von Hydrogencarbonat und anderen leicht löslichen Salzen — verwendet. Als besonders wirksam und für die Löschwirkung erforderlich erwies sich ein Gehalt von 40 bis 80"/O1 Ammoniumsalzen, Ammoniumchlorid, Ammoniumsulfat oder Ammoniumphosphaten, oder Mischungen dieser. An Stelle dieser Ammoniumsalze können auch Harnstoff, Dicyandiamid und/oder deren Phosphate allein oder in Mischung mit den vorgenannten Ammoniumsalzen verwendet werden.
Das Trockenlöschpulver gemäß Erfindung ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung von 40 bis 80 Gewichtsprozent Ammoniumchlorid, -sulfat oder -phosphat, allein oder im Gemisch miteinander und/oder Harnstoff oder
209 607/226
Dicyandiamid oder deren Phosphaten mit 20 bis 60 Gewichtsprozent Carbonaten und/oder Phosphaten als Calcium und/oder Magnesium, wobei diese Komponenten bzw. Komponenten zum Teil ein Schüttgewicht über 0,9 kg/1, zum anderen Teil ein Schüttgewicht zwischen 0,3 bis 0,6 kg/1 aufweisen, beteht, der an sich bekannte Hydrophobierungsmittel, wie Stearate, Paraffin, zugesetzt sind.
Als nicht oder gering wasserlösliche Carbonate und/oder Phosphate kommen gemäß Erfindung be- ίο sonders Calciumcarbonat, Magnesiumcarbanat, Tricalciumphosphat und — als besonders wirtschaftlich — gemahlene Rohphosphate in Betracht Es hat sich gezeigt, daß eine Verwendung dieser Salze zum Teil mit Schüttgewichten über 0,9, zum anderen Teil mit Schüttgewichten zwischen 0,3 und 0,6 kg/1 für die vorgeschlagenen Mischungen besondere Vorteile mit sich bringt. Die leichten Anteile verleihen der Löschpulverwolke eine besondere Dichte, die schweren Anteile Reichweite und Durchschlagskraft am Brandherd. Die gemeinsame Verwendung in leichter und in schwerer Form wirkt sich zudem vorteilhaft auf die Rüttelfestigkeit des Löschpulvers aus, so daß auch nach längeren Transporten eine einwandfreie Funktion der Geräte gewährleistet ist.
Die genannten Carbonate und/oder Phosphate, die sich durch große Beständigkeit gegen Feuchtigkeitseinfluß und höhere Temperaturen auszeichnen, bewirken eine wesentliche Verbesserung der Haltbarkeit der Fördereigenschaften des Löschpulvers ganz besonders bei hochwirksamen Löschpulvern mit Feinanteilen von mehr als 50% unter 0,06 mm Korndurchmesser.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß mit einem Löschpulver dieser Zusammensetzung einerseits bei Flammenbränden Wirkungen erzielt werden, die durchaus der Wirkung von Natriumhydrogencarbonat enthaltenden Löschpulvers gleich kommen und somit die bisher für die Bekämpfung solcher Brände als unerläßlich angesehene Abspaltung von Kohlensäure entbehrlich ist, zum anderen auch fortgeschrittene Glutbrände ohne die Gefahr einer Wiederentflammung gelöscht werden können. Von wesentlichem Vorteil gegenüber allen bekannten Löschpulvern ist die gute Haltbarkeit, Förder- und Fließfähigkeit der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen.
Es wurde weiterhin gefunden, daß es vorteihaft sein kann, in den erfindungsgemäßen Löschpulvern einen Teil der Ammoniak abspaltenden Verbindüngen durch ein kristallwasserhaltiges Salz, und zwar Kristallborax, zu ersetzen, was ohne Nachteil für die Haltbarkeit auf Grund der unlöslichen und stabilen Carbonate und Phosphate des Löschpulvers möglich ist. Durch diesen Zusatz kann der Anteil an Ammoniak abspaltenden Verbindungen bis auf 10% der Gesamtmischung verringert werden. Versuche haben ergeben, daß zur Erzielung einer ausreichenden Wirkung bei Glutbränden bei Anwesenheit von Borax bereits verhältnismäßig kleine Mengen an Ammoniumsalzen, Harnstoff, Dicyandiamid oder deren Salzen genügen, um die an sich geringe Wirkung kristallwasserhaltiger Salze wesentlich zu steigern. Darin liegt ein weiterer Vorteil insofern, als glutbrandwirksame Löschpulver, die überwiegend aus stickstoffhaltigen Verbindungen bestehen, große Mengen an Ammoniakgas freisetzen, das bei der Brandbekämpfung in geschlossenen Räumen störend wirkt und die Löscharbeiten erschweren kann.
Die erfindungsgemäßen Löschpulver können noch an sich bekannte Hydrophobierungsmittel enthalten, wodurch die Haltbarkeit verbessert wird.
Beispiel I
50 Teile Ammoniumsulfat,
30 Teile Calciumcarbonat schwer,
Schüttgewicht 1,0 kg/1, 19,5 Teile Calciumcarbonat leicht, Schüttgewicht 0,4 kg/1, 0,5 Teile Zinkstearat.
Beispiel II
40 Teile Monoammoniumphosphat, 40 Teile Ammoniumsulfat,
8 Teile Calciumcarbonat,
Schüttgewicht 8,0 kg/1, 11 Teile Magnesiumcarbonat,
Schüttgewicht 0,6 kg/1, 1 Teil Calciumstearat.
Beispiel III
20 Teile Diammoniumphosphat, 40 Teile Kristallborax,
25 Teile Rohphosphat, Schüttgewicht 1,1 kg/1, 14 Teile Tricalciumphosphat leicht,
Schüttgewicht 0,4 kg/1, 1 Teil Paraffin.
Dieses Beispiel zeigt die Minderung des Anteils an stickstoffhaltigen Verbindungen durch die Anwesenheit kristallwasserhaltiger Salze, d. h. hier von Kristallborax.
Beispiel IV
35 Teile Ammoniumsulfat,
25 Teile Dicyandiamidinphosphat, 20 Teile Magnesiumcarbonat leicht,
Schüttgewicht 0,5 kg/1, 19 Teile Calciumcarbonat schwer,
Schüttgewicht 1,0 kg/1, 1 Teil Magnesiumstearat.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Ammoniak als Löschgas abspaltendes und Phosphate sowie Carbonate enthaltendes Trockenlöschpulver, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung von 40 bis 80 Gewichtsprozent Ammoniumchlorid, -sulfat oder -phosphat, allein oder im Gemisch miteinander, und/oder Harnstoff oder Dicyandiamid oder deren Phosphaten mit 20 bis 60 Gewichtsprozent Carbonaten und/oder Phosphaten des Calciums und/oder Magnesiums, wobei diese Komponente bzw. Komponenten zum Teil ein Schüttgewicht über 0,9 kg/1, zum anderen Teil ein Schüttgewicht zwischen 0,3 bis 0,6 kg/1 aufweisen, besteht, der an sich bekannte Hydrophobierungsmittel, wie Stearate, Paraffin, zugesetzt sind.
2. Trockenlöschpulver nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ammoniak abspal-
5 6
tenden Verbindungen bis auf einen Restgehalt von pulver zwischen 50 und 95 % Kornanteile unter
10 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamt- 0,06 mm besitzt.
mischung, durch Kristallborax ersetzt sind.
3. Trockenlöschpulver nach Anspruch 1 und/ In Betracht gezogene Druckschriften:
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösch- 5 Deutsche Patentschrift Nr. 485 400.
© 209 607/226 5.62
DET13208A 1957-02-09 1957-02-09 Trockenloeschpulver Pending DE1130705B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET13208A DE1130705B (de) 1957-02-09 1957-02-09 Trockenloeschpulver
FR1198789D FR1198789A (fr) 1957-02-09 1958-02-10 Poudre sèche pour combattre les grands feux et les brasiers

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET13208A DE1130705B (de) 1957-02-09 1957-02-09 Trockenloeschpulver

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1130705B true DE1130705B (de) 1962-05-30

Family

ID=7547262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET13208A Pending DE1130705B (de) 1957-02-09 1957-02-09 Trockenloeschpulver

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1130705B (de)
FR (1) FR1198789A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3484372A (en) * 1965-08-11 1969-12-16 Ici Ltd Fire-extinguishing compositions
DE2652748A1 (de) * 1975-11-26 1977-06-02 Anvar Pulver zum loeschen von brennenden fluessigkeiten und/oder fluessigkeitsgemischen
DE2756324A1 (de) * 1977-12-17 1979-06-21 Total Foerstner & Co Feuerloeschpulver

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167189B (de) * 1962-03-06 1964-04-02 Total Foerstner & Co Trockenloeschpulver, insbesondere fuer Bekaempfung von Braenden an Hochspannungsanlagen
DE1181061B (de) * 1962-06-23 1964-11-05 Total Foerstner & Co Trockenloeschpulver, insbesondere fuer Bekaempfung von Braenden an Hochspannungs-anlagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE485400C (de) * 1925-07-31 1929-10-31 Edgar Fuchs Dr Verfahren zur Herstellung von Trockenloeschmitteln

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE485400C (de) * 1925-07-31 1929-10-31 Edgar Fuchs Dr Verfahren zur Herstellung von Trockenloeschmitteln

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3484372A (en) * 1965-08-11 1969-12-16 Ici Ltd Fire-extinguishing compositions
DE2652748A1 (de) * 1975-11-26 1977-06-02 Anvar Pulver zum loeschen von brennenden fluessigkeiten und/oder fluessigkeitsgemischen
DE2756324A1 (de) * 1977-12-17 1979-06-21 Total Foerstner & Co Feuerloeschpulver

Also Published As

Publication number Publication date
FR1198789A (fr) 1959-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69003994T2 (de) Verfahren zum Löschen eines Metallfeuers und Feuerlöschmittel dafür.
EP0823468B1 (de) Feuerhemmender Werkstoff und Verfahren zur Herstellung eines solchen Werkstoffes
DE2552152A1 (de) Boroxid, boroxysaeuren und ammonium-, alkalimetall- oder erdalkalimetallsalze von boroxysaeuren enthaltender tabakersatz
DE1130705B (de) Trockenloeschpulver
DE2652748C2 (de) Pulver zum Löschen brennender Flüssigkeiten oder Flüssigkeitsgemische
DE1302520B (de)
EP0263570A1 (de) Feuerlöschlösung zum Löschen von Phosphor- und Metallbränden
AT204888B (de) Trockenlöschpulver für Flamm- und Glutbrände
DE8915539U1 (de) Passiviertes pyrophores Metall
DE1143053B (de) Verfahren zur Bekaempfung von Schaedlingen
AT202007B (de) Löschpulver für Flamm- und Glutbrände und Verfahren zu seiner Herstellung
DE640753C (de) Feuerschutzanstrichmittel
DE1123210B (de) Trockenloeschpulver
DE923006C (de) Verfahren zur Unterdrueckung der Selbstentzuendlichkeit von Phosphiden der Alkalien,Erdalkalien oder Erdmetalle und von aus diesen entwickeltem Phosphorwasserstoff
DE938596C (de) Verfahren zur Herstellung von Wettersprengstoffen mit erhoehter Leistung
EP0013774B1 (de) Verfahren zur Herstellung von gegen Schwelzersetzung auch bei erhöhten Temperaturen beständigen ammonnitrat-, chlorid- und dicalciumphosphathaltigen NPK-Düngemitteln
DE968480C (de) Sensibilisierter Ammonnitratsprengstoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE962669C (de) Trockenloeschpulver
DE915196C (de) Ammonnitrat-Wettersprengstoff
DE2902948C3 (de) Natriumchlorid enthaltendes Feuerlöschpulver zur Bekämpfung von Bränden der Brandklassen A,B und C und Verfahren zu dessen Herstellung
DE675998C (de) Feuerschuetzende Anstrichmasse fuer Holz oder andere brennbare Gegenstaende
DE1138323B (de) Trockenloeschpulver
DEB0031367MA (de)
DE1154720B (de) Trockenfeuerloeschmittel
DE932015C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischduengern