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DE1125048B - Einrichtung zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Drehstrominduktionsmotors - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Drehstrominduktionsmotors

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Publication number
DE1125048B
DE1125048B DES50922A DES0050922A DE1125048B DE 1125048 B DE1125048 B DE 1125048B DE S50922 A DES50922 A DE S50922A DE S0050922 A DES0050922 A DE S0050922A DE 1125048 B DE1125048 B DE 1125048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching transistor
switching
transistor arrangements
base
transistors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50922A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Werner Doell
Dipl-Ing Ekkehard Friebe
Dipl-Ing Dr-Ing Georg Sichling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES50922A priority Critical patent/DE1125048B/de
Publication of DE1125048B publication Critical patent/DE1125048B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/144Power supplies specially adapted for heating by electric discharge; Automatic control of power, e.g. by positioning of electrodes
    • H05B7/148Automatic control of power
    • H05B7/152Automatic control of power by electromechanical means for positioning of electrodes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/25Process efficiency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Drehstrominduktionsmotors Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Drehstrominduktionsmotors in Abhängigkeit von einer Steuer- oder Regelgröße durch Umschaltung bzw. periodische Ein- und Ausschaltung seiner Netzzuleitungen, unter Anwendung von in den Netzzuleitungen angeordneten Schalttransistoren.
  • Es sind Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen ausschließlich mechanische Mittel zur Umsteuerung der Drehrichtung eines Motors verwendet sind, wobei aber die dem Motor zugeführte Spannung nicht verändert wird. Dies durch periodisches Ein- und Ausschalten zu erreichen, wäre bei solchen mechanischen Schaltmitteln auch gar nicht durchführbar, da derartige Schaltmittel einer solchen Beanspruchung nicht gewachsen wären. Ferner ist es bekanntgeworden, mit Hilfe von Schalttransistoren eine im Hauptstromkreis kontaktlose Einschaltung eines Drehstrommotors vorzunehmen, ohne daß Drehzahl und Drehrichtung gesteuert werden. Zur Einstellung einer bestimmten Schleichdrehzahl bei Drehstrommotoren sind mit mechanischen Kontakten arbeitende Einrichtungen bekanntgeworden, bei denen je nach der gewünschten Drehrichtung die Netzzuleitung jeweils bei Erreichen der Schleichdrehzahl unterbrochen und bei Unterschreiten der Schleichdrehzahl wieder eingeschaltet wird. Demnach wird der Motor periodisch beschleunigt und verzögert, so daß seine Drehzahl um den gewünschten Wert der Schleichgeschwindigkeit pendelt. Eine solche Anordnung ist aber für den Dauerbetrieb bei den dort gewünschten Betriebsdrehzahlen wegen der Überbeanspruchung der mechanischen Kontakte und wegen des Pendelns der Drehzahl nicht geeignet.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei der eingangs erwähnten Einrichtung die genannten Nachteile zu vermeiden. Dies gelingt nach der Erfindung auf einfache Weise dadurch, daß mindestens zwei Wicklungsstränge des Motors über je zwei Schalttransistoranordnungen jeweils mit mindestens zwei Netzleitern in Verbindung stehen, und daß die bei der jeweils gewünschten Drehrichtung in Betrieb befindlichen Schalttransistoranordnungen durch mindestens eine periodische Umsteuerung in jeder Netzspannungshalbwelle vom geöffneten in den gesperrten Zustand und umgekehrt den Effektivwert der Phasenspannungen im Sinne einer Drehzahlsteuerung beeinflussen.
  • Dabei wird von der bekannten Tatsache Gebrauch gemacht, daß Transistoren als elektrische Schalter geeignet sind. Durch die Verwendung von Transistoren wird ein praktisch verzögerungsfreies Steuern bzw. Regeln ermöglicht. Besonders bei der Drehzahlsteuerung von Asynchronmotoren in Abhängigkeit von einer Regelgröße wirkt sich dieser Umstand günstig auf die Regeldynamik aus. Ferner ermöglicht die Verwendung von Transistoren einen hohen Wirkungsgrad der Einrichtung nach der Erfindung, da bekanntlich Transistoren nur einen vernachlässigbar kleinen Spannungsabfall aufweisen, dessen ohmscher Charakter eine Verzerrung des Spannungsdreiecks bei dreiphasigen Systemen und somit auch eine Verringerung des Drehmomentes ausschließen. Durch gleichlange Öffnungs- und Schließzeiten der Transistoren ist ferner eine sehr genaue und sichere Steuerung bzw. Regelung möglich, weil in diesem Fall Ausgleichsströme nicht fließen können.
  • Die Erfindung sei an Hand eines in Fig. 1 schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles für eine Elektrodenverstellvorrichtung in Lichtbogenöfen näher erläutert.
  • Zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Asynchronmotors 9 für die Verstellung der Elektroden in Lichtbogenöfen sind seine Wicklungsstränge 6, 7 über Schalttransistoranordnungen 2, 3, 4 und 5 mit den Leitern R und S eines Drehstromnetzes 1 verbunden, während der Wicklungsstrang 8 unmittelbar an den Netzleiter T angeschlossen ist. Die Schalttransistoranordnungen 2 und 5 sind in Steuerabhängigkeit von Einrichtungen 13 und 14 gebracht, die ihrerseits durch das die Regelabweichung erfassende Schaltelement 11 beeinflußbar sind. Auf das Schaltelement 11 wirkt, wie bei 12 angedeutet, der Lichtbogenstrom und die am Lichtbogen auftretende Spannung sowie eine von einem mit dem Läufer des Motors 9 gekuppelten drehzahlabhängigen Meßglied 10 herrührende Rückführung. Je nachdem, ob der Elektrodenabstand vergrößert oder verkleinert werden soll, muß der Anlauf des Motors in der einen oder anderen Drehrichtung erfolgen. Dies wird dadurch erreicht, daß z. B. bei Rechtsanlauf des Motors die Schalttransistoranordnungen 2 und 3 geöffnet werden, dagegen bei Linkslauf die Schalttransistoranordnungen 4 und 5. Das andere Schalttransistorpaar ist jeweils gesperrt.
  • Der einfachste Fall der Steuerung besteht darin, die jeweils in Frage kommenden Schalttransistoränordnungen während der Dauer der Verstellbewegung geöffnet zu halten, was einem Betrieb des Motors mit voller Leistung entspricht. Hierzu wird die Differenz zwischen Soll- und Istwert, d. h. die Regelabweichung des Weges, als Steuergröße nach Verstärkung auf die Basen der zusammengehörigen Schalttransistoranordnungen gegeben. Um ein Aussteuern der Schalttransistoren in den für sie schädlichen Zwischenlagen zu vermeiden, kann vorteilhaft eine Zweipunktsteuerung mit Hilfe von Zweipunktsteuergliedern ohne Mittellage angewandt werden.
  • Im besonderen kann mit Vorteil auch eine stetige Veränderung der Spannung am Motor bzw. eine stetige Veränderung des Motormomentes durch Tasten der Spannungshalbwellen in Impulslängen gemäß Fig. 5 a und 5 b vorgesehen werden, wie sie bereits an anderer Stelle beschrieben ist. Sie kann des weiteren auch durch Ausschneiden von Segmenten aus den Halbwellen nach den Fig. 6 a bis 6 c erfolgen, wie dies ebenfalls bereits an anderer Stelle angegeben wurde. Beispielsweise bei der Steuerung nach Fig. 5a und 5b werden die betreffenden Schalttransistoranordnungen 2 und 3 oder 4 und 5 abwechselnd geöffnet (schraffiert dargestellt) und gesperrt, wobei das jeweilige zeitliche Verhältnis zwischen Offensein und Gesperrtsein, d. h. die Größe des Tastverhältnisses, den Mittelwert der Motorleistung bestimmt. Die Steuerimpulse zum Tasten der Netzspannungshalbwellen gelangen von den Einrichtungen 13 und 14 in Abhängigkeit von der Regelabweichung auf die genannten Schalttransistoranordnungen.
  • Diese Schalttransistoranordnungen können verschiedenartig ausgebildet sein. Sie können beispielsweise, wie in Fig. 2 angegeben ist, aus einer Gegenparallelschaltung zweier Transistoren 15 und 16 mit in Emitterrichtung durchlassenden vorgeschalteten Gleichrichtern 17 und 18 bestehen; diese Anordnung ist zwischen einem Netzleiter R und einem Wicklungsstrang 6 angeordnet. Die Gleichrichter dienen dazu, einen Kurzschluß desjenigen Transistors zu verhindern, an dem die Spannung, gegenüber seiner normalen Arbeitsperiode, umgekehrt anliegt. Die nicht näher bezeichneten Steuerklemmenpaare der Transistoren 15, 16 sind z. B. mit der Einrichtung 13 verbunden, wie dies weiter unten noch näher angegeben ist. Die Gleichrichter 17 und 18 können fortfallen, wenn die Schalttransistoranordnung nach Fig. 3 ausgebildet ist. Bei dieser sind die Transistoren 19 und 20 in Gegenreihenschaltung in dem Stromkreis des Wicklungsstranges 6 angeordnet.
  • Eine weitere Möglichkeit des Aufbaues der Schalttransistoranordnung ist in Fig.4 angegeben, bei der nur ein einziger Schalttransistor 54 benötigt wird, da die Emitter-Basisfunktion umgesteuert wird mit Hilfe eines Transformators 46 mit zwei Sekundärwicklungen 47 und 48, die über Widerstände 49 und 53 an die Außenelektroden des Transistors 54 und über die Sekundärwicklung eines Steuertransformators 51 gemeinsam an die Basis des Schalttransistors 54 angeschlossen sind. Zwischen dem gemeinsamen Verbindungspunkt der beiden Sekundärwicklungen 47 und 48 und den Außenelektroden sind noch zwei Gleichrichter 50 und 52 vorgesehen, deren Durchlaßrichtung auf den gemeinsamen Verbindungspunkt der Sekundärwicklung weist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen der Primärwicklung 46, die ebenfalls unmittelbar an die Außenelektroden angeschlossen ist, und den beiden Sekundärwicklungen beträgt jeweils 1:1, so daß bei einer Polarität an der Basis des Transistors 54 das Potential des Emitters liegt; da die an der Wicklung 48 liegende Spannung über den Gleichrichter 52 kurzgeschlossen ist und an der: Sekundärwicklung 47 die Spannung zwischen dem Kollektor und Emitter wirksam ist. Bei Umkehrung der Polarität dreht sich auch die Spannung sekundärseitig um und die Basis hat nunmehr das Potential der früher als Kollektor, jetzt als Emitter wirkenden Elektrode. Die Steuer- bzw. Regelgrößen werden dem Transformator 51 zugeführt, wie dies - zusammen mit der Wirkungsweise der Schalttransistoranordnung - im einzelnen bereits an anderer Stelle beschrieben wurde. Als Transistoren sind vorteilhaft symmetrische p-n-p-Transistoren vorzusehen.
  • Zur Impulstastung nach dem in den Fig. 5 a und 5 b, dargestellten Schema werden für die Einrichtungen 13 und 14 bereits an anderer Stelle beschriebene Anordnungen; sogenannte Amplivibratoren, verwendet, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist. Die Schalttransistoranordnungen 2 und 3 sowie die Schalttransistoranordnungen 4 und 5 werden jeweils gemäß Fig.1 an eine derartige, nachfolgend noch näher beschriebene Amplivibratoreinrichtung angeschlossen und sind in Fig.7 der übersichtlichkeit halber weggelassen worden. Die Amplivibratoreinrichtung 13 besteht im wesentlichen aus zwei Transistoren 31 und 32 in astabiler Kippschaltung. Die Kollektorstromkreise sind über je einen Widerstand 23 bzw. 24 an eine speisende Gleichspannung angeschlossen, die durch die Gleichrichteranordnung 27 von der Sekundärwicklung 28 eines nicht gezeigten gemeinsamen Speisetransformators geliefert werden. In den Steuerkreisen der Transistoren liegt je ein Widerstand 22 bzw. 25. Zur Kopplung der Transistoren 31 und 32 dienen zwei Kondensatoren 29 und 30. Zur gemeinsamen Steuerung der Transistoren ist ein Hilfstransistor 35 vorgesehen, dessen Kollektorstromkreis je über einen der Widerstände 33 bzw. 42 einerseits an den einen Pol der Speisespannung und andererseits an den freien Pol einer zweiten Gleichspannungsquelle angeschlossen ist, die aus einer von einem Transformator 40 gespeisten Gleichrichteranordnung 39 gebildet wird. Die Eingangsklemmen des Hilfstransistors 35, denen die Steuergröße in Form einer Gleichspannung zugeführt wird, sind mit 41 bezeichnet. Zur Steuerverbindung mit den Transistoren 31 und 32 dienen zwei Gleichrichter 34 und 36 und eine Gleichspannungsquelle 37. An einen der Widerstände 23 und 24 ist über einen Verstärker 21 der Steuerkreis der Schalttransistoranordnungen 2 und 3 angeschlossen. Die beiden Amplivibratoren 13 und 14 sind eingangsseitig in Reihe geschaltet, wobei von Gleichrichtern 43 und 44 gespeiste Widerstände sowie ein von der Rückführung beaufschlagter Widerstand angeordnet sind. Der Gleichrichter 43 wird hierbei mit dem Elektrodenstrom, der Gleichrichter 44 mit der Lichtbogenspannung beaufschlagt. Die Abhängigkeit der Amplivibratoren 13 und 14 von den Schaltelementen 11 ist so beschaffen, daß jeweils der eine Hilfstransistor geöffnet, der andere gesperrt ist.
  • Für den angegebenen Fall der Elektrodenverstellung erfolgt die Regelung durch Vergleich von Lichtbogenspannung und Lichtbogenstrom.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Steuerung der Drehrichtung und Drehzahl eines Drehstrominduktionsmotors in Abhängigkeit von einer Steuer- oder Regelgröße durch Umschaltung bzw. periodische Ein-und Ausschaltung seiner Netzzuleitungen, unter Anwendung von in den Netzzuleitungen angeordneten Schalttransistoren, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Wicklungsstränge des Motors über je zwei Schalttransistoranordnungen jeweils mit mindestens zwei Netzleitern in Verbindung stehen, und daß die bei der jeweils gewünschten Drehrichtung im Betrieb befindlichen Schalttransistoranordnungen durch mindestens eine periodische Umsteuerung in jeder Netzspannungshalbwelle vom geöffneten in den gesperrten Zustand und umgekehrt den Effektivwert der Phasenspannungen im Sinne einer Drehzahlsteuerung beeinflussen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttransistoranordnungen aus je zwei in Gegenparallelschaltung angeordneten, einzeln steuerbaren Transistoren bestehen, denen jeweils in Emitter-Basis-Richtung durchlassende Sperrglieder vorgeschaltet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttransistoranordnungen aus je zwei in Gegenreihenschaltung angeordneten, einzeln steuerbaren Transistoren bestehen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalttransistoranordnungen aus je einem Transistor bestehen, dem zur Vertauschung der Funktionen von Emitter und Kollektor ein Transformator mit einer an die Außenelektroden angeschlossenen Primärwicklung und zwei an je eine Außenelektrode sowie die Basis über Widerstände angeschlossenen Sekundärwicklungen mit übersetzungsverhältnissen 1:1 zugeordnet ist, wobei die Außenelektroden mit der Basis durch zwei in Durchlaßrichtung zur Basis angeordnete Einweg-Sperrglieder und einer in der gemeinsamen Basisverbindung angeordneten Sekundärwicklung eines Steuerwandlers verbunden sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung zur periodischen Umsteuerung der Schalttransitoranordnungen eine selbsttätig kippende Transistorschaltung vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 399 685, 751581; USA.-Patentschrift Nr. 2 722 649; Elektro-Anzeiger, Essen, Nr. 9 v. 3.3. 1956, S.5 bis 6; Nr. 29/30 v. 28. 7. 1956, S. 13 bis 15; Proc. of the I. R. E., 1952, S. 1511.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268675B (de) * 1963-05-24 1968-05-22 Telefunken Patent Regeleinrichtung fuer einen Wickelantriebsmotor in Magnetbandgeraeten
DE3409299A1 (de) * 1984-03-14 1985-09-19 VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH, 5100 Aachen Impulsbreitensteuerung fuer ein- oder mehrphasige wechselstrommaschinen

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DE751581C (de) * 1936-09-29 1953-05-18 Siemens Schuckertwerke A G Einrichtung zur Einstellung einer geringen Drehzahl (Schleichdrehzahl) eines Elektromotors
US2722649A (en) * 1954-08-09 1955-11-01 Westinghouse Electric Corp Arcless switching device

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