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DE1130066B - Maximumwerk fuer Elektrizitaetszaehler - Google Patents

Maximumwerk fuer Elektrizitaetszaehler

Info

Publication number
DE1130066B
DE1130066B DEL36110A DEL0036110A DE1130066B DE 1130066 B DE1130066 B DE 1130066B DE L36110 A DEL36110 A DE L36110A DE L0036110 A DEL0036110 A DE L0036110A DE 1130066 B DE1130066 B DE 1130066B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
maximum work
control
slide
release
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL36110A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Widmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis and Gyr AG filed Critical Landis and Gyr AG
Publication of DE1130066B publication Critical patent/DE1130066B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/60Subtraction meters; Meters measuring maximum or minimum load hours

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Maximumwerk für Elektrizitätszähler Es ist bekannt, einen Elektrizitätszähler mit zwei Zählwerken zur Anzeige des in einer Ableseperiode gemessenen Gesamtverbrauchs und mit zwei Schleppzeigern zur Anzeige des innerhalb der Ableseperiode aufgetretenen Verbrauchsmaximums auszurüsten. In aufeinanderfolgenden Ableseperioden sind dabei sowohl die Zählwerke als auch die beiden Maximumwerke, zu denen die Schleppzeiger gehören, abwechselnd eingeschaltet, und zwar in der Weise, daß dasjenige Zählwerk und dasjenige Maximumwerk, die beide in der gerade abgelaufenen Ableseperiode in Tätigkeit waren, von dem Zählertriebwerk abgekuppelt und an ihrer Stelle das andere Zählwerk und das andere Maximumwerk, letzteres nach vorheriger Rückstellung seines Schleppzeigers auf Null, mit dem Triebwerk gekuppelt werden. Dadurch wird erreicht, daß die in einer Ableseperiode entnommene elektrische Arbeit und das währenddessen aufgetretene Verbrauchsmaximum noch bis zum Ende der darauffolgenden Ableseperiode ablesbar bleiben, um etwaige Ablesefehler noch nachträglich berichtigen zu können.
  • Um zu vermeiden, daß bei der in üblicher Weise jeweils am Ende einer Ableseperiode erfolgenden Rückstellung des Schleppzeigers des Maximumwerkes der abgelesene Wert des höchsten Verbrauchs unwiederbringlich gelöscht und eine nachträgliche Kontrolle einer etwaigen Falschablesung unmöglich gemacht wird, hat man auch bereits zusätzlich zu dem von dem Mitnehmer des Verbrauchszählers mitgeschleppten und den Höchstverbrauch anzeigenden Schleppzähler noch einen zweiten Schleppzeiger angeordnet, der beim Zurückstellen des ersten Schleppzeigers jeweils am Ende einer Ableseperiode noch während der ganzen folgenden Ableseperiode auf dem angezeigten Maximumwert stehenbleibt. Der zusätzliche Schleppzeiger kann dabei auch durch ein zusätzliches Zählwerk ersetzt werden.
  • Weiterhin ist es bereits bekannt, ein zusätzliches Zählwerk zur Registrierung der innerhalb der einzelnen Ableseperioden jeweils vorkommenden Höchstverbrauchswerte nicht vom Verbrauchszähler aus über einen Mitnehmer während der Ableseperiode mitschleppen zu lassen, sondern jeweils erst am Ende der Ableseperiode den am Schleppzeiger aufgelaufenen Höchstverbrauchswert bei der Rückstellung des Schleppzeigers in seine Nullage auf das zusätzliche Zählwerk zu übertragen. Bei dieser Art der Übertragung registriert also das zusätzliche Zählwerk erst während des Zurückstellens des Schleppzeigers einen dem hierbei vom Schleppzeiger zurückgelegten Drehwinkelweg entsprechenden Wert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein auf dem zuletzt beschriebenen Prinzip beruhendes Maximumwerk für Elektrizitätszähler zu schaffen, das eine einfache, übersichtliche, billige, robuste und daher betriebssichere und dauerhafte Mechanik für den Antrieb und die Rückstellung des Schleppzeigers sowie für die Übertragung der Schleppzeigeranzeige auf das Zählwerk aufweist. Weiterhin liegt es im Bereich der Aufgabe der Erfindung, das Maximumwerk so auszugestalten, daß die Rückstellung des Schleppzeigers und die gleichzeitige Übertragung des Maximumwertes auf das Zählwerk ebenso gut durch eine Nahauslösung wie durch Fernsteuerung bzw. wahlweise auf die eine oder die andere Art erfolgen kann.
  • Es soll dabei gleichgültig sein, ob als Zeitelement für die Registrierperioden zur Ermittlung desVerbrauchsmaximums ein Synchronmotor oder ein Relais benutzt wird, wobei bei Benutzung eines Synchronmotors i"ür den genannten Zweck dieser Synchronmotor zugleich als Stellmotor für die Rückstellung und die Maximumübertragung auf das Zählwerk verwendbar sein soll.
  • Die Erfindung betrifft demgemäß ein Maximumwerk für Elektrizitätszähler mit einem Schleppzeiger, der den Maximumwert des Verbrauchs anzeigt, der innerhalb einer der vorangegangenen, durch ein Zeitelement, beispielsweise durch einen Synchronmotor oder ein Relais, veranlaßten Registrierperioden stattgefunden hat, und mit einem zusätzlich zu diesem Schleppzeiger vorgesehenen Zählwerk, auf das während des Vorgangs der Rückstellung des Schleppzeigers in seine Nullstellung der an dem Schleppzeiger aufgelaufene Maximumwert übertragbar ist. Gekennzeichnet ist die Erfindung dadurch, daß eine von einem Stellmotor antreibbare Auslöseachse, eine mit dem zusätzlichen Zählwerk gekuppelte Übertragungsachse und eine Rückstellachse für die Rückstellung des Schleppzeigers, in gleicher Flucht hintereinander angeordnet, mit Hilfe von zwei dazwischengeschalteten, lösbaren Reibungskupplungen sowie über eine zusätzliche zwischen die Auslöseachse und die Übertragungsachse geschaltete Reibungskupplung mit kleinerem Rutschdrehmoment durch Verschieben eines infolge Ausklinkens eines Klinkhebels freigegebenen Schiebers zur Einleitung des Rückstell- und Obertragungsvorganges miteinander kuppelbar und nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung infolge der von einer mit der Auslöseachse umlaufenden Steuerscheibe bewirkten Rückstellung des Schiebers in seine durch Wiedereinklinken des Klinkhebels fixierte Ausgangslage entkuppelbar sind.
  • Gemäß einem Weiterbildungsgedanken der Erfindung sind die vom Stellmotor über ein Untersetzungsgetriebe antreibbare und nur mit der Auslöseachse als letzter Achse des Untersetzungsgetriebes umlaufende Steuerscheibe, der mit ihr in Wirkverbindung stehende, durch eine Feder belastete Schieber und der mit diesem in Wirkverbindung stehende, durch eine Feder in seiner Ausgangslage gehaltene Klinkhebel derart angeordnet, daß bei Auslösung des Rückstell-und Übertragungsvorgangs der Klinkhebel gegen die Wirkung seiner Feder aus seiner Ausgangslage geschwenkt und dabei von ihm durch sein gleichzeitiges Ausklinken der Schieber freigegeben wird, worauf der Schieber bei seiner Verschiebung die Mitnehmerachse von der Systemsoheibe entkuppelt und die Auslöse achse gegen die Wirkung einer Rückdruckfeder mitverschiebt und mit der Übertragungsachse kuppelt und anschließend letztere gegen die Wirkung einer Rückdruckfeder mitverschiebt und mit der Rückstellachse gekuppelt, daß daraufhin der Stellmotor über das Untersetzungsgetriebe und die Auslöseachse mittels der Rückstellachse den Schleppzeiger in seine Nullage zurückstellt und mittels der Übertragungsachse den dem hierbei vom Schleppzeiger zurückgelegten Drehwinkelweg entsprechenden Maximumwert auf das Zählwerk überträgt und daß nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung die sich unter Rutschen der dritten Reibungskupplung weiterdrehende Steuerscheibe mit einem Nocken den Schieber gegen die Wirkung seiner Feder in seine Ausgangslage zurückschiebt, wodurch die Mitnehmer achse wieder mit der Systemscheibe gekuppelt wird, daraufhin der Klinkhebel unter Wirkung seiner Feder hinter dem Schieber wieder einklinkt und schließlich nach Freikommen des Schiebers von dem Nocken die drei in der gleichen Flucht liegenden Achsen durch axiale Zurückverschiebung der Auslöseachse und der Übertragungsachse unter Wirkung der beiden Rückdruckfedem voneinander entkuppelt werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung dieser Einrichtung ist eine mit einer Kurve versehene und mit der Steuerscheibe einerseits in Wirkverbindung stehende Steuerklinke derart angeordnet, daß sie über ihre Kurve bei Auslösung des Rückstell und tÇbertragungsvorgangs vom Schieber bei dessen Verschiebung aus einer Rastlücke der Steuerscheibe ausgerastet wird und nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung bei Rückkehr des Schiebers in seine Ausgangslage in die Rastlücke der Steuerscheibe wieder einrastet, sobald letztere nach einer vollen Umdrehung ihre Ausgangsdrehlage wieder erreicht hat.
  • In einer weiteren Fortbildung des Erfindungsgegenstandes kann diese Einrichtung bei Verwendung eines Synchronmotors als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwertes derart ausgestaltet werden, daß der als Stellmotor dienende Synchronmotor die Auslöseachse dauernd antreibt und die Steuerscheibe lose drehbar, jedoch unverschiebbar auf der Auslöseachse angeordnet ist und eine einen Betätigungsarm und einen Kupplungsarm aufweisende Kupplungsklinke trägt, weiche einerseits über den Betätigungsarm mit der Steuerklinke dauernd und andererseits über den Kupplungsarm mit einem fest auf der Auslöseachse sitzenden Kupplungsrad zeitweilig derart in Wirkverbindung steht, daß die Steuer-Minke bei ihrem Ausrasten aus der Steuerscheibe den Betätigungsarm freigibt, so daß die Kupplungsklinke unter der Wirkung einer Feder ausschwenkt, wobei der Kupplungsarm in das Kupplungsrad einrastet und dadurch die Steuerscheibe mit der Auslöseachse kuppelt, und daß sie bei ihrem Wiedereinrasten in die Steuersoheibe auf den Betätigungsarm einwirkt, so daß die Kupplungsklinke gegen die Wirkung der Feder zurückschwenkt, wobei der Kupplungsarm aus dem Kupplungsrad ausrastet und dadurch die Steuerscheibe von der Auslöseachse abkuppelt.
  • Weitere für die Durchführung der Erfindung zweckmäßige Einzelheiten sollen im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert werden.
  • Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung Ausführungsbeispiele des Maximumwerks gemäß der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 ein Maximumwerk für Nahauslösung bei Verwendung eines Synchronmotors als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, Fig. 2 die steuerungstechnische Aufteilung des Drehwinkels von 3600 für eine volle Umdrehung der Steuerscheibe der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung, Fig. 3 ein Maximumwerk für alternative Nah- und Fern auslösung bei Verwendung eines Synchronmotors als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, Fig. 4 das elektrische Schaltschema für die Fernauslösung der Einrichtung gemäß Fig. 3, Fig. 5 ein Maximumwerk für alternative Nah- und Fernauslösung bei Verwendung eines Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, Fig. 6 die steuerungstechnische Aufteilung des Drehwinkels von 3600 für eine volle Umdrehung der Steuerscheibe der in Fig. 5 gezeigten Einrichtung und Fig. 7 das eiektrische Schaltschema für die Fern-und Nahauslösung der Einrichtung gemäß Fig. 5.
  • In der Fig. 1 sind eine Auslöseachse 1, eine Übertragungsachse 2 und eine Rückstellachse 3 in gleicher Flucht hintereinander angeordnet. Die Auslöseachse 1 wird ständig über ein Untersetzungsgetriebe 4 von einem Synchronmotor 5 angetrieben, der über eine Achse 6 und ein nicht gezeichnetes Rückführgetriebe einen Mitnehmer7, der einen Schleppzeiger 8 vor sich herschiebt, jeweils am Ende der Registrierperioden (Meßperioden) in seine Nullage zurückführt. Die Auslöseachse 1 kann mit der Übertragungsachse 2 durch eine Reibungskupplung 9 und die Ubertragungsachse 2 mit der Rückstellachse 3 durch eine Reibungskupplung 10 gekuppelt werden. Zwei Rückdruckfedern 11 und 12 halten innerhalb der Ableseperiode die beiden Reibungskupplungen 9 und 10 ausgerückt. Eine dritte Reibungskupplung 13 ist im Betrieb der Auslöseachse 1 vor der Reibungskupplung 9 derart angeordnet, daß ihre getriebene Kupplungshälfte als treibende Kupplungshälfte der Reibungskuppiung 9 dient. Das Rutschdrehmoment dieser dritten Reibungskupplung 13 ist kleiner als die Rutschdrehmomente der beiden anderen Reibungskupplungen 9 und 10. Die Rückstellachse 3 ist leicht gebremst und über ein Winkelgetriebe 14, 15 und ein Stirnradgetriebe 16 - alle drei Getriebestufen jeweils im Übersetzungsverhältnis 1 : 1 - mit dem Schleppzeiger 8 des Maximumwerks verbunden; sie trägt einen Anschlag 17, welcher beim Zurückstellen des Schleppzeigers 8 durch Anschlagen gegen einen nicht gezeichneten Gegenansohlag die richtige Nullage des Schleppzeigers 8 gewährleistet. Die Übertragungsachse 2 steht über ein Stirnradgetriebe 18 mit einem Zählwerk 19 in Verbindung. Auf der ständig umlaufenden Auslöseachse 1 sitzt fest mit ihr verbunden ein Kupplungsrad 20.
  • Ein Steuermechanismus, welcher drei Wirkungen ausübt, d. h. auf das Kupplungsrad 20, die Auslöseachse 1 und eine den Schleppzeiger 8 über den Mitnehmer 7 mitnehmende Mitnehmerachse 21 einwirkt, wird nun näher beschrieben.
  • Auf der Auslöseachse 1 sitzt lose drehbar, jedoch gegen sie unverschiebbar, eine Steuerscheibe 22, welche eine schwenkbare Kupplungsklinke 23 trägt, die einerseits einen Betätigungsarm 24 und andererseits einen Kupplungsarm 25 aufweist. Eine Zugfeder 26 sucht den Kupplungsarm 25 unter Schwenken der Kupplungsklinke 23 in das Kupplungsrad 20 einzurasten. Die Kupplungsklinke 23 und damit ihr Kupplungsarm 25 wird jedoch an dieser Schwenkbewegung dadurch gehindert, daß eine ihrerseits schwenkbare Steuerklinke 27 unter Wirkung einer Zugfeder 28 den Betätigungsarm 24 der Kupplungsklinke 23 festhält.
  • In dieser Stellung ist die Steuerklinke 27 außerdem in eine Rastlücke 29 der Steuerscheibe 22 eingerastet, wodurch die letztere in ihrer Drehlage festgehalten ist. Die Steuerklinke 27 ist mit einer Hubkurve 30 versehen, welche mit einem Schieber 31 zusammen arbeitet, der in Richtung auf die Auslöseachse 1 hin parallel zu ihr verschiebbar ist.
  • Bei dieser Verschiebung des Schiebers 31 in Richtung auf die Auslöseachse 1 hin wird die Steuerklinke 27 gegen den Zug der Feder 28 durch Einwirken des Schiebers 31 auf die Hubkurve30 der Steuerklinke 27 ausgeschwenkt und dabei aus der Rastlücke 29 der Steuerscheibe 22 ausgerastet, wodurch letztere drehbeweglich wird. Gleichzeitig wird durch dieses Ausschwenken der Steuerklinke 27 der Betätigungsarm 24 der Kupplungsklinke 23 freigegeben, so daß letztere infolge des Federzugs 26 schwenken und dabei mit ihrem Kupplungsarm 25 in das Kupplungsrad 20 einrasten kann, wodurch die Steuerscheibe 22 mit dem Kupplungsrad 20 und damit auch - da letzteres fest auf der Auslöseachse 1 sitzt - mit der Auslöseachse 1 gekoppelt wird.
  • Die Verschiebung des Schiebers 31 in Richtung auf die Auslöseachse 1 hin hat zweitens zur Folge, daß der Schieber 31 auf das äußere Ende 32 der Auslöseachse 1 drückt und dadurch letztere in axialer Richtung mitverschiebt. Dadurch werden die Auslöseachse 1 über die beiden Reibungskupplungen 13 und 9 gegen die Wirkung der Rückdruckfeder 11 mit der Übertragungsachse 2 und letztere über die Reibungskupplung 10 gegen die Wirkung der Rückdruckfeder 12 mit der Rückstellachse 3 gekuppelt, so daß alle drei Achsen 1, 2 und 3 miteinander zu einem dreiteiligen Wellenstrang gekuppelt sind.
  • Die Verschiebung des Schiebers 31 zur Auslöseachse 1 hin bewirkt drittens die Entkupplung der Mitnehmerachse 21 von der Systemscheibe 33 des Verbrauchszähllers, und zwar dadurch, daß der Schieber 31 bei seiner Verschiebung die Mitnehmerachse 21 gegen den Druck einer Rückdruckfeder 34 mitversohieblt, wobei ein fest auf der Mitnehmerachse 21 sitzendes Kammråd 35 außer Eingriff mit einem fest auf der Systemscheibenachse 37 befindlichen Ritzel 36 gebracht wird.
  • Der Schieber 31 steht unter dem Druck einer Schubfeder 38, wird aber durch einen zweiarmigen, um eine Achse 39 drehbaren Klinkhebel 40, welcher von einer Zugfeder 41 hinter dem Schieber 31 eingeklinkt gehalten wird, in seiner Ausgangslage festgehalten. Erst wenn ein federnd angeordneter Druckknopf 42 von Hand betätigt wird, schwenkt der Klinkhebel 40 unter der Wirkung eines vom Druckknopf 42 axial verschobenen Konus43 gegen den Zug der Feder 41 aus und gibt dadurch den Schieber 31 für seine Verschiebung frei.
  • Die Steuerscheibe 22 trägt einen Nocken 44, welcher bei Drehung der Steuerscheibe 22 in den Bereich einer mit dem Schieber 31 fest verbundenen Führungsstange 45 gelangt und bei der weiteren Drehung der Steuerscheibe 22 die Führungsstange 45 und damit den Schieber 31 gegen den Druck der Schubfeder 38 in seine Ausgangslage zurückverschiebt.
  • Der Anschlag 17 für die Beendigung des Rückstellvorganges könnte auch unmittelbar am Schleppzeiger 8 selbst angeordnet sein. Diese Anordnung ist in der Fig. 1 durch den gestrichelt gezeichneten Anschlag 46 dargestellt. Jedoch ist die Anordnung des Anschlages 17 insofern günstiger, als dadurch das Spiel im Rückstellmechanismus sich nicht auswirken kann und auch die leichten Verformungen, welche nach Anliegen des Anschlages 46 am festen Gegenanschlag durch das wirksam werdende Rutschdrehmoment der Reibungskupplung 13 bzw. 10 innerhalb des Rückstellmechanismus 3, 14, 15, 16 bedingt sind, durch den ganz vorn auf dem Kraftpfad unmittelbar hinter der Reibungskupplung 10 angeordneten Anschlag 17 vermieden werden.
  • Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist nunmehr im folgenden beschrieben: Jeweils am Ende einer Ableseperiode wird der Druckknopf 42 von Hand betätigt. Hierbei spielt sich zeitlich nacheinander bzw. gleichzeitig folgendes ab: Durch die axiale Bewegung des Druckknopfes 42 wird der Konus 43 axial mitverschoben, wodurch letzterer den Klinkhebel 40 um die Achse 39 gegen den Zug der Feder 41 schwenkt, so daß der Klinkhebel 40 hinter dem Schieber 31 ausklinkt. Dadurch wird der Schieber 31 freigegeben, so daß er sich unter Wirkung der vorgespannten Schubfeder 38 in Richtung auf die Auslöseachse 1 hin verschiebt. Bei dieser Verschiebung entkuppelt er die Mitnehmerachse 21 von der Systemscheibenachse 37, indem er die Mitnehmerachse 21 gegen den Druck der Rückdruckfeder 34 mitverschiebt, wodurch das Kammrad 35 außer Eingriff mit dem Ritzel 36 gebracht wird.
  • Gleichzeitig hebt der Schieber 31 bei seiner Verschiebung die Steuerklinke27 über deren Hubkurve30 gegen den Zug der Feder 28 an, wodurch die Steuerklinke 27 aus der Rastlücke 29 der Steuerscheibe 22 ausrastet, so daß die letztere drehbeweglich wird.
  • Durch dieses Ausrasten der Steuerklinke 27 wird gleichzeitig aber auch der Betätigungsarm 24 der Kupplungsklinke 23 freigegeben, so daß die Kupplungsklinke 23 mit ihrem Kupplungsarm 25 unter Wirkung der Zugfeder 26 in das Kupplungsrad 20 einrasten kann. Dadurch wird die Steuerscheibe 22 mit dem Kupplungsrad 20 gekuppelt und läuft nunmehr zusammen mit letzterem um, da das Kupplungsrad 20 fest auf der ständig umlaufenden, vom Synchronmotor 5 über das Untersetzungsgetriebe 4 dauernd angetriebenen Auslöseachse 1 sitzt. Der Schieber 31 drückt bei seiner Verschiebung gleichzeitig auf das freie äußere Ende 32 der Auslöseachse 1 und nimmt deshalb letztere bei seiner weiteren Verschiebung in axialer Richtung mit, wodurch die drei Achsen 1, 2 und 3 über die Reibungskupplungen 13, 9 und 10 gegen die Wirkung der Rückdruckfedern 11 und 12 miteinander gekuppelt werden und dann alle drei gemeinsam umlaufen, da ja dieAuslöseachsel als letzteAchse des Untersetzungsgetriebes 4 ständig vom Synchronmotor 5 angetrieben wird.
  • Von der sich jetzt drehenden Rückstellachse 3 wird der Schleppzeiger 8 über das Winkelgetriebe 14, 15 und das Stirnradgetriebe 16 in seine Nullage zurückgestellt. Gleichzeitig mit dieser Rückstellung des Schleppzeigers 8 überträgt die Übersetzungsachse 2 über das Stirnradgetriebe 18 auf das Zählwerk 19 den Maximumwert, der dem vom Schleppzeiger 8 bei seiner Rückstellung zurückgelegten Drehwinkelweg entspricht. Diese Übertragung des Maximumwertes und gleichzeitige Rückstellung des Schleppzeigers 8 sind dann beendet, wenn die Rückstellachse 3 durch Anfahren ihres Anschlags 17 gegen den nicht gezeichneten festen Gegenanschlag blockiert ist. Der Schleppzeiger 8 befindet sich dann in seiner Nullstellung. Der feste Gegenanschlag ist nämlich - zweckmäßigerweise einstellbar - derart angeordnet, daß im Augenblick des Anfahrens des Anstoßens 17 am Gegenanschlag der Schleppzeiger 8 gerade seine Nullage erreicht hat.
  • Im gleichen Augenblick, in dem die Rückstellachse 3 mit ihrem Anschlag 17 am festen Gegenanschlag zum Anliegen gekommen ist, beginnt die Reibungskupplung 13 als die schwächste der drei Reibungskupplungen 9, 10 und 13 zu rutschen, denn der Synchronmotor 5 und mit ihm die Auslöseachse 1 laufen dauernd weiter. Von den drei Achsen 1, 2 und 3 läuft also jetzt nur noch die Auslöseachse 1 um, und zwar zusammen mit der mit ihr über die Kupplungsklinke 23 gekuppelten Steuerscheibe 22.
  • Bei der Rückstellung des Schleppzeigers 8 durch die Achse 3 und der Übertragung des Maximums auf das Zählwerk 19 durch die Achse 2 hatte sich bereits die Steuerscheibe 22 mit den Nocken 44 zusammen mit der Auslöseachse 1 gedreht, da sie ja über die Kupplungsklinke 23 und das Kupplungsrad 20 mit der dauernd umlaufenden Auslöseachse 1 gekuppelt worden war. Auch nach beendeter Rückstellung und Übertragung dreht sich also - wie eben erwähnt -die Auslöseachse 1 und mit ihr die Steuerscheibe 22 weiter, wobei sich folgendes abspielt: Durch die weitere Drehung der Steuerscheibe 22 kommt deren Nocken 44 schließlich in den Bereich der Führungsstange 45 des Schiebers 31 und schiebt dann mittels ihrer Auflaufkurve die Führungsstange 45 und damit auch den Schieber 31 gegen den Druck der Schubfeder 38 in Richtung auf seine Ausgangslage zurück. Gleichzeitig mit dieser Zurückverschiebung des Schiebers 31 wird auch die Mitnehmerachse 21 unter Wirkung ihrer Rückdruckfeder 34 wieder in ihre Ausgangslage zurückverschoben, wodurch ihr Kammrad35 wieder in Eingriff mit dem Ritzel 36 der Systemscheibenachse 37 kommt und letztere mit der Mitnehmerachse 21 wieder gekuppelt wird. Jetzt kann also der Synchronmotor 5 wieder in periodischen Zeitabständen die Rückführung des Mitnehmers 7, d. h. die Meßperioden bewirken. Gleichzeitig mit der Rückverschiebung des Schiebers 31 schwenkt aber auch die Steuerklinke 27 unter dem Zug ihrer Feder 28 wieder so weit ein, daß ihr Ende auf dem Umfang der sich weiterdrehenden Steuerscheibe22 schleift. Wenn der Nocken 44 dann bei der weiteren Drehung der Steuerscheibe 22 mit ihrer ganzen Hubhöhe unter der Führungsstange 45 des Schiebers 31 steht, hat letzterer bei seiner Rückwärtsbewegung seine Ausgangsstellung erreicht, in der er dann durch Einklinken des Klinkhebels 40 unter Wirkung der Zugfeder 41 gehalten wird. Bei der weiteren Drehung der Steuerscheibe 22 gleitet die Führungsstange 45 von dem Nocken 44 wieder ab, so daß die Steuerscheibe 22 und mit ihr die Auslöseachse 1 unter dem Druck ihrer Rückdruckfeder 11, und auch die Übertragungsachse 2 unter dem Druck ihrer Rückdruckfederl2 in ihre axialen Ausgangslagen zurückkehren, wodurch alle drei Achsen 1, 2 und 3 voneinander entkuppelt werden. Wenn jetzt die Steuerscheibe 22 bei ihrer weiteren Drehung ihre Ausgangslage erreicht, d. h., wenn nach einer vollen Umdrehung der Steuerscheibe 22 ihre Rastlücke 29 wieder in ihrer Ausgangsstellung angekommen ist, dann rastet die Steuerklinke 27 in die Rastlücke 29 ein, wobei sie gleichzeitig die Kupplungsklinke 23 durch Druck auf deren Betätigungsarm 24 zurückschwenkt, so daß deren Kupplungsarm 25 aus dem Kupplungsrad 20 ausrastet. Dadurch wird die Steuerscheibe 22 vom Kupplungsrad 20, d. h., damit auch von der ständig umlaufenden Auslöseachse 1 entkuppelt und gleichzeitig in ihrer Ausgangsdrehlage von der in ihrer Rastlücke 29 eingerasteten Steuerklinke 27 festgehalten. Die Einrichtung ist nunmehr wieder bereit für die nächste Betätigung des Druckknopfes 42 am Ende der jetzt begonnenen Ableseperiode.
  • In der Fig. 2 ist die steuerungstechnische Aufteilung des Drehwinkels von 3600 für eine volle Umdrehung der Steuerscheibe 22 gezeigt. Ein Drehwinkelweg von 3000 der Steuerscheibe 22 dient dem eigentlichen Rückstell- und Übertragungsvorgang.
  • Dieser Drehwinkel ist gleich dem vom Schleppzeiger 8 überstrichenen Drehwinkel auf der Zeigerskala, da die Rückstellung des Schleppzeigers 8, die auf dem Wirkungspfad von der Auslöseachsel bis zum Schleppzeiger 8 erfolgt, ausschließlich im Übersetzungsverhältnis 1: 1 geschieht und die Steuerscheibe 22 während des Rückstellens fest mit der Auslöseachse 1 verbunden ist. Folglich steht ein Drehwinkelweg von 600 als Supplementwinkel für alle für die Wiederbereitstellung des Auslöse- und Steuermechanismus erforderlichen rückläufigen Bewegungsvorgänge zur Verfügung, nämlich: die Zurückschiebung des Schiebers 31 durch den Nocken 44 in seine durch den Klinkhebel 40 gesicherte Ausgangslage, das gleichzeitige Kuppeln der Mitnehmerachse21 mit der Systemscheibenachse37, das Entkuppeln der drei Achsen 1, 2 und 3, das Entkuppeln der Steuerscheibe 21. vom Kupplungsrad 20 und damit von der Auslöseachse 1 und das gleichzeitige Wiedereinrasten der Steuerklinke27 in die nach einer vollen Umdrehung in ihre Ausgangsdrehlage zurückgekehrte Steuerscheibe 22.
  • Innerhalb dieses Drehwinkelweges von 600 lassen sich aber die genannten mechanischen Bewegungsabläufe für die Bereitstellung der Einrichtung auf die nächste Auslösung bequem unterbringen, und es ist überdies auch innerhalb dieses Drehwinkels von 60° infolge der Reibungskupplung 13, welche sofort rutscht, sobald die Rückstellachse 3 mit ihrem Anschlag 17 am festen Gegenanschlag zum Anliegen gekommen ist, und zwar so lange rutscht, bis die drei Achsen 1, 2 und 3 entkuppelt werden, noch eine ausreichende Sicherheit geschaffen, daß der Schleppzeiger 8 bei seiner Rückstellung auch wirklich ganz bis in seine Nullage zurückgedreht und dabei der an ihm aufgelaufene Maximumwert auch wirklich ganz auf das Zählwerk 19 übertragen wird.
  • Gemäß Fig. 3 erfolgt die eigentliche Rückstellung des Schleppzeigers 8 und die gleichzeitige übers tragung des Maximums auf das Maximumzählwerk 19 in der gleichen Weise und mit den gleichen Mitteln wie bei der Einrichtung der Fig. 1. Deshalb sind diese Teile, deren Funktion an Hand der Fig. 1 bereits ausführlich beschrieben wurde, in der Fig. 3 größtenteils weggelassen.
  • Auf der Auslöseachse 1 sitzt lose drehbar, jedoch gegen sie unverschiebbar, die Steuerscheibe22, mit welcher ein Stirnrad47 fest verbunden ist. Das Stirnrad 47 kämmt mit einem Stirnrad 48 von doppeltem Durchmesser, mit welchem die beiden Kurvenscheiben 49 und 50 eines Weohselkontaktschalters 51 fest verbunden sind. Das Stirnrad47, welches also hier einen festen Teil der Steuerscheibe22 bildet, trägt die Kupplungsklinke 23. Der Klinkhebel 40 ist mit einer Nase 52 versehen, welche mit einem Treibstift 53 eines als Auslöseorgan dienenden Relais 54 zus ammenarbeitet. In der Zentrale ist einFernsteuerschalter 55 vorgesehen, der mit dem Wechselkontaktschalter 51 in Verbindung steht (vgl. Fig. 4). Die Auslösung der Zeigerrückstellung und Maximumübertragung geht bei dieser Einrichtung vor sich wie folgt: Bei Fernauslösung wird in der Zentrale am Ende der Ableseperiode der Fernsteuerschalter55 umgelegt. Dadurch wird über den in Ruhe befindlichen Wechselkontaktschalter 51 der Relaisstromkreis geschlossen. Das Relais 54 wird dadurch erregt, und sein Treibstift 53 schwenkt den Klinkhebel 40 durch Druck auf dessen Nase 52 um dieAchse 39. Bei diesem Schwenken klinkt der Klinkhebel 40 hinter dem Schieber 31 aus, und es erfolgt nun die Rückstellung des Schleppzeigers 8 und die gleichzeitige tÇbertragung des Maximums auf das Maximumzählwerk 19 genau in der gleichen Weise, wie dies an Hand der Fig. 1 bereits beschrieben wurde. Hier kommt als zusätzlicher Vorgang nur noch hinzu, daß die Steuerscheibe22 infolge ihrer Drehung denWechselkontaktschalter 51 über das Reduktionsgetriebe 47, 48 im Drehzahlverhältnis 2: 1 mitdreht und ihn dabei vor Beendigung des Rückstell- und Übertragungsvorgangs öffnet, so daß das Relais 54 stromlos wird. Dadurch, daß die Kurvenscheiben 49 und 50 des Wechsel- kontaktschalter 51 nur eine halbe Umdrehung zurückgelegt haben, wenn. die Steuerscheibe 22 eine volle Umdrehung ausgeführt hat, ist der Wechselkontaktschalter 51 am Ende des Rückstell- und aber tragungsvorgangs wieder in Bereitstellung für die nächste Fernauslösung, diesmal aber mit seinem anderen Kontakt.
  • Die Fig. 4 veranschaulicht im elektrischen Schaltschema das Wechselspiel zwischen dem Wechselkontaktschalter 51 und dem Fernsteuerschalter 55, der immer, wenn er umgelegt wird, den Stromkreis für das Relais 54 schließt, gleichgültig, welche Schaltstellung die beiden Schalter 51 und 55 gerade haben.
  • Bei Nahauslösung wird der Druckknopf 42 betätigt, und es spielt sich alles in der gleichen Weise ab, wie es bei der Nahauslösung der Rückstellung des Maximumwerks der Fig. 1 bereits beschrieben wurde.
  • Ist das Maximumwerk der Fig. 3 nur für Fernauslösung eingerichtet, so entfällt die Handbetätigung der Klinkbetätigung des Klinkhebels 40, d. h. der Druckknopf 42 mit dem Stellkonus 43.
  • In Fig. 5 dient ein Relais 56 als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks. Ein Stellmotor 57 ist für die Zeigerrückstellung und Maximumübertragung vorgesehen und kann zu diesem Zweck die Auslöseachse 1 über ein Untersetzungsgetriebe 4 antreiben. Die Steuerscheibe 22 sitzt hier fest auf der Auslöseachse 1. Der Wechselkontaktschalter 51 steht auch hier mit einem Fernsteuerschalter 55 in der Zentrale in Verbindung, wobei er so angeordnet ist, daß seine beiden Kurvenscheiben 49 und 50 fest auf der vorletzten Achse 58 des Untersetzungsgetriebes 4 sitzen. Die beiden letzten Räder 59 und 60 des Untersetzungsgetriebes 4 stehen im Übersetzungsverhältnis 1 : 2, so daß also das Rad 60 und die Steuerscheibe 22 doppelt so schnell umlaufen wie das Rad 59 und die beiden Kurvenscheiben 49 und 50. Die Steuerklinke 27 kann hier auf einen Kontaktschalter 61, der den Stellmotor 57 betätigt, einwirken, und zwar in der Weise, daß sie bei ihrem Ausschwenken aus der Steuerscheibe 22 den Kontaktschalter 61 schließt, so daß der Stellmotor 57 Strom erhält und anläuft. Schwenkt dagegen die Steuerklinke27 in die Steuerscheibe 22 wieder ein, so wird dadurch der Kontaktschalter 61 geöffnet, d. h., der Stromkreis wird unterbrochen und der Stellmotor 57 stromlos. Die Steuerscheibe 22 trägt außer dem Nocken 44 noch einen Umfangsnocken 62, welcher sich bei Drehung der Steuerscheibe 22 unter einen mit dem Klinkhebel 40 fest verbundenenBetätigungsarm 63 schiebt und dadurch letzteren und damit den Klinkhebel 40 um dessen Achse 39 ausschwenkt und hinter dem Schieber 31 ausklinkt.
  • Die Auslösung dieser Einrichtung geht vor sich wie folgt: Bei Fernauslösung legt der Beamte in der Zentrale am Ende der Ableseperiode den Fernsteuerschalter 55 um. Dadurch wird über den in Ruhe befindlichen Wechselkontaktschalter 51 der Motorstromkreis geschlossen. Der Stellmotor 57 erhält Strom und treibt, als Auslöseorgan dienend, über das Untersetzungsgetriebe58 die Steuerscheibe 22 an. Der Umfangsnocken 62 der Steuerscheibe 22 schiebt sich dabei unter den Betätigungsarm 63 des Klinkhebels 40 und schwenkt dadurch letzteren nach außen. Bei diesem Ausschwenken klinkt der Klinkhebel 40 hinter dem Schieber 31 aus, und es erfolgt nun die Zeigerrückstellung und gleichzeitige Maximumübertragung in der gleichen Weise wie bei der Einrichtung gemäß der Fig. 1. In ähnlicher Weise, wie bereits an Hand der Fig. 3 beschrieben, kommt auch hier noch die Umstellung des Wechselkontaktschalters 51 als zusätzlicher Vorgang hinzu. Vor Beendigung der Rückstellung und Übertragung wird nämlich der Wechselkontaktschalter 51 durch die Drehung seiner beiden Kurvenscheiben 49 und 50, die mit der vorletzten Achse 58 des Untersetzungsgetriebes 4 umlaufen, umgestellt (vgl. gestrichelt gezeichnete Schaltstellung des Wechselkontaktschalters 51 in Fig. 7), wodurch er für die nächste Auslösung bereitgestellt wird. Nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung, d. h. also nach einer vollen Umdrehung der Steuerscheibe 22, wenn also die Steuerklinke 27 wieder in die Rastlücke 29 der Steuerscheibe 22 einrastet, öffnet die Steuerklinke 27 durch ihr Einschwenken den Kontaktschalter 62 und stellt dadurch den Stellmotor 57 ab Bei Nahauslösung wird der Druckknopf 42 betätigt. Der Klinkhebel 40 wird vom Konus 43 geschwenkt und gibt den Schieber 31 zu seiner Verschiebung frei. Daraufhin schwenkt der Schieber 31 bei seiner Verschiebung die Steuerklinke 27 aus, welche dadurch die Steuerscheibe 22 freigibt und den Kontaktschalter 61 schließt, so daß der Stellmotor 57 anläuft. Der Schieber 31 kuppelt aber zugleich bei seiner Verschiebung die drei Achsen 1, 2 und 3, und es spielt sich daraufhin der Rückstell- und Ubertragungsvorgang in der gleichen Weise ab, wie dies schon an Hand der Fig. 1 beschrieben wurde. Die Bereitstellung des Wechselkontaktschalters 51 und die Öffnung des Kontaktschalters 61 erfolgen dann schließlich in der gleichen Weise, wie dies bei Beschreibung derFernauslösung bereits dargelegt wurde Die Fig. 6 zeigt die steuerungstechnischeAufteilung des Drehwinkels von 3600 für eine volle Umdrehung der Steuerscheibe 22, bei der zum Unterschied von der steuerungstechnischen Aufteilung der Fig. 2 noch die Funktion des Umfangsnockens 62 und die Funktion des von der Steuerklinke 27 betätigten Kontaktschalters 61 zu berücksichtigen sind. (Die Funktion der Kupplungsklinke 23 mit dem Kupplungsrad 20 der Fig. 2 entfällt jedoch hier.) Die Fig. 7 zeigt das elektrische Schaltschema der Einrichtung gemäß der Fig. 5. Hier ist das Wechselspiel zwischen dem Wechselkontaktschalter 51 und dem Fernsteuerschalter 55 bzw. dem Kontaktschalter 61 veranschaulicht. Immer, wenn in der Zentrale der Fernsteuerschalter 55 betätigt wird, wird der Stromkreis für den Stellmotor 57 hierdurch geschlossen, gleichgültig, in welcher Schaltstellung sich der Fernsteuerschalter 55 bzw. der Wechselkontaktschalter 51 gerade befand, und gleichgültig auch, ob die vorhergehende Rückstellung und Übertragung durch eine Hand auslösung über den Kontaktschalter 61 oder durch eine Fern auslösung über die beiden Schalter 55 und 51 bewirkt worden war. Das elektrische Schaltschema veranschaulicht weiterhin, daß auch immer dann der Stromkreis für den Stellmotor 55 geschlossen wird, wenn bei einer Nahauslösung der Druckknopf 42 und damit der Kontaktschalter 61 betätigt wird, gleichgültig, welche Schaltstellungen die Schalter 51 und 55 gerade innegehabt haben, und gleichgültig, ob eine Nah- oder Fernauslösung dieser Nahauslösung vorangegangen war.
  • Ist das Maximumwerk der Fig. 5 nur für Fernauslösung eingerichtet, so entfallen die Steuerklinke 27 und der von ihr betätigte Kontaktschalter 61 für den Stellmotor 57, der dann ausschließlich über den Wechselkontaktschalter 51 und den Fernsteuerschalter 55 ein- bzw. ausgeschaltet wird (elektrisches Schaltschema dann wie in Fig. 4).
  • Ist andererseits das Maximumwerk der Fig. 5 nur fürNahauslösung eingerichtet, dann entfällt hier sinngemäß der Wechselkontaktschalter 51 (und natürlich auch der Fernsteuerschalter 55 in der Zentrale), und der Stellmotor 57 wird dann ausschließlich über den von der Steuerklinke 27 betätigten Kontaktschalter 61 ein- bzw. ausgeschaltet. Weiterhin entfallen der Umfangsnocken 62 an der Steuerscheibe 22 und der von ihr betätigte mit dem Klinkhebel 40 fest verbundene Betätigungsarm63, denn es genügt ja dann, da bei Nahauslösung der Auslösevorgang nur vom Druckknopf 42 her eingeleitet wird, die einfache Ausführung des Klinkhebels 40, wie sie schon für die Nahauslöseeinrichtung der Fig. 1 gezeigt und beschrieben wurde.
  • Die Darstellung einiger Ausführungsbeispiele (vgl. insbesondere die Fig. 1, 3 und 5) und deren Beschreibung, die auch auf die möglichen Ausführungsvarianten eingeht, zeigen, daß dem Maximumwerk gemäß der Erfindung, obwohl es für die verschiedensten Situationen Anwendung finden soll, gleichwohl weitgehend ein und derselbe Aufbau zugrunde liegt. Sei das Maximumwerk nun für Fern- oder Nah- oder für alternative Auslösung eingerichtet und sei es nun, daß ein Synchronmotor 5 oder ein Relais 56 als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks dient, immer kommt der gleiche einfache und übersichtliche Grundaufbau in Frage, der gekennzeichnet ist durch die in einer Flucht liegenden miteinander kuppelbaren drei Hauptachsen, nämlich die Auslöseachse 1, die Übertragungsachse 2 und die Rückstellachse3, sowie eine Steuerscheibe22, einen Schieber 31 und einen mit diesem zusammenarbeitenden Klinkhebel40.
  • Der Grundaufbau des Maximumwerks gemäß der Erfindung läßt sich mit denkbar geringen Anpassungsvarianten für sämtliche nachfolgend genannten Fälle verwenden:
    Fall | Zeitelement | Auslösung
    1. Synchronmotor Nahauslösung
    2. Synchronmotor Fernauslösung
    3. Synchronmotor Nah- und Fernauslösung
    4. Relais Nahauslösung
    5. Relais Fernauslösung
    6. Relais Nah- und Fernauslösung
    Der Fall 1 ist in der Fig. 1, der Fall 3 in der Fig. 3 und der Fall 6 in der Fig. 5 gezeigt.
  • Die übrigen nicht in Zeichnungsfiguren dargestellten Fälle mit ihren geringfügigen funktionellen und konstruktiven Abweichungen bzw. Vereinfachungen sind jeweils bei Beschreibung der gezeigten artverwandten Fälle kurz erläutert (d.h. Fall 2 bei Beschreibung des Falles 3 an Hand der Fig. 3 und die Fälle 4 und 5 bei Beschreibung des Falles 6 an Hand der Fig. 5).

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maximumwerk für Elektrizitätszähler mit einem Schleppzeiger, der den Maximumwert des Verbrauchs anzeigt, der innerhalb einer der vorangegangenen, durch ein Zeitelement, beispielsweise durch einen Synchronmotor oder ein Relais, veranlaßten Registrierperioden stattgefunden hat, und mit einem zusätzlich zu diesem Schleppzeiger vorgesehenen Zählwerk, auf das während des Vorgangs der Rückstellung des Schleppzeigers in seine Nullstellung der an dem Schleppzeiger aufgelaufene Maximumwert übertragbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine von einem Stellmotor (5 bzw. 57) antreibbare Auslöseachse (1), eine mit dem zusätzlichen Zählwerk (19) gekuppelte Übertragungsachse (2) und eine Rückstellachse (3) für die Rückstellung des Schleppzeigers(8), in gleicher Flucht hintereinander angeordnet, mit Hilfe von zwei dazwischengeschalteten, lösbaren Reibungskupplungen (9,10) sowie über eine zusätzlich zwischen die Auslöseachse (1) und die Übertragungsachse (2) geschaltete Reibungskupplung (13) mit kleinerem Rutschdrehmoment durch Verschieben eines infolge Ausklinkens eines Klinkhebels (40) freigebenen Schiebers (31) zur Einleitung des Rückstell- und Übertragungsvorgangs miteinander kuppelbar und nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung in folge der von einer mit der Auslöseachse (1) umlaufenden Steuerscheibe (22) bewirkten Rückstellung des Schiebers (31) in seine durch Wiedereinklinken des Klinkhebels (40) fixierte Ausgangslage entkuppelbar sind.
  2. 2. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Stellmotor (5 bzw. 57) über ein Untersetzungsgetriebe (4) antreibbare und nur mit der Auslöseachse (1) als letzte Achse des Untersetzungsgetriebes (4) umlaufende Steuerscheibe (22), der mit ihr in Wirkverbindung stehende, durch eine Feder (38) belastete Schieber (31) und der mit diesem in Wirkverbindung stehende, durch eine Feder (41) in seiner Ausgangslage gehaltene Klinkhebel (40) derart angeordnet sind, daß bei Auslösung des Rückstell- und Übertragungsvorgangs der Klinkhebel(40) gegen die Wirkung seiner Feder (41) aus seiner Ausgangslage geschwenkt und dabei von ihm durch sein gleichzeitiges Ausklinken der Schieber(31) freigegeben wird, worauf dieser (31) bei seiner Verschiebung die Mitnehmerachse (21) von der Systemscheibe (33) entkuppelt und die Auslöseachse (1) gegen die Wirkung einer Rückdruckfeder (11) mitverschiebt und mit der tJbertragungsachse (2) kuppelt und anschließend letztere gegen die Wirkung einer Rückdruckfeder (12) mitverschiebt und mit der Rückstellachse (3) kuppelt, daß daraufhin der Stellmotor(5 bzw. 57) über das Untersetzungsgetriebe (4) und die Auslöseachse (1) mittels der Rückstellachse (3) den Schleppzeiger (8) in seine Nullage zurückstellt und mittels der Ubertragungsachse (2) den dem hierbei vom Schleppzeiger (8) zurückgelegten Drehwinkelweg entsprechenden Maximumwert auf das Zählwerk (19) überträgt und daß nach Beendigung der Rückstellung und Übertragung die sich unter Rutschen der dritten Reibungskupplung (13) weiterdrehende Steuerscheibe (22) mit einem Nocken (44) den Schieber (31) gegen die Wirkung seiner Feder (38) in seine Ausgangslage zurückschiebt, wodurch die Mitnehmerachse (21) mit der Systemscheibe (33) gekuppelt wird, dann der Klinkhebel (40) unter Wirkung seiner Feder (41) hinter dem Schieber (31) einklinkt und schließlich nach Freikommen des Schiebers (31) von dem Nocken (44) die drei in der gleichen Flucht liegenden Achsen (1, 2, 3) durch axiale Zurückverschiebung der Auslöseachse (1) unter Wirkung der Rückdruckfeder (11) und der Übertragungsachse (2) unter Wirkung der Rückdruckfeder (12) voneinander entkuppelt werden.
  3. 3. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer Hubkurve (30) versehene und mit der Steuerscheibe (22) einerseits und dem Schieber (31) andererseits in Wirkverbindung stehende Steuerklinke (27) derart angeordnet ist, daß sie über ihre Hubkurve (30) bei Auslösung des Rückstell- und Übertragungsvorgangs vom Schieber (31) bei dessen Verschiebung aus einer Rastlücke (29) der Steuerscheibe (22) ausgerastet wird und nach Beendigung der Rückstellung und Dbertragung bei Rückkehr des Schiebers (31) in seine Ausgangsstellung in dieRastlücke(29) der Steuerscheibe (22) wieder einrastet, sobald letztere nach einer vollen Umdrehung ihre Ausgangsdrehlage wieder erreicht hat.
  4. 4. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Anspruch 3, bei Verwendung eines Synchronmotors als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der als Stellmotor dienende Synchronmotor (5) die Auslöseachse (1) dauernd antreibt und die Steuerscheibe (22) lose drehbar, jedoch unverschiebbar auf der Auslöseachse (1) angeordnet ist und eine einen Betätigungsarm (24) und einen Kupplungsarm(25) aufweisende Kupplungsklinke (23) trägt, welche einerseits über denBetätigungsarm (24) mit der Steuerklinke (27) dauernd und andererseits über den Kupplungsarm (25) mit einem fest auf der Auslöseachse (1) sitzenden Kupplungsrad(20) zeitweilig derart in Wirkverbindung steht, daß dieSteuerklinke(27) bei ihrem Ausrasten aus der Steuerscheibe (22) den Betätigungsarm (24) freigibt, so daß die Kupplungsklinke (23) unter der Wirkung einer Feder (26) ausschwenkt, wobei der Kupplungsarm (25) in das I(upplungsrad (20) einrastet und dadurch die Steuerscheibe (22) mit der Auslöseachse (1) kuppelt, und daß sie bei ihrem Wiedereinrasten in die Steuerscheibe (22) auf den Betätigungsarm (24) einwirkt, so daß die Kupplungsklinke (23) gegen die Wirkung ihrer Feder (26) zurückschwenkt, wobei der Kupplungsarm (25) aus dem Kupplungsrad (20) aus rastet und dadurch die Steuerscheibe (22) von der Auslöseachse (1) entkuppelt.
  5. 5. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 2 und 3, bei Verwendung eines Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor (57) die Auslöseachse nur nach Auslösung des Rückstell- und Dbertragungsvorgangs und während der Rückstellung und tJbertragung antreibt und die Steuerscheibe(22) fest auf der Auslöseachse (1) angeordnet ist.
  6. 6. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wechselkontaktschalter (51) mit der Steuerscheibe (22) durch ein Stirnradgetriebe (47, 48 bzw. 59,60) derart gekuppelt ist, daß der Wechselkontaktschalter (51) mit der halben Drehzahl der Steuerscheibe (22) umläuft.
  7. 7. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselkontaktschalter (51) auf der vorletzten Achse (58) des Untersetzungsgetriebes (4) angeordnet ist.
  8. 8. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 4 oder 5 für Nahauslösung bei Verwendung eines Synchronmotors bzw. Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkhebel (40) durch Betätigung eines Druckknopfes (42) über einen axial verschiebbaren, federnd angeordneten Stellkonus (43) geschwenkt und dabei gleichzeitig hinter dem Schieber(31) ausgeklinkt wird.
  9. 9. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 4 und 6 oder 2, 5, 6 und 7 für Fernauslösung bei Verwendung eines Synchronmotors bzw. Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkhebel (40) durch Betätigung eines in der Zentrale vorgesehenen Fernsteuerschalters (55) über den Wechselkontaktschalter(51) von einem Auslöseorgan (54 bzw.
    57) geschwenkt und dabei gleichzeitig hinter dem Schieber (31) ausgeklinkt wird.
  10. 10. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 4 und 9 für Fernauslösung bei Verwendung eines Synchronmotors als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais (54) als Auslöseorgan dient, wobei ein Treibstift (53) des Relais (54) auf eine am Klinkhebel (40) fest angebrachte Nase (52) einwirkt.
  11. 11. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 3, 5 und 8 für Nah auslösung bei Verwendung eines Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerklinke (27) mit einem Kontaktschalter (61) für den Stellmotor (57) derart inWirkverbindung steht, daß sie ihn bei ihrem Ausrasten aus der Steuerscheibe (22) schließt und bei ihrem Einrasten in die Steuerscheibe (22) öffnet.
  12. 12. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen2, 5, 6, 7 und 9 für Fernauslösung bei Verwendung eines Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor (57) als Auslöseorgan dient, wobei ein Nocken (62) der Steuerscheibe(22) auf einen am Klinkhebel (40) fest angebrachten Betätigungsarm (63) einwirkt.
  13. 13. Maximumwerk für Elektrizitätszähler nach Ansprüchen 4, 6, 8 und 9 oder 5, 6, 7, 8 und 9 bei Verwendung eines Synchronmotors bzw. Relais als Zeitelement für die Registrierperioden des Maximumwerks, dadurch gekennzeichnet, daß der Klinkhebel(40) alternativ in beliebiger Wahl entweder in einer Nahauslösung durch Betätigung des Druckknopfes (42) oder in einer Fernauslösung durch Betätigung des in der Zentrale vorgesehenen Fernsteuerschalters (55) geschwenkt und dabei gleichzeitig hinter dem Schieber (31) ausgeklinkt werden kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1017701.
DEL36110A 1960-04-29 1960-05-10 Maximumwerk fuer Elektrizitaetszaehler Pending DE1130066B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258128B (de) * 1963-06-12 1968-01-04 Licentia Gmbh Maximumzaehlwerk fuer Verbrauchszaehler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017701B (de) * 1953-06-01 1957-10-17 Landis & Gyr Ag Maximumzaehler

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