DE1124211B - Fahrbahnelement fuer Krane - Google Patents
Fahrbahnelement fuer KraneInfo
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- DE1124211B DE1124211B DEP21732A DEP0021732A DE1124211B DE 1124211 B DE1124211 B DE 1124211B DE P21732 A DEP21732 A DE P21732A DE P0021732 A DEP0021732 A DE P0021732A DE 1124211 B DE1124211 B DE 1124211B
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C7/00—Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
- B66C7/08—Constructional features of runway rails or rail mountings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/68—Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair
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Description
- Vorrichtung zum Beladen von Stalldungstreuern Zusatz zum Patent 1099 249 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beladen von Stalldungstreuern. Gegenstand des Hauptpatents ist eine Beladevorrichtung für Stalldungstreuer, bei der ein am vorderen Ende einer Fahrzeugseite lösbar angelenktes Portal und ein daran aufgehängter Greifer vorgesehen ist, der mit einem über eine Portalseilrolle laufenden, auf einer an der dem Portal gegenüberliegenden Fahrzeugseite angeordneten Seilwinde aufwickelbaren Hubseil verbunden ist, so daß beim Aufwickeln des Hubseiles der sich zunächst anhebende Greifer dann am Portal anschlägt und dieses, um seine Schwenkachse drehend, bis in die Entladestellung mitnimmt, wobei der Greifer mit seinen Greiferarmen in einer Greiferfiasche unterhalb der darin angeordneten Seilrolle gelagert ist und seine Zugorgane einerseits nahe den äußeren Enden der Greiferarme und andererseits an einem von den Seiltrumen durchgriffenen, beweglich auf den Seilen geführten, zum Öffnen des Greifers festhaltbaren Greiferkopf angreifen.
- Die Erfindung bezweckt, den Gegenstand des Hauptpatentes zu verbessern; insbesondere soll ein schlagartiges Auslösen der Last vermieden werden; außerdem soll erreicht werden, daß die Greiferarme des Greifers nicht bei jedem neuen Hub eingeklinkt zu werden brauchen.
- Zu diesem Zweck ist bei der Vorrichtung zum Beladen von Stalldungstreuern der oben angegebenen Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß am Greiferkopf ein sich nach oben erstreckender Ansatz vorgesehen ist, der von einem nach beiden Seiten parallel zur Schwenkachse des Portals vorstehenden Riegelzapfen durchgriffen ist, und daß das obere Ende des Portals eine aus zwei nach unten auseinanderstrebenden, am Scheitel zur Fahrzeugseite hin ausgebogenen Flacheisen bestehende Verriegelungsvorrichtung aufweist, die mit dem Riegelzapfen derart zusammenwirkt, daß der Greiferkopf beim Heben der Last und Verschwenken des Portals in die Entladestellung festgehalten wird und der Greifer durch Nachlassen des Hubseiles zu öffnen ist und daß der Greiferkopf beim Zurückschwenken des Portals in die Ladestellung automatisch freigegeben wird.
- Vorzugsweise weist der Greiferkopf eine sich auf die Greiferflasche legende Platte auf, an der der Ansatz mit dem Riegelzapfen befestigt ist. Zweckmäßig lassen die Flacheisen der Verriegelungsvorrichtung einen der Dicke des den Riegelzapfen tragenden Ansatzes entsprechenden Abstand zwischen sich frei.
- Bei einer Beladevorrichtung anderer Art, bei der ein an einer Laufkatze aufgehangener Greifer vorhanden ist, ist ein Riegelorgan vorhanden, das dazu dient, beim Hochziehen des Greifers einen die Laufkatzenbewegung sperrenden Sperrwaagebalken außer Eingriff mit einem Nocken zu bringen, um dadurch zu ermöglichen, daß nach dem Hochziehen des Greifers mittels des Hubseiles ein weiteres Ziehen am Hubseil die Laufkatze auf ihrer Führungsschiene in waagerechter Richtung bewegt, wobei der Greifer mit einem Fanghaken an der Laufkatze festgehalten ist. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch für eine Beladungsvorrichtung gemäß dem Gattungsbegriff der Erfindung nicht geeignet, da sie für ein gemeinsames Verschwenken des Greifers zusammen mit dem oberen Befestigungsteil der Seilrolle, nämlich dem Portal, nicht verwendet werden kann, sondern nur dort, wo der Greifer nach dem Hochziehen in senkrechter Stellung an einem festen, lediglich in waagerechter Richtung verschiebbaren Befestigungsteil der oberen Seilrolle verbleibt.
- Es ist ferner bei einem Einseilgreifer mit einer Greiferflasche, die das Verbindungsgelenk der beiden Greiferschenkel bildet, bekannt, über der Greiferfiasche einen als Kappe ausgebildeten, von den Seiltrumen durchgriffenen Greiferkopf anzuordnen, der mit einer von Hand schließbaren und mit Hilfe eines Anschlages durch die in die Kappe eintretende Greiferflasche wieder lösbaren Seilklemme für das fest aufgehängte Seiltrum ausgestattet ist, wobei das Verbindungsgelenk der Greifergabeln aus der Greiferfiasche ausklinkbar ist. Mit dieser vorbekannten Einrichtung soll die Aufgabe gelöst werden, einen die Last selbsttätig erfassenden Greifer zu schaffen, der in beliebiger Höhe entleert werden kann. Hierbei muß die gewünschte Entleerungsstelle bei jedem Lasthub von Hand gesteuert werden, indem der Greiferkopf an dem festen Seiltrum festgeklemmt wird, wobei sich beim Weiterablaufen des Seils die Greiferflasche senkt und die Greifergabeln sich öffnen. Beim Aufrollen des Seils werden die Greifergabeln wieder geschlossen. Diese Einrichtung ist jedoch nur dort verwendbar, wo die Last in sehr unterschiedlichen Höhen freigegeben werden muß; für eine Vorrichtung zum Beladen von Stalldungstreuem der eingangs genannten Art, bei der das Entladen stets in konstanter Höhe erfolgt, ist diese Vorrichtung nicht geeignet.
- Die vorbekannten Einrichtungen haben infolge der ihnen zugrunde liegenden anderen Aufgabenstellung auch keine Anregung zum Handeln nach der Erfindung geben können.
- Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Beladungsvorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigt Fig. 1 eine Endansicht des über die Seite des Fahrzeugs ausgeschwungenen Auslegers, Fig.2 eine Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit dem Greifer in Entlädestellung, Fig. 3 eine Teilansicht in Pfeilrichtung A der Fig.1. Die Greiferarme 33 des Greifers 14 sind durch die Achse 34, die unterhalb der Seilrolle 35 in der Greiferflasche 9 aufgehangen ist, gelenkig miteinander verbunden. Das obere Ende der Greiferflasche 9 dient als Aufleger für eine Platte 36, die mit rohrförmigen, sich oben trichterförmig erweiternden, vom Seil 6 durchgriffenen Führungen 37 versehen ist und einen Greiferkopf 38 trägt. Der Greiferkopf 38 besteht aus einem in der Mitte der Platte 36 angeordneten, sich nach oben erstreckenden flachen Ansatz 39, dessen oberes Ende von einem nach beiden Seiten des Ansatzes 39 vorstehenden, achsparallel zur Schwenkachse des Auslegers angeordneten Riegelzapfen 40 durchgriffen ist. An beiden Enden der Platte 36 greifen die mit den Greiferarmen 33 verbundenen Ketten 26 an. Am oberen Ende des Auslegers sind beiderseits des Seiles 6 aus Flacheisen gebogene Verriegelungen 41 befestigt, zwischen die der Ansatz 39 greift. Die beiden nach unten weisenden Schenkel 42 und 43 streben auseinander, während am Scheitel eine zum Fahrzeug hin gerichtete Ausbiegung 44 vorgesehen ist.
- Beim Hochziehen des Greifers 14 schlägt der Riegelzapfen 40 am Schenkel 42 der Verriegelung 41 an und wird in die Ausbiegung 44 geführt. Durch weiteres Anziehen des Seiles 6 wird das Portal bis in die Fahrzeugmitte verschwenkt. Wird jetzt das Seil 6 nachgelassen, senkt sich die Greiferflasche 9, während die Platte 36 und der Greiferkopf 38 in den Verriegelungen 41 hängenbleiben. Durch die Relativbewegung der Greiferflasche 9 zur Platte 36 bewirken die Ketten 26 das Öffnen des Greifers und Entladen des Düngers. Beim Auswärtsschwenken des Portals rutscht der Riegelzapfen 40 des Greiferkopfes i 38 aus den Ausbiegungen 44 der Aufhängung heraus, und die Platte fällt zurück auf die Greiferlasche 9, wobei sich der Greifer 14 schließt.
- Die Greiferflasche 9 ist an ihren unteren Enden zur lösbaren Aufnahme des Greifers 14 als Haken 45 ausgebildet. Die an den Greiferarmen 33 befestigten Ketten 26 greifen in Haken 46 ein, so daß der Greifer 14 leicht von der Hebevorrichtung entfernbar ist: Dies ist vorteilhaft, falls die Hebevorrichtung zum Laden anderer Güter als Dünger benutzt werden soll.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Beladen von Stalldungstreuern, bei der nach Patent 1099 249 ein am vorderen Ende einer Fahrzeugseite lösbar angelenktes Portal und ein daran aufgehängter Greifer vorgesehen ist, der mit einem über eine Portalseilrolle laufenden, auf einer an der dem Portal gegenüberliegenden Fahrzeugseite angeordneten Seilwinde aufwickelbaren Hubseil verbunden ist, so daß beim Aufwickeln des Hubseiles der sich zunächst anhebende Greifer dann am Portal anschlägt und dieses, um seine Schwenkachse drehend, bis in die Entladestellung mitnimmt, wobei der Greifer mit seinen Greiferarmen in einer Greiferflasche unterhalb der darin angeordneten Seilrolle gelagert ist und seine Zugorgane einerseits nahe den äußeren Enden der Greiferarme und andererseits an einem von den Seiltrumen durchgriffenen, beweglich auf den Seilen geführten, zum Öffnen des Greifers festhaltbaren Greiferkopf angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß am Greiferkopf (38) ein sich nach oben erstrekkender Ansatz (39) vorgesehen ist, der von einem nach beiden Seiten parallel zur Schwenkachse des Portals vorstehenden Riegelzapfen (40) durchgriffen ist, und daß das obere Ende des Portals eine aus zwei nach unten auseinanderstrebenden, am Scheitel zur Fahrzeugseite hin ausgebogenen Flacheisen bestehende Verriegelungsvorrichtung (41) aufweist, die mit dem Riegelzapfen (40) derart zusammenwirkt, daß der Greiferkopf beim Heben der Last und Verschwenken des Portals in die Entladestellung festgehalten wird und der Greifer (14) durch Nachlassen des Hubseiles (6) zu öffnen ist und daß der Greiferkopf beim Zurückschwenken des Portals in die Ladestellung automatisch freigegeben wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Greiferkopf (38) eine sich auf die Greiferflasche (9) legende Platte (36) aufweist, an der der Ansatz (39) mit dem Riegelzapfen (40) befestigt ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flacheisen der Verriegelungsvorrichtung (41) einen der Dicke des den Riegelzapfen (40) tragenden Ansatzes (39) entsprechenden Abstand zwischen sieh frei lassen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 935 087, 964 901.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP21732A DE1124211B (de) | 1958-11-17 | 1958-11-17 | Fahrbahnelement fuer Krane |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP21732A DE1124211B (de) | 1958-11-17 | 1958-11-17 | Fahrbahnelement fuer Krane |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1124211B true DE1124211B (de) | 1962-02-22 |
Family
ID=7368408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP21732A Pending DE1124211B (de) | 1958-11-17 | 1958-11-17 | Fahrbahnelement fuer Krane |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1124211B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1237280B (de) | 1964-05-21 | 1967-03-23 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Elastische Kranschienenunterlage |
| WO1980001834A1 (fr) * | 1979-03-01 | 1980-09-04 | Bbc Brown Boveri & Cie | Four electrique, notamment four a arc, et procede de fabrication du four |
| FR2458627A1 (fr) * | 1979-06-13 | 1981-01-02 | Tokai Rubber Ind Ltd | Ensemble de selle d'appui pour voie de chemin de fer |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT148202B (de) * | 1933-09-07 | 1936-12-28 | Pirelli | Elastisches Gummilager für Schienen. |
| DE805281C (de) * | 1949-10-28 | 1951-05-15 | Deutsche Bundesbahn | Elastische Zwischenlage beim Eisenbahnoberbau |
-
1958
- 1958-11-17 DE DEP21732A patent/DE1124211B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT148202B (de) * | 1933-09-07 | 1936-12-28 | Pirelli | Elastisches Gummilager für Schienen. |
| DE805281C (de) * | 1949-10-28 | 1951-05-15 | Deutsche Bundesbahn | Elastische Zwischenlage beim Eisenbahnoberbau |
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1237280B (de) | 1964-05-21 | 1967-03-23 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Elastische Kranschienenunterlage |
| WO1980001834A1 (fr) * | 1979-03-01 | 1980-09-04 | Bbc Brown Boveri & Cie | Four electrique, notamment four a arc, et procede de fabrication du four |
| FR2458627A1 (fr) * | 1979-06-13 | 1981-01-02 | Tokai Rubber Ind Ltd | Ensemble de selle d'appui pour voie de chemin de fer |
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