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DE1130251B - Kathodische Schutzanlage - Google Patents

Kathodische Schutzanlage

Info

Publication number
DE1130251B
DE1130251B DED24050A DED0024050A DE1130251B DE 1130251 B DE1130251 B DE 1130251B DE D24050 A DED24050 A DE D24050A DE D0024050 A DED0024050 A DE D0024050A DE 1130251 B DE1130251 B DE 1130251B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
anodes
cathodic protection
attached
protection system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24050A
Other languages
English (en)
Inventor
Roy C Jorgensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Priority to DED24050A priority Critical patent/DE1130251B/de
Publication of DE1130251B publication Critical patent/DE1130251B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Prevention Of Electric Corrosion (AREA)

Description

  • Kathodische Schutzanlage Die Erfindung betrifft eine kathodische Schutzanlage zum Schützen der Innenflächen eines Behälters oder Tanks gegen elektrolytische Korrosion.
  • Der kathodische Schutz von Tanks und Schiffsabteilungen, im besonderen von mit Seewasser gefüllten Ballasttanks, wurde bisher mit einem gewissen Erfolg erreicht. In solchen bekannten kathodischen Schutzanlagen sind die galvanischen Anoden gewöhnlich mit besonderen Anodenaufhängeelementen oder -auslegern verschraubt, die am Schiffskörper vortreten. Solche Anlagen erfordern die Errichtung eines Gerüstes zum Anbringen jedes Anodenauslegers an dem Schiffskörper und zum Befestigen der Anoden an den Auslegern. Wiederholte Berüstung in den Tanks ist nicht nur teuer, sondern kann auch ,häufig nicht in bequemer Weise infolge des Labyrinths der Querverstrebungen in dem Tank vorgenommen werden. Deshalb wird die Erzielung kathodischen Schutzes in dieser Weise häufig durch die hohen Kosten ausgeschlossen.
  • Außerdem tritt beim Anbringen der Anoden an am Schiffskörper befestigten Hängeelementen häufig infolge des großen Stromes zwischen der Anode und dem der Anode am nächsten liegenden Teil des Schiffskörpers ungleichmäßiger Schutz auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten kathodischen Schutzanlage, die einen gleichmäßigeren, zuverlässigen kathodischen Schutz bei wirtschaftlicher Installation der Anlage ermöglicht.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine Anzahl galvanischer Anoden mechanisch und elektrisch leitend an einem Drahtseil oder Metallkabel befestigt sind, dessen Enden abnehmbar an Behälterteilen befestigt sind und das über eine Seilscheibe verläuft, die an einem Träger befestigt ist, und daß Verbindungskabel an jedem Kabelende zum Herstellen von zwangläufigem elektrischem Kontakt zwischen dem Kabel und den Behälterteilen vorgesehen sind. Zweckmäßig verbinden Verspannungsdrähte den Teil des Kabels, an dem die Anoden angebracht sind, mit den Behälterteilen. Vorzugsweise werden Vorrichtungen zum Einstellen der Kabelspannung verwendet, nachdem das Kabel verankert ist.
  • Da beide Enden des Kabels elektrisch mit dem Schiffskörper verbunden sind, wird eine Funkenbildung zwischen der Anode und dem Schiffskörper im Falle eines Bruches in dem Kabel, an dem die Anoden befestigt sind, vermieden. Die Anoden können ohne die Errichtung irgendeines Gerüstes ersetzt werden, da bei Lockerung des Kabels, das über die Seilscheibe verläuft, der die verbrauchten Anoden tragende Kabelteil zu dem unteren Teil des Schiffskörpers gesenkt wird, wo er leicht erreichbar ist.
  • Da die Anoden in dem Tank oder der abgeteilten Kammer zentral angeordnet werden können, ergibt sich ein gleichmäßigerer kathodischer Schutz.
  • Die Erfindung sowie ihre weiteren Ziele und Vorteile sind noch deutlicher an Hand der folgenden ausführlichen Beschreibung im Zusammenhang, mit der Zeichnung erkennbar. Es. zeigt Fig. 1 einen teilweisen Querschnitt durch einen Tanker, wobei die Anordnung galvanischer Anoden gemäß der Erfindung im Aufriß dargestellt ist, Fig.2 einen abgebrochen gezeichneten Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig.3 eine vergrößerte perspektivische Ansicht, welche die Mittel zur Befestigung einer Anode an einem Kabel zeigt, und Fig. 4 eine vergrößerte Ansicht, welche die Mittel zur Befestigung der Anodentragkabel an den Wänden eines Schiffstanks oder Schottabteilung zeigt.
  • In Fig. 1 und 2 ist eine Kammer oder Abteilung 10 in einem Schiff 12 erkennbar. Ein Ende eines Kabels 14, an dem eine Anzahl galvanische Anoden 16, z. B. Magnesiumanoden, befestigt sind, ist an einem U-Eisen 18 in dem unteren Teil des Schiffskörpers oder der Außenhaut 20 verankert. Das andere Ende des Kabels 14 verläuft über eine Seilrolle 22, die am Boden der Decktragkonstruktion 24 befestigt ist, und ist dann an dem unteren Teil des Tankschotts 26 festgelegt. Seitliche Schwingungen des -die Anoden 16 tragenden Teiles des Kabels 14 werden durch die Verspannungsdrähte 28 vermieden, die sich zwischen dem Kabel 14 und dem Schott 26 und der Außenhaut 20 des Schiffes 12 erstrecken. Längs jedes Verspannungsdrahtes 28 sind Spannschlösser 30 vorhanden, um kleine Verstellungen der Verspannung zu ermöglichen. Eine weitere Spannvorrichtung 32 ist am Ende des Kabels 14 vorgesehen und an dem U-Eisen 18 befestigt, um eine gleichartige Spannungsverstellung an dem Kabel 14 vornehmen zu können. Das Kabel 14 sowie die Verspannungsdrähte 28 und die Seilrolle 22 können vorteilhafterweise aus einem korrosionsfesten Material, beispielsweise Monelmetall oder einer anderen Nickel-Kupfer-Legierung, hergestellt sein.
  • Wie deutlicher in Fig. 3 dargestellt ist, besitzt jede Anode 16 einen hohlen Stahlkern 34, durch den das Kabel 14 verläuft. Der aufbrauchbare Metallteil 36 der Anode, der gewöhnlich aus Magnesium besteht, ist um den Kern 34 herum gegossen. Die Anode 16 wird an dem Kabel 14 durch Keile 38 gehalten, die zwischen das Kabel 14 und den Kern 34 getrieben sind. Jeder Keil 38, der eine gezahnte Kante 40 hat, die den Kern 34 berührt, bildet ein Mittel zum Herstellen elektrischen Kontaktes zwischen der Anode 16 und dem Kabel 14. Die Anzahl der Anoden 16, die entlang dem Kabel 14 angebracht sind, hängt von der Stromdichte und von den an die Anodenlebensdauer gestellten Anforderungen der Anlage ab.
  • Fig. 4 zeigt im einzelnen eine geeignete Vorrichtung zur mechanischen und elektrischen Befestigung des Kabels 14 an dem Schott 26 des Schiffes. Das andere Ende des Kabels kann am Schiffskörper in gleicher Weise befestigt sein. Das Ende des Kabels 14 ist an dem Schott 26 dadurch mechanisch befestigt, daß es durch das Stahlauge 42 geschlungen und in sich mit einer Kabelkammer 44 festgeklemmt ist. Eine Schlaufe 46 in dem Kabel 14 schafft eine bequeme Möglichkeit zum Anbringen eines (nicht dargestellten) Flaschenzuges . an dem Kabel 14, wenn die Anoden gesenkt oder gehoben werden sollen. Selbstverständlich könnten auch andere mechanische Mittel zum Befestigen des Kabels 14 verwendet werden. Die mechanische Verbindung zwischen dem Kabel 14 und dem Schott 26 ist jedoch nicht das einzige Mittel zur Herstellung der elektrischen Verbindung zwischen diesen Elementen. Die eigentliche elektrische Verbindung zwischen dem Kabel 14 und dem Schott 26 wird mit einem gewöhnlich aus Kupfer hergestellten Verbindungskabel 48 vorgenommen, das durch die Klammer 50 in metallischem Kontakt mit dem Kabel 14 gehalten wird und dessen Ende 52 an dem Schott 26 hartgelötet ist. Wie vorher erwähnt wurde, ist das Kabel 14 an jeder Stelle, an der es daran mechanisch befestigt ist, elektrisch mit der Außenhaut oder dem Schott verbunden, so daß die Gefahr der Funkenbildung zwischen den Magnesiumanoden und Stahlteilen des Schiffes oder Tanks vermieden ist, falls das Kabel 14 unterbrochen oder gelockert Wird. Diese Anordnung hat beträchtliche Bedeutung, da ein explosives Gemisch von Gasdämpfen in dem Tank oder der Schottabteilung 10 vorhanden sein kann. Eine Schlaufe 46 in dem Kabel 14 dient dazu, eine weitere Leitung an das Kabel anzuschließen, wenn die Anoden in ihre Lage gehoben oder gesenkt werden.
  • Die Anoden 16 werden dadurch angebracht, daß sie in geeigneter Anzahl und mit geeignetem gegenseitigem Abstand auf das Kabel 14 gefädelt und das Kabel 14 und die Anoden 16 beispielsweise mittels der Keile 38 elektrisch und mechanisch miteinander verbunden werden. Ein Ende des Kabels 14 ist an dem unteren Teil des Schiffskörpers 20 befestigt, und sein anderes Ende wird über eine Seilrolle 22 geführt und gegen seine Verankerungsstelle an dem Schott 26 gezogen, wobei sich die Anoden 16 in ihre Betriebslage anheben. Erforderlichenfalls können die Verspannungsdrähte 28 angebracht werden, bevor die Anoden 16 hochgezogen sind. Zum Ersatz der Anoden wird das an dem Schott 26 befestigte Kabelende gelöst, so daß es sich nach oben bewegen kann (beispielsweise nach Art eines Flaschenzuges), wobei die Anoden in den unteren Teil des Schiffskörpers 20 gesenkt werden. Das andere Ende des Kabels wird aus seiner Klammer entfernt, so daß die verbrauchten Anoden abgenommen und frische Anoden am Kabel angebracht werden können, das dann wieder in seine Betriebslage hochgezogen wird. Zum Anbringen der Anoden ist kein Gerüst erforderlich, wenn das Kabel 14 einmal durch die Seilrolle 22 geführt ist. Es können so viele Kabel 14 zum Tragen der galvanischen Anoden 16 vorhanden sein, wie zur Erzielung eines angemessenen Schutzes erforderlich sind. Zur Vereinfachung ist in der Zeichnung nur ein eine Einzelanode tragendes Kabel 14 dargestellt worden.
  • Eine Anordnung galvanischer Anoden gemäß der Erfindung ist insofern wirtschaftlich, als sie nur einen geringen Gerüstaufwand zur anfänglichen Herstellung der Anlage, jedoch nicht die Errichtung eines Gerüstes zum Anodenersatz erfordert. Da die Anoden gemäß dem Verfahren nach der Erfindung zwischen zwei beliebigen Stellen, zwischen denen ein Kabel gespannt werden kann, befestigt werden können, können die Anoden vorteilhaft in Abstand zu den von ihnen zu schützenden Flächen angeordnet werden. Auf diese Weise wird ein gleichmäßigerer kathodischer Schutz erreicht und dadurch eine Wirtschaftlichkeit der Errichtung und Unterhaltung einer kathodischen Schutzanlage bewirkt. Da jedes Ende der Kabel 14 mit dem Schiffskörper 20 oder dem Schott 26 elektrisch verbunden ist, ist auch wie vorher erwähnt wurde, die Gefahr der Funkenbildung sogar für den Fall beseitigt, daß das Kabel 14 bricht und die Anoden 16 gegen den Stahl in dem Tank oder der Schottabteilung fallen.
  • Somit schafft die Erfindung ein leistungsfähiges, wirtschaftliches und sicheres Verfahren zum kathodischen Schutz der Innenflächen eines Tanks oder Abteilung gegen elektrolytisch bedingte Korrosion.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kathodische Schutzanlage zum Schützen der Innenflächen eines Behälters oder Tanks gegen elektrolytische Korrosion, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl galvanischer Anoden (16) mechanisch und elektrisch leitend an einem Drahtseil oder Metallkabel (14) befestigt sind, dessen Enden abnehmbar an Behälterteilen (18, 26) befestigt sind und das über eine Seilscheibe (22) verläuft, die an einem Träger (24) befestigt ist, und daß Verbindungskabel (48) an jedem Kabelende zum Herstellen von zwangläufigem elektrischem Kontakt zwischen dem Kabel (14) und den Behälterteilen (18, 26) vorgesehen sind. 2. Kathodische Schutzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verspannungsdrähte (28) den Teil des Kabels (14), an dem die Anoden (16) angebracht sind, mit den Behälterteilen verbinden. 3. Kathodische Schutzanlage nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (30, 32) zum Einstellen der Kabelspannung, nachdem das Kabel verankert ist.
DED24050A 1956-10-11 1956-10-11 Kathodische Schutzanlage Pending DE1130251B (de)

Priority Applications (1)

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DED24050A DE1130251B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Kathodische Schutzanlage

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DED24050A DE1130251B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Kathodische Schutzanlage

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Publication Number Publication Date
DE1130251B true DE1130251B (de) 1962-05-24

Family

ID=7038045

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DED24050A Pending DE1130251B (de) 1956-10-11 1956-10-11 Kathodische Schutzanlage

Country Status (1)

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DE (1) DE1130251B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268474B (de) * 1962-05-26 1968-05-16 Contre La Corrosion S E C C O Befestigung einer Elektrode auf einem Kabel durch Verkeilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268474B (de) * 1962-05-26 1968-05-16 Contre La Corrosion S E C C O Befestigung einer Elektrode auf einem Kabel durch Verkeilen

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