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DE1125981B - Anordnung zur Frequenzbandkompression von Radarsignalen - Google Patents

Anordnung zur Frequenzbandkompression von Radarsignalen

Info

Publication number
DE1125981B
DE1125981B DES67158A DES0067158A DE1125981B DE 1125981 B DE1125981 B DE 1125981B DE S67158 A DES67158 A DE S67158A DE S0067158 A DES0067158 A DE S0067158A DE 1125981 B DE1125981 B DE 1125981B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
storage
drum
signal
recording head
frequency band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67158A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Euler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES67158A priority Critical patent/DE1125981B/de
Publication of DE1125981B publication Critical patent/DE1125981B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/003Transmission of data between radar, sonar or lidar systems and remote stations
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/12Systems in which the television signal is transmitted via one channel or a plurality of parallel channels, the bandwidth of each channel being less than the bandwidth of the television signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Anordnung zur Frequenzbandkompression von Radarsignalen Es sind verschiedene Verfahren zur Bandbreitenkompression von Radar-Bildsignalen bekannt, die eine Übertragung dieser Signale auf schmalbandigen Kanälen oder Leitungen ermöglichen. Eines dieser Verfahren besteht darin, durch eine sogenannte Ausmusterung ein stroboskopartig gedehntes Bild zu erhalten. Dieses Verfahren ist überall dort anwendbar, wo in periodischer Folge ein mit Redundanz behaftetes Signal auftritt. Aus diesem Signal wird durch einen Austastimpuls, dessen Folgefrequenz sich nur wenig von der Signalfolgefrequenz unterscheidet, eine neue Nachricht ausgetastet, die unter entsprechender zeitlicher Dehnung das im Frequenzband komprimierte Signal darstellt. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß umfangreiche Taktgeneratoren erforderlich sind und daß keinerlei Verbesserungen des Nutz-Stör-Verhältnisses erreicht werden, da immer nur ein geringer Teil einer jeden Signalperiode zur Bildung des komprimierten Ausgangssignals verwendet wird.
  • Nach einem anderen bekannten Verfahren wird die Abtastung jeder Signalperiode mit mehreren zeitlich gegeneinander versetzten Austastimpulsen vorgenommen, so daß bei der Radar-Bildübertragung mehrere Teilbilder entstehen, die über getrennte Kanäle übertragen werden können und wodurch eine Verbesserung des Auflösungsvermögens von Radarbildern erzielt wird. Die obenerwähnten Nachteile werden auch hier nicht vermieden.
  • Um das Nutz-Stör-Verhältnis zu verbessern, ist anderweit vorgeschlagen, bei der mehrfachen Abtastung jeder Signalperiode durch mehrere gegeneinander phasenverschobene Austastimpulsfolgen die ausgestasteten Sekundärsignale nach Kompensation ihrer Phasenverschiebungen zu einem komprimierten Ausgangssignal zu addieren. Zur weiteren Vereinfachung einer derartigen Anordnung ist anderweit vorgeschlagen, alle aus Verzögerungsleitungen bestehenden Laufzeitglieder zu einer einzigen Verzögerungsleitung mit entsprechenden Anzapfungen zusammenzufassen bzw. die Laufzeitglieder zur Kompensation der Phasenverschiebungen der Sekundärsignale durch einen magnetischen Speicher zu ersetzen, von dem alle eingespeicherten Sekundärsignale nach verschieden langen Laufzeiten (vom Aufnahmekopf bis zum Wiedergabekopf, hervorgerufen durch eine entsprechende Formgebung des Wiedergabekopfes) wieder abgenommen werden.
  • Um den Aufwand, den die Ausmusterung durch Taktgeneratoren erfordert, zu vermeiden, ist es bereits bekannt, aufeinanderfolgende Signale gleichen Nachrichteninhaltes entsprechend einem Fennsehraster zeilenweise untereinander auf den Schirm einer Braunschen Röhre aufzuzeichnen, das Raster durch eine Blende bis auf einen diagonal verlaufenden Schlitz abzublenden und nur die durch den Schlitz sichtbaren Bildpunkte auszuwerten. Das Nutz-Stör-Verhältnis ist auch hier noch schlecht, da nur geringe Teile jeder Signalperiode ausgenutzt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfache, von einem üblichen umlaufenden Trommelspeicher Gebrauch machende Anordnung zur Durchführung der Ausmusterung bei der Frequenzbandkompression von in periodischer Folge auftretenden, mit Redundanz behafteten Radarsignalen anzugeben und dabei noch das Nutz-Stör-Verhältnis durch additive Zusammenfassung zeitlich aufeinanderfolgend gespeicherter gleicher Signalteile zu verbessern. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Frequenzbandkompression unter Verwendung eines umlaufenden Trommelspeichers erfolgt, dessen magnetisierbare Schicht in Form von mehreren parallelen, schraubenlinienförmig verlaufenden Speicherspuren am Trommelumfang aufgebracht ist, daß je ein die ganze Breite des Trommelspeichers einnehmender Aufnahme- und Wiedergabekopf vorgesehen ist, wobei der Aufnahmekopf parallel zur Drehachse des Trommelspeichers angeordnet ist und jeweils nur eine Speicherspur punktweise beaufschlagt, und der Wiedergabekopf auf einer Seite am Umfang des Trommelspeichers mit dem Aufnahmekopf zusammenfallend den Trommelspeicher schraubenlinienförmig umgibt und gleichzeitig mehrere Speicherspuren punktweise abtastet, daß ferner die Speicherspuren eine solche Neigung gegenüber der Achse und einen solchen Abstand voneinander haben, daß die Speicherung durch den Aufnahmekopf am Ende einer Speicherspur lückenlos am Anfang der in Drehrichtung des Trommelspeichers nächstfolgenden Speicherspur fortgeführt wird, und zwar derart, daß durch den in seiner ganzen Breite mit den vom Signalempfänger erhaltenen Primärsignalen beadschla-gten Aufnahmekopf die Impulsfolge jeder Signalperiode kontinuierlich in Einzelelemente aufgelöst und in einem Zeitraum, der um einen geringen Betrag kleiner ist, als zur Uberstreichung einer ganzen Speicherspur erforderlich ist, in aufeinanderfolgenden Speicherspuren gespeichert wird, und der Wiedergabekopf alle zeitlich aufeinanderfolgend gespeicherten gleichen Signalteile ohne Phasenverschiebung zu einem Ausgangssignal addiert.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung zur Frequenzbandkompression gemäß der Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Speichertrommel mit Aufnahme-und Wiedergabekopf, Fig. 2 die Abwicklung der Speichertrommel, auf der die Verteilung der Speicherschicht und die Anordnung des Aufnahme- und Wiedergabekopfes deutlich zu erkennen sind.
  • Die Trommel 1 ist um die Achse 2 drehbar gelagert und wird durch einen nicht dargestellten Antrieb in gleichförmige Umdrehung versetzt. Auf dem Trommelmantel ist die speicherfähige Schicht in schmalen, zueinander parallel verlaufenden Streifen 7 schraubenlinienförmig angeordnet. Der Aufnahmekopf 3 liegt parallel zur Trommelachse 2, der Wiedergabekopf 4 ist schraubenlinienförmig um die Trommel 1 geschlungen. Beide Köpfe 3 und 4 überstreichen die ganze Breite der Trommel und sind an einem Ende miteinander verbunden.
  • Im Gegensatz zu der obenerwähnten, anderweit vorgeschlagenen Anordnung, bei der mit einer größeren Anzahl von Austastimpulsen aus jeder Signalperiode eine entsprechende Anzahl von Einzelwerten ausgetastet und gleiche Nachrichtenteile nach Kompensation ihrer Phasenverschiebung durch Laufzeitglieder zu einem komprimierten Ausgangssignal addiert werden, wird mit dieser Anordnung eine kontinuierliche AufIösung und Speicherung aller Signalteile erreicht, indem der Aufnahmekopf 3 die Speicherspuren 7 nacheinander Punkt für Punkt mit dem jeweils an der Klemme 5 des Aufnahmekopfes zugeführten Primärsignal S, (t) beaufschlagt. Jede Spur wird vom Aufnahmekopf in einem Zeitraum überstrichen, der um einen kleinen Betrag größer als die Signalperiodendauer ist. Dadurch ergibt sich, daß die gleichen Signalteile gleicher Signalperioden in den parallel verlaufenden Spuren um einen konstanten Betrag gegeneinander versetzt sind. Der Wiedergabekopf 4, der mehrere Spuren 7 gleichzeitig schneidet, bildet mit diesen einen solchen Winkel, daß in jedem Zeitpunkt nur die Stellen der Speicherschicht abgetastet werden, die gleiche Signalteile gespeichert haben. An der Ausgangsklemme 6 wird die im Frequenzband komprimierte Nachricht S2.' (t) abgenommen.
  • Analog der erwähnten, anderweit vorgeschlagenen, mit mehreren Austastimpulsfolgen arbeitenden Anordnung, deren Wirkungsweise in der Fig. 3 in einer Zeitdarstellung angedeutet ist, ergeben sich folgende Werte für die Bemessung des Trommelspeichers. Das Primärsignal S, (t) mit der Periode T, wird durch eine erste Folge von Austastimpulsen g (t) mit der Periode, (obere Reihe der Pfeile) und außerdem durch eine Anzahl weiterer Folgen von Austastimpulsen g(t+A), g(t+2A) ... g(t+(m-1)J) der gleichen Periode abgetastet. Die Austastimpulsfolgen sind also jeweils um einen BetragS gegeneinander phasenverschoben. Jede der Impulsfolgen der Periode T3 tastet aus den Primärsignalen Sekundärsignale mit der vergrößerten Periode T2 aus. In der Fig. 3 sind diese Sekundärsignale mit S2 (t), S2(tT), S2 (t- 2 ... s2 (t- (m- 1) r) bezeichnet, die gegeneinander eine Phasenverschiebung von T haben. Die phasenrichtige Addition dieser mSignale ergibt das komprimierte Ausgangssignal s2'(t).
  • Aus der Fig. 3 ergibt sich m A = T8 und r ='T2-Die Phasenverschiebung zwischen dem ersten und letzten Austastimpuls beträgt demnach (m-1) A = und die Phasenverschiebung des ersten Sekundärsignals gegenüber dem m-ten Sekundärsignal ist (m-1) z= T2-T.
  • Werden diese Verhältnisse auf den Trommelspeicher übertragen, so ergibt sich für den Abstand der Parallelspuren am Trommelumfang T3a und für den größten Abstand des Aufnahmekopfes vom Wiedergabekopf der Wert T2 - r, da die beiden Köpfe an einer Seite zusammenfallen und einen bestimmten Winkel miteinander bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Frequenzbandkompression von in periodischer Folge auftretenden, mit Redundanz behafteten Radarsignalen, wobei die empfangenen Impulsfolgen nach dem sogenannten Ausmusterungsverfahren, und zwar unter Vermeidung von Taktgeneratoren, in zeitlich gedehnte Impulsfolgen übergeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzbandkompression unter Verwendung eines umlaufenden Trommelspeichers erfolgt, dessen magnetisierbare Schicht in Form von mehreren parallelen, schraubenlinienförmig verlaufenden Speicherspuren am Trommelumfang aufgebracht ist, daß je ein die ganze Breite des Trommelspeichers einnehmender Aufnahme- und Wiedergabekopf vorgesehen ist, wobei der Aufnahmekopf parallel zur Drehachse des Trommelspeichers angeordnet ist und jeweils nur eine Speicherspur punktweise beaufschlagt, und der Wiedergabekopf auf einer Seite am Umfang des Trommelspeichers mit dem Aufnahmekopf zusammenfallend den Trommelspeicher schraubenlinienförmig umgibt und gleichzeitig mehrere Speicherspurden punktweise abtastet, daß ferner die Speicherspuren eine solche Neigung gegenüber der Achse und einen solchen Abstand voneinander haben, daß die Speicherung durch denAufnahme kopf am Ende einer Speicherspur lückenlos am Anfang der in Drehrichtung des Trommelspeichers nächstfolgenden Speicherspur fortgeführt wird, und zwar derart, daß durch den in seiner ganzen Breite mit den vom Signalempfänger erhaltenen Primärsignalen beaufschlagten Aufnahmekopf die Impulsfolge jeder Signalperiode kontinuierlich in Einzelelemente aufgelöst und in einem Zeitraum, der um einen geringen Betrag kleiner ist, als zur Überstreichung einer ganzen Speicherspur erforderlich ist, in aufeinanderfolgenden Speicherspuren gespeichert wird, und der Wiedergabekopf alle zeitlich aufeinanderfolgend gespeicherten gleichen Signalteile ohne Phasenverschiebung zu einem Ausgangssignal addiert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 015 871, 1028634; Nachrichtentechnische Zeitschrift, 10(1957), S. 135, 136.
DES67158A 1960-02-18 1960-02-18 Anordnung zur Frequenzbandkompression von Radarsignalen Pending DE1125981B (de)

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DE1125981B true DE1125981B (de) 1962-03-22

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209441B (de) 1962-06-04 1966-01-20 Siemens Ag UEberwachungseinrichtung fuer Sekundaer-Radar-Anlagen zur Lageverfolgung von Luftfahrzeugen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015871B (de) * 1956-02-17 1957-09-19 Dr Helmut Roeschlau Verfahren zur UEbertragung von Radarschirmbildern mit Bandbreitenkompression
DE1028634B (de) * 1956-02-17 1958-04-24 Dr Helmut Roeschlau Verfahren zur UEbertragung von Radarschirmbildern mit Bandbreitekompression

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