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DE1130359B - Beladeeinrichtung fuer einen Elevator - Google Patents

Beladeeinrichtung fuer einen Elevator

Info

Publication number
DE1130359B
DE1130359B DEM47388A DEM0047388A DE1130359B DE 1130359 B DE1130359 B DE 1130359B DE M47388 A DEM47388 A DE M47388A DE M0047388 A DEM0047388 A DE M0047388A DE 1130359 B DE1130359 B DE 1130359B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker
elevator
loading device
loading station
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM47388A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG filed Critical Maschinen und Stahlbau Julius Lippert GmbH and Co KG
Priority to DEM47388A priority Critical patent/DE1130359B/de
Publication of DE1130359B publication Critical patent/DE1130359B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02267Conveyors having endless traction elements
    • B65G2812/02415Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means
    • B65G2812/02613Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers
    • B65G2812/02673Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means
    • B65G2812/02683Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means
    • B65G2812/02693Conveyors having endless traction elements with load-carrying surfaces supported by traction means the load-carrying surfaces being separated from each other, e.g. individual load carriers the load-carriers being arranged above, between or beside the traction means and fixed or non-movably linked to the traction means for vertical or inclined conveyance
    • B65G2812/02702Details
    • B65G2812/02712Loading or unloading means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Beladeeinrichtung für einen Elevator Die Erfindung geht aus von einer Beladeeinrichtung für einen Elevator, mit dem Stückgut selbsttätig auf die Lastaufnahmemittel des Elevators verladen wird.
  • Selbsttätige Beladeeinrichtungen für Elevatoren sind bereits bekannt. Bei einer der bekannten Einrichtungen gleitet das auf einer geneigten Röllchenbahn ankommende Fördergut auf eine Wippe, deren Neigung durch einen Hebelmechanismus so gesteuert wird, daß jeweils nur ein Stück des Stückgutes die Wippe überqueren und in die Beladestation gelangen kann, in der es von den gabel- oder rechenförmig ausgebildeten Tragmitteln des Elevators aufgenommen wird. Die Steuerung der Wippenneigung erfolgt durch eine Kufe, die mit den Tragmitteln zusammenwirkt. Dabei drücken an den Tragmitteln befestigte Rcllen auf die Kufe, wodurch diese je nach der Stellung der Tragmittel relativ zur Kufe mehr oder weniger zur Seite gedrückt wird. Kufe und Wippe sind über zwei Hebel und eine Lasche mechanisch miteinander verbunden, so daß die Wippenneigung in Abhängigkeit von der Kufenstellung steht. Durch entsprechende Formgebung der Kufe wird nun erreicht, daß jeweils nur ein Stück des Fördergutes auf die Wippe auflaufen und nach Veränderung der Wippenneigung zur Beladestation rollen kann. Dabei wirken einerseits das hintere Wippenende und andererseits ein fest am Traggestell der Wippe befestigtes Teil als Anschläge, die bei entsprechender Wippenstellung das Fördergut am Weiterrollen hindern.
  • Bei dieser bekannten Beladeeinrichtung ist dem vorderen Ende noch eine fest montierte Beladestation vorgeschaltet, von der das Fördergut durch die an der Elevatorkette befestigten Tragmittel abgenommen wird. Infolge der Anordnung dieses besonderen vorderen Teils liegt die Lagerung der Wippe in einiger Entfernung von der Elevatorkette, so daß für die Übertragung der Kufenbewegung auf die Wippe das bereits erwähnte umfangreiche Gestänge erforderlich ist. Die vielen in diesem Gestänge enthaltenen Gelenke bringen große Reibungsverluste mit sich. Außerdem müssen diese Gelenke geschmiert werden, so daß sich dadurch die Betriebskosten der Anlage erhöhen. Zur sicheren Funktion müssen wiederum wegen der Reibungsverluste der zahlreichen Gelenke kräftige Rückzugfedern angebracht werden, die das Gestänge nach dem Abgleiten der Rolle von der Kufe in die Ausgangslage zurückziehen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist die Schaffung einer Beladeeinrichtung mit Wippe, die durch ihre vorteilhafte Gestaltung gegenüber den nach dem Stand der Technik bekannten Einrichtungen sowohl bauliche als auch funktionelle Vorteile mit sich bringt.
  • Gemäß dem Stand der Technik geht die Erfindung von einer Beladeeinrichtung zum Beladen eines Elevators mit Stückgut aus, bei der das Fördergut über eine die Fortsetzung der Zuführungsbahn bildende Wippe geleitet wird, deren Wippbewegung durch An laufen von Teilen der Tragmittel des Elevators an Kufen derart gesteuert wird, daß jeweils nur ein Stück des Fördergutes in die Beladestation gelangen kann.
  • EI dungsgemäß ist vorgesehen, daß die Wippe gleichzeitig als Beladestation dient und mindestens eine starr mit ihr verbundene Kufe in die Laufbahn des Elevators einragt. Durch die Anwendung des Erfindungsgedankens kann die ganze Beladeeinrichtung erheblich einfacher gestaltet werden, als dies bisher der Fall war. Es sind keine Übertragungsmittel mehr erforderlich, da Kufe und Wippe starr miteinander verbunden sind, so daß sich die Kufenbewegung unmittelbar der Wippe mitteilt. Sämtliche Ubertragungsmittel der bekannten Einrichtung kommen in Fortfall. Als einziges Gelenk bleibt das Schwenklager der Wippe. Zusätzlich zur Einsparung an Bauaufwand ergibt sich eine Einsparung an Wartungsarbeiten, da nur noch ein einziges Gelenk zu schmieren ist. Auch die Zahl der Verschleißteile, zu denen in erster Linie die Gelenke zu zählen sind, sind reduziert.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung. der Erfindung kann der Drehpunkt der Wippe so gewählt werden, daß infolge der Schwerkraft das der Zuführungsbahn zu- gewandte Ende angehoben wird. Bei der Erfindung kann also die bei der bekannten Einrichtung erforderliche Feder durch die Schwerkraft ersetzt werden.
  • Diese Möglichkeit ist bei der bekannten Einrichtung nicht gegeben, da infolge des Übertragungsgestänges mit seinen vielen Gelenken eine so große Rückstellkraft erforderlich ist, daß diese nur durch große Gewichte erzielbar wäre.
  • In weiterer Ausgestaltung der-Erfindung kann ein am Gestell des Elevator befestigter Anschlag bei entsprechender, durch die Formgebung der Arbeitskante der Kufen bedingten Neigung der Wippe das Fördergut auf der Wippe in einer hinteren Stellung festhalten, bis der nächstfolgende Tragrechen annähernd die Beladestation erreicht baut, worauf die Wippe auf Grund der Kufenkrümmung in eine Stellung geht, bei der das Fördergut über den Anschlag hinweg in die Beladestation rollt. Es wird damit erreicht, daß jeweils nur ein Stück bzw. bei kleinen Stücken nur so viele auf die Wippe aufrollen können, als der Tragrechen aufnehmen kann, da die gegebenenfalls nachschiebenden Stücke sich am vorhergehenden Stück abstützen, das sich seinerseits an dem Anschlag abstützt. Zur Anpassung an verschiedene Stückgrößen kann der Anschlag verstellbar sein.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Beladeeinrichtung dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Beladeeinrichtung bei einer Stellung der Wippe vor dem Aufrollen der Last auf die Wippe, Fig. 2 eine Seitenansicht bei einer Stellung der Wippe, bei der die Last auf das hintere Ende der Wippe aufgerollt ist, Fig. 3 eine Seitenansicht bei einer Stellung der Wippe, bei der die Last an das vordere Ende der Wippe in die Beladestation gerollt ist, und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Beladeeinrichtung.
  • An dem Gerüst 4 des Elevators ist im Punkt 3 eine Wippe 1 drehbar gelagert. Diese Wippe 1 bildet die Verlängerung einer Zuführungsbahn5. Sowohl die Zuführungsbahn 5 als auch die Wippe 1 sind mit Röllchen 7 versehen, auf denen die Last 6 infolge der Neigung der Zuführungsbahn 5 und der Wippe 6 rollen kann. Mit der Wippe 1 sind zwei Kufen 2 starr verbunden. Am vorderen Ende der Wippe 1 ist ein Anschlag9 angeordnet, während das hintere Ende der Wippe einen weiteren Anschlag 8 aufweist. Am Gerüst 4 des Elevators ist außerdem noch ein Anschlag 12 befestigt, der durch die Rollbahn der Wippe hindurchgreift. Der Drehpunkt 3 der Wippe ist so gewählt, daß ihr vorderer Teil infolge seines größeren Gewichtes nach unten sinkt.
  • Die Kette des Elevators ist bei 15 durch eine strichpunktierte Linie angedeutet. An der Kette 15 sind Tragrechen 10, die an Streben 13 befestigt sind, durch Bolzen 14 pendelnd aufgehängt. Die Kufen 2 sind so angeordnet, daß die Bolzen 141 die Kufe 2 nach rechts wegdrücken können.
  • Die Wirkungsweise der Beladeeinrichtung ist folgende. Es sei von dem Zustand der leeren Wippe ausgegangen, wie er in Fig. 1 dargestellt ist. Die Last 6 rollt auf der Zuführungsbahn 5 heran und stößt gegen den Anschlag 8 der Wippe 1, da der Tragrechen 10 in diesem Zeitpunkt eine solche Lage relativ zu den Kufen 2 aufweist, daß die Bolzen 14 nicht mit den Kufen 2 zusammenwirken und die Wippe 2 infolge der Schwerkraft mit ihrem linken Teil nach unten sinkt und sich demzufolge mit ihrem hinteren Teil anhebt, so daß der hintere Anschlag 8 der Wippe 2 die Last 6 am Weiterrollen hindert. Bringt nun die ständige umlaufende Kette 15 den nächsten Tragrechen 10 nach oben, so gleitet der Bolzen 14 auf die Kufen 2 auf. Dadurch wiirl die Kufe 2 nach rechts weggedrückt. Infolge der starren Verbindung der Kufen 2 mit der Wippe 1 wird die letztere im Uhrzeigersinn um den Drehpunkt 3 verschwenkt. Die Form der Kufe 2 ist so ausgeführt, daß beim größten Ausschlag die Wippe 1 in einer Ebene mit der Zuführungsbahn 5 verläuft. Dadurch kann die Last auf das Ende der Wippe 1 aufrollen, da das Hindernis des Anschlages 8 wegfällt. Die Last rollt jetzt bis zu dem Anschlag 12, an dem sie wieder aufgehalten wird. Der Anschlag 12 ist infolge der Schwenkung der Wippe 1 durch die Rollbahn hindurchgetreten. Weitere eventuell nachfolgende Stücke finden jetzt am hinteren Ende des vorhergehenden Stückes Widerstand und können deshalb nicht auf die Wippe aufrollen.
  • Der zuletzt geschilderte Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. Bei der Weiterbewegung der Kette 15 kommt der Bolzen 14 in den oberen Bereich der Kufen 2.
  • Dieser nach hinten gekrümmte Teil gestattet der Kufe 2 ein Auswandern nach links. Zwischen Kufe 2 und Bolzen 14 ist während ihres Zusammenwirkens ein ständiger Kraftschluß vorhanden, da die Wippe wegen ihres linken schwereren Teiles stets bestrebt ist, sich entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen. Durch diese Drehung wird der Wippenteil rechts vom Drehpunkt so weit angehoben, daß die Röllchenbahn höher als das obere Ende des Anschlages 12 zu liegen kommt.
  • Der Anschlag 12 kann damit die Last 6 nicht mehr aufhalten, und diese rollt bis an den Anschlag 9 am vorderen Ende der Wippe 1. Dort wird sie durch den nachfolgenden Tragrechen 10 mitgenommen. Nach der Abnahme der Last vom Ende der Wippe drückt der Bolzen 14 dieses Tragrechens wieder auf die Kufe, so daß die Wippe wieder im Uhrzeigersinn verschwenkt wird und die nächste Last auf das hintere Wippenende aufrollen kann, wonach sich der beschriebene Vorgang wiederholt.

Claims (3)

  1. PATENTANS PRÜCHE: 1. Beladeeinrichtung für einen Elevator, bei der das Stückgut über eine die Fortsetzung der Zuführungsbahn bildende Wippe geleitet wird, deren Wippbewegung durch Anlaufen von Teilen der Tragmittel des Elevators an Kufen derart gesteuert wird, daß jeweils nur ein Stück des Fördergutes in die Beladestation gelangen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe (1) gleichzeitig als Beladestation dient und mindestens eine starr mit ihr verbundene Kufe (2) in die Laufbahn (15) des Elevators ragt.
  2. 2. Beladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (3) der Wippe (1) so gewählt ist, daß infolge der Schwerkraft das der Zuführungsbahn (5) zugewandte Ende angehoben wird.
  3. 3. Beladeeinrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise ein am Gestell (4) des Elevators befestigter Anschlag (12) bei entsprechender, durch die Formgebung der Gleitkante der Kufen (2) bedingter Neigung der Wippe (1) das Fördergut (6) auf der Wippe in einer hinteren Stellung festhält, bis der nächstfolgende Tragrechen (10) annähernd die Beladestation erreicht hat, worauf die Wippe auf Grund der Kufenkrümmung in eine Stellung geht, bei der das Fördergut über den Anschlag hinweg in die Beladestation rollt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 172 049; USA.-Patentschrift Nr. 1 325 167.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3184032A (en) * 1962-06-26 1965-05-18 Lecab Rullbanor Aktiebolag Arrangement in paternoster elevators

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1325167A (en) * 1919-12-16 Automatic gravity-loader for conveyers
GB172049A (en) * 1920-06-25 1921-11-25 Samuel Olson And Company Improvements in feeding devices for elevators

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