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DE1129349B - Unterputzventil - Google Patents

Unterputzventil

Info

Publication number
DE1129349B
DE1129349B DEH38276A DEH0038276A DE1129349B DE 1129349 B DE1129349 B DE 1129349B DE H38276 A DEH38276 A DE H38276A DE H0038276 A DEH0038276 A DE H0038276A DE 1129349 B DE1129349 B DE 1129349B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
valve
housing
fixed
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH38276A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Zwink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansa Metallwerke AG
Original Assignee
Hansa Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Metallwerke AG filed Critical Hansa Metallwerke AG
Priority to DEH38276A priority Critical patent/DE1129349B/de
Publication of DE1129349B publication Critical patent/DE1129349B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/006Construction of housing; Use of materials therefor of hydrants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/12Covers for housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Unterputzventil Die Erfindung bezieht sich auf ein Unterputzventil, bei dem eine Wandrosette auf einem die Ventilspindel umgebenden gehäusefesten Stutzen zur Anpassung an den Abstand des Anschlußrohres von der Wandoberfläche axial verstellbar und die Ventilspindel axial fixiert ist.
  • Bei einem bekannten Unterputzventil dieser Art ist die Wandrosette auf einer auf das Ventilgehäuse aufgeschraubten Rohrhülse verschiebbar, die an ihrem äußeren Ende zum Einrasten des auf die Ventilspindel aufschiebbaren Drehgriffes eingerichtet ist. Hierbei fällt der Abstand des Drehgriffes von der Wandoberfläche um so größer aus, je weniger tief das Anschlußrohr unter der Wandoberfläche liegt. Um bei weniger tief unter der Wandoberfläche liegendem Anschlußrohr den Abstand des Drehgriffs von der Wandoberfläche verringern zu können, muß sowohl die Spindel als auch die Rohrhülse durch Absägen gekürzt werden. Das letztere ist besonders umständlich und schwierig.
  • Bei einer anderen Ausführun-sform ist die Wandrosette auf einer auf einemStutzen desVentilgehäuses durch Verschrauben axial verstellbaren Rohrhülse fest angeordnet, die an ihrem äußeren Ende durch eine von der Ventilspindel durchsetzte Schraubkappe abgeschlossen ist, gegen die der Drehgriff anliegt. Hierbei ist der Abstand des Drehgriffs von der Wandoberfläche unabhängig davon, wie tief das Ventil unter der Wandoberfläche liegt. Dem steht aber der Nachteil gegenüber, daß bei jedem Einwärtsstellen der Wandrosette die Ventilspindel entsprechend gekürzt werden muß.
  • Gemäß der Erfindung hat die Wandrosette einen domartig hochgezogenen Mtteheil, der in den als Glocke ausgebildeten Drehgriff teleskopartig hineinbewegbar bzw. aus diesem bis zu einer Mndestabdeckung herausbewegbar ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß sie auf einer mit Innengewinde auf dem gehäusefesten Stutzen schraubbaren Büchse bzw. zusammen mit dieser auf dem gehäusefesten Stutzen verstellbar ist und die Ventilspindel in ihrem aus dem gehäusefesten Stutzen herausragenden, als Vielkant ausgebildeten Endteil im axialen Abstand des maximalen Vertellweges der Büchse vom freien Spindelende eine Kerbe für das Ansetzen eines Trennwerkzeugs hat. Nunmehr hat die Wandrosette zwei sich addierende Verstellmöglichkeiten. Sie kann auf der sie führenden Büchse und diese ihrerseits auf dem gehäusefesten Stutzen verstellt werden. Die Verstellmöglichkeiten können auch ausgenutzt werden, denn dann, wenn die Einbautiefe des Ventils in der Wand so klein ist, daß zum Anlegen der Rosette an die Wandoberfläche der domartig hochgezogene Mittelteil der Rosette über den Glockenrand des Drehgriffes hinausbewegt werden müßte, ist lediglich bei niedergeschraubter Führungsbüchse das Spindelende an der hierzu eigens vorgesehenen Kerbstelle durch Absägen zu kürzen.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Achsschnitt des Ventils in seiner tiefsten Einbaustellung unter der Wandoberfläche, Fie-. 2 und 3 Einstellungen für weniger tief unter der Wandoberfläche eingebautes Ventil.
  • Das Ventilgehäuse 1, dessen beide Anschlußstutzen 2 und 3 beim Ausführungsbeispiel in der gleichen zur Spindelachse senkrechten Achse liegen, hat für den Durchtritt der Ventilspinde15 einen Stutzenansatz4, in den ein die Ventilspindel führender Nippel 6 eingeschraubt ist. Die Ventilspinde15 hat in ihrer ganzen Länge, mindestens aber an ihren beiden Enden, ein Vielkantprofil, vorzugsweise einVierkantprofil. Innerhalb des Nippels 6 ist auf der Ventilspindel 5 abgedichtet ein Ringkörper 7 befestigt, mit dem sich die Ventilspindel in der Nippelbohrung führt. Ein in einenNuteinstich desRingkörpers7 eingesetzterDichtungsring8, vorzugsweise ein O-Ring, sorgt für Ab- dichtung nach außen. Axial liegt die Spindel 5 in der Nippelbohrung fest, und zwar mit dem Ringkörper 7 zwischen einem Quersteg 9 der Nippelbohrung und der Stirnfläche eines von außen her in die Nippelbohrung eingesehraubten, von der Spindel durchsetzten Stutzens 10. Das innere vierkantige Ende der Spindel 5 greift axial verschiebbar in eine in der Bohrung des Nippels 6 schraubbare Büchse 11, die den Schließkörper 12 des Ventils trägt.
  • Der von außen her in den Nippel 6 eingesehraubte und daher gehäusefeste Stutzen 10 hat im Anschluß an einen sein Einschrauben in den Nippel begrenzenden Bund 13 einen langen Rohrfortsatz 14 mit Außengewinde. Auf diesem Rohrfortsatz ist eine mit Innen-und Außengewinde versehene Büchse 15 schraubbar, und zwar zwischen einer aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen äußeren Stellung und einer in Fig. 3 gezeigten inneren Stellung. Die schalenförmige Wandrosette 16, die sich mit ihrem Rand an die Wandoberfläche W anlegen soll, hat einen domartig hochgezogenen Mittelteil 17, in dessen Boden eine mit dem Außengewinde der Büchse 15 in Eingriff stehende Gewindebohrung ausgebildet ist. Die Wandrosette 16, 17 ist also auf der Büchse 15 und mit der letzteren auf dem gehäusefesten Stutzen 14 schraubbar. In ihrer in Fig. 1 und 2 gezeigten äußeren Stellung liegt die Büchse 15 an einem in einen Nuteinstich 18 der Spindel 5 einrastbaren Kupplungsglied. 19 an, das mit angebogenen federnden Krallen 20, die eine Klaue bilden, in einen Nuteinstich 21 einer auf das freie Ende der Spindel 5 aufschiebbaren Nabe 22 des Drehgriffes, 23 einrasten kann. Der Drehgriff 23 bildet eine Glocke 24, die den domartig hochgezogenen Mittelteil 17 der Wandrosette 16 nahezu vollständigin sich aufnimmt, wenn die, Büchse 15 auf dem Stutzen 14 in ihre äußere Endstellung und die Wandrosette auf der Büchsc 15 ebenfalls in ihre äußere Endstellung geschraubt ist (Fig. 1), die durch eÄnen Flansch 15' der Büchse begrenzt ist. Bei dieser Stellung ist der Abstand a der Anschlußstutzen 2 und 3 bzw. des Anschlußrohres von der Wandoberfläche- W am größten.
  • Bei weniger tief unter der Wandoberfläche sitzendem Ventil muß die Wandrosette 16, 17 bis zum Anliegen ihres Randes an der Wandoberfläche weiter nach innen gestellt werden. In Fig. 2 ist die Rosette auf der in ihrer äußeren Stellung befindlichen Büchse 15 so weit nach innen geschraubt, daß der Glockenrand des Drehgriffes 23 gerade noch über den domartigen Mittelteil 17 der Wandrosette greift. Die gleiche Stellung der Wandrosette ließe sich auch durch Niederschrauben der Büchse 15 auf den Stutzen 14 erreichen.
  • In dem über den gehäusefesten Stutzen 14 hinausragenden vierkantigen Endteil der Spindel 5 ist nahe der Stirnfläche des Statzens 14 ein zweiter Nuteinstich 25 für das Einrasten des Kupplungsgliedes 19, 20 vorgesehen. Der Abstand der beiden Nuteinstiche 18 und 25 ist annähernd so groß wie der Verstellweg der Büchse 15 von ihrer äußeren Endstellung (Fig. 1 und 2) bis zu ihrer durch Anliegen an den Bund 14 begrenzten inneren Endstellung, bei der die Büchse 15 vollständig auf den Stutzen 14 aufgeschraubt ist (Fig. 3). Zwischen den beiden Nuteinstichen 18 und 25 ist im Abstand des maximalen Verstellweges der Büchse 15 vom freien Spindelende ein Nuteinstich 26 vorgesehen, der als Kerbe für das Ansetzen einer Säge zum Kürzen der Ventilspindel dient.
  • In Fig. 3 ist die Ventilspindel 5 an der Kerbe 26 abgesägt und der Nuteinstich 25 zum Einrasten des Kupplungsgliedes 19, 20 für den Drehgriff 23 benutzt. Hierdurch ist der Drehgriff um den Abstand der beiden Nuteinstiche 18 und 25 näher an das Ventil herangerückt und damit ein zweiter Verstellbereich für die Wandrosette 16, 17 auf der Büchse 15 bei weniger tief unter der Wandoberfläche befindlichem Ventil erzielt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Unterputzventil mit einer Wandrosette, die auf einem die axial fixierte Ventilspindel umgebenden, gehäusefesten Stutzen zur Anpassung an den Abstand des Anschlußrohres von der Wandoberfläche axial verstellbar ist und mit einem domartig hochgezogenen Mittelteil in den als Glocke ausgebildeten Drehgriff teleskopartig hineinbewegbar und aus diesem bis zu einer Mindestabdeckung herausbewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandrosette (16) auf einer mit Innengewinde auf dem gehäusefesten Stutzen (14) schraubbaren Büchse, (15) oder zusammen mit dieser auf dem gehäusefesten Stutzen verstellbar ist, und daß der aus dem gehäusefesten Stutzen herausragende Endteil der Ventilspindel (5) als Vielkant ausgebildet ist und im axialen Abstand des maximalen Verstellweges der Büchse vom freien Spindelende eine Keibe (26) zum Ansetzen eines Trennwerkzeuges hat.
  2. 2. Unterputzventil nach Ansprach 1, bei dem der Drehgriff mit einer Nabe auf ein Vielkantende der Ventilspindel aufsteckbar und durch ein klauenförmiges Kupplungsglied gehalten ist, das in einen Nuteinstich der Spindel einrastbar ist und mit radial federnden Krallen m einen Nuteinstich der Drehgriffnabe einrastet, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem gehäusefesten Stutzen (14) herausragende vielkantige Endtell der Ventilspindel (5) zwei im axialenAbstand des maximalen Verstellweges der die Wandrosette (16, 17) führenden Büchse (15) voneinander angeordnete Nuteinstiche (18, 25) für das Einrasten des Kupplungsghedes (19, 20) hat und zwischen diesen beiden Nuteinstichen die Trennkerbe (26) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1089 888; USA.-Patentschrift Nr. 2 201065.
DEH38276A 1959-12-29 1959-12-29 Unterputzventil Pending DE1129349B (de)

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DEH38276A DE1129349B (de) 1959-12-29 1959-12-29 Unterputzventil

Publications (1)

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DE1129349B true DE1129349B (de) 1962-05-10

Family

ID=7153592

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DEH38276A Pending DE1129349B (de) 1959-12-29 1959-12-29 Unterputzventil

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DE (1) DE1129349B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183759B (de) * 1963-11-02 1964-12-17 Ideal Standard Wandeinbauventil, insbesondere fuer sanitaere Armaturen
DE1550544B1 (de) * 1965-05-31 1972-03-09 Pietro Stella Absperreinrichtung mit einer ausgleichsmoeglichkeitfuer unter/ putz unterschiedlich tief verlegte rohrleitungen
EP0854243B2 (de) 1997-01-18 2010-03-10 Hansgrohe AG Unterputzventil

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2201065A (en) * 1938-09-01 1940-05-14 James J Toolan Faucet adapter
FR1089888A (fr) * 1952-12-27 1955-03-22 Grohe Armaturen Friedrich Robinet à soupape

Patent Citations (2)

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