[go: up one dir, main page]

DE1125963B - Verfahren und Einrichtung zur Waermebehandlung von Presslingen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Waermebehandlung von Presslingen

Info

Publication number
DE1125963B
DE1125963B DEB54458A DEB0054458A DE1125963B DE 1125963 B DE1125963 B DE 1125963B DE B54458 A DEB54458 A DE B54458A DE B0054458 A DEB0054458 A DE B0054458A DE 1125963 B DE1125963 B DE 1125963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compacts
shaft furnace
air
combustion chambers
cooling chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEB54458A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1125963C2 (de
Inventor
Percy Lea Steffensen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bethlehem Steel Corp
Original Assignee
Bethlehem Steel Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bethlehem Steel Corp filed Critical Bethlehem Steel Corp
Publication of DE1125963B publication Critical patent/DE1125963B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1125963C2 publication Critical patent/DE1125963C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • C22B1/2413Binding; Briquetting ; Granulating enduration of pellets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Wärmebehandlung von Preßlingen Die Erfindung bezieht sich auf einen Schachtofen zur Wärmebehandlung von Preßlingen, die beispielsweise aus Eisenerzkonzentraten bestehen können, die gehärtet werden sollen, und auf ein Verfahren zum Betrieb eines solchen Ofens.
  • Bei den Öfen der genannten Art werden die Preßlinge von oben her beständig aufgegeben und sinken als sich langsam bewegende Säule getrennter Preßlinge zur Austragöffnung am unteren Teil des Ofens herab. Während dieser Zeit werden die Preßlinge in einer Zone in der Nähe des oberen Ofenteiles von heißen Gasen aus benachbarten Verbrennungsräumen auf eine Temperatur erhitzt, die etwas unterhalb der Schmelztemperatur der Preßlinge liegt, und danach durch Luft abgekühlt, die in Nähe des Austragendes eingeblasen wird.
  • Eisenerzpreßlinge, um ein typisches Beispiel zu nennen, müssen zwecks geeigneter Härtung auf sehr hohe Temperaturen in der Nähe von 1260° C erhitzt werden, sollen jedoch beim Austragen so kalt wie möglich sein, damit sie gehandhabt werden können.
  • Es ist schon bekannt, die gesamte oder einen Teil der durch die Preßlinge erhitzten Kühlluft direkt in die Verbrennungsräume einzuleiten. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei diesem Verfahren Staub in die Verbrennungsräume eingetragen wird, der bei Temperaturen über ungefähr 1010° C eine Verschmelzung in den oberen Öffnungsbezirken der Verbrennungsräume bewirkt und möglicherweise den Luftstrom behindert.
  • Wird aus der Umgebung reine Luft direkt in die Verbrennungsräume und in den unteren Teil des Schachtofens keine Luft eingeblasen, so wird zwar der schädliche Staub vermieden. In diesem Falle ist im unteren Teil des Schachtofens jedoch nicht genügend Luft vorhanden, um die Preßlinge ausreichend abzukühlen, so daß diese mit einer Temperatur von ungefähr 600° C ausgetragen wurden. Diese Temperatur ist offensichtlich zu hoch, um eine sichere Handhabung der Preßlinge zuzulassen, und führt ferner zu einer Verschwendung von Wärme.
  • Nach der Erfindung werden die heißen Preßlinge aus Bern Ofen in einer oder mehreren gesonderten Kammern von einem Luftstrom gekühlt, der die Wärme von den Preßlingen zu Rekuperatoren befördert, in denen die erhitzte Luft indirekt die zu den Verbrennungsräumen strömende reine Luft vorerwärmt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, in denen Fig.l eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Betreiben eines Ofens zum Behandeln von Preßlingen, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Ofen, die Verbrennungsräume und die Kühler für die Preßlinge, wobei die Staubsammler und die Wärmeaustauscher als Seitenansicht dargestellt sind, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 3-3 in der Fig. 2, der die Ofensäule und einen Barunterliegenden Kühler für die Preßlinge zeigt, und Fig. 4 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 4-4 in der Fig. 2 durch die Ofensäule und beide Verbrennungsräume zeigt.
  • Wie aus den Zeichnungen und im besonderen aus der Fig. 2 zu ersehen ist, weist der Ofen 1 ein Gestell t auf, das einen Metallschutzmantel 3 trägt, der einen feuerfesten Aufbau aus Ziegeln umschließt, die einen Schacht mit langgestrecktem rechteckigem Querschnitt bilden, dessen Innenwandungen in der oberen Zone 5 über eine Strecke der oberen zwei Drittel im wesentlichen senkrecht sind und nach innen um ungefähr 12 bis 15° von der Senkrechten in der unteren Zone 6 zu einer in der Mitte gelegenen spitz zulaufenden unteren Ziegelwand 7 abweichen. Die genannte Wand 7 teilt die Masse 8 der Preßlinge in zwei im wesentlichen gleiche Teile auf, die in zwei Barunterliegenden parallelen senkrechten Trichtern 9 herabsinken.
  • In die Masse der heißen Preßlinge in der oberen Zone 5 des Ofens ragt eine Anzahl von waagerecht angeordneten und auf Abstand stehenden Teilerplatten 10 hinein, die vorzugsweise aus hohlen Gußkörpern bestehen, durch die ein Kühlmittel, beispielsweise Luft, geleitet wird. Diese Teilerplatten 10 schaffen öffnungen zwischen den herabsinkenden Preßlingen in der Nähe der Seiten des Ofens, die eine freie Luftströmung zum rascheren Trocknen der Preßlinge ermöglichen.
  • Irgendwelche große Klumpen aneinandenhaftender Preßlinge in der unteren Zone 6 des Ofens werden von gezähnten Rührwellen 11 gebrochen, die in am Ofengestell angebrachten Pendeldrucklagern 12 gelagert sind, und weiter aufgebrochen durch gezähnte Brechersegmente 13 an Schwingwellen 14, die in den Lagern 15 ruhen. Die genannten Wellen 11 und 14 erstrecken sich waagerecht über die untere Zone 6 hinweg mit Abstand voneinander und parallel zur Mittelwand 7, welche Wellen vorzugsweise hohl sind, so daß ein Kühlmittel hindurchgeleitet werden kann, und die von sich hin- und herbewegenden Kurbelarmen 16 teilweise gedreht werden, die von üblichen mechanischen Einrichtungen oder mittels hydraulischer Zylinder in geeigneten Zeitintervallen betätigt werden, so daß die Preßlinge in gleichförmigem Ausmaß herabsinken.
  • Die Schwingwellen Il und 14 sowie die zugehörigen Vorrichtungen werden vor Beschädigung durch Hitze durch einen Luftstrom aus einem Gebläse (nicht dargestellt) geschützt, der durch parallele waagerechte Rohre 17 eingeblasen wird, die durch umgekehrt V-förmige Abdeckungen 18 abgeschirmt sind. Dieser Teil der Luft steigt dann durch die Ofensäule nach oben, wo er den herabsinkenden heißen Preßlingen Wärme entzieht und schließlich 40 bis 60'D/o der zum Trocknen und Härten der oberen Schichten der eingelassenen feuchten Preßlinge erforderlichen Wärme liefert.
  • An die obere Zone 5 des Ofens anschließend sind einander symmetrisch gegenüberliegend zwei im wesentlichen zylindrische Verbrennungsräume 19 angeordnet, von denen jeder einen aus Metall bestehenden Außenmantel 20 aufweist, der mit einer Auskleidung 21 aus feuerfesten Ziegeln versehen ist. Jeder Verbrennungsraum 19 besitzt einen Einlaß 22 zum Einblasen von Luft, die mittels eines noch zu beschreibenden Brenners 23 für flüssigen oder gasförmigen Brennstoff vorerhitzt wurde, sowie einen Kanal 24, der die Verbrennungsgase durch die Öffnungen 24' zur oberen Zone 5 des Ofens leitet.
  • Senkrecht unterhalb der Trichter 9 befindet sich ein verengter Kanal 25, der eine Verbindung zu einem besonderen Kühler 26 für die Preßlinge herstellt, welcher Kühler vorzugsweise am Gestell 2 des Ofens starr aufgehängt ist. Dieser Kühler 26 besteht aus einem zylindrischen Metallmantel 27 mit einem Eimaß 28 in der Mitte der Deckplatte 29 für die Preßlinge und mit einem Luftauslaßkanal30. Der Mittelteil des Mantels 27 ist mit feuerfesten Blöcken 31 ausgekleidet, die von ringförmigen, an der Innenseite des Mantels angeschweißten Winkeleisen 32 getragen werden. Von diesen Winkeleisen 32 in jedem Kühlermantel 27 hängt ein oberer Kühlertrichter 33 herab, unterhalb dessen mit Abstand ein unterer Kühlertricher 34 vom unteren Teil des Mantels 27 herabhängt. Wie aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, beträgt die Schräge des oberen Kühlertrichters 33 von der Senkrechten aus nach innen 20°, während die Schräge des unteren Kühlertrichters 34 in bezug auf die Senkrechte 25° beträgt, die jedoch beide nicht kritisch sind. Ein Lufteinlaßrohr 35 steht mit einem (nicht dargestellten) kräftigen Gebläse in Verbindung, das Druckluft in den Raum zwischen den Kühlertrichtern 33 und 34 und nach oben durch die Preßlinge bläst. Die abgekühlten Preßlinge werden schließlich durch das Bodenrohr 36 ausgetragen.
  • Der Auslaß 30 für die mit Staub beladene vorerhitzte Luft aus jedem Kühler 26 für die Preßlinge steht mit dem Einlaß 37 eines Trockenstaubsammlers 38 in Verbindung, in dem sich die von den Preßlingen stammenden Staubteilchen sammeln, auf dem Boden des Trichters 39 absetzen und durch eine Öffnung 40 entfernt werden. Die gereinigte vorerhitzte Luft strömt durch den Auslaß 41 und den Kanal 42 durch den Einlaß 43 in die obere Kammer 44 des senkrechten röhrenförmigen Wärmeaustauschers 45. Dieser besteht aus einem zylindrischen Mantel 46, in dem eine Anzahl von waagerechten Stauplatten 47 gestaffelt angeordnet ist, und aus den oberen und unteren Röhrenblechen 48 und 49, die mehrere senkrechte Rohre 50 tragen. Die heiße Luft aus dem Staubsammler 38 strömt durch die Röhren 50 zur unteren Kammer 51 und verläßt diese durch die öffnung 52. Durch die untere Öffnung 53 des Mantels 46 tritt reine Außenluft in den Mantel ein, strömt in sinusförmiger Bahn um die Röhren 50 herum und aus dem Auslaß 54 durch den Kanal 55 zum Einlaß 22 des Verbrennungsraumes 19.
  • Durch Verwenden der Kühler 26 für die Preßlinge kann die Temperatur der den Ofen verlassenden heißen Preßlinge von ungefähr 540 bis 600° C auf ungefähr 93 bis 120° C gesenkt werden, während die. in die Kühler eingeblasene Außenluft auf eine Temperatur von ungefähr 480 bis 540° C erhöht wird. Diese bewirkt eine Vorerwärmung der Verbrennungsluft in den Wärmeaustauschern 45 auf ungefähr 425° C, so daß der Wirkungsgrad in den Verbrennungsräumen 19 entsprechend stark erhöht wird. Die Staubsammler 38 entfernen den größten Teil des von den Preßlingen stammenden Staubes aus der Vorheizluft, bevor diese die Wärmeaustauscher 45 erreicht, so d'aß kein Staub in die Verbrennungsräume 19 gelangt.
  • Die Verbesserung der thermischen Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Ofens geht aus einem Vergleich der Betriebstemperaturen und des Brennstoffverbrauchs der drei obengenannten Arten von Öfen hervor, welche Daten in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt sind:
    (A) (B) (C)
    Zufuhr aller Luft Reine Vorgeheizte reine
    von unten her Verbrennungsluft Verbrennungsluft
    keine Vorerwärmung
    Temperatur der Preßlinge, maximal, oben . . 1260° C 1260° C 1260° C
    Auslaß, unten ....... . . . . . . . . . . . . . . . . . 175° C 590° C 93° C
    Gastemperatur in den Verbrennungsräumen 10350 C 1275° C 1275° C
    Abgas, oben ... . ...................... 315° C 175° C 175° C
    Brennstoffverbrauch pro Nettotonne Preßluft 172,620 kcal 176,400 kcal 141,120 kcal

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Wärmebehandlung von Erzpreßlingen od. dgl. in einem Schachtofen, wobei ein beständiges Absinken der Preßlinge durch den Schachtofen aufrechterhalten wird, durch welche Preßlinge Gase mit einer verhältnismäßig hohen Temperatur geleitet werden, während durch die erhitzten Preßlinge in einer besonderen Kammer unterhalb des Bezirks im Schachtofen, durch den die heißen Gase geleitet werden, Kühlluft geblasen wird, wobei aus der besonderen Kammer die erhitzte Luft abgesaugt und zur Erzeugung der heißen Gase in Verbrennungsräume geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die erhitzte Kühlluft durch einen Wärmeaustauscher geleitet wird, in dem die zu den Verbrennungsräumen strömende staubfreie Luft rekuperativ erhitzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, wobei die herabsinkenden Preßlinge aus dem Schachtofen direkt in die besondere Kammer gelangen können, dadurch gekennzeichnet, daß verhindert wird, daß ein nennenswerter Anteil der erhitzten Kühlgase aus der Kühlkammer direkt in den Schachtofen strömt.
  3. 3. Einrichtung zum Behandeln von Preßlingen, die einen Schachtofen mit langgestrecktem rechteckigem Querschnitt, dessen Innenwandungen im oberen Teil im wesentlichen senkrecht stehen und im unteren Teil nach innen schräg zusammenlaufen, Brennkammern, die mit dem Schachtofen in Verbindung stehen, und eine unterhalb des Schachtofens angeordnete Kühlkammer für die Preßlinge aufweist, gekennzeichnet durch einen zwischen der Kühlkammer und den Verbrennungsräumen angeordneten Wärmeaustauscher (45) zur indirekten Übertragung der in der Kühlluft aus der - Kühlkammer enthaltenen Wärme auf die staubfreie Verbrennungsluft für die Verbrennungsräume (19).
  4. 4. Einrichtung nach Ansprach 3 mit zwei unterhalb des Schachtofens angeordneten Trichtern, gekennzeichnet durch einen verengten Halsteil (25) unterhalb eines jeden Trichters (9), der mit der Kühlkammer (26) in Verbindung steht, und durch einen unteren Trichter (34) für die Kühlkammer.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen Entstauber (38) zum Entfernen von Staub aus den aus der Kühlkammer (26) abgesaugten Gasen, bevor diese zum Wärmeaustauscher (45) geleitet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 824 854; britische Patentschrift Nr. 359 478.
DEB54458A 1958-08-18 1959-08-17 Verfahren und Einrichtung zur Waermebehandlung von Presslingen Granted DE1125963B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US755481A US3003756A (en) 1958-08-18 1958-08-18 Pellet furnace

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1125963B true DE1125963B (de) 1962-03-22
DE1125963C2 DE1125963C2 (de) 1962-10-04

Family

ID=25039330

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB54458A Granted DE1125963B (de) 1958-08-18 1959-08-17 Verfahren und Einrichtung zur Waermebehandlung von Presslingen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3003756A (de)
DE (1) DE1125963B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3169054A (en) * 1961-01-19 1965-02-09 Metallgesellschaft Ag Method and apparatus for use of fly dust from metallurgical furnaces
US3165304A (en) * 1963-01-14 1965-01-12 Harbison Walker Refractories Shaft kiln
US3545957A (en) * 1967-09-06 1970-12-08 Bethlehem Steel Corp Method of indurating balled concentrates containing iron ore
CH638604A5 (de) * 1978-12-29 1983-09-30 Maerz Ofenbau Verfahren zum brennen von mineralischen karbonathaltigen rohstoffen im gleichstrom-regenerativ-schachthofen.
US4948364A (en) * 1986-06-10 1990-08-14 Thompson Jeffery L Lime kilns
CN109305770A (zh) * 2018-09-27 2019-02-05 信阳市三元保温材料制造有限公司 一种膨胀珍珠岩的生产工艺

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB359478A (en) * 1930-06-16 1931-10-16 Daniel Tyrer Improvements in or relating to the burning of pyrites, or iron sulphide and the production of iron oxide
DE824854C (de) * 1945-07-19 1951-12-13 Erie Mining Company Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von kleinen Formkoerpern aus Erz- undMineralstaub

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE330785C (de) * 1920-12-22 E W Stoll Verfahren zur staubfreien Entleerung von mit Unterwind betriebenen Schachtoefen zum Brennen von Zement, Kalk, Dolomit u. dgl.
US2194454A (en) * 1936-09-03 1940-03-19 William E Greenawalt Metallurgical process and apparatus
US2668041A (en) * 1949-04-12 1954-02-02 Knibbs Norman Victor Syndney Heat treatment of finely divided solids
US2848208A (en) * 1951-06-21 1958-08-19 Oglebay Norton And Company Shaft furnace for indurating pellets
US2744743A (en) * 1951-11-05 1956-05-08 Erie Mining Co Pellet indurating process and apparatus
US2701622A (en) * 1953-07-21 1955-02-08 Air Preheater Recirculation of cleaning air in precipitator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB359478A (en) * 1930-06-16 1931-10-16 Daniel Tyrer Improvements in or relating to the burning of pyrites, or iron sulphide and the production of iron oxide
DE824854C (de) * 1945-07-19 1951-12-13 Erie Mining Company Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von kleinen Formkoerpern aus Erz- undMineralstaub

Also Published As

Publication number Publication date
US3003756A (en) 1961-10-10
DE1125963C2 (de) 1962-10-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3636479C2 (de)
DE3215509C2 (de)
EP0071804B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung von heissem Schüttgut
DE1125963B (de) Verfahren und Einrichtung zur Waermebehandlung von Presslingen
DE1950527A1 (de) Verfahren und Anlage zur Behandlung von teilchenfoermigem Gut auf einem sich bewegenden Traeger
DE2313974B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beheizen von offenen materialschmelzbaedern wie verzinkungs-, emaillier-, glas- od. dgl. -baeder in wannen oder becken
DE3116755C2 (de) Vorrichtung zum Vorerhitzen von Einsatzstoffen für Glasschmelzen
DE573416C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung eines Waermeaustausches zwischen Gasen und festem bis fluessigem Gut
DE19728332C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorwärmen und/oder Trocknen von glasbildendem Beschickungsgut mittels Abgasen von Glasschmelzöfen
DD296423A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtrennen von feststoffen aus einem gas
DD248862A5 (de) Brennofen zur kontinuierlichen herstellung selbstbackender langgestreckter kohlekoerper
DE1508533C3 (de) Durchlaufofen zum Herstellen von luftgekühlten Flüssigkeitskühlern. Ausscheidung aus: 1232440
DE1285676B (de) Ofen zum Trocknen oder graphitisierenden Gluehen von Kohleelektroden
DE844267C (de) Vorrichtung zum Vorwaermen und Trocknen des Rohgutes in Drehoefen
DE532390C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verkokung minderwertiger Brennstoffe
DE2358678A1 (de) Einrichtung zur verfahrenstechnischen behandlung von gasen in verbindung mit einem regenerativen waermeaustauscher
DE649282C (de) Vorrichtung zur mittelbaren Vorerhitzung von Eisenerzen oder anderem Gut
DE571894C (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen thermischen Behandlung von leicht zersetzlichen Stoffen
DE665124C (de) Schachtofen zur Reduktion von Erzen und zur Ausfuehrung anderer Reaktionen
DE29551C (de) Vorrichtungen an Oefen zur Darstellung oder Schmelzung von Metallen bei gleichzeitiger Gewinnung von Kohlenoxydgas oder Schwefelkohlenstoff
DE3205284C2 (de)
AT156259B (de) Einrichtung zur Durchführung kontinuierlicher Gasentgiftungsverfahren.
AT220059B (de) Wärmeaustauscher für Anlagen zum Brennen von Zement, Kalk, Blähton od. dgl. sowie zum Agglomerieren von Erzen u. ähnl.
AT147011B (de) Verfahren zum Rösten sulfidischer Erze und Hüttenprodukte.
DE916944C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Schwelung von festem Kohlenstoffhaltigem Material