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DE1129810B - Geschwindigkeitswechselvorrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents

Geschwindigkeitswechselvorrichtung fuer Naehmaschinen

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Publication number
DE1129810B
DE1129810B DEN18278A DEN0018278A DE1129810B DE 1129810 B DE1129810 B DE 1129810B DE N18278 A DEN18278 A DE N18278A DE N0018278 A DEN0018278 A DE N0018278A DE 1129810 B DE1129810 B DE 1129810B
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DE
Germany
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shaft
disc
pulley
engaged
disengaged
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Pending
Application number
DEN18278A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Necchi SpA
Original Assignee
Necchi SpA
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Publication date
Application filed by Necchi SpA filed Critical Necchi SpA
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/14Devices for changing speed or for reversing direction of rotation
    • D05B69/16Devices for changing speed or for reversing direction of rotation mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/04Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using belts, V-belts, or ropes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Nähmaschinen sind meist mit einer Vorrichtung ausgestattet, die es ermöglicht, die Nähgeschwindigkeit entsprechend der jeweils durchzuführenden Näharbeit zu wechseln. Besonders erwünscht ist eine Vorrichtung dieser Art, welche den Wechsel der Nähgeschwindigkeit auch bei laufender Maschine in einfacher Weise gestattet. Die bisher für diese Zwecke bekannten Nähmaschinen sind mit verhältnismäßig komplizierten Wechselgetrieben, welche außer den beiden Hauptwellen der Nähmaschine zusätzliche Zwischenwellen erforderlich machen, ausgerüstet. Soweit die bekannten Geschwindigkeitswechselgetriebe zusätzliche Zahnräder enthalten, liegt ein weiterer Nachteil darin, daß durch diese Zahnräder die Laufruhe der Maschine beeinträchtigt wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist eine Geschwindigkeitswechselvorrichtung für Nähmaschinen mit zwei durch ein Getriebe dauernd mit festem Übersetzungsverhältnis miteinander verbundenen Hauptwellen gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß auf den beiden Hauptwellen je eine Scheibe frei drehbar angeordnet ist, die verschiedene Durchmesser besitzen und durch ein Bewegungsübertragungsmittel miteinander verbunden sind, von denen die eine der beiden Scheiben durch ein Antriebsmittel angetrieben wird, daß ferner die beiden Scheiben je durch eine Kupplung mit der zugehörigen Hauptwelle der Nähmaschine verbindbar sind und daß eine Schaltvorrichtung vorgesehen ist, um die beiden Kupplungen wechselseitig zu betätigen, so daß jeweils beim Einrücken der einen Kupplung die andere ausgerückt wird, und umgekehrt.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kupplung zwischen der Scheibe mit kleinerem Durchmesser und der zugehörigen Hauptwelle durch ein von Hand verstellbares Schaltmittel ein- und ausrückbar ist, während zwischen der zweiten Scheibe und der Hauptwelle bzw. einem mit dieser Welle drehfest verbundenen Teil erne an sich bekannte, nur in einem Richtungssinn der Relativbewegung zwischen der Scheibe und der Welle wirksame Überholkupplung angeordnet ist, wobei die beiden Hauptwellen mit derartigem Übersetzungsverhältnis miteinander verbunden sind, daß beim Verbinden der Scheibe mit kleinerem Durchmesser mit der Welle die zweite Welle mit größerer Drehzahl als die auf ihr angeordnete Scheibe und in gleichem Drehsinn wie diese angetrieben wird.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung kann dabei die Ausbildung so getroffen wenden, daß das Schaltmittel durch eine von Hand in zwei Stellungen überführbare Kurvenscheibe betätigt wird, welchen die
Geschwindigkeitswechselvorrichtung
für Nähmaschinen
Anmelder:
NECCHI Societä per Azioni, Pavia (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. C.Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufingerstr. 8
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 11. Mai 1959 (Nr. 7679)
ein- bzw. ausgerückten Stellungen der Kupplung zwischen der Scheibe mit kleinerem Durchmesser und der Welle entsprechen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben und erläutert.
Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer mit einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Geschwindigkeitswechselvorrichtung ausgestatteten Nähmaschine.
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Vorrichtung in vergrößertem Maßstabe.
Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
Eine Riemenscheibe 1 wird durch ein nicht dargestelltes Antriebsmittel, welches auf die Riemenscheibe 1 beispielsweise mittels des in die Rille 2' eingelegten Riemens 2 einwirkt, in Umdrehung versetzt.
Die Riemenscheibe 1 ist auf der Welle 3 frei drehbar gelagert, auf welcher eine zweite Riemenscheibe 4 festsitzt, die mittels des Riemens 5 mit einer auf der Welle 7 festsitzenden Riemenscheibe 6 verbunden ist.
Die Riemenscheibe 1 ist ferner mittels des Riemens 8 mit einer weiteren, frei drehbar auf der Welle 7 angebrachten Riemenscheibe 9 verbunden.
Die Welle 7 treibt beispielsweise in an sich bekannter und hier nicht näher beschriebener Weise die Nadelstange 7' an und drückt dieser eine Auf- und Abbewegung auf, während die Welle 3 die anderen Werkzeuge der Nähmaschine, wie den Stoffschieber und den Greifer, in ebenfalls bekannter Weise betätigt.
209 580/14«
Die Riemenscheiben 4 und 6 besitzen gleichen Durchmesser und sind, wie der über sie geführte Riemen 5, gezahnt, um jeden Schlupf zwischen den Wellen 3 und 7 zu vermeiden und ein dauernd gleichbleibendes Phasenverhältnis zwischen den Werkzeugen der Nähmaschine sicherzustellen.
Wenn die Riemenscheibe 1, wie nachfolgend erläutert wird, mit der Welle 3 starr verbunden wird und die Riemenscheibe 9 frei drehbar um die Welle 7 belassen wird, dann erfolgt die Bewegungs-Übertragung vom Antriebsmittel 2 aus über die Riemenscheiben 1 und 4 auf die Riemenscheibe 6, und die Welle 3 wirkt als Antriebswelle der Welle 7.
Wenn hingegen die Riemenscheibe 1 um die Welle 3 frei drehbar ist und die Riemenscheibe 9 mit der Welle 7 gekuppelt wird, dann erfolgt die Bewegungsübertragung von der Riemenscheibe 1 auf die Riemenscheiben 9 und 6 und von letzterer auf die Riemenscheibe 4, und in diesem Fall treibt die Welle 7 die Welle 3 an.
Während die beiden Wellen 3 und 7 im ersten Fall die vom Antrieb über den Riemen 2 aufgedrückte Winkelgeschwindigkeit besitzen, wird dieselbe im zweiten Fall im Verhältnis der Durchmesser der Riemenscheiben 9 und 1 verändert.
Die frei um die Welle 3 drehbar gelagerte Riemenscheibe 1 weist an ihrer Nabe einen Kupplungsteil 10 auf, in den der an der Hülse 12 angebrachte Gegenkupplungsteil 11 unter der Wirkung einer Feder 13 eingerückt wird, welche Feder 13 zwischen je einem Bund 12' und 14' der Hülse 12 und einer zweiten Hülse 14 gespannt ist.
Die Hülse 12 ist auf der Welle 31 angeordnet und entlang derselben verschiebbar. Mit ihrer Fläche 15 ist sie stets mit der Fläche 16 der Hülse 14 in Beruhrung, die mittels der Schraube 17 an der Welle 3 befestigt ist und sich mit dieser somit dreht. Demzufolge dreht sich auch die Hülse 12 stets mit der Welle 3.
Soll die Nähmaschine mit verringerter Drehzahl betrieben werden, dann ist die Riemenscheibe 1 von der Welle 2 zu entkuppeln und die Riemenscheibe 9 gleichzeitig mit der Welle 7 zu kuppeln. Die Entkupplung der Riemenscheibe 1 wird mit Hilfe eines um den Drehpunkt 23 schwenkbaren Hebels 19 erreicht, dessen eines Ende 18 mit einer Kurvenscheibe 21 in Berührung steht, während sein anderes Ende 24 mit dem Bund 12' der Hülse 12 in Berührung steht.
Auf der Welle 22 der Kurvenscheibe 21, die im Maschinengehäuse drehbar gelagert ist, ist ein äußerer, nicht dargestellter Bedienungsgriff befestigt. Wird nun die Kurvenscheibe 21 so verdreht, daß sie mit dem den größten Abstand von der Welle 22 aufweisenden Teil des Umf anges 20 auf das Ende 18 des Hebels 19 einwirkt, dann verschiebt dessen anderes Ende 24 die Hülse 12 entgegen der Wirkung der Feder 13 und bringt die Kupplungsteile 10 und 11 außer Eingriff. Es versteht sich, daß die Kupplungsmittel zwischen der Welle 3 und der Riemenscheibe 1 auch anders als beschrieben und dargestellt ausgebildet werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. So könnte beispielsweise um die Riemenscheibe 1 eine mit einem Ende an der Riemenscheibe selbst und mit dem anderen Ende an der Welle 3 befestigte Feder gewunden sein, auf die das Ende 24 des Hebels 19 drückt, wenn man die beiden Teile entkuppeln will.
Die Riemenscheibe 1 treibt, wie gesagt, mittels des Riemens 8 die Riemenscheibe 9 an, um deren zylindrische Fläche 26 eine Feder 27 gewunden ist. Ein Ende 28 dieser Feder 27 ist an einein Stift 29 des an der Welle 7 befestigten Schwungrades 30 befestigt, während das andere Ende 31 der Feder 27 frei ist. Auf diese Weise nimmt die Riemenscheibe 9 das Rad 30 in einem Drehsinn durch das Zusammenziehen der Feder 27 um die Fläche 26 mit, während die Drehung der Riemenscheibe 9 im anderen Drehsinn ein Aufweiten der Feder und ein Gleiten derselben auf der Fläche 26 hervorruft, so daß die Riemenscheibe 9 und das Rad 30 in diesem Drehsinn entkuppelt sind.
Soll die Nähmaschine mit der größten Drehzahl betrieben werden, dann ist die Riemenscheibe 1 mit der Welle 3 zu kuppeln, und die Riemenscheibe 9 muß sich frei um die WeUe 7 drehen. Um dies zu ereichen, wird die Kurvenscheibe 21 so gedreht, daß sie mit dem einen kleineren Abstand von der Welle 22 aufweisenden Teil des Umfanges2S mit dem Ende 18 des Hebels 19 in Berührung kommt. Auf diese Weise gibt das Ende 24 des Hebels 19 die Hülse 12 frei, welche unter der Wirkung der Feder 13 so verschoben wird, daß der Kupplungsteil 11 in den Kupplungsteil 10 einrückt. Somit ist die Riemenscheibe 1 starr mit der Welle 3 verbunden, so daß die Riemenscheibe 4 unmittelbar angetrieben wird und durch den Riemen 5 die Riemenscheibe 6 und die Welle 7 in Umdrehung versetzt. Die Welle 7 und das Schwungrad 30 drehen sich dabei mit der vom Antriebsmittel mittels des Riemens 2 aufgedrückten Geschwindigkeit, und da dieselbe größer ist, als die gleichzeitig der Riemenscheibe 9 mittels des Riemens 8 aufgedrückte Geschwindigkeit, besteht zwischen der Riemenscheibe 9 und dem Rad 30 eine Relativbewegung in dem Sinn, indem die Feder 27 aufgeweitet wird und auf der Fläche 26 gleitet. Damit dreht sich die Riemenscheibe 9, wie beabsichtigt, frei um die Welle 7.
Es versteht sich, daß auch die Kupplung zwischen der Riemenscheibe 9 und dem Schwungrad 30 anders als oben beschrieben ausgebildet werden kann, ohne aus dem Bereich der Erfindung zu fallen. Jede Kupplung zwischen diesen beiden Teilen, die in einem Drehsinn der Relativbewegung zwischen den beiden Teilen einrückt und im anderen Sinn ausrückt, ist als geeignet zu betrachten.
Die beschriebene, in einem Drehsinn wirksame Reibungskupplung, bestehend aus der Riemenscheibe 9, dem Schwungrad 30 und der Feder 27, könnte somit durch eine andere Vorrichtung ersetzt werden, wobei an Stelle der Feder 27 beispielsweise Rollen oder Backen verwendet werden könnten, die geeignet sind, je nach dem Sinn der Relativbewegung zwischen der Riemenscheibe und dem Schwungrad diese beiden Teile zu verbinden oder zu entkuppeln.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Geschwüidigkeitswechselvorrichtungfür Nähmaschinen mit zwei durch ein Getriebe dauernd mit festem Übersetzungsverhältnis miteinander verbundenen Hauptwellen, dadurch gekennzeich net, daß auf den beiden Hauptwellen (3, 7) je eine Scheibe (1, 9) frei drehbar angeordnet ist, die verschiedene Durchmesser besitzen und durch ein Bewegungsübertragungsmittel (8) miteinander verbunden sind, von denen die eine der beiden Scheiben (1) durch ein Antriebsmittel (2) angetrieben wird, daß ferner die beiden Scheiben (1,9) je durch eine Kupplung (10,11 bzw. 26, 27) mit der zugehörigen Hauptwelle der Nähmaschine (3 bzw. 7) verbindbar sind und daß eine Schalt-
vorrichtung (19) vorgesehen ist, um die beiden Kupplungen wechselseitig zu betätigen, so daß jeweils beim Einrücken der einen Kupplung die andere ausgerückt wird, und umgekehrt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (10, 11) zwischen der Scheibe (1) mit kleinerem Durchmesser und der zugehörigen Hauptwelle (3) durch ein von Hand verstellbares Schaltmittel (19) ein- und ausrückbar ist, während zwischen der zweiten Scheibe (9) und der Hauptwelle (7), bzw. einem mit dieser Welle drehfest verbundenen Teil (30), eine an sich bekannte, nur in einem Richtungssinn der Relativbewegung zwischen der Scheibe (9) und der Welle (7) wirksame Überholkupplung angeordnet ist, wobei die beiden Hauptwellen (3, 7) mit derartigem Übersetzungsverhältnis miteinander verbunden sind, daß beim Verbinden der Scheibe (1) mit kleinerem Durchmesser mit der Welle (3) die zweite Welle (7) mit größerer Drehzahl als die auf ihr angeordnete Scheibe (9) und in gleichem Drehsinn wie diese angetrieben wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (19) durch eine von Hand in zwei Stellungen überführbare Kurvenscheibe (21) betätigt wird, welchen die ein- bzw. ausgerückten Stellungen der Kupplung (10, 11) zwischen der Scheibe (1) mit kleinerem Durchmesser und der WeUe (3) entsprechen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 000 670,
809;
USA.-Patentschriften Nr. 2 404 850, 2159 722.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209.580/14« 5.62
DEN18278A 1959-05-11 1960-05-03 Geschwindigkeitswechselvorrichtung fuer Naehmaschinen Pending DE1129810B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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IT767559 1959-05-11

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DEN18278A Pending DE1129810B (de) 1959-05-11 1960-05-03 Geschwindigkeitswechselvorrichtung fuer Naehmaschinen

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CH (1) CH374880A (de)
DE (1) DE1129810B (de)
GB (1) GB897944A (de)

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US3095752A (en) 1963-07-02
CH374880A (it) 1964-01-31

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