DE1128209B - Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Guelle - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von GuelleInfo
- Publication number
- DE1128209B DE1128209B DEL38336A DEL0038336A DE1128209B DE 1128209 B DE1128209 B DE 1128209B DE L38336 A DEL38336 A DE L38336A DE L0038336 A DEL0038336 A DE L0038336A DE 1128209 B DE1128209 B DE 1128209B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- manure
- air
- pit
- storage pit
- compressor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C3/00—Treating manure; Manuring
- A01C3/02—Storage places for manure, e.g. cisterns for liquid manure; Installations for fermenting manure
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
- Fertilizers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von aus Stallmist, Kot, Harn und gegebenenfalls
Streu bestehender Gülle sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei der Schwemmentmistung von Ställen wird der in einen Sammelkanal fallende Kot und Harn und gegebenenfalls
Streu in eine Güllegrube transportiert. In dieser Speichergrube wird der Stallmist gesammelt
und der Gärung unterworfen und in gewissen Abständen entweder in Jauchefässer gefüllt oder durch
Druckleitungen direkt auf die Felder gepumpt und verregnet.
Die aus Kot, Harn und Häckselstrohteilen gebildete Gülle neigt zu einer Schwimmdeckenbildung in der
Speichergrube. Aus verschiedenen Gründen muß diese Schwimmdecke zerstört werden. Hierzu sind
beispielsweise mechanische Rührwerke oder Umwälzeinrichtungen, bei denen die Schwimmdecke mit
Spülstrahlen angegangen wird, bekannt. Auch ist es bekannt, die Schwimmdecke durch eingeführte Preßluft
zu zerstören. Mit allen diesen Einrichtungen läßt sich zwar die Schwimmdecke auflösen, auf der anderen
Seite kann aber nicht verhindert werden, daß aus der aufgerührten Gülle freier Stickstoff bzw.
flüchtiges Ammoniak frei wird und entweicht, der bei den bekannten Einrichtungen für Düngezwecke verlorengeht.
Bei Kläranlagen ist es auch bekannt, zur Beseitigung der Schwimmdecke Gas unter Druck unterhalb
oder auch in Höhe der Schwimmdecke einzublasen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stickstoff- bzw. Ammoniakverlust zu vermeiden
und dadurch die Qualität der Gülle zu steigern. Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß der bei
der Zerstörung der sich bildenden Schwimmdecke entweichende freie Stickstoff bzw. das flüchtige Ammoniak
gebunden und der Gülle wieder zugesetzt wird. Dadurch wird eine Anreicherung der zur Düngung
verwendeten, pumpfähig gemachten Gülle an wertvollen Stoffen erreicht, die den Düngewert der
Gülle erheblich erhöht und die sonst an die Atmosphäre verlorengehenden Stoffe unmittelbar wieder
nutzbar macht.
Vorzugsweise wird der freie Stickstoff bzw. das flüchtige Ammoniak an Wasser gebunden und das mit
Stickstoff bzw. Ammoniak angereicherte Wasser in die Güllegrube zurückgeleitet.
Mit besonderem Vorteil läßt sich das Verfahren nach der Erfindung bei einer Gülleanlage anwenden,
bei der zur Zerstörung der Schwimmdecke Luft, vorzugsweise Druck- bzw. Preßluft, in die Speichergrube
eingeführt wird, was, wie bereits erwähnt, an sich be-Verf ahren und Einrichtung
zur Aufbereitung von Gülle
zur Aufbereitung von Gülle
Anmelder:
Paul Gerhard Langer,
Bayreuth, Am Schießhaus 28
Bayreuth, Am Schießhaus 28
Paul Gerhard Langer, Bayreuth,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
kannt ist. Zur Erhöhung der Wirkung der eingeführten Luft ist es vorteilhaft, die Luft in an sich bekannter
Weise nahe dem Boden der Speichergrube einzublasen. Dadurch wird eine intensive Wirbelbildung
erreicht, die auch die an der Unterseite der Schwimmdecke befindlichen, noch nicht fest verbundenen,
festen Teilchen der Gülle in Bewegung setzt und dadurch die Schwimmdecke schon auflockert.
Die mit Hilfe eines Verdichters, beispielsweise eines Drehkolbenaggregats od. dgl., in die Gülle eingeführte
Luft wird unmittelbar vor dem Zeitpunkt des Ausbringens eingeführt, so daß die Gülle gut
durchgemischt wird. Dabei richtet sich die erforderliche Luftmenge nach der Größe der Grube.
Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß die in der Speichergrube entstehende Schwimmdecke zunächst
als solche belassen werden kann und das Umrühren nur einmal unmittelbar vor dem Ausbringen durchgeführt
werden muß, um damit die Gülle wieder pumpfähig zu machen. Bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren kann sich die Schwimmdecke ohne weiteres bilden. Dadurch wird zunächst ein Verlust des
freien Stickstoffes vermieden. Der Stickstoff wird erst beim Umrühren mit Hilfe der Kompressorluft unmittelbar
vor dem Ausbringen frei. Um auch diese Verluste zu verhindern, wird der mit der Abzugsluft
entweichende freie Stickstoff bzw. das flüchtige Ammoniak in einem Stickstoffkondensator gebunden und
der Gülle wieder zugesetzt. Dazu wird das Abzugsrohr, durch das die überschüssige Luft entweicht, in
einen Behälter geführt, der aus Mauerwerk, Metall, Zementringen oder Eternit bestehen kann. Dieser Behälter
ist mit Koks gefüllt und an semer Oberseite mit einer Sprühbrause versehen, die, während die Preßluft
eingeblasen wird, Wasser über den Koks sprüht. Dadurch wird· der flüchtig gewordene Stickstoff wieder
209 560/42
an das Wasser gebunden und gelangt durch eine Öffnung
im Boden des Behälters in die Sammelgrube zurück. Auf diese Weise wird der Stickstoffverlust auf
ein Minimum reduziert, was zur Folge hat, daß als Endergebnis eine wesentlich hochwertigere Gülle für
das Düngen der Äcker zur Verfügung steht.
Es ist an sich bekannt, vorzugsweise bei der Stadtgaserzeugung oder bei der Verwertung von Abwässern,
aus einem mit freiem Stickstoff vermengten Gas nahezu bis an den Boden 5 der Speichergrube 4 heran
und sind an ihrem unteren Ende vorzugsweise mit Winkelstücken 24 versehen, so daß der Luftaustritt
in schräger Richtung erfolgt und eine kräftige Wirbelströmung sich in der Speichergrabe 4 ausbilden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, an Stelle der Winkelstücke 24 U-förmig ausgebildete Rohrstücke 24' zu
verwenden, die den Luftstrom nach oben richten. Vorzugsweise werden diese Rohrstücke 24' an ihrem
diesen vom Gas zu trennen. Bei einem bekannten io Austrittsende von weiteren Rohrstücken 24" mit grö-Verfahren
wird zunächst das Gas entphenolisiert und ßerem Durchmesser umgeben. In diesen Rohrstücken
sodann aus der vorgereinigten Flüssigkeit der Stickstoff bzw. das Ammoniak durch Erhitzen ausgetrieben. Bei diesem bekannten Verfahren stellt somit der
Stickstoff bzw. das Ammoniak ein unerwünschtes Abfallprodukt dar, das von dem Hauptprodukt getrennt
werden muß. Demgegenüber wird durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Aufbereitung von Gülle
gerade die umgekehrte Wirkung hervorgerufen, nämlich der entweichende freie Stickstoff bzw. das fluch-
tige Ammoniak wird der Gülle wieder zugesetzt.
Die Vorteile der Erfindung werden in Verbindung mit der Beschreibung einer Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch eine Speichergrube mit den erfindungsgemäßen Einrichtungen,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
24" entsteht dann durch die eingeleitete Luft ein erheblicher
Sog, der die gewünschte Turbulenz in der Gülle erzeugt.
Die in die Speichergrube 4 eingeblasene Luft sowie eventuelle Gärgase od. dgl. können durch einen Abzug
25 aus der Speichergrabe 4 entweichen. Der Abzug 25 mündet in einem Behälter 26, der aus Mauerwerk,
Zementringen, Metall oder Eternit od. dgl. bestehen kann und ungefähr 1,5 bis 2 m hoch ist. Dieser
Behälter 26 ist mit Koks 27 gefüllt. Die Abgase müssen die Koksschicht 27 durchdringen. An der
oberen Deckfläche 28 des Behälters 26 ist eine Sprüheinrichtung oder Brause 29 angeordnet, von der über
die Leitung 30 zugeführtes Wasser auf die Koksschicht 27 gesprüht wird. Das mit der Abluft entweichende
Ammoniak wird in Verbindung mit dem Koks und dem eintretenden Wasser wieder gebunden
und fließt durch eine Abflußöffnung 31 wieder in die
Durch den Sammelkanal 1 fließt bei Öffnung des 30 Speichergrabe 4 zurück. An Stelle der Koksschicht 27
Schiebers 2 der gesammelte Dung aus dem nicht näher dargestellten Stall, dessen Anordnung man sich
bei 3 vorzustellen hat, in die Speichergrabe 4. Diese Speichergrube kann in an sich bekannter Weise einen
geneigten Boden 5 aufweisen, der außerdem eine Rinne 6 bildet, wodurch die Gülle zu einem Auslaufschieber?
geleitet wird, der an der Außenseite der Speichergrabe 4 mit einer Pumpe 8 in Verbindung
steht. Durch diese Pumpe 8 kann über Rohrleitungen 9, 10, 11 und 12 die Gülle entweder in die Speichergrube4
zurückgepumpt oder in einen Jauchebehälter, beispielsweise ein auf einem Fahrzeug 13
befindliches Jauchefaß 14, oder über die Druckleitung 12 direkt zum Feld, zu einer Verregnungsanlage
od. dgl. gepumpt werden.
Zwischen dem Stall 3 und der Speichergrabe 4 ist zweckmäßig ein — nicht dargestellter — Verbindungskanal
vorgesehen. In diesem Kanal kann ein Abzug angeordnet werden, durch den in der Speichergrabe
entstehende Faulgase abziehen können. Dadurch läßt sich ein Eindringen dieser Faulgase in den
Stall vermeiden, falls der Schieber 2 undicht ist.
Das Rohr 10 weist in vorteilhafter Weise über die Oberfläche der Speichergrabe 4 verteilte Austrittkann
natürlich auch ein anderes für die Ammoniakwäsche geeignetes Material verwendet werden. Die
vom freien Stickstoff bzw. von Ammoniak befreite Luft tritt aus dem Behälter 26 durch eine Abzugsöffnung 32 ins Freie.
Bei einer bevorzugten Ausführangsform wird die Wasserzufuhr zur Sprühbrause 29 in Abhängigkeit
von der Luftzufuhr bzw. von der Inbetriebnahme des Kompressors 20 gesteuert.
Bei dem in Fig. 2 in Draufsicht dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel sind gleiche Teile wieder mit
gleichen Bezugsziffern versehen. Abweichend von dem ersten Ausführungsbeispiel ist gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel eine zusätzliche Vorgrabe 33 vorgesehen, in die zunächst der Dung aus dem Stall
einfließt. Mit Hilfe der Pumpe 8 wird er über die Rohre 15 in die Speichergrabe 4 gepumpt. Die
Pumpe 8 sowie der Motor 16 und der Kompressor 20 können oberhalb der Erdoberfläche oder in einer sehr
seichten Kammer untergebracht werden. Ein zusätzlicher Schieber 34 ermöglicht einen Rückfluß der umgerührten
Gülle in die Kammer 33, von wo die Gülle dann mit Hilfe der Pumpe 8 und des Drackrohres 9,
ähnlich wie beim ersten Ausführangsbeispiel, in
stutzen 15 zur Durchführung des Umpumpverfahrens 55 Jauchefässer oder Druckleitungen transportiert werauf.
Die Pumpe 8 sowie das Druckrohr 9 und der den kann. Die Druck- oder Preßluft wird vom Kom-
20 wiederum über die Leitungen 21 und
Antriebsmotor 16 sind vorteilhafterweise in einer an die Speichergrabe 4 anschließenden Kammer 17 untergebracht.
Diese Kammer weist einen Einstieg 18 sowie Steigeisen 19 auf.
In der Kammer 17 ist ein Kompressor 20 untergebracht, der vorteilhafterweise vom Motor 16 wahlweise
oder gleichzeitig mit der Pumpe 8 betrieben wird. Über eine Sammelleitung 21 und einzelne Zufuhrrohre
22 wird die Druck- bzw. Preßluft in die Speichergrabe 4 eingeführt. Bei einer bevorzugten
Ausführangsform sind die Zufuhrrohre 22 durch Hahne 23 einzeln absperrbar. Die Rohre 22 ragen
pressor
Rohre 22 mit Winkelstücken 24 in die Speichergrube 4 eingeblasen. Durch das zusätzliche Umpumpen
der Gülle wird die durch die Preßluft bewirkte Zerstörung der Schwimmdecke in vorteilhafter
Weise unterstützt.
Claims (10)
1. Verfahren zur Aufbereitung von aus Stallmist, Kot, Harn und gegebenenfalls Streu bestehender
Gülle, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Zerstörung der sich bildenden Schwimmdecke
entweichende freie Stickstoff bzw. das flüchtige Ammoniak gebunden und der Gülle wieder zugesetzt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Stickstoff bzw. das
flüchtige Ammoniak an Wasser gebunden und das mit Stickstoff bzw. Ammoniak angereicherte Wasser
zurück in die Güllegrube geleitet wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch seine Anwendung bei einer
Gülleanlage, bei der zur Zerstörung der Schwimmdecke in an sich bekannter Weise Luft,
vorzugsweise Druck- bzw. Preßluft, in die Speichergrube eingeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft in an sich bekannter
Weise nahe dem Boden der Speichergrube eingeblasen wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr erst
unmittelbar vor dem Ausbringen der Gülle erfolgt.
6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, bestehend aus
einer Speichergrube und einer Pumpvorrichtung, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Einrichtung
zur Luftzufuhr mittels eines Verdichters und mittels in die Grube eingeführter Rohrleitungen
und durch einen in an sich bekannter Weise mit Koks gefüllten und mit einer Sprüheinrichtung
versehenen Behälter am Abzug der Speichergrube.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Anordnung von Regelorganen zur
Steuerung der Wasserzufuhr zur Sprühbrause in
Abhängigkeit von der Luftzufuhr zur Speichergrube.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrrohre am
austrittsseitigen Ende mit einem abgewinkelten oder U-förmigen Teil versehen sind, der von
einem kurzen Rohrstück mit größerem Durchmesser umfaßt ist.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpvorrichtung
und dem Verdichter gemeinsam ein umschaltbarer Antriebsmotor zugeordnet ist.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor
für die Pumpvorrichtung dauernd mit dem Verdichter verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
ao Deutsche Patentschrift Nr. 703 050;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 750 796,
053;
053;
österreichische Patentschrift Nr. 195 459;
schweizerische Patentschrift Nr. 161 777;
USA.-Patentschrift Nr. 2 640 027;
schweizerische Patentschrift Nr. 161 777;
USA.-Patentschrift Nr. 2 640 027;
Sanitäre Technik, 21. Jahrgang, H. 3, März 1956, S. 107;
Agrartechnik, 5. Jahrgang, H. 4, April 1955, S. 136 und 137;
Deutsche Landwirtschaftliche Presse, 82. Jahrgang, H. 30 vom 25. 7. 1959, S. 310;
Gesundheitsingenieur, 76. Jahrgang, H. 7/8, April 1955, S. 111 bis 113;
Karl Imhoff, Taschenbuch der Stadt-Entwässerung, 13. Auflage, S. 182, Abs. 2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38336A DE1128209B (de) | 1961-03-01 | 1961-03-01 | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Guelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL38336A DE1128209B (de) | 1961-03-01 | 1961-03-01 | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Guelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1128209B true DE1128209B (de) | 1962-04-19 |
Family
ID=7268246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL38336A Pending DE1128209B (de) | 1961-03-01 | 1961-03-01 | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Guelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1128209B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1270873B (de) * | 1963-02-05 | 1968-06-20 | Hans Beham | Einrichtung zum Ruehren und Foerdern von dicken Fluessigkeiten, wie Guelle |
| EP0589537A1 (de) * | 1992-09-25 | 1994-03-30 | Stichting Instituut Voor Mechanisatie Arbeid En Gebouwen | Verfahren und Vorrichtung, um die Trockensubstanz in Mist zu steigern, insbesondere in Hühnermist |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH161777A (de) * | 1932-12-21 | 1933-05-31 | Wyss Paul | Verfahren und Einrichtung zum Aufrühren von Jauche in Jauchegruben. |
| DE703050C (de) * | 1938-07-20 | 1941-02-27 | Koppers Gmbh Heinrich | asser oder anderen phenolhaltigen Waessern |
| US2640027A (en) * | 1948-04-12 | 1953-05-26 | Allan B Fay | Sewage sludge digestion process |
| DE1717053U (de) * | 1955-11-15 | 1956-02-16 | Gerhart Leichsenring | Ruehreinrichtung fuer jauchegruben. |
| DE1750796U (de) * | 1957-05-25 | 1957-08-14 | Degussa | Vorrichtung zum entgiften und neutralisieren von cyanidhaltigen, chromathaltigen, sauren oder alkalischen abwaessern. |
| AT195459B (de) * | 1954-02-13 | 1958-02-10 | Eggersgluess Eva-Marie |
-
1961
- 1961-03-01 DE DEL38336A patent/DE1128209B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH161777A (de) * | 1932-12-21 | 1933-05-31 | Wyss Paul | Verfahren und Einrichtung zum Aufrühren von Jauche in Jauchegruben. |
| DE703050C (de) * | 1938-07-20 | 1941-02-27 | Koppers Gmbh Heinrich | asser oder anderen phenolhaltigen Waessern |
| US2640027A (en) * | 1948-04-12 | 1953-05-26 | Allan B Fay | Sewage sludge digestion process |
| AT195459B (de) * | 1954-02-13 | 1958-02-10 | Eggersgluess Eva-Marie | |
| DE1717053U (de) * | 1955-11-15 | 1956-02-16 | Gerhart Leichsenring | Ruehreinrichtung fuer jauchegruben. |
| DE1750796U (de) * | 1957-05-25 | 1957-08-14 | Degussa | Vorrichtung zum entgiften und neutralisieren von cyanidhaltigen, chromathaltigen, sauren oder alkalischen abwaessern. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1270873B (de) * | 1963-02-05 | 1968-06-20 | Hans Beham | Einrichtung zum Ruehren und Foerdern von dicken Fluessigkeiten, wie Guelle |
| EP0589537A1 (de) * | 1992-09-25 | 1994-03-30 | Stichting Instituut Voor Mechanisatie Arbeid En Gebouwen | Verfahren und Vorrichtung, um die Trockensubstanz in Mist zu steigern, insbesondere in Hühnermist |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3619757A1 (de) | Fischbecken zur intensiv-fischmast und verfahren zum betrieb eines derartigen fischbeckens | |
| DE2116000C3 (de) | Verfahren und Feinkorntropfkörper zur biologischen Abwasserreinigung | |
| DE1459449A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur vollbiologischen Reinigung von Abwaessern | |
| DE69001250T2 (de) | Vorrichtung für die neutralisation von organischen stoffen und für die beseitigung von phosphor enthaltenden verbindungen in wasserbecken. | |
| DE3508916C2 (de) | Verfahren und Anlage zum Reinigen von Abwasser | |
| DE2605787A1 (de) | Einrichtung zur wasseraufbereitung und aufrechterhaltung eines wasserkreislaufs, insbesondere zur aufzucht von fischen | |
| DE4405961C2 (de) | Vorrichtung zum Begasen einer Flüssigkeit | |
| DE3424615C2 (de) | Verfahren und Kläranlage zur biologischen Abwasserreinigung | |
| EP0928776A2 (de) | Verfahren zur Verminderung des Algenwachstums in natürlichen oder künstlich angelegten Gewässern | |
| DD147231A5 (de) | Verfahren und anlage zur anaeroben reinigung von fluessigkeiten | |
| DE1128209B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von Guelle | |
| EP0044948A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Gas aus insbesondere landwirtschaftlichen Abfallstoffen | |
| DE2612255A1 (de) | Verfahren und anlage zur reinigung von abwasser nach dem belebtschlammverfahren | |
| DE2300373A1 (de) | Oxydationsgraben | |
| AT120581B (de) | Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung in abgeschlossenen Belüftungsbecken. | |
| DE3206000A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum reinigen einer fluessigkeit | |
| EP2100856B1 (de) | Verfahren zur mikrobiologischen Behandlung von Wasser aus Gewässern | |
| DE2722013C2 (de) | Vorrichtung zur Umsetzung von in Abgasen enthaltenen Schadstoffen | |
| DE1658148A1 (de) | Belueftungsverfahren und Vorrichtung dazu | |
| CH685429A5 (de) | Biologisches Abluftreinigungsverfahren. | |
| WO2003045854A1 (de) | Verfahren zur in situ-entsäuerung schwefelsauren wassers | |
| DE941420C (de) | Faulraumanlage und Verfahren zu ihrem Betrieb | |
| DE3115105A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur sanierung von oberflaechengewaessern | |
| DE359772C (de) | Verfahren und Anlage zur Gewinnung und Verwertung von Torf | |
| AT208787B (de) | Verfahren und Einrichtung zur kontinuierlichen Durchmischung und Belüftung von Schlamm und Flüssigkeit |