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DE1128875B - Anordnung zum Fuellen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfuellbehaelter - Google Patents

Anordnung zum Fuellen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfuellbehaelter

Info

Publication number
DE1128875B
DE1128875B DEC22421A DEC0022421A DE1128875B DE 1128875 B DE1128875 B DE 1128875B DE C22421 A DEC22421 A DE C22421A DE C0022421 A DEC0022421 A DE C0022421A DE 1128875 B DE1128875 B DE 1128875B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
nozzle
sleeve
thread
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC22421A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Lowenthal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colibri Lighters Ltd
Original Assignee
Colibri Lighters Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Colibri Lighters Ltd filed Critical Colibri Lighters Ltd
Publication of DE1128875B publication Critical patent/DE1128875B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/52Filling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Anordnung zum Füllen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfüllbehälter Die Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine Anordnung zum Füllen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfüllbehälter, dessen Auslaßöffnung mit einem Gewindestutzen in eine Gewindebüchse der Einfüllöffnung des Feuerzeuges einschraubbar ist, wobei beide Öffnungen mit Ventilen versehen sind, von denen sich beim Einschrauben zunächst das Ventil in der Büchse und sodann das Ventil im Stutzen öffnet, während die Ventile beim Herausschrauben in umgekehrter Reihenfolge schließen und bei dem ein Entlüftungskanal vorgesehen ist, der sich vom Ende des Stutzens nach außen erstreckt und beim Herausschrauben geschlossen bleibt, bis das Ventil im Stutzen geschlossen ist, jedoch öffnet, bevor das Ventil in der Büchse schließt. Dadurch wird erreicht, daß beim Herausschrauben des Nachfüllbehälters durch den Entlüftungskanal nur eine kleine Gasmenge entweicht und demgemäß nur wenig Brennstoff verlorengeht.
  • Die Erfindung sucht diese Anordnung in ihrem Aufbau zu vereinfachen und in der Herstellung zu verbilligen, und zwar dadurch, daß der Entlüftungskanal aus einem schraubenförmig verlaufenden Hohlraum besteht, der zwischen den im Eingriff miteinander stehenden Gängen der Gewinde des Stutzens und der Büchse gebildet wird. Ein derartiger Hohlraum läßt sich in einfacher Weise dadurch herstellen, daß man den Gewinden des Stutzens und der Büchse verschiedene Profile gibt, wobei dann die in der Hauptpatentanmeldung vorgesehenen zusätzlichen Ausnehmungen oder Durchlässe fortfallen können. Diese Vereinfachung ist vor allem dann von erheblicher praktischer Bedeutung, wenn der Nachfüllbehälter aus Kunststoff gegossen oder gespritzt ist, da es schwierig ist, die Form mit besonderen Entlüftungskanälen zu versehen, während für das Gewinde derartige Schwierigkeiten nicht bestehen.
  • In der bevorzugten Ausführung der Anordnung dient zur Schließung des Hohlraums bei offenem Stutzenventil eine elastische Dichtungsscheibe, die an der Stirnfläche des Stutzens anliegt. Diese Art der Schließung des Hohlraumes ist in der Herstellung einfacher als die andere Möglichkeit, die beiden Gewinde mit einigen Gängen zu versehen, die genau ineinanderpassen.
  • Besonders einfach wird die Fertigung, wenn die Gewinde ein V-Profil erhalten und die Spitzen des einen Gewindes abgeflacht oder abgerundet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeachnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Feuerzeuges und des davon getrennten Nachfüllbehälters mit einigen Teilen im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt in größerer Darstellung durch die Büchse des Brennstoffbehälters des Feuerzeuges und des ganz in die Büchse geschraubten Stutzens des Nachfüllbehälters, Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich Fig. 2, jedoch mit teilweise aus der Büchse herausgesehraubtem Stutzen, und Fig. 4 einen Querschnitt ähnlich Fig. 2, jedoch mit noch weiter aus der Büchse herausgeschraubtem Stutzen.
  • Das Feuerzeug hat gemäß Fig. 1 einen Brennstoffbehälter 1 mit einem Auslaßventil, das einen Brenner 2 bildet, und eine Büchse 3 für den Anschluß eines Nachfüllbehälters. Die Büchse 3 enthält ein ein Rückschlagventil4, dessen Teller von einer Feder 5 gegen einen Sitz 6 gedrückt wird. Der Teller des Rückschlagventils 4 trägt einen nach oben ragenden Stift 7, der in die Büchse 3 hineinragt. Der Nachfüllbehälter 8 hat einen Stutzen 9, der in seinem unteren Teil mit Gewinde versehen ist. Der Stutzen 9 enthält ein Rückschlagventil 11, dessen Teller von einer Feder 13 gegen einen Sitz 12 gedrückt wird. Diese Feder liegt mit ihrem unteren Ende am Teller des Ventils 11 an und stützt sich mit ihrem oberen Ende gegen einen im Stutzen 9 befestigten Ring 14.
  • Wenn der Stutzen 9 gemäß Fig. 2 ganz in die Büchse 3 eingeschraubt wird, kommt seine Stirnfläche 15 in Berührung mit einer Dichtungsscheibe 16 aus Gummi in der Büchse 3 und drückt diese zusammen. Außerdem trifft ein am Teller des Rückschlagventils 11 sitzender, nach unten ragender Stift 17 auf den Stift 7, so daß die beiden Rückschlagventile 4 und 11 gegen die Wirkung ihrer Federn 5 und 13 geöffnet werden, Die Feder 13 ist stärker als die Feder 5. Demgemäß wird das Ventil 4 um ein bestimmtes Maß geöffnet, bevor das Ventil 11 von seinem Sitz 12 abgehoben wird. Entsprechend wird das Ventil 4, wenn der Stutzen 9 gemäß Fig. 2 ganz in die Büchse 3 eingeschraubt wird, weiter geöffnet als das Ventil 11.
  • Der Stutzen 9 ist in der Büchse 3 durch die Berührung seiner Stirnfläche 15 mit der Dichtungsscheibe 16 abgedichtet. Verflüssigtes Gas fließt durch eine Bohrung 18 im Stutzen 9 und von dort durch eine Öffnung 19 im Sitz 6 und durch Löcher 20 in der Stirnwand 21 der Büchse 3 in das Innere des Brennstoffbehälters 1. Dabei kann kein Gas nach außen entweichen. Wenn der Brennstoffbehälter 1 ganz mit verflüssigtem Gas gefüllt worden ist, wird der Stutzen 9 aus der Büchse 3 geschraubt. Ist er so weit herausgeschraubt, wie Fig. 3 zeigt, so hat sich das Ventil 11 durch seine Feder 13 geschlossen, während das Ventil 4 noch weiterhin gegen die Wirkung seiner Feder 5 durch den gegenseitigen Anschlag der Stifte 17 und 7 offengehalten wird. Der Stutzen 9 bleibt in der Büchse 3 durch Berührung seiner Stirnfläche 15 mit der Scheibe 16 abgedichtet. Dabei hat sich die Scheibe 16, während der Stutzen 9 losgeschraubt wurde, ausgedehnt. Weiteres Herausschrauben des Stutzens 9 in die in Fig. 4 gezeigte Lage bringt die Stirnfläche 15 außer Berührung mit der Dichtungsscheibe 16. Doch wird der Teller des Ventils 4 weiterhin außer Berührung mit seinem Sitz 6 gehalten. Daher kann jetzt Gas aus dem Brennstoffbehälter in den Raum zwischen dem Ende des Stutzens 9 und dem Inneren der Büchse 3 zurückfließen.
  • Das Gewinde 10 am Ende des Stutzens hat ein V-förmiges Profil. Das Gewinde 22 in der Büchse 3, in das das Gewinde 10 geschraubt wird, hat den gleichen Flankenwinkel wie das Gewinde 10, ist jedoch an den Spitzen 23 abgeflacht. Es entsteht daher ein im Querschnitt dreieckiger Hohlraum 24 zwischen den Gewindespitzen 23 und dem Grund des Gewindes 10. Der Raum 24 stellt einen schraubenförmigen Lüftungskanal dar, der aus dem Innern der Büchse 3 nach außen führt. Daher kann Gas aus dem Innern des Brennstoffbehälters 1 in die Luft entweichen. Dies geschieht, während der Stutzen 9 aus der Büchse 3 herausgeschraubt wird, und zwar von dem Zeitpunkt an, in dem die Stirnfläche 15 mit der Scheibe 16 außer Berührung kommt, und bis zu dem Zeitpunkt, in dem der Stutzen 9 genügend weit herausgeschraubt ist, um zu bewirken, daß das Ventil 4 durch seine Feder 5 geschlossen wird. Während dieser Zeit entweicht genügend Gas, um zu gewährleisten, daß im Brennstoffbehälter 1 ein Raum vorhanden ist, der nur von Brennstoff gefüllt ist, der sich in der Gasphase befindet, so daß sich der übrige, in der flüssigen Phase befindliche Brennstoff ungehindert ausdehnen kann, wenn die Temperatur im Brennstoffbehälter 1 zunimmt.
  • Statt die Spitzen des Gewindes 22 in der Büchse 3 abzuflachen, ist es auch möglich, diesem Gewinde ein V-förmiges Profil zu geben und die Spitzen des Gewindes 10 auf dem Stutzen 9 abzuflachen. Damit entsteht ein dem Hohlraum .24 ähnlicher dreieckiger Hohlraum.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zum Füllen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfüllbehälter, dessen Auslaßöffnung mit einem Gewindestutzen in eine Gewindebüchse der Einfüllöflnung des Feuerzeuges einschraubbar ist, wobei beide Offrlungen mit Ventilen versehen sind, von denen sich beim Einschrauben zunächst das Ventil in der Büchse und sodann das Ventil im Stutzen öffnet, während die Ventile beim Herausschrauben in umgekehrter Reihenfolge schließen, und bei dem ein Entlüftungskanal vorgesehen ist, der sich vom Ende des Stutzens nach außen erstreckt und. beim Herausschrauben geschlossen bleibt, bis das Ventil im Stutzen geschlossen ist, jedoch öffnet, bevor das Ventil in der Büchse schließt, nach Patentanmeldung C 194301 a/ 17 g, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungskanal aus einem schraubenförmig verlaufenden Hohlraum (24) besteht, der zwischen den im Eingriff miteinander stehenden Gängen der Gewinde (10, 22) des Stutzens (9) und der Büchse (3) gebildet wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schließung des Hohlraums (24) bei offenem Stutzenventil (11) eine elastische Dichtungsscheibe (16) dient, die an der Stirnfläche (1S) des Stutzens (9) anliegt.
  3. 3, Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (10, 22) ein V-Profil haben und die Spitzen des einen Gewindes (10 oder 22) abgeflacht oder abgerundet sind.
DEC22421A 1960-05-18 1960-09-27 Anordnung zum Fuellen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfuellbehaelter Pending DE1128875B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1128875X 1960-05-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1128875B true DE1128875B (de) 1962-05-03

Family

ID=10876162

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC22421A Pending DE1128875B (de) 1960-05-18 1960-09-27 Anordnung zum Fuellen eines Gasfeuerzeuges aus einem Nachfuellbehaelter

Country Status (1)

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DE (1) DE1128875B (de)

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