DE1127928B - Schienenbefestigung auf einem Beton- oder Mauerwerksunterbau - Google Patents
Schienenbefestigung auf einem Beton- oder MauerwerksunterbauInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/62—Rail fastenings incorporating resilient supports
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Description
- Schienenbefestigung auf einem Beton-oder Mauerwerksunterbau Die Erfindung betrifft eine Schienenbefestigung auf einem Beton- oder Mauerwerksunterbau, insbesondere auf Tunnelsohlen oder Betonplatten von Brücken, bei der die Schiene auf einer Unterlagsplatte und diese an dem Unterbau befestigt ist und bei der, um die Schiene gegenüber dem Unterbau in vertikaler Richtung nachgiebig zu lagern, ein elastisches Polster eingefügt ist sowie zum Höhenausgleich zwischen Unterlagsplatte und Unterbau eine Zwischenlage angeordnet ist.
- In dem Bestreben, an Baukosten zu sparen, hat man unmittelbare Schienenbefestigungen auf Betonplatten od. dgl. entwickelt und auf die Verwendung von Schwellen und einer Schotterbettung verzichtet. Hierbei wird zur Erzielung der gewünschten elastischen Nachgiebigkeit der Fahrschiene als Ersatz für die fehlende Bettungselastizität ein genügend dickes, meist 15 bis 20 mm starkes Gummipolster unter die Unterlagsplatte gelegt. Die Polster sind zur Erzielung des gewünschten Federweges- meist genoppt oder gerieft, oder sie haben horizontal durchgehende Löcher.
- Bei diesen Schienenbefestigungen wird das Gummipolster meist unmittelbar auf der Betonplatte od. dgl. angeordnet, welche zu diesem Zweck peinlich genau abzugleichen ist. Dies ist aber bereits sehr schwierig für die gerade Strecke. In' Krümmungen mit ihren l7berhöhungen sowie in Übergangsbogen mit ihren überhöhungsrampen kann das Gleis auf diese Weise, selbst bei größten Anstrengungen, nicht einigermaßen genau verlegt werden. Man bedient sich deshalb für den Höhenausgleich verschieden dicker Zwischenlagen, welche sodann unter die Gummipolster gelegt werden. Werden jedoch bei diesen Schienenbefestigungen die dicken Gummipolster an ihren äußeren Rändern nicht in ganzer Höhe genügend festgehalten bzw. geführt, so werden beim Schlingern der Fahrzeuge; bei der Fährt im Gleisbogen usw. durch die unvermeidlichen, zum Teil stoßartigen Querkräfte horizontale Bewegungen ausgelöst, welche die Unterlagsplatte zum » schwimmen « bringen, wodurch ein unruhiger Fahrzeuglauf bewirkt wird und die Befestigungsmittel zusätzlich über Gebühr beansprucht und vorzeitig zerstört werden können.
- Auch sind unmittelbare Schienenbefestigungen auf Beton oder Mauerwerk für Kranbahnen, Schiebebühnen, Drehscheiben, Verladebrücken, Montage- und Putzgräben usw. bekannt mit unter die Unterlagsplatte zum Zweck des Höhenausgleiches besonders eingebrachten Betonfüllungen, wobei Schienen und Unterlagsplatten entweder unmittelbar auf dem Beton gelagert werden oder Zwischenlagen aus Pappelholz od. dgl. zwischengeschaltet sind. Diese Betonfüllungen und Zwischenlagen haben hier jedoch nur höhenausgleichende Wirkung. Der Federweg der Pappelholzzwischenlage reicht nicht aus, die fehlende Schottereiastizität zu ersetzen. Für Zuggleise sind diese Befestigungen nicht vorgesehen und können dafür auch nicht in Aussicht genommen werden.
- Darüber hinaus werden neuerdings Schienen oder Unterlagsplatten auch aufgeklebt. Dieser Befestigungsart haftet jedoch der große Nachteil völliger Starrheit an, da es nicht möglich ist, die dünne Kleberschicht genügend elastisch auszubilden.
- Gegenüber diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schienenbefestigung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die einfach zu verlegen ist und mit Sicherheit die erforderliche Verlegegenauigkeit erwarten läßt.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß in der Weise, daß das elastische Polster zwischen Schienenfuß und Unterlagsplatte angeordnet ist und daß die Unterlagsplatte mit dem Beton- oder Mauerwerksunterbau unter Zwischenschaltung einer Höhenausgleichschicht aus Klebe-, Bitumen- oder Zementmörtel verklebt ist.
- Durch diese Ausbildung wird trotz Anordnung einer nachträglich eingebrachten Höhenausgleichschicht aus Mörtel, durch welche Ungenauigkeiten in der Höhenlage des Unterbaus auf einfache Weise ausgeglichen werden, die Unterlagsplatte fest mit dem Unterbau verbunden. Das elastische Polster ist erheblich kleiner als die bekannten unter den Unterlagsplatten angeordneten Polster und damit billiger.
- Es ist zweckmäßig, zwischen der Unterlagsplatte und der Höhenausgleichschicht eine lastverteilende Verteilerplatte anzuordnen, welche eine größere Grundfläche als die Unterlagsplatte hat, da durch diese die spezifische Beanspruchung der Klebefuge erheblich herabgesetzt wird. Die Unterlagsplatte kann auf diese Verteilerplatte mit einem isolierenden Kleber aufge@ klebt werden.
- Sind größere Beanspruchungen zu erwarten, ist es vorteilhaft, die Unterlagsplatte zusätzlich mittels in den Unterbau eingeklebter Schraubendollen zu befestigen: Um die beim Befahren des Gleises aus der Voreilwelle resultierende, nach oben gerichtete Kraft abzumindern, welche unter Uniständen den Bestand der Klebung gefährden könnte, sollte eine doppelelastische Schienenbefestigung mit weichem Gummipolster und gut federnden Spannbügeln. vorgesehen werden.
- Geht man von der Annahme aus, daß die Höhe der Unterbauoberseite etwa mit einer Genauigkeit von -1- 10 mm betoniert werden kann, so dürfte eine Höhenausgleichschicht mit einer mittleren Höhe von 20 mm ausreichen: Ihre tatsächliche Höhe wird sodann zwischen 10 und 30 mm schwanken.
- Zwei Ausführungsbeispiele der Schienenbefestigung nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig.1 bis 3 eine Schienenbefestigung nach der Erfindung, bei der die Unterlagsplatte ausschließlich aufgeklebt ist, und Fig.4 bis 6 eine Schienenbefestigung, bei der die Unterlagsplatte zusätzlich mittels in den Unterbau eingeklebter Schraubendollen gehalten ist.
- Die auf besonderen Lehrschienenträgem aufgesetzte, genau nach Höhe und Richtung ausgerichtete Fahrschiene 1 wird mit den Spannbügeln 2 unter Zwischenschaltung eines Gummipolsters 3 auf der Rippenunterlagsplatte 4 befestigt. Zwischen Rippenunterlagsplatte und Unterbaubeton ist eine größere druckverteilende Verteilerplatte 5 angeordnet, auf der die Rippenunterlagsplatte 4 aufgeklebt ist. Zwischen die Oberseite 6 des Unterbaus und die Verteilerplatte wird zum Bilden einer Höhenausgleichschicht 7 von der Seite her ein Klebe-, Bitumen- oder Zementmörtel eingebracht, nachdem zuvor die Unterseite der Verteilerplatte und die Oberseite des Unterbaus mit einem Kleber bestrichen worden sind. Der bevorzugt verwendete Klebemörtel besteht aus einem Kleber, der mit Sand geeigneter Korngröße vermischt ist.
- Die elektrische Isolation wird durch den stark isolierenden Kleber bewirkt.
- Diese Schienenbefestigung kann in Aussicht genommen werden in der geraden Strecke, wo keine großen Seitenkräfte zu erwarten sind. In der Krümmung, wo man zusätzliche Seitenkräfte aufzunehmen hat, wird man dagegen eine besondere Verankerung auf dem Unterbau vorsehen. Zu diesem Zweck wird die Rippenunterlagsplatte mit Schraubendollen 8, welche in besonderen Bohrlöchern 9 eingeklebt sind, befestigt, wobei zur Sicherung der Isolation am Schraubenende eine Kunststoffbüchse 10 unter dem Federring 11 angeordnet wird, der die Schraubenmutter 12 des Schraubendollens vor Losrütteln schützt. Hier kann zwischen der Rippenunterlagsplatte 4 und der Verteilerplatte 5 eine Isolierfolie 13 eingelegt werden, wodurch die gewünschte Isolation der Schienen gewährleistet ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schienenbefestigung auf einem Beton- oder Mauerwerksunterbau, insbesondere auf Tunnelsohlen oder Betonplatten von Brücken, bei der die Schiene auf einer Unterlagsplatte und diese an dem Unterbau befestigt ist und bei der, um die Schiene gegenüber dem Unterbau in vertikaler Richtung nachgiebig zu lagern, ein elastisches Polster eingefügt ist sowie zum Höhenausgleich zwischen Unterlagsplatte und Unterbau eine Zwischenlage angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Polster zwischen Schienenfuß und Unterlagsplatte angeordnet ist und daß die Unterlagsplatte mit dem Beton- oder Mauerwerksunterbau unter Zwischenschaltung einer Höhenausgleichschicht aus Klebe-, Bitumen- oder Zementmörtel verklebt ist.
- 2. Schienenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterlagsplatte und der Höhenausgleichschicht eine lastverteilende Verteilerplatte angeordnet ist, welche eine größere Grundfläche als die Unterlagsplatte hat.
- 3. Schienenbefestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlagsplatte auf der Verteilerplatte mit einem isolierenden Kleber aufgeklebt ist.
- 4. Schienenbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Unterlagsplatte zusätzlich mittels in den Unterbau eingeklebter Schraubendollen erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 956 687, 1053 016, 1054 478, 1059 485; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1705115; USA.-Patentschrift Nr. 2146 341; »Eisenbahntechnische Rundschau«, 1955, S. 501/502; »Der Eisenbahningenieur«, 1959, S.212 bis 215.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM46772A DE1127928B (de) | 1960-10-08 | 1960-10-08 | Schienenbefestigung auf einem Beton- oder Mauerwerksunterbau |
Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1127928B (de) |
Cited By (4)
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| DE1189103B (de) | 1963-07-19 | 1965-03-18 | Meier Hermann Dr Ing | Den Durchgang von Koerperschall hemmende Schienenauflagerung |
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-
1960
- 1960-10-08 DE DEM46772A patent/DE1127928B/de active Pending
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