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DE1125849B - Station fuer pneumatische Behaelterbefoerderungsanlagen - Google Patents

Station fuer pneumatische Behaelterbefoerderungsanlagen

Info

Publication number
DE1125849B
DE1125849B DESCH25450A DESC025450A DE1125849B DE 1125849 B DE1125849 B DE 1125849B DE SCH25450 A DESCH25450 A DE SCH25450A DE SC025450 A DESC025450 A DE SC025450A DE 1125849 B DE1125849 B DE 1125849B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
housing
container
station
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH25450A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Wislaug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C AUG SCHMIDT SOEHNE
Original Assignee
C AUG SCHMIDT SOEHNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C AUG SCHMIDT SOEHNE filed Critical C AUG SCHMIDT SOEHNE
Priority to DESCH25450A priority Critical patent/DE1125849B/de
Priority to CH7503459A priority patent/CH373316A/de
Priority to FR817291A priority patent/FR1246659A/fr
Publication of DE1125849B publication Critical patent/DE1125849B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/26Stations

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Station für pneumatische Behälterbeförderungsanlagen Die Erfindung befaßt sich mit pneumatischen Anlagen zur Bcförderung von Behältern (Rohrpostanlagen) und bezweckt die technische Vervollkommnung ihrer Stationen, d. h. derjenigen Einrichtung, die zum Empfang, zur Absendung oder auch zur Weiterleitung der in den Rohrleitungen dieser Anlagen beförderten Behälter dienen.
  • Die Erfindung geht von einer bekannten Ausbildung einer derartigen Station aus, bei der eine Kammer zur Aufnahme eines Behälters derart parallel verschieblich in einem Gehäuse angeordnet ist, daß sie aus einer Stellung in der Flucht einer an das Gehäuse angeschlossenen Förderleitung in eine andere Stellung übergehen kann, in der ihr Raum bündig mit einer Öffnung des Gehäuses oder mit einer anderen Förderleitung liegt.
  • Es ist bereits eine Empfangsstation für pneumatische Behälterförderanlagen bekannt, bei der ein durch einen Druckmittelantrieb waagerecht beweglicher Schieber ein senkrechtes Rohrleitungsstück für einen ankommenden Behälter enthält und dieses aus einer Empfangsstellung wahlweisc mit einer Auswurfeinrichtung und dem Anschluß einer Absendeleitung in Überdeckung bringen kann, wobei der Verschiebeantrieb durch elektrische Kontakte gesteuert wird, die von dem Behälter geschlossen werden. Diese bekannte Station weist indessen verschiedene Nachteile auf, die hauptsächlich in einer Unterbrechung der Luftströmung, in der Beschränkung auf den Betrieb mit Druckluft sowie in der ausschließlich möglichen senkrechten Aufstellung bestehen.
  • Demgegenüber schlägt die Erfindung vor, eine Station der eingangs umrissenen Art in der Weise auszubilden, daß das Gehäuse an eine Druck- oder Saugluftquelle mit einer Leitung angeschlossen ist, die in der einen Stellung der Kammer mit deren Behälterraum und in deren anderer Stellung mit einem zur Förderleitung führenden Raum der Kammer verbunden ist.
  • Durch die Anordnung von zwei Räumen in der Kammer nach der Erfindung wird die vorteilhafte Wirkung erzielt. daß die Luftströmung durch die Station ständig aufrechterhalten wird, während die Art des Leitungsanschlusses die Betriebsmögliehkeit sowohl mit Druckluft als auch mit Saugluft mit den Vorteilen der letzteren Betriebsart zuläßt, die insbesondere im Fortfall der Kondenswasserbildung und der Notwendigkeit seiner Abführung bestehen. Weiterhin bietet die Station nach der Erfindung die günstige Möglichkeit, die Förderleitung waagerecht zuzuführen und anzuschließen. Die Anordnung der verschieblichen Kammer in einem Gehäuse ermöglicht bei dessen geschlossener Ausbildung einen unmittelbaren Antrieb für die Verschiebung der Kammer nebst einer vereinfachten Steuerung.
  • Die Erfindung ist im nachstehenden an Hand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert, die sich in der Art des Verschiebeantriebes unterscheiden und in der Zeichnung in den Abb. 1 bis 4 bzw. 5 bis 8 dargestellt sind.
  • Das erste Ausführungsbeispiel ist in Abb. 1 und 3 im Längsschnitt und in Abb. 2 und 4 im Querschnitt jeweils bei zwei verschiedenen Betriebsstellungen veranschaulicht.
  • In einem luftdichten Gehäuse 1 ist eine Kammer 2 an zusätzlichen Führungen 3 unter abgedichteter Anlage an den Gehäusewandungen senkrecht verschieblich gelagert. An das Gehäuse 1 ist eine pneumatische Förderleitung4 angeschlossen, die je nach Verwendung der Station eine Ankunfts- oder eine Abgangsleitung sein kann. An der gegenüberliegenden Schmalseite, aber um ein bestimmtes Maß tiefer, liegt am Gehäuse B ein Stutzen 5, der durch eine Klappe 6 luftdicht verschließbar ist und zur Entnahme oder zum Einsetzen eines Förderbehälters 7 dient, wie er in Abb. 1 und 3 in strichpunktierten Linien veranschaulicht ist. Die Kammer 2 enthält einen unteren längsdurchgehenden Raum 8, dessen Abmessungen denjenigen des Behälters 7 angepaßt ist. Über ihm liegt in der Kammer 2 ein zweiter durchgehender Raum 9, der in seinem nach der Leitung 4 zu liegenden Ende einen abgefederten Puffer 10 enthält.
  • Abb. 1 und 2 zeigen die Einrichtung nach der Erfindung in der Stellung, in der sie zum Empfang eines Behälters aus der Ankunftsleitung 4 bereit ist. Der Gehäuseraum oberhalb der Kammer 2 ist an eine Unterdruckquelle angeschlossen, so daß die Kammer 2 in ihrer oberen Stellung gehalten wird, in der ihr Raum 8 genau in der Flucht der Leitung 4 liegt. Der ankommende Behälter 7 fährt in den Raum 8 ein, wobei er eine ausweichende Sperre 11 und eine durch ihre elektrische Steuerung ausgerückte Sperre 12 überfährt und von einem in der Flucht des Raumes 8 am Gehäuse 1 angeordneten federnden Puffer 13 aufgefangen wird; sein Zurückspringen wird durch die inzwischen in ihre Einrücklage zurückgeschwenkte Sperre 1.1 aufgehalten, so daß er die Lage nach Abb. 1 einnimmt. In der oberen Stellung der Kammer 2 steht ihr Raum 8 (s. bes. Abb. 2) mit einer Leitung 14 in Verbindung, die in dem hier angenommenen Falle der Verwendung der Einrichtung als Empfangsstation die Förderleitung 4 zur Erzeugung des Förderluftstromes mit einer Unterdruckquelle verbindet (Pfeil ci, Abb. 2).
  • Beim Stoß gegen den Puffer 13 hat der Behälter 7 einen elektrischen Kontakt 15 mit der Wirkung geschlossen, daß über ein nicht dargestelltes Verzögerungsrelais ein Schalter 16 für den Hubmagneten 17 eines Steuerorgans 18 in dem Sinne betätigt wird, daß er den Gehäuseraum oberhalb der Kammer 2 mit der Atmosphäre verbindet (Abb. 1), so daß sich die Kammer unter der Wirkung ihres Eigengewichtes abwärts bewegt, und zwar bis zur Anlage an einem elektrischen Kontakt 19; dieser beeinflußt das Steuerorgan 18 im Sinne der Beendigung des Senkvorganges, so daß die Kammer 2 in der Stellung nach Abb. 3 und 4 stehenbleibt, in der der Raum 8 mit dem Stutzen 5 fluchtet. Der Kontakt 19 steuert außerdem eine elektromagnetische Ausstoßvorrichtung 20, die den Behälter 7 durch die sich öffnende Klappe 6 auswirft. In dieser Stellung ist der obere Raum 9 der Kammer 2 mit der Leitung 14 verbunden, so daß der Förderluftstrom in Richtung a aufrechterhalten bleibt. Ein von ihm etwa herangeführter zweiter Behälter 21 (Abb. 3) wird von dem federnden Puffer 10 abgefangen und bleibt zunächst außerhalb des Gehäuses 1; nach Umsteuerung des Organs 18 wird der Raum oberhalb der Kammer 2 an die Unterdruckquelle angeschlossen und unter ihrer Wirkung die Kammer 2 in ihre obere Stellung (Abb. 1 und 2) gehoben, so daß sie nunmehr zum Empfang und Auswerfen des Behälters 21 bereit ist. In ihrer oberen Endlage schließt sie einen Kontakt 22, der das Steuerorgan 18 im Sinne des Haltens der Kammer 2 beeinflußt.
  • Bei Verwendung der Einrichtung nach der Erfindung als Sende station ist die Leitung 4 eine Abgangsleitung, und in der Leitung 14 herrscht eine von einer Unterdruckquelle ausgehende Luftströmung gemäß Pfeil b (Abb. 4). Die Anfangslage der Kammer 2 ist die untere Stellung nach Abb. 3 und 4; beim Einführen durch die geöffnete Klappe 6 schließt der Behälter 7 einen Kontakt 23, der das Steuerorgan 18 im Sinn des Anhebens der Kammer 2 beeinflußt. Durch Anlage am Kontakt 22 wird der Hubvorgang beendet; der Behälter 7 befindet sich jetzt gemäß Abb. l in dem Förderluftstrom des Weges 14. 8, der sein Einfahren in die Förderleitung 4 bewirkt. nachdem die Sperren 11 und 12 in entsprechendem Sinn wie oben beschrieben gesteuert worden sind.
  • Außer als Empfangs- und Sendestation kann die Einrichtung nach der Erfindung auch als Zwischenstation verwendet werden; dabei ist an das Gehäuse 1 statt des Stutzens 5 die zweite Fördedeitung angeschlossen. Die Einrichtung kann wahlweise für die eine oder für die andere Förderrichtung in den beiden Leitungen betrieben werden. Die Bcwegungs- und Steuerungsvorgänge spielen sich entsprechend der vor- stehenden Beschreibung ab. Grundsätzlich ermöglicht es die Erfindung auch. eine solche zweite Förderleitung neben einer Entnahme- oder Beladevorrichtung an die neue Einrichtung anzuschließen.
  • Die Ausführungsform der Erfindung nach dem Beispiel gemäß Abb. 1 bis 4, wobei die Kammer 2 mit unmittelbarem Saugluftantrieb kolbenartig im Gehäuse 1 verschoben wird, eignet sich je nach den verfügbaren Druckunterschieden für Stationen mit entsprechender Begrenzung des Gewichtes der beweglichen Kammer bzw. der Abmessungen des Förderbehälters. Für Stationen oberhalb dieser Grenzen schlägt die Erfindung einen Antrieb der im Gehäuse verschieblichen Kammer mittels einer besonderen Heb- und Senkvorrichtung vor; ein Ausführungsbeispiel hierfür ist im nachstehenden an Hand der Abb. 5 bis 8, welche dieselben Stellungen der verschieblichen Kammer wie die Abb. 1 bis 4 zeigen, näher erläutert.
  • Das Gehäuse 1, die Kammer 2 und die vom Förderbehälter beeinflußten Kontakt- und Steuermittel stimmen bei dem zweiten Ausführungsbeispiel grundsätzlich mit demjenigen nach Abb. 1 bis 4 überein. Der besondere Antrieb der Kammer 2 besteht in einem Druckmittelzylinder 25, der im unteren Teil des Gehäuses 1 stehend angeordnet ist und dessen Kolbenstange 26 die Kammer 2 trägt. Das Druckmittel wird dem Zylinder 25 durch eine von einem Elektromotor 27 angetriebene Pumpe 28 über ein Leitungssystem 29 zugeführt, in dem ein Ventil 30 mit elektrischem Steuerorgan 31 sowie ein Rückschlagventil 32 (s. bes.
  • Abb. 5 und 7) angeordnet ist.
  • Bei der Verwendung der Einrichtung nach Abb. 5 bis 8 als Empfangsstation schließt der Behälter beim Einfahren aus der Leitung 4 in den Raum 8 der Kammer 2, die sich in der angehobenen Stellung nach Abb. 5 und 6 befindet, den Kontakt 15, der über ein nicht dargestelltes Verzögerungsrelais das Steuerorgan 31 im Sinn des Öffnens des Ventils 30 beeinflußt. Dies hat die Abwärtsbewegung des Kolbens 32 und die Verschiebung der Kammer 2 in ihre untere Stellung zur Folge (Abb. 7 und 8). Sobald sie diese erreicht hat, schließt sie den Kontakt 19, wodurch einerseits über das Steuerorgan 31 das Ventil 30 geschlossen und andererseits die Vorrichtung 20 zum Auswerfen des Behälters 7 eingeschaltet wird. Zum Wiederanheben der Kammer 2 wird dem Zylinder 25 über das Rückschlagventil 33 Druckmittel zugeführt, wobei das Ventil 30 durch den Überdruck im Leitungssystem 29 geschlossen gehalten wird.
  • Derselbe Vorgang spielt sich ab, wenn die Einrichtung nach Abb. 5 bis 8 als Sendestation verwendet wird, d. h. wenn die Stellung nach Abb. 7 und 8 die Ausgangsstelle ist; hierbei wird die Druckmittelzufuhr zum Zylinder 25 über den Kontakt 23 gesteuert, den der in den Raum 8 eingeführte Behälter 7 schließt. Der Hubvorgang wird dadurch beendet, daß die Kammer 2 in ihrer oberen Stellung (Abb. 5) den Kontakt 22 schließt. Die übrigen Steuerorgane arbeiten hier in derselben Weise wie zu Abb. 1 bis 4 beschrieben.
  • Im Rahmen der Erfindung sind auch Abweichungen von den Ausführungsbeispielen möglich. So kann man ohne weiteres in der Kammer 2 den Raum 8 oberhalb des Raumes 9 anordnen, wenn die Leitung 4 und der Stutzen 5 in ihrer Höhenlage am Gehäuse 1 miteinander vertauscht werden sollen. Ferner kann z. B. die Auswurfeinrichtung20 statt elektrisch auch pneumatisch oder mechanisch angetrieben werden oder der Auswurf durch Druckluft erfolgen.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung eignet sich sowohl für den Betrieb mit Saugluft als auch mit Druckluft und ist ohne konstruktive Anderungen wahlweise als Empfangs- oder als Sendestation verwendbar. Sie kann statt stehend auch liegend ausgeführt werden, wobei lediglich die Gewichtswirkung der Kammer 2 dadurch ersetzt zu werden braucht, daß nunmehr beide Räume des Gehäuses unter entsprechender Steuerung an eine Druckquelle angeschlossen werden, Die neue Einrichtung zeichnet sich durch günstige Raum ausnutzung, einfachen Aufbau, gute Anpassungsmöglichkeiten an unte.rschiedliche örtliche und betriebliche Gegebenheiten sowie durch zuverlässigen Betrieb aus.
  • I,ATENTANPRÜCHE: 1. Station für pneumatische Behälterförderungsanlagen, bei der eine Kammer zur Aufnahme eines Behälters derart parallel verschieblich in einem Gehäuse angeordnet ist, daß sie aus einer Stellung in der Flucht einer an das Gehäuse angeschlossenen Förderleitung in eine andere Stellung übergehen kann, in der ihr Raum bündig mit einer Öffnung des Gehäuses oder mit einer anderen Förderleitung liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) an eine Druck- oder Saugluftquelle mit einer Leitung (14) angeschlos- sen ist, die in der einen Stellung der Kammer (2) mit deren Behälterraum (8) und in deren anderer Stellung mit einem zur Förderleitung (4) führenden Raum (9) der Kammer (2) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (2) in dem Gehäuse (1) ähnlich wie ein Kolben in einem Zylinder geführt ist und die Gehäuseräume beiderseits der Kammer (2) unter Vorschaltung eines Steuerorgans (18) mit unter Über- oder Unterdruck stehenden Luftleitungen verbunden sind.
    3. Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Kammer (2) im Gehäuse (1) ein Druckmittelantrieb (25, 26, 32) angeordnet ist.
    4. Station nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zur Verschiebung der Kammer (2) im Gehäuse (1) durch elektrische Kontakte (15, 23), die von dem Behälter geschlossen werden, sowie durch elektrische Kontakte (19, 22) gesteuert wird, die bei der Bewegung der Kammer (2) beeinflußt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 102 434; In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 055 450.
DESCH25450A 1959-02-03 1959-02-03 Station fuer pneumatische Behaelterbefoerderungsanlagen Pending DE1125849B (de)

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FR817291A FR1246659A (fr) 1959-02-03 1960-02-02 Poste pour réseaux pneumatique d'acheminement de récipients

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DE1055450B (de) 1956-03-03 1959-04-16 Siemens Ag Einrichtung zum Regeln des Fahrtabstandes der Rohrpostbuechsen in einer Weichenrohrpostanlage

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