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DE1129361B - Vorrichtung zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente - Google Patents

Vorrichtung zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente

Info

Publication number
DE1129361B
DE1129361B DEI10203A DEI0010203A DE1129361B DE 1129361 B DE1129361 B DE 1129361B DE I10203 A DEI10203 A DE I10203A DE I0010203 A DEI0010203 A DE I0010203A DE 1129361 B DE1129361 B DE 1129361B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screws
strip
washers
guide rails
fasteners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10203A
Other languages
English (en)
Inventor
William Stern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Priority to DEI10203A priority Critical patent/DE1129361B/de
Publication of DE1129361B publication Critical patent/DE1129361B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/08Machines for placing washers, circlips, or the like on bolts or other members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente Es ist eine zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente mit einer zur Längsachse senkrechte Kopfanlagefläche, wie Drehlinge, Schrauben, oder Schraubenrohlinge, dienende Vorrichtung bekannt. Das Aufbringen erfolgt durch Einstecken der Befestigungselemente in einen aus fortlaufend zusammenhängenden Unterlegscheiben bestehenden Bandstreifen. Die Vorrichtung hat ein gerades Führungsschienenpaar, auf dessen ebener Oberfläche die Kopfanlageflächen der Befestigungselemente gleiten, eine sich den Führungsschienen bis zum Übergang in die Gleitflächenebene mit geringer Neigung nähernde Führungsbahn für den Bandstreifen und einen umlaufenden Greifer mit Aufnahmen zum Erfassen der Köpfe der Befestigungselemente.
  • Bei dieser Vorrichtung erfolgt das Fortbewegen der mit den Unterlegscheiben zu versehenden Befestigungselemente durch ein umlaufendes Greiferrad.
  • Dieser bekannten Vorrichtung gegenüber kennzeichnet die Erfindung durch ein endloses Förderband als Greifer zum Parallelausrichten der Befestigungselemente auf den Führungsschienen im Abstand der Unterlegscheibenlöcher, dessen eine parallel zur Gleitflächenebene der- Führungsschienen verlaufende Bewegungsbahn vor der Übergangsstelle des Bandstreifens über die Enden der Befestigungselemente beginnt.
  • Die Köpfe der Befestigungselemente werden also nicht wie bei einem Greiferrad immer nur einmal kurzzeitig auf ihrer Förderbahn erfaßt, sondern stehen über eine längere Strecke dieser Bahn unter ständiger Führungskontrolle und werden während des ganzen Parallellaufes des Förderbandes und der Führungsschienen in einer genau bestimmten Lage gehalten, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung mit wesentlich größerer Geschwindigkeit arbeiten kann als die bekannte Vorrichtung.
  • Andere Vorteile ergeben sich an Hand der nachstehend erläuterten Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung darstellen. In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2, Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab, Fig. 6 eine Ansicht eines bei der Vorrichtung verwendeten Unterlegscheibenstreifens, Fier. 7 ein der Fig. 5 ähnlicher Schnitt, aus der das Zusammensetzen von Schrauben und eines aus unsymmetrischen Unterlegscheiben bestehenden Streifens zu sehen ist. Von dem Gestell 1.6 der Maschine (Fig. 1) wird ein Fülltrichter 14 beliebiger Ausführung getragen, von dem ausgerichtete Schrauben mit der gewünschten hohen Geschwindigkeit einer Vorschubrinne 18 zugeführt werden. Die Vorschubrinne 18 kann aus zwei auf Abstand stehenden, gesonderten Schienen bestehen oder kann eine einzige Schiene mit einem in der Mitte gelegenen, tiefen Längsschlitz sein, der die Schäfte einer von dem Trichter 14 zugeführten Reihe von Schrauben 20 aufnimmt. Das obere Ende der Rinne 18 wird am Trichter 14 mittels einer Konsole 22 getragen, die auch noch eine Deckschiene 24 trägt, die über den Köpfen der Schrauben 20 liegt und die Schrauben mit ihren Schäften zwischen den beiden Schienen der Vorsehubrinne 18 hält.
  • Eine weitere Konsole 26 trägt die Deckschiene 24 über den auf Abstand stehenden Schienen nahe dem unteren Ende dieser Schienen.
  • Die Vorschubrinne 18 ist auf ihrem unteren Ende mittels Laschen 28 an einer Zusammensetzbahn 30 (Fig. 1 bis 3) befestigt. Die Zusammensetzbahn 30 ist eine Fortsetzung der Vorschubrinne 18 und weist zwei parallele, gesonderte Schienen 32 und 34 auf (Fig. 4), die im Abstand voneinander von mehreren Abstand3-stücken 36 (Fig. 4) verbunden sind. Die Bahn 30 wird vorn einem schrägen Tisch 40 mittels der nachstehend beschriebenen Teile getragen. Der schräge Tisch 40 wird von zwei Streben 42 gestützt, die auf einem unteren Träger 44 aufruhen, der auch das Gestell 16 des Trichters 14 trägt.
  • Der Träger 44 trägt auch eine Konsole 46 für eine Haspel 48, auf die eine spiralförmige Spule 50 aus Unterlegscheiben als langer Streifen 52 aufgewickelt ist. Ein Abschnitt des Streifens 52 ist in Fig. 6 dargestellt. Der Streifen 52 besteht aus einer Reihe von einzelnen Federscheiben 54. mit radial gerichteten, gedrehten Zähnen 56. Benachbarte Zähne dieser Feder-oder Unterlegscheiben sind an der Verbindungsstelle 58 verbunden. Der Unterlegscheibenstreifen 52 läuft von der Haspel 48 in einer im wesentlichen ununterbrochen gekrümmten, flachen Bahn ab.
  • Die Oberflächen der Schienen 32 und 34 sind in Längsrichtung geradlinig. Die Schrauben 20 werden von den oberen Flächen dieser Schienen getragen, an die sich die Unterseiten der Köpfe der Schrauben anlegen, deren Schäfte zwischen den Schienen nach unten ragen. Die oberen Flächen der Schienen (Fig. 4) sind nahe dem Schlitz etwa 0,79 mm auf jeder Seite des Schlitzes flach und dann abgeschrägt, um die Reibung zwischen den Schienen, den sich bewegenden Schrauben und dem Unterlegscheibenstreifen zu vermindern. In den gegenüberliegenden Flächen der Schienen 32 und 34 befindliche parallele Schlitze 55 und 57 bilden eine Führungsbahn für den Streifen 52. Diese erstreckt sich diagonal von der unteren Kante 59 der Zusammensetzbahn 30 zur oberen Kante 60 der Bahn (Fig. 2 und 5). Die Führungsbahn ist auf dem größten Teil ihrer Länge geradlinig, ist jedoch nahe ihrer oberen Kante an der Stelle 60 etwas gekrümmt, um die Biegungskrümmung des Streifens 52 und hierdurch die Möglichkeit eines Streifenbruches zu vermindern.
  • Abstandsstücke 62 halten die nach oben ragenden Träger 64 und 66 (Fig. 2 bis 4) von der Schiene 32 in einem Abstand. Schrauben 68 durchsetzen die Träger und die Abstandsstücke und sind in die Schiene 32 eingeschraubt. Die Träger 64 und 66 weisen in ihren oberen Abschnitten Längsschlitze 70 auf. Zwei Schrauben 72 durchsetzen jeden Längsschlitz 70 und sind in eine den Antrieb tragende Tragplatte 74 eingeschraubt. Die Tragplatte 74 kann zur Zusammensetzbahn hin und von ihr weg durch Lösen der Schrauben 72 eingestellt werden. Hierdurch kann eine Anpassung an Schrauben mit Köpfen verschiedener Größe erfolgen. Die Schrauben 72 werden festgezogen5 um die Tragplatte 74 in eingestellter Stellung zu halten. Ein Kettenrad 76 ist auf einer Welle 78 aufgekeilt, die in der Tragplatte 74 nahe ihrem einen Ende gelagert ist. Eine Unterlegscheibe und eine Mutter ziehen das Kettenrad 76 gegen eine an der Welle 78 befindliche Schulter. Ein Führungskettenrad 82 wird von einer Welle 84 getragen, deren abgesetzter Abschnitt in die Tragplatte 74 nahe dem gegenüber dem Kettenrad 76 liegenden Ende der Tragplatte eingeschraubt ist. Ein endloses Förderband, eine Kette oder ein Gelenkriemen 86 ist über die Kettenräder gelegt. Das untere Trumm 88 der Kette verläuft parallel zur oberen Fläche der Zusammensetzbahn 30 und hat einen geringen Abstand von dieser Bahn, so daß jedes Kettenglied sich an den Kopf einer Schraube 20, wie in Fig. 5 und 2 dargestellt, anlegt, um die Schrauben in der Zusammensetzbahn vorzuschieben.
  • Innerhalb der von der Kette 86 umgrenzten Fläche sind auf der Tragplatte 74 zwei Ankerblöcke 90 und i 92 mittels Schrauben 94 befestigt, die diese Blöcke durchsetzen und in die Tragplatte 74 eingeschraubt sind. Jeder Ankerblock 90, 92 hat zwei Bohrungen 96 verhältnismäßig kleinen Durchmessers mit einer Ausnehmung 97 und zwei Bohrungen 98 verhältnismäßig großen Durchmessers. Druckblöcke 100 und 102 liegen unterhalb der Blöcke 90 bzw. 92 und gleitend an der oberen Fläche des unteren Trumms 88 der endlosen Kette an. In den Druckblöcken 100 und 102 befinden sich Gewindebohrungen 104 kleinen Durchmessers und Bohrungen 106 großen Durchmessers in Ausrichtung mit denBohrungen96 bzw. 98. Kopfschrauben 108 werden, mit ihren Köpfen in den Ausnehmungen 97 liegend; in die ausgerichteten Bohrungen kleinen Durchmessers eingeschraubt, um die Druckblöcke und die Ankerblöcke ausgerichtet zu halten. Druckfedern 110 sind in die ausgerichteten Bohrungen großen Durchmessers eingesetzt, um das untere Trumm 88 der endlosen Kette an die Köpfe der Schrauben 20 und diese Köpfe an die obere Fläche der Zusammensetzbahn 30 zu drücken, während die Schrauben ziemlich schnell vorwärts geschoben werden. Der Anfangsdruck der Federn 110 und die größte Abwärtsbewegung der Druckblöcke 100 und 102 kann dadurch eingestellt werden, daß die Schrauben in die Druckblöcke hinein- oder aus den Druckblöcken herausgeschraubt werden. Die Schrauben passen so locker in die Ankerblöcke 90 und 92, daß das untere Trumm 88 der Kette und die Druckblöcke 100 und 102 gegen die Wirkung der Federn 110 von den unterhalb der Kette liegenden Köpfen der Schrauben leicht nach oben gedrückt werden können.
  • Ein Trennen der Schrauben oder Unterlegscheiben nach dem Zusammensetzen wird von einer Vorrichtung 112 verhütet.
  • Die Zusammensetzbahn erstreckt sich über die Vorrichtung 112 hinaus zu einer Trennvorrichtung 156. Von den Ständern 42 wird ein Tisch 184 getragen, der parallel zum Tisch 40 im Abstand nach unten liegt. Auf dem Tisch 184 ist ein Elektromotor 186 befestigt, der über ein Getriebe das Kettenantriebszahnrad 76 und die endlose Kette 86 antreibt.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Zum Betrieb muß lediglich ein Streifen von Unterlegscheiben 52 in Form einer Spiralspule 50 auf die Haspel 48 aufgelegt und der Streifen 52 in die Schlitze 55 und 57 an der unteren Kante 59 und zum Teil in die Führungsbahn von Hand vorgeschoben werden. Schrauben werden in der Vorschubrinne 18 von dem Fülltrichter 14 nach unten geschoben. Dann wird der Elektromotor 186 eingeschaltet; um das Kettenantriebszahnrad 76 und die endlose Kette 86 anzutreiben. Das untere Trumm 88 der Kette liegt an den Köpfen der Schrauben (Fig. 2 und 5), um diese längs der Oberkante der Zusammensetzbahn 30 mit hoher Geschwindigkeit vorzuschieben, wobei die Schäfte der Schrauben in dem zwischen den Schienen 32 und 34 der Zusammensetzbahn befindlichen Schlitz hängen. Sobald die Schäfte der Schrauben in die Öffnungen der Unterlegscheiben des Streifens 52 eintreten, treiben die Schrauben den Streifen 52 vorwärts. Die Schrauben. werden mit den in aufeinanderfolgenden Unterlegscheiben des Streifens 52 vorhandenen CSffnungen leicht ausgerichtet, wobei die Schrauben in richtigem Abstand mit ihren Schäften im wesentlichen senkrecht zur oberen Fläche der Zusammensetzbahn 30 gehalten wenden. Dies wird einfach dadurch erzielt, daß das untere Trumm 88 der endlosen Kette unter der Einwirkung der Druckblöcke 100 und 102 nach unten an die Köpfe der Schrauben geschoben wird, um die Unterseiten der Schraubenköpfe flach an der oberen Fläche der Bahn 30 zu halten. Da sich Schrauben und Streifen 52 gleichzeitig nach vorn schieben, erfolgt eine allmähliche, teleskopartige Bewegung dieser Teile zueinander, bis der Streifen 52 die Führungsbahn an der oberen Kante 60 verläßt und längs der oberen Fläche der Zusammensetzbahn 30 in voll zusammengeschobener Stellung mit den Schrauben liegt.
  • Unmittelbar nach dem völligen Zusammenschieben der Schrauben 20 mit den Unterlegscheiben des Streifens 52 werden die Schäfte der Schrauben unmittelbar unterhalb des Streifens 52 von einer Stauchwalze 144 und einer Stützwalze 116 erfaßt, um Metallabschnitte aus den Schäften der Schrauben nach außen zu pressen und auf diese Weise zeitweilige Haltespitzen zu bilden. Diese bestehen aus sehr schmalen Metallabschnitten, die später leicht wieder ausgewalzt werden, wenn auf den Schäften der Schrauben Gewinde gewalzt werden.
  • Das Anliegen des unteren Trumms 88 der endlosen Kette hält die Schrauben und die Unterlegscheiben in voll zusammengeschobener Stellung an dem Zeitpunkt, an dem die zeitweiligen Haltespitzen geformt werden, so daß also keine Gefahr besteht, daß die Haltespitzen zu tief auf den Schraubenschäften geformt werden.
  • Die zusammengesetzten Schrauben und Unterleg-Scheiben verschieben sich dann über den restlichen Teil der Zusammensetzbahn 30 zur Trennvorrichtung 156, an der aufeinanderfolgende, zusammengesetzte Schrauben und Unterlegscheiben in einem Werkzeug aufgenommen werden, um die zusammengesetzten Teile gegenüber den nächstfolgenden, die von der Bahn 30 und der weiteren Deckschiene 160 undrehbar gehalten werden, zu verdrehen und dadurch aufeinanderfolgende Teile voneinander zu trennen, indem die Verbindungsstellen 58 zwischen aufeinanderfolgenden Unterleg-Scheiben getrennt werden. Die getrennten Teile fallen dann in einen Vorratsbehälter oder in eine Voirrichtung, die sie zu Gewindewalzmaschinen fördern.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auch auf das Zusammensetzen von unsymmetrischen Unterlegscheiben und Befestigungselementen, beispielsweise Schrauben, wie sie in Fig. 7 dargestellt sind, anwendbar. Eine Folge von Schrauben 20 a mit unterhalb der Köpfe vorhandenen kegeligen und zylindrischen Halsabschnitten wird mit einem Streifen 52 a von gezahnten, unsymmetrischen Federscheiben zusammengesetzt. Diese sind ähnlich den beschriebenen Scheiben mit der Ausnahme, daß der zwischen der Öffnung und den Innenenden der Zähne liegende Mittelabschnitt kegelförmig ist.
  • Die Schrauben 20a werden in gleicher Weise wie die Schrauben 20 von einem Fülltrichter in eine der Bahn 30 ähnliche Zusammensetzbahn 30a geschoben, deren Schienen so weit auf Abstand stehen, daß sie die kegelförmigen Halsabschnitte 272 aufnehmen, so daß das untere Trumm 88 ca einer endlosen Vorschubkette die flachen Unterseiten der Köpfe 276 der Schrauben an die oberen Flächen der Schienen anlegen kann.
  • Der Vorschub der Schrauben längs einer geradlinigen. Bahn, die sich über den gesamten Zusammensetzabschnitt erstreckt, ergibt einen schnelleren und wirksameren Vorschub, als er bisher möglich war. Die auf die Schraubenköpfe drückende endlose Vorschubkette richtet diese Befestigungselemente aus und treibt sie ohne Verkanten vorwärts. Der während des Zusammensetzens über eine ziemlich gerade Bahn zugeführte Unterlegscheibenstreifen wird mit größerer Geschwindigkeit zugeführt, als dies bei anderen Bahnen möglich ist, wobei keine Neigung zum Festklemmen besteht. Die gesamte Bahn des Streifens 52 verläuft flach und hat keine Umkehrbiegungen, und der Unterlegscheibenstreifen zeigt keine Neigung zum Bruch. Ein möglicher Bruch dieses Streifens wird ferner dadurch ausgeschlossen, daß er nur senkrecht zu seiner Ebene gebogen wird und daß scharfe Biegungen vermieden werden. Die einzige Biegung, die der Streifen erleidet, tritt auf, wenn die Unterlegscheiben und die Befestigungselemente nahezu völlig zusammengesetzt sind. Ein Bruch des Streifens an dieser Stelle ist von verhältnismäßig geringer Bedeutung.
  • Die Vorrichtung kann leichter in Betrieb genommen werden als bisher bekannte Vorrichtungen. Es sind nur geringe Änderungen vorzunehmen, damit die Vorrichtung Streifen von verhältnismäßig flachen oder unsymmetrischen Unterlegscheiben verarbeitet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente mit einer zur Längsachse senkrechten Kopfanlagefläche, wie Drehlinge, Schrauben oder Schraubenrohlinge, durch Einstecken der Befestigungselemente in einen aus fortlaufend zusammenhängenden Unterlegscheiben bestehenden Bandstreifen; mit einem geraden Führungsschienenpaar, auf dessen ebener Oberfläche die Kopfanlageflächen der Befestigungselemente gleiten, mit einer sich den Führungsschienen bis zum Übergang in die Gleitflächenebene mit geringer Neigung nähernden Führungsbahn für den Bandstreifen und mit einem umlaufenden Greifer zum Erfassen der Köpfe der Befestigungselemente, dadurch gekennzeichnet, daß als Greifer ein endloses Förderband (86) zum Parallelausrichten der Befestigungselemente (20) auf den Führungsschienen (32, 34) im Abstand der Unterlegscheibenlöcher vorgesehen ist, dessen eine parallel zur Gleitflächenebene der Führungsschienen (32, 34) verlaufende Bewegungsbahn vor der übergangsstelle des Bandstreifens (52) über die Enden der Befestigungselemente (20) beginnt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderband (86) eine bekannte Rollenkette vorgesehen ist, deren Glieder selbst die Köpfe der Befestigungselemente (20) aufnehmen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbahn (55, 57) für den Bandstreifen (52) bis nahe ihrem Übergang in die Gleitflächenebene der Führungsschienen (32, 34) gerade ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1269 370, 1872 564, 2 271154, 2 540 058, 2 642 593.
DEI10203A 1955-05-13 1955-05-13 Vorrichtung zum fortlaufenden Aufbringen von Unterlegscheiben auf Befestigungselemente Pending DE1129361B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1269370A (en) * 1917-06-02 1918-06-11 Charles E Botenstein Screw-slotting machine.
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