DE1127071B - Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung - Google Patents
Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die RunderneuerungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/52—Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
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- B29D2030/541—Abrading the tyre, e.g. buffing, to remove tread and/or sidewalls rubber, to prepare it for retreading
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens für die
Runderneuerung mit zwei drehbaren, in Achsrichtung zueinander beweglichen und den Reifeninnenraum
ohne Verwendung eines Luftschlauches abdichtenden Felgentellern.
Bei bekannten Maschinen dieser Art zum Vorbereiten von abgefahrenen Luftreifen für die Runderneuerung
wird der Reifen in einen Maschinenrahmen zwischen zwei drehbaren Felgenhälften eingespannt
und durch eine Walze od. dgl., die am Umfang des Reifens angreift, in Bewegung versetzt, wonach
ein Rauhwerkzeug oder ein Schälmesser an den Reifen herangeführt wird. Es ist auch bekannt, hierbei
den eingespannten Reifen unter Luftdruck zu setzen, damit er den Bearbeitungswerkzeugen eine
feste Reifenoberfläche entgegensetzt und nicht durch den Druck der Werkzeuge deformiert wird. Hierzu
wird entweder in den Reifen ein Luftschlauch eingelegt oder, falls kein Schlauch verwendet wird, in
einem der Felgenteller ein Ventil angeordnet, wodurch der Reifen unter Luftdruck gesetzt wird. Der
Nachteil dieser Anordnung liegt jedoch darin, daß der Reifen während des Bearbeitungsvorganges stillgesetzt
und neu aufgepumpt werden muß, wenn beispielsweise der Abstand der Felgenteller gewechselt
wird, was zu einer Streckung des Reifenprofils oder zu einer starken Krümmung desselben und Öffnung
der Rauhporen führt, wie es heute zum Rauhen und Aufspritzen des Lösungsmittels üblich ist. Es lassen
sich bei den bekannten Maschinen auch keine Messungen am aufgespannten Reifen vornehmen, solange
dieser beispielsweise mit gestrecktem Profil dem Rauhvorgang unterzogen ist. Ein weiterer Nachteil
der bekannten Maschinen besteht darin, daß der Reifen nicht in einer seinen Betriebsverhältnissen entsprechenden
Stellung bearbeitet und gemessen werden kann, so daß die genormten Reifenmaße nicht als
Meßbasis für die Bestimmung der Neugummiauflage und der erforderlichen Abrauhung während der Bearbeitung
benutzt werden können.
Die Aufgabe der Erfindung ist nun darin zu sehen, eine Maschine zum Vorbereiten eines abgefahrenen
Luftreifens für die Runderneuerung so zu bauen, daß der Reifen während des Bearbeitungsvorganges auf
verschiedene Maulweiten gebracht werden kann und dabei immer der richtige Betriebsdruck, auf den die
Reifennormmaße bezogen sind, eingehalten werden kann und daß am aufgespannten Reifen exakte Messungen
des Reifendurchmessers, der jeweils eingestellten Felgenmaulweite usw. duchgeführt werden
können.
Maschine zur Vorbereitung
eines abgefahrenen Luftreifens
für die Runderneuerung
Anmelder:
Nanno Th. J. Collmann,
Lübeck, Moislinger Allee 224
Lübeck, Moislinger Allee 224
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung auf der am 29. April 1956 eröffneten
Schaustellung auf der am 29. April 1956 eröffneten
Deutschen Industrie-Messe Hannover 1956
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
Nanno Th. J. Collmann, Lübeck,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Dementsprechend besteht die Erfindung darin, daß in bekannter Weise der eine Felgenteller mittels eines
Kolbens axial verschiebbar und in jeder Stellung feststellbar ist und der andere Felgenteller in Achsrichtung
feststeht, wobei dessen Welle eine axiale Bohrung für die Einleitung von Preßluft aufweist.
In einer weiteren Ausführung der Erfindung wird so vorgegangen, daß der axial verschiebbare Felgenteller
mit einer Meßvorrichtung für den Abstand der beiden Felgenteller verbunden ist und daß ferner
eine am Reifenumfang anliegende, mit einer Anzeigevorrichtung verbundene Meßrolle zur Prüfung des
Rundlaufes vorgesehen ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß der Reifen während des Betriebes immer
unter entsprechendem Luftdruck gehalten wird und dabei die Felgenmaulstellung von der dem Betrieb
entsprechenden Einstellung abweichend vergrößert oder verkleinert werden kann, wie es zum Rauhen,
Messen und Lösungsspritzen jeweils erforderlich ist. Die am Reifenumfang anliegende, mit einer Anzeigevorrichtung
verbundene MeßroUe ermöglicht eine Kontrolle der Reifenradien um Umfang und der
noch abzuschälenden Gummimenge unter Berücksichtigung der Stärke der genormten Rohlaufstreifen
und der im Betrieb jeweils vorhandenen Heizformgrößen.
209 558/413
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Maschine schematisch im Schnitt dargestellt, und zwar sind die Schälvorrichtung sowie das Rauhaggregat
zur besseren Übersichtlichkeit nicht gezeichnet.
In der Rahmensäule la eines rechteckigen Rahmens
1 ist ein Wellenstumpf 2 befestigt, an dessen freiem Ende mittels eines Lagers 3 der Felgenteller
4 b drehbar gelagert ist. Der Felgenteller 4 & liegt dem Felgenteller Aa achsgleich gegenüber, der ebenfalls
mittels eines Lagers 3 α drehbar auf einer Welle 5 gelagert ist, die ihrerseits in der Rahmensäule Ib
achsverschiebbar in einem Druckmittelzylinder 6 gelagert ist. Der Zylinder 6 ist fest in der Rahmensäule
Ib angeordnet und mit einem doppelseitig beaufschlagbaren Kolben 7, der mit der Welle 5 verbunden
ist, versehen. Über ein Ventil 8 ist das Druckmittel umsteuerbar und somit der Felgenteller 4 a in
jede Stellung zu bringen und festzustellen.
Um den Abstand der beiden Felgenteller, d. h. die Felgenmaulweite kontrollieren zu können, ist ein mit
der Felgentellerlagerung 5 verbundener Meßstab 9 angeordnet, der mit einer für verschiedene Felgenmaulstellungen
geeichten Skala vesehen ist und mittels zweier Rollenpaare an der Rahmensäule Ib geführt
ist. Eine Ablesevorrichtung 10 erleichtert das Ablesen des Skalenwertes.
Der Wellenstumpf 2 und der Felgenteller 4 & sind
mit einer zentrischen Durchbohrung 11 versehen, die als Druckleitung zum Felgen- bzw. Reifeninnenraum
12 dient. An der Lagerstelle des Felgentellers 4 b ist dieser mittels Dichtungen gegen den Wellenstumpf 2
abgedichtet. Über ein Dreiwegeventil 13 ist die Durchbohrung an einen Druckluftbehälter 14 anschließbar,
der über eine Druckleitung 15 und ein Reduzierventil 16 mit Luft eines bestimmten, einstellbaren
Druckes gefüllt wird.
Der Antrieb des Reifens erfolgt in üblicher Weise über eine geriffelte Walze 17, die durch ein im Punkt
18 schwenkbar gelagertes Aggregat 19 angetrieben und mittels eines nicht dargestellten Druckorgans,
z. B. eines Hydraulikzylinders, gegen den Reifenumfang mit regulierbarer Kraft zur Anlage gebracht
wird.
Um den Reifenaußendurchmesser sowie Unebenheiten der Reifenoberfläche feststellen zu können, ist
eine auf dem Reifenumfang abrollende, in einer Führung 20 geführte und mit einer Anzeigevorrichtung
21 verbundene Rolle 22 angeordnet, die durch eine Feder od. dgl. gegen den Reifen gehalten wird.
Zur Vereinfachung der Zeichnung sind Schälvorrichtung, Rauhaggregat und andere Einzelheiten der
Maschine nicht mit dargestellt.
Um einen Reifen zur Runderneuerung vorzubereiten, wird die bewegliche Felgenachse 5 über das
Ventil 8 von der Felgenhälfte 4 b wegbewegt und der Reifen von Hand oder mittels eines Hebers auf die
in Axialrichtung feststehende Felgenscheibenhälfte 4 b
der Achse 2 gelegt. Die Felgenachse 5 wird dann durch Umsteuerung des Kolbens 7 so weit wie möglich
gegen die Achse 2 bewegt. Dadurch legen sich die Wülste des Reifens in die Felgenschultern der
Felgenhälften. Durch den Dreiwegehahn 13 strömt schlagartig aus dem Behälter 14 in der Druckhöhe
eingestellte Preßluft in den Raum 12, der vom Reifen und den beiden eng anliegenden Felgenscheibenhälften4a
und 4 b gebildet wird. Die Voreinstellung der Preßluft im Kessel 14 erfolgt nach einer Tabelle
und gibt dem Reifen normalen Betriebsdruck.
Die Laufrolle 22 der Meßvorrichtung 21 wird gegen den Reifen zur Anlage gebracht. Es erfolgt
Prüfung auf Luftdichtigkeit und Rundlauf, wobei die Meßvorrichtung 21 Unebenheiten und Ausbeulungen
anzeigt.
Der im Reifen und Felgenraum herrschende Luftdruck wird von dem Druckmittelpuffer im Zylinder 6
aufgenommen. Durch feinstufiges Öffnen des Steuerventils 8 bewegt sich die Achse 5 von der Achse 2
weg, und es vergrößert sich somit die Felgenmaulweite des Reifens und kann in jeder beliebigen
Stellung festgehalten werden. Beibehaltung des Luftdruckes, Luftverluste im Reifen durch Undichtigkeiten
infolge von Nagellöchem oder beschädigter Anlagewülste werden durch Luftnachschub durch
Bohrung 11 auch während der Bearbeitung ausgeglichen.
Durch Beobachtung der Skala 9 wird der Öffnungsvorgang dann unterbrochen, wenn die Betriebsmaulweite
des Reifens erreicht ist. In dieser Stellung wird der Laufflächenumfang an der Meßvorrichtung 21
abgelesen und im Hinblick auf die im Betrieb jeweils vorhandenen Heizformgrößen und unter Berücksichtigung
der genormten Rohlauf streifenstärken das Maß der erforderlichen Abschälung und Abrauhung festgelegt.
Danach wird der Reifen durch weiteres öffnen des Ventils 8 so weit wie möglich gespreizt, damit
wahlweise Schälmesser oder Rauhigel an einer möglichst flach gestreckten Oberfläche angreifen, wodurch
sie mit dem größtmöglichen Wirkungsgrad arbeiten. In dieser weitgespreizten Stellung des
Reifens wird die eigentliche Lauffläche gleichmäßig von Schulter zu Schulter abgerauht und die Basis für
die Auflage eines Rohlaufstreifens oder Besohlstreifens geschaffen.
Während des Rauhens wird der jeweilige Abtrag von der Lauffläche an der Meßvorrichtung 21 beobachtet.
Nach der erfolgten Oberflächenbearbeitung wird durch Betätigung des Ventils 8 die Felgenscheibenhälfte
4« nach 4 b hin verschoben und gleichzeitig der entstehende Luftüberdruck durch den Dreiwegehahn
13 aus dem Reifenraum 12 abgelassen. Hierdurch öffnen sich die Poren und Einritzungen
an der bearbeiteten Reifenlauffläche und stellen so dem bekannten Lösungsspritzverfahren die günstigste
Oberflächenform entgegen.
Danach wird in bekannter Weise weiter verfahren, wobei alle weiteren Bearbeitungsvorgänge auf derselben
Maschine vorgenommen werden können.
Claims (2)
1. Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens für die Runderneuerung mit
zwei drehbaren, in Achsrichtung zueinander beweglichen und den Reifeninnenraum ohne Verwendung
eines Luftschlauches abdichtenden Felgentellern, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter
Weise der eine Felgenteller (4 a) mittels eines Kolbens axial verschiebbar und in jeder
Stellung feststellbar ist und der andere Felgenteller (4 b) in Achsrichtung feststeht, wobei dessen
Welle (2) eine axiale Bohrung für die Einleitung von Preßluft aufweist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der axial verschiebbare Felgen-
teller (4 α) mit einer Meßvorrichtung für den Abstand der beiden Felgenteller verbunden ist und
daß ferner eine am Reifenumfang anliegende, mit einer Anzeigevorrichtung verbundene Meßrolle
zur Prüfung des Rundlaufes vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 709 823; USA.-Patentschriften Nr. 2364 384, 2193119,
2 133 438.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC13883A DE1127071B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC13883A DE1127071B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1127071B true DE1127071B (de) | 1962-04-05 |
Family
ID=7015531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC13883A Pending DE1127071B (de) | 1956-10-29 | 1956-10-29 | Maschine zur Vorbereitung eines abgefahrenen Luftreifens fuer die Runderneuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1127071B (de) |
Cited By (5)
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-
1956
- 1956-10-29 DE DEC13883A patent/DE1127071B/de active Pending
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