DE1129737B - Koinzidenzschaltmatrix - Google Patents
KoinzidenzschaltmatrixInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
- H03K19/02—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
- H03K19/16—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/80—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used using non-linear magnetic devices; using non-linear dielectric devices
- H03K17/81—Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
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Description
Es sind Koinzidenzschaltmatrizes mit einer Mehrzahl von Magnetkernen in einer Matrixschaltung bekannt,
die je aus magnetischem Werkstoff mit stabilen Remanenzeigenschaften bestehen, in einer bestimmten
Richtung vormagnetisiert werden sowie eine Ausgangswicklung und eine Mehrzahl von Eingangswicklungen
tragen. Bei einer derartigen Matrix ist im allgemeinen eine erste und zweite Gruppe von
Magnetverstärkern vorgesehen, die mit den einzelnen Eingangswicklungen in den Zeilen und Spalten der
Matrixanordnung verbunden sind, um den Kernen eine magnetisierende Kraftwirkung entgegen der
Richtung der Vormagnetisierung zu geben und wobei jeder Magnetverstärker mindestens eine Eingangswicklung und eine Leistungswicklung trägt.
Es ist ferner bekannt, als Treiber für eine Schaltmatrix Magnetverstärker zu verwenden und auf diese
Weise bestimmte Wicklungen zur Herstellung elektrischer Verbindungen zu benutzen. Es ist auch bereits
bekannt, zwei oder mehrere Magnetverstärker gleichzeitig zu beaufschlagen, wenn ein bestimmter
Kern in der Matrix selektiv ausgewählt werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einer Schaltmatrix, wie sie beispielsweise in Rechenmaschinen
und Meßwertübertragungsanlagen verwendet wird, den selektiv gewählten Leitungen der Matrix
Treiberströme zuzuführen, welche die Forderung der absoluten Koinzidenz erfüllen.
Es sind zwar statische Matrixspeicherschaltungen mit Magnetkernen bekannt, die durchaus als Koinzidenzschaltmatrizes
anzusprechen sind, denen aber praktisch nur die Aufgabe zugrunde liegt, die Gesamtzahl
der erforderlichen letzten Treiberstufen zu reduzieren. Zur Erreichung dieses Ziels wird eine
Anzahl von Matrizes so zusammengeschaltet, daß durch die erstgenannten Matrizes ein Paar Treibermatrizes
selektiv gesteuert wird, welches dann eine weitere Matrix steuert.
Es gehört ferner zur Aufgabe der Erfindung, in der Schaltmatrix Vakuumröhren unter allen Umständen
zu vermeiden.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine mit allen Leistungswicklungen verbundene Impulsquelle
alle Verstärker gleichzeitig speist, wobei eine Quelle für Signalimpulse und Signalmittel zur wahlweisen
Zuführung der Signalimpulse zu den Eingangswicklungen der Magnetverstärker vorgesehen sind,
derart, daß Signalimpulse selektiv, aber gleichzeitig in ausgewählte Magnetverstärker gelangen, und
wobei die Auswahl eines Schaltkerns durch die gleichzeitige Anwendung von Signalimpulsen in den Eingangsspulen
derjenigen Magnetverstärker erfolgt,
Anmelder:
Sperry Rand Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. F.Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Joseph Douglas Lawrence jun.,
Oreland, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
welche die entsprechenden Zeilen und Spalten, in denen die Magnetkerne liegen, steuern.
Die Koinzidenzschaltmatrix nach der Erfindung weist vorzugsweise eine Anzahl horizontaler Leitungen
und eine Anzahl vertikaler Leitungen auf, in deren Kreuzungspunkten jeweils ein magnetischer
Kern liegt, wobei jede Leitung für sich einen Serienkreis bildet und jeweils in ihrer Reihe auf jedem
Kern eine Magnetisierungswicklung enthält, und jeder Kern noch eine Vormagnetisierungswicklung trägt.
Gemäß einem weiteren Erfmdungsgedanken besitzt jeder Magnetverstärker einen Kern, auf den eine Ausgangsspule,
gegebenenfalls mit einem Gleichrichter in Reihe mit der dazugehörigen vertikalen Leitung, bzw.
eine Ausgangsspule, gegebenenfalls mit einem Gleichrichter in Reihe mit der dazugehörigen horizontalen
Leitung angeordnet ist.
Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht darin, daß man mit der Koinzidenz-
schaltmatrix nach der Erfindung erstmalig ein Mittel in die Hand bekommt, das Treiben und Synchronisieren
in Form einer kombinierten Wirkung zu erzielen, wie sie bei Koinzidenzschaltmatrizes angestrebt
wird, bei denen diese Wirkung von einem einzigen Element in Gestalt eines impulsgesteuerten
Magnetverstärkers ausgeht. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Matrix besteht in der erheblichen Vereinfachung
der gesamten Stromkreisanordnungen und in der besseren und vorteilhafteren Wirkung der neuen
Schaltung. Beim Erfindungsgegenstand entfällt ferner die Anwendung von Vakuumröhren, die bekanntlich
immer noch gelegentlich ausfallen, und außerdem
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erhält man mit dem Erfindungsgegenstand tatsächlich eine absolut genaue Synchronisierung der Treibeffekte.
In der nun folgenden Beschreibung soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, in der
ein Ausführungsbeispiel der Koinzidenzschaltmatrix nach der Erfindung dargestellt ist, im einzelnen näher
erläutert werden. In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes;
Fig. 2 zeigt einen der Kerne mit seinen Wicklungen;
Fig. 3 ist eine Hysteresisschleife des Kernmaterials des Kerns von Fig. 2,
Fig. 4 eine Darstellung des zeitlichen Verlaufs der Wechselströme quadratischer Wellenform der Generatoren
PP-I und PPI der Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Anzahl horizontaler Leitungen H und eine Anzahl vertikaler Leitungen V wiedergegeben.
An jedem Kreuzungspunkt befindet sich ein Kern 10. Jede horizontale Leitung bildet einen Serienkreis
und enthält in jeder horizontalen Reihe auf jedem Kern 10 eine Spule (Wicklung) H. In ähnlicher
Weise stellt jede vertikale Leitung einen Serienkreis dar und enthält in jeder vertikalen Reihe auf jedem
Kern 10 eine Spule (Wicklung) V. Außerdem trägt jeder Kern eine Vormagnetisierungswicklung B, und
die Vormagnetisierungswicklungen sind alle miteinander und mit einer Vormagnetisierungsstromquelle
29 in Reihe geschaltet. Eine Ausgangswicklung O auf jedem Kern kann einen Gleichrichter in Reihenschaltung
mit der Stromquelle aufweisen, wenn Ausgangssignale nur in einer Richtung gewünscht werden;
d. h., der Gleichrichter 28 kann natürlich auch weggelassen werden.
Jede vertikale Leitung besitzt einen Magnetverstärker, die alle schematisch dargestellt sind, aber
nur einer ist mit Bezugsziffern versehen. Die zu diesem Magnetverstärker gegebenen Erläuterungen gelten
für sämtliche Magnetverstärker. Die Ausgangsspule 11 des Magnetverstärkers liegt in Reihe mit der
zugehörigen vertikalen Leitung und ist auf einen Kern gewickelt, dessen Material eine im wesentlichen
rechteckige Hysteresisschleife besitzt. Die Erregerwicklung 12 auf diesem Kern liegt in Reihe mit der
Stromquelle PP-I, die einen Wechselstrom quadratischer Kurvenform erzeugt, wie dies in Fig. 4 dargestellt
ist. Ferner ist noch eine Signalwicklung 13 vorhanden, die in Reihe mit der Stromquelle PP-2
liegt, die ebenfalls einen Wechselstrom quadratischer Kurvenform liefert.
Wie Fig. 1 und 4 zeigen, durchläuft die Wechselstromkurve PP-2 die positiven Halbwellen immer
dann, wenn die Wechselstromkurve PP-I die negativen Halbwellen durchläuft. Da aber noch ein
Gleichrichter 27 vorhanden ist, so können nur die positiven Halbwellen der Stromquelle PP-2 durch die
Wicklung 13 fließen. Sollte der Wunsch bestehen, die zweite vertikale Leitung für Schaltzwecke auszuwählen,
so wird das obere oder freie Ende der Wicklung 13 über irgendeinen geeigneten Schalter oder
einen anderen elektrischen Stromkreis geerdet. Dies bewirkt, daß die nächste positive Halbwelle der
Stromquelle PP-2 einen Strom durch die Spule 13 fließen läßt. Hierauf kommt der Kern 9 auf negative
Remanenz. Während der nächsten positiven Halbwelle der Stromquelle PP-I fließt ein positiver Stromimpuls
durch die Spule 12 und bringt den Kern wieder auf positive Remanenz. Dieser Vorgang bewirkt
eine rasche Änderung des Flusses in dem Kern 9 und dieser induziert infolgedessen eine Spannung in der
Wicklung 11. Diese Spannung hat die richtige PoIarität,
um einen Strom durch den Gleichrichter 26 in die zu der vertikalen Leitung gehörigen Wicklungen
fließen zu lassen, die sich auf jedem Kern 10 der zweiten vertikalen Reihe von Kernen befindet. Wie
bereits erwähnt, genügt dieser Vorgang allein nicht,
ίο Spannungen in den Ausgangswicklungen O der
Kerne 10 der zweiten vertikalen Reihe von Kernen zu induzieren. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß
der Vormagnetisierungsstrom durch die Vormagnetisierungsspulen B diesen Kern nicht nur negativ gesättigt
hat, sondern ihm eine sehr große negative Vormagnetisierung von der durch den Vektor 30 in
Fig. 3 dargestellten Größe gegeben hat. Der die Vertikalwicklungen V auf den Kernen durchfließende
Strom kompensiert genau die große negative Vor-
zo spannung 30 und bringt die Kerne 10 auf negative Remanenz zurück. Dieser Vorgang induziert aber
noch keine Spannung in den Ausgangswicklungen O, weil die Flußänderung sehr klein ist, wenn der Kern
von negativer Sättigung auf negative Remanenz übergeht, wie dies hier der Fall wäre. Daraus folgt, daß
sämtliche Kerne 10 der ausgewählten vertikalen Reihe auf negativer Remanenz sind, ausgenommen
denjenigen Kern, der in der ausgewählten horizontalen Reihe liegt. Unter der Annahme, daß die
fünfte horizontale Reihe von oben die ausgewählte Reihe ist, hat diese eine Eingangsspule 16 in Reihe
mit der Stromquelle PP-2. Dazu gehört die Ausgangsspule 14 in Reihe mit dem Gleichrichter 17, der
auch mit der fünften horizontalen Leitung in Reihe liegt. Die Magnetisierungswicklung 15 liegt in Reihe
mit der Stromquelle PP-I. Wäre die Spule 16 entweder über einen einfachen Schalter oder irgendeinen
Bestandteil einer elektrischen Einrichtung geerdet, und würde diese Erdung ungefähr im gleichen
Zeitpunkt erfolgen, in dem das freie Ende der Wicklung 13 geerdet wird, so fließt die gleiche positive
Welle der Stromquelle PP-2, welche den Kern 9 ummagnetisiert, auch durch die Spule 16 und bringt den
Kern 25 auf negative Remanenz zurück. Die nächste positive Halbwelle der Stromquelle PP-I fließt durch
die Spule 15 und bringt den Kern 25 auf positive Remanenz zurück, woraus sich eine sehr große Flußänderung
in dem Kern 25 und damit eine große induzierte Spannung in der Spule 15 ergibt. Diese Spannung
hat die richtige Richtung, um einen Strom durch den Gleichrichter 17 zu treiben und damit auch
durch die fünfte horizontale Leitung mit allen Spulen H auf den Kernen 10 dieser horizontalen
Reihe. Infolgedessen entfallen auch auf den besonderen Kern 23, der zufällig sowohl in der ausgewählten
vertikalen Reihe als auch in der ausgewählten horizontalen Reihe liegt, Ströme, welche die Spulen #
und V durchfließen, und da beide Ströme im wesentlichen gleich groß und entgegengesetzt dem Vormagnetisierungsstrom
in Spule B gerichtet sind, ist der Vormagnetisierungsstrom mehr als kompensiert
und der Kern wird plötzlich auf positive Sättigung gebracht. Beim Durchgang von negativer zu positiver
Sättigung geht er durch einen ungesättigten Teil der Hysteresisschleife hindurch; infolgedessen entsteht
eine sehr rasche Flußänderung, die eine hohe Ausgangsspannung in der Ausgangsspule O induziert.
Die Kerne 9, 10 und 25 sollten ebenso wie alle an-
deren Kerne vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise aus irgendeinem bekannten Material bestehen,
das eine im wesentlichen rechteckige Hysteresisschleife ergibt.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß selbstverständlieh
ein Ausgangssignal von irgendeiner beliebigen gewünschten Ausgangsspule O von den Erregereingängen
der Magnetverstärker erzeugt werden kann, die gerade die zugehörigen horizontalen und vertikalen
Leitungen speisen, die sich an dem Kern für die ausgewählte Ausgangswicklung O kreuzen.
Claims (6)
1. Koinzidenzschaltmatrix mit einer Mehrzahl von Magnetkernen in einer Matrixschaltung, die
je aus magnetischem Werkstoff mit stabilen Remanenzeigenschaften bestehen, in einer bestimmten
Richtung vormagnetisiert werden sowie eine Ausgangswicklung und eine Mehrzahl von
Eingangswicklungen tragen, wobei eine erste und zweite Gruppe von Magnetverstärkern vorgesehen
ist, die mit den einzelnen Eingangswicklungen in den Zeilen und Spalten der Matrixanordnung
verbunden sind, um den Kernen eine magnetisierende Kraftwirkung entgegen der Richtung der
Vormagnetisierung zu geben, und wobei jeder Magnetverstärker mindestens eine Eingangswicklung
und eine Leistungswicklung trägt, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit allen Leistungswicklungen (12, 15) verbundene Impulsquelle
(FP-I) alle Verstärker gleichzeitig speist, wobei eine Quelle (PP-2) für Signalimpulse und Signalmittel
zur wahlweisen Zuführung der Signalimpulse zu den Eingangswicklungen (13, 16) der
Magnetverstärker (9, 25) vorgesehen sind, derart, daß Signalimpulse selektiv, aber gleichzeitig in
ausgewählte Magnetverstärker gelangen, und wobei die Auswahl eines Schaltkerns durch die
gleichzeitige Anwendung von Signalimpulsen in den Eingangsspulen derjenigen Magnetverstärker
erfolgt, welche die entsprechenden Zeilen und Spalten, in denen die Magnetkerne liegen, steuern.
2. Koinzidenzschaltmatrix nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl horizontaler
Leitungen (H) und eine Anzahl vertikaler Leitungen (V), in deren Kreuzungspunkten jeweils
ein magnetischer Kern (z. B. 10 oder 23) liegt, wobei jede Leitung für sich einen Serienkreis
bildet und jeweils in ihrer Reihe auf jedem Kern eine Magnetisierungswicklung enthält und jeder
Kern noch eine Vormagnetisierungswicklung (B) trägt.
3. Koinzidenzschaltmatrix nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Magnetverstärker einen Kern besitzt, auf dem eine Ausgangsspule (11) gegebenenfalls mit einem
Gleichrichter (26) in Reihe mit der dazugehörigen vertikalen Leitung (F) bzw. eine Ausgangsspule
(14) gegebenenfalls mit einem Gleichrichter (17) in Reihe mit der dazugehörigen horizontalen Leitung
(H) angeordnet ist.
4. Koinzidenzschaltmatrix nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche
Vormagnetisierungswicklungen (B) der Kerne miteinander und mit einer Vormagnetisierungsstromquelle
(29) in Reihe geschaltet sind.
5. Koinzidenzschaltmatrix nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch Signalwicklungen
(13, 16), die in Reihe mit einem Gleichrichter (27, 24) liegen und aus einer Stromquelle (PP-2)
gespeist werden, die einen Wechselstrom quadratischer Kurvenform liefert.
6. Koinzidenzschaltmatrix nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Auswahl
eines der Magnetverstärker das obere freie Ende der zugehörigen Signalwicklung geerdet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 776 419, 2 729 755,
734 187;
USA.-Patentschriften Nr. 2 776 419, 2 729 755,
734 187;
»RC A Review«, 1952, Heft 2, S. 183 bis 201;
»Electronics«, 1953, H. April, S. 146 bis 149;
»Electronics«, 1956, Juli, S. 138 und 139;
»Proc. of the I. R. Ε.«, Mai 1955, S. 570 bis 584.
»Electronics«, 1953, H. April, S. 146 bis 149;
»Electronics«, 1956, Juli, S. 138 und 139;
»Proc. of the I. R. Ε.«, Mai 1955, S. 570 bis 584.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 580/213 5.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53007A DE1129737B (de) | 1957-02-25 | 1957-04-02 | Koinzidenzschaltmatrix |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB621257A GB830048A (en) | 1957-02-25 | 1957-02-25 | Coincident current magnetic switches |
| DES53007A DE1129737B (de) | 1957-02-25 | 1957-04-02 | Koinzidenzschaltmatrix |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1129737B true DE1129737B (de) | 1962-05-17 |
Family
ID=25995372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES53007A Pending DE1129737B (de) | 1957-02-25 | 1957-04-02 | Koinzidenzschaltmatrix |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1129737B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2729755A (en) * | 1954-11-19 | 1956-01-03 | Sperry Rand Corp | Bistable device |
| US2734187A (en) * | 1951-12-29 | 1956-02-07 | rajchman | |
| US2776419A (en) * | 1953-03-26 | 1957-01-01 | Rca Corp | Magnetic memory system |
-
1957
- 1957-04-02 DE DES53007A patent/DE1129737B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2734187A (en) * | 1951-12-29 | 1956-02-07 | rajchman | |
| US2776419A (en) * | 1953-03-26 | 1957-01-01 | Rca Corp | Magnetic memory system |
| US2729755A (en) * | 1954-11-19 | 1956-01-03 | Sperry Rand Corp | Bistable device |
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