[go: up one dir, main page]

DE1124555B - Koordinatenwaehler - Google Patents

Koordinatenwaehler

Info

Publication number
DE1124555B
DE1124555B DES70711A DES0070711A DE1124555B DE 1124555 B DE1124555 B DE 1124555B DE S70711 A DES70711 A DE S70711A DE S0070711 A DES0070711 A DE S0070711A DE 1124555 B DE1124555 B DE 1124555B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
excitation
coil
coils
contact
series
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES70711A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Nitsch
Kurt Wolak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES70711A priority Critical patent/DE1124555B/de
Publication of DE1124555B publication Critical patent/DE1124555B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/30Co-ordinate-type selector switches with field of co-ordinate coil acting directly upon magnetic leaf spring or reed-type contact member

Landscapes

  • Electromagnets (AREA)

Description

  • Koordinatenwähler Zusatz zum Zusatzpatent 1092 517 Die Erfindung bezieht sich auf eine vorteilhafte Weiterbildung des den Gegenstand des Patents 1092517 bildenden Koordinatenwählers für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen. Dieser Koordinatenwähler hat Kontakte, deren Kontaktfedem den sie betätigenden Magnetfluß führen und die an den Kreuzungsstellen des Wählers angeordnet sind. Die Betätigung der Wählerkontakte erfolgt mittels Zeilen- und Spalten- oder Reihenspulen, die je aus einer die gesamte Zeile bzw. Reihe umfassenden Spule bestehen und an ihren Kreuzungsstellen den magnetischen Kreis des betreffenden Kontaktes umfassen. Als Kontakt für einen solchen Wähler kommen insbesondere die sogenannten Schutzrohrkontakte in Frage, die aus einem an seinen Enden zugeschmolzenen Glasrohr bestehen, wobei in diese Verschlüsse Kontaktfedern eingelassen sind, die sich etwa in der Mitte des Glasrohres überlappen und hier einen Arbeitsluftspalt bilden.
  • Um bei einem solchen Wähler zu verhindern, daß eine einseitige Erregung, d. h. eine Erregung entweder nur über eine Zeilenspule oder nur über eine Reihenspule, zum Ansprechen der Kontakte führt, ist an jeder Kreuzungsstelle des Koordinatenwählers ein magnetischer Nebenschluß vorgesehen, welcher im Falle einseitiger Erregung den Fluß im Arbeitsluftspalt der betreffenden Kontakte so weit schwächt, daß keine Kontaktbetätigung eintritt.
  • Um bei diesem Wähler im allgemeinen unvermeidliche Unterschiede der magnetischen Eigenschaften der Kontaktfedern unwirksam zu machen, liegen die Zeilenspulen wesentlich näher am Arbeitsluftspalt als die Reihenspulen. Die magnetischen Nebenschlüsse sind dabei so ausgebildet, daß sie bezüglich der Kontaktfedern, die auf der Seite der Reihenspulen liegen, einen geringeren magnetischen Widerstand aufweisen als bezüglich der anderen Kontaktfedern. Weiterhin sind parallel zu den Zeilenspulen auf der Seite der Reihenspulen Kompensationsspulen angeordnet, die jeweils stets mit der betreffenden Zeilenspule zusammen erregt werden und dabei eine Erregung liefern, die der Erregung der betreffenden Zeilenspule entgegengesetzt gerichtet ist und diese so weit kompensiert, daß bei alleiniger Erregung einer Zeilenspule und der zugehörigen Kompensationsspule keine Kontaktbetätigung eintritt, wobei die von der Reihenspule gelieferte Erregung im wesentlichen gleich der Erregung der Kompensationsspule ist, so daß bei Erregung einer Zeilen-, Reihen- und Kompensationsspule im wesentlichen auf den betreffenden Kontaktsatz die Erregung der näher am Arbeitsluftspalt liegenden Zeilenspule wirkt und damit die Kontaktbetätigung eintritt. Um nun einen derartigen Koordinatenwähler mehrfach ausnutzen zu können, d.1. an verschiedenen Stellen Kontaktsätze zu betätigen und dabei die bereits betätigten Kontaktsätze in geschlossenem Zustand zu halten, kann man besondere Haltespulen vorsehen, welche nach Schließung der Kontakte erregt werden und nach Abschältung der Zeilen- und Reihenspulen die betreffenden Kontakte in geschlossenem Zustand halten.
  • Die anschließend beschriebene Erfindung zeigt einen Weg, wie derartige Haltespulen eingespart werden können. Zu diesem Zweck geht man erfindungsgemäß so vor, daß zum Halten geschlossener Kontakte die Erregung der zugehörigen Reihenspule auf die notwendige Halteerregung reduziert und die Zeilenspule abgeschaltet wird und daß die Erregung der Kompensationsspulen sowie die Ansprecherregung der Reihenspulen um den Betrag dieser Halteerregung erhöht ist.
  • Diese Betriebsweise sei nach der Fig. 1 und 2 näher erläutert.
  • Die Fig. 1 zeigt den der Erfindung zugrunde liegenden Koordinatenwähler, wobei die magnetischen Nebenschlüsse zwecks Wahrung der übersichtlichkeit in dieser Figur weggelassen sind. Dargestellt ist ein Koordinatenwühler mit vier Kreuzungsstellen (es können selbstverständlich auch mehr sein), an denen die hier jeweils aus einem Kontakt bestehenden Kentaktsätze 1, 2, 3 und 4 vorgesehen sind. Die Kontakte werden durch Schutzrohrkontakte gebildet. Der Koordinatenwähler enthält die Zeilenspulen A und B, die Reihenspulen C und D sowie die Kompensationsspulen Ka und Kb.
  • In Fig. 2 ist ein Kontaktsatz mit dem zugehörigen magnetischen Nebenschluß aus dem in Fig. 1 dargestellten Koordinatenwähler wiedergegeben. Die zugehörigen Spulen sind im Schnitt gezeichnet, wobei die Darstellung der jeweiligen Spulenrichtung unberücksichtigt geblieben ist, um das magnetische Prinzip dieserAnordnung leichter verständlich machen zu können. Diese Richtung ist aus der Fig. 1 zu entnehmen. Wie ersichtlich, liegt die Zeilenspule A wesentlich näher am Arbeitsluftspalt La der beiden Kontaktfedern F 1 und F2 als die Reihenspule C. Unmittelbar neben der Reihenspule C ist die zu der Zeilenspule 7 parallele Kompensationsspule Ka angeordnet. Von den feststehenden Enden der Kontaktfedem Fl und F2 erstreckt sich der magnetische Nebenschluß zu den beweglichen Kontaktfederenden am Arbeitsluftspalt La, dessen Eisenweg hier durch einen Blechstreifen N und einen Luftspalt Ln gebildet wird, der zwischen den beweglichen Teilen der Kontaktfedern Fl und F2 und dem Teil des BlechstreifensN liegt, der an das Schutzrohr des Kontaktes herangeführt ist.
  • Dieser Anordnung liegt folgendes magnetisches Prinzip zugrunde: Durch das Heranrücken der Zeilenspule A an den Arbeitsluftspalt La wird die Wirksamkeit dieser Spule in bezug auf das Ansprechen der Kontaktfedern, Fl und F2 gegenüber der Wirksamkeit der weiter entfernt liegenden ReihenspuleC erhöht. Diese erhöhte Wirksamkeit wird durch die Kompensationsspule Ka kompensiert. Die ZeilenspuleA und die KompensationsspuleKa sind elektrisch zusamTnengeschaltet (z. B. Reihenschaltung oderParallelschaltung). In Fig. 2 ist durch gestrichelte Linien die Reihenschaltung angedeutet. Mit der Erregung einer Zeilenspule wird also immer die zugehörige Kompensationsspule miterregt, die gegenüber der zugehörigen Zeilenspule ein solches Gegenfeld liefert, daß bei alleiniger Erregung einer Zeilen- und einer Kompensationsspule keine Kontaktbetätigung eintreten kann. Kommt nun zu der Erregung der Zeilenspule A und der Kompensationsspule Ka noch die Erregung der Reihenspule C hinzu, deren Feld im wesentlichen das Feld der Kompensationsspule Ka aufhebt (Ansprecherregung der Reihenspule C), so verbleibt als Wirkung auf den betreffenden Kontakt praktisch nur noch das Feld der Zeilenspule A. Da nun diese Zeilenspule A so dicht am Arbeitsluftspalt La liegt, daß der magnetische Nebenschluß nur einen unwesentlichen Anteil des von der Zeilenspule A der Kontaktfeder F 1 aufgedrückten Flusses ableiten kann, so tritt in diesem Fall die Kontaktbetätigung ein, die wegen der Erregung einer Zeilen- und einer Reihenspule an dieser Stelle auch erwünscht ist.
  • Anders liegt der Fall, wenn nur die Zeilenspule C erregt wird. In diesem Fall tritt keine Kontaktbetätigang ein, da jetzt der magnetische Nebenschluß einen wesentlichen Teil des von der Reihenspule C der Kontaktfeder F 2 aufgedrückten Flusses ableitet, so daß im Arbeitsluftspalt La kein für die Kontaktbetätigung ausreichender Fluß übrigbleibt, wobei der Gesamtfluß durch eine Kontaktfeder durch deren Sättigung begrenzt ist. Diese Funktion entspricht voll und ganz der im Hauptpatent beschriebenen Wirkung des magnetischen Nebenschlusses.
  • Damit ist festzustellen, daß bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung eine einseitige Erregung zu keiner Kontaktbet4tigung führt. Einerseits wird nämlieh bei Erregung einer Zeilenspule durch die Zwangs läufig gleichzeitig erfolgende Erregung der zugehörigen Kompensationsspule der den Kontaktfedern aufgedrückte Fluß unterhalb der Ansprechgrenze gehalten, andererseits eine, einseitige Erregung -über eine Reihenspule durch den magnetischen Nebenschluß unwirksam gemacht. Dagegen tritt bei gleichzeitiger Erregung einer Zeilen- und einer Reihenspule die Betätigung der an der betreffenden Kreuzungsstelle vorgesehenen Kontakte ein, da in diesem Falle sich die Felder der Kompensationsspule und der Reihenspule so weit aufheben, daß ein zur Kontaktbetätigung ausreichendes Feld, das insbesondere von der Zeilenspule geliefert wird, vorhanden ist. Dieses Feld bewirkt zwar im wesentlichen eine einseitige Erregung, die jedoch in diesem Falle wegen der Anordnung der Zeilenspule dicht am Arbeitsluftspalt von dem magnetischen Nebenschluß praktisch unbeeinflußt bleibt und somit zur gewünschten Kontaktbetätigung führt.
  • Um nun einen derartigen Koordinatenwähler mehrfach ausnutzen zu können, d. h. an verschiedenen Stellen Kontaktsätze zu betätigen und dabei die bereits betätigten Kontaktsätze im geschlossenen Zustand zu halten, wird erfindungsgemäß die Erregung der Reihenspule C auf die notwendige Halteerregung reduziert und die Zeilenspule A abgeschaltet. Der Kontakt verbleibt daher unter dem Einfluß der reduzierten Erregung der Reihenspule C im angesprochenen Zustand, wobei die in diesem Fall vorliegende Einseitigkeit der Erregung keine Rolle spielt, da infolge geschlossener Kontaktstelle am Arbeitsluftspalt La ein so geringer, durch die sich berührenden Kontaktfedern F 1 und F 2 gegebener magnetischer Widerstand vorliegt, daß der magnetische Nebenschluß N in diesem Fall praktisch unwirksam ist.
  • Wenn nun bei einer Anordnung gemäß Fig. 1 beispielsweise der Kontakt 1 auf diese Weise gehalten wird und zusätzlich noch der Kontakt 4 geschlossen werden soll, so wirkt auf den Kontakt 1 die von der Reihenspule C stammende Halteerregung und auf den Kontakt 4 die Ansprecherregung von Reihenspule D und Zeilenspule B sowie die Gegenerregung der Kompensationsspule Kb. Damit wird zwar der Kontakt 4 zum Ansprechen gebracht, jedoch erhält auch der Kontakt 3 eine Erregung, die sich aus den Erregungen der Zeilenspule B und der Kompensationsspule Kb sowie der auf die Halteerregung reduzierten Erregung der Reihenspule C zusammensetzt. Mithin unterliegt der Kontakt 3 einer beiderseits seines Arbeitsluftspaltes einwirkenden Erregung, die unter Umständen in unerwünschter Weise zu einer Schließung des Kontaktes 3 führen könnte. Um dies sicher zu verhindern, ist nun die Erregung der Kompensationsspulen um den Betrag der Halteerregung erhöht. Dies bedeutet, daß durch die Kompensationsspulen nicht nur die Erregung der zugehörigen Zeilenspulen unwirksam gemacht wird, sondern darüber hinaus auch noch jede auftretende Halteerregung. Damit nun die Erhöhung der Erregung der Kompensationsspulen um den Betrag der Halteerregung durch die Reihenspulen ausgeglichen werden kann, ist auch deren Erregung um den Betrag der Halteerregung erhöht. Infolgedessen kann unter dein Einfluß aller drei Spulen ein Kontaktsatz sicher zum Ansprechen gebracht werden, da die Felder der zugehörigen Reihenspule sowie der zugehörigen Kompensationsspule einander aufheben und praktisch nur das Feld der betreffenden Zeilenspule verbleibt, die infolge ihrer Lage dicht am Arbeitsluftspalt die Kontakte zum Ansprechen bringen kann. Die Erhöhung der Erregung der Reihenspulen und der Kompensationsspulen ändert andererseits auch nichts an dem Verhalten, wenn eine solche Erregung allein wirkt, da eine solche einseitige Erregung durch den magnetischen Nebenschluß unwirksam gemacht wird.
  • Die vorstehend beschriebene Herabsetzung der Erregung der Reihenspulen auf die Halte-erregung zum Halten geschlossener Kontakte kann beispielsweise durch entsprechendes Senken der Speisespannung oder durch Vorschalten eines Widerstandes erreicht werden.
  • Wie bereits in der deutschen Patentschrift 1092 517 beschrieben ist, läßt sich das vorstehend beschriebene Prinzip auch verwirklichen, wenn man die Reihenspulen in einzelne, pro Koordinate elektrisch zusammengeschaltete Wicklungen auflöst, die jeweils pro Kreuzungsstelle vorgesehen sind. Dabei lassen sich dann vorteilhaft die Spulen, die auf einer Seite der Kontakte angeordnet sind, also bei Anordnung gemäß Fig. 1 die Reihenspulen und die Kornpensationsspulen, übereinanderwickeln, so daß eine Anordnung entsteht, wie sie in Fig. 6 der vorstehend genannten deutschen Patentschrift dargestellt ist, wobei lediglich die dort eingezeichneten Haltespulen fehlen. Eine weitere in Fig. 5 dieser Patentschrift dargestellte Variante läßt sich ebenfalls auf das erfindungsgemäße Prinzip übertragen, nämlich den im magngtischen Nebenschluß enthaltenen Eisenweg als gerade verlaufenden Blechstreifen auszubilden und zwecks Erzielung eines ausreichenden magnetischen Nebenschlußwiderstandes die Reihenspulen und die Kompensationsspulen vom Arbeitsluftspalt weiter wegzuräcken.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß selbstverständlich die Begriffe Zeilen- und Reihenspulen gegenseitig auszutauschen sind, wenn der Koordinatenwähler um 901 gedreht wird. Bei der Zuordnung der einzelnen Spulen handelt es sich also nur um eine räumliche Beziehung, die von der Aufstellung des Wählers unabhängig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Koordinatenwähler nach Patent 1092 517, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten geschlossener Kontakte die Erregung der zugehörigen Reihenspule (C) auf die notwendige Halteerregung reduziert und die Zeilenspule (A) abgeschaltet wird und daß die Erregung der Kompensationsspulen (Ka) sowie die Ansprecherregung der Reihenspulen um den Betrag dieser Halteerregung erhöht ist.
DES70711A 1960-09-30 1960-09-30 Koordinatenwaehler Pending DE1124555B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES70711A DE1124555B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Koordinatenwaehler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES70711A DE1124555B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Koordinatenwaehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1124555B true DE1124555B (de) 1962-03-01

Family

ID=7501970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES70711A Pending DE1124555B (de) 1960-09-30 1960-09-30 Koordinatenwaehler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1124555B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1032328B (de) Koordinatenwaehler fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1124555B (de) Koordinatenwaehler
DE650949C (de) Anordnung zur Erzielung eines sicheren Kontaktschlusses von galvanometrischen Relais
DE1268674B (de) Magnetspeicher mit mindestens einem roehrenfoermigen Magnetkern aus einem Material mit nahezu rechteckiger Hystereseschleife
EP0073002B1 (de) Sperrmagnetauslöser
DE2426512C2 (de) Einrichtung zum Schalten eines elektrohydraulischen Wegventils
DE1061903B (de) Verfahren zum Betaetigen eines Kontaktes, dessen Kontaktfedern den sie erregenden Magnetfluss fuehren, insbesondere Schutzrohrkontakt, und Anordnungen zur Durchfuehrung des Verfahrens
CH649421A5 (en) Differential protection device for a protection object having at least two connections
AT202615B (de) Koordinatenwähler
DE1092517B (de) Koordinatenwaehler
AT207896B (de) Koordinatenwähler
DE1100707B (de) Koordinatenwaehler
DE947319C (de) Brueckenschaltung mit einem elektromagnetischen Relais zur Anzeige des gestoerten Brueckengleichgewichtes
DE2449169C2 (de) Logisches Verknüpfungsnetzwerk mit Josephson-Kontakten
DE754139C (de) Distanzschutzeinrichtung
DE1613718A1 (de) Stromrichteranordnung mit mindestens zwei auf ihrer Gleichstromseite in Reihe geschalteten Teilstromrichtern
DE1060445B (de) Koordinatenwaehler
DE1147310B (de) Anordnung zur Feststellung des Durchschlags von Halbleiterzellen in Gleichrichterzweigen
DE702452C (de) wendepollosen Kommutatormaschinen
DE973372C (de) Relais mit Ansprechverzoegerung durch einen Kondensator, insbesondere fuer Signalanlagen
DE426299C (de) Selbsttaetige Wiedereinschaltvorrichtung fuer selbsttaetige Schalter
DE1515736C3 (de) Elektromagnetisches Gerät zur Auswertung eines eine Leiterschiene durchfließenden Stromes großer Stromstärke
DE744095C (de) Stromabhaengige Relaisanordnung
DE974050C (de) Nichtlinearer Widerstand
DE407254C (de) Zeitrelais, insbesondere fuer Schutzschaltungen