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DE1125290B - Federung fuer Kraftfahrzeuge mit stufenloser Hoehenverstellung des Fahrzeugaufbaues - Google Patents

Federung fuer Kraftfahrzeuge mit stufenloser Hoehenverstellung des Fahrzeugaufbaues

Info

Publication number
DE1125290B
DE1125290B DED29614A DED0029614A DE1125290B DE 1125290 B DE1125290 B DE 1125290B DE D29614 A DED29614 A DE D29614A DE D0029614 A DED0029614 A DE D0029614A DE 1125290 B DE1125290 B DE 1125290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
piston
vehicle body
suspension
height adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED29614A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Karl Daur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED29614A priority Critical patent/DE1125290B/de
Publication of DE1125290B publication Critical patent/DE1125290B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/027Mechanical springs regulated by fluid means
    • B60G17/0272Mechanical springs regulated by fluid means the mechanical spring being a coil spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/48Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs
    • B60G11/52Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also rubber springs
    • B60G11/54Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also rubber springs with rubber springs arranged within helical, spiral or coil springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Federung für Kraftfahrzeuge mit stufenloser Höhenverstellung des Fahrzeugaufbaues Die Erfindung bezieht sich auf eine Federung für Kraftfahrzeuge n-it stufenloser Höhenverstellung des Fahrzeugaufbaues durch eine an einer mit der Fahrzeugachse in fester Verbindung stehenden Schraubenfeder einerseits und am Fahrzeugaufbau andererseits befestigte, vorzugsweise in senkrechter Richtung hydraulisch ausdehnbare, aus einem Zylinder und einem Kolben bestehende Einheit.
  • Es ist eine Vorrichtung zur Federverstellung an Kraftfahrzeugen mit Schwingachsen bekannt, bei denen die Schwingachsen einzeln durch Schraubenfedern abgestützt sind. Diese Schraubenfedern sind mit ihrem oberen Ende starr am Tragwerk des Kraftfahrzeuges befestigt, während ihr unteres Ende an einem Federteller anliegt, der am Ende der Kolbenstange einer hydraulischen Kolbenzylindereinheit befestigt ist, deren Zylinder mit einer Schwingradachse fest verbunden ist. Ferner ist es bekannt, bei Radfederungen mit Schwingachsen an den Achshälften nach aufwärts gerichtete Arme vorzusehen, zwischen deren Enden eine Ausgleichsfeder geschaltet ist, deren Härte mit Hilfe einer hydraulischen Kolbenzylindereinheit veränderbar ist. Der Zylinder oder der Kolben dieser Kolbenzylindereinheit ist dabei starr an dem freien Ende eines der Arme befestigt, während sich die Feder an dem anderen Teil der Kolbenzylindereinheit abstützt.
  • Die Erfindung hat den Zweck, eine besonders einfache und betriebssichere Lagerung für derartige Kolbenzylindereinheiten zu schaffen, die darüber hinaus in hohem Maße schwingungs- und geräuschdämpfend wirken soll. Die Erfindung besteht darin, daß zur übertragung der Abstützkraft vom Zylinder auf das Tragwerk ungefähr in der Mitte des Zylinders ein kragenartiger Ring befestigt ist, der sich über eine Zwischenlage aus Gummi od. dgl. gegenüber einem Teil des Tragwerkes abstützt, und zur weiteren Verbindung des Zylinders mit dem Fahrzeugaufbau ein elastischer Gummiring vorgesehen ist, der eine den Anschlagstutzen für das Druckmedium tragende Kappe umgibt, welche den im wesentlichen aus einer Hülse bestehenden Zylinder nach oben abschließt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Kolben im wesentlichen Hülsenform aufweisen und an seinem oberen, druckbeaufschlagten Teil mit einer Platte als Abdeckung versehen sein, die eine Dichtung zur Abdichtung gegenüber dem Zylinder aufweist, während im unteren Bereich des Kolbens ein aus dem Material des Kolbens herausgearbeiteter Führungsring vorgesehen ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Die Zeichnung zeigt einen im wesentlichen axialen Schnitt durch die Fahrzeugfederung mit einer Einrichtung zur stufenlosen Höhenverstellung des Fahrzeugaufbaues. Alle für die Erfindung unwichtigen Teile, wie Fahrgestell; Radaufhängung u. dgl., sind weggelassen.
  • Die Höhenverstellungsvorrichtung nach dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besteht aus einem Zylinder 1 und einem Kolben 2. Der Kolben 2 wird in seinem unteren Bereich in jeder Betriebsstellung von der Schraubenfeder 3 und der Zylinder 1 in seinem oberen Bereich vom Tragwerk oder von Teilen 4 des Tragwerkes umfaßt.
  • Der Kolben 2 stützt sich über ein topfartiges Bauteil 5 gegen die Schraubenfeder 3 ab. Zur übertragung der Abstützkraft vom Zylinder 1 auf das Tragwerk oder auf Teile 4 des Tragwerkes ist ungefähr in der Mitte des Zylinders 1 ein kragenartiger Ring 6 befestigt, der sich über eine Zwischenlage 7 aus Gummi od. dgl. gegenüber dem Fahrzeugaufbau 4 abstützt.
  • Der im wesentlichen aus einer Hülse bestehende Zylinder 1. trägt als oberen Abschluß eine Gewindekappe 8, die über einen Gummiring 9 mit dem Fahrzeugaufbau 10 verbunden ist. Die Kappe 8 trägt den Anschlußstutzen 11 für das Druckmedium. Die Teile 4 und 10 des Fahrzeugaufbaues sind als Einzelteile dargestellt; sie können aber auch aus einem gemeinsamen Blech hergestellt sein. Das Teil 4 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, ähnlich wie das Bauteil 5 als topfartiges Verbindungselement zwischen den Bauteilen 10 und 12 des Tragwerkes ausgebildet.
  • Der Kolben 2 weist im wesentlichen Hülsenform auf und ist an seinem oberen, druckbeaufschlagten Ende mit einer Platte 13 als Abdeckung versehen, die eine Dichtung 14 zur Abdichtung gegenüber dem Zylinder 1 aufweist. Im unteren Bereich des Kolbens 2 ist ein aus dem Material des Kolbens 2 herausgearbeiteter Führungsring 15 vorhanden.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Höhenverstellvorrichtung ist wie folgt: Soll der Fahrzeugaufbau angehoben werden und weisen Zylinder 1 und Kolben 2 die in der Zeichnung gezeigte Stellung auf, so wird Drucköl über eine Druckleitung zu dem Stutzen 11 und von dort in den Kanal 16 innerhalb der Kappe 8 zugeführt. Der Öldruck wirkt sich auf die Stirnfläche 17 der Kolbenkappe 13 aus und schiebt den Kolben 2 nach unten. Da der Kolben 2 über das topfartige Bauteil 5 mit der Schraubenfeder 3 verbunden ist, wird die Feder nach unten zusammengedrückt; hierbei wird jedoch gleichzeitig der Zylinder 1 und damit der Fahrzeugaufbau nach oben bewegt und in die gewünschte Höhenlage gebracht. Bei Belastung des Fahrzeuges wird gleichfalls die Feder 3 zusammengedrückt; auch dann kann gegebenenfalls automatisch durch einen Höhenregler dem Zylinder 1 Drucköl zugeführt werden, das ein Anheben des Wagenaufbaues auf eine gewünschte Höhe bewirkt. Die größtmögliche Zusammendrückbarkeit der Feder 3 ist in der Zeichnung gestrichelt eingetragen. Am unteren Ende der Feder 3 ist ein Bauteil 18 angebracht, das direkt oder indirekt mit der Aufhängevorrichtung für die Räder verbunden ist.
  • In vielen Fällen genügt es, bei Kraftfahrzeugen nur den Fahrzeugaufbau an der Hinterachse anzuheben. Es sind dann zwei derartige Höhenstellvorrichtungen erforderlich, deren ölzu- und ölabfluß durch einen Höhenregler je nach der Belastung des Fahrzeuges selbsttätig gesteuert werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Federung für Kraftfahrzeuge mit stufenloser Höhenverstellung des Fahrzeugaufbaues durch eine an einer mit der Fahrzeugachse in fester Verbindung stehenden Schraubenfeder einerseits und am Fahrzeugaufbau andererseits befestigte, vorzugsweise in senkrechter Richtung hydraulisch ausdehnbare, aus einem Zylinder und einem Kolben bestehende Einheit, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Abstützkraft vom Zylinder (1) auf das Tragwerk ungefähr in der Mitte des Zylinders ein kragenartiger Ring (6) befestigt ist, der sich über eine Zwischenlage (7) aus Gummi od. dgl. gegenüber einem Teil (4) des Tragwerkes abstützt, und zur weiteren Verbindung des Zylinders mit dem Fahrzeugaufbau ein elastischer Gummiring (9) vorgesehen ist, der eine den Anschlußstutzen (11) für das Druckmedium tragende Kappe (8) umgibt, welche den im wesentlichen aus einer Hülse bestehenden Zylinder (1) oben abschließt.
  2. 2. Fahrzeugfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (2) im wesentlichen Hülsenform aufweist und an seinem oberen, druckbeaufschlagten Teil mit einer Platte (13) als Abdeckung versehen ist, die eine Dichtung (14) zur Abdichtung gegenüber dem Zylinder (1) aufweist und daß im unteren Bereich des Kolbens (2) ein aus dem Material des Kolbens herausgearbeiteter Führungsring (15) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr.1001602,1040 390.
DED29614A 1958-12-19 1958-12-19 Federung fuer Kraftfahrzeuge mit stufenloser Hoehenverstellung des Fahrzeugaufbaues Pending DE1125290B (de)

Priority Applications (1)

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DE1125290B true DE1125290B (de) 1962-03-08

Family

ID=7040157

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DED29614A Pending DE1125290B (de) 1958-12-19 1958-12-19 Federung fuer Kraftfahrzeuge mit stufenloser Hoehenverstellung des Fahrzeugaufbaues

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DE (1) DE1125290B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2472982A1 (fr) * 1980-01-07 1981-07-10 Fiat Ricerche Suspension pour vehicule a moteur
DE3502579A1 (de) * 1985-01-26 1986-07-31 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Hoehenverstellvorrichtung
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DE1040390B (de) * 1957-04-27 1958-10-02 Daimler Benz Ag Radfederung fuer Kraftfahrzeuge

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