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DE1128879B - Vorrichtung zur Abdichtung an OEfen mit Hubbalkenfoerdereinrichtung, insbesondere zur Erwaermung von Stahlbloecken od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Abdichtung an OEfen mit Hubbalkenfoerdereinrichtung, insbesondere zur Erwaermung von Stahlbloecken od. dgl.

Info

Publication number
DE1128879B
DE1128879B DES52383A DES0052383A DE1128879B DE 1128879 B DE1128879 B DE 1128879B DE S52383 A DES52383 A DE S52383A DE S0052383 A DES0052383 A DE S0052383A DE 1128879 B DE1128879 B DE 1128879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walking beam
sealing
scrapers
longitudinal direction
scale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52383A
Other languages
English (en)
Inventor
John Erland Erixson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svenska Metallverkens UGNS AB
Original Assignee
Svenska Metallverkens UGNS AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svenska Metallverkens UGNS AB filed Critical Svenska Metallverkens UGNS AB
Publication of DE1128879B publication Critical patent/DE1128879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D9/00Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
    • C21D9/0006Details, accessories not peculiar to any of the following furnaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Abdichtung an Öfen mit Hubbalkenfördereinrichtung, insbesondere zur Erwärmung von Stahlblöcken od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abdichtung der Spalte zwischen dem Hubbalken und der Herdsohle an Öfen mit Hubbalkenfördereinrichtung, bestehend aus einer unter den Spalten angebrachten ortsunveränderlichen wassergefüllten Rinne, in diese eintauchende Dichtungswände, die einerseits am Hubbalken und andererseits an den die Herdsohle bildenden festen Herdteilen angebracht sind, und einer Fördervorrichtung für hinunterfallende Glühspäne, Zunder od. dgl., die in der Wasserrinne angeordnet ist und den dort sich ansammelnden Zunder in Längsrichtung der Rinne wegbefördert. Bei den bekannten Hubbalkenöfen fallen durch die Spalte Glühspäne nach unten, wo sie in den unter diesen Spalten befindlichen wassergefüllten Rinnen aufgefangen werden.
  • Indessen müssen dadurch, daß sich nach und nach eine größere Menge von Glühspänen oder Zunder ansammelt, die von dem mittels der Hubbalkenfördereinrichtung beförderten Gut abfallen, die Dichtungswände beim Arbeiten der Hubbalkenförderung in die Späne hineingepreßt werden; dies aber hemmt die Bewegungsmöglichkeit der Fördereinrichtung. Zur Abhilfe können zwar die Späne an sich aus den Rinnen entfernt werden, jedoch sind hiermit größere Nachteile verschiedener Art verbunden.
  • Es sind zwar Glüh- oder Wärmöfen in Ringform bekannt, deren Ringspalte zwischen der Herdsohle und dem Ofengehäuse durch ringförmige Abdichtungsrinnen mit darin geführten Ringmänteln abgedichtet werden, wobei der oder den ringförmigen Abdichtungsrinnen eine weitere unterhalb der Ofenspalte liegende ringförmige Rinne für die Aufnahme des aus den Ofenspalten anfallenden Zunders mit Mitteln zur selbsttätigen Entfernung des Zunders aus ihr zugeordnet ist. Dabei bestehen die Mittel aus schwenkbaren Kratzern, die den sich in der ringförmigen Rinne ansammelnden Zunder von Zeit zu Zeit selbsttätig hieraus entfernen. Hier besteht der Nachteil, daß die Kratzer durch eine besondere Kraftquelle festgestellt werden müssen, was umständlich ist und eine ständige überwachung der gesamten Anlage erfordert.
  • Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, die eingangs geschilderten Nachteile, wie sie an den bekannten Hubbalkenöfen entstehen, zu vermeiden.
  • Als Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß die Dichtungswände des Hubbalkens mit Abstreifern oder Kratzern versehen sind, die derart angeordnet sind, daß sie mit dem Boden der Wasserrinne zusammenwirken und den in diese gefallenen Zunder, Glühspäne od. dgl. bei den Rückwärtsbewegungen des Hubbalkens in Längsrichtung der Rinne wegbefördern.
  • Auf diese Weise wird die Arbeitsbewegung des eigentlichen Hubbalken gleichzeitig als Antrieb für die Bewegung der Abstreifer oder Kratzer zur Säuberung der wassergefüllten Dichtungsrinne benutzt.
  • Vorteilhaft sind die Abstreifer oder Kratzer in Längsrichtung der Dichtungswände an diesen in einem gegenseitigen Abstand angebracht, der geringer als der waagerechte Schritt des Hubbalkens ist.
  • Durch diese Anordnung der Abstreifer oder Kratzer ergibt sich der Vorteil, daß eine ständige Überwachung der Anlage entfällt, weil die Säuberung der wassergefüllten Rinne von Glühspänen ständig so lange erfolgt, wie der Hubbalkenofen in Betrieb ist, d. h. immer dann, wenn Glühspäne anfallen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein besonderes Inbetriebsetzen der Fördervorrichtung, sei es auch nur in Form der Feststellung der Kratzerbleche, entfällt, weil mit der Inbetriebsetzung des Hubbalkenofens selbst auch die Zunderförderungsvorrichtung gleichzeitig in Gang gesetzt wird. Außerdem arbeitet die Vorrichtung gemäß Erfindung fast völlig wartungsfrei und vollkommen automatisch.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels veranschaulicht. Fig. 1 ist ein senkrechter Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Ofen, der mit einer Hubbalkenfördereinrichtung und deren Antrieb versehen ist; Fig. 2 ist ein weiterer senkrechter Längsschritt durch den Ofen nach Fig. 1, in dem die Abstreifer oder Kratzer nach der Erfindung dargestellt sind; Fig. 3 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Hubbalkenfördereinrichtung nach der Erfindung in schaubildlicher Ansicht.
  • Der vorzugsweise zur Erwärmung von Stahlblöcken od. dgl. bestimmte Glüh- oder Wärmeofen besteht aus dem Ofengewölbe oder der Ofenwandung 1 und ist in eine vordere Kammer 2 und eine hintere Kammer oder den Entnahmeteil 3 aufgeteilt, welche im wesentlichen durch eine vertikale Wand 4 des Ofengewölbes 1 getrennt sind.
  • Auf der Sohle des Ofens ist eine Hubbalkenfördereinrichtung A vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, aus zwei festen Auflageherden 5 und 6 sowie einem beweglichen Hubbalken 7 besteht. Der bewegliche Hubbalken 7 ruht auf einer Anzahl von Räderpaaren 8 und 9, die in Winkelhebeln 10 und 11 gelagert sind. Diese Winkelhebel sind ihrerseits in festen Konsolen 12 und 13 schwenkbar gelagert. Sämtliche Winkelhebel 10, 11 sind mit einer Zug- bzw. Schubstange 14 gelenkig verbunden, die an ihrem einen Ende mit einem nicht dargestellten Kolben eines hydraulischen Zylinders 15 verbunden ist. Durch Ziehen oder Schieben der Stange 14 wird der bewegliche Hubbalken 7 gegenüber den beiden festen Herdteilen oder Auflageflächen 5 und 6 gehoben bzw. gesenkt. Der bewegliche Hubbalken 7 ist mit einer zweiten Kolbenstange 16 gelenkig verbunden, deren eines Ende mit einem hydraulischen Zylinder 17 zusammenarbeitet, der in einer Konsole 18 schwenkbar gelagert ist. Durch Betätigung des in dein Zylinder 17 arbeiten den Kolbens wird der Hubbalken in bekannter Weise hin- und herbewegt. Die beiden hydraulischen Kolben und Zylinder 15 und 17 sind über Rohrleitungen mit einer Pumpe 19 verbunden, die von einem Motor 20 angetrieben wird. Das von der Pumpe 19 geförderte Arbeitsmittel wird von den Vierwegeventilen 21 und 22 auf die zwei Aggregate verteilt. Die Öffnungen dieser zwei Ventile, die mit den verschiedenen Verteilungsleitungen im Rohrleitungssystem verbunden sind, werden in bekannter Weise regelmäßig derart in Abhängigkeit voneinander gesteuert, daß der Hubbalken in einem ersten Zeitpunkt gehoben und vorgeschoben und in einem zweiten Zeitpunkt gesenkt und zurückgezogen wird. Die Vorrichtungen für eine derartige Zuordnung oder Bewegungen sind wohlbekannt und werden nicht als Teil der Erfindung angesehen, weshalb sie hier auch nicht näher erklärt werden.
  • Wie Fig. 1 zeigt, wird eine Anzahl Stahlblöcke 23 von der Hubbalkenfördereinrichtung A gefördert. Dabei fallen nach und nach Glühspäne in die Spalte 24 und 25, die sich zwischen den festen Herdteilen und dem beweglichen Hubbalken befinden. Es ist bereits bekannt, uniter diesen Spalten wassergefüllte Rinnen 26 anzuordnen (Fig. 3), in welche die Glühspäne fallen können. Ferner ist ebenfalls bekannt, in diesen Wasserrinnen Abdichtungswände 27 und 28 vorzusehen, welche in die Wasseroberfläche eintauchen, so daß eine dichte Wasserschleuse entsteht. Wenn die Hubbalkenfördereinrichtung arbeitet, werden diese Wasserrinnen allmählich mit Glühspänen gefüllt, die sich derart ansammeln können, daß die Dichtungswände in sie hineingepreßt werden und den normalen Vorschubbewegungen des Hubbalkens hemmend entgegenwirken. Es war deshalb bisher erforderlich, die Reinigung der Wasserrinnen dann vorzunehmen, wenn der Ofen außer Betrieb war, beispielsweise zum Wochenende oder während einer nicht ausgenutzten Schicht. Es war dann notwendig, das Wasser aus den Rinnen abzulassen, bevor mit der Reinigung begonnen werden konnte. Die Reinigung wurde durch die Bodenlücken in den Wasserrinnen mittels geeigneter Kratzer vorgenommen. Das ist jedoch mit einer genauen Kontrolle und erhöhter Aufmerksamkeit verbunden, bei deren Vernachlässigung es sehr leicht zu erheblichen Beschädigungen kommen kann, welche die Einstellung des Betriebes zur Folge haben können.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, sind die Wasserrinnen 26 an ihren zwei Enden mit einer wassergefüllten Sammelmulde 29 bzw. 30 verbunden, und gemäß Erfindung ist vorgesehen, daß die Dichtungswände 28 des beweglichen Hubbalkens mit Abstreifern oder Kratzern in Form von Platten od. dgl. 31 versehen sind, die derart angeordnet sind, daß sie entsprechend den Bewegungen des Hubbalkens gehoben, gesenkt, vorgeschoben und zurückgezogen werden. Dabei werden die Abstreifer oder Kratzer 31 gegenüber den Böden der Wasserrinnen 26 in eine Stellung gebracht, daß sie die auf den Böden der Wasserrinnen befindlichen Glühspäne in rückwärtiger Richtung in Richtung auf das Einlaßende des Ofens fördern, d. h. zu der Sammelmulde 29, in der sich allmählich ein aus Spänen 32 bestehendes Lager ansammelt. Glühspäne, die durch den quer verlaufenden Spalt am inneren Ende des Hubbalkens fallen, werden in der Sammelmulde 30 gesammelt. An diesem Ende der Hubbalkenfördereinrichtung ist eine senkrecht zur Ofenlängsrichtung verlaufende Dichtungswand 33 angebracht, die ebenso wie die Dichtungswände 27 und 28 in die Wasseroberfläche eintaucht. Die senkrecht zur Ofenlängsrichtung verlaufende Dichtungswand 33 ist selbstverständlich als mit den Dichtungswänden 28 zusammenhängender Rahmen ausgebildet. In gleicher Weise kann auch auf der gegenüberliegenden Seite der Fördereinrichtung eine senkrecht zur Ofenlängsrichtung verlaufende Dichtungswand 34 angeordnet sein, die auch mit den Dichtungswänden 28 verbunden ist und in die Wasseroberfläche der Sammelmulde 29 eintaucht.
  • Die Abstreifer oder Kratzer 31 sind gemäß der Erfindung vorzugsweise in Längsrichtung der Dichtungswände 28 in einem gegenseitigen Abstand voneinander angebracht, der geringer als der waagerechte Schritt des Hubbalkens ist, damit die auf dem Rinnenboden angesammelten Glühspäne 32 nicht hin- und herbewegt werden.
  • Die Erfindung ist reicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann innerhalb des ihr zugrunde liegenden Erfindungsgedankens in verschiedener Weise abgewandelt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Abdichtung der Spalte zwischen dem Hubbalken und der Herdsohle an Öfen mit Hubbalkenfördereinrichtung, bestehend aus einer unter den Spalten angebrachten ortsunveränderlichen wassergefüllten Rinne, in. diese eintauchende Dichtungswände, die einerseits am Hubbalken und andererseits an den die Herdsohle bildenden festen Herdteilen angebracht sind, und einer Fördervorrichtung für hinunterfallende Glühspäne, Zunder od. dgl., die in der Wasserrinne angeordnet ist und den dort sich ansammelnden Zunder in Längsrichtung der Rinne wegbefördert, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungswände (28) des Hubbalkens (7) mit Abstreifern oder Kratzern (31) versehen sind, die derart angeordnet sind, daß sie mit dem Boden der Wasserrinne (26) zusammenwirken und den in diese gefallenen Zunder, Glühspäne od. d'gl. bei den Rückwärtsbewegungen des Hubbalkens in Längsrichtung der Rinne wegbefördern.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer oder Kratzer (31) in Längsrichtung der Dichtungswände (28) an diesen in einem gegenseitigen Abstand angebracht sind, der geringer als der waagerechte Schritt des Hubbalkens ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 909 578.
DES52383A 1956-03-19 1957-02-18 Vorrichtung zur Abdichtung an OEfen mit Hubbalkenfoerdereinrichtung, insbesondere zur Erwaermung von Stahlbloecken od. dgl. Pending DE1128879B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1128879X 1956-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1128879B true DE1128879B (de) 1962-05-03

Family

ID=20420657

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES52383A Pending DE1128879B (de) 1956-03-19 1957-02-18 Vorrichtung zur Abdichtung an OEfen mit Hubbalkenfoerdereinrichtung, insbesondere zur Erwaermung von Stahlbloecken od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1128879B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2644235A1 (fr) * 1989-03-09 1990-09-14 Stein Heurtey Dispositif pour l'extraction automatique des calamines, notamment dans des installations de traitement thermique

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909578C (de) * 1952-02-26 1954-04-22 Ofu Ofenbau Union G M B H Zunderentfernungseinrichtung an Glueh- oder Waermoefen in Ringform mit umlaufender Herdsohle

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE909578C (de) * 1952-02-26 1954-04-22 Ofu Ofenbau Union G M B H Zunderentfernungseinrichtung an Glueh- oder Waermoefen in Ringform mit umlaufender Herdsohle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2644235A1 (fr) * 1989-03-09 1990-09-14 Stein Heurtey Dispositif pour l'extraction automatique des calamines, notamment dans des installations de traitement thermique

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