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DE1275081B - Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte - Google Patents

Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte

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Publication number
DE1275081B
DE1275081B DES94499A DES0094499A DE1275081B DE 1275081 B DE1275081 B DE 1275081B DE S94499 A DES94499 A DE S94499A DE S0094499 A DES0094499 A DE S0094499A DE 1275081 B DE1275081 B DE 1275081B
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DE
Germany
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shoe
blocks
railway superstructure
superstructure according
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Pending
Application number
DES94499A
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English (en)
Inventor
Roger Paul Sonneville
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FERROVIAIRES SOC
Original Assignee
FERROVIAIRES SOC
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Publication date
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
£32k
DEUTSCHES WJrWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
EOIb
Deutsche Kl.: 19 a - 3/00
P 12 75 081.1-25 (S 94499)
8. Dezember 1964
14. August 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte, die mit zueinander ausgerichteten Ausnehmungen versehen ist, in die jeweils der untere Abschnitt eines Schienenstützblocks eingelassen ist, auf dessen Oberseite eine Schiene befestigt ist, und bei dem zwischen der Unter- und den Seitenflächen jedes Blocks und den entsprechenden Flächen der ihm zugeordneten Ausnehmungen ein nachgiebiges Element eingelegt ist.
Bei einem bekannten Oberbau dieser Art sind die für die Blöcke bestimmten Ausnehmungen der Platte mit in Asphaltstoffen getränkten Gewebebauplatten ausgefüttert. Hierdurch soll das Fahrgeräusch gedämpft und ein weiches, angenehmes Fahren gewährleistet werden.
Es ist auch bekannt, auf massiven Bauwerken und in Tunnels eine Holzschwellen-Bettung zu verwenden, bei der die Querschwellen kastenförmig von Preßkorkplatten umgeben und in Ausnehmungen einer Betonplatte eingelassen sind. Diese Preßkorkplatten dienen ebenfalls dem Zweck, eine möglichst große Schwingungs- und Schalldämpfung zu gewährleisten.
Diese bekannten Eisenbahnoberbauten mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte weisen den Nachteil auf, daß sie den gestellten Anforderungen dauerhaft nur dann genügen, wenn sie mit geringen Geschwindigkeiten und Lasten befahren werden. Der bei Schotterunterbauten sehr vorteilhafte große Elastizitätsgrad geht bei den oben beschriebenen Gleisoberbauten mehr oder weniger stark verloren. Die nachgiebigen Elemente zeigen zwar eine die entstehenden Schwingungsgeräusche günstig beeinflussende Dämpfung; sie sind jedoch nicht elastisch genug, um die auftretenden Stöße ausreichend abzufangen. Die Elastizität besonders der mit Asphaltstoffen getränkten Gewebebauplatten ist dann sehr gering, wenn sie zwischen anderen Bauteilen eingeschlossen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile bisher bekannter Eisenbahnoberbauten mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte zu vermeiden.
Die Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das nachgiebige Element aus einem auf den unteren Abschnitt des jeweiligen Blocks aufgeschobenen Schuh aus Elastomermaterial besteht, dessen mit der Unterseite des Blocks in Berührung stehender Boden eine geschlossene zellige Struktur aufweist. Hierdurch werden die folgenden Vorteile erreicht: Die Elastizität des Oberbaus wird Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau
bedeckenden durchgehenden Platte
Anmelder:
Societe d'Etudes Ferroviaires, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Seiler und Dipl.-Ing. J. Pfenning,
Patentanwälte, 1000 Berlin 19, Oldenburgallee 10
Als Erfinder benannt:
Roger Paul Sonneville,
Saint-Cloud, Seine-et-Oise (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 12. Dezember 1963 (956 997)
durch die weitgehende Zusammendrückbarkeit der in den Hohlräumen des Schuhbodens eingeschlossenen Luftblasen oder sonstiger Gase in dem gewünschten Maß gesichert. Die so erreichte Elastizität ist mit der bei Schotterbettungen bekannten günstigen Elastizität voll vergleichbar. Da auch die Seitenwände des Schuhs elastisch sind, ist er an dem zugehörigen Block durch einfaches Aufziehen leicht anzubringen. Nach dem Aufziehen des Schuhs bildet dieser mit dem Block eine Einheit, welche sich als Ganzes auf dem Unterbau leicht verlegen läßt, ohne daß zusätzliche Hilfsmittel notwendig sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Blöcke aus Beton und sind jeweils zwei quer zum Gleis zueinander gegenüberliegende Blöcke durch eine aus einem Stahlprofilteil gebildete Strebe miteinander zu einer Querschwelle verbunden.
Es ist zweckmäßig, die Oberseite jedes Blocks mit einer gerillten Unterlegplatte aus Elastomermaterial zu versehen, auf der die Schiene ruht, die an dem Block mit Hilfe von elastischen Klemmplatten befestigt ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Seitenwände des Schuhs mit seinem Boden aus einem Stück gefertigt oder mit ihm abdichtend verbunden sind und der Schuh solche Abmessungen aufweist, daß er zu seinem Aufschieben auf den unteren Abschnitt des entsprechenden Blocks elastisch geweitet werden muß.
809 590/61
In der Regel sollen die Seitenwände eine Höhe von mindestens 5 cm haben, gegebenenfalls mit Ausnahme der der Achse des Gleises zugekehrten Seitenwand, die etwas niedriger sein kann.
Die Seitenwände des Schuhs können eine zellige oder eine nicht zellige Struktur aufweisen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Oberbau nach der Erfindung im Bereich zweier Stützblöcke für die Schienen und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie2-2 in Fig. 1.
Gemäß der Zeichnung weist der Eisenbahnoberbau eine durchgehende Platte 1 aus Zementbeton oder Bitumenbeton auf, die den Unterbau des Tunnels, des künstlichen Bauwerks oder jede andere Stützung für das Gleis bedeckt. In dieser Platte sind zwei Reihen Ausnehmungen 2 vorgesehen, in die Betonblöcke 3 zum Stützen der Schienen R eingelassen sind. Jede Ausnehmung einer Reihe ist in Quer- ao richtung nach der Ausnehmung der anderen Reihe ausgerichtet. Jeweils zwei in diesen Ausnehmungen ruhende, quer zum Gleis einander gegenüberliegende Blöcke 3 sind durch ein in sie eingebettetes Stahlprofilteil 4 miteinander verbunden. Diese beiden Blöcke bilden mit ihrer Verstrebung eine Stahlbetonschwelle bekannter Bauart.
Der untere Abschnitt der Blöcke 3, mit dem sie in die Platte 1 eingelassen sind, hat die Form eines Quaders, könnte jedoch auch eine andere Form, beispielsweise die eines geraden Prismenstumpfes, haben. Dieser untere Abschnitt der Schienenstützblöcke ist mit einem Schuh C umkleidet. Dieser Schuh besteht aus einem Boden 5 aus Elastomermaterial von geschlossener zelliger Struktur und aus vier den vier Seiten des Blocks 3 entsprechenden lotrechten Seitenwänden 6. Die Wände 6 bestehen aus einem Elastomermaterial, das, sofern der Schuh C aus einem einzigen Stück geformt worden ist, ebenfalls eine zellige Struktur haben kann, oder, sofern die Wände 6 aufgesetzt und mit dem Boden 5 verschweißt oder verklebt worden sind, eine nicht zellige Struktur aufweist.
Der Schuh C muß ohne Rücksicht auf seine Herstellungsart dicht, d.h. lecksicher, sein. Der Schuh wird zwischen dem unteren Abschnitt jedes Schienen-Stützblocks 3 und der für den Block vorgesehenen Ausnehmung eingesetzt. Die Wände 6 des Schuhs haben eine Höhe von mindestens 5 cm, gegebenenfalls außer der der Achse des Gleises zugekehrten Wand. Diese Wand kann nämlich niedriger sein, um die Querneigung der Platte zu berücksichtigen. Diese Querneigung begünstigt das Abfließen von Niederschlagswasser zu einer Mittelrinne 7 hin, in die zwischen den Ausnehmungen 2 in der Platte 1 ausgebildete Abflußkanäle 8 einmünden können. Die Platte 1 schneidet an ihrer Oberseite in einer im wesentlichen der Höhe der oberen Ränder der Wände 6 der Schuhe C entsprechenden Höhe ab, so daß die Blöcke 3 mit ihren Schuhen C, gegebenenfalls unter Ausnahme der der Längsachse des Gleises zugekehrten Seite, in die Platte 1 bis zu einer Tiefe von mindestens 5 cm eingelassen sind.
Die Schienen R sind auf der Oberseite der Blöcke 3 in üblicher Weise befestigt. So ist zwischen der Schienet und der Oberseite jedes Blocks3 eine Unterlegplatte 9 aus gerilltem Gummi eingelegt und erfolgt die Befestigung der Schiene durch Bolzen 10 und doppelt elastische Klemmplatten 11.
Die Verlegung des Eisenbahngleises ist äußerst einfach. Die Schienen R des Gleises werden zunächst auf den Betonblöcken 3 mit Hilfe der Klemmplatten 11 befestigt und dann nach Höhe und Seite genau ausgerichtet. Darauf werden die Schienen oder die Schwellen provisorisch festgelegt und die Blöcke 3 mit ihrem jeweiligen Schuh versehen, der sich infolge seiner Bauweise ohne Spielraum genau an die Außenform des Blocks anlegt. Dazu genügt es, wenn die Innenabmessungen des Schuhs etwas kleiner sind als die Außenabmessungen des Blocks 3, so daß der Schuh etwas gedehnt werden muß, um dann auf den Block aufgeschoben zu werden. Darauf wird die Platte 1 betoniert und der Beton sorgfältig so unter und um die Schuhe herum angestampft, daß diese eng eingefaßt werden. Die Tatsache, daß die Schuhe besonders an ihren Kanten absolut dicht, d. h. lecksicher sind, führt zu dem wesentlichen Ergebnis, daß der die als Verschalung dienenden Schuhe umgebende Beton der Platte 1 keinerlei Berührung mit den Blökken 3 hat.
Wenn die durch die Schienen aufzunehmenden quer gerichteten Kräfte mäßig sind, kann der Oberbau nach der Erfindung auch mit voneinander unabhängigen Betonblöcken ohne Verstrebung oder in einer gemischten Bauweise ausgeführt werden.
An Stelle der Betonblöcke können auch Blöcke aus Holz verwendet werden. Da die Holzblöcke erheblich leichter sind als die Betonblöcke, müssen sie zur Sicherung der Gleislage tiefer in die durchgehende Platte eingebettet werden, weshalb auch die Seitenwände der Schuhe höher ausgeführt werden müssen.
Selbstverständlich können auch andere Werkstoffe als Beton und Holz, beispielsweise Stahl, Gußeisen und Kunststoffe, für die Blöcke verwendet werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte, die mit zueinander ausgerichteten Ausnehmungen versehen ist, in die jeweils der untere Abschnitt eines Schienenstützblocks eingelassen ist, auf dessen Oberseite eine Schiene befestigt ist, und bei dem zwischen der Unter- und den Seitenflächen jedes Blocks und den entsprechenden Flächen der ihm zugeordneten Ausnehmung ein nachgiebiges Element eingelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das nachgiebige Element aus einem auf den unteren Abschnitt des jeweiligen Blocks (3) aufgeschobenen Schuh (C) aus Elastomermaterial besteht, dessen mit der Unterseite des Blocks (3) in Berührung stehender Boden (5) eine geschlossene zellige Struktur aufweist.
2. Eisenbahnoberbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (3) aus Beton bestehen und jeweils zwei quer zum Gleis zueinander gegenüberliegende Blöcke durch eine aus einem Stahlprofilteil (4) gebildete Strebe miteinander zu einer Querschwelle verbunden sind.
3. Eisenbahnoberbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite jedes Blocks (3) mit einer gerillten Unterlegplatte (9) aus Elastomermaterial versehen ist, auf der die Schiene (R) ruht, die an dem Block (3) mit Hilfe von elastischen Klemmplatten (11) befestigt ist.
4. Eisenbahnoberbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) des Schuhs (C) mit seinem Boden (5) aus einem Stück gefertigt oder mit ihm abdichtend verbunden sind und der Schuh (C) solche Abmessungen aufweist, daß er zu seinem Aufschieben auf den unteren Abschnitt des entsprechenden Blocks (3) elastisch geweitet werden muß.
5. Eisenbahnoberbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) eine Höhe von mindestens 5 cm haben, gegebenenfalls mit Ausnahme der der Achse des Gleises zugekehrten Seitenwand, die etwas niedriger sein kann.
6. Eisenbahnoberbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (6) des Schuhs (C) eine zellige oder eine nicht zellige Struktur aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 473 611, 661 279,
124 072;
französische Patentschrift Nr. 1 323 628;
»Schweizerische Bauzeitung«, 1961, S. 598 und 599.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 590/61 8.68 © Bundesdruckerei Berlin
DES94499A 1963-12-12 1964-12-08 Eisenbahnoberbau mit einer den Unterbau bedeckenden durchgehenden Platte Pending DE1275081B (de)

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Publications (1)

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